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Wieviel Gewichtsschankungen sind normal?

20. Februar 2005 um 14:09

Hallo!

Wieviel Gewichtsunterschied ist denn normal?
Ich wiege mal 53,6 kg am nächsten Tag dann 54,3 kg. Am Anfang der Woche habe ich zum Beispiel 53,2 gewogen das hat sich dann auf 53,6 gesteigert und heute war es bei 54,3! Wieviel Gewichtsunterschied gibt es denn bei frühs und abends? Ich weiß, abends soll man sich ja garnicht wiegen, kann es aber meist nicht lassen. Ist das normal das es von heute auf morgen so schwankt?
Mein Gewicht liegt eigentlich immer so zwischen 53,6 und 54,3.

Ich habe eine Waage die auch gleichzeitig den Fettwert und den Wasseranteil im Körper berechnet.
Der Fettwert wechselt zwischen 17,1 und 18,1% der Wasseranteil liegt meist bei 60%.
Kann das stimmen das es solche Differenzen sind?
Ist das denn zuviel? Was wäre denn ein optimales Gewicht bei der Größe von 1,69? Welcher Fett und Waserwert ist normal?

Hoffe auf unterstützende Antworten!
LG Nice

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20. Februar 2005 um 16:11

...
-Mein Gewicht liegt eigentlich immer so zwischen 53,6 und 54,3.-

na, da hast doch schon deine antwort. ca. 1 kg. je nachdem wieviel du isst oder trinkst...


-Ich habe eine Waage die auch gleichzeitig den Fettwert und den Wasseranteil im Körper berechnet. -

hab von solchen waagen bis jetzt nichts gutes gehört. apotheken bieten da meistens eine bessere alternative...

-Was wäre denn ein optimales Gewicht bei der Größe von 1,69?-
liegt im auge des bertachters, türlich gibt es richtlinien. aber solange du meinst das alles past. ok...
glaub die formel ist irgendwie gewicht geteilt durch (größe mal größe) = BMI über 25 soll leichtes übergewicht sein... bei dir wären das 18.

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20. Februar 2005 um 17:28

Um dich ein bischen durcheinanderzubringen
Es ist schon richtiger, wenn du nach dem Gewichtsunterschied zwischen abend und früh fragst.
Ich habe das eine Zeitlang beobachtet und Aufgeschrieben. Nun messe ich mein Gewicht früh nach dem Aufstehen natürlich netto.
Was in dieser Zeit beobachtet habe war, das Morgengewicht ist schon das verläßlichere. Es ist auch das geringere. Es gibt noch einen zweiten Zeitpunkt aber nicht ganz so verläßlich. Das ist vor dem Abendbrot. Mißt sich etwas schlechter, denn man mag sich ja um diese Zeit nicht unbedingt ausziehen.
Zu den Gewichtsdifferenzen. Dazu muß man wissen, da mein Körper wegen Herzproblemen zu Wasseranlagerung neigt.
Damit ist der Gewichtsunterschied von Abend zu Früh auch in der Lage etwas zum Wohlbefinden zu sagen. Dieser Gewichtsunterschied liegt bei mir zwischen 500g und 1,6 kg.
Wobei ich festgestellt habe, bei unterschieden von mehr als 1,2 kg habe ich mich am Abend auch nicht wohl gefühlt (Bauchdrücken)
Womit klar ist, ich wiege sehr wohl morgens und abends. Vergleichen kann man nur aber immer die Werte von einer Zeit.
Bei mir
Abends vor dem Schlafengehen
Morgends nach dem Aufstehen. Beides natürlich ohne Bekleidung.
Ich schreibe jede Woche einmal dieses Gewicht auf zur kontrolle. Auch immer zum gleichen Zeitpunkt Di nach dem Aufstehen.

Ich hoffe, ich konnte dir helfen.

Teddy

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24. Februar 2005 um 18:59

Salz der Übeltäter
Naja, ich finde Dein Gewicht bereits normal. Die beschriebenen Schwankungen sind auch normal. Wichtig ist eigendlich die Tendenz. Schreibe einfach immer nur das höchste Gewicht einer Woche auf. Falls Du über mehrere Wochen immer höher klettern solltest, hast Du die Tendenz zum Übergewicht.
Hier ein Beitrag aus einer neuen Website www.kilokill.de

Die Gewichtskontrolle das notwendige Übel?

Hier ist schon die Fragestellung falsch.
Wenn Sie das periodische Wiegen als ein Übel oder eine Kontrolle betrachten, dann steht es im völligen Gegensatz zu unserem Anspruch, den Weg zum Normalgewicht als Hobby zu betrachten.
Deshalb ersetzen wir die erste Überschrift durch eine zutreffendere.

Die Gewichtskontrolle der meßbare Erfolg!

Nun steht diese Aussage aber völlig im Gegensatz zu den von Ihnen gemachten Erfahrungen?
Sie haben es doch sicher auch schon erlebt.
Den ganzen Tag zählten Sie Kalorien, wogen ab und gönnten sich nicht eine Kalorie mehr als erlaubt.
Am nächsten Morgen dann der große Moment.
Mindestens ein Kilogramm weniger, so der Wunsch.
Wie eine Seifenblase platzt dann diese Traum.
Nicht ein Gramm abgenommen, im Gegenteil sogar noch zugenommen.
Gertrud berichtet ja über eine ähnliche Erfahrung.
Nur in ihrer Erzählung war es umgekehrt. Sie war ja noch auf dem Weg nach oben und deshalb hat sich das Gewicht nach und nach immer beim nächst höheren Wert eingependelt.
Auch im umgekehrten Fall, bei einer Gewichtsreduktion, wird die Gewichtskurve nicht gleichmäßig nach unten verlaufen.
Schon das durch den Wasserhaushalt bedingte unterschiedliche Gewicht kann mehrere Pfund ausmachen.
Ein Gramm Salz bindet nun einmal 100 ml Wasser in Ihrem Körper.
Deshalb ist es auch völlig sinnlos, ja unvernünftig, eine Personenwaage mit 100 Gramm-Skalierung zu benutzen.
Sinnvoller ist da schon eine Waage mit 200 g Schritt-Anzeige, aber auch eine 500g Skalierung erfüllt noch ihren Zweck.
Das tägliche Wiegen soll ausschließlich Erfolgserlebnisse ermöglichen.
Nicht die täglich schwankende Kiloanzeige ist von Bedeutung, sondern das jeweils niedrigste Gewicht welches sie erreichen.

Nur das jeweils niedrigste Gewicht zählt und wird notiert!

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