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Was macht Ihr gegen die Kilos ???

19. August 2004 um 0:34

Hallo
Habe vor 145 Tagen mit Rauchen aufgehört.
Geholfen hat mir dabei Zyban! Klasse Sache wenn man sie verträgt.
Hatte vorher nie Probleme mit meinem Gewicht. Aber jetzt!!! Habe seit dem ca.10 Kg zugenommen ((
Meine Hosen lächeln mich an, aber ich passe nicht mehr hinein!! Bin jetzt von Größe 38 auf 40/42. Wo soll das noch enden???

Habt Ihr auch zugenommen??
Wann hat das aufgehört??
Wann springt der Stoffwechsel wieder an ??
Geht es dann schnell wieder runter oder kostet es viel Mühe??
Fragen über Fragen, aber vieleicht wisst Ihr ja Rat.

LG

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21. August 2004 um 18:51

Kohlsuppe hilft
Hallo Hexe,

versuchs mal mit Sport. Ich habe bei meinen früheren Aufhörversuchen auf immer zugenommen. Allerdings besonders in der Anfangszeit. Ich habe halt dazu geneigt, das Nichtmehrrauchen mit Essen zu kompensieren. Leider war dies auch immer ein Problem, was mit dazu geführt hat, dass ich irgendwann wieder mit dem rauchen angefangen habe. Schön blöd, ich weiss!!!

Ich mache seit einigen Jahren immer mal wieder die Kohlsuppendiät. Gibts so ein kleines Büchlein. Die ist wirklich gut. Nicht nur um schnell mal abzunehmen, sondern ist wirklich der Powergeber. Kann ich nur empfehlen. Allerdings solltest Du Dich an die Anweisungen dort halten, also auch das Nebenbei (mal Obst, mal Gemüse oder Fisch) essen.

Schöne Grüße
Sannchen

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31. August 2004 um 12:27

Dicke Nichtraucher
Hallo,

ich rauche seit zehn Monaten nicht habe stramme elf Kilo zugenommen und mich inzwischen neu eingekleidet. Aber seit etwa zwei MOnaten stagniert das Gewicht.

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3. September 2004 um 1:11

Rauche seit zwei Jahren nicht mehr
Habe vor zwei Jahren und zehn Kilos aufgehört
zu rauchen.
Gehe jetzt in Fitneßstudio und habe mit einer
Diät begonnen.
Bereut habe ich die Zunahme allerdings nicht.
Gibt schon böse Zungen, die abschätzen meinen,
sie würden ja aufhören, wenn nur die Gewichtszunahme nichtwäre.
Ich antworte dann,meist mit dem Argument,
wenn die Angst, an Lungenkrebs zu erkranken, größer ist, als die vor ein paar Kilos, dann
passt das schon.
Liebe Grüße und weiterhin eine rauchfreie
Zeit
GrosseSchwester

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7. September 2004 um 22:25

Sei trotzdem stolz auf Dich!
Ich rauche seit November letzten jahres nicht mehr, habe vorher 50 Kg gewogen, habe sieben Kilo zugenommen. Ich habe alles versucht. Kaugummi bei Hungergefühl, viel trinken, sport. So richtig helfen tut nix, weil einfach alles besser schmeckt. Ich versuche dennoch gesünder zu leben, mache 3 mal die woche sport und trinke 3 liter am tag. Ich bin einfach stolz dass ich es geschafft hab bis hier her. Lieber ein paar Kilo mehr und sich gesund fühlen und nicht mehr rauchen als weiter jeden Tag 4 Euro anbrennen, da geb ich das Geld doch lieber für ne Milka und fürs Fitnessstudio aus...oder?

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1. Oktober 2004 um 9:28

Weight Watchers
Hallo!

Ich habe vor 9 Monaten aufgehört und nehme an, 3 bis 4 Kilo waren es schon (stelle mich nie auf die Waage). Zu Anfang hab ich sonderbarerweise sogar noch abgenommen...leider nicht lange.

Ich hab auch alles versucht: Sport, spazierengehen (seeeehr zu empfehlen!) und natürlich weniger essen (nichts Süßes). Und trotzdem hab ich zugenommen. Ist halt die Stoffwechsel-Umstellung...

Irgendwann hatte ich die Nase voll! Nur weil ich Nichtraucher geworden war, wollte ich ja nicht DICK sein. Ich probier es jetzt seit 3 Wochen mit Weight-Watchers und muss sagen: Es hilft!! Ich bin eigentlich auch nicht so ein Diät-Fan, aber ich wusste mir keinen Rat mehr.

Wie gesagt, ich stelle mich nie auf die Waage, aber ich vermute, so 2 Kilo bin ich schon wieder los. Und ich denke auch: Lieber ein paar Kilos mehr als qualmen!!

Ach übrigens: Ich hör beides: Manche werden die Kilos nie (vollständig) wieder los, manche kriegen aber auch (fast) ihr altes Gewicht wieder. Viel Glück!!

Gruss
Krötilla

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21. Oktober 2004 um 19:30

Gewichtszunahme
jeden tag eineinhalb stunden walking,dass hilft super

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7. Dezember 2004 um 21:06

Sport und Disziplin
Hallo Nichtraucher!

Ich habe im Sommer aufgehört zu rauchen und habe einen positiven Erfahrungsbericht: Ich habe NICHT zugenommen!

Allerdings habe ich jeden Tag eisern Sport getrieben (mehr als vor dem Aufhören) und ganz doll auf meine Ernährung geachtet! Kein Alkohol, keine Süssigkeiten, stattdessen rannte ich den ganzen Tag mit einer Wasserflasche mit "Sauger" herum

Abgenommen habe ich allerdings trotz der vielen Bewegung nicht, insofern hängt es wohl mit dem Stoffwechsel zusammen. Ich achte immer noch auf meine Ernährung und treibe weiterhin viel Sport, denn zunehmen will ich auf keinen Fall!

Nur Mut! Mit Sport und viel Disziplin ist es machbar ... und zum Abnehmen ist es nie zu spât! Stimmt doch, lieber ein paar Kilo schwerer und Nichtraucher, oder?

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11. Januar 2005 um 14:26

Stoffwechsel
hallo,
auch wenn das vollkommen irrsinnig ist: viele hören genau aus diesem grund nicht mit dem rauchen auf. kenne einige leute, die so denken.
laut meinem hausarzt ist eine zunahme von 3-4 kilo vollkommen normal. der stoffwechsel wird durch das rauchen extrem angetrieben und sobald der nikotinentzug eintritt, schaltet der "stoffwechsel auf sparflamme".
vor allem in der anfangszeit sollte man gas geben, sport machen und den körper bzw. den stoffwechsel "umpolen" - der antrieb, der vom nikotin fehlt, sollte direkt durch körpereigene botenstoffe / energie ersetzt werden.
am erfolgreichsten waren die ex-raucher, die 2, 3 monate vor dem aufhören mit regelmäßigem sport begonnen haben. für viele war sport auch maßgeblicher antrieb, endlich aufzuhören. sie erhielten ein stärkeres körperbewusstsein, beklagten die kurzatmigkeit und geringere leistungsfähigkeit - und fühlten sich motiviert und stark genung, den kampf gegen die nikotinsucht aufzunehmen.
hier ein interessanter bericht, der die frage "bauch statt rauch" etwas klärt:
http://www.br-online.de/umwelt-gesundheit/sprechst-unde/200410/st20041025_4.shtml


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28. Januar 2005 um 19:31

Genau das ist meine Angst
Herrje ... fühle mit dir! Das mit der Gewichtszunahme ist ein wichtiger Punkt für mich, nicht mit dem Rauchen aufzuhören. Ist doch eigentlich albern oder nicht?

Ich rauche seit mehr als 30 Jahren!!!! Das muss man sich mal vorstellen ... allein, wieviel Geld ich durch die Lungen gezogen habe!!! Unvorstellbar.

Zudem bin ich Asthmatikerin ... allergisch bedingt. Wenn ich im KH bin, bekomme ich Nikotinpflaster verpasst, aber sobald ich wieder laufen kann, gehe ich eine rauchen!

Habe eh schon durch Tabletten ordentlich Gewicht zugelegt und wenn ich daran denke, dass dann noch einmal gut 10 kg dazu kommen könnten, dann wird mir übel!

Noch eine Frage: Was ist Zyban?

An deiner Stelle würde ich nicht mehr mit dem Rauchen beginnen, du kannst so stolz sein, dass du schon so lange durchgehalten hast!!!! Meiner Bewunderung kannst du ganz sicher sein!!!

Halte durch!

LG

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1. Februar 2005 um 13:25
In Antwort auf pris_12094871

Genau das ist meine Angst
Herrje ... fühle mit dir! Das mit der Gewichtszunahme ist ein wichtiger Punkt für mich, nicht mit dem Rauchen aufzuhören. Ist doch eigentlich albern oder nicht?

Ich rauche seit mehr als 30 Jahren!!!! Das muss man sich mal vorstellen ... allein, wieviel Geld ich durch die Lungen gezogen habe!!! Unvorstellbar.

Zudem bin ich Asthmatikerin ... allergisch bedingt. Wenn ich im KH bin, bekomme ich Nikotinpflaster verpasst, aber sobald ich wieder laufen kann, gehe ich eine rauchen!

Habe eh schon durch Tabletten ordentlich Gewicht zugelegt und wenn ich daran denke, dass dann noch einmal gut 10 kg dazu kommen könnten, dann wird mir übel!

Noch eine Frage: Was ist Zyban?

An deiner Stelle würde ich nicht mehr mit dem Rauchen beginnen, du kannst so stolz sein, dass du schon so lange durchgehalten hast!!!! Meiner Bewunderung kannst du ganz sicher sein!!!

Halte durch!

LG

Hallo Rioja,
Zyban ist ein Hilfsmittel zur Raucherentwöhnung. Soweit ich weiß, wurde das mal bei Depressionen eingesetzt (?) Bekommt man nur auf Rezept.
Habe auch versucht, mit Zyban aufzuhören. 2 Tage habe ich durchgehalten. Naja, jetzt rauche ich zwar wieder, aber um die Hälfte weniger. Ist zwar immer noch schwer, das einzuhalten, aber versuche, nicht mehr eine Schachtel am Tag zu rauchen. Kostet einfach zu viel....Naja, wahrscheinlich war noch nicht der richtige Zeitpunkt da, um ganz aufzuhören. Aber der kommt bestimmt irgendwann noch.

LG
Entchen

PS: In der Zeit, wo ich nicht geraucht (kommt zwischendurch mal vor, daß ich mal gar nicht rauche oder nur 2 am Tag) habe bzw. als ich es reduziert hatte, habe ich nicht zugenommen. Du darfst Dir Deinen Ersatz nicht beim Essen suchen. Oder nur Kalorienarme Kost! Versuch es einfach! Habe auch schon oft gehört, daß die Kilos auch wieder verschwinden

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2. Februar 2005 um 14:00

Bewegung an frischer Luft......
und Nahrungsumstellung.Mehr ist (fast)nicht nötig.
Schaut doch mal bei :
http://www.artgerechtleben.de/
oder informiert Euch über die pranische Ernährungsweise.
Dann sollten jedenfalls Pfunde bald nicht mehr zu Euren Gesprächsthemen gehören.

Lichtvolle Grüße Mas

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16. September 2005 um 15:56
In Antwort auf orna_12092938

Kohlsuppe hilft
Hallo Hexe,

versuchs mal mit Sport. Ich habe bei meinen früheren Aufhörversuchen auf immer zugenommen. Allerdings besonders in der Anfangszeit. Ich habe halt dazu geneigt, das Nichtmehrrauchen mit Essen zu kompensieren. Leider war dies auch immer ein Problem, was mit dazu geführt hat, dass ich irgendwann wieder mit dem rauchen angefangen habe. Schön blöd, ich weiss!!!

Ich mache seit einigen Jahren immer mal wieder die Kohlsuppendiät. Gibts so ein kleines Büchlein. Die ist wirklich gut. Nicht nur um schnell mal abzunehmen, sondern ist wirklich der Powergeber. Kann ich nur empfehlen. Allerdings solltest Du Dich an die Anweisungen dort halten, also auch das Nebenbei (mal Obst, mal Gemüse oder Fisch) essen.

Schöne Grüße
Sannchen

Nicht zunehmen
hallo!
ich habe vor knapp fünf monaten aufgehört, nachdem ich pro tag mind. eine schachtel geraucht habe und der meinung war, dass ich nie aufhören könnte. das v.a., weil ich eitel bin und auf mein gewicht achte und zwei kilo schon eine katastrophe sind. allerdings hatte ich seit jahren ein schlechtes gewissen, eben ein ziemliches bewusstsein, dass ich mir schade und auch gegenüber nichtrauchern. fakt ist nunmal: man schädigt sie, die wohnung ist nicht gerade einladend, wenn man viel raucht und man riecht selber nicht gut. dazu kam, dass ich mich immer sehr viel räuspern musste, v.a. am telefon ist mir sogar manchmal die stimme weggeblieben. mein freund meinte man am telefon, dass ich husten würde, wie die alten frauen, die er damals beim zivildienst betreut hatte. da hat es mir gereicht. ich habe die zigarette ausgemacht und verkündet, dass ich aufhöre.

am nächsten tag habe ich mich mit nikotinkaugummis ausgestattet. meine erfahrung ist, dass die sehr helfen. die ersten tage habe ich sie verschlungen, dann reduziert und ich habe heute noch immer ein paar da, vergesse es aber meistens. ich komme inzwischen so auf zwei kaugummis am tag.

das andere hilfsmittel ist trinken: ich habe begonnen zwischen 2 und 5 liter zu trinken (was aber nur geht, weil ich gerade in der examensvorbereitung stecke und viel am schreibtisch zu Hause sitze) und v.a. auch zu trinken, wenn ich garkeinen hunger habe. daran gewöhnt man sich nach ein paar wochen und man hat automatisch durst auf drei liter am tag (vorher habe ich grenzwertig wenig getrunken).

dann hilft einfach noch riesig, wenn man sich vor augen hält, wie gut es einem geht. ich gehe alle zwei tage laufen und in den ersten monaten konnte ich merken, dass ich nicht mehr so kurzatmig bin. ich konzentriere mich auf die leistung beim sport, nicht auf die gewichtsabnahme, die dieser mitbringen soll. das ist nämlich irgendwie kein erfreulicher anreiz, sondern macht den sport zur pflicht. wenn man beginnt, schöne laufstrecken zu geniessen, viel. sich zu einem rennen anmeldet und das ganze zu einem ritual mit freunden macht, dann empfindet man es irgendwann! als was schönes. inzwischen fehlt mir sport, wenn ich ihn nicht mache.

mein letztes hilfsmittel ist es, mir bewusst bodylotions und parfums auszusuchen, die gut riechen. und seit monaten erfreue ich mich jeden tag nach der dusche daran, wie frisch man riecht.

übrigens, mit etwas durchhaltevermögen wird die haut besser. wenn man also ein bisschen eitel ist, dann hat man da eine menge anreizpunkte.

ich habe zu Beginn ca. drei kilo zugenommen, trotz sport, gemässigter ernährung und trinken. darüber habe ich mich schon ziemlich geärgert, aber dann beschlossen, mich einfach nicht mehr auf die waage zu stellen, um nicht wieder anzufangen, nur weil ich nicht zunehmen will. vor ca. 8 wochen meinte mein freund, dass ich mich mal wiegen soll. er sei sicher, dass ich wieder mein normales gewicht hätte. mit einem gewissen horror im nacken stieg ich auf die waage und tadaaaa... das gewicht ist wieder da, wo es war. also! die ersten monate nicht wiegen hilft-man kann es wohl meistens nicht umgehen, ein paar kilo zuzunehmen, aber der stoffwechsel reguliert sich. insbesondere, wenn man von weißbrot auf vollkornbrot umsteigt, viel gemüse und obst isst und damit die verdauung anregt.

ich wünsche Euch allen viel erfolg! wenn man ein bisschen geduld hat, sport, trinken, nikotinkaugummis zur hand hat und sich in den ersten monaten nicht zu sehr aufs gewicht konzentriert, kann man es sich abgewöhnen. und glaubt mir, ich bin kein suchtresistenter mensch...

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14. November 2005 um 23:59

Rauchen
Fünf Monate bin ich Nichtraucher gewesen (nach zwölf Jahren), der Entzug war für mich nicht sehr schwierig. Ich wollte einfach nicht mehr! Nun rauche ich seit 8 Wochen wieder. Warum? Reine Eitelkeit. Ich befand mich kurz davor, mir neue Hosen kaufen zu müssen, habe 8 Kilo zugenommen. Seit dem ich wieder rauche, habe ich bereits 3 Kilo abgenommen. Ich war nur noch am Essen! Alles schmeckte wunderbar, ständig hatte ich Hunger. In der Zeit habe ich mehr Geld fürs Essen ausgegeben, als ich es als Raucher für Zigaretten getan habe. Wenn ich mein altes Gewicht wieder habe, werde ich es mit besserer Vorbereitung nochmal wagen.
Da hing aber noch viel mehr dran; hatte keinen Appetit mehr auf Kaffee, der ja bekanntlich den Stoffwechsel auch anregt, im Job bin ich etwas kürzer getreten und ein zweiwöchiger All inclusive Urlaub in meiner Nichtraucherzeit hat mir schon allein drei Kilo eingebracht.
Ich hatte mich spontan zur Raucherentwöhnung entschieden, nachdem ich Allen Carrs Buch gelesen hatte und mir über Gewichtszunahme nie Gedanken machen brauchte.
Ich habe mir es wohl ein wenig zu einfach vorgestellt.

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13. Dezember 2005 um 3:44

Ich
bin der Meinung, dass so eine starke Gewichtszunahme nicht damit zusammenhängt, dass du nicht mehr rauchst.. ich gehe ganz einfach davon aus, dass du als Ersatz für die Zigarette einfach ein bißchen mehr gefuttert hast und es wahrscheinlich noch nicht einmal bemerkt hast. Ich habe letztes Jahr mit dem Rauchen aufgehört und kein bißchen zugenommen und wenn man von der Umstellung zunimmt, dann sind das in Regel allerhöchstens 3 Kilo..habe ich zumindest so gelesen.

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16. Dezember 2005 um 19:47
In Antwort auf tika_12665491

Nicht zunehmen
hallo!
ich habe vor knapp fünf monaten aufgehört, nachdem ich pro tag mind. eine schachtel geraucht habe und der meinung war, dass ich nie aufhören könnte. das v.a., weil ich eitel bin und auf mein gewicht achte und zwei kilo schon eine katastrophe sind. allerdings hatte ich seit jahren ein schlechtes gewissen, eben ein ziemliches bewusstsein, dass ich mir schade und auch gegenüber nichtrauchern. fakt ist nunmal: man schädigt sie, die wohnung ist nicht gerade einladend, wenn man viel raucht und man riecht selber nicht gut. dazu kam, dass ich mich immer sehr viel räuspern musste, v.a. am telefon ist mir sogar manchmal die stimme weggeblieben. mein freund meinte man am telefon, dass ich husten würde, wie die alten frauen, die er damals beim zivildienst betreut hatte. da hat es mir gereicht. ich habe die zigarette ausgemacht und verkündet, dass ich aufhöre.

am nächsten tag habe ich mich mit nikotinkaugummis ausgestattet. meine erfahrung ist, dass die sehr helfen. die ersten tage habe ich sie verschlungen, dann reduziert und ich habe heute noch immer ein paar da, vergesse es aber meistens. ich komme inzwischen so auf zwei kaugummis am tag.

das andere hilfsmittel ist trinken: ich habe begonnen zwischen 2 und 5 liter zu trinken (was aber nur geht, weil ich gerade in der examensvorbereitung stecke und viel am schreibtisch zu Hause sitze) und v.a. auch zu trinken, wenn ich garkeinen hunger habe. daran gewöhnt man sich nach ein paar wochen und man hat automatisch durst auf drei liter am tag (vorher habe ich grenzwertig wenig getrunken).

dann hilft einfach noch riesig, wenn man sich vor augen hält, wie gut es einem geht. ich gehe alle zwei tage laufen und in den ersten monaten konnte ich merken, dass ich nicht mehr so kurzatmig bin. ich konzentriere mich auf die leistung beim sport, nicht auf die gewichtsabnahme, die dieser mitbringen soll. das ist nämlich irgendwie kein erfreulicher anreiz, sondern macht den sport zur pflicht. wenn man beginnt, schöne laufstrecken zu geniessen, viel. sich zu einem rennen anmeldet und das ganze zu einem ritual mit freunden macht, dann empfindet man es irgendwann! als was schönes. inzwischen fehlt mir sport, wenn ich ihn nicht mache.

mein letztes hilfsmittel ist es, mir bewusst bodylotions und parfums auszusuchen, die gut riechen. und seit monaten erfreue ich mich jeden tag nach der dusche daran, wie frisch man riecht.

übrigens, mit etwas durchhaltevermögen wird die haut besser. wenn man also ein bisschen eitel ist, dann hat man da eine menge anreizpunkte.

ich habe zu Beginn ca. drei kilo zugenommen, trotz sport, gemässigter ernährung und trinken. darüber habe ich mich schon ziemlich geärgert, aber dann beschlossen, mich einfach nicht mehr auf die waage zu stellen, um nicht wieder anzufangen, nur weil ich nicht zunehmen will. vor ca. 8 wochen meinte mein freund, dass ich mich mal wiegen soll. er sei sicher, dass ich wieder mein normales gewicht hätte. mit einem gewissen horror im nacken stieg ich auf die waage und tadaaaa... das gewicht ist wieder da, wo es war. also! die ersten monate nicht wiegen hilft-man kann es wohl meistens nicht umgehen, ein paar kilo zuzunehmen, aber der stoffwechsel reguliert sich. insbesondere, wenn man von weißbrot auf vollkornbrot umsteigt, viel gemüse und obst isst und damit die verdauung anregt.

ich wünsche Euch allen viel erfolg! wenn man ein bisschen geduld hat, sport, trinken, nikotinkaugummis zur hand hat und sich in den ersten monaten nicht zu sehr aufs gewicht konzentriert, kann man es sich abgewöhnen. und glaubt mir, ich bin kein suchtresistenter mensch...

...
ich habe auch auf gehört zu rauchen (hab 2 Jahre geraucht, am Ende 1 päckchen am Tag) weil ich einfach kein Geld mehr hatte und auch keinen Sinn mehr im rauchen gesehen hab, es schädigt eh nur den eigenen und den anderen ihren Körper...

ich habe radikal aufgehört zu rauchen was auch sehr gut geklappt hat, hat mir eigentlich nicht viel ausgemacht...

seiddem ich aufgehört hab zu rauchen habe ich NICHT zugenommen sondern noch 6 kilo abgenommen...
---> kleiner Tipp.. beim Rauchen verbrennt man 200 kalorien mehr als nichtraucher! wenn ihr aufhört zu rauchen dann bewegt euch viel und esst nicht aus langeweile und bloß nicht zu viel und trinkt reichlich wasser, dann haltet ihr euer gewicht unter kontrolle oder reduziert es wenn ihr es wollt, aber bloß nicht denken das man essen muss anstatt zu rauchen!

gruß an alle die gerade beim aufhören sind, glaubt an euch, denn jeder kann es schaffen wenn er nur will! Wünsche euch allen viel erfolg

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8. Januar 2006 um 12:12

Zu Zyban
Hallo,

ich habe auch mit Hilfe von Zyban in den ersten 6 Wochen aufgehört. Bin mittlerweile schon seit mehr als 63 kompletten Wochen rauchfrei! (= fast 15 Monate)

Dass Du durch Zyban mehr Appetit bekommen hast, kann eigentlich nicht sein. Denn es wird auch bei Adipositas als Gegenmittel eingesetzt. Weswegen auch Magersüchtige und an Bulemie Erkrankte es NICHT einnehmen dürfen!!

Ich selber habe das erste halbe Jahr nicht zugenommen. Wohl auch deswegen weil ich meine Lebensgewohnheiten beibehalten hatte! - Erst als ich knapp 5 Monate nach dem Rauchstopp noch die Koffeinzufuhr einstellte (ich trinke mittlerweile morgens koffeinfreien und ab nachmittags so Kornkaffee; echt lecker Schmeckt beides genauso. Hätte ich nicht gedacht. - Probiert es mal aus!!) nahm ich schlagartig zu. 9 kg.

Ich räume ein, dass ich keine Waage zu dem Zeitpunkt hatte. Aber ich trage sehr enge Kleidung, insofern hätte es mir auffallen MÜSSEN!! Ich war auch entsetzt, wog ich doch 21 Jahre immer gleich, nämlich 56 kg. Jetzt sind es halt 65 kg. Und das geht auch nicht durch Nichtstun weg. / Zum Glück ist bei mir nicht ganz so schlimm, weil man's kaum sieht. (Bin groß und extrem schlank. Auch immer noch.) ABER ärgern tut's mich auch. Zum Einen brauche ich neue Hosen und Miniröcke!!! Zum Anderen war es eine ungewohnte Erfahrung plötzlich nicht mehr die Schlankeste zu sein überall... *Aber wie gesagt, es fällt nicht so auf.* Nur so vom Bewusstsein her bin ich auch geschockt.

In meinem konkreten Fall lässt sich auch nix über die gesunde Ernährung machen. Denn ich habe ein absolut gesundes Essverhalten! Auch immer schon gehabt.

Bei Dir würde ich sagen, Du bist wohl in die typische Raucherfalle des ERSATZessens gefallen?! - Also wie gesagt, das verhindert eigentlich Zyban.

Allerdings nimmt man automatisch zu, da pro 20 Zigaretten der Körper ca. 200-300 kcal fürs Entgiften braucht..... Bei Koffeinentgiftung ist es sicherlich noch mal dasselbe. Und ich habe jetzt auch mal selber nachgeguckt, wenn man - in meinem Fall z.B. - davon ausgeht, dass ich nun 900-1000 kcal pro Tag weniger verbrauche, ist es kein Wunder, dass ich zugelegt habe. (Wobei man ja eigentlich immer sagt, Dicke werden nicht schlanker, nur weil sie das Rauchen anfangen. Gibt es Statistiken drüber!)

Lass einfach mal die Naschereien weg!! (Das mache ich jetzt so! - Denn dadurch wurde ich beim Kaffe Aufhören wohl dick. Ich war es halt gewohnt, Süßigkeiten zu essen. Schon damit mein Gewicht hochging/ nicht unterhalb einer bestimmten Marke fiel.)
Und ich habe mir vorgenommen, dass ich so etwas ähnliches wie eine Minidiät mache. Hatte so an rigoroses F(riß)d(ie)H(älfte) gedacht.... ==> Und im Unterschied zu meinen sonstigen Lebensgewohnheiten, wo Kohlenhydraten den mit 70-80% größten Bestandteil ausmachen (so sollte es auch gesundheitstechnisch sein!), und Fett und Eiweiß sich die Waage halten. Werde ich jetzt darauf achten, bewusst ein wenig höheren Eiweißanteil zu haben. (Weil Eiweiß ja so wichtig ist beim Abnehmen. Sonst kann es möglicherweise Probleme mit dem Herzmuskel geben!! Ist also gefährlich.) Fettarm esse ich natürlich, wobei ich das auf eine gewisse Art immer schon tat. (Allerdings meide ich nicht so verbiestert Fett in meinem normalen Leben. Also Wurst esse ich zwar selten bis nie, schon weil's Abfallreste sind oft, aber wenn ich Schinken oder Fleisch kaufe, darf es ruhig auch marmoriert sein.) - Und ich versuche die Kohlenhydrate einzuschränken, zugunsten vom Eiweiß.

Hilfreich scheint mir auch zu sein, dass ich meine Portionsgröße so minimiert habe! Ich esse weniger Mahlzeiten pro Tag! ==> Beides scheint zu helfen.

Liebe Grüße
Josiela

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8. Januar 2006 um 12:39
In Antwort auf tika_12665491

Nicht zunehmen
hallo!
ich habe vor knapp fünf monaten aufgehört, nachdem ich pro tag mind. eine schachtel geraucht habe und der meinung war, dass ich nie aufhören könnte. das v.a., weil ich eitel bin und auf mein gewicht achte und zwei kilo schon eine katastrophe sind. allerdings hatte ich seit jahren ein schlechtes gewissen, eben ein ziemliches bewusstsein, dass ich mir schade und auch gegenüber nichtrauchern. fakt ist nunmal: man schädigt sie, die wohnung ist nicht gerade einladend, wenn man viel raucht und man riecht selber nicht gut. dazu kam, dass ich mich immer sehr viel räuspern musste, v.a. am telefon ist mir sogar manchmal die stimme weggeblieben. mein freund meinte man am telefon, dass ich husten würde, wie die alten frauen, die er damals beim zivildienst betreut hatte. da hat es mir gereicht. ich habe die zigarette ausgemacht und verkündet, dass ich aufhöre.

am nächsten tag habe ich mich mit nikotinkaugummis ausgestattet. meine erfahrung ist, dass die sehr helfen. die ersten tage habe ich sie verschlungen, dann reduziert und ich habe heute noch immer ein paar da, vergesse es aber meistens. ich komme inzwischen so auf zwei kaugummis am tag.

das andere hilfsmittel ist trinken: ich habe begonnen zwischen 2 und 5 liter zu trinken (was aber nur geht, weil ich gerade in der examensvorbereitung stecke und viel am schreibtisch zu Hause sitze) und v.a. auch zu trinken, wenn ich garkeinen hunger habe. daran gewöhnt man sich nach ein paar wochen und man hat automatisch durst auf drei liter am tag (vorher habe ich grenzwertig wenig getrunken).

dann hilft einfach noch riesig, wenn man sich vor augen hält, wie gut es einem geht. ich gehe alle zwei tage laufen und in den ersten monaten konnte ich merken, dass ich nicht mehr so kurzatmig bin. ich konzentriere mich auf die leistung beim sport, nicht auf die gewichtsabnahme, die dieser mitbringen soll. das ist nämlich irgendwie kein erfreulicher anreiz, sondern macht den sport zur pflicht. wenn man beginnt, schöne laufstrecken zu geniessen, viel. sich zu einem rennen anmeldet und das ganze zu einem ritual mit freunden macht, dann empfindet man es irgendwann! als was schönes. inzwischen fehlt mir sport, wenn ich ihn nicht mache.

mein letztes hilfsmittel ist es, mir bewusst bodylotions und parfums auszusuchen, die gut riechen. und seit monaten erfreue ich mich jeden tag nach der dusche daran, wie frisch man riecht.

übrigens, mit etwas durchhaltevermögen wird die haut besser. wenn man also ein bisschen eitel ist, dann hat man da eine menge anreizpunkte.

ich habe zu Beginn ca. drei kilo zugenommen, trotz sport, gemässigter ernährung und trinken. darüber habe ich mich schon ziemlich geärgert, aber dann beschlossen, mich einfach nicht mehr auf die waage zu stellen, um nicht wieder anzufangen, nur weil ich nicht zunehmen will. vor ca. 8 wochen meinte mein freund, dass ich mich mal wiegen soll. er sei sicher, dass ich wieder mein normales gewicht hätte. mit einem gewissen horror im nacken stieg ich auf die waage und tadaaaa... das gewicht ist wieder da, wo es war. also! die ersten monate nicht wiegen hilft-man kann es wohl meistens nicht umgehen, ein paar kilo zuzunehmen, aber der stoffwechsel reguliert sich. insbesondere, wenn man von weißbrot auf vollkornbrot umsteigt, viel gemüse und obst isst und damit die verdauung anregt.

ich wünsche Euch allen viel erfolg! wenn man ein bisschen geduld hat, sport, trinken, nikotinkaugummis zur hand hat und sich in den ersten monaten nicht zu sehr aufs gewicht konzentriert, kann man es sich abgewöhnen. und glaubt mir, ich bin kein suchtresistenter mensch...

Nikotinkaugummis
Ansich ist das eine schöne Geschichte, die PatriciaLeonor geschrieben hat.... Aber ich kann nicht umhin, auf eine kleine Gehässigkeit hinzuweisen:

Wenn sie nach wie vor noch bis zu 2 Kaugummis täglich kaut, dann entspricht dies einem Nikotinanteil von 11 Zigaretten täglich. Je nachdem ob sie die leichteren Kaugummis mit 2mg oder die stärkeren mit 4 mg nimmt. (Rechnung: 0,7 mg entspricht eine roten Westzigarette. 8 mg Nikotinkaugummi : 0,7 pro Westzigarette = 11,43 Zigaretten!)

...aber ich weiß, dass die Nikotinersatzkaugummis eine wirksame Hilfe beim Aufhören sein können. Tat es selber schon mal mit ihnen! ==> Ich empfehle nur "Eckchen" vom Kaugummi abzubeißen bei Schmacht. Also Viertelstückchen oder Achtelstückchen. Sonst bist Du schnell überdosiert! (Also statt Entzug hast Du Dich sonst schnell erhöht im Konsum.)

(Aber sie sind definitiv besser als die Nikotinpflaster!! - Die brennen und geben ebenfalls zuviel ab.)

Drum wundert mich auch Deine Wahrnehmung, Du seiest fitter im Sport geworden...? Also der Sauerstoffaufnahme wird bei Dir noch durchs Nikotin blockiert.... (Nur für Lungenkrebskranke ist dies ein verbesserter Gesundheitszustand. Weil die ganzen krebserregenden Beistoffe nicht mehr in die Lunge geblasen werden.)

Aber dennoch hast Du natürlich einen gewaltigen Schritt richtig Aufhören hinter Dir! Den wichtigsten nämlich: Du schreibst Dir Deine Gewohnheiten raus.

Sei mir nicht böse, Josiela

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8. Januar 2006 um 13:16

Abnehmen
Hallo,

das scheint wohl nicht ganz selten zu sein, dass man nach dem Rauchenaufhören zunimmt. Bei kicknic gibts jetzt eine Freitagswaage, da kann jeder kostenlos teilnehmen. Schau mal hier http://www.kicknic.de/phpBB2/viewforum.php?f=35&si-d=f157ef204dfdd96a3314fb0f7b3fafea

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26. März 2006 um 15:42

Rauche seit dem 9. Januar nicht mehr.
Das mit dem Zunehmen ist schon ein Problem. Im letzten Jahr habe ich bei Weight-watcher fast 15 kg abgenommen, damit ich dieses Jahr auch noch zum Nichtraucher werde. Jetzt habe ich alles wieder drauf und bin kurz davor wieder mit dem Rauchen anzufangen, doch das bringt die Kilos nicht runter. Bekannte, die auch aufgehört sind, berichten von einer Stabilisierung nach 6 Monaten und danach von einem Gewichtsrückgang nach Nahrungsumstellung. Der Körper muß den Entzug erst verarbeiten. Ich werde 43 und habe mehr als 20 Jahre geraucht. Das muß der Körper erst lernen.
Nur nicht aufgeben. Die ersten Tage sollen ja nicht umsonst gewesen sein.
Gruß Chrisi

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7. Juni 2006 um 19:49

Trennkost
hi, ich habe auch mal ein jahr lang nicht geraucht und dummerweise wieder angefangen, weil mein neuer freund auch raucht. jedenfalls hatte ich damals auch angst zuzunehmen und habe deshalb fünf tage trennkost gemacht. das war so ein genauer plan, in dem jedes essen stand und man musste 3 liter wasser trinken. jedenfalls ist es mir dadurch auch leichter gefallen nicht zu rauchen, weil alles neu war. und ich habe sogar 3 kilo abgenommen. auch nach diesen fünf tagen habe ich nicht zugenommen und nicht wieder geraucht. übrgens hatte ich auch nie hunger wei die portionen echt gut waren und geschmeckt hat es auch!

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9. Juni 2006 um 10:38
In Antwort auf holly_12752775

...
ich habe auch auf gehört zu rauchen (hab 2 Jahre geraucht, am Ende 1 päckchen am Tag) weil ich einfach kein Geld mehr hatte und auch keinen Sinn mehr im rauchen gesehen hab, es schädigt eh nur den eigenen und den anderen ihren Körper...

ich habe radikal aufgehört zu rauchen was auch sehr gut geklappt hat, hat mir eigentlich nicht viel ausgemacht...

seiddem ich aufgehört hab zu rauchen habe ich NICHT zugenommen sondern noch 6 kilo abgenommen...
---> kleiner Tipp.. beim Rauchen verbrennt man 200 kalorien mehr als nichtraucher! wenn ihr aufhört zu rauchen dann bewegt euch viel und esst nicht aus langeweile und bloß nicht zu viel und trinkt reichlich wasser, dann haltet ihr euer gewicht unter kontrolle oder reduziert es wenn ihr es wollt, aber bloß nicht denken das man essen muss anstatt zu rauchen!

gruß an alle die gerade beim aufhören sind, glaubt an euch, denn jeder kann es schaffen wenn er nur will! Wünsche euch allen viel erfolg

...
also ich hab vor einem halben jahr mit rauchen aufgehört und hab ca 3-4 kilo zugenommen. aber das liegt wohl eher daran, dass ich auch mehr esse seit ich nicht mehr rauche, zum einen wars am anfang wahrscheinlich zur ablenkung, aber auch weil ich es jetzt einfach mehr geniesse und zum besp. in der pause beim arbeiten nicht mehr denke "schnell, schnell, dass du noch eine rauchen kannst"

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12. Juni 2006 um 18:37

Rauche seit ca 2 Monaten
nicht mehr. habe davon jahrelang ca eine schachtel am tag geraucht- war nicht leicht von 20 auf 0 kippen umzusteigen. ging aber besser als erwartet...

ich habe bzw mache noch eine leichte diät, esse viel obst, jeden tag salat und trinke damit der stoffwechsel in gang kommt apfelessig- 1EL auf 1 Glas Wasser.

lg

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13. Juni 2011 um 3:12
In Antwort auf naheed_12867059

Nikotinkaugummis
Ansich ist das eine schöne Geschichte, die PatriciaLeonor geschrieben hat.... Aber ich kann nicht umhin, auf eine kleine Gehässigkeit hinzuweisen:

Wenn sie nach wie vor noch bis zu 2 Kaugummis täglich kaut, dann entspricht dies einem Nikotinanteil von 11 Zigaretten täglich. Je nachdem ob sie die leichteren Kaugummis mit 2mg oder die stärkeren mit 4 mg nimmt. (Rechnung: 0,7 mg entspricht eine roten Westzigarette. 8 mg Nikotinkaugummi : 0,7 pro Westzigarette = 11,43 Zigaretten!)

...aber ich weiß, dass die Nikotinersatzkaugummis eine wirksame Hilfe beim Aufhören sein können. Tat es selber schon mal mit ihnen! ==> Ich empfehle nur "Eckchen" vom Kaugummi abzubeißen bei Schmacht. Also Viertelstückchen oder Achtelstückchen. Sonst bist Du schnell überdosiert! (Also statt Entzug hast Du Dich sonst schnell erhöht im Konsum.)

(Aber sie sind definitiv besser als die Nikotinpflaster!! - Die brennen und geben ebenfalls zuviel ab.)

Drum wundert mich auch Deine Wahrnehmung, Du seiest fitter im Sport geworden...? Also der Sauerstoffaufnahme wird bei Dir noch durchs Nikotin blockiert.... (Nur für Lungenkrebskranke ist dies ein verbesserter Gesundheitszustand. Weil die ganzen krebserregenden Beistoffe nicht mehr in die Lunge geblasen werden.)

Aber dennoch hast Du natürlich einen gewaltigen Schritt richtig Aufhören hinter Dir! Den wichtigsten nämlich: Du schreibst Dir Deine Gewohnheiten raus.

Sei mir nicht böse, Josiela

RE: "Nikotinkaugummis"
An alle Nikotinkaugummis-Konsumenten, die der Eintrag von Josiela (auch wenn etwas älter) beunruhigt hat: eine 2 mg Nikotinkaugummi entspricht einer mittelstarken Zigarette. Es geht dabei nicht darum, wie viel Nikotin in der Kaugummi selbst ist, sondern wie viel ins Blut aufgenommen wird - und beim kauen einer 2 mg NK entspricht die Erhöhung des Nikotinspiegels im Blut ungefähr der Nikotinzufuhr einer mittelstarken Zigarette. Wer also pro Tag zwei 2 mg NK kaut, "raucht" ungefähr zwei Zigaretten (und nicht etwa elf ).

Ich persönlich habe vor dem geplanten Nikotinentzug eine Diät durchgeführt, was mir "Platz" für die eventuelle Zunahme verschaffen sollte. Die Diät hat 4 Wochen gedauer. Danach habe ich wieder normal gegessen. Den Entzug habe ich direkt im Anschluss gemacht. Seltsamerweise habe ich dann doch nicht zugenommen, so dass ich jetzt seit 6 Monaten 6 Kilo leichter bin als vor dem Entzug . Und immer noch Nichtraucher. Und seit 7 Wochen schwanger (womöglich kriege ich dadurch meine verlorenen Kilos wieder ).

Grüße.

(12 Jahre lang eine Schachtel am Tag)

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1. August 2011 um 8:31

Sport und rauchen
gegen meine Kolis mache ich Sport und natürlich rauchen, so setzen sie nicht an und ich bleibe schlank und rank und auf keines will ich verzichten. Fühle mich gesund und fit, warum soll ich etwas ändern?

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9. Dezember 2012 um 18:07

Hallo,
Bei mir ging das eigentlich, habe mir Hypnose aufgehört und nicht zugenommen. Das war die von D. Eisfeld, habe zu Beginn erst die cd zum nicht mehr rauchen gehört und später als sich das gefestigt hat die zum abnehmen und dann ging das. Vielleicht bringts dir trz was..dir glaube ich nicht mehr, aber anderen die vlt auch dasselbe Problem haben.

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27. Oktober 2014 um 18:35

Hypnose
von D Eisfeld kann man echt vergessen!!! Habe sie mir leider! bestellt.
Kann mir nicht vorstellen, dass jemand damit abnimmt. Nicht, weil ich nicht an Hypnose glaube, sondern, weil der Text nur auf mehr Wasser trinken abzielt.
Da ist von Ernährungsumstellung gar keine Rede. Nur den leeren Magen mit Wasser füllen. Da lässt der Jojo nicht lange auf sich warten!

Nicht kaufen! Das ist nur Werbung!

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18. Dezember 2014 um 22:01

Oh ja
Ich habe in kürzester Zeit fast 14 Kilo draufgelegt. Das sind stolze Pfunde, mit denen ich immernoch zu kämpfen habe. Zeit für Sport habe ich nicht ( Arbeit, Kinder ), trotzdem versuche ich mich gesund zu ernähren und mich mit meinen Kindern zu beschäftigen.

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10. März 2016 um 22:40

Entgiftungskur mal ausprobieren
Hab ich so gemacht als ich aufgehört habe zu rauchen. Erstmal eine Körperreinigung mit einer Detox Kur detobrite vorgenommen, dabei verlierst du schon mal paar Pfunde und dann einfach mit der Diät anfangen. Oder besser gesagt mit der Ernächrungsumstellung. Damit sollte es gehen. Also bei mir ging es so. Lg

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7. April 2016 um 20:37

Antwort von Balanceism
Ich mache FDH. Das ist, dass Einzige was hilft.

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15. Mai 2016 um 20:32
In Antwort auf mayme_11947226

Antwort von Balanceism
Ich mache FDH. Das ist, dass Einzige was hilft.

Hallo
FDH? was ist das

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1. August 2016 um 11:42

Aber Kaffee
den ganzen Tag ist auch nicht das richtige finde ich! Da kann man schon lieber zum grünen Tee als Getränk oder als greenful Kapseln greifen. So hat man den Körper auch noch mit Flüssigkeit versorgt! Was Kaffee ja nicht macht!

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