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Pap 3 d und viele Jahre HPV positiv- ich mache Mut!

20. November 2011 um 19:44 Letzte Antwort: 20. März 2018 um 13:17

Hallo zusammen,

ich bin seit 4 Jahren HPV positiv und bekam im Sommer mitgeteilt, daß ich einen Pap 3 d habe.

Ich war total pansich, da diese Kombination nicht grade ideal ist und man sehr viele deprimierende Beiträge in den diversen Foren liest.

Ich habe Folsäure genommen, Kaffee und Fleisch reduziert und versucht, mir viele schöne Momente zu schaffen und positiv zu denken.

Letzteres ist mir am Anfang sehr sehr schwer gefallen, aber ich habe so einigermaßen die Kurve gekriegt.

Nun bekam ich das Ergebnis: HPV ist weg (was ich nach der langen Zeit für kaum möglich gehaltn habe) und PAP 2w. Das ist auch noch nicht ideal, aber schon besser.

Meine Ärztin meinte, daß viele ihrer Kollegen sehr früh zur Konisation raten, dies aber nach neuesten Erkenntnissen bei einem 3/3d-Abstrich ein veraltetes Vorgehen sei. Bei einer 3monatigen Kontrolle kann nichts passieren.

Also bitte: LAßt Euch nicht entmutigen!

Liebe Grüße an alle Betroffenen!

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24. November 2011 um 14:52

Stichtag: Ende Februar
Habe heute erfahren, dass ich auch dieses PAP 3D habe. Wußte auch nicht was das ist und was es bedeutet. Als ich gehört habe, dass bei mir etwas nicht stimmt und ich zu einer erneuten Untersuchung kommen soll, habe ich meiner Ärztin gar nicht mehr zugehört, sondern war einfach nur baff... Hab nur Bla, Bla, Bla verstanden.... Nun hab ich mir im Internet etwas schlau gemacht. Weiß jetzt auch was ich habe. Also eigentlich fast nichts. Mache mir aber trotzdem Sorgen... Bin mir aber nicht sicher ob ich HPV hab oder ob sie es testen lassen will.... hab nicht zugehört... will sie später nochmal anrufen. Ist allerdings völlig egal. Wenn ich es hab, dann hab ich es... Ich erfahre im Februar mehr. Hoffe es ist zurückgegangen.

Meinem Mann habe ich es noch nicht erzählt. Er ist noch auf der Arbeit und soll sich keine Gedanken machen. Musste es jedoch jemandem erzählen... also dann hier rein...

Ihc habe noch einen Kinderwunsch. Möchte ein weiteres Kind noch. Hoffe es wird alles gut.. viele schreiben, dass es schlimmer geworden ist, aber nur wenige, dass es zurückgegangen ist...

FA sagte, dass es in 70 % zurückgeht. hört sich ja schon mal gut an....

In dem Sinne...

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25. März 2012 um 15:42

Liebe Franzi
Liebe Franzi,

richtig so....Mut machen....leider gibt es im Internet überwiegende deprimierende Beiträge über Krebs.

Wer schreibt schon ins Internet...war beim Frauenarzt....hab nichts...nur wenn wir eine Diagnose bekommen...schreiben wir...daher ist selten etwas positive zu finden. Selten gibt es auch Menschen, die unter ihren Forenbeiträge....hab gesiegt....schreiben.

Das Immunsystem ist das wichtigste bei einer Erkrankung und das liegt im Darm, daher hat deine Eigenbehandlung....Kaffee und Fleisch zu reduzieren sehr gut angeschlagen.

Dazu kommt noch ...viel Bewegen...und wenig süsses

Ich selber habe PAP4 gehabt....und bin seit 7 Jahren unauffällig...

Liebe Grüße Manuela

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14. Mai 2012 um 0:17
In Antwort auf amir_12477462

Liebe Franzi
Liebe Franzi,

richtig so....Mut machen....leider gibt es im Internet überwiegende deprimierende Beiträge über Krebs.

Wer schreibt schon ins Internet...war beim Frauenarzt....hab nichts...nur wenn wir eine Diagnose bekommen...schreiben wir...daher ist selten etwas positive zu finden. Selten gibt es auch Menschen, die unter ihren Forenbeiträge....hab gesiegt....schreiben.

Das Immunsystem ist das wichtigste bei einer Erkrankung und das liegt im Darm, daher hat deine Eigenbehandlung....Kaffee und Fleisch zu reduzieren sehr gut angeschlagen.

Dazu kommt noch ...viel Bewegen...und wenig süsses

Ich selber habe PAP4 gehabt....und bin seit 7 Jahren unauffällig...

Liebe Grüße Manuela

...
das immunssystem ist überall und u.a. auch im darm.

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3. Oktober 2012 um 15:52

Hallo Franzi...
Ich wollte dich fragen, ob du immer noch hpv negativ bist? Ich Kämpfe nämlich nun auch schon 4 Jahre mit dem Scheiß und konnte bis jetzt einer Konisation aus dem Weg gehen. Meine Abstriche variieren immer zwischen II und III und es wird auch regelmäßig eine Biopsie gemacht. Meine Frage ist nur wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass der Virus noch von alleine weggeht? Ich weiß nicht mehr was ich dagegen machen soll. Vielleicht hast du einen Tipp für mich?! Ich würde mich über eine Nachricht von dir freuen. Lg

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3. Oktober 2012 um 17:38
In Antwort auf vikki_12499742

Hallo Franzi...
Ich wollte dich fragen, ob du immer noch hpv negativ bist? Ich Kämpfe nämlich nun auch schon 4 Jahre mit dem Scheiß und konnte bis jetzt einer Konisation aus dem Weg gehen. Meine Abstriche variieren immer zwischen II und III und es wird auch regelmäßig eine Biopsie gemacht. Meine Frage ist nur wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass der Virus noch von alleine weggeht? Ich weiß nicht mehr was ich dagegen machen soll. Vielleicht hast du einen Tipp für mich?! Ich würde mich über eine Nachricht von dir freuen. Lg

Nicht resignieren!
Hallo Maria,

ich kann es selbst nicht so recht fassen, aber ich habe das Zeug seither los. HAtte also immer hpv negativ und das mit Pap2 zum Schluß.

Meine Frauenärztin ist aber absolut entspannt und hat nie was von Bioposie oder Konisation gesagt. Sie hat mir nur nahegelegt, regelmäßg zur Kontrolle zu kommen.

Bei mir ging das ganze in einer Zeit der psychischen Höchstbelastung los. Ich habe versucht, eine Faktoren davon in Griff zu bekommen (arbeite aber immer noch dran

Außerdem habe ich viel Folsäure genommen und Frauenkrauttee getrunken.

Lass Dich auf keinen Fall verrückt machen!

Drück Dir die DAumen!

Liebe Grüße

Franzi




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3. Oktober 2012 um 17:43
In Antwort auf vikki_12499742

Hallo Franzi...
Ich wollte dich fragen, ob du immer noch hpv negativ bist? Ich Kämpfe nämlich nun auch schon 4 Jahre mit dem Scheiß und konnte bis jetzt einer Konisation aus dem Weg gehen. Meine Abstriche variieren immer zwischen II und III und es wird auch regelmäßig eine Biopsie gemacht. Meine Frage ist nur wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass der Virus noch von alleine weggeht? Ich weiß nicht mehr was ich dagegen machen soll. Vielleicht hast du einen Tipp für mich?! Ich würde mich über eine Nachricht von dir freuen. Lg

...
je länger eine hpv-infektion besteht, desto schwieriger ist es sie wieder loszuwerden. das immunsystem durch gesunde ernährung/ sport stärken, kann helfen. die schwierigkeit für den körper, den virus zu beseitigen, besteht allerdings darin, dass das immunsystem erst gar nicht mit dem virus in berührung kommt oder erst sehr spät. die virus-dna liegt im zellkern und ist dort für das immunsystem nicht erreichbar. ansonsten hilft noch: nicht rauchen, keine hormonellen verhütungsmittel nehmen, nicht schwanger werden und sich nicht mit anderen geschlechtskrankheiten infizieren.
ein pap II/IIw und hpv-positivität kann einen durchaus ohne probleme lebenslang begleiten, auch wenn es sehr belastend ist. eine konisation würde ich nur bei einem histologischen ergebnis cin III machen lassen.
was viele nicht verstehen, ist dass ein pap III schlechter sein kann als ein pap IIId. ein pap III bedeutet, dass der zytologe das präparat nicht genau beurteilen und sich dahinter alles und nichts verbergen kann.
es gibt noch andere marker, mit denen man das risiko an gebärmutterhalskrebs zu erkranken, abschätzen kann. diese werden meist nur im rahmen von studien durchgeführt bzw. muss man die kosten für die zt sehr teuren tests selbst tragen. informiere dich doch mal an einer uniklinik.
alles gute!

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3. Oktober 2012 um 20:48
In Antwort auf jayel_12116589

...
je länger eine hpv-infektion besteht, desto schwieriger ist es sie wieder loszuwerden. das immunsystem durch gesunde ernährung/ sport stärken, kann helfen. die schwierigkeit für den körper, den virus zu beseitigen, besteht allerdings darin, dass das immunsystem erst gar nicht mit dem virus in berührung kommt oder erst sehr spät. die virus-dna liegt im zellkern und ist dort für das immunsystem nicht erreichbar. ansonsten hilft noch: nicht rauchen, keine hormonellen verhütungsmittel nehmen, nicht schwanger werden und sich nicht mit anderen geschlechtskrankheiten infizieren.
ein pap II/IIw und hpv-positivität kann einen durchaus ohne probleme lebenslang begleiten, auch wenn es sehr belastend ist. eine konisation würde ich nur bei einem histologischen ergebnis cin III machen lassen.
was viele nicht verstehen, ist dass ein pap III schlechter sein kann als ein pap IIId. ein pap III bedeutet, dass der zytologe das präparat nicht genau beurteilen und sich dahinter alles und nichts verbergen kann.
es gibt noch andere marker, mit denen man das risiko an gebärmutterhalskrebs zu erkranken, abschätzen kann. diese werden meist nur im rahmen von studien durchgeführt bzw. muss man die kosten für die zt sehr teuren tests selbst tragen. informiere dich doch mal an einer uniklinik.
alles gute!

Danke für eure Antworten...
Hallo vanillekipferl83 und franzi414,

Interessant wäre noch: Franzi hattest du hpv High oder low Risk? Das ist ja mein Problem, bin mit High Risk infiziert und deshalb werden die Abstriche und Proben noch genauer betrachtet. Im Läufe der vergangenen vier Jahre haben die Biopsien immer eine Cin I als Ergebnis gehabt, aber im März diesen Jahres war es ein Cin II und vor einer Woche wurde nun erneut eine Probe entnommen und ich warte jetzt angstvoll auf das Ergebnis. bei der Untersuchung sah laut der Ärztin alles gut aus (sie untersuchen auch immer mit einer Kamera und auf den ersten Blick sah der Muttermund gut aus, aber das kann ja täuschen) ich habe auch letztes Jahr ein Baby bekommen und klar wurden die Abstriche in der Schwangerschaft schlechter, hatten sich aber auch wieder gebessert. Ach ich weiß auch nicht. Ich würde die Op ja machen, wenn ich keine Kinder mehr wollen würde. Da aber mein Kinderwunsch noch da ist und mein Mann und ich noch mind. ein Kind haben wollen, ist
meine Angst der groß nach einer Konisation nicht mehr schwanger zu werden oder das Baby frühzeitig zu verlieren....was mich am meisten belastet ist die Angst vor Krebs. Man hat ja keine Beschwerden und weiß nicht, was in seinem Körper abgeht, da die Zellveränderungen und der hpv-Virus keine Beschwerden bereiten....habe einfach nur Angst, dass sich die letzten vier
Jahre warten und alle drei Monate Kontrollen nicht gelohnt haben und ich nun doch unters Messer muss. Bin irgendwie verzweifelt!!!!! Viele Grüße und ich freue mich über ein paar Worte von euch!

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3. Oktober 2012 um 21:53

Hallo Maria
Ich hatte sogar zwei high risk.
Ich kann Deine Angst verstehen. Aber ich denke, Du kannst selbst sehr viel dazu beitragen, dass Dein Immunsystem gut funktioniert und das würde ich auch voll ausschöpfen. Wie shcon von Vanillekipferl gesagt, ist viel frische Luft und Sport super. Ich habe auch mal was gelesen von wegen möglcihst wenig Fleisch und Wurst essen. Ich muß den Beitrag mal suchen gehen, da stand viel hilfreiches drin..

VLG

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4. Oktober 2012 um 0:18

...
high risk-infektion ist nicht gleich high risk-infektion. diese haben ein unterschiedliches risiko und auch die einzelnen hr-genotypen haben eine unterschiedliche onkogene potenz. du kannst daher keine rückschlüsse von franzis infektion auf deine schließen. auch eine hr-infektion kann man ein lebenlang haben. nur ein geringer teil der frauen, die mit hr-typen infiziert sind, entwickeln auch eine cin III oder ein zervixkarzinom. bis krebs entsteht dauert es seine zeit. und da du ja regelmäßig zur kontrolle gehst, würde man eine cin III rechtzeitig erkennen und dich dann operieren. man kann auch nach einer koni schwanger werden. nur ist eben das risiko für eine frühgeburt erhöht.
wenn deine ärztin in der kolposkopie (die kamera) nichts gesehen hat, ist das schon mal sehr gut. bei höhergradigen veränderungen würde man die sehen.
ich kann deine angst sehr gut verstehen und ich weiß es ist leichter gesagt als getan, aber versuch dich so gut es geht zu entspannen. stress ist nicht gut für das immunsystem.

p.s. rotes fleisch sollte man nicht zuviel essen, dafür mehr fisch. beides wirkt protektiv bei darmkrebs. auf gebärmutterhalskrebs hat das soweit ich weiß keinen einfluss. vitamin c ist wichtig. ist ein radikalfänger und verhindert dna-schäden.

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10. Dezember 2014 um 17:37
In Antwort auf valary_12142644

Nicht resignieren!
Hallo Maria,

ich kann es selbst nicht so recht fassen, aber ich habe das Zeug seither los. HAtte also immer hpv negativ und das mit Pap2 zum Schluß.

Meine Frauenärztin ist aber absolut entspannt und hat nie was von Bioposie oder Konisation gesagt. Sie hat mir nur nahegelegt, regelmäßg zur Kontrolle zu kommen.

Bei mir ging das ganze in einer Zeit der psychischen Höchstbelastung los. Ich habe versucht, eine Faktoren davon in Griff zu bekommen (arbeite aber immer noch dran

Außerdem habe ich viel Folsäure genommen und Frauenkrauttee getrunken.

Lass Dich auf keinen Fall verrückt machen!

Drück Dir die DAumen!

Liebe Grüße

Franzi




... eine frage dazu
finde ich echt spitze, das der wert sich so verbessert hat. würdest du mir verraten wieviel folsäure du täglich nimmst und von wieviel fleisch und kaffee ausgangspunkt du reduziert hast und auf wieviel eben reduziert? liebe grüße, clamic

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16. November 2015 um 14:17

Diagnose Pap III D2 / CIN II / Kolposkopie / Konsination
Hallo meine Lieben,
ich hoffe hier Hilfe zu bekommen. Mir geht es nicht gut. Bin nervlich am Ende. Bei mir wurde letztes Jahr im Juli zum 2. Mal Pap III diagnostiziert. Seitdem gehe ich alle 3 Monate zur Untersuchung bzw. Abstrich abgeben. Dieses Mal sagte mein Arzt wir können nicht mehr warten ich muss eine OP machen und hat mich zur Konsination empfohlen. Es müssten 50 Prozent von meinem Muttermund weg ich solle mir aber keine sorgen machen ich könnte trotzdem Kinder bekommen und wäre fruchtbar usw. Ich muss dazu sagen ich bin 26 und ernähre mich gesund, rauche und trinke nicht und mache viel sport. wollte das nicht wahr haben und sagte ihm das ich jetzt meine Pille gewechselt habe und alle seifen und mehr salze und auf ein gutes Immunsystem achte. er hat mir inh. weniger Sekunden meine Hoffnung genommen und sagte all das hat nix mit zu tun ... und ich soll das quasi machen. Hab dann 2 Wochen später den Befund bekommen mit einem überweisungsschein in ein DysplasieZentrum und soll da schnell einen Termin machen. Hab da angerufen und dachte es geht um einen Termin mit dem Arzt dabei wollen sie dierekt eine ScheidenSpiegelung machen. Erstens was genau passiert da ? Man wird da auch krank geschrieben ? zweitens es tut weh ist das richtig ? Ich fühle mich überrumpelt und hab den Termin nicht vereinbart und musste erst mal in mich kehren. die haben 2x die Woche wohl immer solche Untersuchungen / Eingriffe. hab dann Kontakt aufgenommen mit meiner Krankenkasse und die wollen dich Kopien von meiner Akte haben. sie meinen mit 26 kann es nicht sein das so eine op gemacht wird das ist quasi eine vorsorge OP die man kocht machen muß weil teu teu teu kein Krebs diagnostiziert wurde. das ist eine Risiko OP vor allem wegen der Fehlgeburt und Frühgeburten rate aber auch die Fruchtbarkeit sinkt. sie meinen das muss nicht sein und möchten sich meine unterlagen anschauen - was ich gut finde. ich möchte keine OP machen und möchte meinem Körper Zeit geben. habt ihr mir n tipp was ich tun soll ? wie ich meinen Arzt quasi dazu bringe keine OP zu machen. ich denke man kann doch einfach weiter alle 3 Monate danach schauen ... was kann ich zusätzlich einnehmen damit sich das alles vlt. verbessert ? ende des Monats gehe ich zu einem internisten der da wohl auch mehr Ahnung hat und schon vielen Frauen geholfen hat. geht es jemanden wie mir ? ich hoffe auf eure Hilfe. ich selber denke das es hier um zahlen ,Statistiken oder sonst was geht und bin sehr enttäuscht.psychisch bin ich am ende es reist mich aus der Bahn .... ich Danke euch schon mal im voraus. ganz liebe grüße

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15. Februar 2016 um 20:03

Hoffung, kinder, heilung
muss jetzt meine geschichte auch hier reinschreiben, da mir deine liebe franzi, damals so sehr mut gemacht hat und ich an dieser stelle danke sagen möchte!!!!

bei mir wurde im sept 2012 ein pap 3 festgestellt. ich wurde sofort mit antibiotikum behandelt (das würde ich mit heutigem wissen nie mehr tun). und es wurde hpv (hiph risk 16) festgestellt.

mein kinderwunsch war unendlich groß und ich hatte furchtbare angst, dass dieser nicht in erfüllung gehen könnte. ich machte eine Kräuterkur und trank täglich 1/2l Tee (Buch: Alchemilla von Margret Madejsky). Zusätzlich nahm ich Rosenzäpfchen. nach 3 monaten war mein pap-test ein 2er + hpv 16. doch 3 monate später wieder 3 und HPV.

entgegen des abratens meiner damaligen ärztin versuchte ich schwanger zu werden (28 jahre)- und schwubs 2 monate später war ich schon schwanger. im Dezember kam mein sohn (völlig gesund auf die welt). nach der geburt hatte ich wieder pap 2 und HPV.

mai 2014 wieder pap 3 und HPV. das dann drei mal hinter einander; beim letzen mal pap3d... mein arzt (zu dem ich bald gewechselt war, da meine ärztin mir zu viel angst machte) war immer sehr ruhig und keiner der voreilig etwas wegschneidet; sprach von einer curettage bzw. evt. konisation.

da ich unbedingt noch ein kind wollte, entschied ich mich auch an dieser stelle für einen anderen weg.
ich suchte mir in wien eine allgemein medizinerin die sich auf darm, naturheilverfahren und F.X. Mayr Therapie spezialsiert hat. Lebensmittel wurden ausgetestet und ich musste eine kur starten mit verzicht auf bestimmte lebensmittel und noch einiges mehr... wärend dieser therapie wurde ich (gegen anraten meines gyn erneut schwanger).

ich lies keine pap- und hpv-tests in der schwangerschaft durchführen. nach der geburt (alles gesund), die erste kontrolle mit zittern und angst im nacken. und? Oktober 2015 pap 3 - aber KEIN HPV-Virus mehr (nach mehr als 3 Jahren). meine kleine tochter hat mir anscheinend geholfen 3 monate später - pap 2, kein hpv.

Das internet ist voll mit schlimmen und angstmachenden geschichten; meine ist positiv und auch real. ich habe trotz jahrelanger pap3 und hpv infektion, 2 gesunde kinder zur welt gebraucht, keine operation durchführen lassen und bin nun durch selbstheilung gesund. ich weiß wie es ist jahrelang in angst zu leben, wie es ist tage und monate damit zu verbringen über seinen kinderwunsch nachzudenken, sich tag und nacht zu fragen warum, woher, weshalb und nicht zu wissen was man tun soll und was richtig ist uvm...
wenn jemand mehr über meine geschichte wissen will, etwas braucht das ihm vielleicht helfen kann... soll mich gerne anschreiben.

alles gute - nicht den mut und die hoffnung verlieren

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25. März 2016 um 18:04
In Antwort auf silvia5041

Hoffung, kinder, heilung
muss jetzt meine geschichte auch hier reinschreiben, da mir deine liebe franzi, damals so sehr mut gemacht hat und ich an dieser stelle danke sagen möchte!!!!

bei mir wurde im sept 2012 ein pap 3 festgestellt. ich wurde sofort mit antibiotikum behandelt (das würde ich mit heutigem wissen nie mehr tun). und es wurde hpv (hiph risk 16) festgestellt.

mein kinderwunsch war unendlich groß und ich hatte furchtbare angst, dass dieser nicht in erfüllung gehen könnte. ich machte eine Kräuterkur und trank täglich 1/2l Tee (Buch: Alchemilla von Margret Madejsky). Zusätzlich nahm ich Rosenzäpfchen. nach 3 monaten war mein pap-test ein 2er + hpv 16. doch 3 monate später wieder 3 und HPV.

entgegen des abratens meiner damaligen ärztin versuchte ich schwanger zu werden (28 jahre)- und schwubs 2 monate später war ich schon schwanger. im Dezember kam mein sohn (völlig gesund auf die welt). nach der geburt hatte ich wieder pap 2 und HPV.

mai 2014 wieder pap 3 und HPV. das dann drei mal hinter einander; beim letzen mal pap3d... mein arzt (zu dem ich bald gewechselt war, da meine ärztin mir zu viel angst machte) war immer sehr ruhig und keiner der voreilig etwas wegschneidet; sprach von einer curettage bzw. evt. konisation.

da ich unbedingt noch ein kind wollte, entschied ich mich auch an dieser stelle für einen anderen weg.
ich suchte mir in wien eine allgemein medizinerin die sich auf darm, naturheilverfahren und F.X. Mayr Therapie spezialsiert hat. Lebensmittel wurden ausgetestet und ich musste eine kur starten mit verzicht auf bestimmte lebensmittel und noch einiges mehr... wärend dieser therapie wurde ich (gegen anraten meines gyn erneut schwanger).

ich lies keine pap- und hpv-tests in der schwangerschaft durchführen. nach der geburt (alles gesund), die erste kontrolle mit zittern und angst im nacken. und? Oktober 2015 pap 3 - aber KEIN HPV-Virus mehr (nach mehr als 3 Jahren). meine kleine tochter hat mir anscheinend geholfen 3 monate später - pap 2, kein hpv.

Das internet ist voll mit schlimmen und angstmachenden geschichten; meine ist positiv und auch real. ich habe trotz jahrelanger pap3 und hpv infektion, 2 gesunde kinder zur welt gebraucht, keine operation durchführen lassen und bin nun durch selbstheilung gesund. ich weiß wie es ist jahrelang in angst zu leben, wie es ist tage und monate damit zu verbringen über seinen kinderwunsch nachzudenken, sich tag und nacht zu fragen warum, woher, weshalb und nicht zu wissen was man tun soll und was richtig ist uvm...
wenn jemand mehr über meine geschichte wissen will, etwas braucht das ihm vielleicht helfen kann... soll mich gerne anschreiben.

alles gute - nicht den mut und die hoffnung verlieren

Hallo
Ich habe deinen Artikel gelesen und dachte ich schreib dir mal da ich auch betroffen bin.
Zu meiner Geschichte hab jetzt seit einem Jahr pap 3d und hpv 16 positiv und möchte demnächst schwanger werden bin mir jedoch unsicher ob ich vorher die Koni machen soll oder nicht ... hast du noch ein paar Tipps ?? Lg

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5. Mai 2016 um 11:43
In Antwort auf silvia5041

Hoffung, kinder, heilung
muss jetzt meine geschichte auch hier reinschreiben, da mir deine liebe franzi, damals so sehr mut gemacht hat und ich an dieser stelle danke sagen möchte!!!!

bei mir wurde im sept 2012 ein pap 3 festgestellt. ich wurde sofort mit antibiotikum behandelt (das würde ich mit heutigem wissen nie mehr tun). und es wurde hpv (hiph risk 16) festgestellt.

mein kinderwunsch war unendlich groß und ich hatte furchtbare angst, dass dieser nicht in erfüllung gehen könnte. ich machte eine Kräuterkur und trank täglich 1/2l Tee (Buch: Alchemilla von Margret Madejsky). Zusätzlich nahm ich Rosenzäpfchen. nach 3 monaten war mein pap-test ein 2er + hpv 16. doch 3 monate später wieder 3 und HPV.

entgegen des abratens meiner damaligen ärztin versuchte ich schwanger zu werden (28 jahre)- und schwubs 2 monate später war ich schon schwanger. im Dezember kam mein sohn (völlig gesund auf die welt). nach der geburt hatte ich wieder pap 2 und HPV.

mai 2014 wieder pap 3 und HPV. das dann drei mal hinter einander; beim letzen mal pap3d... mein arzt (zu dem ich bald gewechselt war, da meine ärztin mir zu viel angst machte) war immer sehr ruhig und keiner der voreilig etwas wegschneidet; sprach von einer curettage bzw. evt. konisation.

da ich unbedingt noch ein kind wollte, entschied ich mich auch an dieser stelle für einen anderen weg.
ich suchte mir in wien eine allgemein medizinerin die sich auf darm, naturheilverfahren und F.X. Mayr Therapie spezialsiert hat. Lebensmittel wurden ausgetestet und ich musste eine kur starten mit verzicht auf bestimmte lebensmittel und noch einiges mehr... wärend dieser therapie wurde ich (gegen anraten meines gyn erneut schwanger).

ich lies keine pap- und hpv-tests in der schwangerschaft durchführen. nach der geburt (alles gesund), die erste kontrolle mit zittern und angst im nacken. und? Oktober 2015 pap 3 - aber KEIN HPV-Virus mehr (nach mehr als 3 Jahren). meine kleine tochter hat mir anscheinend geholfen 3 monate später - pap 2, kein hpv.

Das internet ist voll mit schlimmen und angstmachenden geschichten; meine ist positiv und auch real. ich habe trotz jahrelanger pap3 und hpv infektion, 2 gesunde kinder zur welt gebraucht, keine operation durchführen lassen und bin nun durch selbstheilung gesund. ich weiß wie es ist jahrelang in angst zu leben, wie es ist tage und monate damit zu verbringen über seinen kinderwunsch nachzudenken, sich tag und nacht zu fragen warum, woher, weshalb und nicht zu wissen was man tun soll und was richtig ist uvm...
wenn jemand mehr über meine geschichte wissen will, etwas braucht das ihm vielleicht helfen kann... soll mich gerne anschreiben.

alles gute - nicht den mut und die hoffnung verlieren

Job high Risk pap3d
Hallo!

Erst mal möchte ich sagen, dass ich es ganz toll von dir, dass du anderen Frauen Mut machst und nicht nur (wie sonst immer) ausschliesslich negative Dinge unterrichtet werden. Ich selber bin auch Betroffener. Ich bin seit acht Jahren immer mal wieder Pub 3-D, dann wieder runter auf Pap zwei, ohne, dass ich irgendwas dagegen unternehmen. Jetzt ist es an der Zeit, dass ich dafür eine Therapie starten. Vor drei Monaten habe ich mit dem Medikament "Aldara"angefangen. Das ist ein Medikament, das eigentlich als Creme gegen Hautkrebs verwendet wird. In Österreich wird sie bereits seit circa 15 Jahren als Zäpfchen genutzt. Vor allem gegen HPV high Risk! Sie hat eine exem keins über 85 % nachgewiesen sofort eine Konversation empfohlen/durchgeführt wird.

Die Frauen werden dadurch nur verrückt gemacht. Ich selber bin in ein ganz tiefes Loch gefallen, als es hiess CIN 2 und highrisk! Ich brauchte Wochen, um da wieder rauszukommen. Selbst in der Dysplasie Sprechstunde im Krankenhaus haben sie mir nahe gelegt mich konfiszieren zu lassen (Trotz Kinderwunsch). Ich habe bereits eine knapp dreijährige Tochter, als ich beim Arzt war (um eine alte Operationsnarbe an meiner Gebärmutter kontrollieren zu lassen für eine neue Schwangerschaft) haben Sie diesen Befund festgestellt.

Mit dem Skalpell sind Sie schnell, Das aber um den betroffenen Bereich herum noch eine Frau dran ist, das vergessen Sie sehr gerne!

Leider handelt es sich um ein so genanntes "Offlabe-Use" , D.h.: dieses Medikament ist hier in der Schweiz (wo ich lieber) nicht zugelassen in Zäpfchenform. Als Hautcreme wird sich jedoch auch hier bereits seit 15 Jahren erfolgreich verwendet. Da frage ich mich doch ein ernstes, warum sollte es nicht helfen, nur weil es nicht anerkannt ist? In Österreich wird es schon so lange erfolgreich angewendet. Dass die Frau nach einer Konversation sehr oft fehlt und Frühgeburten (meist vor der 34. Schwangerschaftswoche) hat, dass er Wind aber keiner! Es heisst dann immer nur: dann wird alles wieder gut. Was für ein Quatsch! Das macht mich richtig wütend. Es ist im Endeeffekt nichts anderes als ein normaler Virus, an der auch vom eigenen Immunsystem in den Griff bekommen werden kann! Dieses Alfara,dass ich z.Zt. anwende Hat Nebenwirkungen, klar, (Grippe ähnliche Symptome), aber wenn es helfen kann, warum nicht. Es löst am Gebärmuttersmund leichte Entzündungen aus und weiss das eigene Immunsystem darauf hin, dass wir was getan werden muss. Das sollten wir den Frauen einfach mal mitteilen. Es gibt so ein Präparat gegen den HPV Virus, auch, wenn es ausser in Österreich nicht zugelassen ist. Wenn es hilft, ist es mir doch als Betroffener egal wie die Rechtslage ist

Liebe Grüsse aus der Schweiz

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11. Oktober 2016 um 21:07
In Antwort auf sarah2209881

Hallo
Ich habe deinen Artikel gelesen und dachte ich schreib dir mal da ich auch betroffen bin.
Zu meiner Geschichte hab jetzt seit einem Jahr pap 3d und hpv 16 positiv und möchte demnächst schwanger werden bin mir jedoch unsicher ob ich vorher die Koni machen soll oder nicht ... hast du noch ein paar Tipps ?? Lg

Liebe sarah
Liebe Sarah! es tut mir so leid ich habe deinen beitrag erst jetzt gelesen? wie ist deine geschichte weitergegangen? hast du die koni machen lassen? bist du schon schwanger? glg

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11. Oktober 2016 um 21:28
In Antwort auf mari_12901126

Job high Risk pap3d
Hallo!

Erst mal möchte ich sagen, dass ich es ganz toll von dir, dass du anderen Frauen Mut machst und nicht nur (wie sonst immer) ausschliesslich negative Dinge unterrichtet werden. Ich selber bin auch Betroffener. Ich bin seit acht Jahren immer mal wieder Pub 3-D, dann wieder runter auf Pap zwei, ohne, dass ich irgendwas dagegen unternehmen. Jetzt ist es an der Zeit, dass ich dafür eine Therapie starten. Vor drei Monaten habe ich mit dem Medikament "Aldara"angefangen. Das ist ein Medikament, das eigentlich als Creme gegen Hautkrebs verwendet wird. In Österreich wird sie bereits seit circa 15 Jahren als Zäpfchen genutzt. Vor allem gegen HPV high Risk! Sie hat eine exem keins über 85 % nachgewiesen sofort eine Konversation empfohlen/durchgeführt wird.

Die Frauen werden dadurch nur verrückt gemacht. Ich selber bin in ein ganz tiefes Loch gefallen, als es hiess CIN 2 und highrisk! Ich brauchte Wochen, um da wieder rauszukommen. Selbst in der Dysplasie Sprechstunde im Krankenhaus haben sie mir nahe gelegt mich konfiszieren zu lassen (Trotz Kinderwunsch). Ich habe bereits eine knapp dreijährige Tochter, als ich beim Arzt war (um eine alte Operationsnarbe an meiner Gebärmutter kontrollieren zu lassen für eine neue Schwangerschaft) haben Sie diesen Befund festgestellt.

Mit dem Skalpell sind Sie schnell, Das aber um den betroffenen Bereich herum noch eine Frau dran ist, das vergessen Sie sehr gerne!

Leider handelt es sich um ein so genanntes "Offlabe-Use" , D.h.: dieses Medikament ist hier in der Schweiz (wo ich lieber) nicht zugelassen in Zäpfchenform. Als Hautcreme wird sich jedoch auch hier bereits seit 15 Jahren erfolgreich verwendet. Da frage ich mich doch ein ernstes, warum sollte es nicht helfen, nur weil es nicht anerkannt ist? In Österreich wird es schon so lange erfolgreich angewendet. Dass die Frau nach einer Konversation sehr oft fehlt und Frühgeburten (meist vor der 34. Schwangerschaftswoche) hat, dass er Wind aber keiner! Es heisst dann immer nur: dann wird alles wieder gut. Was für ein Quatsch! Das macht mich richtig wütend. Es ist im Endeeffekt nichts anderes als ein normaler Virus, an der auch vom eigenen Immunsystem in den Griff bekommen werden kann! Dieses Alfara,dass ich z.Zt. anwende Hat Nebenwirkungen, klar, (Grippe ähnliche Symptome), aber wenn es helfen kann, warum nicht. Es löst am Gebärmuttersmund leichte Entzündungen aus und weiss das eigene Immunsystem darauf hin, dass wir was getan werden muss. Das sollten wir den Frauen einfach mal mitteilen. Es gibt so ein Präparat gegen den HPV Virus, auch, wenn es ausser in Österreich nicht zugelassen ist. Wenn es hilft, ist es mir doch als Betroffener egal wie die Rechtslage ist

Liebe Grüsse aus der Schweiz

Liebe speedlady
ein herzliches hallo! ich wollte auch dich fragen ob sich seit mai irgendetwas verändert oder hoffentlich zum positiven entwickelt hat? glg

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28. November 2016 um 19:44
In Antwort auf silvia5041

Hoffung, kinder, heilung
muss jetzt meine geschichte auch hier reinschreiben, da mir deine liebe franzi, damals so sehr mut gemacht hat und ich an dieser stelle danke sagen möchte!!!!

bei mir wurde im sept 2012 ein pap 3 festgestellt. ich wurde sofort mit antibiotikum behandelt (das würde ich mit heutigem wissen nie mehr tun). und es wurde hpv (hiph risk 16) festgestellt.

mein kinderwunsch war unendlich groß und ich hatte furchtbare angst, dass dieser nicht in erfüllung gehen könnte. ich machte eine Kräuterkur und trank täglich 1/2l Tee (Buch: Alchemilla von Margret Madejsky). Zusätzlich nahm ich Rosenzäpfchen. nach 3 monaten war mein pap-test ein 2er + hpv 16. doch 3 monate später wieder 3 und HPV.

entgegen des abratens meiner damaligen ärztin versuchte ich schwanger zu werden (28 jahre)- und schwubs 2 monate später war ich schon schwanger. im Dezember kam mein sohn (völlig gesund auf die welt). nach der geburt hatte ich wieder pap 2 und HPV.

mai 2014 wieder pap 3 und HPV. das dann drei mal hinter einander; beim letzen mal pap3d... mein arzt (zu dem ich bald gewechselt war, da meine ärztin mir zu viel angst machte) war immer sehr ruhig und keiner der voreilig etwas wegschneidet; sprach von einer curettage bzw. evt. konisation.

da ich unbedingt noch ein kind wollte, entschied ich mich auch an dieser stelle für einen anderen weg.
ich suchte mir in wien eine allgemein medizinerin die sich auf darm, naturheilverfahren und F.X. Mayr Therapie spezialsiert hat. Lebensmittel wurden ausgetestet und ich musste eine kur starten mit verzicht auf bestimmte lebensmittel und noch einiges mehr... wärend dieser therapie wurde ich (gegen anraten meines gyn erneut schwanger).

ich lies keine pap- und hpv-tests in der schwangerschaft durchführen. nach der geburt (alles gesund), die erste kontrolle mit zittern und angst im nacken. und? Oktober 2015 pap 3 - aber KEIN HPV-Virus mehr (nach mehr als 3 Jahren). meine kleine tochter hat mir anscheinend geholfen 3 monate später - pap 2, kein hpv.

Das internet ist voll mit schlimmen und angstmachenden geschichten; meine ist positiv und auch real. ich habe trotz jahrelanger pap3 und hpv infektion, 2 gesunde kinder zur welt gebraucht, keine operation durchführen lassen und bin nun durch selbstheilung gesund. ich weiß wie es ist jahrelang in angst zu leben, wie es ist tage und monate damit zu verbringen über seinen kinderwunsch nachzudenken, sich tag und nacht zu fragen warum, woher, weshalb und nicht zu wissen was man tun soll und was richtig ist uvm...
wenn jemand mehr über meine geschichte wissen will, etwas braucht das ihm vielleicht helfen kann... soll mich gerne anschreiben.

alles gute - nicht den mut und die hoffnung verlieren

Hallo Silvia,

ich habe vor paar Wochen das Ergebniss PAP III d erhalten. Nun hat man meinen Abstrich wiederholt und eine HPV Test gemacht. Es kam raus das ich HPV positiv bin mein Abstrich sich aber auf PAP IIa verbessert hat. Ich erfuhr das Ergebniss nur von der Arzt helferin die Ärztin selber ruft mich nicht zurück Termine bekomme ich nächster Zeit auch keinen. Bin nun ziemlich hilflos mit dem Ergebniss und habe große Angst. Ich bin 29 Jahre alt habe noch keine Kinder und habe große Angst keine mehr zu bekommen. Du machst oben das Angebot noch genaues über deine Geschichte zu erfahren. Gerne würde ich mehr erfahren.

Ganz liebe Grüße

Nadine

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28. November 2016 um 19:58

Hallo Nadine,

hier ist ebenfalls Nadine ich bin 29 Jahre alt nehme seit 15 Jahre die Pille und hatte in Vergangenheit starke Blasenentzündungen bis ich festegestellt habe das diese Entzündungen von der Pille hervorgerufen wurden. Ich hab meine Pille weggelassen und leider mit schwerer Akne zu kämpfen gehabt und letztendlich nach 6 Monaten wieder mit der Pille angefangen. Nun nehme ich sie nun knapp ein Jahr wieder und habe vor 4 Wochen erfahren das mein PAP das Ergebnis PAP III p aufgewiesen hat. Musste Zäpfchen einnehmen und wurde vor einer Woche nochmal getestet inclusive HPV Test. Das Ergebniss PAP II a und HPV positv. Nun bin ich ziemlich verzweifelt weil ich einen großen Kinderwunsch verspühre und natührlich Angst habe vor Krebs. Gott sei Dank bin ich auf deinen Beitrag gestoßen und wüsste nun wie es dir gerade geht.

Liebe Grüße Nadine

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29. November 2016 um 11:36
In Antwort auf valary_12142644

Hallo zusammen,

ich bin seit 4 Jahren HPV positiv und bekam im Sommer mitgeteilt, daß ich einen Pap 3 d habe.

Ich war total pansich, da diese Kombination nicht grade ideal ist und man sehr viele deprimierende Beiträge in den diversen Foren liest.

Ich habe Folsäure genommen, Kaffee und Fleisch reduziert und versucht, mir viele schöne Momente zu schaffen und positiv zu denken.

Letzteres ist mir am Anfang sehr sehr schwer gefallen, aber ich habe so einigermaßen die Kurve gekriegt.

Nun bekam ich das Ergebnis: HPV ist weg (was ich nach der langen Zeit für kaum möglich gehaltn habe) und PAP 2w. Das ist auch noch nicht ideal, aber schon besser.

Meine Ärztin meinte, daß viele ihrer Kollegen sehr früh zur Konisation raten, dies aber nach neuesten Erkenntnissen bei einem 3/3d-Abstrich ein veraltetes Vorgehen sei. Bei einer 3monatigen Kontrolle kann nichts passieren.

Also bitte: LAßt Euch nicht entmutigen!

Liebe Grüße an alle Betroffenen!

Hallo, ich habe seit 3 Jahren den Befund PAP3D. Und auch HPV Viren. Nach Koloskopie und Biopsie wurde geraten, in meinem Alter , 53, eine Konisation durchführen zu lassen. Ich habe auch gehört , dass von Ärzten Panikmache mit OP  veranstaltet wird. Habe auch von Alternativen gehört. Vitamin D Zäpfchen und Stachelfruchtkapseln. Obwohl es kein komplizierter Eingriff sein soll, habe ich Bedenken. Wer hat noch solche Erfahrung gemacht?  Wie geht man hinterher damit um. Wegen Ansteckung.

LG

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30. Januar 2017 um 8:59

Hallo meine Lieben,

vielleicht kann ich euch ja auch etwas Mut machen oder auf die ein oder andere Weise helfen. Ich hatte Anfang letzten Jahres die Diagnose Pap 4b und Verdacht auf invasives Karzinom. Bin aus allen Wolken gefallen, hatte die erste Untersuchung bei einer neuen Ärztin und wusste all die Monate vorher nicht mal, dass das ich den VIrus habe und das im Verdacht stand, da man mir nur sagte "pathologischer Befund" und "gibt ein paar Unstimmigkeiten". Dann erstmal 3 Wochen ungedulig auf Biopsie gewartet. Im Februar dann die Konisation.

Ich hatte mich in der Zeit ausführlich mit dem Thema im Internet beschäftigt. Habe gelesen, dass in Deutschland oft sehr Vorschnell die Koni eingeläutet wird, in Norwegen nur alle 5 Jahre ein Abstrich genommen wird und die Krankheitsrate da auch wesentlich niedriger ist als in Deutschland oder Österreich. Vermutlich weil es eben oft Schwankungen gibt und der Körper das nicht selten auch selbst wieder in den Griff bekommt. Wobei ich glaube, dass die Ernährung da schon auch eine wesentliche Rolle spielt.

Ich hatte vorher intensiven Schokoladenkonsum, den hab ich dann erstmal weggelassen und hauptsächlich Säfte, pürierte Suppen gegessen und versucht Obst und Gemüse mehr einzubinden. Ich habe in amerikanischen und chinesischen Studien auch gelesen, dass der Shiitake-Pilz und konzentrierter Granatapfelsaft den Gebärmutterhalskrebs besiegen, manchmal auch den Virus komplett verschwinden lassen konnte. Ich habe seit Januar bis August jeden Tag 6 Shiitake Kapseln genommen, da ich gelesen hab, dass man sie konsequent nehmen muss und keinen Tag auslassen dürfe, da sich die Zellen sonst wieder zurückbilden können. Zudem habe ich begonnen Hometraining zu machen (alle 2-3 Tage ca. eine halbe Stunde Übungen zu Hause. Ich rauche nicht und hatte nur gelegentlich Kaffee auf der Arbeit getrunken, dass ich gegen Ende hin aber auch stark reduzierte.

Nach der Koni bekam ich das Ergebnis, dass rundherum alles im gesunden entfernt werden konnte aber man sich in der Tiefe nicht sicher sei. Das war natürlich keine zufriedenstellende Antwort (eher eine Zustand aller Schmidts Katze) und eine zweite Koni wollte ich unbedingt vermeiden, da ich 28 bin und auch noch einen Kinderwunsch habe.
Falls es euch beruhigt, die Ärzte weisen einen natürlich darauf hin, dass die Gefahr der Frühgeburt nach einer Koni erhöht ist, aber meine Frauenärztin meinte, dass es sich hierbei um ein gesteigertes Risiko von 2% handelt und das noch gering ist.

Bei meiner Nachuntersuchung im Juni war ich durch Umzug wieder bei einem neuen Arzt. er hat sich den Gebärmutterhals genau angesehen und meinte, dass die Wunde sehr gut verheilt ist, man gar nicht sieht, dass da was gemacht wurde. Beim Abstrich kam Pap I raus. Somit auch kein Virus mehr Vielleicht hätte ich es auch ohne Koni geschafft aber da ich eine sehr weit fortgeschrittene Stufe hatte, wo 2 von 10 Patienten dann wirklich Krabs haben, hätte mich der Gedanke, es könnte doch Krebs sein, aufgefressen. Ich hatte lang überlegt, ob ich es mit natürlichen Methoden versuchen soll oder die Koni durchziehe. Bei der Stufe Pap 3 (wenn mir meine alte Ärztin mal gesagt hätte, dass ich da auch schon was gehabt haben muss), hätte ich es erstmal mit dem Shiitake-Kapseln und gesunder Lebensumstellung versucht.

lg Nati

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6. März 2017 um 15:52

Hallo zusammen! Ich bin 36 und habe 2 Kinder. Nach meiner ersten Schwangerschaft hatte ich Pap 2. Nach dem 2. Abstrich hatte ich wieder einen unauffälligen Befund.
Nun, nach 6 Jahren, habe ich meine Tochter zur Welt gebracht und seitdem habe ich Pap 3 d. Erst 1 und nach dem 3. Abstrich Pap 3 d, Cin 2. Leider habe ich auch HPV high Risk und jetzt muss ich in 3 Monaten wieder zur Untersuchung. 
Bin momentan am Boden zerstört, weil ich Angst habe. Besteht noch eine Chance, dass es bei mir von alleine weggeht? Was kann man vielleicht verändern? Ich werde auf jeden Fall meine Pille absetzen. 

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7. März 2017 um 18:22
In Antwort auf danny1506

Hallo zusammen! Ich bin 36 und habe 2 Kinder. Nach meiner ersten Schwangerschaft hatte ich Pap 2. Nach dem 2. Abstrich hatte ich wieder einen unauffälligen Befund.
Nun, nach 6 Jahren, habe ich meine Tochter zur Welt gebracht und seitdem habe ich Pap 3 d. Erst 1 und nach dem 3. Abstrich Pap 3 d, Cin 2. Leider habe ich auch HPV high Risk und jetzt muss ich in 3 Monaten wieder zur Untersuchung. 
Bin momentan am Boden zerstört, weil ich Angst habe. Besteht noch eine Chance, dass es bei mir von alleine weggeht? Was kann man vielleicht verändern? Ich werde auf jeden Fall meine Pille absetzen. 

Hi Danny.
Das mit der Diagnose tut mir leid. Ich kann sehr gut verstehen, wie du dich fühlst. Als ich damals Pap4b hatte, habe ich mich intensiv mit dem Thema beschäftigt. Dabei habe ich gelesen, dass konzentrierter Granatapfelsaft die erkrankten Zellen abtöten konnte (wurde jedoch direkt in einer Petri-Schale angewand.) Kannst ja mal auch Shiitake-Pilz googeln. Die haben in einer chinesischen Studie bei einem großteil der Probanden Gebärmutterhalskrebs besiegt, bei einigen ist dadurch sogar der HP-Virus ganz verschwunden. Ich selbst habe acht monate jeden Tag 6 Kapseln mit shiitake eingenommen. Ich hatte zwar ne Konisation aber es bestand noch Verdacht, dass in die tiefe nicht alles entfernt werden konnte. Drei Monate später war ich pap 1, also komplett vom virus befreit.

Es ist schwierig ein pauschales Wundermittel zu finden. Das es ausgebrochen ist, muss ja auch einen grund haben (viele tragen den Virus in sich, aber nicht bei jedem bricht es aus) und das läuft meist einher mit einer nicht gesunden Lebensweise (Ich weiß, wovon ich rede :shy

Ich habe viel Unterstützung von meinem Freund bekommen, der sich viele wissenschaftliche Studien durchliest und mich gut beraten konnte, mich aber auch auf sämtliche Fehler hingewiesen hat, die ich über Jahre machte. Wenn du also eine Konisation verhindern und einen Rückgang vom Virus fördern willst, musst du grundlegend was in den Bereichen Ernährung, Sport und/oder Alltag ändern, denn irgendwas tut deinem Immunsystem schwer zu schaffen. Auch wenn viele das abstreiten, falsche Ernährung ist die Nummer 1, wenn es um Erkrankungen geht. Iss mehr Obst und Gemüse, nicht so viel Fett(Pflanzliche sind auch nicht sehr gesund), Fertigprodukte und Zucker. Nüsse sind unbedenklich und die Fette in Nüssen sogar gut für den Körper (kürzlich eine Studie rausgekommen), wenn sie nicht extrahiert sind. Bewegung kann ungesunde Zellen schneller abtöten, als wenn man sich gar nicht bewegt. Sport wäre noch besser.
Zucker sollte stark reduziert werden (ich weiß als Schokofan wohl am Besten, wie hart das ist).
Viel Schlaf ist auch wichtig. Sogar sehr. Schau auf jeden Fall auch, dass du nicht zu lange wach bleibst und dir deinen Schlaf und die Erholung holst, die du brauchst. Das darf nicht unterschätzt werden! Ich persönlich war neben sehr süßem Essen damals auch enorm gestresst durch 3 Jobs und kaum Schlaf + dementer Katze, die viel rumschrie. Hab das Süße stark reduziert, einen der 3 Jobs gekündigt (so wichtig war mir das Geld dann auch nicht, wenn ich durch den Stress krank werde), mich bewusst früher ins Bett gelegt (auch wenn ich nicht müde war) und mit Hometraining begonnen (alle 2 Tage ca. halbe Stunde ein paar Übungen oder Ausdauer-Training, ist auch machbar für Muffel, wie ich einer war ).

Keiner sagt, dass eine Lebensumstellung leicht ist aber mich hat die Diagnose damals wirklich wachgerüttelt. Wir nehmen unsere Gesundheit so oft als selbstverständlich. Ich habe damals erkannt, dass ich grundlegend etwas ändern muss. Und ich will auch nie wieder dahin zurückfallen. Heute gehts mir super und ich bin gesund.

Ich kann nur raten, sich selbst noch einmal nach Informationen umzusehen, sich dabei aber nicht nur auf die Krankheit und die Folgen zu konzentrieren, sondern Lösungen zu finden und vor allem auch offen für Neues zu sein. Kann nur helfen.

Ich hoffe, ich konnte etwas helfen 
LG Nati

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10. März 2017 um 10:09
In Antwort auf nati123456

Hi Danny.
Das mit der Diagnose tut mir leid. Ich kann sehr gut verstehen, wie du dich fühlst. Als ich damals Pap4b hatte, habe ich mich intensiv mit dem Thema beschäftigt. Dabei habe ich gelesen, dass konzentrierter Granatapfelsaft die erkrankten Zellen abtöten konnte (wurde jedoch direkt in einer Petri-Schale angewand.) Kannst ja mal auch Shiitake-Pilz googeln. Die haben in einer chinesischen Studie bei einem großteil der Probanden Gebärmutterhalskrebs besiegt, bei einigen ist dadurch sogar der HP-Virus ganz verschwunden. Ich selbst habe acht monate jeden Tag 6 Kapseln mit shiitake eingenommen. Ich hatte zwar ne Konisation aber es bestand noch Verdacht, dass in die tiefe nicht alles entfernt werden konnte. Drei Monate später war ich pap 1, also komplett vom virus befreit.

Es ist schwierig ein pauschales Wundermittel zu finden. Das es ausgebrochen ist, muss ja auch einen grund haben (viele tragen den Virus in sich, aber nicht bei jedem bricht es aus) und das läuft meist einher mit einer nicht gesunden Lebensweise (Ich weiß, wovon ich rede :shy

Ich habe viel Unterstützung von meinem Freund bekommen, der sich viele wissenschaftliche Studien durchliest und mich gut beraten konnte, mich aber auch auf sämtliche Fehler hingewiesen hat, die ich über Jahre machte. Wenn du also eine Konisation verhindern und einen Rückgang vom Virus fördern willst, musst du grundlegend was in den Bereichen Ernährung, Sport und/oder Alltag ändern, denn irgendwas tut deinem Immunsystem schwer zu schaffen. Auch wenn viele das abstreiten, falsche Ernährung ist die Nummer 1, wenn es um Erkrankungen geht. Iss mehr Obst und Gemüse, nicht so viel Fett(Pflanzliche sind auch nicht sehr gesund), Fertigprodukte und Zucker. Nüsse sind unbedenklich und die Fette in Nüssen sogar gut für den Körper (kürzlich eine Studie rausgekommen), wenn sie nicht extrahiert sind. Bewegung kann ungesunde Zellen schneller abtöten, als wenn man sich gar nicht bewegt. Sport wäre noch besser.
Zucker sollte stark reduziert werden (ich weiß als Schokofan wohl am Besten, wie hart das ist).
Viel Schlaf ist auch wichtig. Sogar sehr. Schau auf jeden Fall auch, dass du nicht zu lange wach bleibst und dir deinen Schlaf und die Erholung holst, die du brauchst. Das darf nicht unterschätzt werden! Ich persönlich war neben sehr süßem Essen damals auch enorm gestresst durch 3 Jobs und kaum Schlaf + dementer Katze, die viel rumschrie. Hab das Süße stark reduziert, einen der 3 Jobs gekündigt (so wichtig war mir das Geld dann auch nicht, wenn ich durch den Stress krank werde), mich bewusst früher ins Bett gelegt (auch wenn ich nicht müde war) und mit Hometraining begonnen (alle 2 Tage ca. halbe Stunde ein paar Übungen oder Ausdauer-Training, ist auch machbar für Muffel, wie ich einer war ).

Keiner sagt, dass eine Lebensumstellung leicht ist aber mich hat die Diagnose damals wirklich wachgerüttelt. Wir nehmen unsere Gesundheit so oft als selbstverständlich. Ich habe damals erkannt, dass ich grundlegend etwas ändern muss. Und ich will auch nie wieder dahin zurückfallen. Heute gehts mir super und ich bin gesund.

Ich kann nur raten, sich selbst noch einmal nach Informationen umzusehen, sich dabei aber nicht nur auf die Krankheit und die Folgen zu konzentrieren, sondern Lösungen zu finden und vor allem auch offen für Neues zu sein. Kann nur helfen.

Ich hoffe, ich konnte etwas helfen 
LG Nati

Hallo Nati,

danke dir für die Antwort. Ich habe mich auch ein wenig schlau gemacht und habe angefangen Schüssler Salze zu nehmen. Einmal für den Aufbau des Immunsystems und einmal für die Verbesserung von Gebärmutterproblemen. Dann trinke ich jeden Tag 1 Liter Ingwertee mit Honig und Zitrone. 

Ich versuche mein Leben zu ändern. Ich versuche positiver zu denken und mir nicht immer so einen Stress zu machen. Ich bin eine Perfektionistin. Das sollte ich ablegen. Das mit dem besseren Schlafen wird wahrscheinlich noch ein bisschen dauern, weil ich eine kleine Tochter habe. Aber das kann ja auch nur besser werden. 

Und Sport habe ich auch immer gemacht mit meiner Tochter zusammen. Das behalte ich auch bei. 

Und du hast recht, ein wirkliches Mittel gibt es da wahrscheinlich nicht für. Hatte aber auch, bevor meine Tochter da war, einen stressigen Alltag. Das habe ich selber gemerkt.

Ich finde dieses Forum gut, weil hier positive Erfahrungen drinstehen. 

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20. März 2018 um 13:09
In Antwort auf silvia5041

Hoffung, kinder, heilung
muss jetzt meine geschichte auch hier reinschreiben, da mir deine liebe franzi, damals so sehr mut gemacht hat und ich an dieser stelle danke sagen möchte!!!!

bei mir wurde im sept 2012 ein pap 3 festgestellt. ich wurde sofort mit antibiotikum behandelt (das würde ich mit heutigem wissen nie mehr tun). und es wurde hpv (hiph risk 16) festgestellt.

mein kinderwunsch war unendlich groß und ich hatte furchtbare angst, dass dieser nicht in erfüllung gehen könnte. ich machte eine Kräuterkur und trank täglich 1/2l Tee (Buch: Alchemilla von Margret Madejsky). Zusätzlich nahm ich Rosenzäpfchen. nach 3 monaten war mein pap-test ein 2er + hpv 16. doch 3 monate später wieder 3 und HPV.

entgegen des abratens meiner damaligen ärztin versuchte ich schwanger zu werden (28 jahre)- und schwubs 2 monate später war ich schon schwanger. im Dezember kam mein sohn (völlig gesund auf die welt). nach der geburt hatte ich wieder pap 2 und HPV.

mai 2014 wieder pap 3 und HPV. das dann drei mal hinter einander; beim letzen mal pap3d... mein arzt (zu dem ich bald gewechselt war, da meine ärztin mir zu viel angst machte) war immer sehr ruhig und keiner der voreilig etwas wegschneidet; sprach von einer curettage bzw. evt. konisation.

da ich unbedingt noch ein kind wollte, entschied ich mich auch an dieser stelle für einen anderen weg.
ich suchte mir in wien eine allgemein medizinerin die sich auf darm, naturheilverfahren und F.X. Mayr Therapie spezialsiert hat. Lebensmittel wurden ausgetestet und ich musste eine kur starten mit verzicht auf bestimmte lebensmittel und noch einiges mehr... wärend dieser therapie wurde ich (gegen anraten meines gyn erneut schwanger).

ich lies keine pap- und hpv-tests in der schwangerschaft durchführen. nach der geburt (alles gesund), die erste kontrolle mit zittern und angst im nacken. und? Oktober 2015 pap 3 - aber KEIN HPV-Virus mehr (nach mehr als 3 Jahren). meine kleine tochter hat mir anscheinend geholfen 3 monate später - pap 2, kein hpv.

Das internet ist voll mit schlimmen und angstmachenden geschichten; meine ist positiv und auch real. ich habe trotz jahrelanger pap3 und hpv infektion, 2 gesunde kinder zur welt gebraucht, keine operation durchführen lassen und bin nun durch selbstheilung gesund. ich weiß wie es ist jahrelang in angst zu leben, wie es ist tage und monate damit zu verbringen über seinen kinderwunsch nachzudenken, sich tag und nacht zu fragen warum, woher, weshalb und nicht zu wissen was man tun soll und was richtig ist uvm...
wenn jemand mehr über meine geschichte wissen will, etwas braucht das ihm vielleicht helfen kann... soll mich gerne anschreiben.

alles gute - nicht den mut und die hoffnung verlieren

meine lieben - ich habe schon 3 anfragen bekommen und viel zu spät zurück geschrieben da ich keine meldung bekommen habe. ich bitte euch eure fragen an sylvia_maria@gmx.at zu schicken. dort schaue ich täglich und kann euch schnell antworten. lg

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20. März 2018 um 13:17
In Antwort auf hauke_12572267

Hallo Silvia,

ich habe vor paar Wochen das Ergebniss PAP III d erhalten. Nun hat man meinen Abstrich wiederholt und eine HPV Test gemacht. Es kam raus das ich HPV positiv bin mein Abstrich sich aber auf PAP IIa verbessert hat. Ich erfuhr das Ergebniss nur von der Arzt helferin die Ärztin selber ruft mich nicht zurück Termine bekomme ich nächster Zeit auch keinen. Bin nun ziemlich hilflos mit dem Ergebniss und habe große Angst. Ich bin 29 Jahre alt habe noch keine Kinder und habe große Angst keine mehr zu bekommen. Du machst oben das Angebot noch genaues über deine Geschichte zu erfahren. Gerne würde ich mehr erfahren.

Ganz liebe Grüße

Nadine

liebe nadine - wie geht es dir? falls du noch etwas brauchst melde dich bitte via mail sylvia_maria@gmx.at

beste grüße

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