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Wichtig!!!

13. Februar 2006 um 15:26 Letzte Antwort: 4. Februar 2011 um 10:07

Hallo wie geht's euch? Ich habe vor einigen Tagen eine Mail bekommen,und zwar von einem Freund von mir und er hat eine Mail von einen Bekannten der verzweifelt ist und sehr traurik ist.Ich gebe diese E-mail die er mir geschrieben hat hier ein:> > Bitte wenigstens weitersenden
> >
> > Gesucht
> >
> > AB-Rhesus negativ!!!
> >
> > wenn ihr nicht helfen könnt, Bitte weitersenden!!
> >
> > Wer hat diese Blutgruppe?
> > Wegen Leukämieerkrankung dringend gesucht.
> >
> > Selber wäre man auch froh wenn's weitergeleitet werden würde....
> >
> > DRINGEND!!!!!!!
> >
> > Knochenmarkspender Blutgruppe AB Rhfkt. negativ gesucht!
> >
> > Heiko Spatz
> > Eichendorffstr. 5
> > 63773 Goldbach
> > Tel. 0170/6332300
> >
> > Ich wende mich an Euch, weil ich ziemlich verzweifelt bin.
> > Ich hoffe, Ihr könnt mir und meiner Freundin helfen, und lest diesen Brief!
> >
> > Das Problem ist, dass meine Freundin an Leukämie erkrankt ist.. Es hat sich
> > herausgestellt, dass Sie nur noch wenige Wochen zu leben hat
> > Aus diesem Grund seid Ihr meine letzte Chance ihr zu helfen. Wir benoetigen dringend
> > eine/n Spender/in mit der Blutgruppe "AB Rhesus negativ", der/die bereit waeren, ggf.
> > Knochenmark zu spenden.
> > Dies ist fuer Euch nur ein kleiner Eingriff, kann aber meiner Freundin zu Leben verhelfen.
> > Wenn jemand diese Blutgruppe hat, möchte er/sie sich doch bitte mit mir in
> > Verbindung setzen.
> >
> > Alles weitere besprechen wir.
> > Sendet bitte diesen Brief an alle, die Ihr kennt!!!
> > Fragt in eurem Bekanntenkreis nach!!!!!
> >
> > Ich danke Euch fuer Eure Hilfe!!!
> >
> > Liebe Empfaengerin, lieber Empfaenger,
> > auch wenn Sie wie ich nicht helfen koennen, seien Sie bitte so nett und
> > verteilen diese Mail weiter, vielen Dank im Voraus!
> >
> > Angela Gruber
> >
> > DV-Organisation Klinikum der Universitaet Regensburg
> > Tel.: 0941/944-5973
> > Fax: 0941/944-5743
> >
> > Klinikum der Universitat Regensburg Hr. Stefan Mrosek Tel. 0941/9445833 /
> > Fax 0941/9445899
> > Franz-Josef-Strauss-Allee 11
> >
> > 93053 Regensburg
> >
> >
> >
> > --
> > Mit freundlichen Grüßen
> > Arne Krapp mailto:akrapp@gmx.net So,daß war die E-mail.....ich selber habe diese Blutgruppe nicht aber ich gebe diese E-mail weiter denn so wird den Menschen auch weiter geholfen.Ich Persönlich würde mich freuen wenn ihr diese E-mail weiter versendet um so eine größere Chance dieser Frau.Ich bedanke mich.

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14. Februar 2006 um 16:24

NICHT BEACHTEN!!!
Wie auch schon mal heute geschrieben! Solche Mails oder Schreiben sind der pure Humbuk! Also, ignoriert sie!
http://www.tu-berlin.de/www/software/hoax/knochenm--arkspende.shtml

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14. Februar 2006 um 16:53
In Antwort auf fadila_11951050

NICHT BEACHTEN!!!
Wie auch schon mal heute geschrieben! Solche Mails oder Schreiben sind der pure Humbuk! Also, ignoriert sie!
http://www.tu-berlin.de/www/software/hoax/knochenm--arkspende.shtml

Was für ein Blödmann
Darf ich mal Fragen warum du daß schreibst,daß ist doch nicht für mich,ich sollte daß doch nur weitergeben und ich finde es sehr traurig,daß du sowas schreibst echt.Denkst du daß eine verarsche oder was,ich möchte dich mal sehnen wenn du dieses Problem hast und einer schreibt dann sowas wie du der kein ahnung hat

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14. Februar 2006 um 17:04
In Antwort auf thabo_12694860

Was für ein Blödmann
Darf ich mal Fragen warum du daß schreibst,daß ist doch nicht für mich,ich sollte daß doch nur weitergeben und ich finde es sehr traurig,daß du sowas schreibst echt.Denkst du daß eine verarsche oder was,ich möchte dich mal sehnen wenn du dieses Problem hast und einer schreibt dann sowas wie du der kein ahnung hat

Ich schreibe das...
weil man solche Briefe Kettenbriefe nennt. Bevor du sowas online stellst solltest du dich vielleicht mal informieren: denn Knochenmarkspenden haben gar nichts mit der Blutgruppe zu tun. Die Typisierung erfolgt nicht auf diesem Weg. Ausserdem, wenn du dich näher damit beschäftigst, kannst du erfahren, dass auch die Adressen meistens gefakt sind, oder von Leuten stammen, die gaaaaaaar nichts mit der Sache zu tun haben. Ich habe nichts dagegen, dass du dich engagieren möchtest, aber diese Mails sind Fälschungen!

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14. Februar 2006 um 17:10
In Antwort auf fadila_11951050

Ich schreibe das...
weil man solche Briefe Kettenbriefe nennt. Bevor du sowas online stellst solltest du dich vielleicht mal informieren: denn Knochenmarkspenden haben gar nichts mit der Blutgruppe zu tun. Die Typisierung erfolgt nicht auf diesem Weg. Ausserdem, wenn du dich näher damit beschäftigst, kannst du erfahren, dass auch die Adressen meistens gefakt sind, oder von Leuten stammen, die gaaaaaaar nichts mit der Sache zu tun haben. Ich habe nichts dagegen, dass du dich engagieren möchtest, aber diese Mails sind Fälschungen!

Und noch was
wenn man sich typisieren möchte, man also feststellen will, ob man als Knochenmarkspender in Frage kommt (die einzige Möglichkeit um Leukämiekranken wirklich zu helfen)dann sollte man sich an einen Arzt wenden. Oder aber auch in den Medien kann man erfahren, wo typisierungen statt finden.

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14. Februar 2006 um 17:12
In Antwort auf fadila_11951050

Ich schreibe das...
weil man solche Briefe Kettenbriefe nennt. Bevor du sowas online stellst solltest du dich vielleicht mal informieren: denn Knochenmarkspenden haben gar nichts mit der Blutgruppe zu tun. Die Typisierung erfolgt nicht auf diesem Weg. Ausserdem, wenn du dich näher damit beschäftigst, kannst du erfahren, dass auch die Adressen meistens gefakt sind, oder von Leuten stammen, die gaaaaaaar nichts mit der Sache zu tun haben. Ich habe nichts dagegen, dass du dich engagieren möchtest, aber diese Mails sind Fälschungen!

Tut mir leid
Ok dann glaube ich dir,wenn du schon sowas schreibst,ich habe gedacht du schreibst nur so und es tut mir leid was ich in deiner Privaten Nachricht geschrieben habe.......dann bin ich voll drauf reingefallen ne?

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7. März 2006 um 18:24

RE babylon82 zum Thema Leukämie
Hallo babylon 82, die E-Mail, die Sie bekommen haben ist schlichtweg eine Veralberung! Diese Frau ist gar nicht an Leukämie erkrankt. Der Name ist wahllos ausgesucht, sowie der Name von Heiko Spatz. Diese Menschen, die es nämlich wirklich gibt, aber gar nicht krank oder verzweifelt sind, werden Tag und Nacht von Anrufern gestört, die zwar eigentlich nur helfen wollen, aber nicht wissen, dass sie eher nerven.
Wenn Sie mir nicht glauben, geben Sie auf Google den Namen Heiko Spatz ein und Sie werden sehen. Eine ähnliche E-Mail kursiert, in der es um ein verschwundenes Mädchen geht, diese Mädchen ist allerdings nur für kurz von zu Hause abgehauen und ist aber schon längst wieder zurückgekehrt. Ich kann also nur warnen, wenn Sie ( und damit meine ich alle die diese E-Mail lesen) eine solche Kettenbrief-Mail bekommen, sehen Sie zuerst einmal im Internet nach, ob nicht einige Informationen darüber zu finden sind.
Also, passen Sie beim nächsten Mal auf, ehe Sie solche E-Mails weiterschicken!
MFG

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11. April 2008 um 14:44

So was soll man verbieten!!!!!!!!!!!!!!
Hallo hab auch so ne sms bekommen!Finde es ziemlich bodenlos die gutmütigkeit anderer auszunutzen!(bin auch reingefallen)hab sie zwar weitergeschickt,aber schnell noch mal nachgeschaut!kann man da nicht irgendwie was dagegen machen irgendwo ist doch der ursprung!wie krank muss man sein um sowas in die welt zusetzen!die hilfsbereitschaft ist goß,haben wir hier selber gemerkt!regt mich auf sowas!

lg lia191007

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4. Februar 2011 um 10:07

Kettenmail "Heiko Spatz"
Hallo,
zufällig habe ich gesehen, dass Sie auf Ihrer Internetseite einen vermeintlichen Hilfsaufruf veröffentlicht haben. Ich bitte Sie eindringlich, diesen von der Seite zu nehmen.

Bei dieser Kettenmail handelt es sich nämlich um einen bedauerlichen, schlechten Scherz. Diese Mail geistert seit Jahren durch das Internet. Bedauerlicherweise verbreitet sie noch mehr den Irrtum, dass die Blutgruppe bei der Suche nach dem genetischen Zwilling wichtig sei. Die Blutgruppe spielt aber keine Rolle. Es kommt vielmehr auf die besonderen Gewebemerkmale jedes Einzelnen an; dies ist weit aus komplizierter, mit Wahrscheinlichkeiten von bis zu 1: mehreren Millionen.

Um unsere Hilfe anzubieten und um sie über diesen Sachverhalt aufzuklären, hatten wir bereits im November 2000 Kontakt zu der vermeintlichen Autorin aufgenommen. Sie wurde schon damals mit Antworten überhäuft, versicherte jedoch, dass sie selbst nicht die Urheberin ist und das jemand die E-Mail in ihrem Namen aufgegeben hat.

Solche Mails sollte man bitte niemals weiterleiten, informieren Sie daher bitte ebenfalls diejenigen, an die die Mail Ihrerseits gegangen ist. Hilferufe per Mail, die erkennbar keine Kettenmail sind, können Sie natürlich gerne immer direkt an uns schicken.

Viele Grüße,
Michael Barthels
DKMS Team Marketing
www.dkms.de

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