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Starke Angststörung-mit welchen Tabletten habt ihr Erfahrungen gemacht?

25. November 2013 um 17:29 Letzte Antwort: 15. Dezember 2013 um 5:39

Wollte mal fragen welche Tabletten ihr eingenommen habt
und wegen welcher Angststörung?

Halfen sie, wenn ja wie?
(Wie zeigte sich die Wirkung)

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26. November 2013 um 15:52

Valium - Diazepam
Panikattacken sind in der Tat von außen her nicht zu verstehen und nachzuvollziehen, wenn man so was nie hat. Aber sie sind weitgehend behandelbar. Ich habe zwei verschiedene Antidepressiva ausprobiert und bin jetzt bei Valium (Diazepam). Ich habe keine Panikattacken oder Angststörung mehr. Ich weiß aber das sie wieder kommen, selbst wenn ich die Dosis nur herab setze. Du solltest mit deiner Ärztin reden. Ich kaufe Valium bei www.meds-drugstore.com

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26. November 2013 um 22:46
In Antwort auf crina_12300899

Valium - Diazepam
Panikattacken sind in der Tat von außen her nicht zu verstehen und nachzuvollziehen, wenn man so was nie hat. Aber sie sind weitgehend behandelbar. Ich habe zwei verschiedene Antidepressiva ausprobiert und bin jetzt bei Valium (Diazepam). Ich habe keine Panikattacken oder Angststörung mehr. Ich weiß aber das sie wieder kommen, selbst wenn ich die Dosis nur herab setze. Du solltest mit deiner Ärztin reden. Ich kaufe Valium bei www.meds-drugstore.com

..
Diazepam wollte mir ein Psychiater regelmäßig spritzen-ich war 17!! Ich habe Tavor als Bedarfsmedi bekommen, aber ich nahm es nicht ein und hab es weg geworfen.

Antidepressiva hab ich alle Wirkstoffe durch-ohne jegliche Verbesserung. Würde ich nun auch stärkeres nehmen (abgesehen davon das mein Psychiater sie mir nicht oft verschreiben würde --> suchtgefahr) was auch Angstlösend ist, dann wäre ich paniklos aber abhängig..

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11. Dezember 2013 um 12:26

Angststörungen...
... sind psychotherapeutisch gut zu behandeln, sofern man an den richtigen Therapeuten* gerät, so dass Medis immer die schlechte zweite Wahl sind, weil sie nur einen Teppich über die Problematik werfen, aber zusätzliche Probleme bringen - bei Benzos die Abhängigkeit, bei Neuroleptika z.B. die Dyskinesien - und v.a. das Gefühl ohne die Tavor in der Tasche gar nichts mehr hinzubekommen...

*Verhaltenstherapeut, der Angstkonfrontation anbietet - kurzfristig ne toughe Nummer, langfristig Ausbruch aus dem Angst-Gefängnis...

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12. Dezember 2013 um 4:06
In Antwort auf garry_11938261

Angststörungen...
... sind psychotherapeutisch gut zu behandeln, sofern man an den richtigen Therapeuten* gerät, so dass Medis immer die schlechte zweite Wahl sind, weil sie nur einen Teppich über die Problematik werfen, aber zusätzliche Probleme bringen - bei Benzos die Abhängigkeit, bei Neuroleptika z.B. die Dyskinesien - und v.a. das Gefühl ohne die Tavor in der Tasche gar nichts mehr hinzubekommen...

*Verhaltenstherapeut, der Angstkonfrontation anbietet - kurzfristig ne toughe Nummer, langfristig Ausbruch aus dem Angst-Gefängnis...

@hagent:
Leider hatte ich die falsche Psychotherapeutin. Ich habe mich deswegen auch 2 Jahre davor gesträubt wieder eine aufzusuchen. Aber jetzt steh ich ja schon seit 5 Monaten bei ihm auf der Liste und ich bin auch froh, wenn es anfängt.

Meine alte Psycho-therapeutin sah nicht nur aus wie eine Domina sondern kam auch echt so rüber-und ich war nicht die einzige Patientin, die nach kurzer Zeit die Therapie bei ihr abgebrochen hat

Nun habe ich einen jüngeren Therapeut "auf dem ich warte"..mein Psychologe ist auch "Jünger" (ich schätze mal so um die 30). Ich hatte auch schon ältere-allerdings merke ich selbst dass es mir nicht so verfremdend rüberkomme. Also bei dem älteren hatte ich immer daran denken müssen, dass mein Vater vor mir sitzt-das ging gar nicht
Außer der Jugendpsychiater-der war schon älter aber durch ein gegenseitiges Duzen war es schon wieder ganz anders.. Ich bin mal gespannt und hoffe das man ein Vertrauensverhältnis aufbauen kann.

Zu den Benzos:
Ich kam auf die Idee "Ach, wenn du Tavor in der Tasche hast, dann wird die Angst nicht mehr da sein, denn dann hast du ja was.." Trotz das ich es nur 1 mal eingenommen hatte aber immer mit mir mitgeführt hatte, ging die Angst auch nicht weg...Mittlerweile hab ich sie auch schon längst entsorgt.

Ich werde auf jeden fall nochmal das Thema mit einr/em Betreuer/m ansprechen. Ich glaube, wenn jemand "auf mich wartet" und schickt mich mal um die Ecke, dann mal in einen kleinen Supermarkt und das dann immer weiter ausbaut, wird mir zum Erfolg helfen.

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12. Dezember 2013 um 10:15
In Antwort auf careen_11925664

@hagent:
Leider hatte ich die falsche Psychotherapeutin. Ich habe mich deswegen auch 2 Jahre davor gesträubt wieder eine aufzusuchen. Aber jetzt steh ich ja schon seit 5 Monaten bei ihm auf der Liste und ich bin auch froh, wenn es anfängt.

Meine alte Psycho-therapeutin sah nicht nur aus wie eine Domina sondern kam auch echt so rüber-und ich war nicht die einzige Patientin, die nach kurzer Zeit die Therapie bei ihr abgebrochen hat

Nun habe ich einen jüngeren Therapeut "auf dem ich warte"..mein Psychologe ist auch "Jünger" (ich schätze mal so um die 30). Ich hatte auch schon ältere-allerdings merke ich selbst dass es mir nicht so verfremdend rüberkomme. Also bei dem älteren hatte ich immer daran denken müssen, dass mein Vater vor mir sitzt-das ging gar nicht
Außer der Jugendpsychiater-der war schon älter aber durch ein gegenseitiges Duzen war es schon wieder ganz anders.. Ich bin mal gespannt und hoffe das man ein Vertrauensverhältnis aufbauen kann.

Zu den Benzos:
Ich kam auf die Idee "Ach, wenn du Tavor in der Tasche hast, dann wird die Angst nicht mehr da sein, denn dann hast du ja was.." Trotz das ich es nur 1 mal eingenommen hatte aber immer mit mir mitgeführt hatte, ging die Angst auch nicht weg...Mittlerweile hab ich sie auch schon längst entsorgt.

Ich werde auf jeden fall nochmal das Thema mit einr/em Betreuer/m ansprechen. Ich glaube, wenn jemand "auf mich wartet" und schickt mich mal um die Ecke, dann mal in einen kleinen Supermarkt und das dann immer weiter ausbaut, wird mir zum Erfolg helfen.

Super...
...Dein letzter Abschnitt zeigt ja, wie motiviert und bereit Du bist! Hoffentlich bietet der neue Therapeut Angstkonfrontation an, sag ihm auf jeden Fall, dass Du dazu bereit bist!
Wichtig, wenn Du das übst: Die Angst wird nach einer Weile in der Situation heruntergehen - das soll erreicht werden... mehrere Male. Am besten: Sich dabei nicht ablenken, nicht selbst beruhigen, sondern versuchen ganz in der Angst zu sein! Sie wird von alleine nachlassen!

LG!

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13. Dezember 2013 um 9:46

Ne is klar...
... machen ja auch nicht abhängig die Dinger...!!! Und echt schön, so ein Benzo-Entzug... Geht`s noch?

Sollte, wenn überhaupt, der Psychiater verschreiben...

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13. Dezember 2013 um 9:50
In Antwort auf garry_11938261

Ne is klar...
... machen ja auch nicht abhängig die Dinger...!!! Und echt schön, so ein Benzo-Entzug... Geht`s noch?

Sollte, wenn überhaupt, der Psychiater verschreiben...

Falls die Ironie nicht rüberkam...
Benzodiazepin ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der langwirksamen Benzodiazepine. Es wird insbesondere als Psychopharmakon zur Behandlung von Angstzuständen, in der Therapie epileptischer Anfälle und als Schlafmittel angewendet. Benzodiazepin wirkt, ähnlich wie Barbiturate, dämpfend auf verschiedene Funktionen des Zentralen Nervensystems.
Benzodiazepine (Valium, Bromazepam, Rohypnol, Tavor, Faustan, Dornicum, Flunitrazepam) können - bei Gewöhnung - auch einen paradoxen Effekt auslösen, nämlich eine Erregung des Patienten.
Auch wenn Medikamente auf Rezept erhältlich sind, handelt es sich um Drogen, welche dein Bewusstsein verändern, legal ist nicht gleich ungefährlich!

Bei Überdosierung kann es zur Atemlähmung und zum Tod kommen.
Medikamente bringen zwar eine kurzfristige Entlastung, langfristig kommt es jedoch zu einer Chronifizierung der Störung, weil das Gesamtbefinden des Einzelnen nicht genügend betrachtet wird.
Benutze Bezodiazepine nicht zum Runterkommen nach einer Party, die Gefahr einer schnellen psychischen und physischen Abhängigkeit ist groß.
Der Entzug wird extremer als vom Heroin beschrieben. Am schlimmsten werden die Symptome eine Woche nach dem Absetzen des Medikaments beschrieben.
Es treten Angstzustände und Schlaflosigkeit auf, Schwindel, Schwitzen, Herzklopfen, Erstickungsgefühle, ein seltsames Entfremdungsgefühl gegenüber der Umwelt, das Selbstvertrauen geht verloren, Nervosität und Anspannung machen sich breit.
Kopfschmerzen, Muskelzuckungen und Schmerzen treten auf.
Lichtempfindlichkeit und Benommenheit, sowie Halluzinationen können auftreten.
Die Symptome können abwechselnd über Monate hinweg anhalten.
Es können ebenso völlige Verwirrungszustände, Nervenzusammenbrüche und Halluzinationen im Entzug auftreten.

Quelle: http://www.drogen-info-berlin.de/htm/benzo.htm

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13. Dezember 2013 um 19:20
In Antwort auf garry_11938261

Super...
...Dein letzter Abschnitt zeigt ja, wie motiviert und bereit Du bist! Hoffentlich bietet der neue Therapeut Angstkonfrontation an, sag ihm auf jeden Fall, dass Du dazu bereit bist!
Wichtig, wenn Du das übst: Die Angst wird nach einer Weile in der Situation heruntergehen - das soll erreicht werden... mehrere Male. Am besten: Sich dabei nicht ablenken, nicht selbst beruhigen, sondern versuchen ganz in der Angst zu sein! Sie wird von alleine nachlassen!

LG!

..
Auf seiner Homepage steht davon zwar nichts, aber ich werde dennoch fragen. Vielleicht hat er sonst einen Tipp für mich, bzw. kann mich weiter leiden.

Ich hoffe so sehr das sie weg geht.
Ich möchte endlich mein Leben leben können und auch meine Wünsche (wie Ausbildung, weggehen oder auch entspannt einkaufen) erreichen oder zumindest ein Stück näher kommen

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13. Dezember 2013 um 19:33
In Antwort auf garry_11938261

Falls die Ironie nicht rüberkam...
Benzodiazepin ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der langwirksamen Benzodiazepine. Es wird insbesondere als Psychopharmakon zur Behandlung von Angstzuständen, in der Therapie epileptischer Anfälle und als Schlafmittel angewendet. Benzodiazepin wirkt, ähnlich wie Barbiturate, dämpfend auf verschiedene Funktionen des Zentralen Nervensystems.
Benzodiazepine (Valium, Bromazepam, Rohypnol, Tavor, Faustan, Dornicum, Flunitrazepam) können - bei Gewöhnung - auch einen paradoxen Effekt auslösen, nämlich eine Erregung des Patienten.
Auch wenn Medikamente auf Rezept erhältlich sind, handelt es sich um Drogen, welche dein Bewusstsein verändern, legal ist nicht gleich ungefährlich!

Bei Überdosierung kann es zur Atemlähmung und zum Tod kommen.
Medikamente bringen zwar eine kurzfristige Entlastung, langfristig kommt es jedoch zu einer Chronifizierung der Störung, weil das Gesamtbefinden des Einzelnen nicht genügend betrachtet wird.
Benutze Bezodiazepine nicht zum Runterkommen nach einer Party, die Gefahr einer schnellen psychischen und physischen Abhängigkeit ist groß.
Der Entzug wird extremer als vom Heroin beschrieben. Am schlimmsten werden die Symptome eine Woche nach dem Absetzen des Medikaments beschrieben.
Es treten Angstzustände und Schlaflosigkeit auf, Schwindel, Schwitzen, Herzklopfen, Erstickungsgefühle, ein seltsames Entfremdungsgefühl gegenüber der Umwelt, das Selbstvertrauen geht verloren, Nervosität und Anspannung machen sich breit.
Kopfschmerzen, Muskelzuckungen und Schmerzen treten auf.
Lichtempfindlichkeit und Benommenheit, sowie Halluzinationen können auftreten.
Die Symptome können abwechselnd über Monate hinweg anhalten.
Es können ebenso völlige Verwirrungszustände, Nervenzusammenbrüche und Halluzinationen im Entzug auftreten.

Quelle: http://www.drogen-info-berlin.de/htm/benzo.htm

Also,
Benzos werde ich mir nicht mehr verschreiben lassen, es sei denn ich fahre in den Urlaub (was aber demnächst nicht sein wird), denn wenn es auf der Autobahn passiert, dann ist es doch besser was einstecken zu haben, wobei ich sie letzten Urlaub auch nicht benötigt hatte.

Ich meine, Benzos machen abhängig...und ich weiß jetzt nicht ob es ein Zufall ist, aber seitdem ich die Lyrica (sind aber keine Benzos) abgesetzt hatte, sind die Schlafstörungen wieder extrem geworden. Erst gestern bin ich nach 41 Stunden endlich eingeschlafen. Jetzt bin ich wieder 26 Stunden wach und merke kaum was von Müdigkeit. Ich trinke gerade Tee-Wärme soll ja auch beruhigen, aber nichts...
Kaffee trink ich überhaupt nicht und Alkohol nur sehr selten und sehr sehr wenig-von irgendwas muss es ja dann jetzt kommen..

Naja, wie auch immer.
Ich bin Hagent's Meinung
Übrigens hat mir meine Hausärztin mir damals die Tavor gegeben. Denn ich hatte welche die etwas brauchten. Sie wurden gegen schnellauflösende ausgetauscht-die Pillen musste ich bei ihr lassen, was ich sehr verantwortungsbewusst nenne-so auch mein Psychiater. Ich habe ihm erzählt das ich keine mehr habe und er sagte, wenn ich in den Urlaub fahre, dann kann ich wenn ich denke es sei nötig, welche bekommen-ansonsten nicht.

Also wie gesagt: Benzos bei nur im absoluten Notfall und selbst dann "verstauben" sie in meiner Tasche

Übrigens hatte meine Mutter einen Entzug von Morphium machen müssen. Ja, da haben es PSYCHIATER zu "gut" gemeint und sie bekam das über 1 Jahr durchgehend (Pflaster). Zum Entgiften musste sie in die geschlossene Psychiatrie-nur für die Entgiftung, anschließend offene Station. Der Aufenthalt sollte wohl auch sehr schmerzhaft und unruhig gewesen sein. Ich muss ihr nicht nacharmen

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14. Dezember 2013 um 11:33
In Antwort auf careen_11925664

Also,
Benzos werde ich mir nicht mehr verschreiben lassen, es sei denn ich fahre in den Urlaub (was aber demnächst nicht sein wird), denn wenn es auf der Autobahn passiert, dann ist es doch besser was einstecken zu haben, wobei ich sie letzten Urlaub auch nicht benötigt hatte.

Ich meine, Benzos machen abhängig...und ich weiß jetzt nicht ob es ein Zufall ist, aber seitdem ich die Lyrica (sind aber keine Benzos) abgesetzt hatte, sind die Schlafstörungen wieder extrem geworden. Erst gestern bin ich nach 41 Stunden endlich eingeschlafen. Jetzt bin ich wieder 26 Stunden wach und merke kaum was von Müdigkeit. Ich trinke gerade Tee-Wärme soll ja auch beruhigen, aber nichts...
Kaffee trink ich überhaupt nicht und Alkohol nur sehr selten und sehr sehr wenig-von irgendwas muss es ja dann jetzt kommen..

Naja, wie auch immer.
Ich bin Hagent's Meinung
Übrigens hat mir meine Hausärztin mir damals die Tavor gegeben. Denn ich hatte welche die etwas brauchten. Sie wurden gegen schnellauflösende ausgetauscht-die Pillen musste ich bei ihr lassen, was ich sehr verantwortungsbewusst nenne-so auch mein Psychiater. Ich habe ihm erzählt das ich keine mehr habe und er sagte, wenn ich in den Urlaub fahre, dann kann ich wenn ich denke es sei nötig, welche bekommen-ansonsten nicht.

Also wie gesagt: Benzos bei nur im absoluten Notfall und selbst dann "verstauben" sie in meiner Tasche

Übrigens hatte meine Mutter einen Entzug von Morphium machen müssen. Ja, da haben es PSYCHIATER zu "gut" gemeint und sie bekam das über 1 Jahr durchgehend (Pflaster). Zum Entgiften musste sie in die geschlossene Psychiatrie-nur für die Entgiftung, anschließend offene Station. Der Aufenthalt sollte wohl auch sehr schmerzhaft und unruhig gewesen sein. Ich muss ihr nicht nacharmen

Das...
..., was Du zu Lyrica schreibst ist wahrscheinlich kein Zufall: Lyrica steht zunehmend in der Kritik, da immer mehr Fälle von Missbrauch und Abhängigkeit bekannt werden, ist mittlerweile sehr beliebt bei Drogenabhängigen...

Was Du da schreibst ist leider viel zu oft der Fall... Hausarzt und Psychiater meinen es gut, klären oft nicht richtig auf und was der Arzt macht, wird schon korrekt sein... und irgendwann kann der Arzt es nicht mehr vertreten und ab in die Psychiatrie zu den "anderen Drogenabhängigen"... bitter...

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14. Dezember 2013 um 11:36
In Antwort auf careen_11925664

..
Auf seiner Homepage steht davon zwar nichts, aber ich werde dennoch fragen. Vielleicht hat er sonst einen Tipp für mich, bzw. kann mich weiter leiden.

Ich hoffe so sehr das sie weg geht.
Ich möchte endlich mein Leben leben können und auch meine Wünsche (wie Ausbildung, weggehen oder auch entspannt einkaufen) erreichen oder zumindest ein Stück näher kommen

Also...
...Tipps kann ich Dir auch schonmal geben, wenn Du willst: PN.

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15. Dezember 2013 um 5:39
In Antwort auf garry_11938261

Das...
..., was Du zu Lyrica schreibst ist wahrscheinlich kein Zufall: Lyrica steht zunehmend in der Kritik, da immer mehr Fälle von Missbrauch und Abhängigkeit bekannt werden, ist mittlerweile sehr beliebt bei Drogenabhängigen...

Was Du da schreibst ist leider viel zu oft der Fall... Hausarzt und Psychiater meinen es gut, klären oft nicht richtig auf und was der Arzt macht, wird schon korrekt sein... und irgendwann kann der Arzt es nicht mehr vertreten und ab in die Psychiatrie zu den "anderen Drogenabhängigen"... bitter...

Okay..
Ich habe bisher nur gutes von Lyrica gehört.
Ich bekomme das auch, weil alle Antidepressiva mir nicht halfen, ich nicht vertrug oder sie einfach nicht wirkten. Da war ich schon froh, als ich von Lyrica keine längeren Beschwerden hatte. In den ersten Tagen hatte ich Gleichgewichtsstörungen. Diese gingen weg. 2 Wochen ging es gut und dann fing es an mit dem Wach sein, Aufgedreht sein und Sachen zu sehen.

Ja, das ist echt bitter. Als ich das erste mal Diazepam gespritzt bekam, da war ich 16, wusste ich es nicht mal. Also ich zu einem Psychiater, weil ich einfach nicht mehr wusste, von was die Panikattacken sonst kommen. Er erklärte mir meine Krankheit und kam dann mit einer Spritze an. Ich sagte ihm, dass ich es nicht möchte, aber er sagte "Damit wirst du eine Woche lang keine Panikattacken mehr bekommen" Ich solle 1 mal die Woche zu ihm kommen damit er sie immer wieder auffrischen kann und dann 2 mal die Woche. Okay, ich bekam die Spritze, 2 Tage später bekam ich dennoch eine, also von Behindertenwohnheim (Dort arbeitete ich zu dieser Zeit) direkt zu meinem Hausarzt. Sie wollte mir erst nicht sagen, was es ist. Aber schließlich sagte sie es mir und ich war geschockt. Ich weiß wie die Behinderten "da hängen"wenn sie das bekamen. Ich bin dort nie mehr hin.

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