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Zunahme nach Esstörung ?

12. Juni 2017 um 22:40 Letzte Antwort: 16. Juni 2017 um 2:51

Hallo
bin dringend auf der Suche nach einer passenden Antwort auf meine Frage und hoffe dass ihr mir helfen könnt! 

Ich bin ein 15 jähriges Mädchen und ca 1,63 groß und nie besonders dünn aber durchaus normalgewichtig (ca 58kg). Anfang Februar hatte ich mir dann in den Kopf gesetzt dieses Jahr eine Sommerfigur zu bekommen und promt begonnen abzunehmen und meine Kalorienzufuhr rapide gesenkt (weit unter 1000 Kalorien täglich). Aufgefallen, dass ich davon "Schaden" trage, habe ich dabei nicht und auch nie bewusst ein Hungergefühl verspürt. Habe dann sehr schnell relativ viel abgenommen und vom Erfolg begeistert weiter gemacht. Irgendwann wurde mir dann bewusst, dass es so nicht weiter gehen kann und habe wieder begonnen etwas mehr zu essen (ca 1000 Kalorien also noch immer viel zu wenig: 1 Brot mit aufstrich, Obst, einmal großes Essen evtl auch Döner, Pizza,..., abends nochmal Bsp. 1 kornspitz mit Aufstrich oder anderes Brot   und habe dabei auch weiter (langsamer als davor aber dennoch) abgenommen. Nun wiege ich mittlerweile ca um die 46 Kilo. Diese Abnahme merke ich mittlerweile schon. (Müdigkeit, weniger Kraft, Ausfall der Regelblutung,...) und weiß dass ich darum wohl wieder zunehmen muss und will. Ich habe dennoch Angst vor einer extremen Gewichtszunahme. Ich würde am liebsten maximal zurück auf 52 Kilogramm. Habe aber Angst dass ich auf Grund des Jo-Jo-Effekts viel zu viel zunehme. Ebenso fällt es mir auch schwer mehr zu essen.

habt ihr also irgendwelche Tipps was ich beachten sollte und wie ich eine zu schnelle und vorallem zu starke Zunahme verhindern kann? 

Danke und liebe Grüße! 

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12. Juni 2017 um 22:45

*Anfangsgewicht liegt bei ca 60 Kilogramm! 

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13. Juni 2017 um 0:48
In Antwort auf sandraalexandra

Hallo
bin dringend auf der Suche nach einer passenden Antwort auf meine Frage und hoffe dass ihr mir helfen könnt! 

Ich bin ein 15 jähriges Mädchen und ca 1,63 groß und nie besonders dünn aber durchaus normalgewichtig (ca 58kg). Anfang Februar hatte ich mir dann in den Kopf gesetzt dieses Jahr eine Sommerfigur zu bekommen und promt begonnen abzunehmen und meine Kalorienzufuhr rapide gesenkt (weit unter 1000 Kalorien täglich). Aufgefallen, dass ich davon "Schaden" trage, habe ich dabei nicht und auch nie bewusst ein Hungergefühl verspürt. Habe dann sehr schnell relativ viel abgenommen und vom Erfolg begeistert weiter gemacht. Irgendwann wurde mir dann bewusst, dass es so nicht weiter gehen kann und habe wieder begonnen etwas mehr zu essen (ca 1000 Kalorien also noch immer viel zu wenig: 1 Brot mit aufstrich, Obst, einmal großes Essen evtl auch Döner, Pizza,..., abends nochmal Bsp. 1 kornspitz mit Aufstrich oder anderes Brot   und habe dabei auch weiter (langsamer als davor aber dennoch) abgenommen. Nun wiege ich mittlerweile ca um die 46 Kilo. Diese Abnahme merke ich mittlerweile schon. (Müdigkeit, weniger Kraft, Ausfall der Regelblutung,...) und weiß dass ich darum wohl wieder zunehmen muss und will. Ich habe dennoch Angst vor einer extremen Gewichtszunahme. Ich würde am liebsten maximal zurück auf 52 Kilogramm. Habe aber Angst dass ich auf Grund des Jo-Jo-Effekts viel zu viel zunehme. Ebenso fällt es mir auch schwer mehr zu essen.

habt ihr also irgendwelche Tipps was ich beachten sollte und wie ich eine zu schnelle und vorallem zu starke Zunahme verhindern kann? 

Danke und liebe Grüße! 

Eine Essstörung hattest du sicher nicht, du hast es nur mit der Diät ein wenig übertrieben.

Von 46 auf 50-52 kg zu kommen, ist kein Problem. Errechne deinen Gesamtumsatz und nimm 300-500 kcal pro Tag mehr zu dir. Wenn du Schwierigkeiten mit der Nahrungsmittelmenge hast, nimm Lebensmittel mit hoher Kaloriendichte zu Dir: Nüsse, Butter, hochwertige Öle usw.

Um die Figur perfekt zu machen, empfiehlt sich natürlich noch Sport.

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13. Juni 2017 um 14:33

Du tust jetzt folgendes: Du suchst die Diagnosekriterien für Essstörungen (in diesem Falle Anorexia nervosa), liest sie verstehend und kommst dann wieder.

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16. Juni 2017 um 2:48

Lies bitte einfach die Diagnosekriterien.

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16. Juni 2017 um 2:51

Verkauf' dein "Coaching" bitte woanders. 

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