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Seid dem Tod meines Opas schlafe ich schwer ein..

20. Oktober 2014 um 20:08

Da ich mir nicht sicher bin wohin es gehört würde ich es noch in den Bereich Psychologie schreiben

Hallo zusammen
Vor fast zwei Wochen ist mein Opa plötzlich gestorben,einfach so. Er hat mit meiner stark pflegebedürftigen Oma ein paar häuser weiter in unserer Straße gewohnt. Nun ist sie aber alleine und ist komplett auf meine Eltern angewiesen,mein Stiefvater ist manisch depressiv(schon seid langem,war vor kurzem in einer Klinik) und er denkt während der ganzen Sache nur an sich und lässt meine Mama mit seiner Mutter hängen. Seid seinem Tod ist meine Mutti als quasi bei Oma 'eingezogen'. Das heißt sie ist den ganzen Tag dort,schläft da auch und hat tagsüber nur ein zwei mal Zeit eine Stunde rüber zu kommen. Ich verstehe ja das es echt wichtig ist,ich möchte auch das es Oma gut geht,aber ehrlich gesagt vermisse ich meine Mama ganz wahnsinnig. Zurzeit bin ich dann den ganzen Tag mit meinem ADHS Kranken Bruder alleine (17) ich(14).Er allerdings ist ebenfalls depressiv und leidet an borderline(fürchten wir) . Nun will er unbedingt in diese Klinik in Aschendorf,d.h. dann bin ich ganz alleine zuhause. Sprich ich bin komplett überfordert,dann muss ich mich um unsere 4 Hunde kümmern und einen Haushalt alleine führen.

Aber nun zum eigentlichen Problem.
Ich schlafe bisher Abends gerne mit einem meiner stofftiere im arm ein,dann fühl ich mich wohler. Bis ich am Samstag auf einmal das gefühl hatte das mir etwas schweres auf der Brust und auf dem Hals liegt,obwohl das stofftier sich nur in meiner Armbeuge befindet,ebenfalls ist mir das liegen einer Decke auf der Brust stark unangenehm,da es das gleiche Gefühl hervorbringt.Ebenfalls empfinde ich eine leichte stechende Übelkeit,die vom Einschlafen,bis morgens um 10 uhr anhält,unabhängig davon ob ich esse oder nicht. Könnt ihr mir tipps geben was ich machen kann? Nun bin ich schon seid Tagen todmüde,egal ob ich lange durchschlafe oder nicht,dazu kommt ein leichtes unwohlsein,rückenschmerzen,kom isches gefühl und so weiter. Passend dazu sehe ich auch aus wie der lebendige Tod.
Was kann ich machen damit ich mich wieder wohlfühle?

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23. Oktober 2014 um 16:23

Was gegen die Depri tun... Kopf beim Schlafen frei machen
HAllo Jessi

geh damit zum Arzt,... damit sicher ist dass das nicht Schlimmes ist.... es könnte aber "nur" (nicht so gemeint) eine Depri sein.... das du eine solche Depri bekommst kann ich gut verstehen. Ich habe einige Jahre mit dem Verlust meiner Großmutter zu schfaffen gemacht. Ich habe dann eine Psychotherapie gemacht (wegen was anderem) und da ist das mit besprochen worden. Wenn du die Trauer in einigen Wochen nicht selber bewältigen kannst, ruf bitte einen Psychohterapeuten an. Das ist nichts anderses als ob du mit dauernden Unterleibschmerzen zum Gyn gehst.

Für jetzt können auch Bücher helfen, die Helfen den Kopf beimSchlafen freizubekomenn... Aus eigener Erfharung kenne ich die beiden:

Problemlos einschlafen
Ich schlaf dann mal!

Da sind Übungen drin, wie du die Probleme einordnest und wie du den Kopf frei bekommst und dich nicht in was reinsteigerst.

Wenn das allein nicht hilft, werden dir Gespräche mit einer Psychologin mit sicherheit helfen! AllesGute für Dich!

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