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Was soll ich nur tun???

3. Juli 2014 um 0:04 Letzte Antwort: 6. Juli 2014 um 0:18

Hallo Ihrs,

Seitdem ich von meinem Freund getrennt bin hab ich kein Hungegefühl mehr und hab in 4 Wo. 8 Kg abgenommen.
(170cm/58kg)
Ich kann nicht mehr gut essen.Vorallem nicht vor anderen und kontrolliere alles was mit Essen und Körper zu tun hat.
Meine Freunde und Bekannten,Hausarzt sagen mir ich dürfe nicht weiter abnehmen sonst läge ich im UG.
Dabei bin ich ich nichtmal dünn.
Bald ziehe ich in in betreutes Wohnen und mein Arzt sagte ich solle denen aufjedenfall von meinen Essproblemen erzählen.Dabei hab ich kein Problem damit.Andererseits muss ich offen damit umgehen sonst denken die ich bin nicht bereit für eine Therapie.
Hab so Angst das ich dann in eine Klinik muss und hab Angst das ich gezwungen werde zum Essen oder die Therapeuten mich ständig beim Essen beobachten.
Mir kommt es vor als würde ich immer mehr essen aber andere sagen mir das Gegenteil.Meine Hosen passen mir nicht mehr,dabei sind meine Beine nicht dünner.Ich weiß nicht mehr was mit mir los ist.
Ich möchte auch noch ein paar Kg abnehmen.Bis52.Dann wäre ich zufrieden.
Habt ihr ne Idee was ich denen beim Ambo.bezreuten wohnen sagen soll?Vielleicht fällt es auch nicht auf wenn ich es nicht anspreche.Für andere ist es scheinbar problematisch aber nicht für mich.
Hab Angst das die mich rausschmeißen.
Zum anderen sind sie auf Traumabehandlung spezialisiert nicht auf Essschwierigkeiten.
Wie schätzt ihr die Lage ein? Meint ihr ich bin krank?
Eine Idee wie ich die Sache angehen sollte?

Vielen Dank,

Enneken3

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6. Juli 2014 um 0:18

Antwort
Liebe Losgelassen,

Danke für deinen Beitrag.
Ich wusste erstmal nicht was ich Antworten sollte....
Zum einen war die Nachricht ermutigend und zum anderen weiß ich nicht wirklich ob ich zustimmen kann,dass ich magersüchtig bin.
Andererseits hatte ich mich gestern erschrocken.
Ich hatte den Eindruck als hätte ich die letzten Tage wieder normal gegessen und dachte mir die Kilos hab ich wieder drauf,bis mich eine Freundin Ansprach die mich ein paar Monate nicht gesehen hatte und sagte,ich sei sowas von schlank als hätte ich 10 Kilo abgenommen.
Das hat mir gezeigt,dass du recht hast mit deiner Mail,da mein Selbstbild anscheinend nicht mehr realistisch ist.
Ich hab vor den Therapeuten zu sagen,dass es mit dem Essen thematisch zugenommen hat,ich mich viel damit beschäftige und es mein Halt in einer Krisenzeit geworden ist.Nur damit sie wenigstens Bescheid wissen und es zeigt das ich offen bin.
Meinst du das reicht,dass wäre ok das so zu sagen?
Zum anderen hab ich selbst ja kein Problem mit dem Essen weil ich mich ja wohl damit fühle wie es ist.und ich hab Angst mich damit in den Mittelpunkt zu stellen und etwas zum Thema zu machen was keins ist.Also,nur was man anspricht wird doch zum Thema gemacht.Vielleicht mess ich dem ganzen ja nur so viel Bedeutung bei und mehr ist es nicht.

Ich Wünsche dir eine gute Nacht,

Enneken

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