Forum / Fit & Gesund / Essstörungen - Anorexie, Magersucht, Bulimie…

Weiss nicht mehr weiter,bitte helft mir

8. März 2011 um 14:01 Letzte Antwort: 19. März 2011 um 22:21

Hey Leute,hoffe es ist alles okay bei euch bei diesem schönen wetter

....Aber ch brauche echt dringend hilfe!!Verdammt ich kann einfach nicht mehr.Meine ganze Disziplien ist weg ich habe aufeinmal seit ca einer woche fast jeden Tag Fas mit erbrechen!!Ich weiss auch nicht was los ist,ich fühle mich irgendwie so unterdruck gesetzt gesund zu werden,spiele irgendwie allen was vor damit alle denken es geht wieder bergauf...

Doch dabei geht es weiter bergab.Ich will nicht auch noch in die Bulimie rutschen.Das halte ich einfach nicht mehr aus.Ich kann meinen Anblick im spiegel nicht mehr ertragen.Ich kann einfach nicht mehr!!

ICH WILL DOCH GESUND WERDEN!CH WILL ES DOCH!wieso stehe ich mr selber im weg??Wieso ist meine ganze Dsziplen aufeinmal wie verschwunden?Wieso habe ich aufeinmal fast täglich FAs???
Ich will langsam zunehmen und nich durch diese scheiß FAs.Ich weiss einfach ncht mehr weiter.

Was soll ich jetzt tun,bevor ich richtig in die bulimie rutsche?Was kann ich machen damit es endlch mal wieder bergauf geht verdammt???

Keiner versteht mich,keiner kann mir helfen.Ich schäme mich dafür das ich nun FAs mit erbrechen habe und traue ncht es jemanden zu sagen.Vllt versteht ihr mich ja und vllt könnt ihr mir irgendwie helfen

Wünsche euch alles liebe!!!

Lg

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8. März 2011 um 15:43

Hallo canbetamed,
wahrscheinlich hilft es dir erstmal nicht viel, wenn ich dir sage, dass es bei mir genauso war. Ich habe damals auch durch FAs zugenommen, soviel wie ich gefressen habe , konnte ich gar nicht erbrechen.

Ich hätte auch lieber "normal" und langsam, aber kontinuierlich zugenommen.
Heute weiß ich, dass Fas teilweise normal bei Anorexie sind, der Körper holt sich was erbraucht.
Ich hatte auch immer das Gefühl, dass ich, wenn ich erbreche, immer weiter Fas habe, das ging immer wieder von vorne los.

Vielleicht muss man zu Beginn der Heilung in Kauf nehmen, dass man sehr viel isst. Vielleicht kannst du Fas vorbeugen, indem du dir jeden Tag z.B 2500 kcal erlaubst, aber gut über den Tag verteilt, eventuell sogar mehr. Denn viele kcal auf den Tag verteilt sind besser als ein FA.
Allerdings weiß ich nicht wie man am besten die Angst vor 2500 kcal oder so verliert.

Liebe Grüße,
lescourgettes

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8. März 2011 um 16:30
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Hallo canbetamed,
wahrscheinlich hilft es dir erstmal nicht viel, wenn ich dir sage, dass es bei mir genauso war. Ich habe damals auch durch FAs zugenommen, soviel wie ich gefressen habe , konnte ich gar nicht erbrechen.

Ich hätte auch lieber "normal" und langsam, aber kontinuierlich zugenommen.
Heute weiß ich, dass Fas teilweise normal bei Anorexie sind, der Körper holt sich was erbraucht.
Ich hatte auch immer das Gefühl, dass ich, wenn ich erbreche, immer weiter Fas habe, das ging immer wieder von vorne los.

Vielleicht muss man zu Beginn der Heilung in Kauf nehmen, dass man sehr viel isst. Vielleicht kannst du Fas vorbeugen, indem du dir jeden Tag z.B 2500 kcal erlaubst, aber gut über den Tag verteilt, eventuell sogar mehr. Denn viele kcal auf den Tag verteilt sind besser als ein FA.
Allerdings weiß ich nicht wie man am besten die Angst vor 2500 kcal oder so verliert.

Liebe Grüße,
lescourgettes

Hallo canbetamed,
zunächst einmal versteht dich hier jeder und du musst dich wirklich nicht für deine FAs schämen, da es sich um Symptome einer Krankheit handelt, für du nichts kannst.

Es ist nicht zwingend, dass du bulimisch wirst, es gelingt Anorektikerinnen auch immer wieder direkt aus ihrem Krankheitsbild herauszukommen, ohne den Umweg über die Bulimie zu nehmen. Es ist alllerdings wichtig, dass du nun mit ganzer Kraft gegen die FAs ankämpfst und ausreichend und regelmäßig isst. Sei nicht verzweifelt, du hast eine gute Chance, dass die FAs wieder nachlassen.Wenn du es schaffst, unterbrech das Essen, geh raus oder telefoniere, lauf einfach vom Essen weg.Es gibt leider kein Patentrezept.

LG Nus

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8. März 2011 um 17:35
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Hallo canbetamed,
wahrscheinlich hilft es dir erstmal nicht viel, wenn ich dir sage, dass es bei mir genauso war. Ich habe damals auch durch FAs zugenommen, soviel wie ich gefressen habe , konnte ich gar nicht erbrechen.

Ich hätte auch lieber "normal" und langsam, aber kontinuierlich zugenommen.
Heute weiß ich, dass Fas teilweise normal bei Anorexie sind, der Körper holt sich was erbraucht.
Ich hatte auch immer das Gefühl, dass ich, wenn ich erbreche, immer weiter Fas habe, das ging immer wieder von vorne los.

Vielleicht muss man zu Beginn der Heilung in Kauf nehmen, dass man sehr viel isst. Vielleicht kannst du Fas vorbeugen, indem du dir jeden Tag z.B 2500 kcal erlaubst, aber gut über den Tag verteilt, eventuell sogar mehr. Denn viele kcal auf den Tag verteilt sind besser als ein FA.
Allerdings weiß ich nicht wie man am besten die Angst vor 2500 kcal oder so verliert.

Liebe Grüße,
lescourgettes

Lescourgettes
Danke für deine schnelle Antwort. Ich bin schonmal"beruhigt" das ich nicht die einzigste bin.

Darf ich fragen wie lange du diese "Phase" hattest mit den FAs und snd sie von alleine weniger geworden oder wie hast du das gemeistert?Und wie schnell hast du denn dadurch zugenommen über welchem Zeitraum?

Sorry für diese fragen,aber das würde mich echt interessieren..

Ja soviel mr zu erlauben fällt mir echt schwer.Vorallem weiss ich einfach nicht was viel und was wenig ist.E
ist so komisch wenn ich zb frühstücke nach 2 stunden wieder hunger zu haben das fühlt sich so komisch an.Das ist so unnormal...

Vllt ist es auch ein Fehler erstmal meinen Grundumsatz zu essen,da ich es eig langsam steigern wollte um nicht zuschnell zu viel zuzunehmen,da ich mich nicht so dünn finde und auch nicht so viel zunehmen möchte.

Aber du hast recht,dass 2500 kalorien über den tag verteilt über sicher besser sind als riesen FAs...Die Angst ist auch bei weniger kalorien vorhanden leider,aber da muss man wohl in den sauren Apfel beissen

Liebe Grüße

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8. März 2011 um 17:42
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Hallo canbetamed,
zunächst einmal versteht dich hier jeder und du musst dich wirklich nicht für deine FAs schämen, da es sich um Symptome einer Krankheit handelt, für du nichts kannst.

Es ist nicht zwingend, dass du bulimisch wirst, es gelingt Anorektikerinnen auch immer wieder direkt aus ihrem Krankheitsbild herauszukommen, ohne den Umweg über die Bulimie zu nehmen. Es ist alllerdings wichtig, dass du nun mit ganzer Kraft gegen die FAs ankämpfst und ausreichend und regelmäßig isst. Sei nicht verzweifelt, du hast eine gute Chance, dass die FAs wieder nachlassen.Wenn du es schaffst, unterbrech das Essen, geh raus oder telefoniere, lauf einfach vom Essen weg.Es gibt leider kein Patentrezept.

LG Nus

Nus
Hm...Also kommt das öfter vor,das man einen "Umweg über die Bulimie" geht???
Weil ich weiss nicht,ich hatte das schon ab und zu das ich FAs hatte,aber halt nicht so oft wie jetzt...Ich finde einfach kein gesundes Maß,wenn ich mir einen Schokoriegel esse,muss ich danach irgendwie noch einen essen und noch einen.egal bei was irgendwie denke ich dann immer ja du nimmst davon eh zu dann ess noch mehr und noch mehr und das artet dann in letzer zeit tagtäglich in Fas aus.

Ja das mit dem nach dem essen irgendwas machen,sich abzulenken habe ich auch schon öfter probiert.Mal hat es geklappt und es hat nachgelassen, aber meistens bleibt "dieses unruhige Gefühl" und irgendwann muss ich sozusagen nachgeben...

Aber ich danke auch dir für deine Antwort

lieben Gruß!

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8. März 2011 um 18:39
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Lescourgettes
Danke für deine schnelle Antwort. Ich bin schonmal"beruhigt" das ich nicht die einzigste bin.

Darf ich fragen wie lange du diese "Phase" hattest mit den FAs und snd sie von alleine weniger geworden oder wie hast du das gemeistert?Und wie schnell hast du denn dadurch zugenommen über welchem Zeitraum?

Sorry für diese fragen,aber das würde mich echt interessieren..

Ja soviel mr zu erlauben fällt mir echt schwer.Vorallem weiss ich einfach nicht was viel und was wenig ist.E
ist so komisch wenn ich zb frühstücke nach 2 stunden wieder hunger zu haben das fühlt sich so komisch an.Das ist so unnormal...

Vllt ist es auch ein Fehler erstmal meinen Grundumsatz zu essen,da ich es eig langsam steigern wollte um nicht zuschnell zu viel zuzunehmen,da ich mich nicht so dünn finde und auch nicht so viel zunehmen möchte.

Aber du hast recht,dass 2500 kalorien über den tag verteilt über sicher besser sind als riesen FAs...Die Angst ist auch bei weniger kalorien vorhanden leider,aber da muss man wohl in den sauren Apfel beissen

Liebe Grüße

Hi,
bei mir fingen die Fas an als ich zum ersten Mal in die Klinik gegangen bin und dann- ich dumme Nuss- die Therapie abgerochen habe, weil ich mit der Gewichtszunahme nicht klar kam. Da hatte ich auch so 38 kg.
Irgebndwie konnte ich nicht mehr hungern,nachdem ich in der Klinik wieder mit essen angefangen hatte. Plötzlich hatte ich so Heißhunger, normal essen ging nicht mehr.
Ich habe recht schnell auf 43 kg zugenommen (vielleicht in 6 Wochen etwa) Ich erinnere mich nicht mehr so ganz wie lang es gedauert hat bis ich bei 46 kg war, aber da haben die FAs aufgehört. So als wäre mein Körper da wieder einigermaßen zufrieden gewesen. Dann ging es ne zeitlang ganz gut. Ich habe halbwegs normal gegessen, zwar immer mit kcal zählen, also auswärts essen war immernoch schwierig, es gab auch immerwieder schlechte tage wo ich nicht viel essen konnte und tage an denen ich voll viel aß, aber erbrochen habe ich nicht.
Irgendwann- das hat aber gut 6 Monate gedauert- war ich bei 48/49 kg. Panik! Ich fühlte mich fett und hatte wieder so Angst vor dem essen, hab versucht wieder abzunehmen. Großer Fehler! Dadurch ist wieder alles aus dem Ruder gelaufen. durch die Hungerphasen hatte ich wieder Fas und erbrach.

Augen zu und durch-habe ich mir dann gedacht. Nicht versuchen abzunehmen und täglich 2200-2500 kcal (ich hatte in der Zeit dann so einen Mega Appetit) Habe kurzzeitig mal 52 kg gewogen, dafür aber keine FAs gehabt, das hat sich dann nach einer Weile (etwa 3 Monate) wieder eingependelt auf 49/50 kg.

Das problem mit dem Hunger zwischendurch, also wenn er schon nach 2 h wiederkommt, kenne ich auch.( Hab da ja auch einen thread zu aufgemacht)

ich habe jetzt dein Gewicht nicht mehr im Kopf, aber du schreibst, dass du dich nicht sooo dünn findest. Naja, du hast wahrscheinlich auch eine Körperschemastörung, da kann man sich auf seine Augen einfach nicht verlassen.

Zunehmen und Gewicht akzeptieren ist hart, aber du gewöhnst dich daran. Ich habe auch mit 38 kg nie gedacht, dass ich mal wieder 48 kg akzeptieren kann. Heute finde ich 48 kg sogar recht dünn.

Liebe Grüße,
lescourgettes

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9. März 2011 um 7:43
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Nus
Hm...Also kommt das öfter vor,das man einen "Umweg über die Bulimie" geht???
Weil ich weiss nicht,ich hatte das schon ab und zu das ich FAs hatte,aber halt nicht so oft wie jetzt...Ich finde einfach kein gesundes Maß,wenn ich mir einen Schokoriegel esse,muss ich danach irgendwie noch einen essen und noch einen.egal bei was irgendwie denke ich dann immer ja du nimmst davon eh zu dann ess noch mehr und noch mehr und das artet dann in letzer zeit tagtäglich in Fas aus.

Ja das mit dem nach dem essen irgendwas machen,sich abzulenken habe ich auch schon öfter probiert.Mal hat es geklappt und es hat nachgelassen, aber meistens bleibt "dieses unruhige Gefühl" und irgendwann muss ich sozusagen nachgeben...

Aber ich danke auch dir für deine Antwort

lieben Gruß!

Hi,
du hast zwar Nus angesprochen, aber als ich damals in der Klinik war, haben mich die Ärzte und Therapeuten schon darauf vorbereitet, dass ich bulimisch werden könnte.

Ich hatte bei Klinikaufnahme noch Anorexie, restriktiver Typ, also ohne FAs.

Ich denke viele Patienten trauen sich nicht einfach wieder normal zu essen, was der Körper aber braucht. Dann versucht man weniger zu essen als für den Körper gut ist. Ich schätze, wenn man sich dann so "gegen seinen Körper" auflehnt führt das zu FAs. Durch das Zulassen von ausreichend Essen kannst du diese Heißhungerattacken umgehen.

Allerdings gibt es ja noch andere Gründe, weshalb man FAs hat, z.B habe ich das zum Stressabbau genutzt- so dämlich das klingt, oder gegen die innere Leere. Da hilft regelmäßig Essen nicht wirklich, da hilft nur eine Verhaltensänderung bzw. eine Therapie.

Kannst du den differenzieren aus welchen Gründen du FAs hast?

Liebe Grüße,
lescourgettes

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9. März 2011 um 12:03

Hey,
ohne die anderen beiträge gelesen zu haben antworte ich dir mal.

Ich hab ein ähnliches Problem. Ich glaube das es nicht reicht gesund werden zu 'wollen' weil es immer eine stimme in einem gibt die sich dagegen wehrt.

Du sagst keiner versteht dich, hast du niemanden mit dem du reden kannst?
Ich bin im letzten Sommer zu einer Jugendberatung gegangen und habe angefangen mit jemandem darüber zu reden, jetzt hab ich 1x die woche einen Termin und es geht mir besser, einfach weil ichd as Gefühl hab mir hört mal jemand zu und erklärt mich nicht gleich für verrückt.

Mein tipp ist, duch dir jemanden der dir zuhört! Gezwungen wirst du zu nichts dadurch es hilft aber ungemein!
Alles gute für dich du schaffst das!

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9. März 2011 um 12:40
In Antwort auf

Hi,
du hast zwar Nus angesprochen, aber als ich damals in der Klinik war, haben mich die Ärzte und Therapeuten schon darauf vorbereitet, dass ich bulimisch werden könnte.

Ich hatte bei Klinikaufnahme noch Anorexie, restriktiver Typ, also ohne FAs.

Ich denke viele Patienten trauen sich nicht einfach wieder normal zu essen, was der Körper aber braucht. Dann versucht man weniger zu essen als für den Körper gut ist. Ich schätze, wenn man sich dann so "gegen seinen Körper" auflehnt führt das zu FAs. Durch das Zulassen von ausreichend Essen kannst du diese Heißhungerattacken umgehen.

Allerdings gibt es ja noch andere Gründe, weshalb man FAs hat, z.B habe ich das zum Stressabbau genutzt- so dämlich das klingt, oder gegen die innere Leere. Da hilft regelmäßig Essen nicht wirklich, da hilft nur eine Verhaltensänderung bzw. eine Therapie.

Kannst du den differenzieren aus welchen Gründen du FAs hast?

Liebe Grüße,
lescourgettes

Hey...
Echt?Ja wahrscheinlich kommt man dann sozusagen auf den "Geschmack" und will sich alles auf einmal erlauben.Ich hoffe das ich da nochmal die Kurve bekomme und stark bleibe!!
und ich denke du hast recht damit,dass man sich nicht so recht traut genug und ausreichend zu essen und man damit sozusagen die FAs herrausfordert-.-

Ich verstehe auch nicht wieso es mir dann so schwer fällt ausreichend zu essen, aber dann bei den FAs alles in mich herreinstopfe was ja viel schlimmer ist und wodurch man viel mehr zunimmt als wenn man ausreichend isst.

irgendwie kommt es mir auch so vor das wenn ich mich einfach so "leer" fühle oder es mir einfach scheiße geht ich dann alles in mich reinstopfe obwohl ich schon vorher drüber nachdenke das es mr eh nichts bringen wird,aber trotzdem "muss" ich dann alles essen was ich finden kann.

Ach ich weiss auch nicht, ich dachte immer wenn man den Grund weiss wird es besser. All die Gründe weiss ich auch aber trotzdem ändert sich gar nichts an meiner Situation sondern wird eher schlimmer wegen den FAs...

Liebe Grüße

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9. März 2011 um 12:46
In Antwort auf

Hey,
ohne die anderen beiträge gelesen zu haben antworte ich dir mal.

Ich hab ein ähnliches Problem. Ich glaube das es nicht reicht gesund werden zu 'wollen' weil es immer eine stimme in einem gibt die sich dagegen wehrt.

Du sagst keiner versteht dich, hast du niemanden mit dem du reden kannst?
Ich bin im letzten Sommer zu einer Jugendberatung gegangen und habe angefangen mit jemandem darüber zu reden, jetzt hab ich 1x die woche einen Termin und es geht mir besser, einfach weil ichd as Gefühl hab mir hört mal jemand zu und erklärt mich nicht gleich für verrückt.

Mein tipp ist, duch dir jemanden der dir zuhört! Gezwungen wirst du zu nichts dadurch es hilft aber ungemein!
Alles gute für dich du schaffst das!

Likeanangel
Ja das mt der Stimme kenne ich auch zugut, aber ich denke um gesund zu werden brauch man aufjeden fall diesen Willen auch wenn das allene nicht ausreicht..

Es ist so,dass mein Dad und mein Freund von meiner ES wissen,aber ich traue mich halt nicht ihnen zusagen das jetzzt auch noch so oft FAs dazu kommen mit erbrechen.Weil ich mich halt irgendwie dafür schäme.
Mit meinem Freund kann ich zwar echt gut reden und er ist immer für mich da und will mir helfen.Nur traue ich mich halt nicht und deswegen verstehen sie mich auch nicht so wirklich..

Ich hatte auch schon ein paar Beratungsgespräche, war auch schon beim Arzt der kam dann mit tagesklinik und staionär. Aber das ist einfach nicht so wirklich was für mich.Ich bin auch so eine Person, die das alleine schaffen will. Ich komme mr einfach vor fremden Personen so schei** vor.Und wenn ich mich nichtmal traue das mit dem FAs meinem freund zu erzählen...

Ich danke dir für deine Antwort und wünsche dr auch alles gute!!!!
Liebe Grüße!!!!

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9. März 2011 um 13:02
In Antwort auf

Likeanangel
Ja das mt der Stimme kenne ich auch zugut, aber ich denke um gesund zu werden brauch man aufjeden fall diesen Willen auch wenn das allene nicht ausreicht..

Es ist so,dass mein Dad und mein Freund von meiner ES wissen,aber ich traue mich halt nicht ihnen zusagen das jetzzt auch noch so oft FAs dazu kommen mit erbrechen.Weil ich mich halt irgendwie dafür schäme.
Mit meinem Freund kann ich zwar echt gut reden und er ist immer für mich da und will mir helfen.Nur traue ich mich halt nicht und deswegen verstehen sie mich auch nicht so wirklich..

Ich hatte auch schon ein paar Beratungsgespräche, war auch schon beim Arzt der kam dann mit tagesklinik und staionär. Aber das ist einfach nicht so wirklich was für mich.Ich bin auch so eine Person, die das alleine schaffen will. Ich komme mr einfach vor fremden Personen so schei** vor.Und wenn ich mich nichtmal traue das mit dem FAs meinem freund zu erzählen...

Ich danke dir für deine Antwort und wünsche dr auch alles gute!!!!
Liebe Grüße!!!!

Kenn ich
meine familie 'weiß' auch von meinern problemen aber nicht vom ausmaß, dafür schäm ich mich auch zu sehr :/

Klinik kommt für mich auch immernoch nicht in frage, hab ich zu viel Angst vor.
Ich glaube es ist besser mit jemandem zu reden, der einem nicht so nahe steht, da ist das schamgefühl nicht so groß, so ist es bei mir zumindest.

wenn du wirklich aus dir heraus gesund werden willst, brauchst du denk ich trotzdem hilfe von außen. das umfeld muss ja stimmen... ich finde auch selten die richtigen worte, sodass mein freund mich egtl nicht verstehen kann.
meine therapeutin hat gemeint dass ich über meine krankenkasse an eine ernährungsberatung kommen könnte, vll wär das was für dich? da würdest du doch von deniem dad zB auch unterstützung bekommen, ohne ihm alles zu erzählen. und bei so einer beratung bekommst du dann sicher auch tipps wie du heißhunger usw vermeiden kannst.
auch wenn ich finde eine therapie ersetzt es nicht, die tut wirklich gut.
ich werd das mit der ernährungsberatung probieren, kann nicht schaden

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9. März 2011 um 13:02
In Antwort auf

Hi,
bei mir fingen die Fas an als ich zum ersten Mal in die Klinik gegangen bin und dann- ich dumme Nuss- die Therapie abgerochen habe, weil ich mit der Gewichtszunahme nicht klar kam. Da hatte ich auch so 38 kg.
Irgebndwie konnte ich nicht mehr hungern,nachdem ich in der Klinik wieder mit essen angefangen hatte. Plötzlich hatte ich so Heißhunger, normal essen ging nicht mehr.
Ich habe recht schnell auf 43 kg zugenommen (vielleicht in 6 Wochen etwa) Ich erinnere mich nicht mehr so ganz wie lang es gedauert hat bis ich bei 46 kg war, aber da haben die FAs aufgehört. So als wäre mein Körper da wieder einigermaßen zufrieden gewesen. Dann ging es ne zeitlang ganz gut. Ich habe halbwegs normal gegessen, zwar immer mit kcal zählen, also auswärts essen war immernoch schwierig, es gab auch immerwieder schlechte tage wo ich nicht viel essen konnte und tage an denen ich voll viel aß, aber erbrochen habe ich nicht.
Irgendwann- das hat aber gut 6 Monate gedauert- war ich bei 48/49 kg. Panik! Ich fühlte mich fett und hatte wieder so Angst vor dem essen, hab versucht wieder abzunehmen. Großer Fehler! Dadurch ist wieder alles aus dem Ruder gelaufen. durch die Hungerphasen hatte ich wieder Fas und erbrach.

Augen zu und durch-habe ich mir dann gedacht. Nicht versuchen abzunehmen und täglich 2200-2500 kcal (ich hatte in der Zeit dann so einen Mega Appetit) Habe kurzzeitig mal 52 kg gewogen, dafür aber keine FAs gehabt, das hat sich dann nach einer Weile (etwa 3 Monate) wieder eingependelt auf 49/50 kg.

Das problem mit dem Hunger zwischendurch, also wenn er schon nach 2 h wiederkommt, kenne ich auch.( Hab da ja auch einen thread zu aufgemacht)

ich habe jetzt dein Gewicht nicht mehr im Kopf, aber du schreibst, dass du dich nicht sooo dünn findest. Naja, du hast wahrscheinlich auch eine Körperschemastörung, da kann man sich auf seine Augen einfach nicht verlassen.

Zunehmen und Gewicht akzeptieren ist hart, aber du gewöhnst dich daran. Ich habe auch mit 38 kg nie gedacht, dass ich mal wieder 48 kg akzeptieren kann. Heute finde ich 48 kg sogar recht dünn.

Liebe Grüße,
lescourgettes


Das ist bei mir auch so,ich war zwar noch nicht in einer Klink aber ich habe in letzter Zeit auch versucht"normal" zu essen und jetzt kann ich irgendwie auch nicht mehr so wirklich den ganzen Tag hungern,was mich so schwachsinnig es sich anhört echt aufregt und ich mich frage wo meine Disziplien hin ist, auch in Bezug jetzt auf die FAs..

Wie oft hast du dich denn in der Zeit gewogen, also wo du bis 52kg gewogen hast und den ganzen Fas?Also als du 52 gewogen hast, hast du einfach normal weiter gegessen ohne Fas und das hat sich dann von alleine eingependelt?Und dieses Gewicht hälst du nun heute problemlos? Wie groß bist du denn wenn ich mal fragen darf(ich neugiriege)

Ja den Thread habe ich gesehen und auch gelesen!

Nunja momentan schwankt mein Gewicht halt wegen den FAs und dem Mageninhalt dann undso aber ich wiege ca.44-46kg bei einer größe von 164cm.Und ch kann mir einfach nicht vorstellen das ich eine Körperschemastörung habe,ich finde mich zwar nicht dick oderso aber halt auch nicht so dürr das ich unbedingt zunehmen muss..

Ich hoffe zumindest das ich es auch bald akzeptieren kann das ich ein paar kilo mehr zunehmen werde...

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9. März 2011 um 13:12
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Kenn ich
meine familie 'weiß' auch von meinern problemen aber nicht vom ausmaß, dafür schäm ich mich auch zu sehr :/

Klinik kommt für mich auch immernoch nicht in frage, hab ich zu viel Angst vor.
Ich glaube es ist besser mit jemandem zu reden, der einem nicht so nahe steht, da ist das schamgefühl nicht so groß, so ist es bei mir zumindest.

wenn du wirklich aus dir heraus gesund werden willst, brauchst du denk ich trotzdem hilfe von außen. das umfeld muss ja stimmen... ich finde auch selten die richtigen worte, sodass mein freund mich egtl nicht verstehen kann.
meine therapeutin hat gemeint dass ich über meine krankenkasse an eine ernährungsberatung kommen könnte, vll wär das was für dich? da würdest du doch von deniem dad zB auch unterstützung bekommen, ohne ihm alles zu erzählen. und bei so einer beratung bekommst du dann sicher auch tipps wie du heißhunger usw vermeiden kannst.
auch wenn ich finde eine therapie ersetzt es nicht, die tut wirklich gut.
ich werd das mit der ernährungsberatung probieren, kann nicht schaden


Du hattest ja auch geschrieben,dass es dir ähnlich geht..
Hast du auch ms und nun FAs?Oder wie ist es momentan bei dir?

Eigentlich stimmt das schon, sowas ist generell besser von aussenstehenden personen,die sich damit auskennen und einen auch "verstehen" können.Vllt kostet es die ersten male überwindung und man muss erst vertrauen aufbauen.Da ich ja nach den ersten male immer nicht mehr hingegangen bin-.-

Und als ich letzens beim Arzt war, meinte der halt das würde mir nicht viel bringen wenn ich irgendwo einmal die woche hingehe und das das alleine nicht ausreichen wird


Das mit der Ernährungsberatung wäre echt eine Idee.Ich war zwar schonmal bei so einer Beratung aber nicht so eine spezelle Ernährungsberatung.Das wäre echt eine option,wofür ich auch bereit wäre.Dann kann man wenigstens wieder nen richtgen überblick bekommen was viel ist was zu wenig,wie man das gewicht halten kann usw...

Werde mich dann auch mal be meiner krankenkasse schlau machen! Weisst du ob man lange auf einen Termin warten muss,oder geht das bei sowas eher fixxer?

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19. März 2011 um 21:18
In Antwort auf


Du hattest ja auch geschrieben,dass es dir ähnlich geht..
Hast du auch ms und nun FAs?Oder wie ist es momentan bei dir?

Eigentlich stimmt das schon, sowas ist generell besser von aussenstehenden personen,die sich damit auskennen und einen auch "verstehen" können.Vllt kostet es die ersten male überwindung und man muss erst vertrauen aufbauen.Da ich ja nach den ersten male immer nicht mehr hingegangen bin-.-

Und als ich letzens beim Arzt war, meinte der halt das würde mir nicht viel bringen wenn ich irgendwo einmal die woche hingehe und das das alleine nicht ausreichen wird


Das mit der Ernährungsberatung wäre echt eine Idee.Ich war zwar schonmal bei so einer Beratung aber nicht so eine spezelle Ernährungsberatung.Das wäre echt eine option,wofür ich auch bereit wäre.Dann kann man wenigstens wieder nen richtgen überblick bekommen was viel ist was zu wenig,wie man das gewicht halten kann usw...

Werde mich dann auch mal be meiner krankenkasse schlau machen! Weisst du ob man lange auf einen Termin warten muss,oder geht das bei sowas eher fixxer?


Naja bei mir wechseln sich die Phasen immer ab. ein paar wochen so dann wieder so... irgendwie nichts richtig.
Also du musst den Leuten ne Chance geben, hab das aber auch schon erlebt dass es irgendwie nicht passte, dann bringts nichts. dann such lieber weiter!
Ja das sagt meine Therapeutin auch, dass da 1x in der Woche viel zu wenig ist und da hat sie zugegebener Maßen recht. Ich gehe trotzdem hin weil ich hoffe irgendwann einzusehen dass ich gesund werden muss und es dann auch will. Und mich den Schritt in eine Klinik zu gehen traue.
Es ist auf jeden Fall ein Anfang und tut gut zu reden. Weil du dann auch Dinge verstehst, die du vorher so nicht gesehen hast. Und ich bekomm bei meiner Therapeutin Unterstützung, sie versteht mich und sagt nicht immer das ist falsch das ist falsch ....

Ja mach das auf jeden Fall, schaden kann das nicht! Also eigentlich geht das relativ fix, kommt bisschen auf die Krankenkasse an und dann eben auf die Berater, aber da kann man ja einfach mal rum telefonieren



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19. März 2011 um 22:21

Versteh dich sehr gut!
ich hatte auch eine bulemische Phase nach der Magersucht, ot wandelt sich das Krankheitsbild... aber für mich war die Bulimie so viel schlimmer als die Magersucht.
Gegen die FAs hilft vorallem ganz gesundes Essen am besten mit wenig zucker (schürt den Hunger) viielen Vollkornprodukten, ganz viel Gemüse und Obst und noch viel mehr Eiweiß(Fisch, Milch, quark Fleisch). Daran iss dich ruhig richtig satt, vorallem am Gemüse! Lass dafür Süßigkeiten, süße Teilchen, schoki, limonaden, kalorienbomben, fast food, kekse weg. wenn du wirklich satt bist dann hast du auch keinen FA mit solchen sachen.
apropo satt: du kannst einen kilo brokkoli oder ein rippchen schokolade essen es hat gleich viele kalorien, aber was macht dich mehr satt?
Probier also wenn du das Gefühl hast ganz viel essen zu müssen gemüse (wenn es nicht anders geht auch in mengen) zu essen. gemüse ist auf jeden fall gesund.

Aber genauso wichtig um FAs vorzubeugen sind regelmäßige Mahlzeiten: drei am Tag, dazwischen kann sich der Körper beruhigen und in ruhe verdauen. Bei den Mahlzeiten kannst du dich dafür gut satt essen an Eiweiß und Gemüse. so wird der blutzucker reguliert und du kannst heiß hunger vorbeugen.
Außerdem kannst du, wenn du gesunde Sachen isst, dem Gefühl, dass dir sagt du solltest jetzt erbrechen, sagen, dass du nur gute, vitamienreiche, sachen gegessen hast, die dein körper dringend braucht, nach denen er sich sehnt: gute mineralstoffe, calzium und vitamine, eine schande dass dem körper wieder zu entziehen!

Das sind die Ernährungstipps gegen FAs.
Aber trotzdem solltest du auch noch einen schritt tiefer gehen. Oft versucht man bei FAs mit Essen seinen Hunger nach Liebe zu stillen, das funktioniert aber nicht. essen ersetzt keine liebe, also isst man und man isst und wird trotzdem nicht (emotional) satt.
Du hast aber, genauso wie du ein recht auf essen hast ein recht auf Liebe! Hol dir diese bei deinen eltern, deinen Freunden und gib sie dir selber. schau dich liebevoll im spiegel an und behandel dich gut und würdevoll. und nichts ist weniger würdevoll als kotzen. und dazu bist du viel zu wertvoll!!

Ich wünsche dir wirklich alles Gute, dass du es schaffst wieder ein enspannteres Verhältniss zum Essen zu finden. Mir ging es vor nicht allzu langer Zeit genauso wie dir und ich bin so froh dass ich da raus bin.
alles liebe

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