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Von starkem Übergewicht zur Magersucht?

13. April 2014 um 18:15

Hallo zusammen,,

ich habe bis vor ein paar Jahren aufgrund von Frustessen 23 kg zugenommen, aber in den letzten ca. 3 1/2 Jahren langsam wieder 24 kg abgenommen.
In letzter Zeit liegen mir Verwandte und Freunde allerdings in den Ohren, ich solle ja aufpassen, dass ichs nicht übetreibe und irgendwann magersüchtig werde. Ich verstehe diese Sorge nicht. Manchmal habe ich das Gefühl, sie gönnen mir diesen Abnehmerfolg nicht. Ich bin mir sicher, dass ich ein Gefühl dafür habe, was gut ist für mich und was nicht. Von einer Magersucht bin ich noch sehr sehr weit entfernt. Außerdem esse ich eh nicht gerade wenig. Meine Portionen bei Mahlzeiten sind viel größer als normale. Ich verzichte halt auf Süßigkeiten, versuche nicht zu fett zu essen und nicht zu viele Kohlenhydrate zu mir zu nehmen und treibe Sport.

Geht das wirklich so schnell, dass mans irgendwann nicht mehr merkt, wenn mans übertreibt? Ich kann mir nicht so sehr vorstellen, dass wenn man stark übergewichtig war, so leicht in eine Magersucht rutschen kann. Habt ihr da mal Informationen drüber gelesen oder selbst damit Erfahrungen gemacht?

Ich denke, dass ich sehr wohl selbst weiß, wann Schluss sein sollte, aber wenn das echt so schnell passieren kann, dann will ich natürlich aufpassen.

Liebe Grüße

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16. April 2014 um 21:27

Danke
Hallo paulchen,

vielen Dank für deine Antwort! Ist dann schon ein bisschen eine Bestätigung für mich. Ich weiß, dass ich nicht mehr dick bin, sondern jetzt eine recht gute Figur habe, aber der eine oder andre Kilo darf schon noch weg. Das will ich noch erreichen, dann fühle ich mich WIRKLICH wohl und dann passt das auch für MICH.

Leute die immer schon 'ne schlanke Figur hatten, können leicht reden weißt du, von dieser Seite heißts an mich Ich hab ein Gutes Gefühl, wenn ich mir mal was Süßes gönne. Und man findets doof, wenn ich auf dies und das verzichte. Ja schön für denjenigen. Sicher, ab und zu denk ich mir schon "Ein Keks wär jetzt lecker", aber Schokolade oder Chips reizen mich z.B. gar nicht so sehr.
Der andre sagt, ich würde gleich abbrechen! Was für ein verzerrtes Wahrnehmungsbild (nur weil ein paar andre um mich herum ein bisschen mehr auf den Rippen haben).
Und wenn ich Sport mache und sage Eine halbe Stunde bringt nichts, ich mach lieber eine ganze., dann heißts ich sei so verbissen und habe keinen Spaß mehr. Was aber auch nicht stimmt, mir macht Sport seit den letzten Jahren einen riesen Spaß und ich tus nicht nur wegen dem Abnehmen, sondern weil es sich gut anfühlt und weil ich meinen Kreislauf in Schwung halten möchte. Kann ja auch nix dafür, dass ich in letzter Zeit so ein sportbegeisterter Mensch geworden bin! Hat sowieso viel zu lange gedauert bis es mal so weit war! Warum sollte ich das aufgeben?
Mich verletzts halt schon, wenn ständig solche Gegenreden daherkommen anstatt sich mit mir zu freuen, aber ich bekomme teilweise auch Komplimente und das tut dann wieder gut.

Liebe Grüße

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