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Wer kennt sich mit Gehirnblutungen aus/ bzw hat Erfahrungen damit? Bitte Antworten!!!!

6. März 2006 um 21:52

Die Cousine meines Freundes liegt im Koma. Sie ist erst 23 Jahre alt, was wohl auch ein Grund dafür ist warum es mir so nah geht, obwohl ich sie nur flüchtig kenne.
Sie ist morgends aufgewacht und fing plötzlich an zu schreien, weil sie wahnsinnige Kopfschmerzen hatte. Kurz darauf fiel sie ins Koma. Sie liegt jetzt seit drei Tagen. Die Diagnose war die, dass ihre Ader im Gehirn angeboren zu dünn war. Mein Frteund ist fix und fertig. Auf einer Homepage einer Uni habe ich gelesen das die Überlebenschance gerade mal 40% ist. Habt ihr Erfahrungen damit? Kennt ihr jemand der das hatte? Wie waren die Nachfolgen? Wie lange lag der Jenige im Koma? Hat er überlebt? Bitte antwortet!!!!!!!!!
LG
Cindy

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8. März 2006 um 20:46

Vieles ist möglich,....
Hallo!
Ich arbeite in einer Reha-Klinik für Patienten mir neurologischen Krankheiten. Ich habe oft die Erfahrung gemacht, dass Prognosen ( mit denen eh sehr vorsichtig umgegangen wird) sich nicht bestätigen. Das, was du zum Beispiel auf dieser Homepage gelesen hast, wird zwar in etwa stimmen. Aber: Jeder Mensch ist anders, ich glaube nicht an solche Zahlen. Wir haben bei uns Jugendliche, die aus den Akutkliniken mit sehr schlechten Prognosen kommen und mit der Zeit viele Fortschritte machen, und umgekehrt. Natürlich darf man nicht denken, dass der Mensch wieder 100% so wird, wie vor der Erkrankung- auch wenn das natürlich sehr schwer fällt. Habt viel viel Geduld - und melde dich doch noch mal.

Viele Grüsse,

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9. März 2006 um 20:01
In Antwort auf frigga_12077920

Vieles ist möglich,....
Hallo!
Ich arbeite in einer Reha-Klinik für Patienten mir neurologischen Krankheiten. Ich habe oft die Erfahrung gemacht, dass Prognosen ( mit denen eh sehr vorsichtig umgegangen wird) sich nicht bestätigen. Das, was du zum Beispiel auf dieser Homepage gelesen hast, wird zwar in etwa stimmen. Aber: Jeder Mensch ist anders, ich glaube nicht an solche Zahlen. Wir haben bei uns Jugendliche, die aus den Akutkliniken mit sehr schlechten Prognosen kommen und mit der Zeit viele Fortschritte machen, und umgekehrt. Natürlich darf man nicht denken, dass der Mensch wieder 100% so wird, wie vor der Erkrankung- auch wenn das natürlich sehr schwer fällt. Habt viel viel Geduld - und melde dich doch noch mal.

Viele Grüsse,

Danke... AN BIBI
für eure Antwort...
Bibi, inzwischen ist sie aus dem koma erwacht, leidet aber unter starken verwirrungszuständen. die Ärzte sagen, man kann noch nichts genaues sagen. Erstens sei sie noch nicht über "die 10 krietischen Tage" hinweg und zweitens seien die Anzeichen noch nicht so gut, denn
1.) Würde das Gehirn noch krampfen (ich wußte garnicht das ein Gehirn krampfen kann) warum tut es soetwas und welche Folgen kann das haben?

Außerdem, also
2.) Wurde bei ihr Gehirnwasser überproduziert, das jetzt abgesaugt wird. In diesem gehirnwasser ist aber noch Blut enthalten...

Du kannst mir gern alles schreiben, was du darüber weißt. Ich bin dankbar für jede Information!

Lg
Cindy

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9. März 2006 um 20:04

Danke für die Wünsche... An Hellweg
Auch wenn ich mir fast egoistisch vorkomme mir Kraft wünschen zu lassen. Es ist garnicht auszudenken wie sich die Eltern von ihr fühlen und andere Menschen die ihr Nahe stehen...
Das mit deiner Bekannten tut mir leid und ich wünsche auch euch das Allerbeste
LG
Cindy

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10. März 2006 um 14:57

Da muß doch was dran sein...
..denn solange ein Mensch atmet kämpft er doch , oder?
LG
Cindy

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10. März 2006 um 16:14
In Antwort auf lydie_12050746

Da muß doch was dran sein...
..denn solange ein Mensch atmet kämpft er doch , oder?
LG
Cindy

...
ich wünsche ihr alle stärke der welt...
meine mutter ist an genau dieser krankheit mit 27 plötzlich gestorben, mich selber hat man in der ersten klasse durchs CT geschoben um eben diese dünne ader auszuschließen. ich bin gottseidank gesund, aber irgendwie habe ich jetzt schon angst vor den ergebnissen meiner kinder, die ich zwar noch nicht habe, aber auch untersuchen lassen muss. das ganze hängt wie ein damokles schwert über meiner familie.
mein vater vergleich auch nach 18 jahren noch jede beziehung und meine großeltern waren bis heute noch nicht an ihrem grab...

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12. März 2006 um 12:21
In Antwort auf frigga_12077920

Vieles ist möglich,....
Hallo!
Ich arbeite in einer Reha-Klinik für Patienten mir neurologischen Krankheiten. Ich habe oft die Erfahrung gemacht, dass Prognosen ( mit denen eh sehr vorsichtig umgegangen wird) sich nicht bestätigen. Das, was du zum Beispiel auf dieser Homepage gelesen hast, wird zwar in etwa stimmen. Aber: Jeder Mensch ist anders, ich glaube nicht an solche Zahlen. Wir haben bei uns Jugendliche, die aus den Akutkliniken mit sehr schlechten Prognosen kommen und mit der Zeit viele Fortschritte machen, und umgekehrt. Natürlich darf man nicht denken, dass der Mensch wieder 100% so wird, wie vor der Erkrankung- auch wenn das natürlich sehr schwer fällt. Habt viel viel Geduld - und melde dich doch noch mal.

Viele Grüsse,

Hallo nochmal,
Erkennt sie Ihren Freund, bzw. ihre Verwandten denn schon ? Das sie noch verwirrt ist, hängt vermutlich damit zusammen, dass sie sich im Moment noch im sogenannten "Durchgangssyndrom" befindet. Die Patienten sind dann verwirrt, manchmal auch aggressiv,... und sind orientierungslos. Das ist eine besondere Herausforderung für nahestehende Personen, die sehr viel Geduld und Verständnis erfordert.

Das ihr Gehirn krampft, bedeutet dass sie epileptische Anfälle hat. Diese werden durch die Verletzung/ Krankheit ausgelöst.
Ich wünsche dir/ euch nochmal alles Gute und melde dich mal, liebe Grüsse

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12. März 2006 um 18:54
In Antwort auf bertie_12043406

...
ich wünsche ihr alle stärke der welt...
meine mutter ist an genau dieser krankheit mit 27 plötzlich gestorben, mich selber hat man in der ersten klasse durchs CT geschoben um eben diese dünne ader auszuschließen. ich bin gottseidank gesund, aber irgendwie habe ich jetzt schon angst vor den ergebnissen meiner kinder, die ich zwar noch nicht habe, aber auch untersuchen lassen muss. das ganze hängt wie ein damokles schwert über meiner familie.
mein vater vergleich auch nach 18 jahren noch jede beziehung und meine großeltern waren bis heute noch nicht an ihrem grab...

Ich drück dir alle Daumen...
...und hoffe das du ganz gesunde und super süße kinder bekommst Zumindestens kennst du die Risiken und weißt welche Vorsorgeuntersuchungen du machen musst. Ich weiß, das ist nur ein kleiner Trost... Bei euch hat der Tod deiner Mama (natürlich) eine Menge zerrüttelt. Das tut mir leid. Also noch mal: Viel Glück für die Zukunft-jetzt kann es doch nur noch besser werden, oder?
und Vielen Dank für deine Wünsche!
LG
Cindy

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12. März 2006 um 19:03

GUTE NACHRICHTEN!!!!!!!!!!!!!!!!!
Reni ist auf dem Weg der Besserung! Am Montag soll sie von der Intensivstation auf die normale Station verlegt werden. Die Gehirnflüssigkeit wird langsam klar, sie sitzt aufrecht im Bett und redet und lacht inzwischen wieder. Ich selber kann mich von den Zustand zwar noch nicht überzeugen (auf die Intensivstation darf ich ja nicht), aber sie scheint wirklich klar im Kopf zu sein. ich hoffe sehr, das sie es ohne Behinderungen übersteht, aber die Chancen stehen doch jetzt gut,oder?
Vielen, vielen Dank für eure lieben Wünsche, die Unterstützung und Bibis Fach"männische" Beratung!!!
Meldet euch doch bitte auch, wie es euch weiter ergangen ist.

und nochmal Fragen speziel an Bibi:

Ist die Gefahr hoch, das der Zustand noch negativ umschlägt?
Wenn das ein epeleptischer Anfall war, wird sie auch weiterhin Epelepsie erleiden?
und du hast geschrieben, das du mit Patienten dieser Art in der Rehaklinik arbeitest, wird Reni auch in eine Rehaklinik gebracht werden und Dinge evtl. neu erlernen müßen?

Ganz liebe Grüße an euch alle
Cindy

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13. März 2006 um 20:17
In Antwort auf lydie_12050746

GUTE NACHRICHTEN!!!!!!!!!!!!!!!!!
Reni ist auf dem Weg der Besserung! Am Montag soll sie von der Intensivstation auf die normale Station verlegt werden. Die Gehirnflüssigkeit wird langsam klar, sie sitzt aufrecht im Bett und redet und lacht inzwischen wieder. Ich selber kann mich von den Zustand zwar noch nicht überzeugen (auf die Intensivstation darf ich ja nicht), aber sie scheint wirklich klar im Kopf zu sein. ich hoffe sehr, das sie es ohne Behinderungen übersteht, aber die Chancen stehen doch jetzt gut,oder?
Vielen, vielen Dank für eure lieben Wünsche, die Unterstützung und Bibis Fach"männische" Beratung!!!
Meldet euch doch bitte auch, wie es euch weiter ergangen ist.

und nochmal Fragen speziel an Bibi:

Ist die Gefahr hoch, das der Zustand noch negativ umschlägt?
Wenn das ein epeleptischer Anfall war, wird sie auch weiterhin Epelepsie erleiden?
und du hast geschrieben, das du mit Patienten dieser Art in der Rehaklinik arbeitest, wird Reni auch in eine Rehaklinik gebracht werden und Dinge evtl. neu erlernen müßen?

Ganz liebe Grüße an euch alle
Cindy

Das hört sich ja gut an ...
Es freut mich sehr, dass es Reni wieder gut geht.

Zu deinen Fragen:

"Rückschläge" kann es immer geben, davor ist man nie sicher. Aber habt keine Angst, versucht positiv zu denken. Das wird Reni jetzt gut tun.

Epilepsie die durch eine Ursache (in diesem Fall durch Hirnblutung) ausgelöst wird, kann einmalig auftreten, oder einen das ganze Leben lang begleiten. Es hängt auch davon ab, an welcher Stelle im Gehirn die Schädigung aufgetreten ist. Aber heutzutage ist die Epilepsie (meist) wirklich gut in den Griff zu bekommen.

Ob Reni in eine Reha kommt, hängt natürlich davon ab, ob sie es selbst möchte. Und es hängt vom behandelnden Arzt und der Krankenkasse ab. Also, wir haben bei uns junge Erwachsene nach Hirnblutungen, die kurze Zeit nach dem Ereignis zu uns kommen. Sie bekommen z.B. Ergotherapie, Physiotherapie, Sprachtherapie. Fähigkeiten, die "verlernt" sind, wie z.B. mit Messer und Gabel zu essen können dort wieder erlernt werden. Manche lernen wieder zu gehen und benötigen keinen Rolli mehr. Aber wir haben auch Patienten, die schon gehen können, die allerdings bei und ihr Gangbild verbessern können. Hinzu kommt, dass diese Patienten dort auch die Möglichkeit haben, Gleichgesinnte zu treffen.

Wo lebt Reni denn? Haben die Ärzte denn schon von Reha gesprochen?

Liebe Grüsse

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15. März 2006 um 13:53
In Antwort auf frigga_12077920

Das hört sich ja gut an ...
Es freut mich sehr, dass es Reni wieder gut geht.

Zu deinen Fragen:

"Rückschläge" kann es immer geben, davor ist man nie sicher. Aber habt keine Angst, versucht positiv zu denken. Das wird Reni jetzt gut tun.

Epilepsie die durch eine Ursache (in diesem Fall durch Hirnblutung) ausgelöst wird, kann einmalig auftreten, oder einen das ganze Leben lang begleiten. Es hängt auch davon ab, an welcher Stelle im Gehirn die Schädigung aufgetreten ist. Aber heutzutage ist die Epilepsie (meist) wirklich gut in den Griff zu bekommen.

Ob Reni in eine Reha kommt, hängt natürlich davon ab, ob sie es selbst möchte. Und es hängt vom behandelnden Arzt und der Krankenkasse ab. Also, wir haben bei uns junge Erwachsene nach Hirnblutungen, die kurze Zeit nach dem Ereignis zu uns kommen. Sie bekommen z.B. Ergotherapie, Physiotherapie, Sprachtherapie. Fähigkeiten, die "verlernt" sind, wie z.B. mit Messer und Gabel zu essen können dort wieder erlernt werden. Manche lernen wieder zu gehen und benötigen keinen Rolli mehr. Aber wir haben auch Patienten, die schon gehen können, die allerdings bei und ihr Gangbild verbessern können. Hinzu kommt, dass diese Patienten dort auch die Möglichkeit haben, Gleichgesinnte zu treffen.

Wo lebt Reni denn? Haben die Ärzte denn schon von Reha gesprochen?

Liebe Grüsse

Wir kommen aus Bremen...
Die Ärzte sind noch mistraurisch. Sie sagen es geht ihr zu gut und deshalb lassen sie sie vorerst auf der Intensivstation. Ich verstehe garnicht wie es jemanden zu gut gehen kann. Ihre Befunde sind ja auch, Gott sei Dank, positiv.
Ich glaube inzwischen fest daran, das sie wieder ganz wird
Bisher sieht es auch so aus, dass sie nichts verlernt hat. Mal schauen.Ich meld mich dann nochmal-wenn es Neuigkeiten gibt. Viele Dank für eure seelische Unterstützung.
Ganz liebe Grüße
Cindy

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25. September 2006 um 13:39

Kenn ich
ein freudn von mit hatte auch so etwas er hatte einen autounfall jemand is ihm reingefahren und jetz liegt er mit gehirn blutungen im krankenhaus...und ich fühl mich schuldig..weil jeder sagt das cih schuld bin aber eigentlich weiß ich das cih nix daüfr kann...das schlimmste fjür mich is das ich kurz zuvo rnoch mit ihm gestritten habe und eigentlich mit im auto sitzen sollte wenn ich nich durch zufall streit gehabt hätte...dafür bin ich ihm irgendiwe dankbar und hoffe das er das übersteht...und ich glaube das dass das einzige is was man in dem fall für jemandem tun kann...
ich denke auch das es wichtig ist denjenigen zu besuchen und mit ihm zu reden vill. hilft es ja ^.^

naja...gebt einfach die hoffnung nicht auch solange eine chance besteht is das wichtigste zu dem betroffenen zu halten...

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6. Dezember 2006 um 19:41

Gehirnblutung
Meine Tochter liegt derzeit nach einer Gehirnblutung im Tiefschlaf.Ich weiss nicht, wie es
weitergeht, vielleicht kann mir
jemand zurückschreiben. Meine
Tochter ist 34 und hat 3 kleine
Kinder. Wir sind sehr verzweifelt.

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15. April 2007 um 12:31

Du bist nicht alleine!!
mein vater wurde gestern mit einer gehirnblutung ins Krankenhaus eingeliefert.Die Ursache steht nicht fest,nur das alle 4 Gehirnkammer voll mit blut sind und es durch die op ermoglichtwurde das es abläuft.aber da sie das leck nicht finden konnte pumpt das herz immer wieder blut nach und dadurch wird die blutung vorrerst nicht aufhören.Die chnacen um ihn stehen nicht gut weil er entweder stirb oder eine schwerre behinderung mit sich tragen wird.

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30. März 2008 um 19:24

Gehirnblutung
Hallo;hatte vor 4Jahren eine Blutung.Vier Wochen Koma,halbseitig gelähmt.8Wochen Krankenhaus,6Wochen Reha,3Monate Phychiatrie.Mache weiterhin Ergotherapie.Bin nicht mehr im Rollstuhl und Medikamentös perfekt eingestellt.Arbeite wieder ein wenig und kann mich auch wieder um mein 10jährigen Sohn kümmern.Das wichtigste ist die Phyche.Durch die Blutung wird der Teil des Gehirns für Gefühle,Emotionen und Antrieb überspült.Das sagt aber niemand.Musste es auf die harte Art selber rausfinden.Nach etlichen Tablettensuche habe ich jetzt Trevilor.Es nimmt die ewige müdigkeit,giebt auftrieb,nimmt angstgefühle und nervosität.Das wichtigste ist aber verständnis im Umfeld und mutmachen.So,das ist meine Geschichte in Kurzform.Hoffe konnte ein paar fragen beantworten.Alles liebe für die Freundin.LG Jutta

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23. April 2008 um 12:32

Mein vater
hatte gehirnbluten. das war allerdings vor ca 25 jahren. er wurde von einem russischen arzt operiert und ist kerngesund. er lag ca 4 monate im koma. es gibt auch keine folgeschäden.

LG

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4. Juni 2008 um 16:17

Erfahrung Gehirnblutung
Ich hatte im letzten Jahr im Mai eine Gehirnblutung, die zuerst als Migräne behandelt wurde. Nachdem ich am nächsten Tag beim Hausarzt war und mir gar nichts mehr merken konnte, sagte dieser, dass ihn das garnicht gefällt und er will mich in die Kopfklinik in Heidelberg einweisen. Dort wurde ich untersucht und in ein künstliches Koma gelegt. Ich war 14 Tage im Koma und kam dann in eine Rehaklinik nach Bad König.Von da an habe ich wieder Erinnerungen. Auch was vorher war, weiß ich noch. Bei mir war ein Anourisma geplatzt, aber nicht soviel Blut ist ins Gehirn gelaufen, deshalb hatte ich auch keine Lähmungserscheinungen und auch keine Sprachstörungen. Glück gehabt!
Bloß mit der Berufstätigkeit ist das so eine Sache. Die Wiedereingliederung ist nicht gelungen, da ich keine 100% mehr bringe und eben doch Fehler mache.

LG
Ingrid

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26. Juni 2008 um 20:11
In Antwort auf hasi219

Gehirnblutung
Hallo;hatte vor 4Jahren eine Blutung.Vier Wochen Koma,halbseitig gelähmt.8Wochen Krankenhaus,6Wochen Reha,3Monate Phychiatrie.Mache weiterhin Ergotherapie.Bin nicht mehr im Rollstuhl und Medikamentös perfekt eingestellt.Arbeite wieder ein wenig und kann mich auch wieder um mein 10jährigen Sohn kümmern.Das wichtigste ist die Phyche.Durch die Blutung wird der Teil des Gehirns für Gefühle,Emotionen und Antrieb überspült.Das sagt aber niemand.Musste es auf die harte Art selber rausfinden.Nach etlichen Tablettensuche habe ich jetzt Trevilor.Es nimmt die ewige müdigkeit,giebt auftrieb,nimmt angstgefühle und nervosität.Das wichtigste ist aber verständnis im Umfeld und mutmachen.So,das ist meine Geschichte in Kurzform.Hoffe konnte ein paar fragen beantworten.Alles liebe für die Freundin.LG Jutta

Mein Lebensgefährte
Hallo Jutta,

mein Lebensgefährte hatte im Febuar seinen Zusammenbruch,
Diagnose Gehirnbluten.
Er hat ca. 6 Wochen im Koma gelegen. Seine rechte Seite ist gelähmt. Sein Sprachzentrum ist gestört. Er kann nur noch ja, nein und tschüß sagen, alles andere versteht mann nicht.
In der Reha wollen sie ihn jetzt los werden, mit der Aussage, das es bei ihm nicht mehr besser wird!?
Wie war das bei Ihnen, wie lange haben Sie gebraucht um aus dem Rollstuhl heraus zu kommen?
Was oder wer hat Ihnen am meisten geholfen? Bitte sofern Sie können würde ich mich freuen, wenn Sie Tips hätten.
Wir sind alle ziemlich erschüttert, aber nicht ohne Hoffnung für ihn.
Ich glaube er hat auch Dinge vergessen, kommt die Erinnerung wieder zurück, wenn die Betroffenen bestimmte Orte oder Menschen wieder sehen?
Es ist ja toll, das Sie es geschafft haben, ich wünsche das für meinen Freund auch sehr. Er ist erst 47 Jahre,
viel zu jung für einen Pflegefall auf immer.
Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen und warte voller Ungeduld darauf, wie Ihre Geschichte ist. Besten Dank im Voraus,

viele liebe Grüße
Beate

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9. Juli 2008 um 11:21

HABE LEIDER DIESE ERFAHRUNG GEMACHT
2003 beim Tanz in den Mai Was genau geschehen ist kann ich selber nicht sagen ist wohl auf Gewalteinfluss zurückzuführen Habe eine Gehirnquetschung und Gehirnblutung gehabt Nach einer Woche bin ich dann zu mir gekommen Meine Mutter fragte mich Weisst du wo du hier bist?Du hast eine Woche im Koma gelegen Das erste was ich wollte welches ich mit einer handbewegung Angedeutet habe war "RAUCHEN"was mir immer wieder erzählt wird weil es ziemlich seltsam oder ähnlich rüberkam (Bin mittlerweile 30Jahre alt)Danach sass ich Monatelang im Rollstuhl Da ich kaum noch was selbständig konnte wegen der Halbseitenlähmung Bin immer noch in Neurologischer Behandlung nehme Antidepressiva da der Stoffkreislauf gestört ist Schmerzmittel nehme ich auch noch Was mir auch noch traurigerweis passiert ist; aufgrund meiner Schädigung hat man mich nach der Zeit(kann leider nicht sagen wie lang)in die Psychatrie gebracht mich trotz allem mit Diazepam behandelt dank meiner Eltern die mich mit einer einstweilgen verfügung (SORGERECHT FÜR MICH) Rausgeholt haben kam ich dann anschliessend ins Alexianer Krankenhaus in die Frühreha wo ich langsam wieder Leben lernen musste Danch lebte ich noch Monate lang bei meinen Eltern Dann konnte ich langsam in meine erste Wohnnung Von dort aus nahm ich noch an Ergotherapie und Krankengymnastik bis 2005 Mittlerweile geht es mir fast wie früher kleine inschränkungen habe ich zwar noch aber da muss ich mit Leben Ich wünsche IHR das es IHR so ähnlich oder BESSER ergeht wie mir Das heisst das sie bitte schnellstmöglich erwacht CHRISTIAN

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6. August 2008 um 15:22
In Antwort auf roshni_11924751

Mein Lebensgefährte
Hallo Jutta,

mein Lebensgefährte hatte im Febuar seinen Zusammenbruch,
Diagnose Gehirnbluten.
Er hat ca. 6 Wochen im Koma gelegen. Seine rechte Seite ist gelähmt. Sein Sprachzentrum ist gestört. Er kann nur noch ja, nein und tschüß sagen, alles andere versteht mann nicht.
In der Reha wollen sie ihn jetzt los werden, mit der Aussage, das es bei ihm nicht mehr besser wird!?
Wie war das bei Ihnen, wie lange haben Sie gebraucht um aus dem Rollstuhl heraus zu kommen?
Was oder wer hat Ihnen am meisten geholfen? Bitte sofern Sie können würde ich mich freuen, wenn Sie Tips hätten.
Wir sind alle ziemlich erschüttert, aber nicht ohne Hoffnung für ihn.
Ich glaube er hat auch Dinge vergessen, kommt die Erinnerung wieder zurück, wenn die Betroffenen bestimmte Orte oder Menschen wieder sehen?
Es ist ja toll, das Sie es geschafft haben, ich wünsche das für meinen Freund auch sehr. Er ist erst 47 Jahre,
viel zu jung für einen Pflegefall auf immer.
Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen und warte voller Ungeduld darauf, wie Ihre Geschichte ist. Besten Dank im Voraus,

viele liebe Grüße
Beate

Gehirnblutung
Hallo,

mein Mann hat am 19. Juli 2008 eine starke Gehirnblutung
erlitten. Er war 9 Tage im Krankenhaus. Durch die Ge-hirnblutung ist er links gelähmt und der Orientierungs-
sinn ist gestört, ebenfalls hat er starke Wahrnvorstellung die durch die Tabletten stärker geworden sind. Jetzt wurden die Tabletten abgesetzt und mit anderen Tabletten geht es Ihm besser. Heute bin ich vom Arzt der Reha - Klinik angesprochen worden, dass ich eine Betreuungsvollmacht beim Gericht beantragen muss. In der Reha Klinik in Gyhum bei Rotenburg wird mein Mann morgens gewaschen, angezogen und danach bekommt er vormittags seine Anwendungen, aber in der Zwischenzeit wird er nicht gut betreut und deshalb fahre ich jeden Tag über 90 km, damit ich Ihn betreue. Die Krankenkasse hat 21 Tage Reha verordnet, aber der Arzt will die Reha nicht verlängern, weil ich einen Pflegeplatz suchen soll. Dieses kommt für mich natürlich nicht in Frage. Ich habe das Gefühl, als ob die Reha-Klinik sich vor der ganztägigen Betreuung drückt. Es wäre schön, wenn einer mit bei Rat und Tat zur Verfügung stehen könnte bzw. Tipps gibt. Ich würde mich sehr freuen und warte voller Ungeduld auf eine Antwort. Vielen Dank im Voraus,

liebe Grüße

Bärbel

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12. Oktober 2008 um 2:30

Gehirntumor / Gehirnblutungen
Also, ich weiss nicht mehr, wie unser Leben weitergehen soll !!!
Letztes Jahr ( Dezember 07) wurde bei meiner achtjährigen Tochter eine Tumorentfernung ( Teilresektion ) im Stammhirnbereich durchgeführt. Trotz gutgelaufener Op. kam es im Anschluß zu zahlreichen Komplikationen und Einschränkungen. Sie ist auf den Rollstuhl angewiesen, trägt eine geblockte Tracheakanüle mit Seitendrainage( kann nicht schlucken, Kehlkopfdeckel schließt sich nicht mehr und nur durch eine sehr gute Logopädin kann sie ihre Zunge und ihren Mund wieder eineigermaßen bewegen. Die Kleine wird also auch durch eine PEG- Sonde künstlich ernährt) Wir haben gelernt damit zu leben , sind zur Ruhe gekommen und haben auch am Leben wieder teilgenommen.................. ......
Nun der nächste Schock, bzw. seelische, zerreißende Schmerz, dass man durchdrehen könnte !!!
Wie oben beschrieben, hat meine 23jährige Tochter letzten Montag von einer Minute zur anderen wahnsinnige Kopfschmerzen bekommen und entzetzlich geschrieen.
Diagnose : Massive Blutungen im Kleinhirnbereich / OP zur Druckenlastung mit Drainagen, wo immer noch etwas Blut abfließt. Sie ist also auch nicht mehr aufgewacht, liegt im Koma und soll jetzt am kommenden Montag, wie meine Lütte eine Tracheakanüle und eine PEG- Sonde gelegt bekommen. Meine Tochter, ich nenn sie hier mal Sina, fängt nicht an selbständig zu atmen, obwohl wir uns schon Hoffnungen machten, dass es aufwärts geht, da jeden Tag neue Regungen hinzukommen. Sie spürt wenn wir da sind ( Sina hat noch einen Zwillingsbruder und zwei gr. Geschw.)Aber wie geht es weiter.Nachdem ich hier die Berichte gelesen habe, sieht die Prognose ja gar nicht gut aus. Wie sieht es inzwischen mit der oben genannten Cousine aus.?.. LG Mikado147

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30. März 2011 um 9:45

Mein papa hat gehirnblutung
Mein Papa (55) liegt seit montag im krankenhaus die diagnose gehirnblutung liegt jetzt im komma und die Ärzte wollen ihn zum WE wieder wach werden lassen aber wie gehts dann weiter
Würd er es dann schaffen?
mann muss noch sagen er hat ein herzschrittmachen
würde mich freunen wenn uns jemand helfen könnte

ich vermisse mein Papa und die enkelkinder vermissen ihn auch

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17. November 2013 um 13:52

17 und schon in erwartung einer hirnblutung
ich habe mir hier einige beiträge durchgelesen um mich mal gtrob zu informieren was auf mich zu kommt, bei mir besteht der verdacht auf eine sickerblutung ich warte also quasi auf den zusammenbruch bzw. die radikale verschlechterung.
kein schönes gefühl doch wenigstens kann ich mich jetzt seelisch auf das vorbereiten was da noch kommen mag

lg

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13. Dezember 2013 um 20:18

Viel glück
Hallo mein Opa hat auch eine schwere Gehirnblutung er ist zusammengebrochen und ich musste zusehen dass war der schlimmste Moment meines Lebens er wurde ins künstliche Koma versetzt ich darf ihn nicht sehen ich glaube es ist besser den Menschen so in Erinnerungen zu haben wie man ihn geliebt hat ich wünsche dir , dass die qusine deines Bruders alles gut übersteht unser Doktor sagte dass wenn man jünger ist es leichter überlebt. Ich wünsche euch dass beste

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5. Januar 2014 um 13:02

Gehirnblutung
Ich hatte vor 6 Jahren eine sogenannte SAB Blutung und hatte seinerzeit laut Chirug nur eine 5% Überlebungschance.
Anschließend noch 3 Insulte und als Abschluss eine Thromose im Fuss. Heute kann ich sagen das ich unwahrscheinliches Glück gehabt habe. Das leider nicht jeder hat. Kleine Kinder im Alter von 4 Jahren hatten bereites solche Erkrankung leider mit einer Querschnittslähmung, oder wie ein junger Mann von 16 Jahren und nachweiteren 5 Jahren eine 2. Blutung die allerdings bei Ihm mit einem Klumpfuss hinterlies. Ich habe heute eine Lebensquallitär mit ein paar Einschränkungen wie Aufmerksamskeitstörung und Kurzeitgedächtnisverlust damit muss ich und meine Frau leben Abschliesend muss ich noch sagen das ich damals 55 Jahre alt war und eine rasche Ärtzliche Versorung bekam!

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24. November 2015 um 12:06

Ein Überlebender meldet sich
Ich hatte mit 21 J das gleiche wie Schumi. Schädelhirntrauma mit Grhirnblutung. Ca 30 Tage lag Ich im Koma. Danach als Ich erwachte wusste Ich gar nichts mehr. Konnte mich nimmer konzentrieren und konnte mir nichts mehr merken. Anfangs war Ich sehr aggresiv (jedoch nie handgreiflich) und regte mich wegen jeder Kleinigkeit auf. Niemand fühlte sich verantwortlich mich danach in ein Reha ein zuweisen. 1 Jahr später begann Ich mein Studium der E-Technik (FH). Der pure Wahnsinn. Hier machten sich die erlittenen Kopfverletzungen in form von Merk u Konzentrationsstörungen bemerkbar. Doch ich packte es nach 11 Semestern. Hätte es damals Betreuung gegeben (da wäre alles anders gelaufen). Jedoch durch das ständige lernen wurde mein Gehirn wieder auf Vordermann gebracht. Nur die Angstgefühle die mich ständig begleideten wurden erst 12 J. nach dem Unfall entdeckt. Leider ist mein Leben durch die unfähigkeit der Psychologen gelaufen, Sollte die Cousine auch noch im Koma liegen, besucht sie berührt Sie sprecht mit Ihr, auch wenn Sie nichts sagt nimmt Sie Euch wahr. Fragt Freunde von Ihr ob Sie die auch besuchen. Es ist zur Genesung sehr hilfreich. Ausserdem nehme ich an das sie nach dem Erwachen in ein Reha kommt und dort wird mit Ihr trainiert dass die Hirnleistung wieder annähernd hergestellt wird.
Doch wundert Euch nicht wenn Sie verändert ist, es kann fast alles wieder kommen, es können auch verschiedene Funktionen aus gefallen sein.

Ansonsten meldet die Cousine als Mitglied im BDH an,
http://www.bdh-reha.de/de/index.php
die haben sogar ihre eigenen Kliniken. (BDH ein großer Sozialverband mit Rechtsanwälten der sich auschließlich um Hirnverletzte kümmert) . Dort könnt Ihr Euch auch noch zusätzlich Infos einholen.

Kopf hoch wir haben 2015 und nicht 1982.

Schau mal die Links http://www.netdoktor.de/krankheiten/hirnblutung/#TOC3
https://www.google.de/?gws_rd=ssl#q=gehirnblutung
http://www.gesundheit.de/krankheiten/gehirn-und-nerven/schlaganfall/hirnblutungen-ursachen-diagnostik-verlauf

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