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Forum / Fit & Gesund

Umgang mit ehemaligen Drogenabhängigen

Letzte Nachricht: 11. März 2010 um 15:37
V
vic_11845254
04.01.10 um 15:52

Mein Partner war 10Jahre abhängig,ist seid gute 8Monaten clean,aber momentan wird es jeden Tag immer schwerer.Er zerfällt nur in Selbsmitleid,denkt nur über das Cleansein nach und wird sehr ungerecht,mir und den Kindern gegenüber.Ist nur gereizt und jeden tag ist etwas andres,wo er wieder grübelt und nachdenkt und somit auch seine Stimmung im Arsch ist.Es vergeht kaum noch ein Tag,an dem nicht immer irgend etwas ist.Was kann man machen,wie geht man damit um???Ich weiß aber,dass es nichts mit mir und den Kindern zu tun hat,er ist mit sich selber unzufrieden und wären wir nicht,dann wäre er auch schon längst weg und hätte sich wieder etwas besorgt,bzw.wäre er rückfällig geworden.Aber er redet momentan jeden Tag davon und weiß nicht,ob er es durchhält clean zu bleiben und sieht manchmal keinen Sinn darin clean zu bleiben,weil sogar menschen,die nie Drogen genommen haben oder geraucht usw.auf einmal sterben,obwohl sie anständig gelebt haben

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D
dores_12244898
06.01.10 um 14:55

Hallo
sag mal von was war dein partner den abhängig???

er sollte ein mal seine ursachen erforschen und seine vergangenheit genau beleuchten warum er was genommen hat. das kann eine große hilfe sein. weiterhin ist eine psychologische betreunug unabdingbar.
ihm sollte klar sein warum er süchtig war. sucht kommt immer von suche. er sucht mach etwas was er nicht bekommen hat. selbst wenn der umstand jahre her ist wird man davon beeinflusst. oft ist eine verquere kindheit die folge von süchten, die unbedingt verarbeitet werden muss.
was hat dein partner für ein elternhaus?

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T
temple_11946576
07.03.10 um 16:56

Hmmmm
er ist Definitiv Süchtieg allein aus dem Grund das nach 8 Monaten noch rückstände und verdacht auf rückfälliegkeit besteht hat hat nicht mit früher sterben spätrer sterben zutun jeder mensch stribt dann wenn seine uhr abläuft selbst einer der nicht raucht nicht kifft nicht trinkt kann vom auto angefahren werden ich zb habe auch gekifft 8 jahre lang jeden tag damals 20 mark dann euro zeiten 20 euro haze geraucht jedentag warum weil ich menschenfeindlich bin ich komme auf meine mitmenschen nüchtern nicht kla ich bin von grundauf ein sehr sehr sehr aggresiver mensch ich könnte von eine auf die andere sekunde so austicken das ich anschließend nicht mehr weiß was ich getan habe was ich gesagt habe und warum es überhaupt dazu kam aber ganz anders ist es wenn du stoned bist man ist nicht aggresiv mann lässt sich auf viele sachen ein die man vllt nüchtern nicht machen würde aber er würde es schaffen wenn er noch so 8 monate aushalten würde denn dann hat er sich dran gewöhnt er weiß garnicht mehr wie das echte leben ist weil er 10 jahre nur stoned war dann gewöhnt man sich an das leben unter drogeneinfluss und umsoschwerer aber ist es wieder auf die normale ebende kla zu kommen aber wenn er sich prinzipien setzt und davon ausegeht das er es schaffen könnte vllt mal im monat 1 tüte zu rauschen dann wäre das auch ok aber um den fall genau zu beurteilen müsse man ein persönliches gesprech haben um festzstellen wie weit er davon abhängig ist wie weit seine grenzen und aggresivtät ist er macht sich zu viel kopf darüber deswegen wird der innerhalb der nähsten monate wieder konsumieren das steht fest er soll sich eine drogenberatung unterziehn es wird ihm helfen 8 monate ist ne gute summe aber scheiße wenn man nach so langer zeit trozdem das verlangen hat das heisst wenn er pech hat wird der irgendwann sein füherschein los und wird ihn dann nie wieder bekommen da es höhstwhrscheinlich der vall ist das er schon süchtieg ist und es geistiege schäden hinterlassen hat viel glück

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L
lean_12240789
11.03.10 um 15:28
In Antwort auf dores_12244898

Hallo
sag mal von was war dein partner den abhängig???

er sollte ein mal seine ursachen erforschen und seine vergangenheit genau beleuchten warum er was genommen hat. das kann eine große hilfe sein. weiterhin ist eine psychologische betreunug unabdingbar.
ihm sollte klar sein warum er süchtig war. sucht kommt immer von suche. er sucht mach etwas was er nicht bekommen hat. selbst wenn der umstand jahre her ist wird man davon beeinflusst. oft ist eine verquere kindheit die folge von süchten, die unbedingt verarbeitet werden muss.
was hat dein partner für ein elternhaus?

Teilweise Unsinn
> Das Wort Sucht (germ. suhti-, ahd. suht, suft, mhd. suht) ist nicht verwandt mit suchen.
> Es geht auf siechen (ahd. siechen, mhd. siuchan) zurück, das Leiden an einer Krankheit.
> Im heutigen Sprachgebrauch ist das Adjektiv siech (vergleiche auch engl. sick, ndl. ziek) nur
> noch regional gebräuchlich.

Sucht braucht keine andere Ursache. Die Sucht ist die Ursache selbst.

Bei Leuten, die jahrelang harte Drogen wie Heroin, Alkohol oder Kokain genommen haben, verändert sich der biochemische Stoffwechsel im Gehirn. Vor allem Dopamin und Serotonin haben einen extrem großen Einfluss auf das allgemeine Wohlbefinden.
Natürlich spielen psychische Dinge auch eine Rolle, aber harte Drogen verändern ganz einfach das Empfinden. Wieso sollte der Körper selbst Dopamin produzieren um sich zu belohnen, wenn das auch anders geht.

Man kann das Glücklich- und Zufrieden-Sein durchaus auf biochemischer Ebene "verlernen". Das hat natürlich große Auswirkungen auf die Psyche, aber die psyche ist deshalb nicht der Grund.

Eine solide Kindheit hat in so fern auswirkungen auf einen möglichen Einstieg in's Drogenmillieu, dass man mit Drogen gut Probleme wegschieben kann... bis die Drogen selbst zum größeren Problem werden.

Die sehr unlogischen "Argumente", wie z.B. dass auch gesunde Leute sterben und es deshalb keinen Grund gäbe, clean zu bleiben, deuten auf eine ausgewachsene Depression hin.
Ich bin kein Experte, aber vielleicht sollte es dein Mann mit Antidepressiva oder so versuchen. Die helfen teilweise ziemlich gut ohne ein Abhängigkeitspotential zu haben. Vielleicht sollte er 'mal mit seinem Arzt reden, ob's da Möglichkeiten gibt.
Jedenfalls wär's nach acht Monaten ziemlich doof, alles aufzugeben und wieder mittendrin zu sein.

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L
lean_12240789
11.03.10 um 15:37
In Antwort auf temple_11946576

Hmmmm
er ist Definitiv Süchtieg allein aus dem Grund das nach 8 Monaten noch rückstände und verdacht auf rückfälliegkeit besteht hat hat nicht mit früher sterben spätrer sterben zutun jeder mensch stribt dann wenn seine uhr abläuft selbst einer der nicht raucht nicht kifft nicht trinkt kann vom auto angefahren werden ich zb habe auch gekifft 8 jahre lang jeden tag damals 20 mark dann euro zeiten 20 euro haze geraucht jedentag warum weil ich menschenfeindlich bin ich komme auf meine mitmenschen nüchtern nicht kla ich bin von grundauf ein sehr sehr sehr aggresiver mensch ich könnte von eine auf die andere sekunde so austicken das ich anschließend nicht mehr weiß was ich getan habe was ich gesagt habe und warum es überhaupt dazu kam aber ganz anders ist es wenn du stoned bist man ist nicht aggresiv mann lässt sich auf viele sachen ein die man vllt nüchtern nicht machen würde aber er würde es schaffen wenn er noch so 8 monate aushalten würde denn dann hat er sich dran gewöhnt er weiß garnicht mehr wie das echte leben ist weil er 10 jahre nur stoned war dann gewöhnt man sich an das leben unter drogeneinfluss und umsoschwerer aber ist es wieder auf die normale ebende kla zu kommen aber wenn er sich prinzipien setzt und davon ausegeht das er es schaffen könnte vllt mal im monat 1 tüte zu rauschen dann wäre das auch ok aber um den fall genau zu beurteilen müsse man ein persönliches gesprech haben um festzstellen wie weit er davon abhängig ist wie weit seine grenzen und aggresivtät ist er macht sich zu viel kopf darüber deswegen wird der innerhalb der nähsten monate wieder konsumieren das steht fest er soll sich eine drogenberatung unterziehn es wird ihm helfen 8 monate ist ne gute summe aber scheiße wenn man nach so langer zeit trozdem das verlangen hat das heisst wenn er pech hat wird der irgendwann sein füherschein los und wird ihn dann nie wieder bekommen da es höhstwhrscheinlich der vall ist das er schon süchtieg ist und es geistiege schäden hinterlassen hat viel glück

Wahrscheinlich kein Cannabis
Für mich hört sich das nicht nach Cannabis an, sondern nach harten Drogen. Da ist der Führerschein im Vergleich zur Sucht eine verhältnismäßig geringes Problem.

Da gibt es keine Möglichkeit auf "einmal im Monat" oder so. Wenn er zehn Jahre lang auf harten Drogen war, wird er sein ganzes Leben lang gegen den Suchtdruck ankämpfen müssen.
Das einzige was hilft, ist das langsame vergessen, aber das dauert viele Jahre und wird nie ganz aufhören.

Cannabis kann eine schlimme Droge sein, aber im Vergleich zu anderen Stoffen ist das ein Witz.

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