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Selbstheilung ohne Antidepressiva...

9. Dezember 2006 um 14:43

Seit August habe ich Antidepressiva genommen: Citalopram. Eine ziemlich geringe Dosis glaube ich: Es waren 20mg-Tabletten, von denen ich anfangs nur eine halbe täglich und später eine ganze genommen habe. Und ich konnte damit absolut nicht schlafen. Ich habe zwar weder positive noch negative Gefühle gehabt, aber lag dafür auch jede Nacht regelmäßig wach.

Vor drei Wochen habe ich das Zeug jetzt relativ schnell abgesetzt - ohne meinen Arzt zu fragen. Ja, ich weiß, das soll man tun. Aber es hat sich gelohnt: Ich bin zwar manchmal gereizt und heule bei Fernsehschnulzen auch mal wieder mit... aber ich kann endlich wieder durchschlafen.
Und irgendwie habe ich alleine deshalb das Gefühl, dass es mir besser geht, weil ich ohne Medikamente auskomme und selber etwas für mich tun kann.

Aber kann man das nach drei Wochen alles schon so genau beurteilen oder kommt der große Einbruch noch später? Habt Ihr damit Erfahrungen gemacht?

LG

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9. Dezember 2006 um 15:10

Depressionen
können natürlich auch von selbst wieder verschwinden...bei mir wars einmal so, als ich einmal "nur" eine winterdepression hatte.

du solltest aber gut aufpassen, wenn sie wieder zurückkommt, denn die ADs hören ja auch erst nach zwei wochen richtig auf zu wirken, deine beschwerdefreiheit kann also noch vom medi kommen.

ich hoffe jedenfalls, dass du verschont bleibst

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10. Dezember 2006 um 2:45
In Antwort auf inkeri_12715947

Depressionen
können natürlich auch von selbst wieder verschwinden...bei mir wars einmal so, als ich einmal "nur" eine winterdepression hatte.

du solltest aber gut aufpassen, wenn sie wieder zurückkommt, denn die ADs hören ja auch erst nach zwei wochen richtig auf zu wirken, deine beschwerdefreiheit kann also noch vom medi kommen.

ich hoffe jedenfalls, dass du verschont bleibst

Mir gehts auch besser ...
seit ich mein Antidepressivum abgesetzt hab. Hab es 9 Monate genommen, und jetzt nehm ichs seit Ende Mai nicht mehr, und mir gehts gut
Ich denke auch, es kommt drauf an, welche Probleme man hat. Oft verschreiben die Ärzte sowas leichtfertig, nur, weil man mal ne schlechte Phase hat, und die hat schließlich jeder mal! Ich höre jedenfalls nicht mehr auf die Ärzte - die machen einen manchmal kranker, als man ist
Wenn man allerdings ernsthaft mit seinem Leben dauerhaft net klar kommt, sollte man das Zeug schon nehmen, zumindest solange, bis man einen Therapieplatz hat. Aber ansonsten gehts ohne Tabletten 1000mal besser Jedenfalls besser, als dauernd als Zombie durch die Gegend zu wandeln

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15. Dezember 2006 um 19:01

Anfahrtszeit
Alle Antidepressiva haben eine "Anfahrtszeit", es dauert 2-4 Wochen, bis sie wirken. Und ebenso lange dauert es etwa, bis ihre Wirkung ganz verschwindet.
Citalopram ist ein sog. SSRI, und dieser Typ von Medis ist bei den Ärzten ganz groß in Mode. Wenn ein/e Patient/in über grundlose Traurigkeit oder Depression klagt - zack, er/sie kriegt ein SSRI und der Arzt braucht sich nicht die 5 Minuten Zeit nehmen zu fragen, was denn so läuft, im Job, in der Familie, mit den Freunden, beim Sex. Denen ist es egal, dass das Zeug auch Nebenwirkungen hat. Ich habe ziemlich lange Citalopram genommen, und mit der Zeit hat mich Sex so viel interessiert wie einen Fisch das Trompetenspielen. Außerdem werden die Gefühle nicht unbedingt gehoben, sondern einfach eingeengt: Du wirst weder richtig traurig noch richtig fröhlich. Man quabbelt halt so von Tag zu Tag. Ist doch schön, wenn du bei einer Fernsehschnulze heulen kannst. Gefühle sind immer gut.
Ich hab das Medi dann auch von einem Tag auf den andern abgesetzt. Eine zeitlang war mir manchmal für Sekunden ein bisschen schwindlig, sonst war nix. Und der große Absturz in die Depression ist auch nicht gekommen.

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15. Dezember 2006 um 22:13
In Antwort auf royce_12443210

Anfahrtszeit
Alle Antidepressiva haben eine "Anfahrtszeit", es dauert 2-4 Wochen, bis sie wirken. Und ebenso lange dauert es etwa, bis ihre Wirkung ganz verschwindet.
Citalopram ist ein sog. SSRI, und dieser Typ von Medis ist bei den Ärzten ganz groß in Mode. Wenn ein/e Patient/in über grundlose Traurigkeit oder Depression klagt - zack, er/sie kriegt ein SSRI und der Arzt braucht sich nicht die 5 Minuten Zeit nehmen zu fragen, was denn so läuft, im Job, in der Familie, mit den Freunden, beim Sex. Denen ist es egal, dass das Zeug auch Nebenwirkungen hat. Ich habe ziemlich lange Citalopram genommen, und mit der Zeit hat mich Sex so viel interessiert wie einen Fisch das Trompetenspielen. Außerdem werden die Gefühle nicht unbedingt gehoben, sondern einfach eingeengt: Du wirst weder richtig traurig noch richtig fröhlich. Man quabbelt halt so von Tag zu Tag. Ist doch schön, wenn du bei einer Fernsehschnulze heulen kannst. Gefühle sind immer gut.
Ich hab das Medi dann auch von einem Tag auf den andern abgesetzt. Eine zeitlang war mir manchmal für Sekunden ein bisschen schwindlig, sonst war nix. Und der große Absturz in die Depression ist auch nicht gekommen.

Gefühle sind nicht immer gut
Ich kann sogar schon wieder lachen, sogar über Fische beim Trompetenspielen...

Bin jetzt glaube ich fast vier Wochen ohne und demnach dürfte auch nicht mehr viel kommen. Anfangs habe ich Kopfweh gehabt, aber das ist nun wieder weg. Vielleicht hast Du Recht, dass sowas viel zu schnell verschrieben wird, aber ich war auch froh, als meine ständige Heulerei mit "Posttraumatische Belastungsstörung" endlich einen Namen hatte.

Bei mir gab es also einen konkreten Auslöser. Und danach so viel zu fühlen, fand ich schrecklich. Gefühle haben wohl irgendwie immer zwei Seiten. Mit "Gefühle sind immer gut" habe ich also so meine Probleme...

LG

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22. Mai 2007 um 0:11

Muss jetzt mal was dazu sagen!
Ich hatte schlimme Wochenbettdepression und habe zuerst ein Antidepressiva bekommen was mich super müde und aggressiv gemacht hat.Habe mit meinem Arzt darüber gesprochen und dann Citalopram bekommen und damit geht es mir echt gut! Ich laufe nicht als Zombie rum oder bin der Meinung das 10mg nicht wirken! Das ist Quatsch! Wenn man mit dem Medikament nicht klar kommt muss und sollte mit seinem Arzt sprechen und sich nicht damit abfinden! Wenn jemand so ein Medikament bekommt sollte er es auch so lange nehmen wie es der Arzt sagt oder wenn man sich nicht sicher ist den Arzt wechseln. Diese Medikamente gibt es nicht zum Spaß und es gibt Menschen, die es brauchen und die sollten nicht denken sie könnten die Tabletten einfach absetzen! Wer weiß was mit denen dann passiert!

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13. Juni 2007 um 22:04

Cialopram
Hi ,
habe im Rahmen einer Depression auch mal Ciaolpram genommen am Tag und in der Nacht ein anderes ( damit ich schlafen kann).
Denke mal wenn Du nich schlafen konntest , dann lag es an einer zu hohen Dosis.
Eine Wirkung zeigt Citalopram laut meines Psychaters ab 10mg-deshalb sind 20 nicht unbedingt nichts.
Brauchs denke ich aber keine Angst haben, das es zu einem Einbruch kommt, hatte ich auch diese Angst nach absetzten des Medikamentes- angeblich spürt man das Fehlen des Medikamentes schon nach 7 Tagen und das ist ja nun ein paar Tage her.
LG und alles Gute und Du kannst sehr stolz auf Dich sein , das Du es auch ohne Medikamente schaffst.
PS: außerdem is das ein gutes Zeichen , das Du bei Filmen sensibelbis und mitfühlen kannst , dafürbrauch man doch kein Medikament-eine echte Depression is etwas anderes

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5. Juli 2007 um 17:41
In Antwort auf vicki_11935151

Mir gehts auch besser ...
seit ich mein Antidepressivum abgesetzt hab. Hab es 9 Monate genommen, und jetzt nehm ichs seit Ende Mai nicht mehr, und mir gehts gut
Ich denke auch, es kommt drauf an, welche Probleme man hat. Oft verschreiben die Ärzte sowas leichtfertig, nur, weil man mal ne schlechte Phase hat, und die hat schließlich jeder mal! Ich höre jedenfalls nicht mehr auf die Ärzte - die machen einen manchmal kranker, als man ist
Wenn man allerdings ernsthaft mit seinem Leben dauerhaft net klar kommt, sollte man das Zeug schon nehmen, zumindest solange, bis man einen Therapieplatz hat. Aber ansonsten gehts ohne Tabletten 1000mal besser Jedenfalls besser, als dauernd als Zombie durch die Gegend zu wandeln

Hilfe bitte!
Hallo,
eine Frage an alle!
Ich habe eine Arbeitskollegin die auch Depressionen hat. Einen Tag ist sie sehr gut gelaunt und die anderen Tage weint sie immer und ständig die ganze Zeit!
Ich weiß dass sie Medikamente nimmt. Kann ich ihr irgendwie helfen oder sie aufheitern? Mir tut sie sehr leid und ich wenn sie weint dann traue ich mich sie auch nciht ansprechen!
Wie kann ich mit ihr umgehen, ohne dass ich was falsch mache?
Vielen Dank für eure Hilfe!

mfg Kristin

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16. Oktober 2013 um 23:59

PFLANZLICH MIT FEEL GOOD
Citalopram war für mich nicht wirklich hilfreich. Habe davon ganz schnell Abstand genommen und bin heute froh darüber! Pflanzlich unterstütze ich mich seitdem mit Thaivita Feel Good - reine Kräuter und bisher habe ich keinerlei Nebenwirkungen. Meine Heilung setzte ganz sanft ein und heute fühle ich mich endlich wieder in einem Normalzustand

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17. Oktober 2013 um 15:33

Selbstheilung
Bei mir kam nach mehreren Absetzversuchen vom Citalopram der Einbruch schlagartig ohne große Vorankündigung.
Es haben sich Suizidgedanken aufgedrängt und ich würde es nicht nochmal machen.

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21. Oktober 2013 um 19:11

Thaivita wurde hier schon mal erwähnt
Es ist bestimmt nicht ganz ungefährlich Antidepressiva alleine abzusetzen, aber ich kenne einige Leute, die das nach kurzer Einnahme auch gemacht haben, weil sie mit den Nebenwirkungen einfach nicht klarkamen und sich nicht mit Chemie volldröhnen wollten. Die Pharmaindustrie verdient daran und ich kenne keinen Arzt, der erstmal nach anderen Alternativen sucht. Alles eine Mischpoke auch wenn vielleicht der ein oder andere Mediziner gute Absichten hat, sich jedoch nicht anders zu helfen, wenn ein heulender Patient vor ihm sitzt.
Probier Feel Good von Thaivita aus und Du wirst sehen, wie Du langsam wieder ins Gleichgewicht kommst. Ohne Chemie und auf Basis thailändischer Kräuter. Ich weiß wovon ich spreche! Habe jahrelange Medikamentenerfahrung hinter mir und mein Körper hat dagegen gestreikt. Nichts hat sich verändert oder verbessert, bis ich irgendwann mein Leben selbst in die Hand genommen habe. Such Dir eine/n gute/n Therapeuten/tin - arbeite den alten Scheiss auf und Blick dann nach vorne.

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28. Oktober 2013 um 22:30

Antidepressiva, Beitrag vom 28.10.
Ich kann vor Benzodiazepinen nur warnen. Es darf wirklich nur ganz kurze Zeit gegeben und muss langsam ausgechlichen werden.
In meinem Job sehe ich täglich wie schlimm ein Benzoentzug ist.
Also wirklich Hände weg von Diazepam, Tavor, Oxazepam und wie sie alle heissen.
Leider gehen Hausärzte oft sehr leichtsinnig mit der Verschreibung um und die meisten Patienten wissen gar nicht, was sie da einnehmen.

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1. November 2013 um 23:12

Arzneistoff oder Pflanzlich
Da sind mir die Thaivitakräuter 100mal lieber als irgendein Chemiekram. Bei den Nebenwirkungen auf dem Waschzettel wird einem beim Lesen schon ganz schwindelig. Ne, da bleib ich lieber natürlich!

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1. November 2013 um 23:45
In Antwort auf noreen_12114606

Arzneistoff oder Pflanzlich
Da sind mir die Thaivitakräuter 100mal lieber als irgendein Chemiekram. Bei den Nebenwirkungen auf dem Waschzettel wird einem beim Lesen schon ganz schwindelig. Ne, da bleib ich lieber natürlich!

Pflanzlich
Schön wenn es hilft. Bei richtigen Depressionen hilft nur ein Antidepressivum.

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29. Januar 2014 um 1:01

Citalopram
Wenn es so ist wie du es beschreibst, hast du keine Depressionen, Herzlichen Glückwunsch.

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12. Februar 2014 um 22:06
In Antwort auf noreen_12114606

Arzneistoff oder Pflanzlich
Da sind mir die Thaivitakräuter 100mal lieber als irgendein Chemiekram. Bei den Nebenwirkungen auf dem Waschzettel wird einem beim Lesen schon ganz schwindelig. Ne, da bleib ich lieber natürlich!

Es kommt auch auf den Schweregrad der Depression an
Bei schweren Depressionen kann ein Medikament hilfreich sein. Bei leichten bis mittelschweren würde ich Alternativen suchen. Therapie find ich sowieso sehr wichtig um Dinge aufzuarbeiten und zu gucken wo man steht. Wenn man dann noch mit sanften Heilmethoden, Kräutern oder Pflanzen wieder in die Mitte kommt, ist das ein Gewinn für die Gesundheit.

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21. Februar 2014 um 12:05
In Antwort auf ines_12372411

Hilfe bitte!
Hallo,
eine Frage an alle!
Ich habe eine Arbeitskollegin die auch Depressionen hat. Einen Tag ist sie sehr gut gelaunt und die anderen Tage weint sie immer und ständig die ganze Zeit!
Ich weiß dass sie Medikamente nimmt. Kann ich ihr irgendwie helfen oder sie aufheitern? Mir tut sie sehr leid und ich wenn sie weint dann traue ich mich sie auch nciht ansprechen!
Wie kann ich mit ihr umgehen, ohne dass ich was falsch mache?
Vielen Dank für eure Hilfe!

mfg Kristin

Manchmal ist es gut die Person einfach drauf anzusprechen
Ignorieren kann man ihre Stimmung ja nicht und sie wird selbst wissen, daß die Kollegen das bemerken. Also mehr als ein NEIN kannst du dir nicht einfangen wenn du ihr Hilfe oder ein offenes Ohr anbietest. Ihr müßt ja nicht ins Detail gehen, nur dass sie weiß, da ist jemand, der ihr zuhört wenn sie möchte.

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10. April 2014 um 22:11

Genau das erwarte ich mir auch von einem Antidepressiva
Innere Ruhe und trotzdem Energie und ein bißchen weniger Stimmungstiefs. Aber alleine durch Kräuter kann man doch keine Depression bewältigen. Oder?

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16. April 2014 um 22:40
In Antwort auf gigi_11981208

Genau das erwarte ich mir auch von einem Antidepressiva
Innere Ruhe und trotzdem Energie und ein bißchen weniger Stimmungstiefs. Aber alleine durch Kräuter kann man doch keine Depression bewältigen. Oder?

Heilen kann ich mir
auch nicht vorstellen, aber vielleicht ein bißchen tun, damit die nicht so viel Raum einnehmen, bestimmt

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6. Mai 2014 um 17:46

Von:sandrap193
Was du hast ist eine reaktive Depression, da kann das Medikament unterstützen aber denn Grund für die Reaktiion logischerweise nicht ändern.
Bei endogenen, also von innen kommenden Depressionen, ausgelöst durch eine STörung im Botenstoffwechsel des Gehirns, geht es leider nicht ohne Antidepressiva.
Ich wünsche dir bissel Entlastung und dass es dir bald wieder besser geht.

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23. Juli 2014 um 22:03

Freut mich
dass es Dir damit gut geht und Du den "Raum" eingrenzt

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5. September 2014 um 23:01
In Antwort auf jolana_12559317

Thaivita wurde hier schon mal erwähnt
Es ist bestimmt nicht ganz ungefährlich Antidepressiva alleine abzusetzen, aber ich kenne einige Leute, die das nach kurzer Einnahme auch gemacht haben, weil sie mit den Nebenwirkungen einfach nicht klarkamen und sich nicht mit Chemie volldröhnen wollten. Die Pharmaindustrie verdient daran und ich kenne keinen Arzt, der erstmal nach anderen Alternativen sucht. Alles eine Mischpoke auch wenn vielleicht der ein oder andere Mediziner gute Absichten hat, sich jedoch nicht anders zu helfen, wenn ein heulender Patient vor ihm sitzt.
Probier Feel Good von Thaivita aus und Du wirst sehen, wie Du langsam wieder ins Gleichgewicht kommst. Ohne Chemie und auf Basis thailändischer Kräuter. Ich weiß wovon ich spreche! Habe jahrelange Medikamentenerfahrung hinter mir und mein Körper hat dagegen gestreikt. Nichts hat sich verändert oder verbessert, bis ich irgendwann mein Leben selbst in die Hand genommen habe. Such Dir eine/n gute/n Therapeuten/tin - arbeite den alten Scheiss auf und Blick dann nach vorne.

Frage zu Thai Vita
Danke für Deine Erfahrungen! Hast du Thai Vita zusammen mit dem AD genommen oder nach dem Ausschleichen?
Ich bin momentan beim Ausschleichen von Cymbalta (ca. 20 mg/Tag) und interessiere mich für eine pflanzliche Alternative ...

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29. September 2014 um 15:57

Energie!!!
Braucht man heute im Alltag.

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23. Oktober 2014 um 19:26
In Antwort auf erykah_12461280

Energie!!!
Braucht man heute im Alltag.

Das
stimmt und viel spazieren gehen an der frischen Luft tut auch sehr gut.

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5. Februar 2017 um 4:52
In Antwort auf linden_12570334

Seit August habe ich Antidepressiva genommen: Citalopram. Eine ziemlich geringe Dosis glaube ich: Es waren 20mg-Tabletten, von denen ich anfangs nur eine halbe täglich und später eine ganze genommen habe. Und ich konnte damit absolut nicht schlafen. Ich habe zwar weder positive noch negative Gefühle gehabt, aber lag dafür auch jede Nacht regelmäßig wach.

Vor drei Wochen habe ich das Zeug jetzt relativ schnell abgesetzt - ohne meinen Arzt zu fragen. Ja, ich weiß, das soll man tun. Aber es hat sich gelohnt: Ich bin zwar manchmal gereizt und heule bei Fernsehschnulzen auch mal wieder mit... aber ich kann endlich wieder durchschlafen.
Und irgendwie habe ich alleine deshalb das Gefühl, dass es mir besser geht, weil ich ohne Medikamente auskomme und selber etwas für mich tun kann.

Aber kann man das nach drei Wochen alles schon so genau beurteilen oder kommt der große Einbruch noch später? Habt Ihr damit Erfahrungen gemacht?

LG

Hallo! Ich habe Jahrelang solche Tablette genommen. Jetzt vertrage ich sie nicht mehr und nehme ich auch nicht mehr. Es geht mir besser und kann ich auch schlafen wieder. Und langsam entdecke ich die wahren Ursachen meine Depressionen und kann bewusster mich ernähren und die wahren Ursachen behandeln. 

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