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Wechsel Citalopram zu Trevilor?

30. Januar 2009 um 10:07

hilft 'Trevilor besser?
Hat jemand diesen wechsel schom hinter sich?
welche Nebenwirkungen hat Trevilor?

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2. Februar 2009 um 9:00

Trevilor
Hallo,
ich nehme seit dem 8.1. Trevilor gegen meine Depressionen und Panikattacken. Allerdings habe ich vorher nichts genommen. In der 1. Woche nahm ich 37,5 mg und merkte nichts, außer dass ich keinen Hunger mehr hatte. In der 2. Woche erhöhte sich die Dosis auf 75 mg und dann ging es los: jede Nacht bin ich alle 2 Stunden aufgewacht und hatte Panikattacken die ich nur noch mit Diazepam in den Griff bekam, das ging bis in die Morgenstunden so. Meine Hausärztin hat mir dann einen Termin beim Neurologen besorgt, da war ich dann in der 3. Woche. Der meinte, es wäre normal, dass sich der Zustand erstmal verschlimmert, vor allem nachts, meine Dosis wäre auch noch zu niedrig. Jetzt nehme ich morgens 75 mg und abends 37,5 mg. Nach 10 Tagen dann morgens und abends jeweils 75 mg. Ab der 3. Woche ging es nachts ab und an schon besser, seit der zusätzlichen Dosis abends kann ich wieder durchschlafen und hatte auch keine Panikattacken mehr. Ich bin jetzt in der 4. Woche und bin heilfroh, dass ich durchgehalten habe.
Vor vier Jahren hatte ich schon einmal den Versuch mit Trevilor gestartet und in der 2. Woche aufgegeben: Ich hatte auch tagsüber eine Panikattacke nach der anderen und kam mir vor wie ein Junkie auf Entzug. Damals hatte ich eine Gesprächstherapie gemacht die auch ganz gut geholfen hat, für den "Notfall" hatte ich noch Diazepam. Vor 4 Wochen sind mehrere Dinge privat auf mich eingefallen und ich hatte sozusagen einen Nervenzusammenbruch der auch meine Depressionen verschlimmerte und die Panikattacken wieder aktivierte. Der Neurologe meinte auch, dass man das Medikament evtl. in einer Klinik einstellen muss, aber ich glaube, ich bin jetzt über das Schlimmste hinaus. Am besten wäre es wahrscheinlich, einen Neurologen zu befragen, allerdings kann es auch sein, dass Trevilor bei jedem anders wirkt.

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2. Februar 2009 um 9:21
In Antwort auf merlyn_12158332

Trevilor
Hallo,
ich nehme seit dem 8.1. Trevilor gegen meine Depressionen und Panikattacken. Allerdings habe ich vorher nichts genommen. In der 1. Woche nahm ich 37,5 mg und merkte nichts, außer dass ich keinen Hunger mehr hatte. In der 2. Woche erhöhte sich die Dosis auf 75 mg und dann ging es los: jede Nacht bin ich alle 2 Stunden aufgewacht und hatte Panikattacken die ich nur noch mit Diazepam in den Griff bekam, das ging bis in die Morgenstunden so. Meine Hausärztin hat mir dann einen Termin beim Neurologen besorgt, da war ich dann in der 3. Woche. Der meinte, es wäre normal, dass sich der Zustand erstmal verschlimmert, vor allem nachts, meine Dosis wäre auch noch zu niedrig. Jetzt nehme ich morgens 75 mg und abends 37,5 mg. Nach 10 Tagen dann morgens und abends jeweils 75 mg. Ab der 3. Woche ging es nachts ab und an schon besser, seit der zusätzlichen Dosis abends kann ich wieder durchschlafen und hatte auch keine Panikattacken mehr. Ich bin jetzt in der 4. Woche und bin heilfroh, dass ich durchgehalten habe.
Vor vier Jahren hatte ich schon einmal den Versuch mit Trevilor gestartet und in der 2. Woche aufgegeben: Ich hatte auch tagsüber eine Panikattacke nach der anderen und kam mir vor wie ein Junkie auf Entzug. Damals hatte ich eine Gesprächstherapie gemacht die auch ganz gut geholfen hat, für den "Notfall" hatte ich noch Diazepam. Vor 4 Wochen sind mehrere Dinge privat auf mich eingefallen und ich hatte sozusagen einen Nervenzusammenbruch der auch meine Depressionen verschlimmerte und die Panikattacken wieder aktivierte. Der Neurologe meinte auch, dass man das Medikament evtl. in einer Klinik einstellen muss, aber ich glaube, ich bin jetzt über das Schlimmste hinaus. Am besten wäre es wahrscheinlich, einen Neurologen zu befragen, allerdings kann es auch sein, dass Trevilor bei jedem anders wirkt.

Hi
naja Panikattacken spielen sich ja im Kopf ab.

in eine Klinik musst du nicht wegen dem Medikament ich nehme es jetzt schon einige Tage, keine Nebenwirkungen.
durchgeschlafen hab ich noch nie in meinem Leben, wache immer so 5mal auf nachts, soll besser werden durch Trevilor,

mal abwarten.

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13. Februar 2009 um 21:29

...Antidepressivawechsel
...ich abe vor 6 Jahren diesen Wechsel gehabt. Es gab keine großen Probleme. Trevilor nehme ich nun schon so lange,die einzigen Nebenwirkungen sind ab u an Hitzewallungen. Citalopram hat nich tgeholfen bei mir, mit Trevilor 75mg bin ich zufrieden, muss jeder selbst rausfinden, eine höhere Dosis kann bei dem anderen helfen o eine niedrigere. trevilor nehmen viele, man muss sie aber wirklich regelmässig am besten morgens nehmen sonst kann es passieren das der Körper Entzugerscheinungen bekommt u die können richtig eklig sein. Gute Besserung....

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17. Februar 2009 um 0:02

Ich habe...
...genau diesen wechsel gemacht. citalopram hat mir überhaupt nicht geholfen und die nebenwirkungen waren grausam. danach bekam ich trevilor und die nebenerscheinungen waren ertäglich. hatte halt weniger hunger, etc., hat sich aber alles wieder schnell eingependelt.

nehme trevilor schon seit einigen monaten und schlafe wie ein baby.
wirklich wichtig ist nur, dass du sie wirklich zur immer gleichen tageszeit nimmst. wenns bei mir dazukommt, dass ich sie mal abends anstatt morgens nehme, bekomm ich ein unwahrscheinlich merkwürdiges körpergefühl und bin völlig hibbelig.

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