Forum / Fit & Gesund

Ratlos

29. September 2010 um 17:18 Letzte Antwort: 30. September 2010 um 16:04

Hallo zusammen wie geht es euch? Ich war schon lange nicht mehr im Forum, doch jetzt brauche ich euer Ratschlag. Was denkt ihr; Ich habe in einem Jahr ca.4 Kilo zugenommen und sollte mind. noch 5 dazu legen, was mir sehr sehr schwer fällt. Ich bin 1.71 gross und mein BMI bei ca. 16,5/17. Doch meine Ärzte meinen alle, dass es nicht reicht und ich am Besten in eine Klinik sollte. Doch ich weigere mich jedes mal, weil ich es für unnötig halte. Ich esse regelmässig. Vier Mahlzeiten am Tag und jeden Tag etwas Süsses, das sollte doch reichen was meint ihr? Ich weiss einfach nicht mehr weiter.

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29. September 2010 um 19:03

Wie fühlst du dich...?
Hallo!

Nun ja, dein BMI ist sehr niedrig... das weißt du, ja?
Ich bin mir nicht sicher, ob du dir mit deinen Essensangaben etwas vormachst oder einen übelst guten Stoffwechsel hast...

Darf ich dich fragen, was du isst?
Vielleicht trinkst du mal zusätzlich kalorienreiche Getränke? Ovomaltine oder Ähnliches-ist ja auch sehr reich an Vitaminen und gesund. Wie fühlst du dich denn körperlich? Schlapp, ist dir oft kalt oder fühlst du dich topfit?
Bist du satt nach dem essen.

Ich weiß nicht, wie ich dir helfen kann, aber wichtig ist, dass du dich gesund und wohl fühlst und dich nicht unter Druck setzt-denn das ist ja auch kontraproduktiv!

Schlaf nochmal ne Nacht drüber! Und tu, was gut für deine Gesundheit ist.

PS: Einpaar Kurven sind echt was Schönes an einer Frau

Alles Liebe, PatchSu

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29. September 2010 um 19:29

Umdenken
In deinem beitrag sind viele zahlen, diese zeigen wie sehr du dich auf darauf fixierst.
Beim gesund werden geht es aber nicht darum. Klar ein bedrohliches untergewicht muss behandelt werden, aber du hast ein gewicht in dem du doch endlich an den ursachen deiner essstörung arbeiten könntest und dafür wäre eine klinik oder intensive therapie sicher gut. Es geht ja bei einer ES nicht ums essen an sich, ist dir das bewusst?
Es ist eben ein symptom, mit dem du andere dinge überschattest und daran solltest du arbeiten, sonst drehst du dich im kreis. Nach und nach wird das gewicht aus dem Mittelpunkt rücken und DANN wird es dir auch nicht mehr so unendlich schwer fallen genug zu essen, sodass du ein gewicht erreichst mit dem du auch wieder freude am leben hast! Denn iwann merkt man, das man andere Möglichkeiten hat um sich auszudrücken, abzuheben von andren als ein niedriges Körpergewicht.
lg

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29. September 2010 um 19:34
In Antwort auf

Wie fühlst du dich...?
Hallo!

Nun ja, dein BMI ist sehr niedrig... das weißt du, ja?
Ich bin mir nicht sicher, ob du dir mit deinen Essensangaben etwas vormachst oder einen übelst guten Stoffwechsel hast...

Darf ich dich fragen, was du isst?
Vielleicht trinkst du mal zusätzlich kalorienreiche Getränke? Ovomaltine oder Ähnliches-ist ja auch sehr reich an Vitaminen und gesund. Wie fühlst du dich denn körperlich? Schlapp, ist dir oft kalt oder fühlst du dich topfit?
Bist du satt nach dem essen.

Ich weiß nicht, wie ich dir helfen kann, aber wichtig ist, dass du dich gesund und wohl fühlst und dich nicht unter Druck setzt-denn das ist ja auch kontraproduktiv!

Schlaf nochmal ne Nacht drüber! Und tu, was gut für deine Gesundheit ist.

PS: Einpaar Kurven sind echt was Schönes an einer Frau

Alles Liebe, PatchSu


ihr problem it sicherlich nicht das sie nicht weiß was sie essen soll - das problem ist das sie es nicht zulassen kann. Und was hilft jmd ein normalgewicht wenn er nicht damit zurecht kommt?
Kurven sind attraktiv. aber ob man als essgestörte wirklich attraktiv sein WILL ist die andre frage..
Ohne druck geht bei einem suchtproblem in den meisten fällen überhaupt nichts. Von iwoher muss der kommen, man muss sich druck machen, alles andere fördert die krankheit

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29. September 2010 um 19:35

Wichtige frage
Willst du überhaupt gesund werden?

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29. September 2010 um 20:53
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ihr problem it sicherlich nicht das sie nicht weiß was sie essen soll - das problem ist das sie es nicht zulassen kann. Und was hilft jmd ein normalgewicht wenn er nicht damit zurecht kommt?
Kurven sind attraktiv. aber ob man als essgestörte wirklich attraktiv sein WILL ist die andre frage..
Ohne druck geht bei einem suchtproblem in den meisten fällen überhaupt nichts. Von iwoher muss der kommen, man muss sich druck machen, alles andere fördert die krankheit

Selber
Was soll dieses Männchen???

Naja, sie schreibt, dass sie 4 Mahlzeiten isst-anscheinend kann sie das Essen zulassen-wenn sie das auch wirklich tut, was ich nicht weiß, weil ich sie nicht kenne.

Das was du über meine Antwort schreibst, klingt so als hätte ich keine Ahnung was es bedeutet essgestört zu sein, aber... ich spreche ja aus eigener langer Erfahrung!

Ich kann im Moment nur aus meiner Sicht schreiben, aus der Sicht von jemandem, der auf einem gesundheitlich guten Weg ist.

Ich habe bei mir festgestell, sicher ist es bei jedem anders, dass der Druck Gegendruck erzeugt und man nur mehr in die Krankheit gerät.
Entspannung ist da sicher eine bessere Lösung und man kann näher zu sich, zu seiner Seele finden und das Problem besser beleuchten.

Natürlich muss es von irgendwo her kommen, dass sie die Krankeit hat, aber damit, dass sie sich unter Druck setzt, bringt sie sicherlich auch nicht zur Lösung bzw. Umsetzung der Problematik.

Warum wird das Thema Essstörung immer so negativ besetzt und streng oder ernst betrachtet?
Es hat einen Sinn, es ist eine Ausdrucksform-ein Ruf nach Liebe, Verlusstangst, was auch immer.

Ich finde man muss behutsam mit seiner Seele umgehen...
PatchSu

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29. September 2010 um 20:59
In Antwort auf

Umdenken
In deinem beitrag sind viele zahlen, diese zeigen wie sehr du dich auf darauf fixierst.
Beim gesund werden geht es aber nicht darum. Klar ein bedrohliches untergewicht muss behandelt werden, aber du hast ein gewicht in dem du doch endlich an den ursachen deiner essstörung arbeiten könntest und dafür wäre eine klinik oder intensive therapie sicher gut. Es geht ja bei einer ES nicht ums essen an sich, ist dir das bewusst?
Es ist eben ein symptom, mit dem du andere dinge überschattest und daran solltest du arbeiten, sonst drehst du dich im kreis. Nach und nach wird das gewicht aus dem Mittelpunkt rücken und DANN wird es dir auch nicht mehr so unendlich schwer fallen genug zu essen, sodass du ein gewicht erreichst mit dem du auch wieder freude am leben hast! Denn iwann merkt man, das man andere Möglichkeiten hat um sich auszudrücken, abzuheben von andren als ein niedriges Körpergewicht.
lg

...
Ich würde auch eine Therapie, ambulant oder stationär empfehlen und eine Selbsthilfegruppe.
Das ist echt wichtig. Du brauchst Hilfe zur Selbsthilfe!!!!

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30. September 2010 um 9:44
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Selber
Was soll dieses Männchen???

Naja, sie schreibt, dass sie 4 Mahlzeiten isst-anscheinend kann sie das Essen zulassen-wenn sie das auch wirklich tut, was ich nicht weiß, weil ich sie nicht kenne.

Das was du über meine Antwort schreibst, klingt so als hätte ich keine Ahnung was es bedeutet essgestört zu sein, aber... ich spreche ja aus eigener langer Erfahrung!

Ich kann im Moment nur aus meiner Sicht schreiben, aus der Sicht von jemandem, der auf einem gesundheitlich guten Weg ist.

Ich habe bei mir festgestell, sicher ist es bei jedem anders, dass der Druck Gegendruck erzeugt und man nur mehr in die Krankheit gerät.
Entspannung ist da sicher eine bessere Lösung und man kann näher zu sich, zu seiner Seele finden und das Problem besser beleuchten.

Natürlich muss es von irgendwo her kommen, dass sie die Krankeit hat, aber damit, dass sie sich unter Druck setzt, bringt sie sicherlich auch nicht zur Lösung bzw. Umsetzung der Problematik.

Warum wird das Thema Essstörung immer so negativ besetzt und streng oder ernst betrachtet?
Es hat einen Sinn, es ist eine Ausdrucksform-ein Ruf nach Liebe, Verlusstangst, was auch immer.

Ich finde man muss behutsam mit seiner Seele umgehen...
PatchSu

RE
Ich glaube dir das du weißt was es bedeutet essgestört zu sein. Aber ich glaube nicht das du weißt was es bedeutet die essstörung aufzugeben, oder es zumindest so sehr zu wollen, das man sich zwingt dinge zu tun von denen man sich lange selbst abgehalten hat. Zum beispiel über andres nachzudenken als das liebe essen.
Das sie 4 mahlzeiten isst, ist ja schön, aber das muss doch nicht heißen das es genug ist, wenn sie dait auf nem 16ner bmi hängen bleibt! Die portionen und die essensauswahl von magersüchtigen ist ja auch ein wenig.. anders
Mit druck mein ich ja nicht "nimm so schnell es geht zu" da hast du mich falsch verstanden, ich meine einfach mal umzudenken, zu versuchen nicht nach dem ES schema zu denken und alle probleme und fehler im essverhalten zu sehen. Dieses thema einfach mal ruhen lassen, wem brngt das denn etwas? Man selbst macht sich verrückt und vergrault zu dem viele mitmenschen für die essen/nicht essen nunmal nicht lebensinhalt ist.
Sonst dreht man sich im kreis. Und das ist m.M.n der grund warum ihre ärzte eine klinik nochmal gut fänden wenn man sich mit der zunahme immer mehr aufs essen verteift, anstatt wieder andere themen im leben zu entdecken.
zum thema druck nochmal: Ich persönlich stand noch nie so unter druck, wie unter dem der magersucht. Diese Zwänge, zwannghaften gedanken und die ängste, iwann ist man einfah nur noch verzweifelt und will ruhe in seinem kopf und da darf man nicht vergessen, das sich die erde weiterdreht, das leben nicht ewig wartet, das man sovieles verpasst, für eine krannkheit an der man (evt. bewusst) festhält?
Eine essstörung ist keine art behutsam mit sich umzugehen. Weder körperlich noch geistig. Sie macht mehr kaputt als besser, irgendwann
lg

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30. September 2010 um 11:06

Also
n bmi von 17 is doch okay.
wenn du shcon regelmäßig essen tust.
Körper wird ja dann genügend versorgt.

vor allem ist es doch kompletter unsinn n menschen bit nem bmi von 17 in ne klinik zu packen!!!!!
ich finds auch quatsch das die docs immer nur was von nem bestimten gewicht/bmi faseln.
damit werden viele anorektiker in die bulimie gedrängt.

wenns dir z.b. mit nem bmi von 20 psychisch voll scheisse geht seh ich da auch keinen sinn.

vlt. mal den arzt /therapeut wechseln?

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30. September 2010 um 13:52
In Antwort auf

RE
Ich glaube dir das du weißt was es bedeutet essgestört zu sein. Aber ich glaube nicht das du weißt was es bedeutet die essstörung aufzugeben, oder es zumindest so sehr zu wollen, das man sich zwingt dinge zu tun von denen man sich lange selbst abgehalten hat. Zum beispiel über andres nachzudenken als das liebe essen.
Das sie 4 mahlzeiten isst, ist ja schön, aber das muss doch nicht heißen das es genug ist, wenn sie dait auf nem 16ner bmi hängen bleibt! Die portionen und die essensauswahl von magersüchtigen ist ja auch ein wenig.. anders
Mit druck mein ich ja nicht "nimm so schnell es geht zu" da hast du mich falsch verstanden, ich meine einfach mal umzudenken, zu versuchen nicht nach dem ES schema zu denken und alle probleme und fehler im essverhalten zu sehen. Dieses thema einfach mal ruhen lassen, wem brngt das denn etwas? Man selbst macht sich verrückt und vergrault zu dem viele mitmenschen für die essen/nicht essen nunmal nicht lebensinhalt ist.
Sonst dreht man sich im kreis. Und das ist m.M.n der grund warum ihre ärzte eine klinik nochmal gut fänden wenn man sich mit der zunahme immer mehr aufs essen verteift, anstatt wieder andere themen im leben zu entdecken.
zum thema druck nochmal: Ich persönlich stand noch nie so unter druck, wie unter dem der magersucht. Diese Zwänge, zwannghaften gedanken und die ängste, iwann ist man einfah nur noch verzweifelt und will ruhe in seinem kopf und da darf man nicht vergessen, das sich die erde weiterdreht, das leben nicht ewig wartet, das man sovieles verpasst, für eine krannkheit an der man (evt. bewusst) festhält?
Eine essstörung ist keine art behutsam mit sich umzugehen. Weder körperlich noch geistig. Sie macht mehr kaputt als besser, irgendwann
lg

...
Na, das klingt für mich schon ganz anders...
genau das Leben ist das Essen nicht umgekehrt.

Ich habe tatsächlich, sich unter Druck setzen, so verstanden... du musst, du musst, du musst... und damit würde sie nichts erreichen, jedenfalls nichts Vorteilhaftes.
Natürlich ist es wichtig, dass sie gegen die Krankheit angeht und sich ganz klar professionelle Hilfe holt.

Du meintest, ich wüsste nicht, wie man die Essstörung aufgibt. Nun ja, ich denke ein Bulimiekranker, der symptomfrei ist, bleibt trotzdem immer gefährdet-so wie ein trockener Alkoholiker.
Diesen Namen werde ich niemals los...

Darüber muss man sich im Klaren sein. Aber ich denke auch, dass die Gesundung so ein individueller Prozess ist und es da kein richtig und kein falsch gibt, wenn man für sich einen Weg gefunden hat, sich nicht mehr von der Essstörung gefangen zu nehmen.

Deshalb stört es mich noch einwenig, dass du schreibst, dass ich es nicht wüsste, wie ich die Essstörung aufgeben kann. Das tut mir doch etwas weh!

Ich wollte ihr nur helfen und nicht gleich negativ auf sie einreden-sie nicht unter Druck setzen!

Aber sonst finde ich deine Rückmeldung sehr gut!
PatchSu

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30. September 2010 um 14:43
In Antwort auf

...
Na, das klingt für mich schon ganz anders...
genau das Leben ist das Essen nicht umgekehrt.

Ich habe tatsächlich, sich unter Druck setzen, so verstanden... du musst, du musst, du musst... und damit würde sie nichts erreichen, jedenfalls nichts Vorteilhaftes.
Natürlich ist es wichtig, dass sie gegen die Krankheit angeht und sich ganz klar professionelle Hilfe holt.

Du meintest, ich wüsste nicht, wie man die Essstörung aufgibt. Nun ja, ich denke ein Bulimiekranker, der symptomfrei ist, bleibt trotzdem immer gefährdet-so wie ein trockener Alkoholiker.
Diesen Namen werde ich niemals los...

Darüber muss man sich im Klaren sein. Aber ich denke auch, dass die Gesundung so ein individueller Prozess ist und es da kein richtig und kein falsch gibt, wenn man für sich einen Weg gefunden hat, sich nicht mehr von der Essstörung gefangen zu nehmen.

Deshalb stört es mich noch einwenig, dass du schreibst, dass ich es nicht wüsste, wie ich die Essstörung aufgeben kann. Das tut mir doch etwas weh!

Ich wollte ihr nur helfen und nicht gleich negativ auf sie einreden-sie nicht unter Druck setzen!

Aber sonst finde ich deine Rückmeldung sehr gut!
PatchSu

Wohl ein missverständnis
Genauso wies da steht hab ich es nicht gemeint. Ich meinte einfach das es kontraproduktiv ist, sich auf die essenssache zu versteifen.
Ich habe deinen beitrag so verstanden, sie isst ja also ist es nicht so schlimm. Sozusagen eine art freischein.
Aber ich glaube ich habe nun verstanden wie du das gemeint hast, war da zu aufbrausend.
ganz "raus" bin ich selbst sicherlich auch noch nicht, obwohl ich mir das oft nicht eingestehen will.
Ich hoffe das du unrecht hast und man doch iwann gänzlich genesen kann.

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30. September 2010 um 15:22
In Antwort auf

Wohl ein missverständnis
Genauso wies da steht hab ich es nicht gemeint. Ich meinte einfach das es kontraproduktiv ist, sich auf die essenssache zu versteifen.
Ich habe deinen beitrag so verstanden, sie isst ja also ist es nicht so schlimm. Sozusagen eine art freischein.
Aber ich glaube ich habe nun verstanden wie du das gemeint hast, war da zu aufbrausend.
ganz "raus" bin ich selbst sicherlich auch noch nicht, obwohl ich mir das oft nicht eingestehen will.
Ich hoffe das du unrecht hast und man doch iwann gänzlich genesen kann.


ich hoffe auch, dass ich Unrecht habe...
Danke für deine liebe Antwort und schön, dass wir uns verstehen.
Ich unterschreib das was du geschrieben hast!!!!
PatchSu

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30. September 2010 um 16:04
In Antwort auf

Umdenken
In deinem beitrag sind viele zahlen, diese zeigen wie sehr du dich auf darauf fixierst.
Beim gesund werden geht es aber nicht darum. Klar ein bedrohliches untergewicht muss behandelt werden, aber du hast ein gewicht in dem du doch endlich an den ursachen deiner essstörung arbeiten könntest und dafür wäre eine klinik oder intensive therapie sicher gut. Es geht ja bei einer ES nicht ums essen an sich, ist dir das bewusst?
Es ist eben ein symptom, mit dem du andere dinge überschattest und daran solltest du arbeiten, sonst drehst du dich im kreis. Nach und nach wird das gewicht aus dem Mittelpunkt rücken und DANN wird es dir auch nicht mehr so unendlich schwer fallen genug zu essen, sodass du ein gewicht erreichst mit dem du auch wieder freude am leben hast! Denn iwann merkt man, das man andere Möglichkeiten hat um sich auszudrücken, abzuheben von andren als ein niedriges Körpergewicht.
lg

Danke
Hallo. Danke euch,dass ihr mir helfen wollt und mich dabei unterstützt. Aber eben es hilft mir leider noch nicht sehr viel. Ich merke es jeden Tag, dass ich eigentlich gar nicht zunehmen will, sondern alle sagen, dass ich muss. Die Folgeschäden sind schon da, doch es schreckt mich nicht wirklich ab. Ich kann meinen Körper und meine jetztigen Rundungen einfach nicht akzeptieren, es geht einfach nicht. Jeden Tag, Tag für Tag zerbreche ich mir den Kopf übers Essen. Sobald ich etwas gegessen habe, denke ich die ganze Zeit darüber nach und muss täl. meine Kraftübungen machen. Und wenn ich sie mal nicht machen kann werde ich ganz nervös. Ich schreibe, dass ich 4 mal am Tag esse. Aber eben ob das genug ist? Von mir aus ist jede Mahlzeit genug. Heute zum Bsp. hatte ich zum Frühstück zwei Brötchen mit Butter und Konfiture, zum Mittag hatte ich einen Apfel und Kellogs. Ja das wars und am Abend esse ich meistens warm. Fpr mich ist das schon genug. Ich kann jetzt zum Bsp. am Mittag nicht ins Restaurant oder mal eine Pizza oder etwas warmes essen, es geht nicht, ich schaf das einfach nicht und das erschwert mir mein Leben sehr. Immer muss ich Ausreden suchen, wenn ich mal eingeladen werde. Ich kann einfach nicht mehr. Oder mal eine Schokolade essen, ohne darüber nach zu denken, es geht nicht. Ich weiss einfach nicht was ich tun soll. Wie habt ihr den alles geschaft, würde mich interessieren oder was esst ihr so am Tag?
lg

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