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Wer kennt sich mit ADS aus?

14. Juni 2006 um 19:31 Letzte Antwort: 20. Juni 2006 um 14:00

Hallo Ihr Lieben,

ich bin langsam mit meinen Nerven am Ende. Seit ich denken kann kann ich mich auf absolut gar nichts konzentrieren, nicht auf die seichteste Fernsehkomödie oder wichtige Dinge. Dauernd bin ich nervös, abgelenkt und gereizt und werde am Montag garantiert zum 3. mal durch die Führerscheinprüfung fallen weil ich Schilder einfach nicht sehe, meine Umwelt nehme ich oft einfach nur als einen bunten Brei wahr. Ein Bekannter sagte mir vor einer Weile ich sollte mich mal auf ADS oder Wahrnehmungsstörungen testen lassen.
Ich renne also von einem Arzt zum anderen. Mein Hausarzt sagt dazu nur ich hätte wahrscheinlich Kreislaufprobleme (Blödsinn!), der eine Neurologe behauptet ADS wäre nur eine Modeerscheinung, das gäbe es gar nicht und der andere Neurologe wollte mich mit irgendwelchen Tabletten abfertigen da ich wohl nur etwas psychisch belastet wäre!!!
Sicher bin ich psychisch belastet, wer wäre das nicht bei soviel Unfähigkeit von Göttern in weiß?
Weiß irgend jemand, an wen man sich mit sowas noch wenden könnte und wie man sich testen läßt?

Liebe Grüße und Danke!

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15. Juni 2006 um 13:13

Hi
soweit ich weiß testen psychologen auf AD(H)S! da solltest du also hin.

wenn du ADS hat, dann solltest du dich sowieso in therapeutische behandlung begeben. die tabletten, mir fällt der name nicht ein, helfen, aber man sollte wie gesagt auch eine therapie machen. bei vielen kindern hilft das alles super und schämen muss man sich dafür nicht.

viel erfolg, du kannst ja mal berichten, wie es gelaufen ist!

lg,
maria

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15. Juni 2006 um 13:28
In Antwort auf vinh_11944985

Hi
soweit ich weiß testen psychologen auf AD(H)S! da solltest du also hin.

wenn du ADS hat, dann solltest du dich sowieso in therapeutische behandlung begeben. die tabletten, mir fällt der name nicht ein, helfen, aber man sollte wie gesagt auch eine therapie machen. bei vielen kindern hilft das alles super und schämen muss man sich dafür nicht.

viel erfolg, du kannst ja mal berichten, wie es gelaufen ist!

lg,
maria

Hallo!
du meinst bestimmt ritalin! da ist der wirkstoff methylphenidat enthalten, eine amphetaminähnliche substanz.
das ist ein betäubunsmittel und sollte nicht längere zeit eingenommen werden!
begleitend zur medikamentösen therapie findet meist noch eine psychotherapie statt.
also ich würde erst mal zu einem neurologen gehen (vielleicht einen, der sich auf so was spezialisiert hat) und das eindeutig klären lassen!
lg silara

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16. Juni 2006 um 23:55

Hi!
Bestell doch mal Deinen Ärzten liebe Grüße,aber wenn sie von einer Sache keinen Schimmer haben,so haben sie noch lange kein Recht Dir wichtige Infos vorzuenthalten!-Also: ADS (AufmerksamkeitsDefizitSyndrom) ist eine ernstzunehmende Erkrankung des Nervensystems,an dem nicht nur Kinder sondern auch Erwachsene leiden.Es äußert sich so,dass man große Schwierigkeiten hat sich auf eine Sache längere Zeit zu konzentrieren bzw. einzulassen und dementsprechend stillzusitzen.Das Ganze beruht darauf,dass die Synapsen im Gehirn sich nicht richtig entwickelt haben,weil man zu viel Dopamin und Noradrenalin produziert.Dagegen gibt es Dopaminhemmer,die mit dem Wirkstoff Methylphenidat arbeiten und womit man im großen und ganzen auch schon gute Ergebnisse erzielt hat.Ein sehr umstrittenes Medi ist Ritalin,da laut amerikanischer Langzeitstudien über 50% aller betroffenen Erwachsenen,die das Zeug schon von Kindheit an geschluckt haben,später an Parkinson (was auf zu geringer Produktion von Dopamin basiert)erkrankt sind.
Da hier zu Lande die Spezialisten für Erwachsene noch rar sind,würde ich an Deiner Stelle über Kinderärzte versuchen einen dementsprechenden Spezialisten ausfindig zu machen.Die Untersuchungen sind sehr aufwendig und nicht jeder Psychologe(z.B.) kann diese machen.Es gehören auf alle Fälle Blutuntersuchungen sowie EEGs dazu.Zusätzlich zur Medi-einnahme wird Verhaltenstherapie empfohlen.
Solltest Du einen Spezialisten für die Untersuchungen finden,dann spreche ihn mal auf die Medis "Concerta" und "Zappelin" an.Letzteres ist auf Naturbasis in Form von Streukügelchen und nicht nur für Kinder geeignet.

Sorry,dass es so lang geworden ist,ist aber auch ein sehr komplexes Thema.

Dir alles Gute

Christine1166

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17. Juni 2006 um 13:06

ADHS
Hallo,
das könnte gut möglich sein!!
Mein Sohn leidet darunter. Suche einen Arzt der sich damit auskennt. Eben Erfahrung hat. Gut ist es wenn Du vielleicht zu Ergotherapeuten damit gehst. Deine Situation schilderst. Damit die Kosten dafür bezahlt werden brauchst du ein Rezept. Meistens kennen die Ergotherapeuten die Ärzte, die das verschreiben!!

Ich finde es bemerkenswert das du selber was unternehmen willst. Ich denke dein Freund hat recht. Ärzte, oh je
davon kann ich ein Lied singen. Bis die erkannt haben
das mein Sohn daran "leidet", das hat gedauert..
Alle hielten mich für histerisch,.. Aber ich habe nicht
aufgegeben!!

Es gibt einen Sruch. helfe Dir selber sonst tuts keiner!!

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17. Juni 2006 um 15:27

Zwei buchtipps
ADS bei erwachsenen von doris ryffel-rawak erschienen im hans huber verlag.......ADS das erwachsenen-buch erschienen im verlag oberste brink

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20. Juni 2006 um 9:22

Calcium und Magnesium
So wie Du deine Symptome beschreibst, kann es sich um ein Calcium- Magnesium Unterversorgung handeln. Gerade bei Stress, bauen sich diese Macroelemente drastisch ab. man wird nervös, fahrig, unausgeglichen, gereizt, kann nicht richtig einschlafen, nicht richtig schlafen, hat eine innerliche Unruhe und Muskelverspannungen.
Falls Du Dir diese Mineralien zulegen willst, acht auf die Bioverfügbarkeit, bitte keine Brausetabletten.
Nehme das Calcium morgens, das Magnesium abend bevor Du ins Bett gehst. Falls Du keine entsprechende Mineralstoffe findest, wende Dich an www.harologi.ch, mit den bioverfügbaren Mineralien von Harologi habe ich gute Erfahrungen gemacht.
Viele grüsse
haswi
Infos:
Calcium



Mögliche Ursachen:

Zuwenig Calcium in der täglichen Nahrung.
Zuviel Phosphor in der täglichen Nahrung (Fleisch, Wurstwaren, Käse, gewisse Lebensmittel-Zusatzstoffe, Cola-Getränke)
Zuviele Proteine in der Nahrung (Fleisch, Käse, Proteinkonzentrate)
Vitamin D-Mangel
Zuviel zuckerhaltige Nahrungsmittel
Zuwenig Bewegung an der frischen Luft (Sonnenlicht)
Mangelnde Magensäure-Produktion
Langzeiteinnahme von Medikamenten, welche die Calciumaufnahme hemmen: Mittel gegen Magenübersäuerung (Antazida), Abführmittel, Entwässerungsmittel
Stress
Darmmilieu-Verschiebungen (Candida? Pilzinfektionen?)
Unverträglichkeit von Milchprodukten, Nahrungsmittelallergien


Mögliche Folgen:

Knochenentkalkung, Osteoporose
Schlechte Zahnqualität, Karies, Parodontose
Muskelkrämpfe, Krampfneigung (inkl. Menstruationskrämpfe), Tetanie
Erhöhte Erregbarkeit des Nervensystems
Erhöhte Blutungsneigung
Allergien

Massnahmen:

Ursachen erkennen und soweit wie möglich beheben.
Calciumreiche Nahrungsmittel bevorzugen:
Milch und Milchprodukte (sofern vertragen!)
Hülsenfrüchte
Broccoli, Spinat, Mangold (Krautstiele), Grünkohl
Sojahaltige Nahrungsmittel, Sojamehl
Nüsse
Haferflocken
Calciumreiche Mineralwässer
Evt. Stuhluntersuchung bezüglich Darmfehlbesiedlung (Candida, usw.)
Zufuhr eines calciumhaltigen Nahrungsergänzungspräparates (zu beachten: die Zufuhr von Calcium sollte immer in Kombination mit Magnesium erfolgen, z. B MultiMineral (Harologi) mit norwegischen Tang).

Literatur:

Bronner, F.: Calcium and osteoporosis. Am. J. Clin. Nutr. 60 (1994) 831.
Kupper, C. et al.: Bioverfügbarkeit von Calcium aus der Nahrung. Vita Min Spur 5 (1990) 62.
Matkovic, V.: Calcium intake and peak bone mass. N. Engl. J. Med. 327 (1992) 119.
Reid, I. R.: Therapy of osteoporosis: calcium, vitamin D, and exercise. Am. J. Med. Sci. 312 (1996) 278.
Sowers, M. R. et al. :The association of intakes of vitamin C and calcium with blood pressure among women. Am. J. Clin. Nutr. 42 (1985) 135.
Whalen, J.P., Krook, L.: Periodontal disease as the early manifestation of osteoporosis. Nutrition 12 (1996) 53-4.
Magnesium

Testwert: niedrig

Mögliche Ursachen:

Zuwenig Magnesium in der täglichen Nahrung
Zuviel Phosphor in der täglichen Nahrung (Fleisch, Wurstwaren, Käse, gewisse Lebensmittel-Zusatzstoffe, Cola-Getränke)
Langfristige Calciumzufuhr ohne gleichzeitige Magnesiumsubstitution
Langfristige Einnahme von Medikamenten, welche die Magnesiumaufnahme hemmen: Mittel gegen Magenübersäuerung (Antazida), Abführmittel, Entwässerungsmittel
Regelmässige Zufuhr von alkoholischen Getränken
Übermässiger Konsum von zucker- und weissmehlhaltigen Nahrungsmitteln
Stress
Leistungssport
Durchfälle

Mögliche Folgen:

Muskelkrämpfe (Wadenkrämpfe, Menstruationskrämpfe), Muskelschwäche
Herzbeschwerden (das Herz ist auch ein Muskel!), Herzrhythmusstörungen
Verdauungsbeschwerden
Stress, Konzentrationsschwäche, Depressionen, Verspannungen
Nervosität, Schlafstörungen

Massnahmen:

Ursachen erkennen und soweit wie möglich beheben
Magnesiumreiche Nahrungsmittel bevorzugen
Alle grünen Salate und Gemüse
Vollkorn-Nahrungsmittel
Sojahaltige Nahrungsmittel, Sojamehl
Nüsse, Sonnenblumenkerne
Kakaopulver
Magnesiumhaltige Mineralwässer
Zufuhr eines magnesiumhaltigen Nahrungsergänzungspräparates Fiber Isolate von Harologi


Literatur:

Dreosti, I. E.: Magnesium status and health. Nutr. Rev. 53 (1995) 23.
Durlach, J. et al.: Magnesium and therapeutics. Magnes. Res. 7 (1994) 313.
Münzenberg, K. J., Koch, W.: Mineralogic aspects in the treatment of osteoporosis with magnesium. J. Am. Coll. Nutr. 8 (1989) 461.
Nadler, J. L., Rude, R. K.: Disorders of magnesium metabolism. Endocrinol. Metab. Clin. NA 24 (1995) 623.
Paolisso, G. et al.: Improved insulin response and action by chronic magnesium administration in aged NIDDM subjects. Diabetes Care 12 (1989) 265.
Schmidt, K., Bayer, W.: Magnesium: Nutritive, metabolische und therapeutische Aspekte, Band 5. Verlag für Medizin Dr. Ewald Fischer GmbH, Heidelberg (1986)
Shils, M.: Magnesium. In: Ziegler, E. E., Filer, L. J. (Eds.): Present knowledge in nutrition. /. Aufl. ILSI Press, Washington DC 1996.
Stebbin, J. B. et al.: Reactive hypoglycemia and magnesium. Magnesium Bull. 4 (1982) 131.

Vitamine & Mineralien ergänzen ihre Ernährung,
zum richtigen Zeitpunkt

Allgemeine Empfehlung,
die gesunden basischen Snacks zwischen den Mahlzeiten


Vormittag7.00 - 9.00 Uhr


Multi Vitamin B Komplex
Vitamin A D E + Hömoglobin
ACEROLA Vitamin C Drink Antioxydant

1 Becher heisses Wasser
mit einer Messerspitze Basensalz



10.00 11.00 Uhr

5g Ultra Protein + Kieselerde
Multi Mineral
EFA Öl = essentielle hochungesättigte Fettsäuren
Ultra Glandin = Gamma Linolensäure



Nachmittag12.00 14.00 Uhr

Dunella = Beta Carotin




16.00 18.00 Uhr

5g Ultra Protein + Kieselerde

1 Becher heisses Wasser
mit einer Messerspitze Basensalz




Abends18.00 20.00 Uhr

Multi Fiber Isolate



In den PausenACEROLA Vitamin C Drink

Trinken sie ausreichend Wasser (ohne Kohlensäure) mindestens 2 Liter am Tag

Um Schlackstoffe aus dem Körper zu transportieren ist es wichtig in der so genannten Ausscheidungszeit des Körpers, das Trinkverhalten zu verstärken.
Ein natürliches Quellwasser ist empfehlenswert.
Die verschiedenen Wässer unterscheiden sich in ihrem Mineralgehalt jedoch beträchtlich.
Lesen Sie deshalb die Etiketten des Mineralwassers sorgfältig; vermeiden Sie diejenigen, welche hohen Natriumgehalt aufweisen und wählen Sie die Produkte, die eher reich an Kalzium, Magnesium und Kalium sind.

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20. Juni 2006 um 14:00
In Antwort auf else_12244042

Calcium und Magnesium
So wie Du deine Symptome beschreibst, kann es sich um ein Calcium- Magnesium Unterversorgung handeln. Gerade bei Stress, bauen sich diese Macroelemente drastisch ab. man wird nervös, fahrig, unausgeglichen, gereizt, kann nicht richtig einschlafen, nicht richtig schlafen, hat eine innerliche Unruhe und Muskelverspannungen.
Falls Du Dir diese Mineralien zulegen willst, acht auf die Bioverfügbarkeit, bitte keine Brausetabletten.
Nehme das Calcium morgens, das Magnesium abend bevor Du ins Bett gehst. Falls Du keine entsprechende Mineralstoffe findest, wende Dich an www.harologi.ch, mit den bioverfügbaren Mineralien von Harologi habe ich gute Erfahrungen gemacht.
Viele grüsse
haswi
Infos:
Calcium



Mögliche Ursachen:

Zuwenig Calcium in der täglichen Nahrung.
Zuviel Phosphor in der täglichen Nahrung (Fleisch, Wurstwaren, Käse, gewisse Lebensmittel-Zusatzstoffe, Cola-Getränke)
Zuviele Proteine in der Nahrung (Fleisch, Käse, Proteinkonzentrate)
Vitamin D-Mangel
Zuviel zuckerhaltige Nahrungsmittel
Zuwenig Bewegung an der frischen Luft (Sonnenlicht)
Mangelnde Magensäure-Produktion
Langzeiteinnahme von Medikamenten, welche die Calciumaufnahme hemmen: Mittel gegen Magenübersäuerung (Antazida), Abführmittel, Entwässerungsmittel
Stress
Darmmilieu-Verschiebungen (Candida? Pilzinfektionen?)
Unverträglichkeit von Milchprodukten, Nahrungsmittelallergien


Mögliche Folgen:

Knochenentkalkung, Osteoporose
Schlechte Zahnqualität, Karies, Parodontose
Muskelkrämpfe, Krampfneigung (inkl. Menstruationskrämpfe), Tetanie
Erhöhte Erregbarkeit des Nervensystems
Erhöhte Blutungsneigung
Allergien

Massnahmen:

Ursachen erkennen und soweit wie möglich beheben.
Calciumreiche Nahrungsmittel bevorzugen:
Milch und Milchprodukte (sofern vertragen!)
Hülsenfrüchte
Broccoli, Spinat, Mangold (Krautstiele), Grünkohl
Sojahaltige Nahrungsmittel, Sojamehl
Nüsse
Haferflocken
Calciumreiche Mineralwässer
Evt. Stuhluntersuchung bezüglich Darmfehlbesiedlung (Candida, usw.)
Zufuhr eines calciumhaltigen Nahrungsergänzungspräparates (zu beachten: die Zufuhr von Calcium sollte immer in Kombination mit Magnesium erfolgen, z. B MultiMineral (Harologi) mit norwegischen Tang).

Literatur:

Bronner, F.: Calcium and osteoporosis. Am. J. Clin. Nutr. 60 (1994) 831.
Kupper, C. et al.: Bioverfügbarkeit von Calcium aus der Nahrung. Vita Min Spur 5 (1990) 62.
Matkovic, V.: Calcium intake and peak bone mass. N. Engl. J. Med. 327 (1992) 119.
Reid, I. R.: Therapy of osteoporosis: calcium, vitamin D, and exercise. Am. J. Med. Sci. 312 (1996) 278.
Sowers, M. R. et al. :The association of intakes of vitamin C and calcium with blood pressure among women. Am. J. Clin. Nutr. 42 (1985) 135.
Whalen, J.P., Krook, L.: Periodontal disease as the early manifestation of osteoporosis. Nutrition 12 (1996) 53-4.
Magnesium

Testwert: niedrig

Mögliche Ursachen:

Zuwenig Magnesium in der täglichen Nahrung
Zuviel Phosphor in der täglichen Nahrung (Fleisch, Wurstwaren, Käse, gewisse Lebensmittel-Zusatzstoffe, Cola-Getränke)
Langfristige Calciumzufuhr ohne gleichzeitige Magnesiumsubstitution
Langfristige Einnahme von Medikamenten, welche die Magnesiumaufnahme hemmen: Mittel gegen Magenübersäuerung (Antazida), Abführmittel, Entwässerungsmittel
Regelmässige Zufuhr von alkoholischen Getränken
Übermässiger Konsum von zucker- und weissmehlhaltigen Nahrungsmitteln
Stress
Leistungssport
Durchfälle

Mögliche Folgen:

Muskelkrämpfe (Wadenkrämpfe, Menstruationskrämpfe), Muskelschwäche
Herzbeschwerden (das Herz ist auch ein Muskel!), Herzrhythmusstörungen
Verdauungsbeschwerden
Stress, Konzentrationsschwäche, Depressionen, Verspannungen
Nervosität, Schlafstörungen

Massnahmen:

Ursachen erkennen und soweit wie möglich beheben
Magnesiumreiche Nahrungsmittel bevorzugen
Alle grünen Salate und Gemüse
Vollkorn-Nahrungsmittel
Sojahaltige Nahrungsmittel, Sojamehl
Nüsse, Sonnenblumenkerne
Kakaopulver
Magnesiumhaltige Mineralwässer
Zufuhr eines magnesiumhaltigen Nahrungsergänzungspräparates Fiber Isolate von Harologi


Literatur:

Dreosti, I. E.: Magnesium status and health. Nutr. Rev. 53 (1995) 23.
Durlach, J. et al.: Magnesium and therapeutics. Magnes. Res. 7 (1994) 313.
Münzenberg, K. J., Koch, W.: Mineralogic aspects in the treatment of osteoporosis with magnesium. J. Am. Coll. Nutr. 8 (1989) 461.
Nadler, J. L., Rude, R. K.: Disorders of magnesium metabolism. Endocrinol. Metab. Clin. NA 24 (1995) 623.
Paolisso, G. et al.: Improved insulin response and action by chronic magnesium administration in aged NIDDM subjects. Diabetes Care 12 (1989) 265.
Schmidt, K., Bayer, W.: Magnesium: Nutritive, metabolische und therapeutische Aspekte, Band 5. Verlag für Medizin Dr. Ewald Fischer GmbH, Heidelberg (1986)
Shils, M.: Magnesium. In: Ziegler, E. E., Filer, L. J. (Eds.): Present knowledge in nutrition. /. Aufl. ILSI Press, Washington DC 1996.
Stebbin, J. B. et al.: Reactive hypoglycemia and magnesium. Magnesium Bull. 4 (1982) 131.

Vitamine & Mineralien ergänzen ihre Ernährung,
zum richtigen Zeitpunkt

Allgemeine Empfehlung,
die gesunden basischen Snacks zwischen den Mahlzeiten


Vormittag7.00 - 9.00 Uhr


Multi Vitamin B Komplex
Vitamin A D E + Hömoglobin
ACEROLA Vitamin C Drink Antioxydant

1 Becher heisses Wasser
mit einer Messerspitze Basensalz



10.00 11.00 Uhr

5g Ultra Protein + Kieselerde
Multi Mineral
EFA Öl = essentielle hochungesättigte Fettsäuren
Ultra Glandin = Gamma Linolensäure



Nachmittag12.00 14.00 Uhr

Dunella = Beta Carotin




16.00 18.00 Uhr

5g Ultra Protein + Kieselerde

1 Becher heisses Wasser
mit einer Messerspitze Basensalz




Abends18.00 20.00 Uhr

Multi Fiber Isolate



In den PausenACEROLA Vitamin C Drink

Trinken sie ausreichend Wasser (ohne Kohlensäure) mindestens 2 Liter am Tag

Um Schlackstoffe aus dem Körper zu transportieren ist es wichtig in der so genannten Ausscheidungszeit des Körpers, das Trinkverhalten zu verstärken.
Ein natürliches Quellwasser ist empfehlenswert.
Die verschiedenen Wässer unterscheiden sich in ihrem Mineralgehalt jedoch beträchtlich.
Lesen Sie deshalb die Etiketten des Mineralwassers sorgfältig; vermeiden Sie diejenigen, welche hohen Natriumgehalt aufweisen und wählen Sie die Produkte, die eher reich an Kalzium, Magnesium und Kalium sind.

Danke!
vielen Dank für die ganzen Hinweise und die viele Mühe!
Da hab ich ja demnächst einiges auszuprobieren...

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