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Vater hat shizophrenie und ist vermisst (lang)

23. November 2007 um 16:39

hallo,
ich weiß echt nicht weiter im moment und ich weiß auch nicht was ich meiner mutter sagen soll!
dazu muss ich sagen, ich bin 22 jahre alt und lebe mit meinem freund zusammen. am montag hat meine mutter bei uns angerufen, dass mein vater seit stunden nicht da ist. sie waren gemeinsam in der stadt und dann meinte mein vater, dass er zum arzt geht. dazu muss ich sagen, dass mein vater unter paranoider shizophrenie leidet und das bereits seit fast zehn jahren. er hatte schonmal zwei ausbrüche seiner krankheit. beim ersten mal ist er in einem einkaufszentrum amok gelaufen und hat leute bedroht und beim zweiten mal woltle er meinermutter und mir, damals war ich 17, etwas antun und ist mit ner schaufel hinter uns her, bis die poliziei kam. er hatte meine mutter gewürgt und mich fast bewusstlos geschlagen mit der schaufel!
das erste mal war er 7 wochen in ner klinik, beim zweiten mal ein jahr. ein halbes davon in ner geschlossenen station.
meine mutter meinte, dass sie nichzt weiß ob er seine medikamente die letzten tage über genommen hat. er wikte die letzten tage apathisch und verhalte sich wie ein kleines kind. er sei nicht agressiv ihr gegenüber. aber er war am montag auch nicht beim arzt.
meine mutter hat am montag bei der polizei angerufen um meinen vater zu suchen, weil er das auto genommen hat und sie nichtweiß wo er hin ist.
bei der polizei hat man ihr gesagt,d ass er diese nacht bei seiner ex-frau und seiner tochter (meiner halbschwester, die ich nicht kenne) mehrmals angerufen hat. was er denen gesagt hat, weiß ich nicht, aber er hat bereits seit fast 20 jahren keinen kontakt zu den beiden. dazu muss ich sagen, dass seine ex ihm den kontakt zu seiner ersten tochter verboten hat bis sie selbst keinen kontakt mehr wollte, als sie ein jugendlicher war. er hat darunter immer gelitten.
jetzt ist er bereits seit 5 stunden unauffindbar. und meine mutter macht sich sorgen. sie hat die letzten nächte auch in meinem alten zimmer, statt im ehebett, geschlafen, weil er seine ruhe wllte und sie immer rausgeschmissen hat.
ich weiß nicht genau, was ich machen soll oder wie ich mich verhalten soll. ich hatte ihr versucht am telefon gut zuzureden, weil sie sich vorwürfe machte, an seinem ausbruch schuld zu sein. die beiden haben eine menge probleme momentan, weil seit meine großmutter vor nem jahr gestorben ist, gitb es zwischen meiner mutter und ihren geschwistern streit um das erbe. das geht mitlerweile sogar so weit, dass sie sich mit anwälten streiten. meine mutter ist ein mensch, der nicht immer abschalten kann bei sowas. sie redet dann meistens hauptsächlich über diese probleme, was sehr nervig und auch vll für meinen vater belastend sein kann.
am montag abend ist er dann wieder aufgetaucht und hatte behauptet, er wäre beim arzt gewesen. aber keiner weiß nun wirklich wo er an dem tag hingefahren sein könnte. meine mutter hatte mich dann angerufen und mir gesagt, dass er wieder da ist, aber jetzt ist er erneut verschwunden und das bereits seit über 48 stunden und keiner weiß wo er ist. auch die polzeithat ihnnicht gefunden!
meine mutter war auch bei seinem behandelnden therapeuten am dienstag mit ihm und der hat ihm einfach nur weitere tabletten verschrieben und die dosis meines vaters weiter erhöht und zu meiner muter gesagt, dass sie ihm wenn sie wieder daheim sind zwei tabletten gebens oll, damit mein vater ruhig gestellt ist und dann soll sie sich nochmal in seiner praxis melden, er würde dann den nächstliegenden hausarzt kontaktieren, damit der meinem vater am abend noch eine beruhigungsspritze gibt, damit mein vater schläft. aber dazu kam es nicht. mein vater hatte sich daheim ins schlafzimmer eingeschlossen, als meine mutter ihm die tabletten geben wollte. am nächsten morgen hat mir meine mutter erzählt, da stand er dann vor ihr in meinem alten kinderzimmer und wollte mit ihr sex haben- wortwörtlich: "wir müssen heute gleich 10 mal sex haben, das hat mir pfarrer ... gesagt, damit oma in den himmel kommt! und danach werde ich zum erzbischof gekrönt!" meinemutter hat mirerzählt, dass sie das verweigert hat, und mein vater sie zum sex zwingen wollte. als das nicht geklappt hat ist er abgehauen. seitdem ist er verschwunden wieder! er hat sich vorgestern abend noch mal am telefon bei meiner mutter gemeldet, und da hat er gesagt, das er alles geld abgehoben hat von ihren konten und es in seinem arbeitszimmer versteckt hat. fragt mich bitte nicht warum er das gesagt hat, für mich ergibt das was er sagt auch keinen sinn. auf jeden fall meinte er er würde nun in einer welt nur aus liebe und freundlichkeit leben und wäre nun frei und würde nun endlich machen was er will! ich habe einfach furchtbare angst, dass irgendjemandem oder ihm etwas zustößt. weil er ohne tabletten unterwegs ist, keine ahnung wo und er kann lieb aber im nächsten moment auch sehr agressiv sein und dann tut er dinge, die er im nahchinein, wenn er wieder "normal" ist bereut. wie da wo er meine mutter gewürgt hatte oder mit der schaufel mich mal fast bewusstlos geschlagen hat. m,eine mutter schließt sich momentan in der wohnung ein und ich habe auch angst, dass er hier auftauchen könnte, weil er mit dem auto unterwegs ist und keine ahnung wo er hingefahren ist. es könnte also jederzeit sein, dass er hier vor der tür steht und etwas schlimmes passiert. die polizei hat zwar sein autokennzeichen und seine personenbeschreibung, aber bisher haben sich auch keine weiteren informationen ergeben. keiner hat ihn gesehen!
ich verstehe einfach nicht warum sein behandelnder arzt ihn nicht bei dem besuch meiner eltern in seiner praxis, in eine klinik eingewiesen hat, sondern nur pillen verschreibt?!!!!!!
kann meiner familie und mir denn geradeniemand helfen??!!! ich fühle mich gerade sooooo hilflos und ich habe angst und male mir schon das shlimmste aus. was ist wnn er einen unfall hatte und tot ist, was ist wenn er jemanden verletzt, was ist, wenn er vor meiner tür oder bei meiner arbeit auftaucht?!
hat hier denn keiner irgendwelche erfahrungen?!

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23. November 2007 um 22:28

Vater
gibt es denn mittlerweile irgendwelche Neuigkeiten? Mein Vater war zwar nicht schizophren aber manisch-depressiv und leider auch sehr agressiv. Es gab zeiten da hat er meine Ma und auch mal mich geschlagen usw usw Ich bin mit 18 von zuhause abgehauen und habe meine Ma angefleht dass sie mit mir kommt, ist sie aber nicht... Seit dem hatte ich auch immer Angst um sie...Irgendwann isz es eskalliert und die Bullen haben meine Ma aus der Wohnung geholt, sie ins Frauenhaus gebracht und meinen Dad mitgenomen. Ich habe es dann auf der Arbeit erfahren und bin natürlich sofort zu meiner Ma, haben sie dann erst bei Bekannten untergebracht, weil ich Angst hatte dass mein Vater zu mir kommt und ich wollte meine Ma schützen. Ich weiß also schon wie es ist jeden Tag Angst zu haben, sich jeden Tag zu sorgen- um sich um einen geliebten Menschen und es ist ja nicht so dass ich meinen Vater "nur" gehasst habe um ihn habe ich mir natürlich auch Sorgen gemacht. Für mrinr Eltern gab es nach einiger Zeit dann doch noch mehr oder weiniger ein Happy End- meine Ma ist wieder zu ihm zurück (ich habe es nicht verstanden, Angst um sie gehabt)- sie hat ihn nun mal geliebt, wirklich geliebt. Mein Vater ist auch fast brav geblieben seit dem. Ich habe ihm irgendwann auch verziehen und den rest trage ich halt mit mir rum... Ich habe seit Jahren Angstzustände un Panikattacken und kann dir deshalb nur den Rat geben alles mögliche dafür zu tun, dass du nicht ständig in Angst leben musst. Du hast schon nicht wenig erlebt. Pass gut auf dich auf wenn die Nerven und die Seele einmal so ganz down sind ist es wirklich sehr sehr schwer das wieder hinzukriegen und so ganz gut wird das nie! Ich weiß es ist dein vater und mit Sicherheit liebst du ihn, lass dir jedoch sagen dass er dich auch bestimmt liebt und deshalb nicht möchte dass es dir schlecht geht- deshalb tue alles dafür was nötig ist, auch wenn es bedeutet dass dein vater wieer eingewiesen wird- unter Umständen musst du dafür kämpfen. Er selber ist aufgrund seiner Krankheit leider nicht in der Lage auf dich und seine Frau aufzupassen...Denn er sollte auf dich aufpassen nicht du auf ihn, er sollte sich um dich sorgen nicht du um ihn- das ist der "normale" Lauf der Dinge!Glaub es mir!Mein Vater ist vor 4 Jahren gestorben ich habe nie von ihm das gehört was ich noch hören wollte, ein tut mir leid oder so... dazu kam es nicht, dafür kam auf seiner Bestattung mein erster Nervenzusammenbruch gefolgt von Angst um Sorgen um meine Ma, denn sie hat sich aufopfernd um ihn in seiner grausamen Krankkeit (er bekam Krebs) gekümmert und war nun alleine. Natürlich hatte sie uns (meinen Mann, meine Tochter und mich) aber Kinder können nun mal nie den Partner ersetzen, Kinder können nie die Verantwortung übernehmen,<nie wirklich stützen- alleine deshalb schon weil Eltern das nicht zulassen weil sie ihre Kinder (in der Regel) lieben und sie eben nicht damit belasten wollen... Das gute war, dass ich eine zeitlang meine Ma für mich hatte, mich auf sie stützen konnte und meine PA viel besser wurden bis auch sie krank wurde und kurz danach auch verstarb- sie hat ihn geliebt und wollte wohl ohne ihn nicht hier bleiben. Weißt du es gibt gedankenketten dier reaktionsketten nach ssich ziehen die dann keiner aufhalten kann.... Mit mir ging es erst mal wieder Bergrunter denn nun hatte ich keinen mehr, keinen um den ich Angst haben solte, keinen auf den ich mich stützen konnte und Angst hatte ich trotzdem....Es kostet Kraft, Zeit, Geduld, Liebe, Disziplin und Verständnis dann schafft man es vielleicht noch mal als "normal" funktionierender Mensch in diese beckackten Welt und immer wieder muss man positiv Denken denn sonst könnte man sich gleich die Kugel geben und irgendwann passier das Leben wieder! In diesem Sinne- du bist nicht allein, pass auf dich auf. Ich wünsche dir Kraft und lass es mit der Angst bevor es zu spät ist!

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24. November 2007 um 13:37
In Antwort auf kamila_12916855

Vater
gibt es denn mittlerweile irgendwelche Neuigkeiten? Mein Vater war zwar nicht schizophren aber manisch-depressiv und leider auch sehr agressiv. Es gab zeiten da hat er meine Ma und auch mal mich geschlagen usw usw Ich bin mit 18 von zuhause abgehauen und habe meine Ma angefleht dass sie mit mir kommt, ist sie aber nicht... Seit dem hatte ich auch immer Angst um sie...Irgendwann isz es eskalliert und die Bullen haben meine Ma aus der Wohnung geholt, sie ins Frauenhaus gebracht und meinen Dad mitgenomen. Ich habe es dann auf der Arbeit erfahren und bin natürlich sofort zu meiner Ma, haben sie dann erst bei Bekannten untergebracht, weil ich Angst hatte dass mein Vater zu mir kommt und ich wollte meine Ma schützen. Ich weiß also schon wie es ist jeden Tag Angst zu haben, sich jeden Tag zu sorgen- um sich um einen geliebten Menschen und es ist ja nicht so dass ich meinen Vater "nur" gehasst habe um ihn habe ich mir natürlich auch Sorgen gemacht. Für mrinr Eltern gab es nach einiger Zeit dann doch noch mehr oder weiniger ein Happy End- meine Ma ist wieder zu ihm zurück (ich habe es nicht verstanden, Angst um sie gehabt)- sie hat ihn nun mal geliebt, wirklich geliebt. Mein Vater ist auch fast brav geblieben seit dem. Ich habe ihm irgendwann auch verziehen und den rest trage ich halt mit mir rum... Ich habe seit Jahren Angstzustände un Panikattacken und kann dir deshalb nur den Rat geben alles mögliche dafür zu tun, dass du nicht ständig in Angst leben musst. Du hast schon nicht wenig erlebt. Pass gut auf dich auf wenn die Nerven und die Seele einmal so ganz down sind ist es wirklich sehr sehr schwer das wieder hinzukriegen und so ganz gut wird das nie! Ich weiß es ist dein vater und mit Sicherheit liebst du ihn, lass dir jedoch sagen dass er dich auch bestimmt liebt und deshalb nicht möchte dass es dir schlecht geht- deshalb tue alles dafür was nötig ist, auch wenn es bedeutet dass dein vater wieer eingewiesen wird- unter Umständen musst du dafür kämpfen. Er selber ist aufgrund seiner Krankheit leider nicht in der Lage auf dich und seine Frau aufzupassen...Denn er sollte auf dich aufpassen nicht du auf ihn, er sollte sich um dich sorgen nicht du um ihn- das ist der "normale" Lauf der Dinge!Glaub es mir!Mein Vater ist vor 4 Jahren gestorben ich habe nie von ihm das gehört was ich noch hören wollte, ein tut mir leid oder so... dazu kam es nicht, dafür kam auf seiner Bestattung mein erster Nervenzusammenbruch gefolgt von Angst um Sorgen um meine Ma, denn sie hat sich aufopfernd um ihn in seiner grausamen Krankkeit (er bekam Krebs) gekümmert und war nun alleine. Natürlich hatte sie uns (meinen Mann, meine Tochter und mich) aber Kinder können nun mal nie den Partner ersetzen, Kinder können nie die Verantwortung übernehmen,<nie wirklich stützen- alleine deshalb schon weil Eltern das nicht zulassen weil sie ihre Kinder (in der Regel) lieben und sie eben nicht damit belasten wollen... Das gute war, dass ich eine zeitlang meine Ma für mich hatte, mich auf sie stützen konnte und meine PA viel besser wurden bis auch sie krank wurde und kurz danach auch verstarb- sie hat ihn geliebt und wollte wohl ohne ihn nicht hier bleiben. Weißt du es gibt gedankenketten dier reaktionsketten nach ssich ziehen die dann keiner aufhalten kann.... Mit mir ging es erst mal wieder Bergrunter denn nun hatte ich keinen mehr, keinen um den ich Angst haben solte, keinen auf den ich mich stützen konnte und Angst hatte ich trotzdem....Es kostet Kraft, Zeit, Geduld, Liebe, Disziplin und Verständnis dann schafft man es vielleicht noch mal als "normal" funktionierender Mensch in diese beckackten Welt und immer wieder muss man positiv Denken denn sonst könnte man sich gleich die Kugel geben und irgendwann passier das Leben wieder! In diesem Sinne- du bist nicht allein, pass auf dich auf. Ich wünsche dir Kraft und lass es mit der Angst bevor es zu spät ist!

Er ist jetzt in der kinik
gestern abend war es echt turbulent. aber er ist jetzt in der klinik und ich hoffe, dass sie ihm dort nun helfen! das wäre echt das beste! ich weiß aus meiner bereits gemachten erfahrung, dass das nun wahrscheinlich mehrere wochen und sogar monate sein wird, aber das ist besser, als wenn er keine behandlung bekommt!
er muss die letzten zwei tage irgendwie durch die gegend geirrt sein, aber was genau war, weiß ich nicht!
er ist anscheinend zu den bekannten, zu denen meine eltern am dienstag zu besuch gehen wollten , gelaufen. roland, so heißt sein alter studienkollege, den er seit über 20 jahren kennt, hat gemeint, dass mein vater zu fuß ihm entgegen kam. er wäre total verwirt gewesen und habe diffuses zeug geredet, wo er am tele nicht näher drauf eingehen wollte. anscheined müssen das sehr schlimme dige gewesen sein, die mein vater gesagt hat. mein vater hatte anscheinend seine personalien verloren (bankkarte, ausweis, geld) was er dabei hatte ud das auto meinte mein vater sthet irgendwo in stuttgart und funktioniert nicht mehr. keine anung ob er damit einen unfall gebaut oder es gegen eine wand gefahren hat. die bekannten meines vaters haben ihn dann erst mal in eine klinik in stuttgart gebracht und sind dann heim gefahren. und haben meine mutter angerufen, dass er in der klinik nun ist und dort hilfe bekäme. dann hat mein vater aber wenig später bei meiner mutter angerufen, dass die ärzte bei ihmn diagnostiziert hätter, dass er gesund sein und sie hätten ihn wieder entlassen. das war aber nicht so, mein vater ist aus der klinik abgehauen und mit dem taxi wieder zu den bakannten gefahren. die waren sehr erboßt und haben das auch am tele gesagt, weil mein vater sich von ihnen das taxi hatte bezahlen lassen. dann sei mein vater aber wieder in ein taxi gestiegen und ist zu meiner mutter gefahren. da haben seine bekannten das meiner mutter am tele dann gesagt., als mein vater daheim angekommen ist, da war die polizei dann auch schon da, um ihn in ne klinik zum bringen. daheim hat mein vater dann gesagt zu meiner mutter, dass er sie nicht mehr lieben würde und dass er die scheidung wolle. er würde ihr alles überlassen er wolle, wenn er aus der klinik käme, einfach nur in eine eigene wohnung zieghen und von ihr frei sein. meine eltern sind seit 27 jahren zusammen, 25 jaher davon verheiratet und das war das erste mal in all den jahren, wo mein vater von scheidung geredet hatte und das anscheinend auch noch in einer sehr unterkühlten haltung und tonfall. am tele ist meine mutter dann in tränen ausgebrochen, denn nach den drei tagen in ständiger sorge hat sie sich dann noch schlimmer gefühlt als zuvor und sich vorwürfe gemacht, dass es flasch gewesen wäre die polizei zu verständigen. bin dann sofort zu ihr gefahren um sie zu trösten und sie wieder aufzubauen. habe ihr gesagt, dass sie das mit der scheidung nicht so ernst nehmen soll, da er nicht gerade klar denken kann und auch in seiner fantasiewelt lebt. als sie sich beruhigt hatte, bin cih wieder heefahren, also 400 km insgesamt an dem abend. ich hatte ihr angeboten mit mir zu mir und meinem freun zu kommen, damit sie nicht so alleine ist in der wohnung beis ich, aber das wollte se nicht. ich hatte sie das mehrmals angeboen gestern, aber sie will da bleiben, falls sich mein vater oder die klinik meldet. meine mutter wird dieses jahr 65 und hat nun schreckliche angst für ihren lebensabend alleine zu sein. ich hoffe ja, dass alles wieder gut wird und ich kann von hier auch nicht viel ausrichten, aber mein freund unterstützt und bestärkt mich auch positiv zu denken und das hilft mir etwas.

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24. November 2007 um 21:46
In Antwort auf izumi_12303869

Er ist jetzt in der kinik
gestern abend war es echt turbulent. aber er ist jetzt in der klinik und ich hoffe, dass sie ihm dort nun helfen! das wäre echt das beste! ich weiß aus meiner bereits gemachten erfahrung, dass das nun wahrscheinlich mehrere wochen und sogar monate sein wird, aber das ist besser, als wenn er keine behandlung bekommt!
er muss die letzten zwei tage irgendwie durch die gegend geirrt sein, aber was genau war, weiß ich nicht!
er ist anscheinend zu den bekannten, zu denen meine eltern am dienstag zu besuch gehen wollten , gelaufen. roland, so heißt sein alter studienkollege, den er seit über 20 jahren kennt, hat gemeint, dass mein vater zu fuß ihm entgegen kam. er wäre total verwirt gewesen und habe diffuses zeug geredet, wo er am tele nicht näher drauf eingehen wollte. anscheined müssen das sehr schlimme dige gewesen sein, die mein vater gesagt hat. mein vater hatte anscheinend seine personalien verloren (bankkarte, ausweis, geld) was er dabei hatte ud das auto meinte mein vater sthet irgendwo in stuttgart und funktioniert nicht mehr. keine anung ob er damit einen unfall gebaut oder es gegen eine wand gefahren hat. die bekannten meines vaters haben ihn dann erst mal in eine klinik in stuttgart gebracht und sind dann heim gefahren. und haben meine mutter angerufen, dass er in der klinik nun ist und dort hilfe bekäme. dann hat mein vater aber wenig später bei meiner mutter angerufen, dass die ärzte bei ihmn diagnostiziert hätter, dass er gesund sein und sie hätten ihn wieder entlassen. das war aber nicht so, mein vater ist aus der klinik abgehauen und mit dem taxi wieder zu den bakannten gefahren. die waren sehr erboßt und haben das auch am tele gesagt, weil mein vater sich von ihnen das taxi hatte bezahlen lassen. dann sei mein vater aber wieder in ein taxi gestiegen und ist zu meiner mutter gefahren. da haben seine bekannten das meiner mutter am tele dann gesagt., als mein vater daheim angekommen ist, da war die polizei dann auch schon da, um ihn in ne klinik zum bringen. daheim hat mein vater dann gesagt zu meiner mutter, dass er sie nicht mehr lieben würde und dass er die scheidung wolle. er würde ihr alles überlassen er wolle, wenn er aus der klinik käme, einfach nur in eine eigene wohnung zieghen und von ihr frei sein. meine eltern sind seit 27 jahren zusammen, 25 jaher davon verheiratet und das war das erste mal in all den jahren, wo mein vater von scheidung geredet hatte und das anscheinend auch noch in einer sehr unterkühlten haltung und tonfall. am tele ist meine mutter dann in tränen ausgebrochen, denn nach den drei tagen in ständiger sorge hat sie sich dann noch schlimmer gefühlt als zuvor und sich vorwürfe gemacht, dass es flasch gewesen wäre die polizei zu verständigen. bin dann sofort zu ihr gefahren um sie zu trösten und sie wieder aufzubauen. habe ihr gesagt, dass sie das mit der scheidung nicht so ernst nehmen soll, da er nicht gerade klar denken kann und auch in seiner fantasiewelt lebt. als sie sich beruhigt hatte, bin cih wieder heefahren, also 400 km insgesamt an dem abend. ich hatte ihr angeboten mit mir zu mir und meinem freun zu kommen, damit sie nicht so alleine ist in der wohnung beis ich, aber das wollte se nicht. ich hatte sie das mehrmals angeboen gestern, aber sie will da bleiben, falls sich mein vater oder die klinik meldet. meine mutter wird dieses jahr 65 und hat nun schreckliche angst für ihren lebensabend alleine zu sein. ich hoffe ja, dass alles wieder gut wird und ich kann von hier auch nicht viel ausrichten, aber mein freund unterstützt und bestärkt mich auch positiv zu denken und das hilft mir etwas.

Hallo isi
Das ist ja echt ne krasse geschichte....das tut mir wirklich alles sehr leid und ich fühle mit Dir.
Ich hoffe das es deinem Vater bald besser geht.

Alles Liebe

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25. November 2007 um 18:02
In Antwort auf mirka_12431156

Hallo isi
Das ist ja echt ne krasse geschichte....das tut mir wirklich alles sehr leid und ich fühle mit Dir.
Ich hoffe das es deinem Vater bald besser geht.

Alles Liebe

Er ist für mich gestorben, die ganze familie ist gaga
gestern habe ich beispielsweise erfahren, dass ich statt, wie ich immer glaubte zwei älterer schwestern, drei schwestern habe. meine mutter hat 1965 ihr zweites kind zur adoption freigegeben, diese schwester ist heute 42. ich finde das einfach nur krass 22 jahre lange angelogen worden zusein. natürlich habe ich nun jede menge fragen an meine mutter, aber andererseits bin ich auch sehr enttäuscht und weiß nicht wie ich ihr jemals wieder vertrauen soll!
und mein vater:
der sagt mir, dass er vor sieben jahren meine mutter umbringen wollte und das sei heute noch so. auch wenn er krank ist, es steckt dennoch ein gewisser wahrheitsgehalt dahinter und deshalb widert mich dieser mensch seit gestern einfach nur noch an. ich empfinde gerade garnichts für ihn.das widerstrebt allen meinen prinzipien an die menschheit und ich kann das damit auch nicht vereinbaren! ich habe ihm am tele gesagt, dass er für michgestorben ist und dass sich das auch niemals mehr ändern wird.
und von ihm erfahre ich beiläufig am tele, dass ich da noch eine schwester habe, von der ich 22 jahre nichts wusste, aber jeder andere in der familie, haut mich einfach nur um. und als ich dann meine mutter um ehrlichkeit bat am tele und sie danach fragte gab sie es zwar zu, aber sie sprang direkt zum nächsten thema um ihre ehe betreffend, total egoistisch. also habe ich noch ne zeit lang schlichter im autrag der sicherung ihrer ehe gespeilt und dann den entschluss gefasst,dass ich zeit für mich brauche!
das ist doch alles total verrückt!

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25. November 2007 um 22:01
In Antwort auf izumi_12303869

Er ist für mich gestorben, die ganze familie ist gaga
gestern habe ich beispielsweise erfahren, dass ich statt, wie ich immer glaubte zwei älterer schwestern, drei schwestern habe. meine mutter hat 1965 ihr zweites kind zur adoption freigegeben, diese schwester ist heute 42. ich finde das einfach nur krass 22 jahre lange angelogen worden zusein. natürlich habe ich nun jede menge fragen an meine mutter, aber andererseits bin ich auch sehr enttäuscht und weiß nicht wie ich ihr jemals wieder vertrauen soll!
und mein vater:
der sagt mir, dass er vor sieben jahren meine mutter umbringen wollte und das sei heute noch so. auch wenn er krank ist, es steckt dennoch ein gewisser wahrheitsgehalt dahinter und deshalb widert mich dieser mensch seit gestern einfach nur noch an. ich empfinde gerade garnichts für ihn.das widerstrebt allen meinen prinzipien an die menschheit und ich kann das damit auch nicht vereinbaren! ich habe ihm am tele gesagt, dass er für michgestorben ist und dass sich das auch niemals mehr ändern wird.
und von ihm erfahre ich beiläufig am tele, dass ich da noch eine schwester habe, von der ich 22 jahre nichts wusste, aber jeder andere in der familie, haut mich einfach nur um. und als ich dann meine mutter um ehrlichkeit bat am tele und sie danach fragte gab sie es zwar zu, aber sie sprang direkt zum nächsten thema um ihre ehe betreffend, total egoistisch. also habe ich noch ne zeit lang schlichter im autrag der sicherung ihrer ehe gespeilt und dann den entschluss gefasst,dass ich zeit für mich brauche!
das ist doch alles total verrückt!

Familie gaga
Das ist echt hart... Hat deine Mutter denn jetzt etwas dazu gesagt? Ich könnte mir vorstellen, dass es nicht einfach war, wenn dein Vater schpn länger krank ist. Wahrscheinlich hat das zu der Entscheidung beigetragen ein Kind zu Addoption freizugeben? Und wahrscheinlich hat sie selbst deshalb schlimmer Gewissensbisse weshalb sie dir auch nicht gesagt hat. Solange man etwas wegschiebt, nicht drüber spricht ist es auch nicht so akut- quasi nicht da...Ich meine ist ja nicht so als hätte deine Mutter keine anderen Probleme ;o(
Versuche mal etwas Abstand zu gewinnen!
Lieben Gruß

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26. November 2007 um 8:30
In Antwort auf kamila_12916855

Familie gaga
Das ist echt hart... Hat deine Mutter denn jetzt etwas dazu gesagt? Ich könnte mir vorstellen, dass es nicht einfach war, wenn dein Vater schpn länger krank ist. Wahrscheinlich hat das zu der Entscheidung beigetragen ein Kind zu Addoption freizugeben? Und wahrscheinlich hat sie selbst deshalb schlimmer Gewissensbisse weshalb sie dir auch nicht gesagt hat. Solange man etwas wegschiebt, nicht drüber spricht ist es auch nicht so akut- quasi nicht da...Ich meine ist ja nicht so als hätte deine Mutter keine anderen Probleme ;o(
Versuche mal etwas Abstand zu gewinnen!
Lieben Gruß

Diese andere schwester
ist nicht die tochter meines vaters...
ich weiß, das ist alles etwas kompliziert:
also, meine mutter hatte mit 18 meine älteste schwester zur welt gebracht, das war 1961. als meine mutter 20 war ist ihr damaliger mann gestorben und meine mutter war von da an alleinerziehend. 1965 hat sie dann meine zweite schwester zur adoption freigegeben, wer der vater ist, weiß ich nicht, aber anscheinend hätte sie dann zwei kinder alleine erziehen müssen...also war es wohl ein uneheliches kind, entweder aus einer affäre oder beziehung, das weiß ich nicht...
meine dritt-älteste schwester stammt aus der ersten ehe meines vaters... meine mutter hat mich dann noch mit 42 jahren zur welt gebracht, also bin ich das resultat ihrer beider zweiter ehe und somit auch die jüngste in der ganzen familie. meine älteste schwester sabrine ist heute 46, meine zweite schwester heute 42 und meine dritte schwester martina 32 und ich 22...
meine eltern werden dieses jahr beide noch 65 jahre alt, deshalb dieser immense altersunterschied!
meine mutter hat also über 40 jahre dazu geschwiegen und das kann ich nicht verstehen. ich hatte sie schon gefragt, ob diese zweite tochter aus einer vergewaltigung entstanden sei, aber sie hat das verneint und das möchte ich ihr auch gerne glauben. denn das wäre das einzige was es für mich erlären würde wie man vier jahrzehnte schweigen kann und keinen gedanken an dieses kind verschwenden kann. aber im normalfall stelle ich mir einfach die frage, ob man dabei denn nie gewissensbisse hat, oder sich fragt wie es seinem kind denn ergangen ist, ob es ihm dadurch es wegzugeben wirklich besser ging oder ob seine kindheit ein einziges chaos war... als ich erstart sagte "was, dann habe ch also noch eine schwester!" da meinte sie nur, ihr seid doch nicht mit einander verwandt. natürlich kenne ich sie nicht uns sie ist auchweit älter als ich,aber dennoch ist die verbindung vom blut her meine mutter...wie kann man das so abtun?!
ich werde irgendwann noch mit ihr darüber reden, weil ich so viele fragen habe und ich hoffe dann, dass sie ehrlich zu mir ist und mich nicht mehr länger anlügt. mir ist ehrlichkeit sehr wichtig, dass etze ih an meine freunde, meinen partner und auch an meine familie voraus...

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27. November 2007 um 11:25
In Antwort auf izumi_12303869

Diese andere schwester
ist nicht die tochter meines vaters...
ich weiß, das ist alles etwas kompliziert:
also, meine mutter hatte mit 18 meine älteste schwester zur welt gebracht, das war 1961. als meine mutter 20 war ist ihr damaliger mann gestorben und meine mutter war von da an alleinerziehend. 1965 hat sie dann meine zweite schwester zur adoption freigegeben, wer der vater ist, weiß ich nicht, aber anscheinend hätte sie dann zwei kinder alleine erziehen müssen...also war es wohl ein uneheliches kind, entweder aus einer affäre oder beziehung, das weiß ich nicht...
meine dritt-älteste schwester stammt aus der ersten ehe meines vaters... meine mutter hat mich dann noch mit 42 jahren zur welt gebracht, also bin ich das resultat ihrer beider zweiter ehe und somit auch die jüngste in der ganzen familie. meine älteste schwester sabrine ist heute 46, meine zweite schwester heute 42 und meine dritte schwester martina 32 und ich 22...
meine eltern werden dieses jahr beide noch 65 jahre alt, deshalb dieser immense altersunterschied!
meine mutter hat also über 40 jahre dazu geschwiegen und das kann ich nicht verstehen. ich hatte sie schon gefragt, ob diese zweite tochter aus einer vergewaltigung entstanden sei, aber sie hat das verneint und das möchte ich ihr auch gerne glauben. denn das wäre das einzige was es für mich erlären würde wie man vier jahrzehnte schweigen kann und keinen gedanken an dieses kind verschwenden kann. aber im normalfall stelle ich mir einfach die frage, ob man dabei denn nie gewissensbisse hat, oder sich fragt wie es seinem kind denn ergangen ist, ob es ihm dadurch es wegzugeben wirklich besser ging oder ob seine kindheit ein einziges chaos war... als ich erstart sagte "was, dann habe ch also noch eine schwester!" da meinte sie nur, ihr seid doch nicht mit einander verwandt. natürlich kenne ich sie nicht uns sie ist auchweit älter als ich,aber dennoch ist die verbindung vom blut her meine mutter...wie kann man das so abtun?!
ich werde irgendwann noch mit ihr darüber reden, weil ich so viele fragen habe und ich hoffe dann, dass sie ehrlich zu mir ist und mich nicht mehr länger anlügt. mir ist ehrlichkeit sehr wichtig, dass etze ih an meine freunde, meinen partner und auch an meine familie voraus...

Die andere Schwester
Ach du Scheiße ;o) Ja das ist echt ne verzwickte Familiensituation... Them Ehrlichkeit verstehe ich, das ist mir auch sehr wichtig. Ich glaube auch nicht daran, dass man das so einfach abtun kann. Dass es manchmal Situationen im Leben gibt die einen zu einer Adoption zwingen erscheinen lassen, ist die eine Sache aber 40 Jahre nicht daran zu denken ist die andere. Das glaube ich einfach nicht oder würde es nur sehr sehr gefühlskalten Menschen zutrauen. Wie gesagt, dass man den gedanken wegschiebt weil man sich nicht damit konfrontieren möchte, weil es dann zu sehr weh tun würde- das kann ich nachvollziehen aber irgendwann- und ich finde jetzt wäre so ein Zeitpunkt bei Euch- muss man sich doch den Tatsachen stellen. Und was für ein Quatsch- ihr seid nicht verwandt. Ihr habt die gleiche Mutter- also mehr verwandt kann man gar nicht sein! Ich würde auch sagen, dass sie dir diesbezüglich etwas verschweigt. Irgendetwas muss da vorgefallen sein... keine Mutter redet einfach nur so über ihr Kind....ich habe selber eine kleine Tochter- ich könnte mir momentan nichts vorstellen was mich zu solchen Schritten und Aussagen bringen sollte....

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