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Wieder leben

18. Juni 2014 um 15:16 Letzte Antwort: 22. Juni 2014 um 22:43

Langer Text...So, jetzt versuche ich es noch einmal...Also, ich war immer zufrieden mit mir, hatte nie eine Waage, wieso auch, habe nie auch nur einen Gedanken an mein Gewicht verschwendet.
Ich habe einen Sohn der 10 Jahre alt ist und eine Tochter, 5 Jahre alt.
Nach der Geburt meiner Tochter sollten ein paar Kilos purzeln, ist dann auch passiert, ganz normal, habe Sport gemacht, nicht aufs essen geschaut, liebte es zu essen. Ich ass normal, nicht zuviel nicht zu wenig, von allem im Masse...und dann fing das ganze an, ich wollte mehr und mehr, am Anfang war mir nicht bewusst das ich kaum noch etwas zu mir nahm. Ich habe dazu auch noch extrem Sport betrieben...ach heute hasse ich mich dafür diesen Weg gewählt zu haben, wäre ich doch einfach zufrieden gewesen, war ja auch nie zu dick!
Ich war jetzt nie im Untergewicht, dafür war ich nicht hart genug, ich bin kleine 1.56 und mein "tiefstes" Gewicht 48kg, schlussendlich blieb es bei 49kg, aber nur mit Mühe und Not, das war nicht das Gewicht was mein Körper wollte. Ich habe auch angefangen Afm zu nehmen, habe die auch immer gesteigert, konnte ohne garnicht mehr aufs Klo, ca. 2 Jahre lang! Hm, und dann die Wendung, ich wollte da wieder raus, wieder frei sein von diesen Zwängen! Der Stand momentan, nehme keine Afm mehr, es war hart, bin auch beim Darmspezialisten, meine Verdauung ist schleppend, manchmal 2 mal im der Woche, manchmal alle 2 Wochen, aber es kommt wieder, muss im August auch noch zu einer Darmspiegelung!
Ich geh auch zur Psychologin, habe einen tollen Mann der mir hilft und liebe Kinder.
Ich esse Frühstück, Mittagessen und Abendessen, leider noch nicht viel, aber schaue nicht auf Kalorien oder so, esse alles, aber nur wenig davon und nur in der von mir erlaubten Zeit, schlimm oder? Mein Mann hat Freunde zum grillen eingeladen, ich werde erst dazu stossen wenn das essen vorbei ist!
Ich habe mein Training reduziert, gebe mir zumindest Mühe, da ich weiss zuviel Training ist kontraproduktiv, hoffe ich werde eines Tages frei trainieren können, ohne Druck und ohne das Gefühl vin ich muss Kalorien verbrauchen.
Ich bin auf dem Weg der Besserung, hoffe ich..Nein bin ich nicht, ich sehe manchmal keinen Sinn mehr, denke ich packe das nicht, ich kann doch nicht endlos zunehmen und mit mehr Gewicht leben als je zuvor, Nein das kann und will ich nicht. Es ist ein Kampf das alles auszuhalten, keine Afm mehr, weniger Sport und wieder ein normales Essverhalten lernen...Ich bin manchmal jetzt schon 52 kg., ja das stresst mich, mein Limit habe ich mir bei 54 kg. gesetzt, es gibt Kleider die passen schon jetzt nicht mehr. Ich war halt nie im Untergewicht, ich müsste nicht zunehmen, ich will nicht vom Normalgewicht ins Übergewicht, Nein auf keinen Fall!!!! Sollte ich die Waage wegschmeissen?
Wie lange und wieviel werde ich wohl zunehmen bis mir mein Körper wieder vetraut und alles wieder normal funktioniert? Ich kämpfe, werde kämpfen bis ich den Gipfel erreicht habe, auch wenns weh tut, aber ich will einfach mein normales Leben wieder zurück, einfach geniessen, Schoki essen, Eis essen wann und wo ich will, mich einfach lieb haben, auch mit ein paar Speckröllchen!! Danke fürs lesen...Bitte verschwendet nicht eure kostbare Zeit für solchen Sch****, bleibt wie ihr seit und geniesst euer Leben, gebt euer Figur nich einen zu hohen Stellenwert in eurem Leben...
Dorine gibts dich noch...? Deine Beiträge sind immer so beruhigend...bewundere dich!

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21. Juni 2014 um 7:09

Schade...
Ich wäre so froh gewesen um ein paar aufmunternte Worte von jemandem der meine Gefühle teilt. Oder sogar von jemandem der es geschaft hat aus der Es, das hätte so gut getan.
Egal, ich werde weiter kämpfen...die Waage ist weg und ich glaube es tut mir gut...Ich esse brav meine einen Portionen und lasse nichts stehen oder ausfallen nur wegen der Zahl.
Es lässt mich innerlich schon unruhig sein, aber ich denke es ist besser so. Ich versuche einfach zu leben, mich daran zu erinnern wie es mir bor der Es ging, wie unbeschwert ich doch war...
Gestern hat meine Tochter ihren ersten Zahn verloren, DAS sind Dinge die das Leben ausmachen, aber nicht mein hungern.

Aber auch ewig die Vergleiche mit den anderen Frauen und deren flachen Bäuchen...Ich werde nie einen flachen Bauch haben, nie, zumahl ich nach meiner 2 jährigem Afmsucht manchmal nur alle 2 Wochen aufs Klo kann...
Ich gebe mir Mühe und manchmal geht es zimlich gut, aber es gibt auch Tage da geht gar nix.
Der Drang wieder Afm zu nehmen, wieder hungern und exessiv Sport zu treiben, nachdem ich diese Zahl die ich seit Jahren nie wieder gesehen habe, war schon gross.

Aber ich kann mich doch unmöglich nur über eine "Zahl" definieren? Oder über meinen Bauch? Wieso kann ich mich nicht einfach aufrichtig lieben, mit all meinen Facetten?
Ich bin doch mehr als nur Bauch?

Wie schon erwähnt, meine "Grenze" beim Gewicht will ich nicht überschreiten, möchte weiterhiin in meine Klamotten passen, habe die auch nie zu klein gekauft, denn ich mag nicht wenn das so eng anliegt.

Puhh jetzt wurde es wieder lang...Wiviel Zeit mich diese Krankheit schon gekostet hat...wieviele schöne, normale Momente sie mir schon kaputt gemacht hat...wiviel Unverständnis mir die Menschen entgegen bringen...

Wieviel Lebensfreude sie mir genommen hat...gib sie mir zurück, diese verlorene Zeit!

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21. Juni 2014 um 11:13

Liebe Maleeya,
dein Text ist rührend und: ich teile deine Gefühle, v.a. die verzweifelten Fragen zu hundert Prozent - und stehe genauso verzweifelt vor der Tatsache, dass es keine Antworten gibt, außer dieser einen: es ist eine Sucht! Schlicht und einfach eine Sucht. Wir sind alle Junkies, Süchtige, und ein süchtiger Mensch kann es nicht alleine schaffen, sich von seiner Sucht zu befreien.

Er muss sich helfen lassen.
Und er muss sich auf die Suche nach dem Darunterliegenden machen. Denn die Essstörung ist lediglich ein Symptom des psychischen Leidens. Ich leide wie Hölle, Hölle, Hölle - sicherlich genau wie du. Und wenn mal wieder Teile aus den Untiefen der Seele hochkommen, v.a. in Träumen, dann reicht das Wort 'Hölle' nicht, um die Qual zu beschreiben.

Such dir Hilfe in Form einer Therapie. Der Weg wird lang lang lang, aber diesen ersten Schritt solltest du gehen.


Liebe Maleeya, ich antworte dir hier auch, weil ich so sehr mit dir fühle, da ich selber Mutter bin. Es ist fürchterlich, diese Schuldgefühle habe ich jeden Tag, jede Stunde, jede Minute. Das verschlimmert alles nochmal um ein Vielfaches gegenüber jüngeren Frauen, die noch 'unabhängig' sind. Der Alltag mit den Kindern, das eigene 'Fehl'verhalten, diese Liebe unendliche Liebe zu ihnen, denen du es dennoch nicht schaffst, ein Vorbild zu sein und die Zwänge zu überwinden. Jeden, wirklich jeden Morgen wache ich auf mit neuem gutem Vorsatz - nichts schaffe ich. Mach dich schon einmal gefasst auf Ratschläge wie 'tu es doch für deine Kinder, Maleeya; werde ihnen zu liebe gesund!' oder so ähnlich. Mädchen, die einem so raten, wissen gar nicht, wie weh das tut und dass sie dadurch alles nur verschlimmern. Sie verschlimmern den Hass auf das Ich, das einfach nicht anders kann. Denn sie scheinen zu vergessen (und darüberhinaus einfach noch gar nicht deine/meine Situation verstehen zu können): Es ist eine SUCHT!

Ich hoffe, du musst nun nicht hier solcherlei unsensible Ratschläge lesen. Falls doch: versuch dich frei zu machen von neuem, verschlimmertem Selbsthass. Denn deine Liebe zu deinen Kindern ist die größte der Welt, ja. Dass du aber von der Sucht nicht loskommt, hat NICHTS mit dieser (Achtung: so meinen es dann die 'Beraterinnen' hier: angeblich nicht ausreichend starken!!!) Liebe zu deinen Kindern. Versuche dich davon frei zu machen.

Maleeya, wie gehst du mit den Fragen deines Sohnes um? Diese Frage habe ich noch an dich. Bei mir ist das so: als ich in der Tagesklinik und später dann stationär behandelt wurde, habe ich den Kindern die Symptome, die sie eh schon kannten (also etwa Frieren, Schwäche, Schwindel, dürr....), ganz klar aufgezeigt und erklärt, dass sie im Krankenhaus versuchen, mich davon zu heilen. Aber dass es eine Essstörung ist, habe ich bisher nicht gesagt. Ich weiß nicht, ob das richtig ist. Ob und ab welchem Alter ich es ihnen sagen sollte. Habe schon viele Ratschläge eingeholt - aber bin dennoch unsicher.

Ich wünsche dir viel Kraft. Eine Mutter ist an sich immer stark, sonst hätte sie nie Mutter werden und auch nicht sein können, vielleicht sollten wir das mal so sehen! <3

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22. Juni 2014 um 8:00
In Antwort auf almut_12568059

Liebe Maleeya,
dein Text ist rührend und: ich teile deine Gefühle, v.a. die verzweifelten Fragen zu hundert Prozent - und stehe genauso verzweifelt vor der Tatsache, dass es keine Antworten gibt, außer dieser einen: es ist eine Sucht! Schlicht und einfach eine Sucht. Wir sind alle Junkies, Süchtige, und ein süchtiger Mensch kann es nicht alleine schaffen, sich von seiner Sucht zu befreien.

Er muss sich helfen lassen.
Und er muss sich auf die Suche nach dem Darunterliegenden machen. Denn die Essstörung ist lediglich ein Symptom des psychischen Leidens. Ich leide wie Hölle, Hölle, Hölle - sicherlich genau wie du. Und wenn mal wieder Teile aus den Untiefen der Seele hochkommen, v.a. in Träumen, dann reicht das Wort 'Hölle' nicht, um die Qual zu beschreiben.

Such dir Hilfe in Form einer Therapie. Der Weg wird lang lang lang, aber diesen ersten Schritt solltest du gehen.


Liebe Maleeya, ich antworte dir hier auch, weil ich so sehr mit dir fühle, da ich selber Mutter bin. Es ist fürchterlich, diese Schuldgefühle habe ich jeden Tag, jede Stunde, jede Minute. Das verschlimmert alles nochmal um ein Vielfaches gegenüber jüngeren Frauen, die noch 'unabhängig' sind. Der Alltag mit den Kindern, das eigene 'Fehl'verhalten, diese Liebe unendliche Liebe zu ihnen, denen du es dennoch nicht schaffst, ein Vorbild zu sein und die Zwänge zu überwinden. Jeden, wirklich jeden Morgen wache ich auf mit neuem gutem Vorsatz - nichts schaffe ich. Mach dich schon einmal gefasst auf Ratschläge wie 'tu es doch für deine Kinder, Maleeya; werde ihnen zu liebe gesund!' oder so ähnlich. Mädchen, die einem so raten, wissen gar nicht, wie weh das tut und dass sie dadurch alles nur verschlimmern. Sie verschlimmern den Hass auf das Ich, das einfach nicht anders kann. Denn sie scheinen zu vergessen (und darüberhinaus einfach noch gar nicht deine/meine Situation verstehen zu können): Es ist eine SUCHT!

Ich hoffe, du musst nun nicht hier solcherlei unsensible Ratschläge lesen. Falls doch: versuch dich frei zu machen von neuem, verschlimmertem Selbsthass. Denn deine Liebe zu deinen Kindern ist die größte der Welt, ja. Dass du aber von der Sucht nicht loskommt, hat NICHTS mit dieser (Achtung: so meinen es dann die 'Beraterinnen' hier: angeblich nicht ausreichend starken!!!) Liebe zu deinen Kindern. Versuche dich davon frei zu machen.

Maleeya, wie gehst du mit den Fragen deines Sohnes um? Diese Frage habe ich noch an dich. Bei mir ist das so: als ich in der Tagesklinik und später dann stationär behandelt wurde, habe ich den Kindern die Symptome, die sie eh schon kannten (also etwa Frieren, Schwäche, Schwindel, dürr....), ganz klar aufgezeigt und erklärt, dass sie im Krankenhaus versuchen, mich davon zu heilen. Aber dass es eine Essstörung ist, habe ich bisher nicht gesagt. Ich weiß nicht, ob das richtig ist. Ob und ab welchem Alter ich es ihnen sagen sollte. Habe schon viele Ratschläge eingeholt - aber bin dennoch unsicher.

Ich wünsche dir viel Kraft. Eine Mutter ist an sich immer stark, sonst hätte sie nie Mutter werden und auch nicht sein können, vielleicht sollten wir das mal so sehen! <3

Liebe wolfsfrau13
Vielen Dank für deinen wunderschönen Text den du mir geschrieben hast. Er ist so voller Schmerz und trotzdem fühle ich ein bisschen Hoffnung.

Du bist ne sehr intelligente starke Frau, das kann ich durch deine Schreibweise erkennen, wahnsinn wie gut du dich ausdrücken kannst.

Wie ich mit dieser Frage umgehe, ganz ehrlich? Am Anfang habe ich geschwindelt, ja nennen wir es gelogen.. Ich habe immer gesagt das ich beim kochen schon soviel genascht habe.
Ist das nicht schrecklich? Hm, doch ich habe dann mit ihm geredet, er ist 10 Jahre alt und er hat es verstanden, so gut er konnte. Mein kleines Mädchen ist 5, sie ist sehr sensibel, auch ihr ist es nicht entgangen das etwas nicht stimmt, jedoch kann sie das nocht nicht so verstehen oder begreifen.
Ich esse alles mit ihnen, auch Nudeln, lasse nix weg, esse einfach kleine Portionen.
Ich sage meinen Kindern immer wie toll sie sind und will ihnen mit auf den Weg geben das sie sich immer toll finden sollten, genauso wie sie sind. Ich kämpfe wie eine Löwin und will mein Leben zurück, für mich und meine Familie, auch wenn es hart ist.
Ich habe meine Waage weggebracht, also mein Mann hat sie versteckt. Solange ich in meine Kleider passe bin ich ok, so versuche ich zu denken und es hilft ein wenig. Diese Zahl auf der Wage ist das Böse, ünerhaupt ist die Waage der Teufel...wir sollten uns einfach wohl fühlen und nicht unser wohlbefinden von einer Zahl abhängig machen.

Wi geht es dir den so? Wie sieht dein Essverhalten aus? Wie alt sind deine Kindef?

Alles Liebe

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22. Juni 2014 um 9:18
In Antwort auf shahar_11877387

Schade...
Ich wäre so froh gewesen um ein paar aufmunternte Worte von jemandem der meine Gefühle teilt. Oder sogar von jemandem der es geschaft hat aus der Es, das hätte so gut getan.
Egal, ich werde weiter kämpfen...die Waage ist weg und ich glaube es tut mir gut...Ich esse brav meine einen Portionen und lasse nichts stehen oder ausfallen nur wegen der Zahl.
Es lässt mich innerlich schon unruhig sein, aber ich denke es ist besser so. Ich versuche einfach zu leben, mich daran zu erinnern wie es mir bor der Es ging, wie unbeschwert ich doch war...
Gestern hat meine Tochter ihren ersten Zahn verloren, DAS sind Dinge die das Leben ausmachen, aber nicht mein hungern.

Aber auch ewig die Vergleiche mit den anderen Frauen und deren flachen Bäuchen...Ich werde nie einen flachen Bauch haben, nie, zumahl ich nach meiner 2 jährigem Afmsucht manchmal nur alle 2 Wochen aufs Klo kann...
Ich gebe mir Mühe und manchmal geht es zimlich gut, aber es gibt auch Tage da geht gar nix.
Der Drang wieder Afm zu nehmen, wieder hungern und exessiv Sport zu treiben, nachdem ich diese Zahl die ich seit Jahren nie wieder gesehen habe, war schon gross.

Aber ich kann mich doch unmöglich nur über eine "Zahl" definieren? Oder über meinen Bauch? Wieso kann ich mich nicht einfach aufrichtig lieben, mit all meinen Facetten?
Ich bin doch mehr als nur Bauch?

Wie schon erwähnt, meine "Grenze" beim Gewicht will ich nicht überschreiten, möchte weiterhiin in meine Klamotten passen, habe die auch nie zu klein gekauft, denn ich mag nicht wenn das so eng anliegt.

Puhh jetzt wurde es wieder lang...Wiviel Zeit mich diese Krankheit schon gekostet hat...wieviele schöne, normale Momente sie mir schon kaputt gemacht hat...wiviel Unverständnis mir die Menschen entgegen bringen...

Wieviel Lebensfreude sie mir genommen hat...gib sie mir zurück, diese verlorene Zeit!

Hallo maleeya
Darf ich dich fragen wie viel du vor der ganzen Sache gewogen hast?Also als du noch normal gegessen hast?
Ich bin nämlich nur 1,53m klein und Ich war wegen Magersucht vor nicht ganz zwei Jahren in einer Klinik.Mittlerweile habe ich wieder mittleres Normalgewicht und das ist für mich auch schrecklich!Ich selber habe auch keine Waage bei mir zu Hause.Denn ich weiß wenn ich eine hätte dann würde der Teufelskreis wieder von vorn lis gehen und ich würde mich wieder jeden Tag wiegen.Und meine Laune von diesem Scheiß Gewicht abhängig machen!!Und das will ich einfach nicht.
Ich fühle mich auch nicht wohl mit meinem aktuellen Gewicht aber ich weiß dass das Gewicht was ich jetzt habe auch das ist was ich vor der Essstörung schon hatte und deßwegen glaube ich das mein Körper dieses Gewicht anstrebt und das der Sogenannte set point Ist.Ich möchte mich mit dem Gewicht auch nicht anfreunden.Ich kann verstehen wie Du dich fühlst.Ich konnte und kann auch nur sehr sehr schwer ein niedrigeres Gewicht halten.Da müsste ich schon extrem einsparen usw.
Aber ich möchte einfach wieder normal essen.So wie andere auch.Regelmäßig und nicht das was die Stimme in meinem Kopf sagt!Leider ist das so schwer
Ich hoffe einfach das mein Körper nicht weiter speichert und irgendwann mal Schluss ist!!Ich habe Angst!!Denn ich möchte doch auch kein Übergewicht!!!
Vielleicht beruhigt es dich etwas wenn du weißt wie dein Gewicht früher war und du dich darauf berufen kannst.so weißt du das dein Körper sich früher schon wohl damit gefühlt hat und nicht mit einem Gewicht was du nicht halten kannst.
Ich beneide auch wie du alle Die ganz normal essen und einen flachen Bauch haben und das ist schon manchmal alles ungerecht.Aber ich beneide auch die,die Einfach ganz normal essen und keinen Gedanken daran verschwenden!!

Auch wenn ich vielleicht jetzt keine Aufmunternte Worte für dich hatte wollte ich dir noch schreiben das Ich es toll finde wie stark du bist Und das du weiter kämpfst!!

lg Sophie

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22. Juni 2014 um 9:36
In Antwort auf shahar_11877387

Liebe wolfsfrau13
Vielen Dank für deinen wunderschönen Text den du mir geschrieben hast. Er ist so voller Schmerz und trotzdem fühle ich ein bisschen Hoffnung.

Du bist ne sehr intelligente starke Frau, das kann ich durch deine Schreibweise erkennen, wahnsinn wie gut du dich ausdrücken kannst.

Wie ich mit dieser Frage umgehe, ganz ehrlich? Am Anfang habe ich geschwindelt, ja nennen wir es gelogen.. Ich habe immer gesagt das ich beim kochen schon soviel genascht habe.
Ist das nicht schrecklich? Hm, doch ich habe dann mit ihm geredet, er ist 10 Jahre alt und er hat es verstanden, so gut er konnte. Mein kleines Mädchen ist 5, sie ist sehr sensibel, auch ihr ist es nicht entgangen das etwas nicht stimmt, jedoch kann sie das nocht nicht so verstehen oder begreifen.
Ich esse alles mit ihnen, auch Nudeln, lasse nix weg, esse einfach kleine Portionen.
Ich sage meinen Kindern immer wie toll sie sind und will ihnen mit auf den Weg geben das sie sich immer toll finden sollten, genauso wie sie sind. Ich kämpfe wie eine Löwin und will mein Leben zurück, für mich und meine Familie, auch wenn es hart ist.
Ich habe meine Waage weggebracht, also mein Mann hat sie versteckt. Solange ich in meine Kleider passe bin ich ok, so versuche ich zu denken und es hilft ein wenig. Diese Zahl auf der Wage ist das Böse, ünerhaupt ist die Waage der Teufel...wir sollten uns einfach wohl fühlen und nicht unser wohlbefinden von einer Zahl abhängig machen.

Wi geht es dir den so? Wie sieht dein Essverhalten aus? Wie alt sind deine Kindef?

Alles Liebe

Bist du denn
auch in Therapie? Das würde dir so sehr helfen, glaub mir, dich in deinem Kampf unterstützen.

Ich bin seit zweieinhalb Jahren in ambulanter Therapie, war einmal drei Monate in tagesklinischer und letzten Sommer in stationärer Behandlung - die ich allerdings abbrechen musste; der Vater der Kinder, der sie in dieser Zeit bei mir zu Hause betreute (ich hatte keine andere Wahl!), fing an, sie gegen mich aufzuhetzen, es war die Hölle und geht seitdem so weiter! Habe durch seine Lügen schon meinen ältesten Söhne 'verloren'; er wohnt seit ein paar Wochen beim Vater, angeblich nur vorübergehend, keine Ahnung, ich habe nächtelange geheult und Beraterinnen und Therapeuten genervt, um das zu verarbeiten, und weine noch immer. War vor Gericht aber pustekuchen. OBWOHL ich die ungeheuerlichen whats-app-Nachrichten an die Kinder abfotografiert und also quasi als Beweisstück für emotionale Erpressung geliefert habe (neben vielen anderen Beweisen und Vorfällen...ach es ist so schlimm), hat sich NIX geändert. Er gelobte vor Gericht eines Besseren und das war's: 'ok dann,... schönen tach noch', die Richterin ging und ich konnte kaum glauben, dass ich so hilflos war.

Hilflosigkeit ist das Schlimmste für mich. Ausgeliefertsein. Ohnmacht. Bin durch Träume und ansatzweise auch mal in der Kunsttherapie langsam darauf gekommen, was früher mal war und taste mich an die Ursachen der Essstörung heran. Aber es ist so wie Topfschlagen, die Augen verbunden, schwindeliges und unsicheres Suchen, und wenn ich finde, dann erschrecke ich mich, denn der Treffer ist laut, hart, unerwartet. So ungefähr.

Meine Kinder sind 7, 12 und fast 14. Mein Essverhalten ist katastrophe, ich würde so gerne - so wie du - zumindest alles MITessen, und seien es auch kleine Portionen. Ich habe eine riiiiiiesen Verbotsliste. An sich ist kaum etwas erlaubt, ich esse Salate, Obst, Brötchen ohne alles. Das war es schon fast. Es ist schrecklich. Die Jungs kennen es nicht anders, dass ich das Mittagessen fast nie mitesse Momentan laufe ich innerlich Amok. Da ich kurz vor der Frühpensionierung stehe, hat mir der Amtsarzt aufgetragen, um die zu verhindern!, noch einmal eine teilstationäre Behandlung versuchen zu müssen. Bei der Tagesklinik nachgefragt, sagten sie mir 'gerne, mit einem BMI von mindestens 17,5 können sie kommen' (ist die offizielle Krankheitsgrenze), alles andere sei unzumutbar, die Belastung in der Tagesklinik sei mit einem niedrigeren BMI nicht auszuhalten - was auch stimmt. Es ist dort viel intensiver als stationär! Du bist von 8h30 bis 15h30 in Einzel-, Gruppen-, Kunsttherapien, arbeitest ungemein viel an der Seele und bist oft in Grenzsituationen. Damals, bei meinem ersten Aufenthalt hatte ich einen 19er BMI, Diagnose damals atypisch anorektisch. Das blieb aber nicht so. Ergebnis: ich musste und muss also essen, bekam mehr und mehr Ess-/Brechanfälle, nahm zu, habe nun zugenommen, traue mich nicht mehr, mich zu wiegen, habe in vier Tagen ein Vorgespräch, das zeigen wird, ob ich in weiteren vier Wochen den 17,5er erreichen kann oder nicht, was bedeutet, dass ich am Donnerstag irgendwas zwischen meinem Ausgangs- und dem Ziel-BMI haben muss. Das habe ich, muss ich haben!, ich fühle mich schrecklich und laufe mich Selbsthass und Ekel durch die Welt. Aber ich habe keine Wahl. Ich muss halt.

Du schreibst, du hättest es deinem Sohn gesagt. Was denn genau? Hast du das Wort 'Magersucht' oder 'Essstörung' benutzt und erklärt, dass es seelische Gründe hat, warum du nur so wenig isst? Wie hat er reagiert? Hat er nachgefragt seitdem? Dich noch einmal ins Gespräch gebunden? Und die Kleine? Was, wenn der Große es einmal in ihrem Beisein bespricht? Will dir keine Angst machen, ich frage nur, möchte gerne an deinen Erfahrungen teilhaben.

ganz liebe Grüße

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22. Juni 2014 um 21:41
In Antwort auf almut_12568059

Bist du denn
auch in Therapie? Das würde dir so sehr helfen, glaub mir, dich in deinem Kampf unterstützen.

Ich bin seit zweieinhalb Jahren in ambulanter Therapie, war einmal drei Monate in tagesklinischer und letzten Sommer in stationärer Behandlung - die ich allerdings abbrechen musste; der Vater der Kinder, der sie in dieser Zeit bei mir zu Hause betreute (ich hatte keine andere Wahl!), fing an, sie gegen mich aufzuhetzen, es war die Hölle und geht seitdem so weiter! Habe durch seine Lügen schon meinen ältesten Söhne 'verloren'; er wohnt seit ein paar Wochen beim Vater, angeblich nur vorübergehend, keine Ahnung, ich habe nächtelange geheult und Beraterinnen und Therapeuten genervt, um das zu verarbeiten, und weine noch immer. War vor Gericht aber pustekuchen. OBWOHL ich die ungeheuerlichen whats-app-Nachrichten an die Kinder abfotografiert und also quasi als Beweisstück für emotionale Erpressung geliefert habe (neben vielen anderen Beweisen und Vorfällen...ach es ist so schlimm), hat sich NIX geändert. Er gelobte vor Gericht eines Besseren und das war's: 'ok dann,... schönen tach noch', die Richterin ging und ich konnte kaum glauben, dass ich so hilflos war.

Hilflosigkeit ist das Schlimmste für mich. Ausgeliefertsein. Ohnmacht. Bin durch Träume und ansatzweise auch mal in der Kunsttherapie langsam darauf gekommen, was früher mal war und taste mich an die Ursachen der Essstörung heran. Aber es ist so wie Topfschlagen, die Augen verbunden, schwindeliges und unsicheres Suchen, und wenn ich finde, dann erschrecke ich mich, denn der Treffer ist laut, hart, unerwartet. So ungefähr.

Meine Kinder sind 7, 12 und fast 14. Mein Essverhalten ist katastrophe, ich würde so gerne - so wie du - zumindest alles MITessen, und seien es auch kleine Portionen. Ich habe eine riiiiiiesen Verbotsliste. An sich ist kaum etwas erlaubt, ich esse Salate, Obst, Brötchen ohne alles. Das war es schon fast. Es ist schrecklich. Die Jungs kennen es nicht anders, dass ich das Mittagessen fast nie mitesse Momentan laufe ich innerlich Amok. Da ich kurz vor der Frühpensionierung stehe, hat mir der Amtsarzt aufgetragen, um die zu verhindern!, noch einmal eine teilstationäre Behandlung versuchen zu müssen. Bei der Tagesklinik nachgefragt, sagten sie mir 'gerne, mit einem BMI von mindestens 17,5 können sie kommen' (ist die offizielle Krankheitsgrenze), alles andere sei unzumutbar, die Belastung in der Tagesklinik sei mit einem niedrigeren BMI nicht auszuhalten - was auch stimmt. Es ist dort viel intensiver als stationär! Du bist von 8h30 bis 15h30 in Einzel-, Gruppen-, Kunsttherapien, arbeitest ungemein viel an der Seele und bist oft in Grenzsituationen. Damals, bei meinem ersten Aufenthalt hatte ich einen 19er BMI, Diagnose damals atypisch anorektisch. Das blieb aber nicht so. Ergebnis: ich musste und muss also essen, bekam mehr und mehr Ess-/Brechanfälle, nahm zu, habe nun zugenommen, traue mich nicht mehr, mich zu wiegen, habe in vier Tagen ein Vorgespräch, das zeigen wird, ob ich in weiteren vier Wochen den 17,5er erreichen kann oder nicht, was bedeutet, dass ich am Donnerstag irgendwas zwischen meinem Ausgangs- und dem Ziel-BMI haben muss. Das habe ich, muss ich haben!, ich fühle mich schrecklich und laufe mich Selbsthass und Ekel durch die Welt. Aber ich habe keine Wahl. Ich muss halt.

Du schreibst, du hättest es deinem Sohn gesagt. Was denn genau? Hast du das Wort 'Magersucht' oder 'Essstörung' benutzt und erklärt, dass es seelische Gründe hat, warum du nur so wenig isst? Wie hat er reagiert? Hat er nachgefragt seitdem? Dich noch einmal ins Gespräch gebunden? Und die Kleine? Was, wenn der Große es einmal in ihrem Beisein bespricht? Will dir keine Angst machen, ich frage nur, möchte gerne an deinen Erfahrungen teilhaben.

ganz liebe Grüße

Das mit deinem
Ex ist ja schlimm. Da willst du dir helfen lassen, dich auf deine Heilung konzentrieren doch es geht nicht weil du zusätzlich noch Angst haben musst das er dir deine Kinder entfremdet. Das ist das allerletzte! Es tut mir soo leid das sich dein Sohn von dir "abgewendet" hat, ich hoffe und wünsche mir für dich das er bald wieder zu dir zurück findet.

Diese Krankheit ist so böse, ich vergleiche sie mit dem Teufel, er nimmt sich nur die Leute die emotional angreifbar sind, denn da weiss er kann er sein Gift verspritzen und die Seele vergiften.
Das mag jetzt vielleicht sehr dumm und naiv klingen, aber manchmal wünsche ich mir, ich hätte mir eine andere Sucht "ausgesucht"...versteh mich nicht falsch, aber bei Essstörungen wirst du tagtäglich mit dem Essen konfrontiert, beim Alkohol zum Beispiel nicht, das ist etwas was du nicht brauchst, ich will jetzt sicher nicht sagen das Alkohol abhängig zu sein Spass macht oder nicht schlimm ist, im Gegenteil, hatten selber Fälle in der Familie, aber was ich damit sagen will ist, das Essen braucht man zum leben, es geht nicht ohne...
Ich erinnere mich so gerne zurück an die Zeit wo ich einfach alles zu jeder Zeit gegessen habe, egal ob es jetzt ne Pizza miten in der Nacht war oder ein Eis zu Mittag, ich habe einfach gelebt und war glücklich.
Erinnerst du dich auch an diese Zeit zurück als alles noch so schön war, du einfach gelebt hast ohne zu leiden und nachzudenken?

Ich finde es toll das du die Therapie machst und immer am Ball bleibst. Wenn ich dich so schreiben höre möchte ich dich einfach im Arm halten und dir sagen wie toll du doch bist...Schade kannst du dich nicht so sehen wi dich deine Freunde und Kindern sehen. Mir tut es sehr weh im Herzen wenn ich lese wi sehr du dich verachtest. Du bist einzigartig, dich gibt es so wie du bist nur einmal auf dieser Erde und das ist doch toll!?!?!?
Bleib am Ball...Mach dir mal ne Liste, schreib auf was du alles toll an dir findest, lass auch deine Freunde eine Liste machen, du wirst dadurch auch auf Dinge stossen die du nie erwartet hättest. Trag diese Liste immer bei dir...
Du investierst soviel Kraft in diese Sucht, du musst sie umwandeln und sie gegen die Krankheit einsetzen, biete ihr die Stirn, das Leben ist so kurz und wir werden die verlorene Zeit nicht zurück bekommen...

Ich habe meinem Sohn die Problematik erklärt, habe auch die Essstörung erwähnt. Mein Sohn ist, wie soll ich sagen, eher ein wenig gleichgültig.
Er ist dennoch sehr sensibel und lieb, doch er kann dann gut auch wieder zum alltäglichen übergehen. Er freute sich immer darüber wenn ich wieder ein wenig mehr gegessen habe. Er geht sehr gut damit um. Ich bin froh, beide Kinder haben einen guten Appetit und essen sehr sehr gut. Es wird von Gemüse, Nudeln, Obst bis Schokolade alles gegessen und das finde ich toll.
Meine Tochter sagt mir jeden Tag das ich die schönste und beste Mami der Welt bin, das ist ja soo schön und es lässt mich immer wieder fühlen wie einfach und schön das Leben doch sein könnte.
Meine Kinder und auch Deine Kinder lieben uns einfach bedingungslos, egal ob dick, dünn, gross oder klein, sie lieben uns einfach, sie stellen keine Bediengungen wie wir sie an uns stellen. Wir sind nur gut mit dem perfekten dünnen Körper und können uns nur so annehmen, NEIN, das ist einfach falsch, das Leben besteht doch aus soviel mehr als der Zahl auf der Waage...

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22. Juni 2014 um 22:43
In Antwort auf sophie9013

Hallo maleeya
Darf ich dich fragen wie viel du vor der ganzen Sache gewogen hast?Also als du noch normal gegessen hast?
Ich bin nämlich nur 1,53m klein und Ich war wegen Magersucht vor nicht ganz zwei Jahren in einer Klinik.Mittlerweile habe ich wieder mittleres Normalgewicht und das ist für mich auch schrecklich!Ich selber habe auch keine Waage bei mir zu Hause.Denn ich weiß wenn ich eine hätte dann würde der Teufelskreis wieder von vorn lis gehen und ich würde mich wieder jeden Tag wiegen.Und meine Laune von diesem Scheiß Gewicht abhängig machen!!Und das will ich einfach nicht.
Ich fühle mich auch nicht wohl mit meinem aktuellen Gewicht aber ich weiß dass das Gewicht was ich jetzt habe auch das ist was ich vor der Essstörung schon hatte und deßwegen glaube ich das mein Körper dieses Gewicht anstrebt und das der Sogenannte set point Ist.Ich möchte mich mit dem Gewicht auch nicht anfreunden.Ich kann verstehen wie Du dich fühlst.Ich konnte und kann auch nur sehr sehr schwer ein niedrigeres Gewicht halten.Da müsste ich schon extrem einsparen usw.
Aber ich möchte einfach wieder normal essen.So wie andere auch.Regelmäßig und nicht das was die Stimme in meinem Kopf sagt!Leider ist das so schwer
Ich hoffe einfach das mein Körper nicht weiter speichert und irgendwann mal Schluss ist!!Ich habe Angst!!Denn ich möchte doch auch kein Übergewicht!!!
Vielleicht beruhigt es dich etwas wenn du weißt wie dein Gewicht früher war und du dich darauf berufen kannst.so weißt du das dein Körper sich früher schon wohl damit gefühlt hat und nicht mit einem Gewicht was du nicht halten kannst.
Ich beneide auch wie du alle Die ganz normal essen und einen flachen Bauch haben und das ist schon manchmal alles ungerecht.Aber ich beneide auch die,die Einfach ganz normal essen und keinen Gedanken daran verschwenden!!

Auch wenn ich vielleicht jetzt keine Aufmunternte Worte für dich hatte wollte ich dir noch schreiben das Ich es toll finde wie stark du bist Und das du weiter kämpfst!!

lg Sophie

Liebe sophie
Ich dreh durch, habe jetzt 2 mal einen soo langen Text geschrieben, doch irgendwie konnte ich ihn nie posten, habe auf ok gedrückt und weg war der Text. Ich muss jetzt ins Bett, versuche es morgen noch einmal. Hat mich gefreut von dir zu lesen...fühle mich dir recht verbunden.

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