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Ständiges Brennen in der Harnröhre

28. Oktober 2013 um 0:36

Ich weiß mit meinem Problem echt nicht mehr weiter, deshalb wende ich mich an euch. Seit ca. 3 Jahren leide ich an immer wiederkehrenden Blasenentzündung (2-3x im Jahr), die ich immer mit Antibiotika behandeln musste. Aber seit einem halben Jahr habe ich ein ständiges Brennen in meiner Harnröhre bzw. in der Vagina (ich kann es nicht immer genau lokalisieren), vor allem nach dem Urinieren (nicht während dem Urinieren). Ich war auch einige Male beim Arzt, der auch Abstriche gemacht hat, aber keine bakterielle Infektion festgestellt hat. Demnach weiß niemand, was ich habe. Nun habe ich gemerkt, dass mein pH-Wert (vielleicht durch die ständigen Cranberry-Tabletten oder den Apfelessig) sauer geworden ist. Könnte es vielleicht damit zusammenhängen? Das Schlimmste ist natürlich auch diese Panik, dass ich bald wieder eine Harnwegsinfektion kriege... Ich bin echt am verzweifeln, da ich nicht mein ganzes Leben mit dieser Entzündung leben kann (ich bin 25 Jahre alt).

Kennt jemand von euch dieses ständige Brennen in der Harnröhre? Hat jemand gute Tipps? Ich merke auch, dass je mehr ich trinke, umso besser wird es, aber das Brennen kommt trotzdem immer wieder. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann...

Lg

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7. November 2013 um 18:07

Geteiltes leid...
ich kann dir leider keine tipps geben ich hab ähnliche probleme... bei mir wurde herpes festgestellt. und behandelt. problem sind aber nicht weg @simonalucia1988.
viiiiieeeeel trinken! ich glaub das hält die problematik bei mir auf konstantem niveau und lässts nicht schlimmer werden...alpenmaedchen ich wünsch dir alles gute! auf dass es bald besser wird!!

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8. November 2013 um 0:55

Herpes?
Hey! Danke erstmals für eure antwort! da fühlt man sich gleich nicht mehr so alleine... Aber hat man bei herpes nicht bläschen? ich hab keine sichtbaren Merkmale.. und was sind dann die anzeichen für herpes? wie kann man sich darauf testen lassen? hab vor kurzem einen abstrich gemacht, da kam nichts raus..

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8. November 2013 um 11:31

Herpes...?
aaalso, ich kann dir nur sagen wie sich das bei mir geäussert hat:
ich hatte furchtbare schmerzen. es hat höllisch gebrannt. man hat anfangs aber nur eine leichte rötung gesehen. irgendwann wurds dann so schlimm dass ich nicht mehr sitzen konnte! die rötung weitete sich aus. am tag später hatte ich so gaaaaanz kleine bläschen. damit bin ich dann zum arzt. große tests hat der nimma gemacht. das was er sah war eindeutig... daraufhin bekamm ich virustatika und eine betäubende salbe (um halbwegs schmerzfrei zur toilette gehen zu können) und nach drei / vier tagen wurds laaaangsam besser. Bei meinem zweiten ausbruch kam es gar nicht zur bläschenbildung. da hab ich relativ zeitig mit den virustatika begonnen. seit dem ist jetzt (ca. 6 wochen) ruhe! Ich hab eine Immunkur von orthomol gemacht und geh viel raus. das wirkt wunder. herpes bricht ja nur bzw häufig aus, wenn das immunsystem geschwächt ist.

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8. November 2013 um 17:07

Herpes?
Danke Isabella! Aber hattest du davor auch blasenentzündungen? ich hatte vor 3 Jahren einige Male BE, immer Antibiotika, bis Chlamydien festgestellt wurden. Dann hatte ich ca. 1 Jahr lang Ruhe, aber dann wieder ein paar BE und nochmals Chlamydien (immer mit Antibiotika behandelt). Die wurden im Januar behandelt, aber seitdem sind die Schmerzen immer da - einmal mehr, einmal weniger. Ich hatte aber seitdem wieder 2 Blasenentzündungen (eine im Juni und eine im September). Und das Brennen bleibt. Wenn ich viel trinke, geht es etwas besser, aber kaum trinke ich ein paar Stunden nichts, gehts wieder los. Und am schlimmsten ist es, nachdem ich uriniere. Da brennts erst richtig stark... Ich weiß langsam echt nicht mehr weiter...

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8. November 2013 um 17:29
In Antwort auf alpenmaedchen

Herpes?
Danke Isabella! Aber hattest du davor auch blasenentzündungen? ich hatte vor 3 Jahren einige Male BE, immer Antibiotika, bis Chlamydien festgestellt wurden. Dann hatte ich ca. 1 Jahr lang Ruhe, aber dann wieder ein paar BE und nochmals Chlamydien (immer mit Antibiotika behandelt). Die wurden im Januar behandelt, aber seitdem sind die Schmerzen immer da - einmal mehr, einmal weniger. Ich hatte aber seitdem wieder 2 Blasenentzündungen (eine im Juni und eine im September). Und das Brennen bleibt. Wenn ich viel trinke, geht es etwas besser, aber kaum trinke ich ein paar Stunden nichts, gehts wieder los. Und am schlimmsten ist es, nachdem ich uriniere. Da brennts erst richtig stark... Ich weiß langsam echt nicht mehr weiter...

Ja...
ja hatte ich!
du kannst ja gerne mal meinen beitrag von gestern abend 18 uhr durchlesen. da ist meine geschichte so im groben beschrieben
auf chlamydien wurde ich auch getestet, immer negativ...
im moment hab ich auch wieder eine BE und behandle mit cystinol nachdem 2 AB nichts geholfen haben. ich hab auch immer probleme beim wasserlassen, egal ob BE oder nicht. und so ein ständiger druck. ich denke meine probleme gehen im allgemeinen nur von der harnröhre aus. sicher bin ich nicht. bakterien hat man schon länger keine mehr gefunden. immer nur eeewig viel leukozyten.

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12. November 2013 um 3:06

Same here!
Hallo! Ich weiß es ist nicht besonders hilfreich aber ich habe EXAKT das Selbe. Auch der zeitliche Kontext ist bei mir der Gleiche. Ich bin zwar 3 Jahre älter allerdings auch schon langsam mehr als am Verzweifeln.

Eine Spiegelung (ohne Biopsieentnahme) brachte nichts weiter ans Tageslicht als "Harnröhre sehr gerötet, Blase i.O."

Ich habe es bereits mit Homöopathie, TCM und einigen klassischen Mittelchen wie Cranberrys (in allen Formen) probiert alles vergeblich. Allerdings rate ich schwer von den Cranberrys ab! In unserem Fall also bei einer scheinbar chronifizierten Form der Entzündung sind Cranberry Produkte eher schädlich. Angesäuerter Harn schmerzt mehr als basischer. Was bisher eine kleine Besserung brachte war STRENGE basische Ernährung. Eine Lösung ist das allerdings leider auch nicht. Herpes od. Chlamydien sind es bei mir (leider) auch nicht sondern alles ein großes Fragezeichen.

Inzwischen steht die Überlegung mit Antidepressiva bereits im Raum um den chronischen Schmerz etwas abzudämpfen. Ich bin allerdings alles andere als begeistert - glaube noch immer fest daran dass es sich ja irgendwann lösen lassen muss ohne gleich die Nerven lahm zu legen. Würde mich freuen zu lesen wie es bei dir weiter geht.

LG
sharon

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12. November 2013 um 9:42

Gleiches Problem
Hallo,

Ich habe seit einem halben Jahr ca. das gleiche Problem. Ich wurde immer wieder von BE's geplagt doch seit einem halben Jahr habe ich das gleiche brennen wie oben beschrieben und ich finde keine Lösung dafür. War auch scho bei ettlichen Ärzten, habe es mit verschiedenen Antibiotika, Heilmittel usw. versucht nichts hat geholfen. Alle Abstriche negativ.
Ich hoffe irgendjemand findet einen Ausweg...

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21. November 2013 um 10:24

Gut dass man nicht alleine ist
Liebe sharonone, liebes schneeschaf,

danke für eure Antworten. Da kommt man sich nicht mehr so alleine vor. Ja bei mir war das selbe, Ärzte wissen nicht weiter (hatte auch schon Blasenspiegelungen usw.). Ich habe jetzt gelesen, dass Cranberrys angeblich gar nicht helfen sollten, dass dies nur eine falsche Annahme der Wissenschaft war. Ich hab die jetzt weggelassen, versuche auch, mich basischer zu ernähren und hab mal die Pille abgesetzt. Es geht mir ein bisschen besser, aber jedes Mal wenn ich auf die Toilette gehe, habe ich wieder Angst, eine BE zu haben. Wie oft habt ihr denn BEs? Auch so 2-3x im Jahr?

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22. November 2013 um 0:33

Mühsame Sache
Bei mir sind die Ärzte auch ratlos und ich behandle mich mehr oder minder selbst. Also eine bakterielle BE habe ich im Handumdrehen. Ich glaub manchmal dass ich nur darüber reden muss und schon habe ich eine. Sicherlich 4-6 Mal im Jahr. Das Brennen ist eigentlich fast immer so stark dass ich gar nicht vernünftig unterscheiden kann ob da jetzt was Bakterielles im Anmarsch ist oder es einfach mal wieder "nur brennt". An Geschlechtsverkehr ist nicht zu denken. Allein der Gedanke daran lässt mich wieder ne bakterielle Infektion kriegen. Habe jetzt gelesen dass Nachtkerzenöl ganz gut helfen soll.

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22. November 2013 um 13:58

Echt mühsam
Ja ich behandle mich auch selbst, die Ärzte wissen nichts darüber. Sie sagen mir immer, dass alles Zeit braucht... Aber ich schaffe es nie länger als höchstens 6 Monate ohne BE (gerade bin ich 2 Monate ohne BE, aber hab immer noch das Brennen...)

Nachtkerzenöl? Wie ist das anzuwenden? Ich habe jetzt gegen das Brennen so ein Gel gegen vaginale Trockenheit gekauft und es lindert die Schmerzen ein bisschen. Deumavan heisst es.

Sex habe ich schon, so schlimm ist es bei mir gottseidank noch nicht. Ich laufe aber immer panisch danach auf die Toilette und kann die nächsten 24 Stunden nur noch an die BE denken. Ich nehme auch nach dem Sex Gynophilus Scheidenkapseln - so als Vorsorge.

Ich werde jetzt bald wieder mal zum Arzt gehen (zu einem neuen Urologen). Vielleicht kennt sich der aus...

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22. November 2013 um 18:31

Kenn ich alles nur zu gut...
Also Deumavan hat ein Gyn erfunden und seine Frau vertreibt es. Es ist im wahrsten Sinne die heilige Kuh der Gyns. Es "verschließt" die Oberfläche der Schleimhaut mit einer Art Film. Zur Heilung oder zum Abklingen einer Entzündung ist es daher nicht wirklich geeignet aber es beruhigt die Schleimhaut etwas. Ja dieses Nachtkerzenöl kann man angeblich in die Harnröhre einmassieren oder die Schleimhäute damit einreiben. Es soll bei regelmäßiger Anwendung helfen die Entzündung bzw. das Brennen zu beseitigen. Ansonsten habe ich Ähnliches über verdünntes Teebaumöl gelesen. Urolflux, ein Brausepräparat aus Goldrute soll auch ganz gut sein. Ach es gibt einiges aber bis man sich da überall durchprobiert hat

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9. Dezember 2013 um 16:28
In Antwort auf sharonone

Kenn ich alles nur zu gut...
Also Deumavan hat ein Gyn erfunden und seine Frau vertreibt es. Es ist im wahrsten Sinne die heilige Kuh der Gyns. Es "verschließt" die Oberfläche der Schleimhaut mit einer Art Film. Zur Heilung oder zum Abklingen einer Entzündung ist es daher nicht wirklich geeignet aber es beruhigt die Schleimhaut etwas. Ja dieses Nachtkerzenöl kann man angeblich in die Harnröhre einmassieren oder die Schleimhäute damit einreiben. Es soll bei regelmäßiger Anwendung helfen die Entzündung bzw. das Brennen zu beseitigen. Ansonsten habe ich Ähnliches über verdünntes Teebaumöl gelesen. Urolflux, ein Brausepräparat aus Goldrute soll auch ganz gut sein. Ach es gibt einiges aber bis man sich da überall durchprobiert hat

Wie geht es euch?
Ich wollt mal nachfragen, wie es euch so geht. habt ihr immer noch das brennen in der harnröhre? Bei mir wurde es durch Absetzung der pille ein bisschen besser, aber ist immer noch da. Zudem habe ich auch noch einen pilz bekommen (gottseidank aber mal keine BE). Hast du das nachtkerzenöl probiert? vl sollte ich das auch mal versuchen...

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15. Dezember 2013 um 15:35

Blasentrauma
Ich denke, daß Antibiotika auf Dauer das ganze Immunsystem schwächen und Infektionen dadurch schnell ihre Chance bekommen sich auszubreiten.
Ich habe die Pflanze Orthosiphon Aristatus Thaivita für mich entdeckt und bin endlich das Leid mit der ewigen BE los
Die Pflanze hat eine ausschwemmende, entzündungshemmende, krampflösende und keimabtötende Wirkung. Viel trinken um das Ganze zu unterstützen und nicht nach 1 Woche aufgeben. Die Kräuter entfalten ihre Wirkung erst mit der Zeit. Ich hab zum Glück meine Lebensfreude wieder, denn die war mit BE echt im Keller.

V.G.

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26. Februar 2014 um 12:37

Leidensgenossin
Hallo alpenmaedchen,

ich leide an genau den gleichen Beschwerden, die Du geschildert hast. Von Akupunktur, über Basenfasten bis zu 101 Naturheilmittel und alles was die Apotheke so hergibt, habe ich alles probiert - ohne durchschlagenden Erfolg...

Wie siehts bei Dir in der Zwischenzeit aus? Hast Du etwas gefunden, was Dir geholfen hat?

Über eine Antwort freut sich

Flo2188

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23. März 2014 um 11:56

Brennen der harnröhre
Hey, ich hab das Selbe Problem wie du. Hast du inzwischen Hilfe gefunden? Ivh bin auch erst Anfang 20 und bin am verzweifeln...
Bei mir findet auch kein Urologe was. Alle sind ahnungslos. Und ich nur noch verzweifelt!!!!

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24. März 2014 um 21:06

Hallo alpenmaedchen
Hallo alpenmaedchen,
Was du da beschreibst kenne ich leider zu gut. Ich habe sechs Jahre mit BEs gekämpft und dazwischen und bis vor etwad einem halben Jahr mit dem Brennen und Stechen in der Harnröhre. Meine ganze Geschichte und meine Tipps zum Thema BE habe ich in meinem Beitrag: Balsenentzündung- Rat einer Betroffenen geschrieben.
Deshalb hier nur ganz kurz: ich bin selbst Ärztin und habe schon mit vielen Kollegen auch schon im Studium über dieses Problem geredet. Leider weiß niemand einen Rat und wenn alle Abstriche ohne Befund sind dann wird einem schnell nahegelegt man bildet sich das ein. Aber das tut man nicht! Jeder der mal eine BE hatte weiß was das heißt und wer viel damit zu kämpfen hat der ist irgendwann nicht mehr zimperlich. Ich kann dich beruhigen: du bildest dir die schmerzen nicht ein- ich hatte sie jahrelang und heute nur noch selten. Was mir geholfen hat war die BEs loszuwerden- wie habe ich alles schon geschrieben. ( siehe mein Beitrag)
Wichtig für dich ist zu wissen: diese Schmerzen bedeuten nicht dass wieder jedesmal eine BE im Anmarsch ist und man kann Sie reduzieren in dem man den BEs den Kampf ansagt. Bei mir haben sie nach meinem ersten Jahr ohne BE allmählich nachgelassen.
Eine Medizin Erklärung konnte mir nie einer meiner Kollegen liefern. Ich denke es ist eine Mischung aus extrem gereizter und belasteter schleimhaut durch die ganzen Entzündungen und ein Resultat des Schmerzgedächtnis des Menschen. Keine Hilfe ich weiß aber ein Ansatz warum das so ist.
Ich drücke dir alle Daumen, dass du deinen Weg raus aus dem BE-Teufelskreis findest und vielleicht hilft dir einer der Tipps in meinem Beitrag!

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8. April 2014 um 17:13

Ic
hallo ihr Lieben,

was ihr so schreibt, klingt ähnlich wie bei mir.
Seit über 10 Jahren oft Blasenentzündungen -> oft Antibiotikum und das alles meistens nach dem Sex.
Angocin hat mir auch oft gut geholfen, wenns noch nicht zu schlimm war und viel Trinken, was leichter gesagt als getan ist!

Durch Zufall kam bei mir ein erhöhter Autoantikörper Titer raus, aber ohne genauen Befund und immer öfter hab ich Muskel und Gelenkschmerzem. Keine Ahnung ob da ein Zusammenhang besteht.

An Weihnachen wollte die BE dann gar nicht mehr weggehn, trotz Antibiotikum und in Januar war ich dann beim Urologen. Es konnten keine Bakterien, Blut oder Eiweiß im Urin gefunden werden und die Blasenspiegelung war unauffällig.
...Viele starke Schmerzmittel bekommen die alle nichts geholfen haben...
Die Schmerzen waren unerträglich und der Urologe versuchte auf gut Glück gepan instill Blasenpülung, das mir dann für einen Nachmittag Ruhe verschaffte. Und so wurde im Feb. Blasenwandgewebe in der Urologischen Klinik entnommen mit Verdacht auf IC interstitielle Zistitis.
Leider weiß man noch nicht besonders viel darüber, nicht wie sie entsteht und nicht wie sie geheilt wird Und die Gepan Spülungen muss ich selber zahlen.
Da bei mir mehr Anzeichen für eine IC als gegen eine Ic sprachen hat sich die Klink entschieden, den Befund als positiv zu werten, was mich aber leider auch nicht weiter bringt

Ich hab auch meistens das Gefühl, dass es mehr die Harnröhre ist, als die Blase, die schmerzt, und Schaumbäder verschlimmern das Ganze. Daher müsste es logischerweise ja eher äußerlich sein.

Zusätzlich geh ich jetzt zur Osteopathie, die mir sagten, Beckenboden und Unterleibsorgane wären bei mir sehr verkrampft und zusammengeschoben

So schlimm wie Anfang des Jahren war es nun nicht mehr, aber latent ist es immer da und die Angst, dass es wieder so schlimm werden könnte auch. Im Moment übe ich mich in Enthaltsamkeit, um nichts zu provozieren.

Mir wurde vom Arzt ans Herz gelegt, wenig Kaffee, wenig Zucker, wenig Scharfes
Und jetzt warte ich ab.

Das war bzw ist meine Geschichte, vielleicht konnte die eine oder andere von euch ein paar neue Optionen für sich finden
ich würde sagen, sprecht euren Urologen auf IC an, wenn er das noch nicht kennt, sucht euch einen anderen Urologen

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8. April 2014 um 19:35

Kenn ich nur all zu gut
Hallo Beenzie!

Also alles was du geschrieben hast kommt mir sehr bekannt vor nur bloß dass in Österreich einfach wirklich kein Arzt Ahnung von IC hat und somit bleibt man mit seinem Leiden über.

Bei mir ist es ähnlich wie bei dir, nur dass bei mir noch keine Biospie genommen wurde. Lt. Urologen habe ich ein zu großes Blasenvolumen (an die 450 ml) sodass eine IC ausgeschlossen wurde.

Darf ich fragen wieviel es bei dir sind? Bzw. wie oft musst du am Tag auf die Toi? Hast du eine Drangsymptomatik?

Zur Zeit quält mich wieder ein bakterieller Infekt weil ich mich nach über 1 Jahr wieder einmal nicht sehr enthaltsam gezeigt habe und prompt die Rechnung dafür kassiert habe.

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8. April 2014 um 19:45
In Antwort auf beenzie

Ic
hallo ihr Lieben,

was ihr so schreibt, klingt ähnlich wie bei mir.
Seit über 10 Jahren oft Blasenentzündungen -> oft Antibiotikum und das alles meistens nach dem Sex.
Angocin hat mir auch oft gut geholfen, wenns noch nicht zu schlimm war und viel Trinken, was leichter gesagt als getan ist!

Durch Zufall kam bei mir ein erhöhter Autoantikörper Titer raus, aber ohne genauen Befund und immer öfter hab ich Muskel und Gelenkschmerzem. Keine Ahnung ob da ein Zusammenhang besteht.

An Weihnachen wollte die BE dann gar nicht mehr weggehn, trotz Antibiotikum und in Januar war ich dann beim Urologen. Es konnten keine Bakterien, Blut oder Eiweiß im Urin gefunden werden und die Blasenspiegelung war unauffällig.
...Viele starke Schmerzmittel bekommen die alle nichts geholfen haben...
Die Schmerzen waren unerträglich und der Urologe versuchte auf gut Glück gepan instill Blasenpülung, das mir dann für einen Nachmittag Ruhe verschaffte. Und so wurde im Feb. Blasenwandgewebe in der Urologischen Klinik entnommen mit Verdacht auf IC interstitielle Zistitis.
Leider weiß man noch nicht besonders viel darüber, nicht wie sie entsteht und nicht wie sie geheilt wird Und die Gepan Spülungen muss ich selber zahlen.
Da bei mir mehr Anzeichen für eine IC als gegen eine Ic sprachen hat sich die Klink entschieden, den Befund als positiv zu werten, was mich aber leider auch nicht weiter bringt

Ich hab auch meistens das Gefühl, dass es mehr die Harnröhre ist, als die Blase, die schmerzt, und Schaumbäder verschlimmern das Ganze. Daher müsste es logischerweise ja eher äußerlich sein.

Zusätzlich geh ich jetzt zur Osteopathie, die mir sagten, Beckenboden und Unterleibsorgane wären bei mir sehr verkrampft und zusammengeschoben

So schlimm wie Anfang des Jahren war es nun nicht mehr, aber latent ist es immer da und die Angst, dass es wieder so schlimm werden könnte auch. Im Moment übe ich mich in Enthaltsamkeit, um nichts zu provozieren.

Mir wurde vom Arzt ans Herz gelegt, wenig Kaffee, wenig Zucker, wenig Scharfes
Und jetzt warte ich ab.

Das war bzw ist meine Geschichte, vielleicht konnte die eine oder andere von euch ein paar neue Optionen für sich finden
ich würde sagen, sprecht euren Urologen auf IC an, wenn er das noch nicht kennt, sucht euch einen anderen Urologen

Globulis
Hallo, ich hab ja schon einmal geschrieben, dass ich das Problem auch schon seit 2 Jahren habe und in den letzten 9 Monaten besonders schlimm. Enthaltsamkeit hat null geholfen, trotzdem ist es nach dem Sex schlimmer!!
Ich hab schon zig Sachen probiert und mir hilft derzeit die Einnahme von globulis. Hört sich total unspektakulär an, ich weiß!! Hilft aber glaub ich echt. Seit 2 Wochen geht es mit viel besser!
Cantharis heißen die.
Vllt habt ihr Glück

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