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Warum mein Arztbesuch ein Anreiz war, weiter abzunehmen

29. April 2010 um 8:21 Letzte Antwort: 30. April 2010 um 16:20

Heute Morgen war ich um 7 Uhr beim Arzt.
Ihr müsst wissen, dass sich die einzige in meiner Familie, meine Oma, um mich Sorgen macht und wollte das ich sie begleite!
Sie spricht es zwar nicht aus, aber ich kenne ihr das an.
Da meine Oma wie eine 2 Mama für mich ist (Gründe gibt es einige), hab ich ihr den Gefallen gemacht.
Schließlich habe ich meiner Meinung nach ja nichts zu befürchten. Ich bin nicht zu dünn und leide auch an keiner ES,
Ich würde sagen, dass ich nicht magersüchtig bin!
Der Arzt kennt mich auch schon seitdem ich ein Baby bin.
Von meiner Oma die Schwester ist er der Mann.
Nun gut.
Er hat sich meine Werte angesehen und das einzige das er sagte war:
Du bist ganz schön blass.
Er hat mir nur Eisenmangel Tabletten aufgeschrieben.
Mehr nicht, also ich hab persönlich auch nicht mehr erwartet, aber wenn alle immer sagen ich sei so dünn,

Warum dann ein Arzt nicht???

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29. April 2010 um 9:14

Was willst du eigentlich...
...hier hören/lesen?
wenn du nicht es oder zu dünn bist, was willst du dann in diesem forum?
brauchst du noch bestätigung um dich noch mehr rein zu steigern?
wenn man so dein deutsch für dein alter liest, könnte man echt meinen, die abnehmerei geht schon an deine hirnsubstanz.....
komm mal zu dir, und siehe wenigstens wie die meisten anderen hier ein, dass du krank bist!
du nervst. keiner muss dir beweisen, dass du es bist. das hilft ohnehin nicht. da muss es schon bei dir selbst schnackeln-hab da aber leider nicht sooo viel hoffnung, dass das passieren wird.

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29. April 2010 um 9:16


guten morgen,
also ich les jetzt schon einige tage teine einträge und ich verstehe einfach nicht was du bezwecken möchtest? wenn man deine einträge liest ist es klar das du ein gestörtes verhältniss zum essen hast, und man merkt gerade bei diesen eintrag auch das du dir nichts sehentlicher wünscht als aufmerksamkeit. schoki das ist wirklich nicht böse gemeint aber du wiedersprichst dich andauernt, und wenn du kein problem hast warum bist du dann hier in diesem forum? und der arzt wenn bestimmt nicht gleich wenn er dich sieht sagen "hey du bist aber dünn hast du ms". hör in dich rein und versuch dir selbst klar zu werden was dein problem ist. gruß blue

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29. April 2010 um 10:06
In Antwort auf an0N_1243075099z

Was willst du eigentlich...
...hier hören/lesen?
wenn du nicht es oder zu dünn bist, was willst du dann in diesem forum?
brauchst du noch bestätigung um dich noch mehr rein zu steigern?
wenn man so dein deutsch für dein alter liest, könnte man echt meinen, die abnehmerei geht schon an deine hirnsubstanz.....
komm mal zu dir, und siehe wenigstens wie die meisten anderen hier ein, dass du krank bist!
du nervst. keiner muss dir beweisen, dass du es bist. das hilft ohnehin nicht. da muss es schon bei dir selbst schnackeln-hab da aber leider nicht sooo viel hoffnung, dass das passieren wird.

Was
hilft dir, mich schlecht zu machen?
nichts

mein deutsch ist bestens!
Ich studiere literatur
Man nennt das innerer monolog wie ich schreibe.
und wenn du schon was kritisierst, dann bitte kenn dich damit aus.
SOWAS KOTZT MICH an !!!

Nichts avond verstehen, aber darüber lästern

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29. April 2010 um 10:07
In Antwort auf an0N_1248354499z

Was
hilft dir, mich schlecht zu machen?
nichts

mein deutsch ist bestens!
Ich studiere literatur
Man nennt das innerer monolog wie ich schreibe.
und wenn du schon was kritisierst, dann bitte kenn dich damit aus.
SOWAS KOTZT MICH an !!!

Nichts avond verstehen, aber darüber lästern

Außerdem
die Tastatur hängt ab und zu.

und es ist nur ein Forum, da schreibt man ja nd so wie sonst *haha*

(davon, war wohl zu schnell geschrieben )

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29. April 2010 um 11:59
In Antwort auf an0N_1248354499z

Außerdem
die Tastatur hängt ab und zu.

und es ist nur ein Forum, da schreibt man ja nd so wie sonst *haha*

(davon, war wohl zu schnell geschrieben )


Auch ich verfolge deine Einträge schon seit einer Weile und muss eines sagen:
DU BIST ESSGESTÖRT!!!!!
Du willst es nur noch nicht einsehen.
Suche dir professionelle Hilfe, bei mir war es ja genauso:

Eigentlich bin ich wegen anderen Problemen zum Therapeuten gegangen, um die Gründe für meine bipolare Störung heraus zu finden und sie zu behandeln, um den Suizid meines Bruders aufzubereiten, der sich ein blutiges Ende gesetzt hat.. und wegen vielem mehr.

Während dieser Zeit hat sich herauskristalisiert das ich auch noch unter Magersucht leide...
Als mir das mein Therapeut das erste Mal dies gesagt hat war es erstmal einen Schock.
Dann habe ich recherchiert, was diese Krankheit denn genau ausmacht, ich habe mich bei meinem vertrauten Umfeld, also Freunde, Verwandte und auch bei ein Arbeitskollegen erkundigt, wie sie mich die letzte Zeit so erlebt haben..

Ich stellte mir selbst die Fragen:
Wie war in der letzten Zeit dein Essverhalten?
Wie hat sich dein Gewicht genau verändert in der letzten Zeit?
Was gab dein Körper dir für Signale, die du vielleicht noch vor einiger Zeit nicht hattest?

Darüber dachte ich genau nach, ich machte Notizen, schrieb auf, wie mich die Anderen erlebt haben..

Ich war mir unsicher, ob es nicht doch sein könnte, das der gute Mann Recht hat...
Nach dem Lesen von Betroffenberichten, Gespräche mit (ehemaligen) Betroffenen, Vergleiche mit ihren Aussagen und den Angaben zur Magersucht im Netz musste ich mir eingestehen:
Ja, du bist magersüchtig.

Nun wurde Ursachenforschung betrieben..
Genaueres sage ich nicht dazu, nur das es mit meiner tiefsten Kindheit zusammenhängt.

Ein Grund, weswegen sich die MS bei mir so "fantastisch" entwickeln konnte, war, dass ich niemanden nach aussen hin merken lassen wollte, dass ich innerlich ein verletztes Kind bin, was um Hilfe ersucht.
Die Gefühle durften nicht raus, ich wollte nach aussen hin stark erscheinen, und "normal".

Ich wollte quasi die Fassade bewahren.
Da kommt dann bei mir die MS ins Spiel:
Sie schob sich schleichend und unbewusst als Schild vor die vorhandenen Gefühle die meiner Meinung nach nicht sein durften und schob sie weit nach innen und schottete sie ab.

Nun, jetzt ist die MS so schlimm das ich erstmal diese bekämpfen muss um dadurch den Schild aufzubrechen und die "verbotenen" Gefühle und Gedanken zuzulassen und sie als eigentliche Ursache für ALLES zu verarbeiten und zu bearbeiten.

Das Geständniss, dass ich MS habe war das wichtigste, denn so habe ich erkannt und anerkannt das ich krank bin und Hilfe auch deswegen brauche.
Meine bipolare Störung hat sich inzwischen umgewandelt in eine ausgereifte Depression.

Zur Unterstützung nehme ich seit mehreren Monaten nun zwei psychowirksame Substanzen, um die Therapie richtig wirksam angehen zu können.

Das wird ein steiniger Weg, aber ich bin bereit, ihn zu gehen und vor nichts zurück zu schrecken.
Ich habe eingesehen, dass ich krank bin und mich zugrunfe richten würde, wenn ich nichts dagegen mache.

Du siehst also, es ist schwer, es sich einzugestehen, das man krank ist, aber es ist notwendig um sich Hilfe zu holen und früher oder später wieder besser leben zu können.

Allgemein glaube ich inzwischen, dass du mehr oder minder unbewusst versuchst, durch deine Beiträge hier bei dir Selbsteinsicht zu verursachen.
Im Innersten hast du wahrscheinlich schon eingesehen, dass etwas nicht mit dir stimmt, du hast Zweifel und wilst diese beseitigen.
Deswegen suchst du hier unbewusst Bestätigung für die Krankheit durch die eindeutigen Antworten von Betroffenen, die Krankheitseinsicht haben.

Das hatte ich ja wie oben erwähnt auch.
Durch diese Berichte von aussen, meinen Therapeuten, meinen eigenen Notizen und Informationen habe ich mir dann letzlich selbst die Frage beantworten können, ob der Therapeut mit seiner Diagnose nicht vielleicht doch Recht hat.

Man kann nur hoffen, dass du Einsicht gewinnst und dir doch noch helfen lässt.
Denn etwas ist klar:
Unbehandelt führt eine solche Esstörung (ich vermute bei dir auch Magersucht) früher oder später zum Niedergang des Lebens.

Es wird nicht von alleine besser, es ist eine Sucht, die einen verschlingt wenn man nicht dagegen kämpft.
Und für diesen Kampf muss man eben erst einsehen, dass man überhaupt krank ist.

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29. April 2010 um 19:12


nein,du bist völlig gesund und deine bilder,die du da auf deinem blog postest sind auch gar nicht magersüchtig oder so,neeein natürlich nicht!

ich rate dir eins,such dir professionelle hilfe,deine familie scheint dir ja nicht zu helfen,wenn ich das richtig verstehe
aber hör auf mit so threads wie" ich bin doch nicht essgestört,ich hab ja normalgewicht und esse auch normal"

NEIN,tust du sicherlich nicht

ciao

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30. April 2010 um 14:17

Also
ich finde vor allem diesen einen Satz entlarvend: "Schließlich habe ich meiner Meinung nach ja nichts zu befürchten."

Du begleitest jemandem zum Arzt und redest Dir die Angst klein. Aber wieso hast du überhaupt Angst? WAS hast Du denn zu befürchten, was der Arzt an Dir entdecken könnte? Du befürchtest, dass er Dich anguckt und sagt: Du hast ja eine Essstörung!

Nur : so eine Angst hat niemand, der wirklich gesund ist. Auf solche Gedankenn kommt man nur, wenn man auch tatsächlich schon ein Problem hat, das man sich allerdings selbst nicht eingestehen kann oder will. Ich kenne das selbst, nicht von einer Esstörung , sondern von einer Depression her, wo ich solche Angst vor der ENTDECKUNG und dem EINGESTEHEN dieser Krankheit hatte, dass ich mich selbst vor dem Zahnarzt fürchtete!
Für mich sagt dieser Satz nichts anderes, als dass Dein Unterbewusstsein schon weiter ist, aber die Krankheitseinsicht noch nicht in Deinem Kopf angekommen ist.
Aber genau da muss sie sein, bevor es HIlfe gibt. Professionelle Hilfe!

Ärzte sind keine Hellseher. Wenn Du nicht sehr stark abgemagert bist bzw. noch keinen allzu auffälligen Gewichtsverlust hast, wird ihm das kaum auffallen. Aber vielleicht sieht er es beim nächsten Mal: denn dass Du blass ist, hat er gemerkt.


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30. April 2010 um 16:20
In Antwort auf an0N_1248354499z

Außerdem
die Tastatur hängt ab und zu.

und es ist nur ein Forum, da schreibt man ja nd so wie sonst *haha*

(davon, war wohl zu schnell geschrieben )

Genau, und deutsch ist für dich ja nicht
...nur eine sprache, sondern eine leidenschaft, nicht wahr?

erkennt man auch an der lyrischen ausdrucksweise:
"Von meiner Oma die Schwester ist er der Mann."

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