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Zurück aus der Klinik, Schwierigkeiten, immer noch zu viel Gewicht

28. Februar 2015 um 16:44 Letzte Antwort: 5. März 2015 um 14:08

Salut,
ich bin nun raus aus der Klinik..war zwei Monate da und kam psychologisch ncht sehr weit. Meine Therapeutin meinte bei mir sei doch alles okay, und konnte nicht verstehen wieso ich in der ES bin.. >.<'' mit dem Essen hat es dort recht gut geklappt und ich hatet mich gefreut auch zuhause weiter neue Lebensmittel auszuprobieren .. jetzt bin ich zuhause (erstmal bei meiner Familie) doch esse ich viel weniger... [zur Info: ich hatte das mit dem Essen zuhause selbst probiert und promt 12kg zugenommen, ich will wieder abnehmen, nur normal u gesund und nicht so viel ~5kg]. ich hatte in der Klinik eine Ernährungsberaterin, doch die hat mir nicht gesagt wie man "gesund" abnehmen kann..ich zerbreche mir immerzu den Kopf darüber, bin verwirrt und überfordert.. >>ich will hier niemanden triggern<< doch ich benötige Hilfe, Unterstützung. Ich weiß dass die Krankheit nicht weg ist, werde mir einen ambulanten Therapeuten suchen..doch das Abnehmen ist mimr wichtig. Ein wenig wohlfühlen ist schon ganz gut u zz ist es echt zuviel.
Wenn es jmd gibt der ähnliche Probleme hatte, kann mir jmd sagen wie ich es schaffe auf dem richtigen Weg zu bleiben und dennoch wieder etwas von den Kilos zu verlieren (keine doofen Sprüche, sondern ernst gemeinte Antworten bitte)

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28. Februar 2015 um 23:45

Hallo
Es tut mir wirklich leid, dass du in der Klinik nicht viel weitergekommen bist was die Therapie angeht, sowas ist immer schade. Aber denkst du, dass die Probleme weniger werden wenn du 5kg leichter bist? Du wirst dann immer noch du sein und außer einer Zahl auf der Waage wird sich nichts verändert haben. Oder befindest du dich im (starken) ÜG? Ich würde dir raten, dich eher nach einer guten Therapie umzusehen, das wird dich dauerhaft weiterbringen - viel weiter als eine Gewichtsabnahme das jemals können wird Liebe Grüße, Xanadoo

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1. März 2015 um 10:07
In Antwort auf jayel_12857857

Hallo
Es tut mir wirklich leid, dass du in der Klinik nicht viel weitergekommen bist was die Therapie angeht, sowas ist immer schade. Aber denkst du, dass die Probleme weniger werden wenn du 5kg leichter bist? Du wirst dann immer noch du sein und außer einer Zahl auf der Waage wird sich nichts verändert haben. Oder befindest du dich im (starken) ÜG? Ich würde dir raten, dich eher nach einer guten Therapie umzusehen, das wird dich dauerhaft weiterbringen - viel weiter als eine Gewichtsabnahme das jemals können wird Liebe Grüße, Xanadoo

Danke für deine Antwort
Zuvor dachte ich, ja, mit der Abnahme ist alles getan, jetzt weiß ich, dass es nicht so sein wird. Mit 5kg weniger wäre die Krankheit nicht weg. Was sich aber ändern würde, wäre mein Körpergefühl. Ich wäre entspannter..also die Abnahme sollte nicht erfolgen durch hungern, sondern indem ich weiter esse (nur da wollte ich halt paar Tipps, ob man irgendwelche Sachen austauschen müsste usw..) Wenn dass funktionieren würde hätte ich weiterhin Vertrauen in das Essen, wäre bis zum Sommer (vllt?) ein paar Kilo leichter und würde mich auf den Strand freuen. ZZ freue ich mich nicht auf den Sommer, alles ist zu klein und ich würde mich mit meiner jetzigen Figur nicht an den Strand trauen.
Lg

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1. März 2015 um 11:17
In Antwort auf sanda_984991

Danke für deine Antwort
Zuvor dachte ich, ja, mit der Abnahme ist alles getan, jetzt weiß ich, dass es nicht so sein wird. Mit 5kg weniger wäre die Krankheit nicht weg. Was sich aber ändern würde, wäre mein Körpergefühl. Ich wäre entspannter..also die Abnahme sollte nicht erfolgen durch hungern, sondern indem ich weiter esse (nur da wollte ich halt paar Tipps, ob man irgendwelche Sachen austauschen müsste usw..) Wenn dass funktionieren würde hätte ich weiterhin Vertrauen in das Essen, wäre bis zum Sommer (vllt?) ein paar Kilo leichter und würde mich auf den Strand freuen. ZZ freue ich mich nicht auf den Sommer, alles ist zu klein und ich würde mich mit meiner jetzigen Figur nicht an den Strand trauen.
Lg

Sport?
Hey,
Versuche doch regelmäßigen Ausdauersport in deinen Wochenplan mit aufzunehmen. Ich denke, damit kann man viel erreichen und du brauchst dein Essen nicht einzuschränken, so dass du nicht in Gefahr gerätst, wieder in reatriktive Verhaltensmuster zurückzufallen. Machst du momentan Sport? Falls du den zu dir passenden Sport noch nicht gefunden hast, kann ich dir schwimmen wärmstens empfehlen, es ist ein Ganzkörpertraining und man fühlt sich so wunderbar frei im Wasser.
Ich hoffe, ich konnte dir zumindest ein bisschen helfen und wünsche dir viel Kraft und Erfolg! Pass auf dich auf!
LG Wunderlandfee

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1. März 2015 um 11:44
In Antwort auf sanda_984991

Danke für deine Antwort
Zuvor dachte ich, ja, mit der Abnahme ist alles getan, jetzt weiß ich, dass es nicht so sein wird. Mit 5kg weniger wäre die Krankheit nicht weg. Was sich aber ändern würde, wäre mein Körpergefühl. Ich wäre entspannter..also die Abnahme sollte nicht erfolgen durch hungern, sondern indem ich weiter esse (nur da wollte ich halt paar Tipps, ob man irgendwelche Sachen austauschen müsste usw..) Wenn dass funktionieren würde hätte ich weiterhin Vertrauen in das Essen, wäre bis zum Sommer (vllt?) ein paar Kilo leichter und würde mich auf den Strand freuen. ZZ freue ich mich nicht auf den Sommer, alles ist zu klein und ich würde mich mit meiner jetzigen Figur nicht an den Strand trauen.
Lg

Ich kenne dieses gefühl so gut...
aber weißt du, du würdest mit einer erneuten Abnahme ein großes Risiko eingehen. Dein Körpergefühl könnte genauso wieder schlechter werden, wenn das Gewicht schnell sinkt kommt der Abhängigkeitsfaktor dazu, die Routine und das vorgetäuschte Hochgefühl...es ist derzeit zu gefährlich abzunehmen! Ich habe mich jahrelang nicht auf den Sommer gefreut, ich tu's auch jetzt nicht (im Gegenteil, mir graust es schon davor...) aber besser 5kg mit denen du dich etwas unwohl fühlst als wieder in einer Klinik, oder? Konzentriere dich auf die Ursachen deiner ES, die Aufarbeitung eventueller Traumata und lerne, dich wieder lieb zu haben Denn wenn du das schaffst, MIT den 5kg die dich jetzt stören, dann willst du sie danach entweder nicht mehr hergeben oder bist stabil genug um langsam und gesund abzunehmen. Sport würde ich dir jetzt nur in Maßen empfehlen, kann zwar wirklich helfen und auch das Selbstbewusstsein pushen, aber wir ESler neigen eben dazu alles selbstschädigend umzusetzen. Ich wünsche dir auf jeden Fall alles Gute auf deinem Weg, lass dich nicht unterkriegen! Liebe Grüße

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1. März 2015 um 13:50
In Antwort auf gonca_12715781

Sport?
Hey,
Versuche doch regelmäßigen Ausdauersport in deinen Wochenplan mit aufzunehmen. Ich denke, damit kann man viel erreichen und du brauchst dein Essen nicht einzuschränken, so dass du nicht in Gefahr gerätst, wieder in reatriktive Verhaltensmuster zurückzufallen. Machst du momentan Sport? Falls du den zu dir passenden Sport noch nicht gefunden hast, kann ich dir schwimmen wärmstens empfehlen, es ist ein Ganzkörpertraining und man fühlt sich so wunderbar frei im Wasser.
Ich hoffe, ich konnte dir zumindest ein bisschen helfen und wünsche dir viel Kraft und Erfolg! Pass auf dich auf!
LG Wunderlandfee

Salut
ja ich macheSport. Ich habe ein Rad für drinnen, auf dem ich regelmäßig trainier, ich gehe soabld es wieder wärmer wird laufen und ich mache regelmäßig Kraftübungen zuhause. Sobald die Uni wieder beginnt habe ich auch Unisport..
Ich mache nicht übertrieben viel, weil ich keinen Sportzwang entwickeln möchte.

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1. März 2015 um 14:43
In Antwort auf sanda_984991

Salut
ja ich macheSport. Ich habe ein Rad für drinnen, auf dem ich regelmäßig trainier, ich gehe soabld es wieder wärmer wird laufen und ich mache regelmäßig Kraftübungen zuhause. Sobald die Uni wieder beginnt habe ich auch Unisport..
Ich mache nicht übertrieben viel, weil ich keinen Sportzwang entwickeln möchte.

Hallo Light,
dass dir die Therapie nicht geholfen hat und du dich unverstanden gefühlt hast tut mir sehr leid, ich hatte sehr gehofft, es würde dich sehr weiterbringen,

8 Wochen hast du in der Klinik normal gegessen hnd reduzierst schon wieder alles und machst ähnlich weiter wie davor. Dein Stoffwechsel hat sich gerade erholt, und der Stoffwechsel ist nicht dumm, der liegt auf der Lauer nach der nächsten Diät. Dein Stoffwechsel war vor der Kinik so dermaßen im Eimer, und mit deinem jetzigen Verhalten zerstörst du ihn vollends. Überwinde dich, iss normal, dein Stoffwechsel braucht sicher mindestens 1 - 2 Jahre bis er sich entgültig erholt hat. Das sind dir die 5 kg hoffentlich nicht wert.... vor allem müsstest du entweder für immer so Essen um zu halten, oder das Essen über Wochen steigern, vielleicht sogar mit Zunahme verbunden, um deinen Stoffwechsel wieder auf Kurs zu bringen.

LG

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1. März 2015 um 21:21

...
bin nicht im ÜG aber BMI über 23..
das was du schreibst ist schon vernünftig und ich sehe auch dass ich zu sehr über eine Abnahme nachdenke und sie zu sehr möchte. Doch ich will ja auch nicht in zwei Wochen 5kg o.ä. abnehmen, sondern wissen wie ich gesund peu a peu ein paar Kilos loswerde. Ich weiß dass das lange dauert, aber ich weiß auch dass ich das Gewicht dann halten kann.. ich will nicht ins UG aber auch nicht in ÜG x.x''
Fakt ist, eine Abnahme spukt in meinem Kopf, ich will dass es gesund geht und wollte dafür Hilfe..ich weiß auch, dass wenn ich keine vernünftigen Ratschläge bekomme schnell noch mehr drüber nachdenke und die falschen Menthoden nutzen könnte.. >.< ich will nicht hungern, ich will genießen und ich wäre auch zufrieden sollte es nur eine kleine Abnahme sein..doch zz sieht es nicht danach aus und ich esse schon wieder zu wenig ..
Wahrscheinlich werde ich hier nicht die Ratschläge bekommen die ich mir erst erhofft hatte.. ich wollte ja nur wissen wie es bei jmd lief der da schon durch ist ..
:S

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1. März 2015 um 23:08

Hey liebe light
Ich kann sehr gut nachvollziehen, wie es dir geht. Ist bei mir auch so. Ich habe dauerhaft die Gedanken, dass ich wieder abnehmen muss. Eigentlich Blödsinn, weil ich es ganz sicher nicht MUSS, das ist der kranke Anteil in mir, der das so sieht. Momentan ist es ganz besonders schlimm, da ich drei Wochen mit Grippe im Bett lag. Ich hab es geschafft normal weiter zu essen, teilweise mit heulanfällen, verzweifelten anrufen bei meiner mutter und ein paar mal ist sie sogar vorbei gekommen und hat mir etwas gekocht, weil ich am verzweifeln und aufgeben war. Weißt du was in der Zeit passiert ist? Richtig, nichts. Ich habe nicht zugenommen. Ich esse mittlerweile nach Lust und Laune, vergewissere mich aber sehr oft bei meiner besten Freundin, ob es auch nicht zu viel war. Desweiteren koche ich mindestens einmal in der Woche mit ihr und einmal esse ich mit meiner Familie, damit das Essen wieder etwas positives wird.
Du musst auf jeden Fall genug essen (2000+) damit es funktioniert, dass dein Körper versteht, dass ihm nichts schlimmes passiert. Und du musst ausreichend trinken. Je nachdem wie es dir leichter fällt solltest du viele kleine Mahlzeiten zu dir nehmen oder nur drei große. Was mir hilft (klingt erstmal Paradox) ich "darf" Süßigkeit etc essen, wenn ich auch ein Stück Obst oder Gemüse esse.
Bitte mach nicht den Fehler und fall wieder zurück. Du bist schon so weit gekommen, du schaffst das jetzt auch noch, ganz sicher! Dein Körper regeneriert sich mit der Zeit, aber wie gesagt, das dauert und die Zeit ist echt hart. Es ist ein täglicher Kampf.
Zu deinem Abnehmwunsch, vielleicht hilft es dir wenn du viel wasser trinkst und z.b. anstelle pommes eine ofenkartoffel isst und auf reine convenience produkte verzichtest (packung auf, mikrowelle, fertig) ansonsten finde ich es schwierig etwas dazu zu sagen, weil ich ja nicht weiß, was und wie du so isst.
Alles gute dir und bitte iss auf jeden fall genug!

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4. März 2015 um 9:23

Danke für die Antworten <3
Ich weiß, dass ich nciht alles aufgeben will "nur" wegen so einer blöden Zahl und meinem Körpergefühl. Mir hat das Essen in der Klinik Spaß gemacht und ich habe mich gefreut neue Dinge auszuprobieren und auch darauf endlich im "normalen" Leben wieder essen zu können. Doch ich hatte nicht erwartet dass es so schwer wird. Ich habe einfach das Gefühl die Kontrolle über meinen Körper verloren zu haben. Ich dachte, gut fürs Abnehmen machst du einfach ein bisschen mehr Sport und lässt ein zwei kleine Sachen weg, solange du halt nicht zu wenig isst. Doch ich lasse mehr als nur Kleinigkeiten weg und was noch blöder ist, ich nasche zwischendurch. Das ist ja nicht verboten oder schlimm und eigentlich freue ich mich auch, dass ich mich wieder an Süßem erfreuen kann, aber es ist halt so, dass ich dann keinen Hunger mehr auf was richtiges habe. Und ich fühle mich manchmal ddoch ziemlich schlecht, wenn ich Süßes gegessen habe - dabei ist es gar nicht so viel, wahrscheinlich wneiger als bsp eine Streuselschnecke an Energie hätte..
Ich ärgere mich über mich selber, weil ich den Plan nicht einhalte und will ihn eigentlich umsetzen. Ich habe mcih selbst auch schon gefragt weshalb ich gerade wieder solche Probleme mit dem Essen habe und meine ANtwort ist ganz klar, der Kontrollverlust und meine immernoch ungewohnte Körpermasse.
Ich wäre mittlerweile schon fast zufrieden wenn ich mein Gewicht zumindest halten würde..naja ein zwei Kilo in den nächsten Monaten wären trotzdem ganz nett, aber irgendwie spinnt mein Körper.
Ich bin wieder in meiner Wohnung seid einigen Tagen, und als ich ankam habe ich mich gewogen (das war Sonntag), jetzt habe ich mcih heute morgen wieder gewogen, weil es der Wiegetag in der Klinik war und ich habe 2kg zugenommen! Das ist physikalisch unmöglich, zumal ich nicht viel gegessen habe und Sport gemacht habe und Muskeln bauen sich auch nicht so schnell auf.. ich weiß dass die Zahl irgendwie nicht stimmen kann, doch bin ich wieder verzweifelt..ich rede mir ein, dass ich keine Angst haben muss und es klappt ein wenig..ich bin motiviert, weil ich nicht mit 40 immer noch Probleme mit dem Essen haben möchte...aber die Umsetzung und ich brauch die Sicherheit dass ich nicht immer mehr werde Hilfe!?

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4. März 2015 um 13:34
In Antwort auf sanda_984991

Danke für die Antworten <3
Ich weiß, dass ich nciht alles aufgeben will "nur" wegen so einer blöden Zahl und meinem Körpergefühl. Mir hat das Essen in der Klinik Spaß gemacht und ich habe mich gefreut neue Dinge auszuprobieren und auch darauf endlich im "normalen" Leben wieder essen zu können. Doch ich hatte nicht erwartet dass es so schwer wird. Ich habe einfach das Gefühl die Kontrolle über meinen Körper verloren zu haben. Ich dachte, gut fürs Abnehmen machst du einfach ein bisschen mehr Sport und lässt ein zwei kleine Sachen weg, solange du halt nicht zu wenig isst. Doch ich lasse mehr als nur Kleinigkeiten weg und was noch blöder ist, ich nasche zwischendurch. Das ist ja nicht verboten oder schlimm und eigentlich freue ich mich auch, dass ich mich wieder an Süßem erfreuen kann, aber es ist halt so, dass ich dann keinen Hunger mehr auf was richtiges habe. Und ich fühle mich manchmal ddoch ziemlich schlecht, wenn ich Süßes gegessen habe - dabei ist es gar nicht so viel, wahrscheinlich wneiger als bsp eine Streuselschnecke an Energie hätte..
Ich ärgere mich über mich selber, weil ich den Plan nicht einhalte und will ihn eigentlich umsetzen. Ich habe mcih selbst auch schon gefragt weshalb ich gerade wieder solche Probleme mit dem Essen habe und meine ANtwort ist ganz klar, der Kontrollverlust und meine immernoch ungewohnte Körpermasse.
Ich wäre mittlerweile schon fast zufrieden wenn ich mein Gewicht zumindest halten würde..naja ein zwei Kilo in den nächsten Monaten wären trotzdem ganz nett, aber irgendwie spinnt mein Körper.
Ich bin wieder in meiner Wohnung seid einigen Tagen, und als ich ankam habe ich mich gewogen (das war Sonntag), jetzt habe ich mcih heute morgen wieder gewogen, weil es der Wiegetag in der Klinik war und ich habe 2kg zugenommen! Das ist physikalisch unmöglich, zumal ich nicht viel gegessen habe und Sport gemacht habe und Muskeln bauen sich auch nicht so schnell auf.. ich weiß dass die Zahl irgendwie nicht stimmen kann, doch bin ich wieder verzweifelt..ich rede mir ein, dass ich keine Angst haben muss und es klappt ein wenig..ich bin motiviert, weil ich nicht mit 40 immer noch Probleme mit dem Essen haben möchte...aber die Umsetzung und ich brauch die Sicherheit dass ich nicht immer mehr werde Hilfe!?

Ist es vielleicht
einfach der Waagenunterschied? Kann ja sein, dass deine nen Schlag hat, oder billig ist?

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4. März 2015 um 13:45
In Antwort auf blamimibla

Ist es vielleicht
einfach der Waagenunterschied? Kann ja sein, dass deine nen Schlag hat, oder billig ist?

Ne
hab mich ja extra als ich hier ankam auf die Waage gestellt, um zu schauen ob es n Unterschied zu der zuhause ist.. war da nicht

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4. März 2015 um 22:16
In Antwort auf sanda_984991

Ne
hab mich ja extra als ich hier ankam auf die Waage gestellt, um zu schauen ob es n Unterschied zu der zuhause ist.. war da nicht

Steht
die Waage auch immer gleich? Ich hab je nach Fliese und Richtung anderes Gewicht.

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4. März 2015 um 22:55
In Antwort auf blamimibla

Steht
die Waage auch immer gleich? Ich hab je nach Fliese und Richtung anderes Gewicht.

Ja...
:/ ich hab sie auch umgestellt, aber der Boden ist eben, ist son Plastikzeug.. q.q

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5. März 2015 um 14:08
In Antwort auf sanda_984991

Ja...
:/ ich hab sie auch umgestellt, aber der Boden ist eben, ist son Plastikzeug.. q.q

Naja,
dann wird es wohl eine paradoxe Zunahme sein. Das wird nicht besser umso weiter du Diät hälst.

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