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Spermaallergie?

14. Mai 2005 um 17:55 Letzte Antwort: 16. Mai 2005 um 18:39

Ich bin mir nicht sicher woher es kommt, aber auf jeden Fall hab ich seit einiger Zeit oft einen Juckreitz im Genitalbereich. Nicht wirklich schlimm aber schon störend. Warum ich denke, dass es an seinem Sperma liegt und nicht ein Pilz oder Ähnliches ist, liegt daran dass es mit ihm aufgtereten ist. Mich würde interreseieren ob man solch einen speziellen Allergietest auch beim Hautarzt machen lässt und ob ihr villeicht auch schon mal erfahrung damit gemacht habt und welche Auswirkungen die Allergie vielleicht bei euch hatte.
Wär schön wenn ihr mir antwortet
ciao
Paula

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15. Mai 2005 um 17:47

Oh das würde mich auch mal
interessieren. Ich habe gerade auch einen Beitrag gepostet.
Ich habe aber schlimme stechende Schmerzen.

Und außerdem ist es nach dem Duschen auch manchmal.

Bin wirklich verzweifelt, hoffentlich kann uns jemand helfen.

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15. Mai 2005 um 19:49

Gleiches Problem gelösst!
Hatte genau das gleiche Problem!Hatte auch mit Pilz und Bakterien zu kämpfen usw da hatte ich ähnliche Empfindungen. Es juckt dann ununterbrochen besonders nach dem Sex.Aber genau die gleiche Vermutung hatte ich auch. Meine Frauenärztinn sagte dann das meine Flora in der Scheide nicht mehr richtig aufgebaut war. Es fehlten ,Bakterien' die dahin gehören um Sperma ganz normal aufzunehmen. Und durch den Pilz und die ganzen Infektionen wurde das Immunsystem natürlich noch mehr geschwächt. Dh ihr könnt es entweder mal mit Naturjoghurt auf Tampons (Binden bei extermer Empfindlichkeit) versuchen, ArtAufbaupreperat aus der Apotheke ausprobieren.Dann reagiert ihr wieder ohne brennen und jucken auf Sperma.
PS: würde mich interessieren ob es bei euch geklappt hat meldet euch mal irgendwann zurück wäre interessant.

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16. Mai 2005 um 18:39

Hefepilzerkrankung
http://www.netdoktor.de/krankheiten/p.html
Pilzinfektion der Haut mit Hefepilzen (Kutane Candidiasis)
Dr. med. Silke Stachowitz, Fachärztin für Haut- und Geschlechtskrankheiten
Was ist eine Hefepilzinfektion?
Die Candidose ist eine Pilzerkrankung, die sowohl die Haut (kutane Candidose) als auch die Schleimhäute oder innere Organe befallen kann.
Wie entsteht die Hefepilzinfektion?
Unser Körper ist von einer Vielzahl von Mikroorganismen besiedelt, unter anderem von Pilzen. Einige davon sind nützlich für uns. Mit anderen hingegen leben wir nur so lange im Einklang, bis eine Veränderung das Gleichgewicht stört: Vermehren sich die Mikroorganismen plötzlich ungehemmt, werden sie zur Gefahr - Infektionen sind die Folge. Diese Gleichgewicht kann durch z.B. durch die Verabreichung von Antibiotika oder durch chronische Erkrankungen wie Diabetes mellitus gestört werden.
Genau das kann bei Hefepilzinfektionen (Candidosen) der Haut passieren. Hefepilze (in den meisten Fällen der Gattung Candida albicans) können im Prinzip alle Teile der Haut und der Schleimhäute befallen. Aber der Pilz zieht es vor, sich an feucht-warmen Stellen anzusiedeln. Hefepilzinfektionen können auch durch direkten Kontakt, wie zum Beispiel durch Geschlechtsverkehr oder durch indirekten Kontakt, etwa beim Gebrauch eines gemeinsamen Handtuchs übertragen werden.
Wie erkenne ich eine Hefepilzerkrankung?
Der Pilz siedelt sich hauptsächlich in Hautfalten, beispielsweise unter den Brüsten, in der Leistengegend und an den Geschlechtsteilen, sowie um den After herum an. Er zeigt sich auf der Haut als: Juckender, hochroter Fleck, der oft schmierig belegt ist
Pustelbildung an der Haut. Diese können an Pickel erinnern, und treten häufig außerhalb der veränderten Gebiete auf.

Durch seine antiviralen, antibakteriellen und antimykotischen Eigenschaften kann Acemannan helfen, Candidaüberwucherungen zu kontrollieren und die natürliche Bakterienflora der Verdauungsorgane wieder herzustellen. Dies ist besonders wichtig, denn der Darm, unser größtes Immunorgan, ist in seiner Funktion bei fast allen Menschen gestört. Verdauungsstörungen und Pilzerkrankungen lassen viele zu chemischen Mitteln greifen, die aber, anstatt eine Heilung herbeizuführen, eher dazu beitragen, daß die in Darmnischen überlebenden Pilze oftmals zu noch aggressiveren Mykoseformen mutieren. Eine ganzheitliche Mykosebehandlung benötigt Zeit und eigene Bemühung. Hilfe bringen in diesem Fall neben dem Aloe-vera-Gel eine zucker-und kohlehydratarme Pilz-Diät mit hohem Frischkostanteil. Außerdem stimuliert Acemannan die Beweglichkeit der Verdauungsorgane und hilft allergieauslösendes Fremdprotein in den Dickdarm abzuführen.Info unter: ***.rikes-leihohr.**

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