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Wer kennt sich aus mit Zigarren?

Letzte Nachricht: 31. März 2014 um 2:31
08.01.11 um 3:22

Ich habe letzten Monat aus Langeweile mit meiner besten Freundin eine Spass-Fotosession gemacht. Dabei hat sie mich (Nichtraucherin) beim Zigarrerauchen fotografiert. Keine Ahnung, wo sie die her hatte!

Das Problem ist nur, es hat mir Spass gemacht. Der Rauch hat mir wider Erwarten geschmeckt, und allein die Zigarre anzuzünden und zu halten fand ich nur schön. Mein Problem ist nun folgendes: Kann ich hin und wieder mal eine Zigarre rauchen oder wird man davon abhängig wie von Zigaretten?

Meine Freundin sagt Nein, weil man den Rauch nicht inhaliert, aber ich habe Angst, als Kettenraucherin zu enden. Ich würde mir nur gern mal ab und zu eine Zigarre anzünden, nur so aud Genuss und Gemütlichkeit. Geht das, ohne gleich süchtig zu werden? Hat eine von euch Erfahrungen mit Zigarren? (vielleicht am besten eine, die wie ich KEINE Zigarettenraucherin ist)

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10.01.11 um 14:04

Zigarren machen auch abhängig
http://www.suchtmittel.de/info/nikotinsucht/002701.php

http://de.wikipedia.org/wiki/Zigarre#Gesundheitsaspekte

Die meisten Zigarrenmarken enthalten ungefähr 100200 Milligramm Nikotin (im Höchstfall bis zu 444 Milligramm); die durchschnittliche Zigarette enthält ca. 8,4 Milligramm. Über die Mundschleimhaut wird weniger Nikotin aufgenommen als über die Lunge. Allerdings ist der Nikotingehalt bis zu 25 mal höher als bei Zigaretten, daher werden auch Zigarrenraucher oft körperlich abhängig. Auch kann man eine psychische Abhängigkeit (Gewohnheitssucht) unter Zigarrenrauchern beobachten, wie bei allen Drogen. An einer Suchterkrankung ist die am schwersten zu überwindende Hürde die der psychischen Abhängigkeit, weil diese auch nach dem Abklingen der körperlichen Symptome weiterhin besteht. Besonders der rituelle Charakter des Zigarrenrauchens trägt dazu bei, dass aus dem Genuss schnell eine Gewohnheit werden kann und das Rauchen von einer oder mehreren Zigarren am Tag zur Abhängigkeit führt.

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10.01.11 um 18:49

Hin und wieder ist schon okay
Vielleicht kann ich dir ja weiterhelfen. Süchtig werden kann man von allem, da hat spaxxx schon recht, aber wie sagte schon Paracelsus: Die Dosis macht das Gift! Zigarren sind schon was Feines, auch ich rauche ab und zu mal gerne Zigarre, so alle paar Monate mal, ganz für mich alleine mit einem Glas Rotwein. Das Gefühl, öfter oder gar täglich eine Zigarre haben zu wollen, habe ich aber nie verspürt.

Dazu muss ich aber sagen, dass ich Zigarettenraucherin bin. Wie Zigarren wirken, wenn man ansonsten nikotinfrei lebt, kann ich nicht sagen. Aber ich habe eine Freundin, die noch nie in ihrem Leben eine Zigarette angerührt hat, aber auf Partys manchmal ganz gerne mal an einer Zigarre nuckelt. Sie hat nie Probleme damit gehabt. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass man von einer Zigarre hin und wieder abhängig wird. Schließlich inhaliert man nicht, sondern genießt das Aroma nur auf der Zunge.

Ich denke, die Gefahr liegt eher darin, dass deine Hemmschwelle vielleicht sinkt und Du dann irgendwann möglicherweise mal eine Zigarette probierst. Dann wirst Du sehr schnell abhängig. Aber solange Du das nicht tust...

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14.01.11 um 6:38

Eine schöne alternative
hallo, ich bin, wie man auf meinem profilbild (muß ich mal ändern!) sieht, auch mal raucherin gewesen. schwangerschaftsbedingt habe ich dann schluß gemacht mit den geliebten zigaretten, hatte mir aber fest vorgenommen, nach dem stillen wieder anzufangen. ich habe immer gerne und viel geraucht, und wenn frau über ein jahr keine zigarette angerührt hat... kurz: ich konnte es kaum erwarten, endlich wieder zu DÜRFEN!

das lief denn allerdings etwas anders ab als geplant. beim ersten lungenzug hab ich mir die seele aus dem leib gehustet und danach wie ein schulmädchen über der kloschüssel gehangen. so als ob ich nie geraucht hätte. mein körper hat sich während der ss wohl doch sehr verändert. da ich aber trotzdem aufs rauchen nicht verzichten wollte, habe ich versucht, meine zigaretten zu rauchen ohne zu inhalieren, nur um wenigstens das gefühl zu haben. spaß hat das allerdings auch nicht gemacht.

dann habe ich auf einer fete mal an einer zigarre gezogen und war sofort infiziert. seitdem rauche ich so etwa alle paar tage mal eine, aber auch nicht so große, sondern schlanke panatelas, das sind fast schon zigarillos. ich bin damit zufrieden. früher habe ich 20 zigaretten am tag auf lunge geraucht, jetzt rauche ich ca. zehn kleine zigarren im MONAT, und nicht auf lunge!

ich kann nicht bestätigen, daß ich davon süchtig geworden bin. Für zigarren braucht man zeit, und da ich die momentan kaum habe, habe ich im ganzen dezember z.b. nur zwei zigarren geraucht (zu silvester). für mich ist es eine gute alternative. früher war ich wirklich süchtig, jetzt genieße ich das rauchen.

ach so, und wenn jetzt jemand meckern will: nein, ich rauche nicht vor meinem kind! und zigarre schon gar nicht!

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22.06.11 um 15:30
In Antwort auf

Zigarren machen auch abhängig
http://www.suchtmittel.de/info/nikotinsucht/002701.php

http://de.wikipedia.org/wiki/Zigarre#Gesundheitsaspekte

Die meisten Zigarrenmarken enthalten ungefähr 100200 Milligramm Nikotin (im Höchstfall bis zu 444 Milligramm); die durchschnittliche Zigarette enthält ca. 8,4 Milligramm. Über die Mundschleimhaut wird weniger Nikotin aufgenommen als über die Lunge. Allerdings ist der Nikotingehalt bis zu 25 mal höher als bei Zigaretten, daher werden auch Zigarrenraucher oft körperlich abhängig. Auch kann man eine psychische Abhängigkeit (Gewohnheitssucht) unter Zigarrenrauchern beobachten, wie bei allen Drogen. An einer Suchterkrankung ist die am schwersten zu überwindende Hürde die der psychischen Abhängigkeit, weil diese auch nach dem Abklingen der körperlichen Symptome weiterhin besteht. Besonders der rituelle Charakter des Zigarrenrauchens trägt dazu bei, dass aus dem Genuss schnell eine Gewohnheit werden kann und das Rauchen von einer oder mehreren Zigarren am Tag zur Abhängigkeit führt.

Nein, nicht
Zigarre wird selten auf Lunge geraucht, so ist keine Abhängigkeit zu befürchten. Schließlich rauchst Du eine Zigarre nicht jeden Tag, wie Du schreibst, nur wenn es Dir danach ist.Rauche selbst Zigaretten und die mag ich regelmäßig und rauche sowieso auf Lunge, meine Medizin.

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07.09.11 um 12:00

Kein Suchtrisiko
Ich bin selber seit 6 Jahren Zigarrenliebhaberin, obwohl ich ansonsten absolute Nichtraucherin bin. Auf den Geschmack gekommen bin ich damals bei einem Urlaub in der DomRep.

Ich rauche vielleicht zehn Zigarren im ganzen Jahr (wenn's hoch kommt), gern auch richtig schwere kubanische Cohibas oder Romeo y Julietas. Aber süchtig wird man davon ganz bestimmt nicht.

Ich kann mir immer noch nicht vorstellen, jemals eine Zigarette zu rauchen, finde das auch einfach nur eklig. Aber Zigarren sind etwas ganz wundervolles, der pure Genuss.

Einige haben es ja schon hier geschrieben: Für eine Zigarre muß man sich Zeit nehmen. Und man inhaliert den Rauch nicht. Du kannst dir also ruhig ohne Angst zu haben hin und wieder eine Zigarre anzünden und geniessen!

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07.09.11 um 12:42

Zigarette nimmer - zigarre immer!!
bin auch nichtraucherin, aber wenn sich jemand auf einer feier eine zigarre anmacht bin ich immer die erste, die sie sich mal "ausleiht". ich habe noch nie eine ganze zigarre geraucht, liebe aber den geschmack total. zigarrerauchen fühlt sich einfach nur sexy an!!! wer sich in meiner nähe eine zigarre anzündet, muss mich immer ziehen lassen. aber ich bin noch nie auf die idee gekommen, mir selber eine zu kaufen. also kann das mit dem süchtigwerden nicht stimmen. ich kann mir auch nicht vorstellen, dass man davon entzugserscheinungen kriegt

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07.09.11 um 16:56

Zigarre ist OK
Die wird gepafft, hier ebtsteht keine Abhängigkeit, da sie nicht fortlaufend geraucht wird. Du brauchst keine Angst haben, das gleiche gilt für Pfeife.

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02.01.13 um 16:59

Immer eine Frage der Selbstbeherrschung
Hallo erst mal. Zuerst mal was über mich :P Ich zähle mich zu einen der jüngsten und auch am jüngsten aussehenden Zigarrenrauchern. Ich bin 18 Jahre jung und sehe aus, mh naja, wie 16 Werde immer lächelnd angeschaut wenn ich mir genüsslich eine Zigarre anmache. Ja wurde sogar schon angesprochen wie z.B.: "Oohh eine Zigarre, was ganz feines. Siehst nur nicht aus wie ein Zigarren Raucher." Oder auch: "Der rraaacht ja a Cigar, bist bestimmt auch schon 16" Natürlich mit viel Spaß und Ironie in dem Satz. Ich hab ihr anschließend mein Perso gezeigt und sie angelächelt, war schon sehr witzig.

Aber nun zu deiner Frage.

Also ich sage mal so. Natürlich könnte man davon süchtig werden, wenn man denn einen schwachen Charakter hat der sowas zulässt. Bei mir selbst merke ich das ich keines Wegs süchtig werde. Hab damals mit nem guten Freund auch immer Packungen an Kippen verraucht ( Wir waren 16 und cool, aber nur auf Partys ) und davon wurde ich auch nicht süchtig. Hatte nie das Verlangen nach einer "Kippe". Aber es gab mal Momente wo ich mich tatsächlich mit einer Zigarre und einem Whisky raus in die Kälte gesetzt hab. Ich glaube da war das Verlangen aber nach dem Genuss höher als nach dem Nikotin^^

Wie ich die Begeisterung für Zigarren bekommen habe erzähle ich mal mit einer kleinen(großen) Geschichte:

"Es war einmal vor 2 Jahren, da haben meine Freund und ich uns aus Spaß so billige Zigarren in dem örtlichen Tabakladen gekauft(wirklich eklig das Zeug) um sie anschließend in unserer häuslichen Partyhütte zu paffen. Naja ging so, dachten wir uns.


So, ein Freund von uns hat einen, ja ziemlich reichen Vater kann man sagen. Aber keinen der arroganten Sorte, denn er hat sich sein Erfolg vom Boden hinauf selbst erarbeitet. Naja und dieser sagte immer wieder zu meinem Freund, also seinem Sohn: "Komm schon mit und rauch mit deinem Vater eine gute Zigarre" Und mein Kumpel immer abgedankt weil ihm das nicht schmeckt. Antwortete aber darauf irgendwann: "Ich rauche keine Zigarre, aber meine Freunde tun das" Der Vater sehr überrascht und meitne: "Dann lad sie mal zu Steak essen und Zigarre rauchen ein" Dies tat mein Freund auch und wir sind zu seinem Vater an einem vereinbarten Tag.

Steak war sehr lecker, alles ganz fein und schmackhaft. Hat er übrigens alles selber gemacht Nach dem Essen die Frage: "Zigarre?" Alle mit einem verunsicherten und schüchternen "Ja" geantwortet. Wir gingen raus auf die Veranda. Wirklich sehr schön dort.

Ich kam mir sehr komisch vor so ganz edel mir mit dem Porsche-Zigarren-Feuerzeug eine Zigarre anzustecken. Deshalb wartete ich ab und schaute dem Profi zu. Als ich meine dann an hatte, war ich sehr überrascht von den Aromen und dem köstlichen Genuss.

Naja dies ging dann öfter mal so. Wir wurden immer wieder eingeladen und der Vater verstand sich ziemlich gut mit mir und wir schrieben irgendwann in Facebook zusammen.

Dann ist es soweit gekommen. Ich habe mir einen eigenen Humidor gekauft und eigene Zigarren. Habe mich genaustens über die perfekte Lagerung der Zigarren, sowie über anschneiden und anzünden einer Zigarre informiert. Naja und heute, sehe ich mich als einen fortgeschrittenen Anfänger und kleinen Profi an. Und ich finde es immer wieder toll Leute zu treffen die sich auch für Zigarren interessieren.

Und ich finde es noch toller, wenn ich höre das Frauen Zigarren rauchen. Wirklich seeehr sexy

Wie einst der Vater meines Freundes zu mir sagte: "Hier schau mal! [Bild geschickt, darauf seine Freundin mit Zigarre] Ein Model und raucht Zigarre, was will man mehr?"

Also Hut ab vor euch Frauen Wirklich klasse!

Mit fein rauchigen Grüßen

René

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22.10.13 um 12:11

Kann ich nur bestätigen - keine Suchtgefahr!
Auch ich bin eigentlich strikte Nichtraucherin, habe nie in meinem Leben eine Zigarette angefasst und werde das auch niemals tun!!! Aber Zigarren sind einfach etwas anderes. So sehr ich finde, dass Zigaretten stinken, so sehr liebe ich den Duft von Zigarren. Es hat lange gedauert, bis ich mich das erste mal getraut habe, an einer Zigarre zu ziehen. Als Nichtraucherin hat man da ja besondere Hemmschwellen.

Zum einen, weil man Zigaretten ablehnt und zum anderen, weil einen alle als Nichtraucherin kennen und man sich deshalb doppelt beobachtet fühlt, wenn man eine brennende Zigarre in der Hand hält und dann auch noch daran zieht. Daher habe ich es mir auch lange vekniffen, es mal zu probieren obwohl die Neugier immer da war.

Igendwann, in netter Runde, habe ich es dann doch mal gewagt. Eine junge Arbeitskollegin hatte sich auf einer Betriebsfeier eine angezündet, vielleicht fiel es mir leichter, weil es eine Frau war. Auf jeden Fall hat sie mich mal ziehen lassen, und es hat mir sofort gefallen.

Bis zu meiner ersten "richtigen" Zigarre hat es dann noch fast ein Jahr gedauert. Heute kaufe ich mir hin und wieder gerne mal eine teure Zigarre und geniesse sie allein in Ruhe zu einem guten Rotwein oder nach dem gemeinsamen Essen mit Freunden. Ich rauche höchstens fünf Zigarren im Jahr, aber die möchte ich dafür nicht mehr missen!

Ich mag besonders milde Zigarren, am liebsten Davidoff No.3. Suchtgefühle habe ich noch nie verspürt. Auch Zigaretten üben noch immer keinen Reiz auf mich aus, obwohl ich inzwischen verstehen kann, was so schön am Rauchen ist. Aber diese Ruhe und Entspanntheit einer guten Zigarre können Zigaretten einem wohl kaum bieten. Ausserdem stinken sie!

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24.12.13 um 18:12

Nein, Zigarren machen nicht abhängig
weil man sie nicht auf Lunge raucht

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02.01.14 um 9:05

Was hat das mit dem thema zu tun?
was hat das mit dem thema zu tun?

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31.03.14 um 2:31

Ich rauche selbst Zigarre
Hier wird gepafft, das bedeutet der Rauch bleibt im Mund und raus damit.

Da die Lunge nicht betroffen ist kommts auch nicht zum husten oder kurzatmigkeit.


Süchtig wirst du von Zigarren nicht, eher von Fluppen.

Zigarre rauchen machste ja nicht jeden Tag, sondern als Geniesser in der Regel 1 mal die Woche.

Zigarren gibt es von mild bis stark. Südamerikanische sind generell sehr gut. Anständige Zigarren gibts ab 10 Euro das Stück, für Luxus Zigarren zahlste natürlich viel mehr.

Ich trink dazu immer nen Whisky kommt noch besser

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