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Seit 14Jahren keinen Sex und nun mag ich nicht mehr

30. Januar 2013 um 23:41

Hallo liebe Leser,

Ich bin seit 22 verheiratet und mein Mann und ich verstehen uns gut, wir lachen viel und haben schon viele Dinge miteinander auf die Beine gestellt. wir können uns Vertrauen und aufeinander bauen. Was noch nie gestimmt hat war der Sex, schon von Anfang an war es nicht so fantastisch aber ich dachte das geht vorüber. Die ersten Male bemühte er sich schon aber es kam mir so vor als würde er sich wahnsinnig konzentrieren müssen, er flog will es mal so ausdrücken nie so weg, wie ich es eigentlich kenne, aber naja es war ja der Anfang. Bis der Zeitpunkt kam, das war nach ci. eineinhalb Jahren, das ich ihn immer anmachen musste, er begann einfach nicht und dann ging es weiter, als ich ihn streichelte schlief er ein, er meinte dass es so entspannend war. Hm naja das passte mir nicht so ganz. Nachdem ich ihn ab und zu wieder streichelte und er immer wieder einschlief schwor ich mir, das ich ihn nicht mehr anmache. So hielt ich es auch für ein paar Monate, bis mir der Kragen platzte und ich ihn fragte ob er eine Andere hätte, was er verneinte und ich glaubte ihm das auch. Nun wir haben dann ein Kind gezeugt, so auf " Schatz ich habe morgen meinen Eisprung" Es war nicht unbedingt romantisch aber wir wollten ein Kind. Unser Sohn ist 16 und beginnt nun eine Ausbildung. Wir haben beide einen krisensicheren Job, die uns nicht fertig machen, mein Mann hat seit 12 Jahren seinen Sport entdeckt und geht regelmäßig dorthin. Ich hatte die Jahre über viel zu tun mit Haus, Kind, Schwiegervater der bei uns einige Jahre wohnte und Arbeit, mein Leben war ausgefüllt und ich war froh wenn ich mal meine Ruhe hatte, mein Mann war glücklich dass er ungehindert in seinen Männersport konnte. Vor einigen Jahren starb mein Schwiegervater und mein Sohn geht seinen Weg und ich habe festgestellt, dass ich mir auch wieder was aufbauen muss, wir haben keine gemeinsamen Freunde und machen auch nicht viel gemeinsam, aber das ging von mir aus, wegen der vielen Arbeit. Und nun, da ich sozusagen von der ganzen Arbeit herum befreit bin habe ich festgestellt dass mein Mann und ich wie in einer WG leben, wir haben auch nicht mehr miteinander gegessen und haben auch seit Jahren getrennte Schlafzimmer. Ich habe mit meinem Mann darüber geredet, er war ganz erschüttert, er dachte ich sei all die Jahre glücklich gewesen, nun war ich ja auch ich habe mir meine eigene kleine zufriedene Welt geschaffen und jetzt? Ich habe ihm gesagt dass ich mich nicht geborgen fühle und das wir wie die besten Freunde sind, ich habe ihn auch gesagt dass mir der Sex fehlt, aber ich mir das mit ihm nie wieder vorstellen kann, ich fragte ihn wie er das all die Jahre gemacht hat, ob er sich den selbst befriedigt, er bejahte das. Nun ich bin eine dünne Frau nicht gerade üppige Kurven, er hat auch zwischendrinnen ein kurzes Techtelmechtel mit einer andren gehabt ich hab die beiden beim Schmusen erwischt. Plötzlich mag ich ihn nicht mehr körperlich, kann man sich den Sex abgewöhnen? Ich wünsche mir Sex aber nicht mehr mit ihm

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31. Januar 2013 um 18:51

Liebe Juli, liebe Franziska
Juli, du meintest du hättest Respekt , weil ich das so lange mitgemacht habe, ich glaube mittlerweile es war nur Feigheit etwas zu sagen, etwas zu ändern, weil man ja sowieso keine Zeit hat und naja die Zurückweisungen. Bis ich dazu kommen werde, mir den Sex woanders zu holen, wird es noch ein bisschen dauern, momentan kommen kurzzeitig Gedanken, indenen ich mir Sage, dass ich einfach nicht attraktiv genug bin. Er hat es sich schön gemacht und es soll so wieder sein wie vorher, aber dass mach ich nicht mit. Mal bin ich wütend auf ihn, mal wütend auf mich. Er sagt ich bin gefühlskalt zu ihm und nicht mehr lustig, wie bevor ich ihm den Vorwurf gemacht habe. Ich antwortete ihm " naja dann hat sich ja nicht viel geädert außer dass ich dich nicht mehr umarme und nicht mehr so lustig bin und das mich meine Erkenntnis nicht eben froh stimmt, das wir beide erst mal das verarbeiten müssen. Er meinte er weiß nicht wie lange er das mitmacht, tja das weiß ich auch nicht, aber wie es kommt so kommt's

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31. Januar 2013 um 21:28

Ja jetzt bin ich so weit vorangegangen,
greade hatten wir wieder ein gutes Gespräch, eins von vielen in den letzten Wochen. Wir gehen respektvoll miteinander um, es ist ja auch nicht einfach für ihn, sich so zu entblößen. Ich verurteile ihn nicht, er ist ein sehr potenter Mann, aber wenn er in einer längeren Beziehung war, lief das immer so ab, und jetzt ist er wütend auf sich, aber ich sagte zu ihm,dass ja nicht aus seiner Haut raus. Er hat zugegeben dass wir eine platonische Beziehung haben. Ich muss jetzt erst mal Wunden lecken, dann werde ich mich in meine neie Eigenständigkeit begeben

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