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Was tun um besser drauf zu sein?

26. Januar 2009 um 14:35

Hallöchen zusammen!

Ich leide an einer Depression (extreme Eifersucht, Stimmungsschwankungen, Lustlosigkeit, Unmotivation, Traurigkeit, das ganze Programm leider) war beim Arzt und hab schon Tabletten bekommen die ich seit 5 Tagen nehme und seitdem ich es weiß versuche ich mich regelmäßig zu bewegen viel spazieren gehen auch in der Mittagspause und so, das hilft mir etwas kommt mir vor, aber was kann man noch so tun im Alltag?

Ich bin eigentlich nicht so der sportliche Typ versuche aber trotzdem ein bisschen was zu tun, weil es mir gut tut! Gibts sonst noch kleine Aufheiterungs-Tips??

Ah ja noch eine Frage an jene die leider auch an einer Depression leiden, wie reagieren eure Partner darauf und was sagen sie dazu unterstützen sie euch oder wie gehen sie damit um??

Freu mich auf eure Antworten,

Glg Alex

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27. Januar 2009 um 10:41

Hi Melina,
vielen lieben Dank für deine nette Antwort!

Ich habe Eostar - Citalopram von meinem Arzt bekommen, ich nehme sie jetzt den 5. Tag
Ob sie schon wirken kann ich nicht sagen, bis auf leichte Nebenwirkungen geht es mir besonders
heute nicht so schlecht.

Eine Frage hätt ich noch, wie wirken die Tabletten bin ich fröhlicher, motivierter oder wie? Kann es mir
nicht ganz vorstellen!? Ich hoffe jedenfalls, dass es mir sehr bald wieder besser geht weil diese blöde
Depression hat meine ganzen Pläne durcheinandergebracht! Wir hatten nämlich heuer vor mit der
Kinderplanung zu beginnen, aber das fällt dadurch flach leider!

Glg Alex

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30. Januar 2009 um 14:23

Gegen Depression
Hallo!
Ich kenne deine Beshwerden, da ich auch ein Fall in der Familie habe. Nebst der medikamentosen Behandlung, gibt es auch verschiedene Therapien, wie Verhaltens- oder Psychotherapien, die sich als sehr hilfreich erwiesen haben. Eine gesunde Ernahrung und ein gesunder Lebenstil sind sehr wichtig.
Gute Ratschlage in dieser Hinsicht habe ich auf der Webseite [url]hippocratesforum.de[/url] gefunden und ich empfehle dir auch mal rein zu schauen!
Alles Gute!

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23. Februar 2009 um 12:12
In Antwort auf hmsonja

Gegen Depression
Hallo!
Ich kenne deine Beshwerden, da ich auch ein Fall in der Familie habe. Nebst der medikamentosen Behandlung, gibt es auch verschiedene Therapien, wie Verhaltens- oder Psychotherapien, die sich als sehr hilfreich erwiesen haben. Eine gesunde Ernahrung und ein gesunder Lebenstil sind sehr wichtig.
Gute Ratschlage in dieser Hinsicht habe ich auf der Webseite [url]hippocratesforum.de[/url] gefunden und ich empfehle dir auch mal rein zu schauen!
Alles Gute!

Gegen depresionen
hallo verstehe dich voll u.ganz.ich weiss nicht wieviele medikamente wir schon ausprobiert haben ,unzählige.z.zt. nehme ich cymbalta in 2 verschiedenen stärken und dann auch noch lorazepam.muss aber dazu sagen das ich mit den risiken bescheid weiss ,das lorazepam hilft zwar nicht so wie ich es möchte aber dafür bei anderen sachen.was ich mir eigentlich wünsche ist wieder zu irgendwas lust,spass haben und irgendwas mal wieder mit freude und lust tun.so quäle ich mich jeden tag damit das meine wohnungb einigermassen okay ist aber immer alles mit sehr grosse überwindung und da gibt es wohl keine tablette für--leider.aber es kann doch nicht immer so weitergehen.da wird man doch irgendwann wirklich krank also was soll man bloss tun? silkem62@web.de

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21. Februar 2010 um 13:23


ja celli solche Kommentare kannst du bei dir behalten, du hast ein Niveau unter aller ...

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21. Februar 2010 um 18:19
In Antwort auf thundersun


ja celli solche Kommentare kannst du bei dir behalten, du hast ein Niveau unter aller ...

Celi
was soll das denn?

solche Aussagen sind wirklich total daneben. wenn du nichts zu sagen hast dann schreibe nicht aber beleidigeandere nicht.

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22. Februar 2010 um 10:36

Ja
genau erstens mal zb bei mir waren die Depressionen ohne Grund. Also das gibt es ja auch. und zweitens stimmt das mit dem Serotoninproblem. Sport, sonne und antidepressiva helfen also ist es ein Serotoninproblem, sagt auch der Neurologische Oberarzt in der Klinik und der wird es ja wissen.

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6. Februar 2014 um 21:37

Rausfinden was Dir guttut
Also ganz wichtig ist möglichst viel natürliches Licht und Bewegung. Nicht unbedingt Sport sondern nur schon strammes Laufen durch den Park oder Wald bringt eine Menge. Mindestens 30min am Tag, besser mehr!
Dann hat mir noch sehr gut geholfen, mich mit mir zu beschäftigen. Ich bin nicht so extrem extrovertiert und suche auch nicht so sehr Ablenkung oder Aktivität unter vielen Menschen. Ich versuche gerade herauszufinden was mir wirklich Spaß macht und fange an, alte Möbelstücke zu restaurieren und anzumalen. Das macht unheimlich viel Spaß und ich vergesse dabei alles um mich rum. Ich gehe einmal im Monat zu einer Shiatsu-Therapeutin, das löst meine inneren Blockaden und ich fühl mich danach immer total in meiner Mitte.
Zu Deiner Frage mit dem Partner: ich denke, es ist ziemlich schwierig mit einem depressiven Menschen zu leben. Diese ständigen Stimmungsschwankungen und das Insichgekehrtsein ist schwer nachvollziehbar. Mein Freund unterstützt mich in allen Dingen und steht voll zu mir. Trotzdem hab ich mich oft gefragt, wie lange er das noch mit mir aushält. Ganz wichtig ist ihm Freiraum zu geben, damit er sich ab und zu mal von mir erholen kann
Ich hab aber auch noch eine andere Stütze und das ist seit Ende letzten Jahres das pflanzliche Mittel Feel Good von Thaivita. Das hilft mir endlich wieder ein wenig Licht zu sehen und die Dinge anzugehen. Ich möchte Ende des Jahres sagen können, daß ich meine Depression überwunden habe.
Mein persönliches Ziel 2014

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9. Februar 2014 um 13:10

Antidepressiva
hi
finde eure beiträge gut, nehme seit 10 tagen amitriptylin
kann mir jemand was dazu sagen?

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28. März 2014 um 21:32
In Antwort auf silent76

Rausfinden was Dir guttut
Also ganz wichtig ist möglichst viel natürliches Licht und Bewegung. Nicht unbedingt Sport sondern nur schon strammes Laufen durch den Park oder Wald bringt eine Menge. Mindestens 30min am Tag, besser mehr!
Dann hat mir noch sehr gut geholfen, mich mit mir zu beschäftigen. Ich bin nicht so extrem extrovertiert und suche auch nicht so sehr Ablenkung oder Aktivität unter vielen Menschen. Ich versuche gerade herauszufinden was mir wirklich Spaß macht und fange an, alte Möbelstücke zu restaurieren und anzumalen. Das macht unheimlich viel Spaß und ich vergesse dabei alles um mich rum. Ich gehe einmal im Monat zu einer Shiatsu-Therapeutin, das löst meine inneren Blockaden und ich fühl mich danach immer total in meiner Mitte.
Zu Deiner Frage mit dem Partner: ich denke, es ist ziemlich schwierig mit einem depressiven Menschen zu leben. Diese ständigen Stimmungsschwankungen und das Insichgekehrtsein ist schwer nachvollziehbar. Mein Freund unterstützt mich in allen Dingen und steht voll zu mir. Trotzdem hab ich mich oft gefragt, wie lange er das noch mit mir aushält. Ganz wichtig ist ihm Freiraum zu geben, damit er sich ab und zu mal von mir erholen kann
Ich hab aber auch noch eine andere Stütze und das ist seit Ende letzten Jahres das pflanzliche Mittel Feel Good von Thaivita. Das hilft mir endlich wieder ein wenig Licht zu sehen und die Dinge anzugehen. Ich möchte Ende des Jahres sagen können, daß ich meine Depression überwunden habe.
Mein persönliches Ziel 2014

Das hört sich total positiv an was du so alles machst
damit es dir besser geht. Ich glaub so ein Hobby in das man so richtig Herzblut investiert, ist genau der richtige Weg. Ich hatte das mit meinem Garten - so ein schnuckliger Bauerngarten - in dem ich gerne Freunde und Familie empfangen habe und in jeder freien Minute geackert und auch entspannt habe. Plötzlich war mich das alles egal im letzten Jahr. Ich hab mich nur noch verkrochen und alles von außen abgeblockt. Ich mag das Wort Burn-Out nicht, aber ich denke ich hatte eines. Beruflich bin ich viel unterwegs und leider etwas zu perfektionistisch. Das setzt mich stark unter Druck und alles on top war zuviel für mich. Ich war ständig so unsagbar traurig, angespannt, schlecht gelaunt, mürrisch und zelbstzerstörerisch. Die Kräuter von denen du geschrieben hast kenne ich auch und kann jedem nur dazu raten, der seine Stimmung aufhellen möchte und einen kleinen wohlgesonnenen A....tritt braucht, um aus der Lethargie zu kommen

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27. April 2014 um 20:48
In Antwort auf annigrunn

Das hört sich total positiv an was du so alles machst
damit es dir besser geht. Ich glaub so ein Hobby in das man so richtig Herzblut investiert, ist genau der richtige Weg. Ich hatte das mit meinem Garten - so ein schnuckliger Bauerngarten - in dem ich gerne Freunde und Familie empfangen habe und in jeder freien Minute geackert und auch entspannt habe. Plötzlich war mich das alles egal im letzten Jahr. Ich hab mich nur noch verkrochen und alles von außen abgeblockt. Ich mag das Wort Burn-Out nicht, aber ich denke ich hatte eines. Beruflich bin ich viel unterwegs und leider etwas zu perfektionistisch. Das setzt mich stark unter Druck und alles on top war zuviel für mich. Ich war ständig so unsagbar traurig, angespannt, schlecht gelaunt, mürrisch und zelbstzerstörerisch. Die Kräuter von denen du geschrieben hast kenne ich auch und kann jedem nur dazu raten, der seine Stimmung aufhellen möchte und einen kleinen wohlgesonnenen A....tritt braucht, um aus der Lethargie zu kommen

Perfektionismus hat mich auch krankgemacht
Und dabe waren das meine eigenen Ansprüche und nicht solche, die andere an mich gestellt haben. Also auch noch selbstfabrizierter Stress. Das find ich so ärgerlich. Da steht man sich sprichwörtlich selbst im Weg.
Wie geht es Dir heute und nimmst Du Feel Good immer noch?

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4. Mai 2014 um 20:50
In Antwort auf silent76

Perfektionismus hat mich auch krankgemacht
Und dabe waren das meine eigenen Ansprüche und nicht solche, die andere an mich gestellt haben. Also auch noch selbstfabrizierter Stress. Das find ich so ärgerlich. Da steht man sich sprichwörtlich selbst im Weg.
Wie geht es Dir heute und nimmst Du Feel Good immer noch?

So ganz ohne trau ich mich nicht
Ja ich bin immer noch dabei und hab so einen richtigen Aufschwung. War heute den ganzen Tag in der Sonne, hab den Garten sommerstartklar gemacht und freu mich gleich total aufs Bett. Glücklich und zufrieden fühl ich mich heute und hab den Kopf ganz frei Ein herrliches Gefühl

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26. Mai 2014 um 17:26

Hallo liebe sandrap193
Genießt Du Deinen Urlaub und kannst mal richtig abschalten? Gut, daß Du Dir 2 Monate freigeschaufelt hast. Wie machst Du das mit Deinen Eltern? Kurzzeitpflege? Ich kann mir sehr gut vorstellen, wie ausgelaugt Du Dich fühlst und natürlich erschöpft durch die enorme Verantwortung, die Du für Deine Eltern trägst. Ich hab ein paar Bekannte, die auch die Pflege ihrer Eltern übernommen haben und am Rande ihrer Kräfte sind. Das ist für eine Person ja fast nicht zu bewältigen.
Dafür hast Du Bewunderung und Hochachtung verdient Ich brauch mich nur um mich selbst kümmern denn meine Eltern sind glücklicherweise noch sehr fit.
Es gibt eine total schöne Seite für pflegende Angehörige:

http://www.pflegen-und-leben.de/

Da findest Du gute Entspannungstechniken und geführte Meditationen. Ich wünsch Dir alles Gute und daß Du auch wieder Zugang zu anderen Menschen findest und Dich auf Neues einlassen kannst. Manchmal tut es echt gut sich mit anderen auszutauschen.

Alles Liebe, silent76

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1. Juni 2014 um 7:39

Bessere Laune
hi klingt gut was du schreibst.
bin jetzt in der psychosomatischen klinik seit 3 wochen, geht mir etwas besser, hab wieder lust aufs tanzen bekommen, halte aber leider noch icht soviel gute glücksmomente aus, die achen mich dann gleich wieder taurig, sobald ich sie fühle, kennt ihr das auch? lg angel

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