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Untergewicht bei Männern

21. Januar 2014 um 14:20

Hallo an alle!

Ich weiß, die Seite heißt gofeminin, bevor ich also meine Geschichte und meine Probleme erzähle muss ich erstmal fragen: Sind hier auch Männer / dürfen hier auch Männer posten?

Das wars erstmal, ich freue mich über alle Antworten!

Stefan

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21. Januar 2014 um 16:22

Von mir aus
Darfst du gerne posten! Ich fände es sogar ganz spannend und wichtig die männliche Seite dieser Problematik zu sehen...

Ich finde : Ja du darfst!

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21. Januar 2014 um 16:38

Ja ...
Grüß Gott,
... Ich finde Sie dürfen hier auch was Posten. Ich bin hier zwar noch nicht solange und weiß nicht ganz genau wie das hier so abläuft... Aber von mir aus können Sie gerne hier was Posten... Ich find das Thema interessant ... Also wie das bei Männern so ist, meinte ich .
Lg, Hopeworld

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21. Januar 2014 um 18:50

Erstmal die Kurzfassung
Ich bin 28 und war eigentlich schon immer unzufrieden mit meinem Gewicht. Bei 1,87m hatte ich soweit ich zurückdenken kann immer zwischen 60 und 64 kg. Das ist keine Entscheidung, die ich bewusst getroffen habe, soll heißen, ich habe mich nie für zu dick gehalten und deshalb bewusst abgenommen, auch hatte ich nie Fressanfälle, nach denen ich mich schlecht gefühlt hätte. Mir fehlt einfach der Appetit. 64kg sind natürlich bei meiner Größe zu wenig, aber auch nicht unbedingt bedrohlich wenig.
Nach einem furchtbaren Dezember (persönliche Probleme) und der Trennung von meiner Freundin um Weihnachten herum hatte ich meinen Appetit völlig verloren und zum Jahreswechsel noch knapp über 55kg. Ich bin jetzt von meiner Ex-Freundin wieder zu meinen Eltern in meine alte Heimatstadt gezogen (übergangsweise, ich ziehe bald mit einem Freund von mir in eine WG), wo auch fast mein kompletter Freundeskreis ist, das hat mich ein bisschen aufgebaut, trotzdem hänge ich jetzt bei ungefähr 57kg fest und tue mich immer noch schwer, etwas zu essen.
Ich habe auch schon einen Termin beim Ernährungspsychologen gemacht, wollte mich aber auch mal im Internet mit anderen Betroffenen unterhalten. Soweit mal der grobe Umriss meiner Situation.

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23. Januar 2014 um 13:43

Hallo Dori,
(und natürlich alle anderen, die geantwortet haben), erstmal danke für das feedback!
Ich war also gestern mal beim Beratungsgespräch. Da es das erste dieser Art war, ging es dabei erstmal nur um eine grobe Orientierung und darum, wie die nächsten Schritte auszusehen haben. Die Beraterin ist aber auch der Meinung, dass es keine klassische Anorexie ist und der Hund irgendwoanders begraben liegt. Auf jeden Fall soll ich mich mal beim Arzt durchchecken lassen. Das habe ich vor einem Jahr schon mal gemacht, da waren alle Werte spitze, allerdings wog ich da auch noch gute 8kg mehr als jetzt. Dann soll ich bis zu unserem nächsten Gespräch (am 14.02.) aus eigenem Antrieb heraus versuchen, diszipliniert zu essen, um zu sehen, ob ich aus eigenener Initiative heraus ein passr Kilos zunehmen kann.
Eine mögliche Ursache für mein geringes Gewicht ist auch, da waren wir uns einig, eine Depression, da wollte sie sich aber auch noch nicht festlegen.

Ich glaube, wenn ich mal ne Stunde freie Zeit habe, schreibe ich mal die ganze Geschichte nieder und poste sie hier und wer will, kann sie lesen und kommentieren

Viele liebe Grüße!

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