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Was tun gegen Hundeangriff beim Joggen?

21. März 2007 um 14:56

Hallo Ihr Lieben!

Ich jogge sehr gerne und des öfteren begegnen mir freilaufende, große Köter, wie Schäferhunde oder diverse Kampfhunde, bei denen ich jedesmal ein schlechtes Gefühl habe, weil ich ängstlich bin.
Einmal bin ich sogar wieder zurück gejoggt, weil ich etwas weiter vor mir so ein fieses Kalb hab laufen sehen!
Jedesmal wenn ich solche Tiere frei sehe, versuche ich auszuweichen. Ich laufe sogar schon dort, wo die Hunde an der Leine geführt werden müssen. Aber die Herrchen halten sich nicht daran.
Wer möchte sich schon mit einem Hundehalter anlegen, der einen riesigen Schäferhund so rumlaufen läßt? Ich jedenfalls nicht!
Eine Joggingfreundin meinte neulich, ich sollte mir so einen stromschlagerzeugenden Stock mit viel Volt zulegen. Der würde helfen, im Notfall natürlich nur.
Eigentlich widerstrebt es mir, ein Tier zu verletzen, doch möchte ich selber auch nicht gebissen werden, nur weil der Halter sein bissiges Vieh nicht anleint!
Andere meinen, man solle Pfefferspray verwenden, aber das hilft angenblich auch nicht richtig. Derzeit habe ich ein sehr stabiles Taschenmesser in der Jacke, für alle Fälle...
Es ist schon eine Trux für sich - von mir aus, dürften die Köter ja frei laufen, aber dann soll es wenigstens eine Strecke geben, wo die Teile wirklich nur am Band sind. Es kann ja wohl nicht angehen, dass man als Mensch durch angriffslustige und lebensgefährliche frustrierte Wohnungshunde von seinen Freizeitaktivitäten abgehalten wird oder wie seht Ihr das?

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21. März 2007 um 19:50

OO
Ich hab vergleichweise viel mit Tieren zu tun und ich bin auch eine Zeitlang gelaufen und hab viele Hunde getroffen, aber keine wollte mich acuh nur irgendwie angehen.

Generell sind die Tiere friedlich, sofern sie nicht anders erzogen wurden (sprich zu Kampfhunden ausgebildet).

Ein Messer dabei zu haben, um ein Tier, dass auf einen zulauft und dann wahrscheinlich eh nur spielen möchte, abzustechen, ist bissi sehr arg. Selbiges gilt für Spefferspray.

Meistens wollen die nur spielen und wenn du nicht wegläufst oder dich aufführst, als müsstest du jetzt sterben und die Tiere dann angst bekommen und sich wehren wollen, dann passiert dir nichts.

Für den Fall, dass du von einem Kampfhund (und damit meine ich jetzt nicht jede normale Dogge, sondern wirklich brutal ausgebildete und gequälte Tiere) angegriffen wirst, kannst du dich folgender Maßen wehren:

Wenn er dich angreift - er würde zuerst deine Arme oder deine Beine fassen - schlägst du ihn ganz fest auf die Nase (da sind sie sehr emfpindlich). Dann kannst du den Hund natürlich treten. Problem wird sein, dass sich das Tier so festbeißt, dass ihn das kalt lässt .. zu deinem Messer wirst du dann aber auch nicht kommen und mit einem Pfefferspray in der Hand wirst ja wohl auch nicht herumlaufen wollen.

Ich denke, dass du dir darüber viel zu viele Gedanken machst und unnötig Angst hast.
An deiner Stelle würde ich mir eher um Autos, die dich erwischen oder Löcher im Boden, die dich zum Stolpern bringen, sodass du dir dein Bein brichst, Sorgen machen - das ist dreimal wahrscheinlicher als dass dich ein Hund angeht.

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21. März 2007 um 22:01
In Antwort auf milla_12069111

OO
Ich hab vergleichweise viel mit Tieren zu tun und ich bin auch eine Zeitlang gelaufen und hab viele Hunde getroffen, aber keine wollte mich acuh nur irgendwie angehen.

Generell sind die Tiere friedlich, sofern sie nicht anders erzogen wurden (sprich zu Kampfhunden ausgebildet).

Ein Messer dabei zu haben, um ein Tier, dass auf einen zulauft und dann wahrscheinlich eh nur spielen möchte, abzustechen, ist bissi sehr arg. Selbiges gilt für Spefferspray.

Meistens wollen die nur spielen und wenn du nicht wegläufst oder dich aufführst, als müsstest du jetzt sterben und die Tiere dann angst bekommen und sich wehren wollen, dann passiert dir nichts.

Für den Fall, dass du von einem Kampfhund (und damit meine ich jetzt nicht jede normale Dogge, sondern wirklich brutal ausgebildete und gequälte Tiere) angegriffen wirst, kannst du dich folgender Maßen wehren:

Wenn er dich angreift - er würde zuerst deine Arme oder deine Beine fassen - schlägst du ihn ganz fest auf die Nase (da sind sie sehr emfpindlich). Dann kannst du den Hund natürlich treten. Problem wird sein, dass sich das Tier so festbeißt, dass ihn das kalt lässt .. zu deinem Messer wirst du dann aber auch nicht kommen und mit einem Pfefferspray in der Hand wirst ja wohl auch nicht herumlaufen wollen.

Ich denke, dass du dir darüber viel zu viele Gedanken machst und unnötig Angst hast.
An deiner Stelle würde ich mir eher um Autos, die dich erwischen oder Löcher im Boden, die dich zum Stolpern bringen, sodass du dir dein Bein brichst, Sorgen machen - das ist dreimal wahrscheinlicher als dass dich ein Hund angeht.


Ja, ja, für die bösen Wurzeln im Wald sollte man auch immer ne Axt dabeihaben

Ohne Scherz:
Woran erkennt man denn, ob ein Hund spielen will oder ob er es ernst meint???
Ich hab als Kind panische Angst vor Hunden gehabt.
Mittlerweile weiß ich, dass ich mich natürlich wehren kann. Aber was mach ich, wenn der vor Freude schnappt und ich das missverstehe und ihm eine lange?

Liebe Grüße
Diane

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22. März 2007 um 2:22

Hallo
wie gut ich Dich verstehen kann.
Ich lebe in einer Großstadt, wo es mehr Hunde als Menschen gibt *fg*, auch die gefürchteten Kampfis sind gerade hier zuhauf beheimatet.
Weißt Du was ich mache? Ich weiche entweder aus so gut es geht, oder ich höre auf zu rennen und laufe ein gutes Stück an Hund und Herrchen im normalem Schritt vorbei, ich habe nämlich null Lust mich mit einem Hund anzulegen. Hab nie was zum Wehren bei, nicht mal ein Handy oder so, wenn müßte ich mich darauf verlassen, mit dem Tier fertig zu werden, ähnlich wie es hier beschrieben wird.
Manchmal bin ich schon vom Halter angesprochen worden, daß ich unbesorgt vorbeilaufen kann, wenn der sah, daß ich Geschwindigkeit gedrosselt habe, aber sowas ist selten.
Ich hab einfach ein Heidenrespekt, weil ich früher schon oft Erfahrungen gemacht habe, daß Hunde wie idiotisch kläffen auf einem zu rennen, hinterher rennen, denn letztenendes weiß ich ja nicht, ob der Hund es nett meint oder nicht? Vielleicht fange ich derweil noch mit Rätsel raten an?
Also kein ultimativ guter Tipp, als selber klein bei zu geben, aber es gibt einfach zuviele Hundehalter die sich einen Scheiss um Menschen kümmern, ihre Tiere haben Vorrang.........

Und wenn Du Dich mit Pfefferspray sicherer fühlst, würde ich es mitführen, mir wäre das in dem Moment egal, ob man das Tier verletzt, meine Unversehrtheit wäre mir wichtiger.
LG MSky

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22. März 2007 um 14:05

Elektro-Weidezaun
Jemand, dessen Hund seinen Kopf bei Spaziergängern immer mit Anlauf über den Gartenzaun gelehnt und dabei gebellt hat, der hatte sich nicht anders zu behelfen gewusst, als sich einen Elektro-Weidezaun zu installieren.

War vielleicht als gute Idee gemeint, allerdings in der Praxis mit durchschlagender Wirkung: Sein übereifriger Hund kam bei solch einem erneuten Spaziergängerangriff mit der feuchten Nase an den Elektro-Draht, zuckte zusammen und war daraufhin über viele Wochen hinweg ziemlich apathisch. So plötzlich, wie der Elektro-Zaun installiert war, hat ihn der Besitzer auch wieder abgebaut. Von daher scheint Strom an manchen Stellen beim Hund recht einschlagend zu sein.

Aus der Schulzeit (Physik) kenne ich von einem Mitschüler noch ähnliche Sachen im Eigenbau. Der hatte irgendwo einen kleinen Schaltplan für einen sog. "Haifischabwehrstab" aufgetrieben. Da waren u. a. einige Kondensatoren in Verbindung mit Dioden in Reihe geschaltet. Diese Kondensatoren-Reihe konntest du natürlich gedanklich und auf der Platine beliebig fortschreiben und dadurch die Spannung massiv über das ursprünglich vorgegebene Maß erhöhen. Kondensatoren und Dioden bekommst du als Industrierestposten und Billigartikel im Elektrobastelbedarf jeder Großstadt. Also wurde die Schaltung ein wenig (viel ) über das dokumentierte Maß erweitert. Fazit: Mittels einer handelsüblichen 9-Volt-Batterie konntest du mit einem lauten Knall schöne große Löcher aus einer Alufolie verdampfen lassen.

LG
Daniness

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30. März 2007 um 22:23

Hi!
Hallo, ich bin so eine furchtbare Hundebesitzerin, die leider nicht alle beiträge gelesen hat, sondern ich beziehe mich mal nur auf dich...

Also, erst mal die Frage, hat dich schon mal ein Hund direkt belästigt? Also mein Hund würde auf dich reagieren, da du ihn wahrscheinlich direkt ansehen würdest (heißt du wünschst Kontakt, und obendrein würdest du ja auch direkt rufen)

Aus meiner Erfahrung, welche natürlich nicht die von jedem sein muss, kann ich sagen das Hunde generell auf Blickkontakt reagieren, in dem du ihn nicht anstarrst hälst du ihn fern. Ich weiß der Spruch ist doof, aber eigentlich will der Hund gar nix von Dir, und schon gar nicht will er dich angreifen. Wenn überhaupt fühlt er sich zum Spiel aufgefordert. Ruhig bleiben und vor allem ignorieren ist das Motto. Ich liebe ja diese Jogger, die die frechheit haben sich zu beschweren das mein Hund auf sie zu kam nachdem sie schreiend winkend und vor allem wild gestikulierend auf uns zu kamen. Winken, und wirbeln mit den Armen kann für einen Hund nur das "ich will das du hier her kommst, ich freu mich zeichen sein" Wenn mein Hund dann in die Richtung läuft rufe ich ihn klar zu mir, kommt dann der Jogger bitte ich ihn meinen Hund doch nicht mehr per sichtzeichen zu sich zu rufen.

Naja, das ist eine allgemeine Sache.

Jedenfalls hilft in jedem Fall ein strenger Ton und so kräftig wie es geht "ab" oder "hau ab" sagen, treten würde ich nicht empfehlen, nur wenn er wirklich schnappt, was aber doch eher selten vorkommt.
Generell bin ich mir sicher das du sämtliche Abwehrmittel gar nicht erst zum Vorschein bringst bis der Hund reagiert hat. Soll heißen bis du den Kram aus der Tasche geholt hast ist der Hund schon wieder weg...

Strenger Ton, selbstsicheres auftreten und nicht anstarren hilft vorher und vor allem direkt. Bitte nicht hektisch und huschelig bewegen, deutliche Abwehrhaltung, die Stopp zeigt!

Sollte der Hund wirklich gebissen haben oder gerade beißen, Augen oder Geschlecht als Ziel wählen.

Rechtlich bist du nur bei Verteidigung sicher, wenn du Hilfsmittel einsetzt schießt du dir ein Eigentor.

Ich kann verstehen das unangeleinte Hunde nicht jedermanns Sache sein, in Gebieten mit Leinenzwang bin ich auch dagegen, aber bitte, lasst Hunde auch noch mal Hunde sein, die müssen auch mal laufen, nicht alles kann sich nach Joggern walkern oder ähnlichem richten. Selbstverständlich rede ich von Hunden die zwechmäßig hören, und nicht gestört sind.

LG
Tinkerbell

alle gefundenen Schreibfehler dürfen behalten werden!

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31. März 2007 um 12:16

Sorry, falsch verstanden...
Also, wie ich erwähnt habe, rufe ich meinen Hund sehrwohl ab bevor ein Jogger kommt! Und ob du es glaubst oder nicht auch ich hatte mal keinen Hund und laufe auch ohne ihn, ja und auch auf mich kommen Hunde zu, aber ich verhalte mich dementsprechend damit ich gar nicht erst in Gefahr komme.

Ja, und ich schimpfe mit den Menschen wenn sie etwas falsch machen, ich schimpfe mit Eltern die ihren Kindern erlauben meinen Hund anzufassen oder sie sogar auffordern es zu tun ohne mich zu fragen(Bevor du antwortest, mein Hund spielt mit Kindergartengruppen, mit Behindertengruppen und hat täglichen Umgang mit Kindern unter 10 Jahren, nein er tut nix!). Ja, ich versuche ihnen zu erklären das nicht jeder Hund gleich ist und das es genau durch solches Fehlverhalten zu unfällen kommen kann.

Und Ich habe lediglich versucht zu erklären wie man solche Dinge vermeiden kann, da niemand schneller einen Tritt austeilen kann als ein wirklich angriffslustiger Hund beißen kann!!!
Die häufigsten bisse erfolgen im übrigen laut Statistik von Mini-Hunden!

Schön das jemand dies wieder direkt als "dagegen" interpretiert.

Ich nehme an du befasst dich auch nicht mit Kursen die erklären wie man sich gegenüber sexuellen angriffen wehren kann da du ja davon ausgehst das man auch dafür keinen Führerschein benötigt da ja schließlich normal den abnormalen vorgehen.

Mein Hund geht im übrigen in der Tat vielen Dingen vor, hat sich aber immer noch dem Menschen unter zu ordnen. Ich weise lediglich darauf hin das der Mensch nicht alles ist und das man auch Tiere mal Tiere sein lassen muss.

So, ich hoffe ich habe deutlich machen können das ich weder für noch gegen eine Seite bin, aber der Mensch ist nunmal nicht das einzige Lebewesen und schon gar nicht das cleverste...


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31. März 2007 um 12:59

Wenn es dir wichtig ist ...
dann opfere ein paar Tage Zeit (insgesamt ...) und besuche die Ausbildungstage einer Hundeschule. Bei den Welpenspielstunden kannst du dich unter Hunde begeben, die sowieso selten was anderes im Kopfhaben als zu spielen. Dass die dich im Eifer vielleicht einmal umrennen gehört aber dazu. Und dass dich einer mal zum Knutschen findet auch ... . Es geht nur darum, die Ängste gegenüber den Vierbeinern abzubauen. Wenn einer zubeisst, kann das auch nach 10 Jahren Lebenszeit das erstemal sein ... da steckt wirklich niemand drin.


asteus

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8. April 2007 um 19:10
In Antwort auf babs_12366696

Sorry, falsch verstanden...
Also, wie ich erwähnt habe, rufe ich meinen Hund sehrwohl ab bevor ein Jogger kommt! Und ob du es glaubst oder nicht auch ich hatte mal keinen Hund und laufe auch ohne ihn, ja und auch auf mich kommen Hunde zu, aber ich verhalte mich dementsprechend damit ich gar nicht erst in Gefahr komme.

Ja, und ich schimpfe mit den Menschen wenn sie etwas falsch machen, ich schimpfe mit Eltern die ihren Kindern erlauben meinen Hund anzufassen oder sie sogar auffordern es zu tun ohne mich zu fragen(Bevor du antwortest, mein Hund spielt mit Kindergartengruppen, mit Behindertengruppen und hat täglichen Umgang mit Kindern unter 10 Jahren, nein er tut nix!). Ja, ich versuche ihnen zu erklären das nicht jeder Hund gleich ist und das es genau durch solches Fehlverhalten zu unfällen kommen kann.

Und Ich habe lediglich versucht zu erklären wie man solche Dinge vermeiden kann, da niemand schneller einen Tritt austeilen kann als ein wirklich angriffslustiger Hund beißen kann!!!
Die häufigsten bisse erfolgen im übrigen laut Statistik von Mini-Hunden!

Schön das jemand dies wieder direkt als "dagegen" interpretiert.

Ich nehme an du befasst dich auch nicht mit Kursen die erklären wie man sich gegenüber sexuellen angriffen wehren kann da du ja davon ausgehst das man auch dafür keinen Führerschein benötigt da ja schließlich normal den abnormalen vorgehen.

Mein Hund geht im übrigen in der Tat vielen Dingen vor, hat sich aber immer noch dem Menschen unter zu ordnen. Ich weise lediglich darauf hin das der Mensch nicht alles ist und das man auch Tiere mal Tiere sein lassen muss.

So, ich hoffe ich habe deutlich machen können das ich weder für noch gegen eine Seite bin, aber der Mensch ist nunmal nicht das einzige Lebewesen und schon gar nicht das cleverste...


Mein Tipp
wenn Dir ein fremder Hund hinter her rennt, auf jeden Fall stehen bleiben und ihn nicht ansehen! Auf keinen Fall wegrennen, dass ist das schlimmste was man machen kann, da hat der Hund noch mehr Interesse und Du zeigst ihm die Angst. Taschenmesser usw ist Unsinn, da muss ich recht geben, man ist nicht schnell genug. Das einzige was hilft, wenn Dich ein Hund angreift, Pfefferspray! Eine Bekannte joggt auch in einem Park wo viele Hunde unterwegs sind, Sie hat den Spray schon in der Hand, da Ihre Angst sehr groß ist, da Sie schon angefallen worden ist.
ich würde auch vorschlagen, wenn Dir ein Hund begegnet, jogge langsam an Ihm vorbei, einfach das tempo etwas herunter drehen.....





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8. April 2007 um 21:22

Also
ich nehme wenn ich mit dem Kalb unseres Nachbarn spaziern gehe, den Hund immer am Halsband zu mir, wenn mir ein Jogger entgegen kommt, soviel Rücksicht hat man doch, man weiß nie wie sein Tier reagiert, in normalen Situationen schon aber es gibt so Situationen wo dich das Verhalten deines Hundes immer überraschen kann... Pfefferspray hilft schon die Schleimhäute von Hunden sind ja noch wesentlich empfindlicher , ist aber besserr als Taschenmesser, mit dem Spray bleiben dem Hund ja auch keine bleibenden Schäden. Ich hab irgendwo mal gelesen, im Internet, muss mal schauen, es gibt ein Armband, dass du beim Joggen trägst, das Hochfrequente Signale aussendet, die die Hunde auf abstand halten, weil es ihnen im Ohr weh tut, aber geh mal besser für nen Kurs in Hundeverhalten in ne Hundeschule^^ wird dir sicherlich mehr helfen^^

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26. August 2008 um 15:27

Also.....
Hallo zusammen,

ich bin zum ersten Mal hier im Forum.

@Abenteuerin: tut mir leid, dass Du schlechte Erfahrungen mit Hunden machen musstest.
Wir haben selber eine Bulldogge (für dich einen der "diversen Kampfhunde") und an Stellen welche nicht ausdrücklich mit Leinenzwang gekennzeichnet sind, leine ich den Hund auch nicht an. Ausser natürlich in der Stadt, im Café, wo man anderen Menschen zwangsläufig sehr nahe kommt.
Aber bestimmt nicht in einem Waldstück oder sonstwo. Dazu kommt, dass mein Hund erst 8 Monate alt ist und NICHT immer aufs Wort hört. Leider führen sich die meisten Jogger ja auch so auf, als ob Ihnen der Wald alleine gehören würde. Tut mir leid, aber grundsätzlich ist ein Waldstück oder Park für alle da (ausser es ist anders ausgeschildert!!
Und wenn mein Hund sich dir nähert, dann will er nur die Lage checken. Hochspringen etc. finde ich auch daneben, gibts auch beim Kleinen nicht.
Aber etwas mehr Verständnis für die Hundehalter fände ich doch angebracht.
Liebe Grüsse
Aris Mommy

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23. September 2008 um 14:00

Was geht denn hier ab
soweit ich das verstanden haben, hat die SChreiberin eine Höllenangst vor Hunden. Besonders vor grossen und sie hat grosse Angst vor diesen grossen Hunden gebissen zu werden.

Passiert ist es noch nicht, oder?
Ich laufe seit 5 Jahren und mir läuft zwar mal ein Hund vor die Füsse (ja dann lauf ich halt drumherum), aber mich hat noch nie einer gebissen.

Wenn mich ein freilaufender Hund verbellt, schalte ich mein Hirn ein und gehe weiter oder bleib notfalls ( nicht passiert bisher) auch stehen.

DAS SIND VERHALTENSTIPPS

nicht die Aufzählung eines Waffenarsenals mit dem dann die Schreiberin einen vorbeitrabenden Schäferhund mit Strom attakiert oder mit dem Messer auf den Hund einsticht *Patsch an den KOpf*



Ich bin öfter von Männern belästigt worden als von Hunden angesprungen. Trotzdem stech ich nicht auf jeden Mann ein, der mir entgegenkommt!!!!!!
Und ich dreh auch nicht um und lauf woanders. Wer so eine Panik hat, der sollte daran arbeiten.

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4. Mai 2009 um 20:00
In Antwort auf janae_11918194

Was geht denn hier ab
soweit ich das verstanden haben, hat die SChreiberin eine Höllenangst vor Hunden. Besonders vor grossen und sie hat grosse Angst vor diesen grossen Hunden gebissen zu werden.

Passiert ist es noch nicht, oder?
Ich laufe seit 5 Jahren und mir läuft zwar mal ein Hund vor die Füsse (ja dann lauf ich halt drumherum), aber mich hat noch nie einer gebissen.

Wenn mich ein freilaufender Hund verbellt, schalte ich mein Hirn ein und gehe weiter oder bleib notfalls ( nicht passiert bisher) auch stehen.

DAS SIND VERHALTENSTIPPS

nicht die Aufzählung eines Waffenarsenals mit dem dann die Schreiberin einen vorbeitrabenden Schäferhund mit Strom attakiert oder mit dem Messer auf den Hund einsticht *Patsch an den KOpf*



Ich bin öfter von Männern belästigt worden als von Hunden angesprungen. Trotzdem stech ich nicht auf jeden Mann ein, der mir entgegenkommt!!!!!!
Und ich dreh auch nicht um und lauf woanders. Wer so eine Panik hat, der sollte daran arbeiten.

Ich verstehe beide Seiten, muss der Joggerin aber Recht geben
Wenn ich meine Nachbarn beim Gassigehen mit ihren Hunden treffe und ein Stückchen mitgehe, rufen die alle ihre Hunde zurück und nehmen sie an die kurze Leine - die nehmen alle Rücksicht...nicht nur auf Jogger, sondern auch auf Fahrradfahrer und Kinder.

Leider sind nicht alle Hundebesitzer so aufmerksam. Natürlich möchte man dem Hund Auslauf gewähren, in Waldstücken usw.
Aber meiner Ansicht nach können die meisten Hundebesitzer ihre Tiere gar nicht reell einschätzen. "Wildes Toben" mag ja für den Hundehalter süß sein, auch wenn er wirklich nichts tut, aber warum macht ihr jetzt die Leute so blöd an, die einfach Respekt davor haben? Schließlich ist man für den Hund fremd und durch die schnellere Fortbewegung interessant.

Es ist nur verständlich, dass es einen ankotzt, wenn man ständig sein Tempo drosseln muss, nur weil Hundehalter von sich aus nicht reagieren oder auf sich aufmerksam machen, dass man den Hund im Griff hat. Selbst wenn uns normale Spaziergänger entgegen kommen, weisen wir VON UNS aus darauf hin, dass der Hund nur kurz schnüffelt. Sobald er aufdringlich wird und man merkt, dass es den Leuten unangenehm ist, bekommt der auch in einem etwas strengerem Ton gesagt, dass er aufhören soll. Viele Hundebesiter freuen sich dann ja eher noch nach dem Motto "haha das ist ein ganz lieber, der will nur spielen" - Obwohl es den Leuten offensichtlich schon zuviel ist.

Hunde können gerne andere Hunde beschnüffeln, wenn sie sich treffen, aber die Verantwortung liegt ganz klar beim Hundehalter da mal eben die Leute ohne Unterbrechung ihres Trainings passieren zu lassen!!!

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2. Juli 2017 um 21:14
In Antwort auf lamont_12469768

Ich verstehe beide Seiten, muss der Joggerin aber Recht geben
Wenn ich meine Nachbarn beim Gassigehen mit ihren Hunden treffe und ein Stückchen mitgehe, rufen die alle ihre Hunde zurück und nehmen sie an die kurze Leine - die nehmen alle Rücksicht...nicht nur auf Jogger, sondern auch auf Fahrradfahrer und Kinder.

Leider sind nicht alle Hundebesitzer so aufmerksam. Natürlich möchte man dem Hund Auslauf gewähren, in Waldstücken usw.
Aber meiner Ansicht nach können die meisten Hundebesitzer ihre Tiere gar nicht reell einschätzen. "Wildes Toben" mag ja für den Hundehalter süß sein, auch wenn er wirklich nichts tut, aber warum macht ihr jetzt die Leute so blöd an, die einfach Respekt davor haben? Schließlich ist man für den Hund fremd und durch die schnellere Fortbewegung interessant.

Es ist nur verständlich, dass es einen ankotzt, wenn man ständig sein Tempo drosseln muss, nur weil Hundehalter von sich aus nicht reagieren oder auf sich aufmerksam machen, dass man den Hund im Griff hat. Selbst wenn uns normale Spaziergänger entgegen kommen, weisen wir VON UNS aus darauf hin, dass der Hund nur kurz schnüffelt. Sobald er aufdringlich wird und man merkt, dass es den Leuten unangenehm ist, bekommt der auch in einem etwas strengerem Ton gesagt, dass er aufhören soll. Viele Hundebesiter freuen sich dann ja eher noch nach dem Motto "haha das ist ein ganz lieber, der will nur spielen" - Obwohl es den Leuten offensichtlich schon zuviel ist.

Hunde können gerne andere Hunde beschnüffeln, wenn sie sich treffen, aber die Verantwortung liegt ganz klar beim Hundehalter da mal eben die Leute ohne Unterbrechung ihres Trainings passieren zu lassen!!!

Liebe Hundebesitzer, geht doch bitte selbst mal Joggen um es selbst einmal zu erleben wie es sich anfühlt immer wieder auf unangeleinte Hunde zu stossen - ich denke dass dann die Einträge wesentlich anders ausfallen würden und andere Ratschläge erteilt würden. Die Gebiete wo Jogger und Hundebesitzer unterwegs sind sind oft die selben so dass es immer wieder zu Konflikten kommt. Hundesitzer mögen das Ganze ja lustig finden ("er will nur spielen" usw), ich kenne aber keinen einzigen Jogger der diese Einstellung teilt. Verlieren kann nur der Jogger, bitte vergesst das nicht liebe Hundebesitzer!

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3. Juli 2017 um 14:42
In Antwort auf penny_12846906

Hallo Ihr Lieben!

Ich jogge sehr gerne und des öfteren begegnen mir freilaufende, große Köter, wie Schäferhunde oder diverse Kampfhunde, bei denen ich jedesmal ein schlechtes Gefühl habe, weil ich ängstlich bin.
Einmal bin ich sogar wieder zurück gejoggt, weil ich etwas weiter vor mir so ein fieses Kalb hab laufen sehen!
Jedesmal wenn ich solche Tiere frei sehe, versuche ich auszuweichen. Ich laufe sogar schon dort, wo die Hunde an der Leine geführt werden müssen. Aber die Herrchen halten sich nicht daran.
Wer möchte sich schon mit einem Hundehalter anlegen, der einen riesigen Schäferhund so rumlaufen läßt? Ich jedenfalls nicht!
Eine Joggingfreundin meinte neulich, ich sollte mir so einen stromschlagerzeugenden Stock mit viel Volt zulegen. Der würde helfen, im Notfall natürlich nur.
Eigentlich widerstrebt es mir, ein Tier zu verletzen, doch möchte ich selber auch nicht gebissen werden, nur weil der Halter sein bissiges Vieh nicht anleint!
Andere meinen, man solle Pfefferspray verwenden, aber das hilft angenblich auch nicht richtig. Derzeit habe ich ein sehr stabiles Taschenmesser in der Jacke, für alle Fälle...
Es ist schon eine Trux für sich - von mir aus, dürften die Köter ja frei laufen, aber dann soll es wenigstens eine Strecke geben, wo die Teile wirklich nur am Band sind. Es kann ja wohl nicht angehen, dass man als Mensch durch angriffslustige und lebensgefährliche frustrierte Wohnungshunde von seinen Freizeitaktivitäten abgehalten wird oder wie seht Ihr das?

Tatsächlich haben bisher genau zwei Hunde versucht mich zu beißen, beides waren kleien Schei*-Hunde.

Bei großen Hunden habe ich das noch nie erlebt, ich wurde nur mal von einem ungerannt, der noch recht jung war und das mit dem Bremsen noch nicht so drauf hatte... Der wollte aber wirklich nur spielen bzw. mich "kennen lernen". 

Selbst eigentlich Kampfhunde habe ich noch nie so aggressiv erlebt, dass ich Angst bekommen habe. Dort gibt es zudem auch recht strenge Haltebedingungen (natürlich gibt es auch hier schwarze Schafe, aber ich habe da noch keinen getroffen). 

Viele gut erzogene Tiere reagieren nicht mal auf Jogger oder gucken nur mal kurz hin um zu gucken was sich da bewegt. 

Wenn dich die Tiere stören, die trotz Leinenpflicht ohen Leine laufen, dann ruf das Ordnungssamt und lass die da kontrollieren. Wissen die Leute, dass da oft Kontrollen sind, dann halten sie sich irgendwann an die Leinen-Pflicht... Denn auf Dauer nerven auch kleine Bußgelder... 

Statdessen solltest du mal versuchen den Leuten zuzurufen, dass du Angst vor so großen Hunedn hast und sie die bitte anleinen sollen, da hier Leinen-Pflicht ist. Mehr als dass sie es nicht tun, kann ja nicht passieren.
Eine Bekannte hat eine Hundeallergie und hat das schon öfter gemacht. Du kannst ja auch behaupten eine Allergie zu haben, dass die Hunde dir deshalb nicht näher kommen sollen. Vielleicht haben die Leute dafür mehr Verständnis. 
Es gibt ja fiese Leute, die Menschen mit Angst noch zusätzlich Ärgern, auf Leute mit (starker) Allergie wird hingegen oft Rücksicht genommen.

Tatsächlich ist es so, dass die Tiere deine extreme Angst spüren können und davon zum Teil unruhig werden. Denn du strahlst drohende Gefahr aus, sie können die Gefahr aber nicht finden. Dadurch werden sie dann eben selber unruhig, was bei dir vermutlich noch stärkere Angst auslöst, ein Teufelskreis... 

Nur so als Tipp: diese Stark-Storm Stöcke brigen oft gar nichts, außer die sind stark genug das Tier zu töten oder zu betäuben. Denn ist ein Tier wirklich so agressiv, wird der Schmerz es nur noch aggressiver machen und dann hast du ein noch größeres Problem. Selbst wenn es kurz zurück weicht, könnte danach ein neuer noch stärkerer Angriff kommen! Zudem weiß ich nicht, ob die hier überhaupt legal sind.

Auch Messer können Probleme bereiten, denn wenn der Hund nah genug ist um in den Bauch oder so zu stechen, kann er schon längst in deinen Arm gebissen haben. Hunde können verdammt schnell sein... 

Solltest du tatsächlich mal einen total aggressiven bissigen Hund sehen, dann auch Polizei oder Ordnungsamt (weiß nicht genau wer da zuständig ist) rufen, damit die sich kümmern. Solche Tiere dürfen nämlich meines Wissens nach nur mit Maulkorb in die Öffentlichkeit! 
Wobei es auch manchmal nur harmloses spielen ist, was man als nicht-Hundehalter nur schwer erkennen kann. 

Zudem solltest du vielleicht mal versuchen etwas gegen deine starke Angst vor großen Hunden zu tun, nicht dass du dich da immer weiter rein steigerst und es irgendwann noch krankhaft wird.  Du scheinst nämlich, so wie dein Text für mich klingt, schon wirklich sehr starke Angst zu haben... 

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