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Was merkt der Therapeut? Essstörung...

21. Februar 2017 um 6:03

Seit drei Monaten gehe ich zu einem Psychologen. Mein Hausarzt riet mir dazu und eigentlich weiß ich selbst, dass jahrelang schon etwas nicht stimmt. 
Mich habe eine ausgeprägte Phobie (vor dem Erbrechen) und wiederkehrende depressive Phasen. Ein weiteres Problem ist mein Essverhalten. Seit Jahren Rutsche ich da immer mehr hinein und reduziere immer mehr und treibe auf der anderen Seite immer mehr Sport. Diese Thematik ist am Rande angesprochen worden. Lief dann aus...ich traue mich nicht, das Thema direkt zur Sprache zu bringen, Irgendetwas sträubt sich in mir. Ich mag es wohl nicht zugeben. Aber: erkennt das ein Therapeut nicht? Er weiß, dass ich mich gern kontrolliere, dass ich Probleme mit dem Essen habe (ständige Übelkeit wegen der Angst). 
Einerseits fühle ich mich gut (weil das hungern etwas ist, was ich kann...), andererseits hab ich viele Probleme (Blutdruck, Müdigkeit, frieren..Untergewicht, BMI 16,9.). 
Erkennen Therapeuten doch nicht alles? Worauf achten Sie? 
Ich würde nichts leugnen, wenn er es anspricht. Ich warte immer darauf. Ich selbst kann es nicht zur Sprache bringen. Es geht einfach nicht  
vielen Dank fürs lesen! 
Freja 

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