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Wie hat man Spaß an Sex?

21. August 2012 um 4:47 Letzte Antwort: 21. September 2012 um 6:23

Hallo,

Lange Zeit hab ich mich für asexuell gehalten, weil mich Sex mit anderen einfach nicht angesprochen hat. Selbstbefriedigung klar, aber dabei an Sex mit einer tatsächlichen Person denken? Abturner.

Mit 21 bin ich dann mit meinem Freund zusammengekommen und hab ihn jetzt schon über 5 Jahre. Er wusste von Anfang an dass dem ganzen nicht so zugetan bin, war wohl überzeugt er könne mich "heilen"?
Im 3. Jahr hat er mir seine Verzweiflung dann gestanden, ich war einfach mies im Bett. Wir haben dann eine Lösung gefunden (eine 2. Freundin - ich versteh mich super mit ihr, und nein, es gibt keine 3er) und alles lief besser, ich hatte dann auch weniger Leistungsdruck und kam viel besser mit dem Sex zurecht als früher, ich war lockerer.

Ich hatte gehofft er würde sich darüber mindestens so freuen wie ich, aber er konnte keinen Unterschied zu früher feststellen, ja, es war wohl besser ... aber wirklich Bombe bin ich halt nach wie vor nicht. Scheiße : I

Nach weiteren 2 Jahren (er hat die ganze Zeit 2 Beziehungen) hab ich mir dann gedacht "man, das kann doch nicht sein dass das nur an mir liegt! Vielleicht bin ich einfach nur nicht locker genug weil er mir nicht genug entgegenkommt?" und hab mir (nach Absprache) eine Affäre gesucht (auch weil er meinte "ist wohl ungeschickt dass ich dein Erster bin" verflixt, sammel ich halt Erfahrung im Nachhinein!) Aber so entgegenkommend, aufmerksam und geschickt meine Affäre im Bett ist, umso verkrampfter und zurückhaltender bin ich.

Inzwischen geht mir Sex ganz furchtbar auf die Nerven : I Danach bin ich immer frustriert, weil ich es wieder nicht geschafft hab meine Hemmungen fallen zu lassen. Und wenn ich gefragt werde "gefällt dir das?" oder "was soll ich tun? was magst du?" dann ist das einzige was mir einfällt "keine Ahnung, sag mir lieber was du magst, damit wir schneller fertig sind" (sag ich natürlich nicht) Manchmal kommt mir vor als würde an meinem Körper irgendwas fehlen, das macht, dass sich irgendwas wirklich gut anfühlt. (ich mein angefasst werden fühlt sich ja eh gut an, aber nichts wär jetzt im speziellen "geil")

Das Einzige was ich am Sex mag, ist das ganze anfassen, küssen, sich aneinanderdrücken.

Aber verflixt! wie komm ich da raus? Was ist das Geheimnis des Ganzen? Was macht den "Spaß" beim Sex aus?

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21. August 2012 um 5:16

Nachtrag
Es ist kein Technikproblem. Er kommt fast immer, ich komme meistens ... aber es ist nicht wirklich ein Vergnügen.

Ansonsten ist alles sehr harmonisch zwischen uns, es gibt nichts worüber wir tatsächlich streiten (so mit anschreien und beleidigt sein), wir fassen uns viel an, sind uns wichtig und lieben uns nicht weniger als sonst. Nur der verflixte Geschlechtsverkehr pinkelt uns ans Bein.

Ich bin auch ein bisschen verzweifelt weil er den Fehler nur bei mir sieht. Das nur ich was ändern kann und er da völlig aussen vor steht.
Dabei hab ich schon viel an mir gearbeitet, am Anfang der Beziehung war mir Sex wirklich unangenehm, ich wurde auch kaum feucht und blieb es nicht lange und Orgasmus war selten. Ich hab auch sämtliche Geräusche total unterdrückt. Das hab ich alles in den Griff bekommen.
Ich war auch nie eine von denen die einfach nur daliegt und den Mann drüberrutschen lässt. Allerdings reite ich ihn auch nicht hemmungslos laut schreiend, was ihm wohl aber gefallen würde : P aber zu der Sorte werd ich wohl nie gehören, ich finde laute Geräusche grundsätzlich störend. Im Gegensatz zur anderen Freundin, die auch beim reden schon sehr viel lauter ist als ich.
Ich käm mir auch furchtbar dumm dabei vor, weil er sehr leise ist beim Sex.

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23. August 2012 um 10:32

Ach süsse...
möchtest du eine ehrliche Antwort von mir??

Ich sehe in eurer Beziehung keine Zukunft!

Klar, kenne euch nicht und du redest davon, dass ihr sonst glücklich seid!?

1. Eine Beziehung mit zwei Frauen, ob das die Lösung ist!?
du machst die ja trotzdem sorgen, weil du "schlecht" im bett bist (was ich nicht glaube!)

Niemand ist schlecht im Bett!! Jeder ist so wie er ist!! Und der Partner muss das akzeptieren und wenn nicht, dann passts halt nicht!

2. damit du spass am sex haben kannst, musst du diese vielen Gedanken los werden!! Hättest du einen einfühlsameren Partner, der die "fehler" nicht bei dir suchen würde, dann käme das von selbst!

Wenn du während dem sex keine Geräusche von dir geben möchtest, dann lass es!! das musst du nicht!!
wenn du nicht reden möchtest, um zu sagen was dir gefällt, dann zeige es... Führe seine hand z.B. langsam zum Kitzler und zeige ihm, welche bewegungen du magst...

Aber dazu brauchst du einen Partner, der dich wirklich liebt und so nimmt, wie du bist!! der sich die zeit nimmt, dich im bett glücklich zu machen... einer, der auch mal "nur" mit petting zufrieden ist!!

Hoffe bin dir nicht zu nahe getreten!? Meine es nur gut mit dir, und es tut mir so leid, deine geschichte zu hören!

Noch was allgemeines aus meiner ERFAHRUNG!!!
Affären sind früher oder später immer der Töter für eine Beziehung!!

Willst du wirklich, dass der Mann, den du liebst noch eine andere knallt?? und mit der mehr spass hat als mit dir?'?

Süsse, überleg dir gut, ob du das willst... Wenn du dir aber sicher bist, dass das das richtige für dich/euch ist, dann ok! Aber dann rede mit deinem Freund und versucht einfühlsamer zu sein...


Hoffe kann dir etwas helfen...

Alles liebe für dich!!!

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23. August 2012 um 11:58
In Antwort auf alys_11868396

Ach süsse...
möchtest du eine ehrliche Antwort von mir??

Ich sehe in eurer Beziehung keine Zukunft!

Klar, kenne euch nicht und du redest davon, dass ihr sonst glücklich seid!?

1. Eine Beziehung mit zwei Frauen, ob das die Lösung ist!?
du machst die ja trotzdem sorgen, weil du "schlecht" im bett bist (was ich nicht glaube!)

Niemand ist schlecht im Bett!! Jeder ist so wie er ist!! Und der Partner muss das akzeptieren und wenn nicht, dann passts halt nicht!

2. damit du spass am sex haben kannst, musst du diese vielen Gedanken los werden!! Hättest du einen einfühlsameren Partner, der die "fehler" nicht bei dir suchen würde, dann käme das von selbst!

Wenn du während dem sex keine Geräusche von dir geben möchtest, dann lass es!! das musst du nicht!!
wenn du nicht reden möchtest, um zu sagen was dir gefällt, dann zeige es... Führe seine hand z.B. langsam zum Kitzler und zeige ihm, welche bewegungen du magst...

Aber dazu brauchst du einen Partner, der dich wirklich liebt und so nimmt, wie du bist!! der sich die zeit nimmt, dich im bett glücklich zu machen... einer, der auch mal "nur" mit petting zufrieden ist!!

Hoffe bin dir nicht zu nahe getreten!? Meine es nur gut mit dir, und es tut mir so leid, deine geschichte zu hören!

Noch was allgemeines aus meiner ERFAHRUNG!!!
Affären sind früher oder später immer der Töter für eine Beziehung!!

Willst du wirklich, dass der Mann, den du liebst noch eine andere knallt?? und mit der mehr spass hat als mit dir?'?

Süsse, überleg dir gut, ob du das willst... Wenn du dir aber sicher bist, dass das das richtige für dich/euch ist, dann ok! Aber dann rede mit deinem Freund und versucht einfühlsamer zu sein...


Hoffe kann dir etwas helfen...

Alles liebe für dich!!!

Danke : )
Vielen Dank für deine Meinung : )

Mir hat seine zweite Beziehung im Grunde sehr geholfen lockerer zu werden, weil ich nicht so einen Leistungsdruck mehr hab. Seit einer geraumen Weile hab ich jetzt halt den Druck Qualitativ nachzuziehen, haha, ich lass mich wohl zu leicht stressen : P Wäre sie plötzlich wieder weg, würde mich das, denke ich, mehr stören.
Polyamor-Beziehungen können schon ganz gut laufen, vor allem dadurch dass er so (gnadenlos) ehrlich ist, man weiß immer woran man ist und braucht sich nicht in unnötige Zweifel verrennen.

Der Mangel scheint daran zu liegen dass ich keinen wirklichen Spaß am Sex hab und es auch nicht schauspielern kann : / und ohne dass ich offensichtlich Spaß hab, kann er sich auch nicht richtig gehen lassen : / ach

Mehr Zeit wäre vielleicht ein guter Ansatz, in letzter Zeit ging es doch immer sehr hoppla-hopp. Wenn es nur leichter wäre seine Wünsche auch zu sagen : P aber das wird schon gehn : )

Nur hab ich zwischendurch auch mal mit einem anderen Mann geschlafen (mein Freund wusste das und hat sein ok gegeben) der war unglaublich aufmerksam und hat lauter Sachen gemacht von denen ich gar nicht weiß wie er sie gemacht hat, haha. Das hat sich zwar gut angefühlt, aber dadurch war der Sex auch nicht besser, ich hab genauso gedacht "können wir jetzt nicht bald das machen was er mag, damit wir dann fertig sind?"

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23. August 2012 um 12:04

..
Den Text hätte auch meine Freundin schreiben können, da ich mittlerweile der Auffassung bin, ihr geht es ähnlich!

Viell hilft eine (Verhaltens) Therapie, denn ein gesundes Bedürfnis nach Sex sollte jeder Mensch haben!

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23. August 2012 um 22:25
In Antwort auf cailin_12900070

..
Den Text hätte auch meine Freundin schreiben können, da ich mittlerweile der Auffassung bin, ihr geht es ähnlich!

Viell hilft eine (Verhaltens) Therapie, denn ein gesundes Bedürfnis nach Sex sollte jeder Mensch haben!

Hm gesund?
Ab wann hat man ein gesundes Bedürfnis nach Sex?

Ich bin noch der Hoffnung das auch ohne Therapie zu schaffen. Ich schaff es halt nur nicht ganz allein, aber er sieht keinen Änderungsbedarf an sich : I und ihm fällt auch nichts ein wie er mir sonst entgegenkommen kann.

Was tust du um deiner Freundin Sex schmackhafter zu machen?

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26. August 2012 um 12:11
In Antwort auf agata_11945683

Nachtrag
Es ist kein Technikproblem. Er kommt fast immer, ich komme meistens ... aber es ist nicht wirklich ein Vergnügen.

Ansonsten ist alles sehr harmonisch zwischen uns, es gibt nichts worüber wir tatsächlich streiten (so mit anschreien und beleidigt sein), wir fassen uns viel an, sind uns wichtig und lieben uns nicht weniger als sonst. Nur der verflixte Geschlechtsverkehr pinkelt uns ans Bein.

Ich bin auch ein bisschen verzweifelt weil er den Fehler nur bei mir sieht. Das nur ich was ändern kann und er da völlig aussen vor steht.
Dabei hab ich schon viel an mir gearbeitet, am Anfang der Beziehung war mir Sex wirklich unangenehm, ich wurde auch kaum feucht und blieb es nicht lange und Orgasmus war selten. Ich hab auch sämtliche Geräusche total unterdrückt. Das hab ich alles in den Griff bekommen.
Ich war auch nie eine von denen die einfach nur daliegt und den Mann drüberrutschen lässt. Allerdings reite ich ihn auch nicht hemmungslos laut schreiend, was ihm wohl aber gefallen würde : P aber zu der Sorte werd ich wohl nie gehören, ich finde laute Geräusche grundsätzlich störend. Im Gegensatz zur anderen Freundin, die auch beim reden schon sehr viel lauter ist als ich.
Ich käm mir auch furchtbar dumm dabei vor, weil er sehr leise ist beim Sex.

Ich frage mich
echt, was schlecht an eurem Sex ist. Was findest DU schlecht? Du magst es, angefasst zu werden, bekommst einen Orgasmus - nicht immer, aber das ist normal. Und wenn du keine lange Geschichte magst, sondern mit einer kürzeren Version klar kommst - was ist daran so falsch?

>>>ich war einfach mies im Bett<<<
Bist DU dieser Meinung und wieso? Du schreibst, du liegst nicht wie ein Brett da, reitest ihn aber auch nicht wie wild. Und weiter, was stimmt daran nicht?

Er mag es, wen die andere laut ist. Ja, meine Güte, jeder ist eben anders. Ich hätte auch gerne, dass mein Partner mal etwas lauter wäre, aber er ist wie er ist. Wenn man die Eigenarten nicht gegenseitig akzepziert und seinen Partner umfunktionieren möchte, dann läuft etwas gewaltig schief.
Wenn ihr den perfekten Partner möchtet, der alles genauso sieht und fühlt und macht, wie man selbst, dann werdet ihr auf ewig suchen.

Ich finde dich toll. Wie du versuchst für dich und deinen Freund die Lösung für das Problem (habt ihr wirklich eins?) zu finden. Kann es nicht sein, dass du selbst zu hohe Ansprüche an dich stellst? Kann es nicht sein, dass dein Freund gerne eine Frau im Bett haben möchte, die ihm alle seine Wünsche erfüllt, ohne Rücksicht auf ihre ureigenen Wünsche und Vorstellungen?

Und zum Schluß: Auch ich hatte nicht von Anfang an Spaß am Sex, war wohl erregt, aber auch gehemmt, hatte Angst mich gehen zu lassen, etc. Heute bin ich sehr selbstbewußt in dieser Richtung, weiß was ich will, weiß, wie ich meinen Partner glücklich machen kann und genieße. Das hat sich alles im Laufe der Jahre entwickelt und kam nicht von Heute auf Morgen.



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31. August 2012 um 5:20
In Antwort auf dusan_11896342

Ich frage mich
echt, was schlecht an eurem Sex ist. Was findest DU schlecht? Du magst es, angefasst zu werden, bekommst einen Orgasmus - nicht immer, aber das ist normal. Und wenn du keine lange Geschichte magst, sondern mit einer kürzeren Version klar kommst - was ist daran so falsch?

>>>ich war einfach mies im Bett<<<
Bist DU dieser Meinung und wieso? Du schreibst, du liegst nicht wie ein Brett da, reitest ihn aber auch nicht wie wild. Und weiter, was stimmt daran nicht?

Er mag es, wen die andere laut ist. Ja, meine Güte, jeder ist eben anders. Ich hätte auch gerne, dass mein Partner mal etwas lauter wäre, aber er ist wie er ist. Wenn man die Eigenarten nicht gegenseitig akzepziert und seinen Partner umfunktionieren möchte, dann läuft etwas gewaltig schief.
Wenn ihr den perfekten Partner möchtet, der alles genauso sieht und fühlt und macht, wie man selbst, dann werdet ihr auf ewig suchen.

Ich finde dich toll. Wie du versuchst für dich und deinen Freund die Lösung für das Problem (habt ihr wirklich eins?) zu finden. Kann es nicht sein, dass du selbst zu hohe Ansprüche an dich stellst? Kann es nicht sein, dass dein Freund gerne eine Frau im Bett haben möchte, die ihm alle seine Wünsche erfüllt, ohne Rücksicht auf ihre ureigenen Wünsche und Vorstellungen?

Und zum Schluß: Auch ich hatte nicht von Anfang an Spaß am Sex, war wohl erregt, aber auch gehemmt, hatte Angst mich gehen zu lassen, etc. Heute bin ich sehr selbstbewußt in dieser Richtung, weiß was ich will, weiß, wie ich meinen Partner glücklich machen kann und genieße. Das hat sich alles im Laufe der Jahre entwickelt und kam nicht von Heute auf Morgen.



Hmm
"Ich mag es angefasst zu werden" bezog sich vor allem auf ausserhalb des Geschlechtsverkehrs. Aber da er mich meistens nur genug anfasst wenn er grad scharf ist, ist das für mich der einzige Ansporn Sex zu haben. Der Akt an sich ist dann ein bisschen wie ... abwaschen? ein bisschen "seufz, machen wir es halt, das warme Wasser ist schließlich angenehm wenns so kühl ist" manchmal ist es wie Gläser abwaschen, es geht schnell, einfach und ist ziemlich nett, manchmal ist es halt wie ein eingetrockneter Topf bei dem irgendwie nichts voran geht. Aber richtig gern macht man es auch nicht (die andere Freundin ist sozusagen der Geschirrspüler?)
Ich hab halt einfach keinen Spaß an der Sache, wenn das drumherum nicht wäre, würde ich es nicht vermissen wenn der Akt an sich ganz wegfallen würde. Bewegen tu ich mich, weil ich sonst gar nicht kommen kann, mir scheint nur das ist so ein .. mechanischer Prozess, der nicht wirklich mit Genuss zu tun hat?

Hast du lange Zeit gebraucht um Sex so wirklich genießen zu können? Ich befürchte dass ich da besonders langsam bin. Ich hab schon ganze 2 Jahre gebraucht um mich an Oralverkehr zu trauen (beide Richtungen).

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31. August 2012 um 5:31

: )
Polyamor-Beziehungen sind gar nicht so selten, und für den der 2 Beziehungen hat ist es auch nicht unbedingt der Himmel auf Erden (ist ja auch stressig)

Wie gesagt hatte ich zwischendurch auch mal Sex mit einem anderen, da war es das gleiche ... abarbeiten nach Schema F... da nutzen die höchsten Skills des gegenüber nichts, es ist einfach nicht 'toll'.

Ich denke nicht dass das ganze mit irgendwas aus meiner Vergangenheit zu tun hat. Vielleicht wollte ich hier nur hören "mach dir nichts draus, es gibt Leute die finden Sex von Anfang an prima, und dann gibt es welche die brauchen halt länger, ob du jetzt 3 Monate brauchst oder 7 Jahre ist egal" damit ich nicht so einen Stress hab : / der natürlich nur selbst produziert ist : P aber was soll man machen, manche Dinge braucht man wohl irgendwie von aussen bestätigt oder mal gehört, um sie ganz wahrzunehmen?

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31. August 2012 um 6:18

Möglichst detailliert?
Hallo,

so spezifische Fragen .. mal sehn
1. ja, aber fast ausschließlich dry humping, also
2. nur was nötig ist
3./4. die reale Situation finde ich eher stressig, ich hab mir einen zu hohen Erwartungsdruck aufgebaut fürchte ich ("ah, ich bin noch nicht feucht genug, das muss schneller gehen..." etc) ich finde auch die realistischen Situationen oder tatsächliche Personen nicht sonderlich anregend wenn ich alleine bin. Ansonsten habe ich überhaupt keine(!) Tabus was die Fantasie betrifft. Beim GV habe ich keine dieser Fantasien.
6. bei besonders viel äußerem Intimkontakt, was in mir ist spüre ich kaum, selbst führe ich mir auch selten was ein, mir genügt der Gedanke (oder eben die Phantasie) daran dass etwas in mir ist.
7. mal mehr mal weniger. Flirten lieg mir nicht (subtile Gespräche aller Art sind doch irgendwie sehr anstrengend? ^^), mit meinen Reizen spiele ich nur, wenn ich genau abschätzen kann wie die Situation sich entwickelt und ich mit der Richtung einverstanden bin.
8. manchmal / Situationsabhängig, zwischendurch sehne ich mich danach, aber es gibt auch Situationen wo ich es unangenehm finde
9. recht frei, war nie Tabuthema im Haus und ich wusste bald über alles Bescheid. Vor der Pupertät hatten mein Bruder und ich auch keine Scham voreinander und erzählten uns unsere Erkenntnisse und wie wir es uns selbst machen und solche Sachen (da waren wir wohl so ungefähr 8/9?) Mit ~18 hatte ich meinen ersten Freund, aber ich hab nie mit ihm geschlafen oder tatsächliches "Petting" zugelassen. Das erste Mal Sex hatte ich also mit 21 mit meinem jetzigen Partner.

Sind die Antworten so ausreichend? Bei Frage 5 steh ich an, ich weiß nicht was ich da antworten kann.

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31. August 2012 um 14:18
In Antwort auf agata_11945683

Hmm
"Ich mag es angefasst zu werden" bezog sich vor allem auf ausserhalb des Geschlechtsverkehrs. Aber da er mich meistens nur genug anfasst wenn er grad scharf ist, ist das für mich der einzige Ansporn Sex zu haben. Der Akt an sich ist dann ein bisschen wie ... abwaschen? ein bisschen "seufz, machen wir es halt, das warme Wasser ist schließlich angenehm wenns so kühl ist" manchmal ist es wie Gläser abwaschen, es geht schnell, einfach und ist ziemlich nett, manchmal ist es halt wie ein eingetrockneter Topf bei dem irgendwie nichts voran geht. Aber richtig gern macht man es auch nicht (die andere Freundin ist sozusagen der Geschirrspüler?)
Ich hab halt einfach keinen Spaß an der Sache, wenn das drumherum nicht wäre, würde ich es nicht vermissen wenn der Akt an sich ganz wegfallen würde. Bewegen tu ich mich, weil ich sonst gar nicht kommen kann, mir scheint nur das ist so ein .. mechanischer Prozess, der nicht wirklich mit Genuss zu tun hat?

Hast du lange Zeit gebraucht um Sex so wirklich genießen zu können? Ich befürchte dass ich da besonders langsam bin. Ich hab schon ganze 2 Jahre gebraucht um mich an Oralverkehr zu trauen (beide Richtungen).

So genau
weiß ich das alles nicht mehr, ist ja auch schon ne Weile her.
Anfangs hab ich mitgemacht, weil ich den Mann (später meinen Mann) geliebt habe und natürlich gerne Körperkontakt hatte. Ich war auch erregt, aber nur wenn ich es mir selbst gemacht habe, hatte ich auch einen Orgasmus.
Also, ich wollte den GV, weil ich scharf war, irgendwie fand ich die ganze Sache dann aber wieder doch nicht so toll, habe manchmal auch nur "mitgemacht", weil man es einfach macht. Und oft genug habe ich keine Lust gehabt und nein gesagt. Es war mir schlicht und einfach lästig. Das gab natürlich Streit. Du siehst, auch bei mir war es nicht so einfach. Mein Mann war unerfahren, ging die Sache anfangs holprig an, kam recht schnell und wußte nichts von dem was eine Frau braucht und mag.
Und dann die Hemmungen sich gehen zu lassen. Ich dachte, ich vergebe mir was, wenn ich mich fallen lasse. Das hat schon sehr, sehr lange gedauert, sehr lange. Wann ich den ersten Orgasmus beim GV hatte, weiß ich auch nicht mehr. Irgendwann war ich total überrascht, weil ich währenddessen gekommen bin.

Ich war bestimmt schon gut über 30, als ich dann so langsam wußte, was ich wie will und habe das auch gezeigt. Nach wie vor habe ich auch mal nein gesagt, weil ich der Ansicht bin, ich muss nicht "funktionieren". Ich bin ein Mensch mit eigenen Empfindungen, die nun mal nicht immer mit denen des Partners übereinstimmen. Und jeden Tag Sex war mir zu viel. Heute ist es anders herum, ich hätte gerne öfter als mein jetziger Partner. Das nur mal so nebenbei.

Mag sein, dass es bei anderen anders ist, ich jedenfalls habe wirklich lange gebraucht, um den Sex richtig genießen zu können. Genau genommen habe ich über die ganzen Jahre hin, mich, meine Gefühle, Empfindungen etc. immer wieder aufs Neue entdeckt. Es hört sich vielleicht blöd an, aber es war ein ständiger Lernprozess.

Heute genieße ich - und wie. Meist genieße ich den Körperkontakt, genieße es, gestreichelt zu werden, das Begehren meines Partners, zu sehen, was ich bei ihm bewirke, seine Erregung. Ich bin auch nicht immer gleich sexuell erregt, habe aber Lust auf ihn. Ich genieße seine Berührungen, das was er wiederum bei mir bewirkt (was manchmal heftig ist, manchmal nicht). Ich rieche ihn gerne, berühre ihn gerne, liebe diese Nähe, dieses unbeschreiblich Intime (und deshalb könnte ich nie teilen oder fremdgehen akzeptieren). Ich genieße mit allen Sinnen alles. Puren harten Sex mag ich auch - alles zu seiner Zeit.
Und wenn ich dann einen Orgasmus habe, ist es das Sahnehäubchen. Das ist jedoch weder für mich, noch für meinen Partner ein Kriterium für guten Sex.
Du siehst, wir beide gehen nicht an die Sache heran NUR um einen Orgasmus zu haben, sondern weil wir die ganze Geschichte genießen möchten.

Du schreibst, die Bewegungen, um zum Orgasmus zu kommen, sind mechanisch. Das sind sie ja auch. Irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem man genug "genossen" hat und doch gerne kommen möchte, und das geht (bei mir und meinem Partner) nur durch diese "mechanischen" Bewegungen. Und manchmal hilft nix, es "kommt" nichts, auch wenn ich erregt bin bis zum gehtnichtmehr. Und anstrengend ist die Geschichte auch noch.
Allerdings tauschen wir auch Zärtlichkeiten aus ohne Sex zu haben. Kuscheln, streicheln, sich berühren - einfach so. Schlimm, wenn der Partner so etwas nicht bietet. Ich würde mich benutzt fühlen, wenn er mich nur für Sex berührt.

Ich weiß nicht, wie ich dich einschätzen soll. Du beschreibst recht nüchtern, vielleicht weil du ein nüchterner Mensch bist. Du empfindest beim Sex etwas, aber glaubst, falsches. Vielleicht solltest du dich einfach so akzeptieren wie du bist.
Ich habe jetzt recht viel über meine Empfindungen geschrieben, wollte dir aber aufzeigen, dass ich nicht von Anfang an Sex toll gefunden habe und auch heute nicht jedes Mal vor Geilheit ausflippe.

Ich kenne eine Frau, die keinen Firlefanz beim Sex mag, sondern nur mechanisches Poppen bis zum Kommen. Ist die jetzt unnormal?

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31. August 2012 um 16:54
In Antwort auf dusan_11896342

So genau
weiß ich das alles nicht mehr, ist ja auch schon ne Weile her.
Anfangs hab ich mitgemacht, weil ich den Mann (später meinen Mann) geliebt habe und natürlich gerne Körperkontakt hatte. Ich war auch erregt, aber nur wenn ich es mir selbst gemacht habe, hatte ich auch einen Orgasmus.
Also, ich wollte den GV, weil ich scharf war, irgendwie fand ich die ganze Sache dann aber wieder doch nicht so toll, habe manchmal auch nur "mitgemacht", weil man es einfach macht. Und oft genug habe ich keine Lust gehabt und nein gesagt. Es war mir schlicht und einfach lästig. Das gab natürlich Streit. Du siehst, auch bei mir war es nicht so einfach. Mein Mann war unerfahren, ging die Sache anfangs holprig an, kam recht schnell und wußte nichts von dem was eine Frau braucht und mag.
Und dann die Hemmungen sich gehen zu lassen. Ich dachte, ich vergebe mir was, wenn ich mich fallen lasse. Das hat schon sehr, sehr lange gedauert, sehr lange. Wann ich den ersten Orgasmus beim GV hatte, weiß ich auch nicht mehr. Irgendwann war ich total überrascht, weil ich währenddessen gekommen bin.

Ich war bestimmt schon gut über 30, als ich dann so langsam wußte, was ich wie will und habe das auch gezeigt. Nach wie vor habe ich auch mal nein gesagt, weil ich der Ansicht bin, ich muss nicht "funktionieren". Ich bin ein Mensch mit eigenen Empfindungen, die nun mal nicht immer mit denen des Partners übereinstimmen. Und jeden Tag Sex war mir zu viel. Heute ist es anders herum, ich hätte gerne öfter als mein jetziger Partner. Das nur mal so nebenbei.

Mag sein, dass es bei anderen anders ist, ich jedenfalls habe wirklich lange gebraucht, um den Sex richtig genießen zu können. Genau genommen habe ich über die ganzen Jahre hin, mich, meine Gefühle, Empfindungen etc. immer wieder aufs Neue entdeckt. Es hört sich vielleicht blöd an, aber es war ein ständiger Lernprozess.

Heute genieße ich - und wie. Meist genieße ich den Körperkontakt, genieße es, gestreichelt zu werden, das Begehren meines Partners, zu sehen, was ich bei ihm bewirke, seine Erregung. Ich bin auch nicht immer gleich sexuell erregt, habe aber Lust auf ihn. Ich genieße seine Berührungen, das was er wiederum bei mir bewirkt (was manchmal heftig ist, manchmal nicht). Ich rieche ihn gerne, berühre ihn gerne, liebe diese Nähe, dieses unbeschreiblich Intime (und deshalb könnte ich nie teilen oder fremdgehen akzeptieren). Ich genieße mit allen Sinnen alles. Puren harten Sex mag ich auch - alles zu seiner Zeit.
Und wenn ich dann einen Orgasmus habe, ist es das Sahnehäubchen. Das ist jedoch weder für mich, noch für meinen Partner ein Kriterium für guten Sex.
Du siehst, wir beide gehen nicht an die Sache heran NUR um einen Orgasmus zu haben, sondern weil wir die ganze Geschichte genießen möchten.

Du schreibst, die Bewegungen, um zum Orgasmus zu kommen, sind mechanisch. Das sind sie ja auch. Irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem man genug "genossen" hat und doch gerne kommen möchte, und das geht (bei mir und meinem Partner) nur durch diese "mechanischen" Bewegungen. Und manchmal hilft nix, es "kommt" nichts, auch wenn ich erregt bin bis zum gehtnichtmehr. Und anstrengend ist die Geschichte auch noch.
Allerdings tauschen wir auch Zärtlichkeiten aus ohne Sex zu haben. Kuscheln, streicheln, sich berühren - einfach so. Schlimm, wenn der Partner so etwas nicht bietet. Ich würde mich benutzt fühlen, wenn er mich nur für Sex berührt.

Ich weiß nicht, wie ich dich einschätzen soll. Du beschreibst recht nüchtern, vielleicht weil du ein nüchterner Mensch bist. Du empfindest beim Sex etwas, aber glaubst, falsches. Vielleicht solltest du dich einfach so akzeptieren wie du bist.
Ich habe jetzt recht viel über meine Empfindungen geschrieben, wollte dir aber aufzeigen, dass ich nicht von Anfang an Sex toll gefunden habe und auch heute nicht jedes Mal vor Geilheit ausflippe.

Ich kenne eine Frau, die keinen Firlefanz beim Sex mag, sondern nur mechanisches Poppen bis zum Kommen. Ist die jetzt unnormal?

Vielen Dank!
Wirklich vielen lieben Dank für deine offenen Worte und deine Geschichte. Es ist sehr beruhigend zu wissen, dass so ein langsamer und etwas holpriger Weg nicht komplett aus dem Rahmen fällt und man vielleicht doch kein "hoffnungsloser Fall" ist. Auch wenn es halt nicht dem gängigen Ideal entspricht.

Mir persönlich geht es auch nicht darum zu kommen, ich mag ja das drumherum, das anfassen, das "sich-wollen", ich hab mich nur immer so nach Fehlfunktion angefühlt wenn es nicht funktioniert hat, da hab ich wohl einfach aus den Augen verloren, dass das auch normal ist. Dadurch dass es noch die andere Freundin gibt, kommt man von dem Leistungsdruck Gedanken manchmal nicht so leicht weg? Aber den hatt ich vorher auch schon,teilweise sogar ärger, weil ich durch eine emotionale Aussage seinerseits (die er heute sehr bereut) davon überzeugt war/bin dass ich ihm durch meine pflichtbewusste Einstellung zum Sex unglücklich mache.

Und durch die möglichst kurz verfassten Texte kam mein Partner wohl etwas schlecht weg - es ist ja nicht so dass er mich sonst kaum berührt, aber es ist etwas anderes, ob er einem im vorbeigehen über den Rücken streicht und auf den Kopf küsst oder ob er einen auch mal fest an sich zieht mit diesem "ah, dein Körper! <3" Gefühl. Aber vermutlich fällt es nur so auf seit ein paar Monaten weil er durch die ständig neu justierte Zahnspange küssen unangenehm findet und stark reduziert (*seufz* noch 2 Jahre?)

Zu viele Zweifel : I
Aber ich bin jetzt guter Dinge, dass ich das in den Griff kriegen werde! Ich hab ja das Glück dass mein Freund im Grunde sehr geduldig mit mir ist und mich alles in meinem Tempo machen lässt ohne mich aufzugeben, wenn ich sehe wie andere hier nach 2 Wochen oder 3 Monaten ganz verzweifelt sind. Er hat mir erst nach 3 Jahren gesagt was ihm nicht passt, ich bin ungeduldiger, ich bin erst knapp ein Jahr unglücklich weil der Sex auf 1 mal im Monat reduziert wurde, mir das technisch gesehn in den Kram passt, aber gefühlstechnisch aus dem Ruder wirft, und ich kann mir nur noch schwer das Herz fassen, die seltenen Male wo ich gerne Sex hätte das zu signalisieren, weil er dann meistens nicht mag, und wenn er dann will bin ich oft nicht so in Stimmung dafür, aber ich tu mir leichter dann doch mitzumachen. krampfige Situation : I
Wir haben ein mieses Timing seit einem Jahr : / und da denk ich mir oft "wenn wir den Sex einfach weglassen, wär alles so viel schöner und angenehmer! es ist eh nur Stress! Ich hab keinen Bock mehr auf das Brimborium" aber hin und wieder packt es mich doch, dass ich Sex möchte und ich denk mir "nein, da muss sich doch was machen lassen!"

(*Gedankenmülleimer ausleer*)

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1. September 2012 um 12:33

DiplPsychKlausi
wieder mal gut erklärt!

Ich glaube auch, dass funkelgrau einfach zu viele Erwartungen an sich und ihren Sex hat, und wie sie weiter unten auf meine Antwort schreibt, ist dadurch alles ein wenig verfahren.
Meine Empfehlung in Anlehnung an Klausi: Alles Alte unter den Teppich kehren, neu tapezieren und frisch und frei an die Sache heran gehen.
Funkelgrau, du stehst dir selbst im Weg!
Alles Gute!

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1. September 2012 um 13:26

Kein Problem!
Entschuldigung funkelgrau, wenn ich zu Klausi jetzt von dir in der 3. Person spreche.
Ich glaube, dass funkelgrau ganz einfach zu viele Erwartungen an sich und den Sex hat. Sie ist noch so jung, kann doch noch gar nicht alles wissen und können. Wenn ich daran denke, wie gehemmt ich damals war und wie ich heute bin. Ich wußte damals auch noch gar nicht, was mir wirklich gefällt. Klar, haben wir einfach gemacht und es war Sex, aber in den Jahren hat sich vieles ergeben, vieles "erfühlt".

Ich bin hier gelandet, weil ich selbst Probleme hatte, und das mit meinen 60 Jahren! Hier habe ich einen Mann gefunden, der mir in privaten Nachrichten die Psyche des Mannes und seine Beweggründe erklärt hat. Und nun geht alles viel leichter. Man sieht also, auch ich lerne immer noch. Denn jeder Mann ist anders, jede Frau auch, und das Sich zusammen finden muss jedes Mal aufs Neue gelernt werden. Selbst eine feste Beziehung ist immer wieder Arbeit. Ruht man sich auf seinen Lorbeeren aus, wirds irgendwann langweilig und der Ein oder Andere schaut sich nach frischen Weidegründen um.
Ich hoffe jedenfalls, ich habe nun meinen Mann fürs Leben gefunden.

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21. September 2012 um 6:23
In Antwort auf alys_11868396

Ach süsse...
möchtest du eine ehrliche Antwort von mir??

Ich sehe in eurer Beziehung keine Zukunft!

Klar, kenne euch nicht und du redest davon, dass ihr sonst glücklich seid!?

1. Eine Beziehung mit zwei Frauen, ob das die Lösung ist!?
du machst die ja trotzdem sorgen, weil du "schlecht" im bett bist (was ich nicht glaube!)

Niemand ist schlecht im Bett!! Jeder ist so wie er ist!! Und der Partner muss das akzeptieren und wenn nicht, dann passts halt nicht!

2. damit du spass am sex haben kannst, musst du diese vielen Gedanken los werden!! Hättest du einen einfühlsameren Partner, der die "fehler" nicht bei dir suchen würde, dann käme das von selbst!

Wenn du während dem sex keine Geräusche von dir geben möchtest, dann lass es!! das musst du nicht!!
wenn du nicht reden möchtest, um zu sagen was dir gefällt, dann zeige es... Führe seine hand z.B. langsam zum Kitzler und zeige ihm, welche bewegungen du magst...

Aber dazu brauchst du einen Partner, der dich wirklich liebt und so nimmt, wie du bist!! der sich die zeit nimmt, dich im bett glücklich zu machen... einer, der auch mal "nur" mit petting zufrieden ist!!

Hoffe bin dir nicht zu nahe getreten!? Meine es nur gut mit dir, und es tut mir so leid, deine geschichte zu hören!

Noch was allgemeines aus meiner ERFAHRUNG!!!
Affären sind früher oder später immer der Töter für eine Beziehung!!

Willst du wirklich, dass der Mann, den du liebst noch eine andere knallt?? und mit der mehr spass hat als mit dir?'?

Süsse, überleg dir gut, ob du das willst... Wenn du dir aber sicher bist, dass das das richtige für dich/euch ist, dann ok! Aber dann rede mit deinem Freund und versucht einfühlsamer zu sein...


Hoffe kann dir etwas helfen...

Alles liebe für dich!!!

Lauter hobby-psychologen hier,aber von ahnung nicht die geringste spur
Ist Euch micht langweilig?

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