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Plötzliche Erektionsstörungen

25. August 2016 um 2:36 Letzte Antwort: 22. September 2016 um 16:51

Sehr geehrte Forenmitglieder, tut mir leid, dass dieser Post etwas länger ist, doch ich bin wirklich verzweifelt und suche Hilfe, ich wäre euch sehr verbunden, wenn Ihr euch mein Problem durchlesen würdet und mir vielleicht helfen könntet.

Zu mir: ich bin 24 Jahre alt, 1.78 groß und 86 Kilogramm schwer (ja etwas zu viel, dessen bin ich mir bewusst) und Nichtraucher. Habe bis vor einigen Monaten 3-4 mal die Woche Sport gemacht, bis es plötzlich mit meinen Problemen los ging. Vorerkrankungen bei mir: Hashimoto-Thyreoiditis (autoimmune Schilddrüsenerkrankung) - wurde etwa vor 2 Monaten diagnostiziert, nehme diesbezüglich noch keine Medikamente, kann mir aber nicht vorstellen, dass das von heute auf morgen meine Symptomatik erklärt. Stress ist auch nicht da gewesen, alles war wie immer. Geschlechtskrankheiten auch unwahrscheinlich, da der letzte Verkehr ca. 5 Monate vor Eintreten der Probleme zurückliegt.

Vor gut 4 Monaten wachte ich morgens auf und hatte keine Morgenerektion (hatte mir erstmal nichts schlimmes dabei gedacht, obwohl die Morgenerektion davor täglich präsent war). Wie üblich wollte ich morgens masturbieren, jedoch stellte ich fest, dass mein Penis plötzlich mickrig war, so als ob ich aus kaltem Wasser komme. War erstmal geschockt. Eine Erektion zu bekommen dauerte deutlich länger als noch einen Tag zuvor, aber war möglich sie herbeizuführen.

2 Tage später bekam ich starke Symptome eines Infekts (Abgeschlagenheit, absolute Appetitlosigkeit (konnte keine 2 Gabeln essen), extremes Schwitzen, Übergeben aus dem nichts, und und und). Diese Symptome waren aber nach gut 2 Tagen wieder verschwunden, der "verkleinerte Zustand" des Penis änderte sich dahingehend, dass er plötzlich auch im unerigierten Zustand verhärtet war, als ob er sich zurückziehen wollte, so eine Art Schutzmechanismus des eigenen Körpers schätze ich, bin aber natürlich kein Experte. Nachgemessen hat mein Penis im unerigierten Zustand ca. 2-3cm an Länge verloren und das permanent.

Mit der Zeit kamen weitere Symptome hinzu: Rückenschmerzen & Hodenschmerzen. Untersuchungen beim Urologen und Neurologen ergaben, dass in meinem urologischen Trakt scheinbar alles okay zu sein scheint, zwar wurden Plaques in meinen Schwellkörpern diagnostiziert, jedoch sagte der Urologe, dass das nichts ungewöhnliches sei und im schlimmsten Fall eine IPP die Folge wäre (habe keinerlei Krümmung).

Die Probleme mit der Erektion nahmen zu: meine morgendliche Erektion bleibt seit Anfang der Probleme aus, zwischenzeitlich kehrte eine "halbschwache" Erektion morgens zurück, das aber auch nur für gut 1-2 Tage. Die Erregbarkeit ist deutlich abgeschwächt und was mich am meisten wundert, ist, dass, wenn ich unten an den Penisschaft (also zwischen Penis und Hoden) fasse und den PC-Muskel anspanne, dann spüre ich den im schlaffen Zustand nicht mehr, nur noch im erigierten Zustand. (Damals konnte ich permanent den PC-Muskel am Penisschaft spüren).

Hatte es erst mit Enthaltsamkeit versucht, da ich täglich gut 2-4 mal masturbiere, ist es eigentlich so, dass, wenn ich mal 1-2 Tage keine Hand anlege, ich sofort eine Erektion bekomme, wenn ich kurz an mir rumspiele, doch Pustekuchen, keinerlei verbesserte Erregbarkeit. Daraufhin ab zum Urologen, Symptomatik erklärt, er verschrieb mir Sildenafil 100mg (hatte aber lediglich 50mg genommen, die Wirkung war wirklich sehr gut, Erektion sehr hart und der schlaffe Zustand war für einige Tage auch wieder wie vorher, dachte ich sei "geheilt"). Doch der eingezogene Zustand und die Erektionsprobleme kehrten nach einigen Tagen wieder zurück. Immerhin sagte mir der Urologe, dass es wohl keine Nervenschädigung sei, da unter Viagra die Erektion gut war.

Urologe Nummer 8 riet mir, dass ich mal den Rücken abchecken sollte, da es durch Rückenprobleme zu Erektionsstörungen kommen könnte, Ergebnis des MRTs:

LWK 1/2: Kein Bandscheibenvorfall
LWK 2/3: Minimale Protrusion
LWK 3/4: Kein Bandscheibenvorfall
LWK 4/5: ZIrkumferente Protrusion mit Abflachung des Duralsackes
LWK 5/SWK 1: Rechts paramedianer Richtung Neuroforamen auslandender Bandscheibenvorfall mit Bedrängung des Duralsackes und Maskierung des S1-Wurzelabganges. Kein auffälligen Knochenödemzonen.

Laut Arzt können diese Ergebnisse nicht meine Symptomatik erklären. Die Rücken- und Hodenschmerzen sind sehr sehr beeinträchtigend und die ED belastet mich natürlich psychisch. Hatte letztens eine Phase, die scheinbar stressfrei war, wo sich unten rein gar nichts getan hat.

Ich schließe psychische Ursachen aus, da ich meinen Körper gut kenne und sehe, dass sich da etwas verändert hat (sowohl Beschaffenheit des schlaffen Penis, als auch schwächere Erektionen, die Schmerzen, etc).

Würde mich freuen, wenn Ihr mir einen Ratschlag geben könntet und meine Fragen beantwortet.

Meine Fragen:
1.) Wo könnte ich noch hingehen? Blutbild okay, MRT okay, Neurologe konnte ebenfalls nichts feststellen.
2.) Welche Krankheit/ körperliche Veränderung kann dazu führen, dass meine Erektionen relativ schnell immer schwächer werden und meine Morgenerektion schlagartig ausbleibt? Ich habe natürlich Angst, dass sich die Symptomatik stetig verschlechtert und ich in einigen Monaten vollständig impotent bin.
3.) Wie ist es zu erklären, dass mein Penis im schlaffen Zustand plötzlich kleiner und verhärtet ist (wirklich keine Einbildung, ich habe einige Male nachgemessen und sehe die Veränderung auch). Habe dazu in einigen Foren auch etwas gelesen und Menschen mit ähnlicher Symptomatik konnte da nicht geholfen werden.
4.) Warum spüre ich den PC-Muskel nicht mehr im schlaffen Zustand? Da muss doch ein Zusammenhang bestehen.

Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit, ich hoffe jemand von Euch kann mir helfen.

Gute Besserung an alle Gleichgesinnten.

Liebe Grüße
Scherbe1

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25. August 2016 um 10:13

Ich bin der Meinung
du solltest zum Andrologen gehen, hier kann dir sicher niemand deine Fragen beantworten!

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22. September 2016 um 16:49

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