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Zu viele Medikamente?

1. April 2009 um 13:15

Hi,

ich (16) muss ein paar medikamente nehmen.
375mg Trevilor, 800mg Seroquel, Quilonum retard 1350mg, 30mg Praxiten

jetzt hat mir mein psychater für panikatacken und notfälle noch valium aufgeschrieben. ich soll nicht immer aber bei bedarf 30mg nehmen.
ich frag mich aber, ob das überhaupt noch wirkt wenn da noch andere medikamente sind? oder ob sich die irgendwie gegenseitig nicht vertragen. kann ich das ohne probleme einnehmen? und darf man da paracetamol auch mal nehmen, habt ihr das auch gemacht?
bin gerade sehr durcheinander.

danke für antworten

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4. April 2009 um 19:32

Ich bin entsetzt

Ich hoffe es war kein Aprilscherz
Ich weiß nicht was du für Probleme hast, und was der Grund deiner Panikattacken ist. Aber du bist erst 16 und dein Arzt gibt dir schon Valium...
Trevilor ist ein antidepressiva, die anderen kenne ich nicht...aber ich vermute auch etwas in der Richtung? Was für ein Cocktail an Medikamente!.
Du hast vollkommen recht mißtrauisch zu sein und wenn alle Medikamente vom gleichen Arzt verschreiben wurden finde ich es unverantwortlich von ihm.
Abgesehen, dass alle chemische Medikamente Nebenwirkungen haben und die Leber angreifen, ist es unglaublich... Valium macht schnell abhängig und du bist so jung. Bitte nimm es auf keinen Fall! und konsultiere einen anderen Arzt. Es gibt bestimmt eine andere Möglichkeit deine Depressionen oder Angstzustände zu behandeln.
Was halten deine Eltern davon, ich kann mir nicht vorstellen, dass sie es einfach so akzeptieren. Warst du alleine beim Psychiater? Du bist doch noch minderjährig!

LG

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7. April 2009 um 13:30
In Antwort auf lacy_12662999

Ich bin entsetzt

Ich hoffe es war kein Aprilscherz
Ich weiß nicht was du für Probleme hast, und was der Grund deiner Panikattacken ist. Aber du bist erst 16 und dein Arzt gibt dir schon Valium...
Trevilor ist ein antidepressiva, die anderen kenne ich nicht...aber ich vermute auch etwas in der Richtung? Was für ein Cocktail an Medikamente!.
Du hast vollkommen recht mißtrauisch zu sein und wenn alle Medikamente vom gleichen Arzt verschreiben wurden finde ich es unverantwortlich von ihm.
Abgesehen, dass alle chemische Medikamente Nebenwirkungen haben und die Leber angreifen, ist es unglaublich... Valium macht schnell abhängig und du bist so jung. Bitte nimm es auf keinen Fall! und konsultiere einen anderen Arzt. Es gibt bestimmt eine andere Möglichkeit deine Depressionen oder Angstzustände zu behandeln.
Was halten deine Eltern davon, ich kann mir nicht vorstellen, dass sie es einfach so akzeptieren. Warst du alleine beim Psychiater? Du bist doch noch minderjährig!

LG

Nein das war kein Aprilscherz


Das Seroquel ist ein Neuroleptikum.
Das Praxiten ist sowas ähnliches wie Valium, damit ich schlafen kann. Und das Quilonum ist Lithium.

Das hat alles der gleiche Arzt verschrieben. Meine Eltern wissen davon und sie achten genau darauf, dass ich die Medikamente regelmäßig nehme. Wenn ich das nicht tue, muss ich wieder in die Klinik und das will ich nicht.

Naja und jetzt hab ich noch Valium für Panikattacken oder Wutanfälle bekommen.
Der Arzt hat gemeint, dass es wichtig ist für meinen eigenen Schutz und den der Anderen oder so.

Aber ich hab irgendwie trotzdem ein schlechtes Gefühl...

Danke für deine Antwort!

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7. April 2009 um 18:32
In Antwort auf nhung_12871029

Nein das war kein Aprilscherz


Das Seroquel ist ein Neuroleptikum.
Das Praxiten ist sowas ähnliches wie Valium, damit ich schlafen kann. Und das Quilonum ist Lithium.

Das hat alles der gleiche Arzt verschrieben. Meine Eltern wissen davon und sie achten genau darauf, dass ich die Medikamente regelmäßig nehme. Wenn ich das nicht tue, muss ich wieder in die Klinik und das will ich nicht.

Naja und jetzt hab ich noch Valium für Panikattacken oder Wutanfälle bekommen.
Der Arzt hat gemeint, dass es wichtig ist für meinen eigenen Schutz und den der Anderen oder so.

Aber ich hab irgendwie trotzdem ein schlechtes Gefühl...

Danke für deine Antwort!

Ich verstehe nicht wirklich...
Du bist 16 und muß schon so viel nehmen. Ich bin kein Arzt und kann nicht beurteilen ob es richtig oder falsch ist, aber ich finde es SEHR heftig!
Was wurde denn bei dir diagnostiziert, dass du so viel nehmen mußt und schon in einer Klinik warst?
Lithium wird meist für manisch-depressive Leute eingesetzt.
Hast du Psychosen?
Du sagst du mußt das Valium für deinen eigenen Schutz und das von anderen nehmen. Bist du schon "handgreiflich" geworden?
Hat dein Arzt dir keine Alternative genannt für deine Probleme?
LG

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7. April 2009 um 19:55

Hy!
Seh zu , dass du von deinen Eltern weg kommst. Deine Panikataken sind Nebenwirkungen von beruhigungsmittel. davon hast du wie man sieht reichlich bekommen. Trevilor ist bekannt für seine Umkherwirkung- Anfangs wirkt es beruhigend, später wenn der Körper sich daran gewöhnt verursacht Angstzustände u.s.w. Agresivität ist übrigens eine von Nebenwirkungen von Antidepessiven.
Mach einen Entzug - unter arzlicher Aufsicht. Ich habe ähnlixhe "Medikamente " wie zwangsverabreicht bekommen mit denselben Effekten (Ich litt unter Panik und Angstzustänenden , depressiven Verstimmunngen) Es ist alles verschwunden ungefähr ein Jahr nachdem ich diese drogen abgesetzt habe, Ich habe allerdings den Coctail nur etwas über ein jahr eingenommen . Vielleicht deshalb ist ja auch nichts schlimmeres passiert. Meine Diagnose lautet paranoide Schizophrenie. Ich würde auf deiner Stelle mir schnell Hilfe suchen. Du bist erst 16! Wenn du es weiter so machst endest du als Krüppel, da kenne ich schon einige davon.
LGKatia

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9. April 2009 um 18:33
In Antwort auf lacy_12662999

Ich verstehe nicht wirklich...
Du bist 16 und muß schon so viel nehmen. Ich bin kein Arzt und kann nicht beurteilen ob es richtig oder falsch ist, aber ich finde es SEHR heftig!
Was wurde denn bei dir diagnostiziert, dass du so viel nehmen mußt und schon in einer Klinik warst?
Lithium wird meist für manisch-depressive Leute eingesetzt.
Hast du Psychosen?
Du sagst du mußt das Valium für deinen eigenen Schutz und das von anderen nehmen. Bist du schon "handgreiflich" geworden?
Hat dein Arzt dir keine Alternative genannt für deine Probleme?
LG

Hallo
Ich hab eine schizoaffektive Störung. Ohne die Medikamente ist es ganz schlimm. Mit ihnen kann ich wenigstens die meiste Zeit zuhause bei meinen eltern sein.

Ich musste mit 13 in die Klinik und durft erst kurz vor meinem fünfzehnten geburtstag wieder heim.
Ich wollte die Medikamente am anfang auch nicht nehmen, aber die ärzte meinten dass sei die einzige möglichkeit irgendwann gesund zu werden.

Die Panikattacken hatte ich aber schon vor den Medikamenten, das weiß ich noch. Ich hab schon sehr viel ruiniert, stühle auseinander genommen usw. An vieles kann ich mich aber nicht mehr so erinnern. ich mache aber auch noch eine psychotherapie nebenbei.

der arzt hat auch gesagt, dass meine abneigung gegen die tabletten ein teil der krankheit ist. und wenn ich dagegen ankämpfe, werde ich nie gesund sein.






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9. April 2009 um 19:34
In Antwort auf nhung_12871029

Hallo
Ich hab eine schizoaffektive Störung. Ohne die Medikamente ist es ganz schlimm. Mit ihnen kann ich wenigstens die meiste Zeit zuhause bei meinen eltern sein.

Ich musste mit 13 in die Klinik und durft erst kurz vor meinem fünfzehnten geburtstag wieder heim.
Ich wollte die Medikamente am anfang auch nicht nehmen, aber die ärzte meinten dass sei die einzige möglichkeit irgendwann gesund zu werden.

Die Panikattacken hatte ich aber schon vor den Medikamenten, das weiß ich noch. Ich hab schon sehr viel ruiniert, stühle auseinander genommen usw. An vieles kann ich mich aber nicht mehr so erinnern. ich mache aber auch noch eine psychotherapie nebenbei.

der arzt hat auch gesagt, dass meine abneigung gegen die tabletten ein teil der krankheit ist. und wenn ich dagegen ankämpfe, werde ich nie gesund sein.






Hallo
Psychotische Zustände sind typisch in der Pöbertät, dass heißt ja auch nicht das da kein Handlungsbedarf gibt-die "Behandlung" die die Psychiatrie bietet ist gewinnorientiert. Der handel mit Psychofharmaka bringt nach Waffen, Drogen und Menschenhandel die größten Gewinne. Mit Psychopharmaka werden die Symptome erst mal unterdrückt, nach einiger Zeit kommen die aber verstärtkt zurück , denn der Körper gewinnt sich daran, das gehin bildet nee Dopamin rezeptoren, die die die geblockt wurden , ersetzten. Auf diese Weise entsteht Psychose die mittels noch potenterer "Medikamente" chronifieziert wurde. Dazu kommen noch zahlreiche starke Bruhigungsmittel - mit hochem Abhängigkeitsrisiko. Die werden für gewöhnlich rapide abgesetzt um Entzugserscheinungen bei den "Patienten" zu bewirken- Angst-, Panikzustände, Depressionen usw. Dies wird dann als postpsychotische Depressionen diagnostiziert und als Symptom der Psychose dargestellt.
Ich bin entsetzt über den Ausmaß der Verbrechen der Psychiatrie. Ich bin in einer Erwachsenenklinik gewesen, von daher solche Anblcike wurdenn mir erspart.
Dei Psychiptherapie machst du nebenbei? Richtig. Nur die Medikamente könnnen helfen. Das kannst du in der Broschöre mit derer Hilfe du über deine Erkrankung informiert worden bist. Wer war der Herausgeber? Lilly Company?
LG Katia

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9. April 2009 um 19:49
In Antwort auf nhung_12871029

Hallo
Ich hab eine schizoaffektive Störung. Ohne die Medikamente ist es ganz schlimm. Mit ihnen kann ich wenigstens die meiste Zeit zuhause bei meinen eltern sein.

Ich musste mit 13 in die Klinik und durft erst kurz vor meinem fünfzehnten geburtstag wieder heim.
Ich wollte die Medikamente am anfang auch nicht nehmen, aber die ärzte meinten dass sei die einzige möglichkeit irgendwann gesund zu werden.

Die Panikattacken hatte ich aber schon vor den Medikamenten, das weiß ich noch. Ich hab schon sehr viel ruiniert, stühle auseinander genommen usw. An vieles kann ich mich aber nicht mehr so erinnern. ich mache aber auch noch eine psychotherapie nebenbei.

der arzt hat auch gesagt, dass meine abneigung gegen die tabletten ein teil der krankheit ist. und wenn ich dagegen ankämpfe, werde ich nie gesund sein.






Oje!
Ich habe noch nie gehört dass solche Störungen so früh kommen, ohne dass es einen Grund in der Lebensgeschichte gibt...
Meist kommt es mit 20 oder in der Richtung, wenn es wirklich eine Störung im Stoffwechsel des Gehirns gibt.
Du hast echt pech. Hast du in der Familie auch Leute die an diese Krankheit leiden? Es würde auch vielleicht erklären warum du darunter leidest.
Mit diesem Krankheitsbild (wenn es richtig ist) kannst du natürlich nicht ganz ohne Medikamente auskommen. Aber die richtige Mischung und Dosierung ist sehr wichtig.
Was die andere Dame gesagt hat, stimmt ein bißchen... viele Symptome kommen von den Beruhigungsmitteln.
Aber wenn du sagst, du hattest schon Panikattaken vorher, weiß ich auch nicht was ich denken soll.
Und was ich sehr übertrieben finde... die Aussage des Arztes, dass die Abneigung gegen Medikamente mit deinem Krankheitsbild zu tun hat. Es mag sein, aber andere Leute haben auch Abneigung gegen Medikamente! zum Beispiel ich!
Glaub mir... ich habe keine Schizoaffektive störung und habe mich vor 15 Jahren wegen Depressionen behandeln lassen (auch mit Therapie).
Ich bekam so eine Ladung Antidepressiva, dass ich das Gefühl hatte, eine Todte unter Lebendige zu sein... Es war nicht mein normaler Artz, sondern seine Vertretung... er hatte mir die fast 5 Fache Dosis gegeben, was ich sonst nam. und gegen die Depression half es gar nicht, mir ging es nach wie vor beschießen, aber dazu kam, dass ich 2 Tage später nicht mehr wußte, was in den vorherige Tage passiert war (das hatte ich vorher nicht!). Mein Gedächtnis war wie weggeblasen. Und Scheißegal Gefühl hatte ich auch nicht!
Ich hasste dieses Gefühl und habe mich dagegen gewehrt. Die Vertretung meines Arztes bestand darauf, dass ich die nehmen sollte und in dieser hohen Dosis, wenn ich gesund werden wollte und hat mir mir sogar geschimpf. Ich nam sie trotzdem nicht und bin nie wieder zu ihn, auch nicht als Vertretung!
Ich habe die Depressive Verstimmung lieber ausgehalten und auf die Medikamente verzichtet. Mein reguläre Artz war dann zurück und fand es in Ordnung, dass ich die Medikamente nicht in dieser Dosis genommen hatte.
Danach ging es doch noch Bergauf und sehr schnell ganz ohne Antidepressiva.
Ich bin heute der Meinung, hätte ich sie genommen wie von der Vertretung verschrieben, wäre ich davon abhängig geworden : ich kenne einige Leute in meinem Bekanntenkreis die nicht mehr ohne Medikamente klar kommen. Und einige haben mehrere Klinikaufenthalte hinter sich, was ich nie hatte.
Ich lehnte Jahrelang auch Antibiotika ab, weil ich der Meinung war, es wird zu viel und zu oft verschrieben (bei harmlose Erkältungen sogar!). Und glaub mir... es funktioniert... der Körper reagiert und kämpft ohne Nebenwirkungen. Du hast 2 Tage Fieber und es geht wieder und genauso schnell wie mit Antibiotika.
Jetzt war ich einige Male brav und hab Antibiotika wieder genommen... seit Oktober 3 mal wegen der gleichen Sache... Der Arzt hat keine richtige Diagnose...und es hilft nicht wirklich, es kommt immer wieder, nur ich habe viele Nebenwirkungen. Ich werde wieder anfangen abzulehnen.
Viele Leute (und die Studien geben einem Recht) haben Abneigung dagegen ohne dass sie Psychische Störungen haben.
Wenn ich gelesen habe wieviel du von jedem Medikament nehmen mußt.... Es ist viel mehr als empfohlen wird und Kreuz und Quer verschrieben.
Im Moment bist du noch Minderjährig und kannst vielleicht nicht so wie du willst....
Aber wenn du 18 bist, darfst du selber entscheiden... bitte geht zu einem anderen Psychiater! lass dir deine Krankenakte geben (du hast ein Recht darauf, auch wenn Ärzte sich dagegen wehren) und höre dir eine zweite Meinung an. Es ist DEIN Leben und DEINE Gesundheit. Vielleicht ist die Medizin sogar noch ein Schritt weiter und hat endlich WIRKLICH etwas gefunden für solche Störungen gefunden.
Ich wünsche dir viel Kraft! laß dich nicht unterkriegen.

Ich wünsche dir ein frohes Osterfest.

LG

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9. April 2009 um 20:02
In Antwort auf lacy_12662999

Oje!
Ich habe noch nie gehört dass solche Störungen so früh kommen, ohne dass es einen Grund in der Lebensgeschichte gibt...
Meist kommt es mit 20 oder in der Richtung, wenn es wirklich eine Störung im Stoffwechsel des Gehirns gibt.
Du hast echt pech. Hast du in der Familie auch Leute die an diese Krankheit leiden? Es würde auch vielleicht erklären warum du darunter leidest.
Mit diesem Krankheitsbild (wenn es richtig ist) kannst du natürlich nicht ganz ohne Medikamente auskommen. Aber die richtige Mischung und Dosierung ist sehr wichtig.
Was die andere Dame gesagt hat, stimmt ein bißchen... viele Symptome kommen von den Beruhigungsmitteln.
Aber wenn du sagst, du hattest schon Panikattaken vorher, weiß ich auch nicht was ich denken soll.
Und was ich sehr übertrieben finde... die Aussage des Arztes, dass die Abneigung gegen Medikamente mit deinem Krankheitsbild zu tun hat. Es mag sein, aber andere Leute haben auch Abneigung gegen Medikamente! zum Beispiel ich!
Glaub mir... ich habe keine Schizoaffektive störung und habe mich vor 15 Jahren wegen Depressionen behandeln lassen (auch mit Therapie).
Ich bekam so eine Ladung Antidepressiva, dass ich das Gefühl hatte, eine Todte unter Lebendige zu sein... Es war nicht mein normaler Artz, sondern seine Vertretung... er hatte mir die fast 5 Fache Dosis gegeben, was ich sonst nam. und gegen die Depression half es gar nicht, mir ging es nach wie vor beschießen, aber dazu kam, dass ich 2 Tage später nicht mehr wußte, was in den vorherige Tage passiert war (das hatte ich vorher nicht!). Mein Gedächtnis war wie weggeblasen. Und Scheißegal Gefühl hatte ich auch nicht!
Ich hasste dieses Gefühl und habe mich dagegen gewehrt. Die Vertretung meines Arztes bestand darauf, dass ich die nehmen sollte und in dieser hohen Dosis, wenn ich gesund werden wollte und hat mir mir sogar geschimpf. Ich nam sie trotzdem nicht und bin nie wieder zu ihn, auch nicht als Vertretung!
Ich habe die Depressive Verstimmung lieber ausgehalten und auf die Medikamente verzichtet. Mein reguläre Artz war dann zurück und fand es in Ordnung, dass ich die Medikamente nicht in dieser Dosis genommen hatte.
Danach ging es doch noch Bergauf und sehr schnell ganz ohne Antidepressiva.
Ich bin heute der Meinung, hätte ich sie genommen wie von der Vertretung verschrieben, wäre ich davon abhängig geworden : ich kenne einige Leute in meinem Bekanntenkreis die nicht mehr ohne Medikamente klar kommen. Und einige haben mehrere Klinikaufenthalte hinter sich, was ich nie hatte.
Ich lehnte Jahrelang auch Antibiotika ab, weil ich der Meinung war, es wird zu viel und zu oft verschrieben (bei harmlose Erkältungen sogar!). Und glaub mir... es funktioniert... der Körper reagiert und kämpft ohne Nebenwirkungen. Du hast 2 Tage Fieber und es geht wieder und genauso schnell wie mit Antibiotika.
Jetzt war ich einige Male brav und hab Antibiotika wieder genommen... seit Oktober 3 mal wegen der gleichen Sache... Der Arzt hat keine richtige Diagnose...und es hilft nicht wirklich, es kommt immer wieder, nur ich habe viele Nebenwirkungen. Ich werde wieder anfangen abzulehnen.
Viele Leute (und die Studien geben einem Recht) haben Abneigung dagegen ohne dass sie Psychische Störungen haben.
Wenn ich gelesen habe wieviel du von jedem Medikament nehmen mußt.... Es ist viel mehr als empfohlen wird und Kreuz und Quer verschrieben.
Im Moment bist du noch Minderjährig und kannst vielleicht nicht so wie du willst....
Aber wenn du 18 bist, darfst du selber entscheiden... bitte geht zu einem anderen Psychiater! lass dir deine Krankenakte geben (du hast ein Recht darauf, auch wenn Ärzte sich dagegen wehren) und höre dir eine zweite Meinung an. Es ist DEIN Leben und DEINE Gesundheit. Vielleicht ist die Medizin sogar noch ein Schritt weiter und hat endlich WIRKLICH etwas gefunden für solche Störungen gefunden.
Ich wünsche dir viel Kraft! laß dich nicht unterkriegen.

Ich wünsche dir ein frohes Osterfest.

LG

Die Dame meldet sich
Die dame meldet sich noch mal...
Psychiotische Zustände treten hüufig in der Pöbertät auf , denn in dieser Zeit die Hormone sich so zu sagen im Umbruh befinden- dies beeinflusst auch das Gefühlsleben und die Wahrnehmung. Die Pöbertät ist wie man weiß im Allgemneien eine sehr turbulente Zeit- da fängt erst die Suche nach der eigenen Identität, Liebe. man wechselt in dieser Zeit auch häufig dea Freundeskries ( die Deutung der Freundschaft ändert sich in dieser Zeit grawierend) usw. Dies alles führt oft zu Konflikten mit den Eltern was die Situation auch nicht leichter macht.

Ich würde jetzt noch mal gerne erwähnen , dass ich ebenfalls in der psychiatrischen Behandlung gewesen bin und ich habe die Psychiatrie live erlebt.
Ein recht auf die Einsicht in die Krankeinakte (die psychiatrische) gibts nicht. die kriegst du über einen Anwalt wenn du den Arzt verklagen willst (auch selten). Die Akte ist nur über einen anderen Arzt rauszubekommen. Aber sag mal:ist das denn nicht etwas pranoid zu behaupten, dass irgendein anderer Psychiater die Meinung seiners Vorgängers wiederlegt?

LG an den Anonymus Katia

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