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Zwanghaftes wiegen

17. Juli 2008 um 14:12 Letzte Antwort: 24. Juli 2008 um 17:06

hallo!
ich bin jetzt 18 jahre alt und hab wahrscheinlich eher ein psychisches Problem, denn ich muss mich am tag ständig auf die waage stellen um zu sehen ob ich zugenommen hab oder nicht. Mein ganzer Tag richtet sich eigentlich nur um wiegen, danach richtet sich dann auch was und wie viel ich ess. Ich wieg im Moment 64 Kg bei einer Größe von 1,69m. Das zwanghafte wiegen kommt denk ich mal davon, dass ich eine Fructose-Intoleranz hab und dadurch immer wieder mal spezielle Diäten halten muss, was bei mir zu einer starken Gewichtsreduktion geführt hat. Das wiegen ist aber geblieben und es ist mittlerweile schon so schlimm, dass ich richtige Depressionen bekomme, wenn ich am nächsten Tag zugenommen hab, unter denen dann auch meine Eltern leiden müssen.
Meine ganzen Gedanken richten sich nur noch um zunehmen, da ich eben durch die Gewichtsabnahme nicht wieder auf mein früheres Gewicht kommen möchte. Trotz relativ viel Sport hab ich nämlich starke Gewichtsschwankungen, obwohl ich eigentlich kaum mehr was ess.

Kann mir vielleicht jemand Tips geben, wie ich des in den Griff bekommen könnte und mich einfach so akzeptieren kann wie ich bin?

Danke schon mal im voraus

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17. Juli 2008 um 15:00

Hi Steffi
Hallo,

leider kann ich dir auch keinen wirklich Rat oder Hilfe geben, was mir wirklich sehr leid tut!

Ich habe aber hier von der "Fructose-Intoleranz" gelesen, und würde gern von dir wissen, wie du das gemerkt hast und wie sich das ausgewirkt hat. - Ich hoff du kannst mir da eine Antwort geben, auch wenn ich dir nicht helfen kann.


- Zu deinem Problem: du kannst ja deine Eltern bitten, deine Waage/Waagen einzusperren und nur einmal die Woche dir zur Verfügung zu stellen.
Ansonsten würde ich wirklich professionele Hilfe suchen, da ich gelesen habe, dass du kaum mehr was isst! - Und das ist definitiv der falsche Weg!
Lass dir helfen!

Alles Gute und viel Kraft.
LG Speckulatius

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17. Juli 2008 um 20:45
In Antwort auf an0N_1216516099z

Hi Steffi
Hallo,

leider kann ich dir auch keinen wirklich Rat oder Hilfe geben, was mir wirklich sehr leid tut!

Ich habe aber hier von der "Fructose-Intoleranz" gelesen, und würde gern von dir wissen, wie du das gemerkt hast und wie sich das ausgewirkt hat. - Ich hoff du kannst mir da eine Antwort geben, auch wenn ich dir nicht helfen kann.


- Zu deinem Problem: du kannst ja deine Eltern bitten, deine Waage/Waagen einzusperren und nur einmal die Woche dir zur Verfügung zu stellen.
Ansonsten würde ich wirklich professionele Hilfe suchen, da ich gelesen habe, dass du kaum mehr was isst! - Und das ist definitiv der falsche Weg!
Lass dir helfen!

Alles Gute und viel Kraft.
LG Speckulatius

Fructose-Intoleranz
najaa, also kaum mehr was essen is jetz weng übertrieben, aber ich ess halt weniger als früher, halt statt tiefkühlpizza, n brötchen oder ne gurke oder paprika etc. is halt für mich weniger bei mir is es erstmal nur im Kopf so richtig drin, aber ich versuch des auch nicht auf meinen Körper zu übertragen, weil magersüchtig will ich echt nich werden!

so und jetzt zu meiner Fructose-Intoleranz. Die hab ich vor etwa 2 Jahren bemerkt. Ich hatte immer starke Bauchschmerzen mit anschließendem Durchfall. Dann bin ich mit diesen Symptomen zu meinem früheren Hausarzt gegangen, der mir dann gesagt hat

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17. Juli 2008 um 20:51
In Antwort auf bice_12854477

Fructose-Intoleranz
najaa, also kaum mehr was essen is jetz weng übertrieben, aber ich ess halt weniger als früher, halt statt tiefkühlpizza, n brötchen oder ne gurke oder paprika etc. is halt für mich weniger bei mir is es erstmal nur im Kopf so richtig drin, aber ich versuch des auch nicht auf meinen Körper zu übertragen, weil magersüchtig will ich echt nich werden!

so und jetzt zu meiner Fructose-Intoleranz. Die hab ich vor etwa 2 Jahren bemerkt. Ich hatte immer starke Bauchschmerzen mit anschließendem Durchfall. Dann bin ich mit diesen Symptomen zu meinem früheren Hausarzt gegangen, der mir dann gesagt hat

Fortsetzung
"Es ist alles okay" naja gut meine Symptome haben deswegen aber nicht aufgehört und bin dann zu meinem derzeitigen Hausarzt gegangen, der mir mich dann zu nem Facharzt überwiesen hat und bei dem ich dann nen Atemtest gemacht hab und da kam des dann halt raus. Mein Hausarzt hat mir dann nen speziellen Diätplan gegeben den ich dann erstmal 4 Wochen machen musste (ziemlich hart, weil ma net mal Brot essen darf und ma auch drauf achten muss was man für Wurst isst, weil in vielen Sachen Zitronensäure drin is) also im Klartext man darf fast nix essen naja gut danach hab ich wieder Obst gegessen und war echt erstaunt dass ich keine Probleme hatte. Nach ein paar Monaten allerdings fing alles von vorne an und so musste ich wieder Diät halten und so geht des halt jetz seit 2 Jahren immer hin und her. Naja immerhin kann ich a paar Monate Früchte und die ganzen anderen Leckereien genießen

lg Steffi

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18. Juli 2008 um 23:04

Ich bin der Überzeugung,
dass du einen Therapeuten brauchst evtl auch eine Gruppe mit Essstörungen. Du schreibst ja selbst, du möchtest dich so annehmen wie du bist. Je mehr dein Kampf wird, desto schlimmer wird alles. Du brauch wirklich Hilfe, warte nicht zu lange, denn jeder Tag an dem du nicht
glücklich bist, ist ein versäumter, ein nicht wirklich gelebter Tag. Ich wünsche dir Glück.
Lieben Gruß

melike

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24. Juli 2008 um 17:06
In Antwort auf melike13

Ich bin der Überzeugung,
dass du einen Therapeuten brauchst evtl auch eine Gruppe mit Essstörungen. Du schreibst ja selbst, du möchtest dich so annehmen wie du bist. Je mehr dein Kampf wird, desto schlimmer wird alles. Du brauch wirklich Hilfe, warte nicht zu lange, denn jeder Tag an dem du nicht
glücklich bist, ist ein versäumter, ein nicht wirklich gelebter Tag. Ich wünsche dir Glück.
Lieben Gruß

melike

Genauso sehe ich das auch
eine freundin von mir plagt sich mit genau dem gleichen. aber ihr fällt es nicht mal auf. dabei steht sie minmum 3 mal am tag auf der Waage.

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