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Trifft das auch auf euch zu?

5. Dezember 2007 um 10:31 Letzte Antwort: 9. Dezember 2007 um 8:05

hab mal was im internet recherchiert und bin darauf gestoßen:
"Mädchen die an Essstörung leiden, scheinen mehr an ihren Eltern orientiert zu sein als Vergleichsgruppen, sie scheinen außerdem stärker Konkurrenz orientiert zu sein, und weniger väterliche Unterstützung wahrgenommen zu haben.

Magersucht und Bulimie kommen selten alleine, oft sich andere psychische Störungen gleichzeitig vorhanden (Komorbidität). Am häufigsten leiden die Betroffenen zusätzlich an Depressionen, Angststörungen, Zwangserkrankungen und ängstlich-vermeidenden Persönlichkeitsstörungen."

naja also auf mich trifft das zu...deshalb würd mich mal interessieren obs da anderen auch so geht....

lg

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5. Dezember 2007 um 10:34

Naja
so ganz bin ich das nicht...
versteh mich schon gut mit meinen eltern, bin aber mit 18 ausgezogen und würd das um nichts in der welt wieder rückgängig machen wollen... und ich hab einen echt liaben papa

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5. Dezember 2007 um 10:54
In Antwort auf nhung_12116729

Naja
so ganz bin ich das nicht...
versteh mich schon gut mit meinen eltern, bin aber mit 18 ausgezogen und würd das um nichts in der welt wieder rückgängig machen wollen... und ich hab einen echt liaben papa

Und was ist mit
begleitenden psychischen krankheiten?meine mutter hat depressionen,und vor kurzem erzählte mir jemand dass depressionen,bzw.die veranlagung dafür vererbbar sei...daraufhin hab ich mich halt was schlau gemacht,bin darauf gestoßen dass es bei vielen der fall ist dass sie neben magersucht und bulimie auch depressionen haben oder umgekehrt.nachdem ich dann einen arzt aufgesucht habe,konnte der mir dies nur bestätigen...und jetzt weiß ich dass ich sowohl an essstörung als auch an depressionen leide -.-

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5. Dezember 2007 um 11:43

Ja das kann schon
stimmen.meine mom ist nach meiner beziehung,der wichtigste mensch für mich..sie musste uns alleine groß ziehen,weil mein dad ein alki ist (suchtkrankheit) und mit uns nicht viel am hut hatte..meine mom ist auch teilweise essgestört,und hre geschwister ebenso,ich weiss also woher ich das hab..leide auch an depressionen,stimmungsschwankungen,verlassensängst-e und weiteres..aber ab ob das ne richtige borderline störung ist,weiss ich nicht

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5. Dezember 2007 um 13:41

Ohhhh...
jetzt weiss ich endlich warum ich krank bin!

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5. Dezember 2007 um 14:34

...
Ich persönlich habe keine magersucht, aber hatte mal eine.
Und ich bilde mir oft krankheiten ein, Unterstützung meines Vaters habe ich meiner Meinung nach auch nicht und ich kriege oft Angstzustände, weine viel und habe schwere Depresssionen.

Und ich glaub' das ich grade wieder in die Krankheit reinrutsche.
!!!HILFE!!!

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5. Dezember 2007 um 19:51

Hey süße!
weniger väterliche Unterstützung -trifft zu
stärker Konkurrenz orientiert-eher gar nicht
Depressionen, Angststörungen-trifft auch zu, wobei ich glaube, dass diese symptome durch die ES bestärkt werden-so ist das zumindest bei mir!
liebe grüße,
g-girl

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9. Dezember 2007 um 8:05

Also, bei mir ist es so:
nun, ich wurde von meiner richtigen Mutter im Stich gelassen ( wäre schon beinahe in meinen ersten Minuten auf dieser Welt gestorben - Frühgeburt) - sie hat sich nicht um mich gekümmert ( hatte nichts zu essen geschweige den wurde gewickelt etc. - war damals grade auf der Welt und weiß das nur durch Recherchen ) Dann wurde ich zur Adoption freigegeben und beim zweitem Versuch fand ich meine jetzigen Eltern. Ich war ein sehr schwieriges Kind - mit 5 wollte ich mich auf die Gleisen legen, mit 14 fing ich das erste mal an zu rauchen ( hat aber nicht lange gedauert, rauche erst seit nem Jahr wieder ) und mit 16 ritzte ich zum erstem Mal und mit 22 bekahm ich die Magersucht - war/ bin also ein richtiges Sorgenkind.
Meine Eltern haben alles für mich getan, ich musste zwar den schweren Weg gehen, aber im Nachhinein weiß ich, dass ich es sonst nicht kapiert hätte. Ich bin meinen Eltern und auch meinen Geschwistern super dankbar, denn ohne sie wäre ich irgendwann in einem Behindertemheim gelandet, wie meine richtige Schwester, ( sie ist 28 Jahre alt und kann sich grade mal alleine Anziehen, sprechen kann sie nicht!!! )
Ich bin ein melancholischer Mensch, denke sehr oft über den Tot nach und finde es tröstent wenn ich in einer Gewitternacht am geöffnetem Fenster sitze. Ich bin sehr sensibel, auch wenn ich eine harte Schale habe.
Fakt ist, ich bin sehr abhängig von meinen Eltern, als ich mit 19 von zu Hause ausziehen musste,( meine Eltern wollten kurz ein Jahr später nichts mehr mit mir zu tun haben) verfiel ich in eine tiefe Depression und ritzte mich so tief dass ich kurz vorm Tot war - damals musste ich mich das erste Mal entscheiden ob ich leben oder sterben will - wenn ich ehrlich bin, in dieser Nacht wurde mir einiges klar.
Ich bekomm einen richtigen Deprianflug wenn mich eine geliebte Person verläßt ( nicht durchs sterben, sondern einfach mir zu verstehen gibt das derjenige nichts mehr mit mir zu tun haben will) - ich sage euch das ist das schlimmste was mir passieren kann, ich weiß nicht wozu ich dann fähig wäre mir anzutun.
Ich bin auch sehr traurig und enttäuscht, wenn ich jemanden sehe, der zum Beispiel besser aussieht als ich.
Ich habe gradezu einen perfektionistischen Hang an mir, wenn ich was für die Akademie mache oder eine Aufgabe erledigen soll, muss es perfekt sein, sonst gebe ich keine Ruhe und arbeite bis zum umfallen, bis es perfekt ist.
Ich weiß, dass ich meine Eltern ständig enttäusche und das schmerzt auch ziemlich ( habe ihnen nur versucht von meiner ES erzählt, sie ahnten es aber sie verstehen es nicht - leider außerdem würden sie sich nur meinetwegen wieder streiten - das will ich nicht).
So, das zu meiner Person und deswegen stimme ich dir voll und ganz zu - leider muss ich dir zustimmen, sorry.
LG, Fumasan

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