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Schwindel bis zum Ohnmacht

5. Mai 2011 um 17:18 Letzte Antwort: 17. Juni 2011 um 18:16

Hallo,
ich brauche dringend Hilfe.

Ich bin 24 Jahre alt (jung) und war immer ein gesunder und sportlicher Mensch. War nie ernsthaft krank etc.

Ohnmächtig wurde ich zum 1. Mal in einer Disco. Habe mir in dem Moment nicht viel gedacht. Hatte vielleicht zu wenig gegessen, schlechte Luft, Alkohol usw. Danach ging es mir auch wieder gut. Das war vor 2 -3 Jahren.
Doch dann vor 1 Jahr fing es dann an. Ich fuhr mit meinem Auto zu meiner Abschlussprüfung. Auf einmal überkam mich wieder das Gefühl das ich vorher nur aus der Disco kannte. Ich dachte mir, das kann doch jetzt nicht wahr sein.
Schweißausbrüche, Herzrasen, kribbeln am ganzen Körper, alles wurde dunkel vor den Augen wie Sternchen sehen. Musste ganz schnell rechts ran fahren. Wurde aber zum Glück nicht wieder ohnmächtig.
Das wiederholte sich zunächst (nur) bei jeder Autofahrt. Konnte mich aber jedesmal beherrschen nicht ohnmächtig zu werden. Meistens machte ich ganz schnell das Fenster runter und es ging.

Daraufhin ging ich zum Hausarzt und erzählte ihm das. Er meinte ich hätte ein psychisches Problem. Ich solle Antidepressive nehmen. Das tat ich natürlich nicht. Ich wechselte meinen Hausarzt.
Der Neue schickte mich dann zu verschiedenen Ärzten (Neurologe, Kardiologe, Orthopäde) und auch zu Physiotherapien. Er machte auch ein großes Blutbild usw. Alles in Ordnung.

Also ging ich nochmal zum HNO-Arzt. Er machte mit mir den Gleichgewichtstest. Dort konnte er eine Entzündung im Gleichgewichtsnerv feststellen. Er gab mir nur Tabletten, um den Schwindel zu behandeln. Diese nahm ich auch ein, über Wochen. Habe es aber jetzt aufgegeben sie weiterhin zu nehmen.

Nebenbei ging ich noch zu einer Heilpraktikerin und zum Bodytalk. Zunächst hatte ich das Gefühl es würde besser werden, aber das tat es nicht.

Jetzt habe ich Dauerschwindel mit der Angst ohnmächtig zu werden. Bin total unsicher auf den Beinen. Ich kann nicht mehr einkaufen aus Angst umzufallen, trau mich nicht mehr unter Leute. Muss täglich 30 km zur Arbeit fahren. Mein Leben hat sich stark verändert. War immer gerne in Gesellschaft, nie gerne alleine, gehe gerne arbeiten usw.

Kann mir bitte jemand helfen der ähnliche Erfahrungen hat.
Ich weiß einfach nicht mehr was ich machen soll.
Glaube sogar, dass es mittlerweile Kopfsache ist.

Bitte helft mir.

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5. Mai 2011 um 19:42

Hm...
schwierig zu beurteilen!

Dazu hätte ich paar Fragen,auch wenn Du bereits geschrieben hast,das Du deswegen beim Neurologen usw.warst!
- Kam sowas schonmal im KIndesalter vor?
- Wurde schonmal auf Panikattacken untersucht?
- Hast Du Platzangst?

Als Du die Tabletten vom HNO-Arzt genommen hast,wurde es in dieser Zeit besser?
Gibt es traumatische Erlebnisse in der Familie,die vielleicht verdrängt wurden und jetzt wieder hochkommen?
Gibt es solche Fälle in der Familie?

Ne Menge Fragen,ich weiss.
Aber eigentlich bist Du ja schon weit untersucht worden,das macht es umso schwerer für uns,da was herauszufiltern!
Ich weiss,jeder Arzt sagt was anderes,aber das der eine Dich zum Psychologen schickt und meint,Du bräuchtest Antidrepressiva,ist eindeutig zu weit hergeholt und fast schon mit einer FernDiagnose zu vergleichen!

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5. Mai 2011 um 19:44

Antwort an waldfee
Ich verstehe dich sehr gut, habe auch fast täglich diese Schwindelgefühle mit Herzrasen und Schweißausbrüchen das sind voll die blöden Gefühle. Bin auch von Arzt zu Arzt gelaufen und keiner konnte was feststellen, sie wollen mir auch erzählen das es psychisch bedingt ist und alles reine Kopfsache ist, was ich mir aber überhaupt nicht vorstellen kann. Der Neurologe hat mir dann Citalopram verschrieben was ich seit ca. 2 Wochen nehme.... Am Anfang war der Schwindel noch mehr ausgeprägt aber langsam wird es besser, jedenfalls fühle ich mich von Tag zu Tag etwas besser. Ich kann mir aber auch gut vorstellen das es bei mir vom Stress kommt. Bin als Altenpflegehelferin 40 STD die Woche angestellt und gehe neben bei noch zur Schule um die Examinierte Altenpflegerin zu machen habe Zwillinge im Alter von 10 Jahren und den Haushalt noch dazu.... Mein Mann ist auch nur Wochenende zu Hause und ich denke an manchen Tagen das wächst mir alles über den Kopf und könnte alles hin schmeißen. Hast du vielleicht auch viel Streß?

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5. Mai 2011 um 21:00
In Antwort auf mirka_12524110

Hm...
schwierig zu beurteilen!

Dazu hätte ich paar Fragen,auch wenn Du bereits geschrieben hast,das Du deswegen beim Neurologen usw.warst!
- Kam sowas schonmal im KIndesalter vor?
- Wurde schonmal auf Panikattacken untersucht?
- Hast Du Platzangst?

Als Du die Tabletten vom HNO-Arzt genommen hast,wurde es in dieser Zeit besser?
Gibt es traumatische Erlebnisse in der Familie,die vielleicht verdrängt wurden und jetzt wieder hochkommen?
Gibt es solche Fälle in der Familie?

Ne Menge Fragen,ich weiss.
Aber eigentlich bist Du ja schon weit untersucht worden,das macht es umso schwerer für uns,da was herauszufiltern!
Ich weiss,jeder Arzt sagt was anderes,aber das der eine Dich zum Psychologen schickt und meint,Du bräuchtest Antidrepressiva,ist eindeutig zu weit hergeholt und fast schon mit einer FernDiagnose zu vergleichen!

Danke
Hallo,
ich versuche jetzt mal beiden zu antworten.

Vor 1 Jahr hatte ich Stress. Hatte für meine Abschlussprüfung gelernt. Ist aber alles gut gegangen. Jetzt müsste doch alles wieder gut sein. Hatte einen guten Arbeitsplatz bekommen, den ich durch meinen Schwindel aufs Spiel gesetzt habe und den ich jetzt bald verliere. Bin zurzeit auf der Suche nach was neuem, auch wenn ich nicht viel Mut habe. Fühl mich einfach nur kraftlos.

Im Kindesalter kam das nie vor. War immer Gesund, also nie ernsthaft krank. Habe aber seitdem ich 8 Jahre bin Schluckprobleme. Nicht in dem Sinne, dass der Hals weh tut, sondern als ob mein Gehirn den Auftrag nicht gibt, zu schlucken. Habe dieses Problem aber nur in Gesellschaft. Alleine alles ok. Deshalb meide ich es in Gesellschaft zu essen.

Auf Panikattacken wurde ich nicht untersucht, weiß aber, dass ich ein sehr ängstlicher Mensch bin, vorallem wenn es ums Ersticken geht. Bin mit 10 Jahren fast an einem Bonbon erstickt.
Wie wird auf Panikattacke untersucht?

Platzangst habe ich nicht direkt. Zumindest nie darauf geachtet. Wenn ich fest gedrückt werde, bekomme ich dann schon angst, aber ich denke, dass ist normal oder?

Die Tabletten nehme ich nicht mehr, weil sie nicht geholfen haben. Hatte sie über Wochen genommen. Jedes Mal wenn ich beim Bodytalk war, hat der Schwindel aufgehört, dann hab ich die Tabletten nicht mehr genommen. Sollte auch laut HNO-Arzt dann aufhören. Dann fing es aber wieder an. Und selbst jetzt, wo ich die Tabletten nicht nehme, hört mein Schwindel immer auf, wenn ich beim Bodytalk war.

Traumatische Erlebnisse würde ich schon sagen. Meine Mutter ist im Dez. 2008 verstorben. Herzschlag. Mein Opa im Mai 2009 an Leberkrebs.
Meine Kindheit war auch nicht einfach.
Kann es davon kommen?
Aber diesen Schwindel gibt es in der Familie nicht.

Das mein alter Hausarzt das gesagt hat, fand ich auch nicht ok. Deshalb habe ich ihn sofort gewechselt.

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5. Mai 2011 um 21:28
In Antwort auf valdis_12042767

Danke
Hallo,
ich versuche jetzt mal beiden zu antworten.

Vor 1 Jahr hatte ich Stress. Hatte für meine Abschlussprüfung gelernt. Ist aber alles gut gegangen. Jetzt müsste doch alles wieder gut sein. Hatte einen guten Arbeitsplatz bekommen, den ich durch meinen Schwindel aufs Spiel gesetzt habe und den ich jetzt bald verliere. Bin zurzeit auf der Suche nach was neuem, auch wenn ich nicht viel Mut habe. Fühl mich einfach nur kraftlos.

Im Kindesalter kam das nie vor. War immer Gesund, also nie ernsthaft krank. Habe aber seitdem ich 8 Jahre bin Schluckprobleme. Nicht in dem Sinne, dass der Hals weh tut, sondern als ob mein Gehirn den Auftrag nicht gibt, zu schlucken. Habe dieses Problem aber nur in Gesellschaft. Alleine alles ok. Deshalb meide ich es in Gesellschaft zu essen.

Auf Panikattacken wurde ich nicht untersucht, weiß aber, dass ich ein sehr ängstlicher Mensch bin, vorallem wenn es ums Ersticken geht. Bin mit 10 Jahren fast an einem Bonbon erstickt.
Wie wird auf Panikattacke untersucht?

Platzangst habe ich nicht direkt. Zumindest nie darauf geachtet. Wenn ich fest gedrückt werde, bekomme ich dann schon angst, aber ich denke, dass ist normal oder?

Die Tabletten nehme ich nicht mehr, weil sie nicht geholfen haben. Hatte sie über Wochen genommen. Jedes Mal wenn ich beim Bodytalk war, hat der Schwindel aufgehört, dann hab ich die Tabletten nicht mehr genommen. Sollte auch laut HNO-Arzt dann aufhören. Dann fing es aber wieder an. Und selbst jetzt, wo ich die Tabletten nicht nehme, hört mein Schwindel immer auf, wenn ich beim Bodytalk war.

Traumatische Erlebnisse würde ich schon sagen. Meine Mutter ist im Dez. 2008 verstorben. Herzschlag. Mein Opa im Mai 2009 an Leberkrebs.
Meine Kindheit war auch nicht einfach.
Kann es davon kommen?
Aber diesen Schwindel gibt es in der Familie nicht.

Das mein alter Hausarzt das gesagt hat, fand ich auch nicht ok. Deshalb habe ich ihn sofort gewechselt.

Also
ich tendiere eher dazu,das es etwas mit der Vergangenheit zu tun hat,anders kann ich es mir nicht erklären.

Du schreibst,das Du den Schwindel usw...seit 1 Jahr hast,ich meine,es würde von dem Zeitraum her passen,als die Todesfälle in der Familie waren.

Es ist wie gesagt,nur eine Vermutung!

Wurden denn auch schonmal eine ComputerTomographie gemacht?

Hast Du sehr an Deinem Opa gehangen?
Die Sachen richtig verarbeitet?

Wenn körperlich nichts gefunden werden kann,liegt die Ursache meist in der Seele!

Aber ich würde an Deiner Stelle nicht aufgeben!

Selbst wenn Du mehrere Ärzte aufsuchst,ich hoffe,die Ursache wird gefunden.
Ich weiss,es ist nervig,weil halt jeder was anderes sagt,aber zumindest müssen bis dato alle organischen und körperlichen Ursachen ausgeschlossen werden,bis man von einer psychologischen Sache sprechen kann!

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5. Mai 2011 um 21:48
In Antwort auf mirka_12524110

Also
ich tendiere eher dazu,das es etwas mit der Vergangenheit zu tun hat,anders kann ich es mir nicht erklären.

Du schreibst,das Du den Schwindel usw...seit 1 Jahr hast,ich meine,es würde von dem Zeitraum her passen,als die Todesfälle in der Familie waren.

Es ist wie gesagt,nur eine Vermutung!

Wurden denn auch schonmal eine ComputerTomographie gemacht?

Hast Du sehr an Deinem Opa gehangen?
Die Sachen richtig verarbeitet?

Wenn körperlich nichts gefunden werden kann,liegt die Ursache meist in der Seele!

Aber ich würde an Deiner Stelle nicht aufgeben!

Selbst wenn Du mehrere Ärzte aufsuchst,ich hoffe,die Ursache wird gefunden.
Ich weiss,es ist nervig,weil halt jeder was anderes sagt,aber zumindest müssen bis dato alle organischen und körperlichen Ursachen ausgeschlossen werden,bis man von einer psychologischen Sache sprechen kann!

Antwort
Nein, bei mir wurde noch keine CT gemacht. War schon am überlegen, das auch nochmal zu machen.

Aber wie schon gesagt. Das kostet mich verdammt viel Kraft nicht zu wissen was los ist und von Arzt zu Arzt rennen und kein Ergebnis zu finden.

Mein Opa hatte ich auf jedenfall gerne. Er wohnte aber über 100 km weg und hatte uns nur paar Mal im Jahr besucht. Hatten aber öfters telefoniert.
Ich fand es einfach ungerecht, dass er gestorben ist. Er ist gerade erst 70 J. geworden und ihm wurde das Todesurteil an seinem Geburtstag im Krankenhaus verkündet.

Ob es am Tod meiner Mutter liegt, kann ich auch nicht sagen. Meine Mutter war fast nie zu Hause, sehr oft krank. Sie hatte psychische Probleme. Meine Eltern mussten sich dann laut Jugendamt scheiden lassen.
Ich war damals gemein zu ihr. Hatte sie beschimpft, "sie sucht nur Aufmerksamkeit. Man kann doch nicht Stimmen hören und so krank sein. Sie solle endlich gesund werden. Will keine kranke Mutter."
Das es ihr im Endeffekt dann doch so schlecht ging und sie starb, damit habe ich nicht gerechnet. Damit hatte keiner gerechnet.
Zwei Wochen vor ihrem Tod hatte ich mit ihr telefoniert, ihr zum Geburtstag gratuliert. Hatte mich teilweise noch lustig gemacht, weil sie nicht richtig sprechen konnte.
Ist das jetzt vielleicht der Dank dafür?
Als sie starb spürte ich es. Hört sich jetzt vielleicht komisch an, aber ich redete mit ihr und sagte ihr, dass sie kämpfen solle, das ich sie doch liebe. In dem Moment dachte ich, hallo warum denk ich das gerade?
Ich glaube, das war das, was sie wissen wollte und deshalb konnte sie gehen.
Es tut mir so leid.
Am nächsten Tag kam der Pfarrer zu mir an die Arbeit und sagte, "du bist ja immernoch hier", ich sagte "ja warum?", der pfarrer, "du hast doch gerade mit deinem Vater telefoniert oder?" (mein Vater war auch so durcheinander, das er dachte, er hätte mit mir telefoniert, aber es war meine Schwester), ich meinte: "nein", dann fragte mich der Pfarrer, "das mit deiner mutter weißt du aber schon?", ich so, "dass sie wieder im Krankenhaus ist?", der pfarrer, "nein, sie ist letzte nacht verstorben".
In dem Moment wurde mir auch richtig warm, ganz komisch, hatte aber noch nicht geweint. Erst 10 min. später habe ich dann geweint.

Vielleicht sollte ich doch noch jemanden aufsuchen, der mir darüber hinweg hilft.

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6. Mai 2011 um 7:00
In Antwort auf valdis_12042767

Antwort
Nein, bei mir wurde noch keine CT gemacht. War schon am überlegen, das auch nochmal zu machen.

Aber wie schon gesagt. Das kostet mich verdammt viel Kraft nicht zu wissen was los ist und von Arzt zu Arzt rennen und kein Ergebnis zu finden.

Mein Opa hatte ich auf jedenfall gerne. Er wohnte aber über 100 km weg und hatte uns nur paar Mal im Jahr besucht. Hatten aber öfters telefoniert.
Ich fand es einfach ungerecht, dass er gestorben ist. Er ist gerade erst 70 J. geworden und ihm wurde das Todesurteil an seinem Geburtstag im Krankenhaus verkündet.

Ob es am Tod meiner Mutter liegt, kann ich auch nicht sagen. Meine Mutter war fast nie zu Hause, sehr oft krank. Sie hatte psychische Probleme. Meine Eltern mussten sich dann laut Jugendamt scheiden lassen.
Ich war damals gemein zu ihr. Hatte sie beschimpft, "sie sucht nur Aufmerksamkeit. Man kann doch nicht Stimmen hören und so krank sein. Sie solle endlich gesund werden. Will keine kranke Mutter."
Das es ihr im Endeffekt dann doch so schlecht ging und sie starb, damit habe ich nicht gerechnet. Damit hatte keiner gerechnet.
Zwei Wochen vor ihrem Tod hatte ich mit ihr telefoniert, ihr zum Geburtstag gratuliert. Hatte mich teilweise noch lustig gemacht, weil sie nicht richtig sprechen konnte.
Ist das jetzt vielleicht der Dank dafür?
Als sie starb spürte ich es. Hört sich jetzt vielleicht komisch an, aber ich redete mit ihr und sagte ihr, dass sie kämpfen solle, das ich sie doch liebe. In dem Moment dachte ich, hallo warum denk ich das gerade?
Ich glaube, das war das, was sie wissen wollte und deshalb konnte sie gehen.
Es tut mir so leid.
Am nächsten Tag kam der Pfarrer zu mir an die Arbeit und sagte, "du bist ja immernoch hier", ich sagte "ja warum?", der pfarrer, "du hast doch gerade mit deinem Vater telefoniert oder?" (mein Vater war auch so durcheinander, das er dachte, er hätte mit mir telefoniert, aber es war meine Schwester), ich meinte: "nein", dann fragte mich der Pfarrer, "das mit deiner mutter weißt du aber schon?", ich so, "dass sie wieder im Krankenhaus ist?", der pfarrer, "nein, sie ist letzte nacht verstorben".
In dem Moment wurde mir auch richtig warm, ganz komisch, hatte aber noch nicht geweint. Erst 10 min. später habe ich dann geweint.

Vielleicht sollte ich doch noch jemanden aufsuchen, der mir darüber hinweg hilft.

Ja,das ist ganz
wichtig!

Ich denke,das da irgendwo ein Zusammenhang besteht.

Dieses Gefühl was Du beschreibst,passt ganz gut,denk ich.

Es wäre ganz wichtig,das Du nochmal mit einer professionellen Fachkraft drüber sprichst.

wie gesagt,es ist enorm wichtig,das wirklich nach den Ursachen geeforscht wird,denn wenn alles körperliche und organische ausgeschlossen werden kann,dann liegt es an der Psyche.

Gegen die Kreislaufbeschwerden kannst Du erstmal Kreislauftropfen,sogenannte NotfallTropfen einnehmen,die stabilsieren den Kreislauf.

Frag den Apotheker,denn manche enthalten Alkohol!

Es gibt auch spezielle Atemtechniken,falls der Schwindel kommt,auf den Zehen wippen,dabei durch Nase Ein-durch Mund AusAtmen!

Halte mich auf dem Laufenden,ja?

Alles Gute!

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6. Mai 2011 um 12:00
In Antwort auf mirka_12524110

Ja,das ist ganz
wichtig!

Ich denke,das da irgendwo ein Zusammenhang besteht.

Dieses Gefühl was Du beschreibst,passt ganz gut,denk ich.

Es wäre ganz wichtig,das Du nochmal mit einer professionellen Fachkraft drüber sprichst.

wie gesagt,es ist enorm wichtig,das wirklich nach den Ursachen geeforscht wird,denn wenn alles körperliche und organische ausgeschlossen werden kann,dann liegt es an der Psyche.

Gegen die Kreislaufbeschwerden kannst Du erstmal Kreislauftropfen,sogenannte NotfallTropfen einnehmen,die stabilsieren den Kreislauf.

Frag den Apotheker,denn manche enthalten Alkohol!

Es gibt auch spezielle Atemtechniken,falls der Schwindel kommt,auf den Zehen wippen,dabei durch Nase Ein-durch Mund AusAtmen!

Halte mich auf dem Laufenden,ja?

Alles Gute!

Danke
Ja, das werde ich.
Vielen Dank schon mal.

Bis bald.

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7. Mai 2011 um 13:15

Falun Dafa
info www.Falundafa.de www.Clearharmony.de Chi-Gong ist eine Praxis aus China mit fünf Übungen und einem Hauptwerk das Buch Zhuan Falun. Ich hatte schlimmere probleme wie du doch mir half nichts keine Medikamente/ keine Heilkrauter/kein Psychologe oder irgend ein gut geimeinter rat nur Falun Gong probiere es aus und du wirst staunen übrigens die übungen und bücher kannst du kostenlos herunterladen!

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16. Juni 2011 um 20:12
In Antwort auf mirka_12524110

Ja,das ist ganz
wichtig!

Ich denke,das da irgendwo ein Zusammenhang besteht.

Dieses Gefühl was Du beschreibst,passt ganz gut,denk ich.

Es wäre ganz wichtig,das Du nochmal mit einer professionellen Fachkraft drüber sprichst.

wie gesagt,es ist enorm wichtig,das wirklich nach den Ursachen geeforscht wird,denn wenn alles körperliche und organische ausgeschlossen werden kann,dann liegt es an der Psyche.

Gegen die Kreislaufbeschwerden kannst Du erstmal Kreislauftropfen,sogenannte NotfallTropfen einnehmen,die stabilsieren den Kreislauf.

Frag den Apotheker,denn manche enthalten Alkohol!

Es gibt auch spezielle Atemtechniken,falls der Schwindel kommt,auf den Zehen wippen,dabei durch Nase Ein-durch Mund AusAtmen!

Halte mich auf dem Laufenden,ja?

Alles Gute!

Besserung in Sicht
Hallo kleenehexe, es ist langsam Besserung in Sicht.
War jetzt 5 Wochen in einer psychosomatischen Klinik. Habe in der Zeit das Buch "Ängste verstehen und überwinden" gelesen. Das hat mir wirklich geholfen.
Fange jetzt an Schritt für Schritt meine Ängste zu bekämpfen, indem ich in den Situationen bleib, in denen ich Angst bekomme.
Alles wird gut!
Da bin ich mir jetzt sicher.

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17. Juni 2011 um 18:16
In Antwort auf valdis_12042767

Besserung in Sicht
Hallo kleenehexe, es ist langsam Besserung in Sicht.
War jetzt 5 Wochen in einer psychosomatischen Klinik. Habe in der Zeit das Buch "Ängste verstehen und überwinden" gelesen. Das hat mir wirklich geholfen.
Fange jetzt an Schritt für Schritt meine Ängste zu bekämpfen, indem ich in den Situationen bleib, in denen ich Angst bekomme.
Alles wird gut!
Da bin ich mir jetzt sicher.


Das freut mich doch zu lesen!

Endlich geht es aufwärts,das ist ein wichtiger Schritt für Dich!

Man muss sich halt seinen Ängsten stellen,ich habe auch Höhenangst und meide den Kontakt mit Dingen,die mich auf irgendeine Weise in die Luft befördern könnten!^^

Ich sollte mich echt ma an die eigene Nase packen

Alles Gute weiterhin,Du bist auf dem richtigen Weg!

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