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Stoffwechsel reanimieren - wer macht mit?

10. März 2011 um 11:38 Letzte Antwort: 7. Januar um 8:03

Hallo ihr Lieben!

Also, ich lese in diesem Forum schon sehr lange mit und hab mich jetzt einfach mal registriert.

Ich leide jetzt seit ungefähr 3 Jahren an Essstörungen. Anorexie mit bulimischen Phasen. Durch das Abwechseln von Fressen, K*****, Hungern hat mein Stoffwechsel natürlich extrem gelitten. Vor einigen Monaten hatte ich wieder eine Hungerphase mit 500-800 kcal täglich. Dann war ich mit einem Bmi unter 15 körperlich so am Ende, dass mir nichts anderes übrig blieb, als wieder mehr zu essen. Die andere Alternative wäre natürlich Klinik gewesen, aber das kommt für mich nicht mehr in Frage. Also habe ich auf 1000-1200 erhöht. Zwischendurch hatte ich Tage mit Fressanfällen von >2000 kcal, die ich durch Hungern am nächsten Tag ausgeglichen hab. Alles in allem habe ich ungefähr 2-3 Kilo zugenommen innerhalb von 3 Monaten.
Und jetzt hab ich mich einfach mal gefragt: Wie soll das weitergehen? Mein Körper läuft noch so extrem im Hungerstoffwechsel, dass ich wahrscheinlich nie wieder mehr als 1000 Kalorien am Tag essen könnte ohne zuzunehmen. Das ist mit Erfolg in der Schule oder im Beruf einfach nicht vereinbar. Dennoch möchte ich ein bestimmtes Gewicht nicht überschreiten.
Aber den Stoffwechsel kann man nur wieder auf Vordermann bringen indem man mehr isst.


So, und nun bin ich im Internet auf einen interessanten Artikel gestoßen. Vielleicht kennt ja jemand den "Hungry blog" (hungrigesleben.wordpress.com) - ist auf jeden Fall sehr lesenswert und wird von einer Langzeit-Essgestörten geschrieben.

Und sie hat da eben einen interessanten Artikel geschrieben, den ich hier gerne zitieren würde:

" Aus Angst, nach einer extremen Reduktionsdiät (alias Magersucht), schnell wieder zuzunehmen, bleibt es bei vielen Essgestörten auf Dauer an der Tagesordnung, unter 800 oder weniger kcal zu essen. Die Angst ist im Allgemeinen erst einmal berechtigt. Denn wenn man wieder mehr isst, nimmt man zu. Und zwar vor allem Fettgewebe.

Trotzdem wäre es sinnvoll, den Stoffwechsel zu aktiv zu rehabilitieren. Und zwar nicht durch sog. Refeeds (Aufbautage inmitten einer Hungerphase), sondern durch Kostaufbau. Ich weise an dieser Stelle übrigens darauf hin, dass dies meine persönliche Theorie ist. Ich habe sie an mir selbst ausprobiert und mit einigen Menschen diskutiert, die ähnliche Erfahrung gemacht haben. Sie ist natürlich nicht wissenschaftlich fundiert!

Wie funktioniert das

Um eine Regeneration des Stoffwechsels zu erreichen, muss man im Prinzip einfach nur essen. Man nimmt ca. 2500 kcal zu sich. Das muss nicht von einem Tag auf den anderen geschehen. Diese 2500 kcal führen noch nicht dazu, dass der geschwächte Körper rapide zunimmt. Vielleicht kommt es einem so vor, aber im Prinzip erreicht man so mit normaler Bewegung in einer Woche vielleicht 500g Zunahme. Der Körper verbrät die Kalorien nämlich zunächst einmal für die Aufbesserung des Blutbildes. Man könnte auf diese Weise ca. 4 Wochen lang normal essen. Es sollte aber auch tatsächlich gesunde Nahrung sein, ein paar Vitamine schaden nie. Sport und Bewegung muss nicht ausgeschlossen werden, sollte aber nicht mehr als zuvor sein.

Nach 4 Wochen ist der Stoffwechsel weitgehend erholt. Man erkennt das z.B. an einem Zuwachs an Kondition, regelmäßigem Stuhlgang und Hungergefühl.

Wenn diese Zeit vorbei ist, hat man vielleicht 2-4 kg zugenommen. Ich weiß, dass das hart klingt, ich würde es selbst nicht wollen, mich dagegen sträuben, aber es bringt nichts, sich dauerhaft Nahrung vorzuenthalten, die man braucht, um die 30 zu erreichen. Und v.a. wenn es auch mit mehr kcal geht. Das ist eine Kopfsache. Man muss es wollen, sonst wird es nie funktionieren und man wird immer wieder auf unter 500 oder werweißwiewenig verfallen.

Nach dieser Zeit kann man die Kost wieder reduzieren. Jedoch nicht auf 500 oder ähnliches, sondern langsam, auf 2400, 2300, 2000 usw. Man muss ausloten, wie viel genügt, um abzunehmen. Und es ist erstaunlich viel, das man sich plötzlich erlauben kann! Vielleicht kann man auch etwas mehr Bewegung nutzen, um sich Sicherheit zu verschaffen, aber das muss auch nicht unbedingt sein. In jedem Fall hat man nach dieser Fresskur den Umsatz wieder gesteigert und wenn man nicht den Fehler macht, sofort wieder mit dem Hungern anzufangen, kann man u.U. etwas schaffen, das viele Esssgestörte nie erreichen werden: eine Ernährungsumstellung."


Was haltet ihr davon
Mich reizt es sehr, das mal auszuprobieren, allerdings hab ich total Panik vor der Zunahme und Angst, dass nachher trotz Reduzieren nichts mehr runter geht...

Würde das evtl. jemand mit mir ausprobieren?

Liebe Grüße an euch und ich hoffe, die Länge des Textes hat nicht abgeschreckt und dafür gesorgt, dass es sich doch keiner durchgelesen hat :P

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10. März 2011 um 13:52

Also
eig wollen viele hier ja wieder normal essen und haben angst dadurch total zu zunehmen.
ich esse zur zeit meist 1800 kcal und nehme zu was ich nicht gerade gut finde.
aber ich denke das die idee sich ganz gut anhört.
nur ich weiß halt nicht ob man wirklich nur die 2 bis 4 kilo zu nimmt.
bei mir ging das alles immer sehr schnell und dann hatte ich angst noch weiter zu zunehmen und habe wieder auf 1000 kcal zurück gefahren.
aber ich kann ja nicht ewig nur 1000 kcal essen.
zum ich auch noch viel sport mache.

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10. März 2011 um 22:19


jeder körper ist anders.
wer sein körper jahrelang schädigt kann seinen stoffwechsel nicht innerhalb von 4 woche wieder auf hochtouren bringen.
das was stimmt ist dass er sich mit großer wahrscheinlichkeit bei 2500 kcal erholen wird. aber wieviel man zunimmt und wie lang es braucht kann man so nicht sagen.

außerdem redest du von FAs bei 2000 kcal bzw mehr...
sorry an wochenenden erreiche ich manchmal 3000 und noch mehr.. habe aber keine FAs und ich bin auch nicht dick.
aber mein stoffwechsel hat sich weitgehen erholt.

wieso willst du das ganze machen?
um deinem körper was gutes zu tun (was du würdest wenn dus tun würdest)
oder um abzunehmen (was deinem körper wiederum schadet)

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1. Dezember 2012 um 18:58

Wie ist es Dir ergangen??
Hallo,

ich war auch auf dem Hungry-Blog und lese seit Tagen im Internet, ob ich irgendwo eine Antwort finden kann. Ich war lange Zeit soo Essgestoert, dass ich mit Kalorienaufnahme immer mehr runterging...(meine super Ess-stoerung war Kauen und Ausspucken)....so dass es immer schlimmer wurde. Am Ende war schon ein Apfel zuviel, kein Kuchen mehr zum Kaffee...nur Suess-stoff, Salat ohne Oel...etc. etc. Ich denke ich kam am Ende vielleicht noch auf 500 Kcal, die ich zu mir nahm und dazu extrem Sport machte....So dass ich oft 500-700 Kcal zu mir nahm und 800 durch Sport ausglich...trotzdem musste ich taegl. aufs Klo..und danach sofort auf die Waage. Welche dann ab morgens mein Leben bestimmte: gute oder schlechte Laune...war dann wochenlang auf meinen Traum-gewicht: 54 kg. Aber konnte nichts mehr essen...soo konnte es ja nicht weitergehen u. ich bin nun dabei ca. 1100 kcal zu essen. Hab die Waage aus dem Bad verdammt.... u. mich nur gestern nochmal gewogen: bin schon bei 57 kg....
Jetzt ist die Frage:
1.) Augen zu und durch: taeglich 2500 kcal essen - zunehmen -und dann durch viel Sport wieder auf 55 kg kommen??
2.) langsam steigern: 1200-1300...u.s.w. bis es sich einstellt.
3.) einfach konstant um die 1800 Kcal essen, bis es sich mal nach Monaten von allein regelt.

Hab auch im Internet an Ingo Froboese, u. andere Ernaehrungs-beratern geschrieben, hab aber noch keine Antwort gefunden. Und da bin ich halt auf Dich gekommen. Vielleicht liest Du es ja doch...Wuerd mich ueber Deine Erfahrungs-berichte freuen!!

LG

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22. Januar 2014 um 10:27

Immer noch aktuell! !!!
Für mich zumindest. ...habe diesen uralten Thread nochmal raus gekramt weil ich dies gerne ausprobieren würde und eure Meinung dazu bzw Erfahrungen dazu hören wollte bin wohl doch im hsw und hab mit 1300- 1800 kcal zugenommen auf bmi 18, 5

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22. Januar 2014 um 11:58
In Antwort auf eithne_12336938

Immer noch aktuell! !!!
Für mich zumindest. ...habe diesen uralten Thread nochmal raus gekramt weil ich dies gerne ausprobieren würde und eure Meinung dazu bzw Erfahrungen dazu hören wollte bin wohl doch im hsw und hab mit 1300- 1800 kcal zugenommen auf bmi 18, 5

Ich finde...
das Reduzieren nach den 4 Wochen sehr bedenklich und außerdem sind 2500kcal keine "Fresskur", so wie es in dem Beitrag geschrieben wird, sondern der normale Energiebedarf.

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22. Januar 2014 um 12:26
In Antwort auf dipali_12497519

Ich finde...
das Reduzieren nach den 4 Wochen sehr bedenklich und außerdem sind 2500kcal keine "Fresskur", so wie es in dem Beitrag geschrieben wird, sondern der normale Energiebedarf.

Also
Eher nicht zu empfehlen was? Ich finde do viele widersprechen zum Thema hungerstoffwechsel dass ich ratlos bin

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9. Juni 2017 um 23:36
In Antwort auf aine_11935208

Also
eig wollen viele hier ja wieder normal essen und haben angst dadurch total zu zunehmen.
ich esse zur zeit meist 1800 kcal und nehme zu was ich nicht gerade gut finde.
aber ich denke das die idee sich ganz gut anhört.
nur ich weiß halt nicht ob man wirklich nur die 2 bis 4 kilo zu nimmt.
bei mir ging das alles immer sehr schnell und dann hatte ich angst noch weiter zu zunehmen und habe wieder auf 1000 kcal zurück gefahren.
aber ich kann ja nicht ewig nur 1000 kcal essen.
zum ich auch noch viel sport mache.

Hi,

auch ich ich habe sowohl den Blog als auch das Buch von Dr. Froböse gelesen und echt geglaubt, dass würde alles schneller gehen. Seit 5 Monaten ernähre ich mich jetzt von 1800 kcal (auch mal ein bisschen mehr) und mache regelmäßig (5-6 Mal die Woche) Kraft- und Ausdauersportler.

Ich möchte niemanden abschrecken aber ich habe dadurch 20 kg zugenommen und leide nun extrem darunter! Nervenzusammenbrüche sind an der Tagesordnung. 
Ich hatte zwar nie eine extreme Magersucht, dennoch lebte auch ich 3 Jahre lang von 500-1000kcal. 

Seit rund 3 Monaten halte ich diese neue, hohe Gewicht und hoffe nun bald, dass mein Stoffwechsel 'repariert' ist und wieder das eingelagerte Fett verbrennt.
Ich hatte übrigens eine Grundumsatz-Messung per Spiromentrie gemacht und habe einen Wert von 2100kcal bestätigt bekommen.
 Muss ich   doch mehr essen ?

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10. Juni 2017 um 4:07

Ich habe auch schon Anorexie, Anorexie + Bulemie, Binging + Purging usw durch.. nachdem ich 6 Jahre lang unentdeckt damit durchkam und mich wirklich wohl in meine Mutter Körper gefühlt habe, kriege ich das jetzt irgendwie nicht mehr so hin. Ich habe tagsüber kaum Appetit und esse dann auch nichts oder nur Obst.. abends eine normale super gesunde Mahlzeit ... ich mache 6x die Woche Sport und wenn ich es schaffe und nicht einschlafe dann versuche ich mein abendessen auch wieder loszuwerden.. was aber im Gegensatz zu jede Mahlzeit & jeden Tag nicht mehr so oft ist da ich nur 1 Mahlzeit esse und meistens danach komatös einschlafe... jetzt wiege ich mit extrem viel Sport und gesunder Ernährung 70kg !!!! Und habe einen Körperfettanteil von 21,5% und es verändert sich einfach nichts.. ich mache soviel Sport und esse so gesund - es kann doch nicht sein, dass ich kotzen muss damit ich mein wohlfühlgewicht habe Hungern - bzw. ich hungere ja noch nichtmals aber ich habe einfach keinen Appetit - bringt ja anscheinend auch nichts.. 

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7. Januar um 8:03
In Antwort auf sabah_12185911

Hallo ihr Lieben!

Also, ich lese in diesem Forum schon sehr lange mit und hab mich jetzt einfach mal registriert.

Ich leide jetzt seit ungefähr 3 Jahren an Essstörungen. Anorexie mit bulimischen Phasen. Durch das Abwechseln von Fressen, K*****, Hungern hat mein Stoffwechsel natürlich extrem gelitten. Vor einigen Monaten hatte ich wieder eine Hungerphase mit 500-800 kcal täglich. Dann war ich mit einem Bmi unter 15 körperlich so am Ende, dass mir nichts anderes übrig blieb, als wieder mehr zu essen. Die andere Alternative wäre natürlich Klinik gewesen, aber das kommt für mich nicht mehr in Frage. Also habe ich auf 1000-1200 erhöht. Zwischendurch hatte ich Tage mit Fressanfällen von >2000 kcal, die ich durch Hungern am nächsten Tag ausgeglichen hab. Alles in allem habe ich ungefähr 2-3 Kilo zugenommen innerhalb von 3 Monaten.
Und jetzt hab ich mich einfach mal gefragt: Wie soll das weitergehen? Mein Körper läuft noch so extrem im Hungerstoffwechsel, dass ich wahrscheinlich nie wieder mehr als 1000 Kalorien am Tag essen könnte ohne zuzunehmen. Das ist mit Erfolg in der Schule oder im Beruf einfach nicht vereinbar. Dennoch möchte ich ein bestimmtes Gewicht nicht überschreiten.
Aber den Stoffwechsel kann man nur wieder auf Vordermann bringen indem man mehr isst.


So, und nun bin ich im Internet auf einen interessanten Artikel gestoßen. Vielleicht kennt ja jemand den "Hungry blog" (hungrigesleben.wordpress.com) - ist auf jeden Fall sehr lesenswert und wird von einer Langzeit-Essgestörten geschrieben.

Und sie hat da eben einen interessanten Artikel geschrieben, den ich hier gerne zitieren würde:

" Aus Angst, nach einer extremen Reduktionsdiät (alias Magersucht), schnell wieder zuzunehmen, bleibt es bei vielen Essgestörten auf Dauer an der Tagesordnung, unter 800 oder weniger kcal zu essen. Die Angst ist im Allgemeinen erst einmal berechtigt. Denn wenn man wieder mehr isst, nimmt man zu. Und zwar vor allem Fettgewebe.

Trotzdem wäre es sinnvoll, den Stoffwechsel zu aktiv zu rehabilitieren. Und zwar nicht durch sog. Refeeds (Aufbautage inmitten einer Hungerphase), sondern durch Kostaufbau. Ich weise an dieser Stelle übrigens darauf hin, dass dies meine persönliche Theorie ist. Ich habe sie an mir selbst ausprobiert und mit einigen Menschen diskutiert, die ähnliche Erfahrung gemacht haben. Sie ist natürlich nicht wissenschaftlich fundiert!

Wie funktioniert das

Um eine Regeneration des Stoffwechsels zu erreichen, muss man im Prinzip einfach nur essen. Man nimmt ca. 2500 kcal zu sich. Das muss nicht von einem Tag auf den anderen geschehen. Diese 2500 kcal führen noch nicht dazu, dass der geschwächte Körper rapide zunimmt. Vielleicht kommt es einem so vor, aber im Prinzip erreicht man so mit normaler Bewegung in einer Woche vielleicht 500g Zunahme. Der Körper verbrät die Kalorien nämlich zunächst einmal für die Aufbesserung des Blutbildes. Man könnte auf diese Weise ca. 4 Wochen lang normal essen. Es sollte aber auch tatsächlich gesunde Nahrung sein, ein paar Vitamine schaden nie. Sport und Bewegung muss nicht ausgeschlossen werden, sollte aber nicht mehr als zuvor sein.

Nach 4 Wochen ist der Stoffwechsel weitgehend erholt. Man erkennt das z.B. an einem Zuwachs an Kondition, regelmäßigem Stuhlgang und Hungergefühl.

Wenn diese Zeit vorbei ist, hat man vielleicht 2-4 kg zugenommen. Ich weiß, dass das hart klingt, ich würde es selbst nicht wollen, mich dagegen sträuben, aber es bringt nichts, sich dauerhaft Nahrung vorzuenthalten, die man braucht, um die 30 zu erreichen. Und v.a. wenn es auch mit mehr kcal geht. Das ist eine Kopfsache. Man muss es wollen, sonst wird es nie funktionieren und man wird immer wieder auf unter 500 oder werweißwiewenig verfallen.

Nach dieser Zeit kann man die Kost wieder reduzieren. Jedoch nicht auf 500 oder ähnliches, sondern langsam, auf 2400, 2300, 2000 usw. Man muss ausloten, wie viel genügt, um abzunehmen. Und es ist erstaunlich viel, das man sich plötzlich erlauben kann! Vielleicht kann man auch etwas mehr Bewegung nutzen, um sich Sicherheit zu verschaffen, aber das muss auch nicht unbedingt sein. In jedem Fall hat man nach dieser Fresskur den Umsatz wieder gesteigert und wenn man nicht den Fehler macht, sofort wieder mit dem Hungern anzufangen, kann man u.U. etwas schaffen, das viele Esssgestörte nie erreichen werden: eine Ernährungsumstellung."


Was haltet ihr davon
Mich reizt es sehr, das mal auszuprobieren, allerdings hab ich total Panik vor der Zunahme und Angst, dass nachher trotz Reduzieren nichts mehr runter geht...

Würde das evtl. jemand mit mir ausprobieren?

Liebe Grüße an euch und ich hoffe, die Länge des Textes hat nicht abgeschreckt und dafür gesorgt, dass es sich doch keiner durchgelesen hat :P

Das bei mir endlich geklappt hat beim abnehmen waren solche Abnehmkapseln, die sind echt super einfach in der Anwendung und klappen echt erstaunlich. Denn die regen die Fettverbrennung von selber an, als ob man grad Diät oder Sport gemacht hat, auch wenn man nur rumsitzt! Das war sowas hier
 

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