Home / Forum / Fit & Gesund / Tagebuch Bauchdeckenstraffung Verlauf- Nachsorge

Tagebuch Bauchdeckenstraffung Verlauf- Nachsorge

23. Februar 2014 um 20:25

OP am 11.02.2014

Bauchdeckenstraffung mit Muskelstraffung und Nabelversetzung

3 Wochen vor OP habe ich das Rauchen von ca 35 Zigaretten auf 10 reduziert und bis zum OP Termin sehr gut gehalten, weniger war nicht drin. Am OP Tag trotz Erlaubnis bis 8 Uhr, keine geraucht.

OP gut verlaufen......

1. Tag - OP Tag 11.02

- im Krankenhaus nur geschlafen, Bettruhe, durfte nicht aufstehen. Pieseln nur mit Schwester im Bett möglich. Hatte keine Übelkeit durch die Narkose, durfte an dem Tag auch nichts ausser ca 20 Salzstangen essen. Getrunken habe ich locker 2 Liter oder mehr. Sprechen konnte ich schlecht weil ich nur sehr schwer atmen konnte.

2. Tag nach der OP

- im Krankenhaus, auch wieder viel geschlafen, musste aufstehen um mobil zu bleiben... das Aufstehen schmerzt, aber wenn man erstmal bisschen getippelt ist, tut das den Beinen sehr gut. Die Atmung war nach wie vor sehr flach und dazu kam Husten!!!! Katastrophe..... man tut wirklich alles um den Schleim anderweitig los zu bekommen, denn das tut sehr weh.

3. Tag nach der OP

- Drainagen hatte ich 2 Stück und haben bereits am dritten Tag kaum mehr Wundsekret abgegeben. Auch wieder viel geschlafen. An diesem Tag hat mich der Professor gefragt ob ich noch bleiben möchte oder am nächsten Tag nach Hause möchte. Ich habe mich entschieden am vierten Tag heim zu gehen

4. Tag nach der OP

- erstes Mal ausserhalb vom Bett gefrühstückt. Noch schwach auf der Brust, atmen und sprechen anstrengend. Verbandswechsel und Drainagenentferung durch Professor, Mieder wurde durch Krankenschwester angebracht. Habe um ein Rezept für Codein-Tropfen gebeten und erhalten um den Husten komplett zu unterdrücken- meine Rettung! Abholung um 10 Uhr. Fahrt mit Taxibus in Begleitung ca 25min, war OK.

Zu Hause dann, langsamst die Treppen in den 2 Stock ins Schlafzimmer. Dort hatte mein Freund alles vorbereitet. Keilkissen, genug zu trinken, Beistelltisch usw

5. Tag

Wieder viel geschlafen, nur einmal die zwei Treppen rauf und wieder runter, mehr war nicht drin. Bekam aber immer besser Luft. Oben im Schlafzimmer mehrmals die Beine vertreten.

6 Tag

- Aufstehen, gebücktes Gehen und kleine Sachen wie Zähne putzen gehen immer leichter und länger

7. Tag

Nachsorge in der Praxis beim Professor. Verbandwechsel, Begutachtung, alles Ok. Nur der Bauchnabel kämpft etwas mit der Durchblutung.... habe den Mieder wieder anbekommen und soll Ihn bis zum nächsten Nachsorgetermin nicht einmal abnehmen, also genau eine Woche lang 24h....

Tag 7- 13 Tag

Man merkt nun jeden Tag das man länger und besser gehen kann. Die Verdauung geht soweit bei mir, da ich ausreichend trinke. Essen ganz normal, nicht zu viel, sonst wirds eng im Mieder. Nach zu viel Bewegung bemerke ich abends, dass mein Bauch anschwillt.

Es verunsichert sehr, dass man 1 Woche lang keine Ahnung hat was mit dem Bauch ist. Wenn man leicht schwitzt hat man Angst das da irgendwas herausläuft, dann kribbelt es bei Anstrengung, es piekt mal beim Aufstehen, mal wirds heiss.... man macht sich sehr viel Gedanken ob alles in Ordnung ist. Jetzt 1 Woche nach dem ersten Nachsorgetermin bzw 13 Tage nach OP werde ich morgen erfahren, ob wirklich alles in Ordnung ist.

Ich halte die Zeit nach der Op für euch fest damit ich euch vielleicht ein paar üble Gedanken oder Fragen nehmen kann

Wünscht mir Glück und fragt wenn ihr was wissen wollt

PS: War 9 Tage Nichtraucher, mittlerweile rauche ich zur Beruhigung (bin leicht gereizt durch das Warten) max 2 Zigaretten am Tag, manchmal nur Eine ....

Mehr lesen

25. März 2014 um 22:48

Bds
Hallo,

Wie gehts dir jetzt? Wie ist dein Bauch geworden und wo hast du dich operieren lassen??
Ich habe es noch vor mir

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

31. März 2014 um 21:05

Ab Tag 13 - Wundrandnekrose
Leider kann ich nichts Gutes berichten. Ich habe nach 14 Tagen das Ganze zum ersten Mal sehen können und sehe eine Wundrandnekrose am T Schnitt. Das Gewebe war Schwarz und tot. Mit dieser Nekrose bin ich weitere 9 Tage unterm Verband, mit Mieder herum gelaufen, bis zur nächsten Nachsorge. Ich musste nach den ersten Antibiotika "Cefuroxim", dann Augmentan 875/125 nehmen. Nach einer weiteren Woche wurde die Nekrose dann herausgeschnitten.


Ab dann bin ich täglich zur Nachsorge..... das offene Loch wurde ausgespült, manchmal ausgeschabt und frisch verbunden. Das Loch war zu der Zeit ca 5cm hoch, 3cm Breit und ca 1,5cm tief. Sehr erschreckend zu sehen, wirklich abartig. Nach einer Woche wurde das Loch zugenäht, weil die Wunde wohl genug von Unten heraus geheilt war.... Zwei Tage später hatte ich 39 Fieber, heftige Gelenkschmerzen (also kein Vergleich zu Gliederschmerzen) und eine bombige Entzündung an der bereits wieder offenen Naht.

Daraufhin erhielt ich wieder Augmentan 875/125 und wurde weiter täglich gespült und verbunden.....

Kürzlich, also am Freitag den 28.03.14 ( gute 6 Wochen nach OP) wurde die Wunde wieder genäht, allerdings erstmal nur verkleinert und nicht ganz geschlossen. Einen Tag später habe ich wieder hohes Fieber und die gleichen heftigen Gelenkschmerzen..... Der Arzt hat mir empfohlen Voltaren gegen mein Unwohlsein zu nehmen, das tue ich und nehme alle 4 Stunden eine Tablette. Drei Tage nach dem Nähen war ich wieder zur Nachsorge und was stellt der Arzt fest? Die Naht ist wieder offen.........

Die Nebenwirkungen und Risiken in den Schreiben die Ihr bekommt, sind niemals selten! Überlegt es euch gut.... ich bin 25 Jahre alt, bin kerngesund zur OP und leide noch darunter. Auch wenn das Ergebnis besser sein sollte wie vorher, dieses Erlebnis wünsche ich niemanden. Dieser Preis (gesundheitliche Preis) ist es nicht Wert!

Ich berichte ob ich irgendwann einmal ausheilen werde und mein normales Leben weiter führen kann.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

31. März 2014 um 21:07
In Antwort auf xlamiax

Bds
Hallo,

Wie gehts dir jetzt? Wie ist dein Bauch geworden und wo hast du dich operieren lassen??
Ich habe es noch vor mir

Bericht ab Tag 13 nach der Op
Leider kann ich nichts Gutes berichten. Ich habe nach 14 Tagen das Ganze zum ersten Mal sehen können und sehe eine Wundrandnekrose am T Schnitt. Das Gewebe war Schwarz und tot. Mit dieser Nekrose bin ich weitere 9 Tage unterm Verband, mit Mieder herum gelaufen, bis zur nächsten Nachsorge. Ich musste nach den ersten Antibiotika "Cefuroxim", dann Augmentan 875/125 nehmen. Nach einer weiteren Woche wurde die Nekrose dann herausgeschnitten.


Ab dann bin ich täglich zur Nachsorge..... das offene Loch wurde ausgespült, manchmal ausgeschabt und frisch verbunden. Das Loch war zu der Zeit ca 5cm hoch, 3cm Breit und ca 1,5cm tief. Sehr erschreckend zu sehen, wirklich abartig. Nach einer Woche wurde das Loch zugenäht, weil die Wunde wohl genug von Unten heraus geheilt war.... Zwei Tage später hatte ich 39 Fieber, heftige Gelenkschmerzen (also kein Vergleich zu Gliederschmerzen) und eine bombige Entzündung an der bereits wieder offenen Naht.

Daraufhin erhielt ich wieder Augmentan 875/125 und wurde weiter täglich gespült und verbunden.....

Kürzlich, also am Freitag den 28.03.14 ( gute 6 Wochen nach OP) wurde die Wunde wieder genäht, allerdings erstmal nur verkleinert und nicht ganz geschlossen. Einen Tag später habe ich wieder hohes Fieber und die gleichen heftigen Gelenkschmerzen..... Der Arzt hat mir empfohlen Voltaren gegen mein Unwohlsein zu nehmen, das tue ich und nehme alle 4 Stunden eine Tablette. Drei Tage nach dem Nähen war ich wieder zur Nachsorge und was stellt der Arzt fest? Die Naht ist wieder offen.........

Die Nebenwirkungen und Risiken in den Schreiben die Ihr bekommt, sind niemals selten! Überlegt es euch gut.... ich bin 25 Jahre alt, bin kerngesund zur OP und leide noch darunter. Auch wenn das Ergebnis besser sein sollte wie vorher, dieses Erlebnis wünsche ich niemanden. Dieser Preis (gesundheitliche Preis) ist es nicht Wert!

Ich berichte ob ich irgendwann einmal ausheilen werde und mein normales Leben weiter führen kann.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

31. März 2014 um 21:12
In Antwort auf xlamiax

Bds
Hallo,

Wie gehts dir jetzt? Wie ist dein Bauch geworden und wo hast du dich operieren lassen??
Ich habe es noch vor mir

Ich wünsche dir alles Liebe und Gute
und hoffe dass bei dir alles glatt läuft. Sobald ich weiß woran diese Komplikationen bei mir liegen, lasse ich es dich wissen. Ich möchte dich mit meinem Bericht nicht unsicher machen, aber auch meine Erfahrung ist für einige wichtig zu wissen... Den Arzt darf und möchte ich nicht öffentlich nennen, besonders solange nicht klar ist, wie es weiter geht mit mir.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

31. März 2014 um 21:53
In Antwort auf rylee_12730838

Ab Tag 13 - Wundrandnekrose
Leider kann ich nichts Gutes berichten. Ich habe nach 14 Tagen das Ganze zum ersten Mal sehen können und sehe eine Wundrandnekrose am T Schnitt. Das Gewebe war Schwarz und tot. Mit dieser Nekrose bin ich weitere 9 Tage unterm Verband, mit Mieder herum gelaufen, bis zur nächsten Nachsorge. Ich musste nach den ersten Antibiotika "Cefuroxim", dann Augmentan 875/125 nehmen. Nach einer weiteren Woche wurde die Nekrose dann herausgeschnitten.


Ab dann bin ich täglich zur Nachsorge..... das offene Loch wurde ausgespült, manchmal ausgeschabt und frisch verbunden. Das Loch war zu der Zeit ca 5cm hoch, 3cm Breit und ca 1,5cm tief. Sehr erschreckend zu sehen, wirklich abartig. Nach einer Woche wurde das Loch zugenäht, weil die Wunde wohl genug von Unten heraus geheilt war.... Zwei Tage später hatte ich 39 Fieber, heftige Gelenkschmerzen (also kein Vergleich zu Gliederschmerzen) und eine bombige Entzündung an der bereits wieder offenen Naht.

Daraufhin erhielt ich wieder Augmentan 875/125 und wurde weiter täglich gespült und verbunden.....

Kürzlich, also am Freitag den 28.03.14 ( gute 6 Wochen nach OP) wurde die Wunde wieder genäht, allerdings erstmal nur verkleinert und nicht ganz geschlossen. Einen Tag später habe ich wieder hohes Fieber und die gleichen heftigen Gelenkschmerzen..... Der Arzt hat mir empfohlen Voltaren gegen mein Unwohlsein zu nehmen, das tue ich und nehme alle 4 Stunden eine Tablette. Drei Tage nach dem Nähen war ich wieder zur Nachsorge und was stellt der Arzt fest? Die Naht ist wieder offen.........

Die Nebenwirkungen und Risiken in den Schreiben die Ihr bekommt, sind niemals selten! Überlegt es euch gut.... ich bin 25 Jahre alt, bin kerngesund zur OP und leide noch darunter. Auch wenn das Ergebnis besser sein sollte wie vorher, dieses Erlebnis wünsche ich niemanden. Dieser Preis (gesundheitliche Preis) ist es nicht Wert!

Ich berichte ob ich irgendwann einmal ausheilen werde und mein normales Leben weiter führen kann.

Bds
Oh man das tut mir so leid für dich...
Hoffe das alles schön verheilt und du sobald wie möglich wieder kern gesund wirst.

In welchem krankenhaus warst du und welcher dok hat dich operiert?

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

5. August 2014 um 11:20
In Antwort auf rylee_12730838

Bericht ab Tag 13 nach der Op
Leider kann ich nichts Gutes berichten. Ich habe nach 14 Tagen das Ganze zum ersten Mal sehen können und sehe eine Wundrandnekrose am T Schnitt. Das Gewebe war Schwarz und tot. Mit dieser Nekrose bin ich weitere 9 Tage unterm Verband, mit Mieder herum gelaufen, bis zur nächsten Nachsorge. Ich musste nach den ersten Antibiotika "Cefuroxim", dann Augmentan 875/125 nehmen. Nach einer weiteren Woche wurde die Nekrose dann herausgeschnitten.


Ab dann bin ich täglich zur Nachsorge..... das offene Loch wurde ausgespült, manchmal ausgeschabt und frisch verbunden. Das Loch war zu der Zeit ca 5cm hoch, 3cm Breit und ca 1,5cm tief. Sehr erschreckend zu sehen, wirklich abartig. Nach einer Woche wurde das Loch zugenäht, weil die Wunde wohl genug von Unten heraus geheilt war.... Zwei Tage später hatte ich 39 Fieber, heftige Gelenkschmerzen (also kein Vergleich zu Gliederschmerzen) und eine bombige Entzündung an der bereits wieder offenen Naht.

Daraufhin erhielt ich wieder Augmentan 875/125 und wurde weiter täglich gespült und verbunden.....

Kürzlich, also am Freitag den 28.03.14 ( gute 6 Wochen nach OP) wurde die Wunde wieder genäht, allerdings erstmal nur verkleinert und nicht ganz geschlossen. Einen Tag später habe ich wieder hohes Fieber und die gleichen heftigen Gelenkschmerzen..... Der Arzt hat mir empfohlen Voltaren gegen mein Unwohlsein zu nehmen, das tue ich und nehme alle 4 Stunden eine Tablette. Drei Tage nach dem Nähen war ich wieder zur Nachsorge und was stellt der Arzt fest? Die Naht ist wieder offen.........

Die Nebenwirkungen und Risiken in den Schreiben die Ihr bekommt, sind niemals selten! Überlegt es euch gut.... ich bin 25 Jahre alt, bin kerngesund zur OP und leide noch darunter. Auch wenn das Ergebnis besser sein sollte wie vorher, dieses Erlebnis wünsche ich niemanden. Dieser Preis (gesundheitliche Preis) ist es nicht Wert!

Ich berichte ob ich irgendwann einmal ausheilen werde und mein normales Leben weiter führen kann.

BDS + Korrektur
Hallo Sabi, es tut mir leid, dass es bei dir so kompliziert ausgegangen ist und ich kann dir auch nicht sagen woran es liegt. Ich selbst habe eine Bauchdeckenstraffung + Korrektur hinter mir.
Die erste Op (2011) habe ich in Prag machen lassen und mein Verhalten nach der OP war alles anderes als gut, sodass ich das komplette Ergebnis eigentlich hingeworfen hab: Am 2. Tag nach der OP, saß ich im Auto um nach Hause wieder zu fahren, das Rauchen war übermäßig viel und ich bin nach einer Woche zum Solarium gegangen und bin sogar mit Schmerzen verreist (Flug nach Mailand). Nach 4 Monate hat sich das ganze entzündet und nach eine OP im KH wurde Wundwasser täglich abgesaugt. Hier war ich selbst schuld. Vor 2 Wochen (24.07.) habe ich jedoch eine Kombi-OP gemacht:
Korrektur der BDS, Oberschenkeln, Hüfte, Schamhügel + Armstraffung. Dies mal habe ich zwar 30 min vor der OP geraucht, weil ich richtig Angst hatte, aber die Nachsorge habe ich radikal eingehalten und bei mir ist schon alles nicht mehr so geschwollen. Am 4. Tag habe ich lange Spaziergänge gemacht und jeden Tag immer mehr bewegt. Jede Nacht schlafe ich (immer noch) mit Kühlbeutel und nehmen 2 Ibu am Tag weil es der Schwellung gut tut. Es gibt keine Entzündung und ich werde das ganze bis zu 2 Monate tun. Das einzige bei mir sind die Zigaretten: 3. Tag 5 Zigaretten und ab 6. Tag 15 Zigaretten.
Du hast ja vor ein paar Monate geschrieben.. wie ist es jetzt? bei welchen Arzt warst du?

1 LikesGefällt mir 1 - Hiflreiche Antwort !

10. September 2014 um 22:35
In Antwort auf kazia_11942188

BDS + Korrektur
Hallo Sabi, es tut mir leid, dass es bei dir so kompliziert ausgegangen ist und ich kann dir auch nicht sagen woran es liegt. Ich selbst habe eine Bauchdeckenstraffung + Korrektur hinter mir.
Die erste Op (2011) habe ich in Prag machen lassen und mein Verhalten nach der OP war alles anderes als gut, sodass ich das komplette Ergebnis eigentlich hingeworfen hab: Am 2. Tag nach der OP, saß ich im Auto um nach Hause wieder zu fahren, das Rauchen war übermäßig viel und ich bin nach einer Woche zum Solarium gegangen und bin sogar mit Schmerzen verreist (Flug nach Mailand). Nach 4 Monate hat sich das ganze entzündet und nach eine OP im KH wurde Wundwasser täglich abgesaugt. Hier war ich selbst schuld. Vor 2 Wochen (24.07.) habe ich jedoch eine Kombi-OP gemacht:
Korrektur der BDS, Oberschenkeln, Hüfte, Schamhügel + Armstraffung. Dies mal habe ich zwar 30 min vor der OP geraucht, weil ich richtig Angst hatte, aber die Nachsorge habe ich radikal eingehalten und bei mir ist schon alles nicht mehr so geschwollen. Am 4. Tag habe ich lange Spaziergänge gemacht und jeden Tag immer mehr bewegt. Jede Nacht schlafe ich (immer noch) mit Kühlbeutel und nehmen 2 Ibu am Tag weil es der Schwellung gut tut. Es gibt keine Entzündung und ich werde das ganze bis zu 2 Monate tun. Das einzige bei mir sind die Zigaretten: 3. Tag 5 Zigaretten und ab 6. Tag 15 Zigaretten.
Du hast ja vor ein paar Monate geschrieben.. wie ist es jetzt? bei welchen Arzt warst du?

BDS
Wo hast du dich operieren lassen?

Wie gehts dir jetzt?

1 LikesGefällt mir 1 - Hiflreiche Antwort !

Frühere Diskussionen
Lust auf mehr Farbe in deinem Leben?
wallpaper