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Von der Familie im Stich gelassen lebensgefährlich krank!

Letzte Nachricht: 29. September 2011 um 12:07
A
an0N_1290919499z
28.09.11 um 22:21

Hallo,

es geht um meinen Onkel, der schwer erkrankt ist,seitdem beide Nieren nicht mehr funktionieren. Meine Mum (also seine Schwester) spendet ihm seine Nieren. Es ist eine sehr dringende Angelegenheit.

Sie sind beide im Ausland da die Behanldung dort begonnen hat. Ich studiere, bin allein zu Hause mit meinem Vater.
Manchmal kommen Anrufe aus der Familie aber von einigen engen Angehörigen,die uns nahe stehen, höre ich einfach gar nichts,was mich schon ein wenig enttäuscht. Wenn sie was davon hören, sagen die nur so etwas wie "oh das tut mir leid,dass das gekommen ist" ...und das habe ich von einer anderen Person mitbekommen. Es ist sehr schwer für mich und es hilft mir sehr,wenn jem. sein Mitgefühl in dieser Geschichte zeigt bzw. ihn das INTERESSIERT.

Eine Cousine, nur EINE, war bisher bereit ein wenig dafür zu spenden. Das hat sie von sich aus vorgeschlagen, auch wenn sie nicht so viel Geld hat. Ich schätze es sehr,dass sie so hilfsbereit ist.

Ich finde es aber auch als eine Selbstverständlichkeit jemandem aus der Familie zu helfen,v.a. wenn man sich sehr nahe steht! Ich wäre die Person,die sagen würde "kommt jetzt sammeln wir alle zusammen". Die OP ist nicht sehr günstig und wir können uns das alleine nicht leisten. Meine Eltern mussten schon einen Kredit aufnhemen.

Eigentlich finde ich es unmöglich in der family nach Geld zu "betteln"- eigentlich möchte ich dsa auch nicht, denn ich hätte nicht gedacht,dass es manche Menschen so kalt lässt, von denen man gedacht hätte, sie wären einem so "nahe".
Ich möchte auch nicht betteln, wenn sie VON SICH aus keine Bereitschaft zu helfen zeigen.

Traurig und irgendwie kann ich es nicht wahrhaben!


Sorry, ich habe irgendwie keine konkrete Frage, aber kann das jemand nochvollziehen???
Ich bin verzweifelt...


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L
luisa_12147904
29.09.11 um 7:58

Geld
Sprich Deine Verwanden einfach an, ob Sie spenden wollen für eine Niere. So weißt Du genau, wie sie eigentlich in schlechten Zeiten ticken. Sollten sie keine Beitrag dazu leisten, dann müßte es für Euch erledigt sein. Sie wären keine Familie für mich.
Ich kann Dich gut verstehen.

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A
an0N_1290919499z
29.09.11 um 10:24

Nein.
nein nein.. meine Mutter spendet ja ihre Niere.

Es geht eigentlich nur um die Kosten der Ärzte,OP,etc,was für uns ein Problem darstellt.

(Btw hier in Deutschland wären die Kosten um das 3-fach mehr gewesen!!)

Dort wird er behandelt,weil es von Anfang an ein Notfall gewesen ist und ein Flug/längere Reise für ihn unzumutbar gewesen ist,auch heute.

Es ist eine "Standard-OP" ,die hier genauso durchgeführt worden wäre, allerdings haben wir das Glück,dass es dort eben etwas günstiger ist.

Was Krankenkasse angeht. Sie zahlen nichts für den Spender! Keinen Cent.
Soviel zur Krankenkasse.

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A
an0N_1290919499z
29.09.11 um 10:26

...
"Ich hätte jetzt auch Bedenken, für eine Auslandsbehandlung viel Geld zu spenden, wenn ich nicht das Gefühl hätte, dass alle konventionellen Methoden und Therapien ausgeschöpft worden sind"

Es ist eben das komplette Gegenteil. Es ist günstiger und bei so etwas kann eben nicht irgendwo Tam tam gemacht werden,um mehr Geld zu bekommen. Hier geht es um Leben oder Tod. Und das WISSEN die Verwandten!

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A
an0N_1290919499z
29.09.11 um 12:07

Hey
ich meinte die op des spenders, oder bei evtl. komplikationen oder unfall übernimmt die kasse nichts.
in griechenland.

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