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OT: Heiraten! Eure Meinungen

12. März 2012 um 20:44

Ihr Lieben! Das ist jetzt ein völlig anderes Thema. Passt hier null rein, aber ihr kennt ja meine "Freundschaft" mit den Leuten aus dem Forum "Liebe u.Beziehung"

Jo, also da frag ich doch mal lieber hier bei meinen Freunden nach...

Also, wie steht ihr zur Heirat? Würdet ihr es tun oder seid ihr grundsätzlich dagegen?!

Bei uns ist das ein interessanter Gesprächsstoff geworden. Manuel ist der Ansicht, dass er nicht formell festhalten möchte, dass er mich liebt.
Er hat komplett ein Problem mit dem Unterzeichnen des Dokuments.

Die Feier an sich findet er auch schön, aber diese Pflicht, dass er unterschreiben MUSS, dass er mich liebt etc. damit kann er sich einfach nicht anfreunden.

Ich kann es ein stückweit verstehen.
Nur für mich steht erstmal natürlich der Glaube und die damit verbundene kirchl. Trauung im Vordergrund-also ich möchte eben gern vor Gott sagen, dass ich Manuel für immer lieben werde.
Und ich möchte eine Tanzhochzeit und ich möchte seinen Namen annehmen.
Das ist, in meinen Augen, ein großer Liebesbeweis und ein Zeichen, dass man zueinander gehört!

Natürlich kann man auch so ein glückliches Leben führen, ohne Trauschein, aber mir persönlich würde einiges fehlen.

...zum Glück bleibt mir ja noch genug Zeit ihn umzustimmen ...

Wie denkt ihr darüber?

Einen schönen Abend! Eure Susi

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12. März 2012 um 20:47


Liebe Susi

Mein Freund sagt genau das Gleiche wie deiner.
Liebe hat doch nichts mit Papierkram zu tun.
Die Eltern einer Freundin sind auch nicht verheiratet und das klappt echt super!!!!
Und ich selbst muss eigentlich auch nicht heiraten. (mit Papier)
Natürlich will ich eine tolle Feier, aber keine Heirat.
Weisst du was ich meine?

Ich drück dich und find solche Themen super auch in diesem Forum

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12. März 2012 um 21:03
In Antwort auf nsirmn_12548438


Liebe Susi

Mein Freund sagt genau das Gleiche wie deiner.
Liebe hat doch nichts mit Papierkram zu tun.
Die Eltern einer Freundin sind auch nicht verheiratet und das klappt echt super!!!!
Und ich selbst muss eigentlich auch nicht heiraten. (mit Papier)
Natürlich will ich eine tolle Feier, aber keine Heirat.
Weisst du was ich meine?

Ich drück dich und find solche Themen super auch in diesem Forum

Jaja...versteh dich...
aber ich bin da schon so "mädchenhaft"
Vor Allem will ich, seit ich ein Kind bin, meinen Nachnamen loswerden hahaha...

Nee, im ernst, ich finde, es ist dann so richtig offiziell und ich bin in dem Punkt vlt. auch spießig, aber ich möchte gern verheiratet sein, bevor ich Kinder bekomme...

Klappt wahrscheinlich eh nicht
Aber das wäre für mich perfekt und irgendwie ist es in meinen Augen auch eine stabile Basis für Kinder, wenn Eltern verheiratet sind...ist wie gesagt meine naive Einstellung, gibt ja genug unverheiratete Paare, die gemeinsame Kinder haben. Aber irgendwie ist das für mich nicht das Selbe...
Verstehst du das?

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12. März 2012 um 21:59

Das werden wir
noch sehen...4 Jahre haben wir ja noch Bedenkzeit...

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12. März 2012 um 22:21

Ich kann mir
ich würde NIEMALS den namen meines mannes annehmen, denn das halte ich für eine der latentesten selbstaufgaben der frau, die von viel zu wenigen hinterfragt wird. früher gab es in dieser hinsicht keine wahl für uns, aber wie kann es heute noch selbstverständlich FÜR UNS FRAUEN sein, unseren eigenen namen, der unsere herkunft und identität in sich trägt, einfach abzulegen und uns einem eigentlich völlig fremden zu unterstellen. also nein, das finde ich ganz fürchterlich. klar, kann ich es nachvollziehen, dass das irgendwie nochmal symbolisch die zusammengehörigkeit markiert, was ja auch eine sehr romantische idee ist, aber solange diese namensfrage nicht grundsätzlich bei allen paaren 50:50 überlegt wird (wer nimmt welchen an), ist es eigentlich im sinne der emanzipation unsere pflicht, das abzulehnen, finde ich.
da kann man den männern auch keinerlei vorwürfe machen, dass sie dem feminismus im weg stünden, denn eigentlich sind es wir frauen selbst, die zu wenig anzweifeln, fordern und durchgreifen.
entschuldigung für diesen text, aber über dieses thema könnte ich mich stundenlang ereifern.

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12. März 2012 um 22:23


Das ist für mich auch ein wichtiges Thema, ich liebe meinen Freund über alles und weiß, dass er für mich der Mann des Lebens ist, der mit dem ich alt werden möchte Wir sind vor fast einem JAhr zusammen gezogen und es ist so schön, ein gemeinsames Leben zu haben. Mein Freund könnte sich sogar vorstellen mit mir für fünf Jahre in die Türkei zu gehen, weil ich dort sehr gerne arbeiten würde Wir haben sogar schon darüber geredet, welchen Namen, wie feiern und wohin in den Flitterwochen

Nur manchmal habe ich Angst, dass ich ihn nicht glücklich machen kann, solange ich meine ES nicht vollständig loslassen kann Esse zwar seit fast drei Jahren ausreichend, bin aber noch immer im UG und merke oft, dass ich in Stresssituationen noch immer dazu tendiere weniger zu essen Er wusste zwar von Anfang an von meiner ES und meinen depressiven Phasen hat sich dennoch in mich verliebt und für mich entschieden, Aber manchmal denke ich halt, dass ein so wundervoller Mann eine "unbeschwertere" Freundin verdient hat ohne depressive Phasen und einem besseren Körperbewusstsein

Kennt ihr solche Gedanken auch? Wie geht ihr damit um? M

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12. März 2012 um 22:29
In Antwort auf chase_12442504

Ich kann mir
ich würde NIEMALS den namen meines mannes annehmen, denn das halte ich für eine der latentesten selbstaufgaben der frau, die von viel zu wenigen hinterfragt wird. früher gab es in dieser hinsicht keine wahl für uns, aber wie kann es heute noch selbstverständlich FÜR UNS FRAUEN sein, unseren eigenen namen, der unsere herkunft und identität in sich trägt, einfach abzulegen und uns einem eigentlich völlig fremden zu unterstellen. also nein, das finde ich ganz fürchterlich. klar, kann ich es nachvollziehen, dass das irgendwie nochmal symbolisch die zusammengehörigkeit markiert, was ja auch eine sehr romantische idee ist, aber solange diese namensfrage nicht grundsätzlich bei allen paaren 50:50 überlegt wird (wer nimmt welchen an), ist es eigentlich im sinne der emanzipation unsere pflicht, das abzulehnen, finde ich.
da kann man den männern auch keinerlei vorwürfe machen, dass sie dem feminismus im weg stünden, denn eigentlich sind es wir frauen selbst, die zu wenig anzweifeln, fordern und durchgreifen.
entschuldigung für diesen text, aber über dieses thema könnte ich mich stundenlang ereifern.

Oh...
also, ich hab generell nix dagegen, wenn Männer den Namen der Frau annehmen-würde Manu auch tun.
Aber ich mag ganz einfach meinen Nachnamen nicht

Und habe in meinem bisherigen Leben nur negative Erfahrungen diesbezüglich gemacht...

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12. März 2012 um 22:29

Haette auch gerne nen andrern Nachnamen gehabt
ich kann dich super verstehen. Schon als Kind hab ich davon getraeumt einen Mann mit einem schoen klingenden Nachnamen zu heiraten damit ich meinen endlich ablegen kann. Jetzt bin ich zwar verheiratet, aber mit einem Auslaender und da wir auch noch in seinem Land geheiratet haben und das "Gesetz" so ist, dass jeder seinen Namen behaelt... heiss ich wie immer

Die Hochzeit? War eine super Feier. Wir luden alle ein, die uns wichtig waren. Wolten auch keine Geschenke denn schon alleine die Reise ins Ausland hat meinen deutschen Freunden schon genug Geld gekostet. Die Feier dauerte mehrere Tage und war super! Warum wir letztlich geheiratet haben? Wir wollten all unsere Feunde zusammenbringen und allein wegen eines Festes haetten sich vele nicht die Muehe gemacht ueber tausend Kilometer zu reisen. Ausserdem hatten wir schon ein Kind und rechtlich ist es einfach besser verheiratet zu sein.

Wuerd ich immer wieder so machen, war ganz toll!

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12. März 2012 um 22:41

Wie
du bist schon verheiratet????

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12. März 2012 um 23:19
In Antwort auf chase_12442504

Ich kann mir
ich würde NIEMALS den namen meines mannes annehmen, denn das halte ich für eine der latentesten selbstaufgaben der frau, die von viel zu wenigen hinterfragt wird. früher gab es in dieser hinsicht keine wahl für uns, aber wie kann es heute noch selbstverständlich FÜR UNS FRAUEN sein, unseren eigenen namen, der unsere herkunft und identität in sich trägt, einfach abzulegen und uns einem eigentlich völlig fremden zu unterstellen. also nein, das finde ich ganz fürchterlich. klar, kann ich es nachvollziehen, dass das irgendwie nochmal symbolisch die zusammengehörigkeit markiert, was ja auch eine sehr romantische idee ist, aber solange diese namensfrage nicht grundsätzlich bei allen paaren 50:50 überlegt wird (wer nimmt welchen an), ist es eigentlich im sinne der emanzipation unsere pflicht, das abzulehnen, finde ich.
da kann man den männern auch keinerlei vorwürfe machen, dass sie dem feminismus im weg stünden, denn eigentlich sind es wir frauen selbst, die zu wenig anzweifeln, fordern und durchgreifen.
entschuldigung für diesen text, aber über dieses thema könnte ich mich stundenlang ereifern.


Kann ich verstehen, würde ich auch nicht machen, wir würden beide einen Doppelnamen annehmen - haben das Glück, das unsere Namen als Kombi sehr gut klingen würden

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12. März 2012 um 23:20

Deiner
ist ja auch richtig schön!!!!! Den würd ich auch behalten!!!

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13. März 2012 um 9:28

Ich war...
...6 jahre verheiratet (ja ich bin erst 27) und habe es nie bereut. Man muss dazu sagen, dass ich eigentlich nie heiraten wollte, sondern einfach darein gechlittert bin. ER hat mir n antrag nach einem halben jahr gemacht, ich hab ja gesagt und 3 Monate später waren wir verheiratet.
Ich glaube aber nicht an die ewige Liebe und hab das ganze von vornherein so gesehen: Da ich von der Institution Ehe als heiliges Gebilde, für immer und ewig nichts halte und generell denke, für die Liebe muss man keinen Vertrag schließen, sondern sie genießen solange sie da ist (ewig bleibt sie nach MEINER MEINUNG eh nicht), war es mir aber auch eher gleich, ob ich heirate oder nicht. ER wollte es und für mich sprach schlicht nichts dagegen. Ich würde es auch immer wieder tun, nur eben mit dem denken: solange es hält, hält es eben. Wenn nicht, dann nicht. Das kann man aber auch nur so hinnehmen, wenn man an der Ehe an sich nichts heiliges sieht sondern eher büchtern eine offiziell und rechtlich anerkannte Beziehung. Und Liebe hat ja mit recht nicht viel zu tun. Gut, bei uns stand auch noch eine Sache im Raum: er ging einige Monate später nach Afghanistan in den Einsatz für 5 Monate und wollte mich eben auch rechtlich abgesichtert sehen, sollte ihm etwas passieren.
Was ich definitiv nicht nochmal mache , ist den tag der Eheschließung auch feiern -ich meine die große Party für andere. Im endeffekt, macht man das ganze nie für sich, sondern damit es andere toll und einmalig schön finden. das ganze wird so sehr in uns hinein iniziiert, dass wir denken: das muss alles toll und perfekt sein, aber so gesehen, machen wir das nicht für uns selbst sondern immer für die außenpräsentation und meiner erfahrung nach hat man selbst davon wenig: man ist einfach im stress, bekommt wenig zu essen, dafür viel alkohol, und muss auch nett zu den verwandten sein, die man eigentlich nicht so mag. Ein Tag voller Kompromisse und wenn endlich die Verwandtschaft weg ist und nur noch die freunde da sind und man feiern kann ist man handelsüblich schon betrunken *lach* Achja und die Hochzeittsnacht ist ein Mythos, dafür ist man schlichtweg zu müde.
ABER: Würde ich einen Mann finden, der unbedingt nochmal so heiraten wollen würde, dann würde ich ihm ein Kompromis vorschlagen: eine "geistige" (nicht religiöse!!!!) Eheschließung - nur er und ich und irgendein Pirat der uns traut und das ganze am besten spontan und heimlich, eben nur für uns...und dann eben eine spätere rechtliche für die Familie und Verwandtschaft.

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13. März 2012 um 10:40
In Antwort auf jane_12445711

Ich war...
...6 jahre verheiratet (ja ich bin erst 27) und habe es nie bereut. Man muss dazu sagen, dass ich eigentlich nie heiraten wollte, sondern einfach darein gechlittert bin. ER hat mir n antrag nach einem halben jahr gemacht, ich hab ja gesagt und 3 Monate später waren wir verheiratet.
Ich glaube aber nicht an die ewige Liebe und hab das ganze von vornherein so gesehen: Da ich von der Institution Ehe als heiliges Gebilde, für immer und ewig nichts halte und generell denke, für die Liebe muss man keinen Vertrag schließen, sondern sie genießen solange sie da ist (ewig bleibt sie nach MEINER MEINUNG eh nicht), war es mir aber auch eher gleich, ob ich heirate oder nicht. ER wollte es und für mich sprach schlicht nichts dagegen. Ich würde es auch immer wieder tun, nur eben mit dem denken: solange es hält, hält es eben. Wenn nicht, dann nicht. Das kann man aber auch nur so hinnehmen, wenn man an der Ehe an sich nichts heiliges sieht sondern eher büchtern eine offiziell und rechtlich anerkannte Beziehung. Und Liebe hat ja mit recht nicht viel zu tun. Gut, bei uns stand auch noch eine Sache im Raum: er ging einige Monate später nach Afghanistan in den Einsatz für 5 Monate und wollte mich eben auch rechtlich abgesichtert sehen, sollte ihm etwas passieren.
Was ich definitiv nicht nochmal mache , ist den tag der Eheschließung auch feiern -ich meine die große Party für andere. Im endeffekt, macht man das ganze nie für sich, sondern damit es andere toll und einmalig schön finden. das ganze wird so sehr in uns hinein iniziiert, dass wir denken: das muss alles toll und perfekt sein, aber so gesehen, machen wir das nicht für uns selbst sondern immer für die außenpräsentation und meiner erfahrung nach hat man selbst davon wenig: man ist einfach im stress, bekommt wenig zu essen, dafür viel alkohol, und muss auch nett zu den verwandten sein, die man eigentlich nicht so mag. Ein Tag voller Kompromisse und wenn endlich die Verwandtschaft weg ist und nur noch die freunde da sind und man feiern kann ist man handelsüblich schon betrunken *lach* Achja und die Hochzeittsnacht ist ein Mythos, dafür ist man schlichtweg zu müde.
ABER: Würde ich einen Mann finden, der unbedingt nochmal so heiraten wollen würde, dann würde ich ihm ein Kompromis vorschlagen: eine "geistige" (nicht religiöse!!!!) Eheschließung - nur er und ich und irgendein Pirat der uns traut und das ganze am besten spontan und heimlich, eben nur für uns...und dann eben eine spätere rechtliche für die Familie und Verwandtschaft.

Danke für deinen langen Gedankengang...
Obwohl ich das Meiste, was du schreibst nicht vertrete, find ich andere Meinungen interessant.

Zum Einen würde ich niemals heiraten, wenn ich nicht an die ewige Liebe glauben würde. Ja, ich glaube fest daran.
Und dies liegt ganz allein an einem selber, ob die Ehe für immer Bestand hat-das kann man in meinen Augen, nicht verallgemeinern.

Ich würde auch niemals kirchlich heiraten, wenn ich keine Verbindung zum Glauben hätte, nur weil 's kirchlich schöner ist...das finde ich geheuchelt!

Und deine Idee des Stresses bei der eigentl. Feier und der Hochzeitsnacht...sicher kann es so ablaufen und bei vielen ist es so. Aber das ist wieder eine innere Einstellungssache für mich. Es ist unsere Hochzeit. Bestellen wir nur nen 0/8/15 DJ oder etwas ganz Exquisites, für einpaar Stunden... das wir mögen (Z.z. eine Salsa Band) War nur eine kleine Idee...

Was bei mir sicher eh von Bedeutung ist, ist
dass sich alle Gäste auf der Hochzeit amüsieren und wohlfühlen, dann kann ich entspannt die Feierlichkeiten genießen.

Also die Hochzeit sollte nach unseren Vorlieben gestaltet werden, dennoch den kleinen Wünschen und Bedürfnissen der Anderen, Raum geben.
Und dies zu kombinieren kann sicher sehr viel Freude bereiten.
Ich sag mal so...wer sich unter Stress und Hektik die Schuhe zuzubinden versucht...

Es liegt an der eigenen Einstellung. Was möchte ich für ein Fest und warum, für wen?

Ich möchte diesen Mann nicht für andere heiraten, um uns zu präsentieren.
Ich möchte unser Glück mit den Menschen, die mir nahe stehen, teilen! Das ist meine Idee von Hochzeit!

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13. März 2012 um 11:40

Klar
geht das so auch...feiern kann man immer
Das wäre auch ne Option, einfach eine riesen Feier geben, um die Liebe zu zelebrieren

Aber trotzdem... ich würde so so gern eines Tages heiraten!!!!

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13. März 2012 um 11:45
In Antwort auf traumverloren1


Das ist für mich auch ein wichtiges Thema, ich liebe meinen Freund über alles und weiß, dass er für mich der Mann des Lebens ist, der mit dem ich alt werden möchte Wir sind vor fast einem JAhr zusammen gezogen und es ist so schön, ein gemeinsames Leben zu haben. Mein Freund könnte sich sogar vorstellen mit mir für fünf Jahre in die Türkei zu gehen, weil ich dort sehr gerne arbeiten würde Wir haben sogar schon darüber geredet, welchen Namen, wie feiern und wohin in den Flitterwochen

Nur manchmal habe ich Angst, dass ich ihn nicht glücklich machen kann, solange ich meine ES nicht vollständig loslassen kann Esse zwar seit fast drei Jahren ausreichend, bin aber noch immer im UG und merke oft, dass ich in Stresssituationen noch immer dazu tendiere weniger zu essen Er wusste zwar von Anfang an von meiner ES und meinen depressiven Phasen hat sich dennoch in mich verliebt und für mich entschieden, Aber manchmal denke ich halt, dass ein so wundervoller Mann eine "unbeschwertere" Freundin verdient hat ohne depressive Phasen und einem besseren Körperbewusstsein

Kennt ihr solche Gedanken auch? Wie geht ihr damit um? M

Genau...
Das kann ich gut nachempfinden.

Ich möchte auch nur heiraten, wenn ich geheilt bin!
Für die Liebe muss man stabil sein-für alles was dann folgt. Kinder z.B.

Bevor ich nicht davon überzeugt bin, gesund zu sein, möcht ich nicht heiraten.
Manuel ist mir zu wichtig, unsere Beziehung ist mir zu wichtig und mich will ich auch nicht belügen!!!

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13. März 2012 um 11:48

Kutsche,
Tanzen, Traumkleid, Sonnenschein... sowas?

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13. März 2012 um 11:54
In Antwort auf patchsu

Danke für deinen langen Gedankengang...
Obwohl ich das Meiste, was du schreibst nicht vertrete, find ich andere Meinungen interessant.

Zum Einen würde ich niemals heiraten, wenn ich nicht an die ewige Liebe glauben würde. Ja, ich glaube fest daran.
Und dies liegt ganz allein an einem selber, ob die Ehe für immer Bestand hat-das kann man in meinen Augen, nicht verallgemeinern.

Ich würde auch niemals kirchlich heiraten, wenn ich keine Verbindung zum Glauben hätte, nur weil 's kirchlich schöner ist...das finde ich geheuchelt!

Und deine Idee des Stresses bei der eigentl. Feier und der Hochzeitsnacht...sicher kann es so ablaufen und bei vielen ist es so. Aber das ist wieder eine innere Einstellungssache für mich. Es ist unsere Hochzeit. Bestellen wir nur nen 0/8/15 DJ oder etwas ganz Exquisites, für einpaar Stunden... das wir mögen (Z.z. eine Salsa Band) War nur eine kleine Idee...

Was bei mir sicher eh von Bedeutung ist, ist
dass sich alle Gäste auf der Hochzeit amüsieren und wohlfühlen, dann kann ich entspannt die Feierlichkeiten genießen.

Also die Hochzeit sollte nach unseren Vorlieben gestaltet werden, dennoch den kleinen Wünschen und Bedürfnissen der Anderen, Raum geben.
Und dies zu kombinieren kann sicher sehr viel Freude bereiten.
Ich sag mal so...wer sich unter Stress und Hektik die Schuhe zuzubinden versucht...

Es liegt an der eigenen Einstellung. Was möchte ich für ein Fest und warum, für wen?

Ich möchte diesen Mann nicht für andere heiraten, um uns zu präsentieren.
Ich möchte unser Glück mit den Menschen, die mir nahe stehen, teilen! Das ist meine Idee von Hochzeit!

Ja sicherlich...
.. gast du in einigen Punkten recht, aber um den stress wird niemand drum herum kommen.

Wobei eine Sache, war die beste Idee überhaupt: Wir hatten eine nicht ganz Standardmäßige Hochzeit. Bei uns wurde Spalier gestanden, wir hatten einen Sonderausgang über den mittelaltermarktplatz gebucht und und das genialste an der Sache: Wir haben an einem Freitag geheiratet und Samstag einen kompletten Wellness-Bereich nur für die Hochzeitsgäste, die in dem Hotel in dem wir feierten genächstigt hatten, geblockt. Geschlossene Wellness-Gesellschaft sozusagen inkl. aller Mitarbeiter

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13. März 2012 um 12:38

Eher nichts für mich...
...denke ich. Bin dafür zu eigenbrödlerisch. Mag es nichtmal, wenn mein Freund und ich zusammen einkaufen gehen (wir essen völlig unterschiedliche Dinge) und dann gemeinsam gezahlt wird. Ich mag bei der Ehe auch nicht dieses "mein Geld ist auch dein Geld" und so weiter. Im Endeffekt kann das bei einer Scheidung böse ausgehen.

Mein Freund war auch schonmal fünf Jahre verheiratet. Nun ist er seit fast vier Jahren geschieden und zahlt immernoch irgendwas für seine Ex-Olle ab. Ich denke nicht, dass er mich zum heiraten drängen würde.
Nen anderen Nachnamen hätte ich allerdings schon gern.

Meiner Meinung nach kann man auch ohne Trauschein glücklich sein!

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13. März 2012 um 12:49
In Antwort auf friede_12375283

Eher nichts für mich...
...denke ich. Bin dafür zu eigenbrödlerisch. Mag es nichtmal, wenn mein Freund und ich zusammen einkaufen gehen (wir essen völlig unterschiedliche Dinge) und dann gemeinsam gezahlt wird. Ich mag bei der Ehe auch nicht dieses "mein Geld ist auch dein Geld" und so weiter. Im Endeffekt kann das bei einer Scheidung böse ausgehen.

Mein Freund war auch schonmal fünf Jahre verheiratet. Nun ist er seit fast vier Jahren geschieden und zahlt immernoch irgendwas für seine Ex-Olle ab. Ich denke nicht, dass er mich zum heiraten drängen würde.
Nen anderen Nachnamen hätte ich allerdings schon gern.

Meiner Meinung nach kann man auch ohne Trauschein glücklich sein!

Klar...
kann man ohne Trauschein gluecklich sein Wir waren es acht Jahre lang )) Und das mit dem gemeinsamen Geld ist ja auch heutzutage nicht mehr so. Ich habe in meiner Ehe ja auch noch getrennte Konten (zwei Verdienste, zwei Konten) und das geht, sogar mit Kindern!!

Ich nehme mal an das mit dem gemeinsamen Konto kommt noch aus der Zeit unserer Eltern (in den 60er Jahren) , da die Frauen damals meist mit der Eheschliessung ihre Arbeit aufgaben und sich voll dem Haushalt gewidmet haben...

Naja.. ist eben Einstellungssache

Und wenn man Kinder hat ist es gesetzlich echt besser geregelt wenn man eben verheiratet ist.

Und nochmals zum Nachnamen. Wie gesagt, ich haette wahnsinnig gerne meinen Nachnamen gewechselt und seinen angenommen, aber es ging ja nicht. Mittlerweile moechte ich meinen Nachnamen jedoch nicht mehr abgeben. Nach 40 Jahren hat man sich eben schon sehr daran gewoehnt

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13. März 2012 um 12:49
In Antwort auf friede_12375283

Eher nichts für mich...
...denke ich. Bin dafür zu eigenbrödlerisch. Mag es nichtmal, wenn mein Freund und ich zusammen einkaufen gehen (wir essen völlig unterschiedliche Dinge) und dann gemeinsam gezahlt wird. Ich mag bei der Ehe auch nicht dieses "mein Geld ist auch dein Geld" und so weiter. Im Endeffekt kann das bei einer Scheidung böse ausgehen.

Mein Freund war auch schonmal fünf Jahre verheiratet. Nun ist er seit fast vier Jahren geschieden und zahlt immernoch irgendwas für seine Ex-Olle ab. Ich denke nicht, dass er mich zum heiraten drängen würde.
Nen anderen Nachnamen hätte ich allerdings schon gern.

Meiner Meinung nach kann man auch ohne Trauschein glücklich sein!

Beim Namen...
...bin ich vom Regen in die Traufe gekommen *lach* hab meinen angeheirateten Nachnamen bahlten, gefällt mir besser als mein Mädchenname und der Verwaltungsaufwand der Namensänderung ist mir zu hoch ehrlich gesagt.

Beim Thema Geld, waren mein Mann und ich auch nicht für "zusammen": wir hatten ein gemeinschaftskonto, da hat jeder gleich viel drauf bezahlt. Davon ging Miete, Einkauf etc ab, ansonsten hat jeder sein Konto beibehalten für sich.
Bei uns muss auch keiner dem anderen Unterhalt zahlen und wir haben uns freundschaftlich getrennt ohne Scheidungsgegenstände. Heißt ich bin ausgezogen, er hat mir den Anteil Möbelwert ausgezahlt, die Sache war gegessen und keiner hat mehr Anspruch auf was anderes erhoben. Meine Theorie, weil ich ein äußerst freiheitsliebender Mensch bin, ein Nomade in allen Belangen (also ich meine das nicht im negativen sinn, ich werde nur auf teufel komm raus nicht sesshaft, auch nicht bei männern), besagt, dasss die Ehe nur deswegen so lang gehalten hat, weil wir eine Wochenend-Ehe geführt haben: er soldat, ich soldat, wir beide haben in verschiedenen einheiten gedient und deswegen uns nur am we gesehen. Überhaupt liebe ich wochenendbeziehungen! Ich will nichts anderes: Wochentags 100% Job, Wochenend 100% privat. Darum werde ich auch keine Zivilisten mehr nehmen, kaum jemand anderes hat dafür Verständnis....

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13. März 2012 um 12:51
In Antwort auf jane_12445711

Beim Namen...
...bin ich vom Regen in die Traufe gekommen *lach* hab meinen angeheirateten Nachnamen bahlten, gefällt mir besser als mein Mädchenname und der Verwaltungsaufwand der Namensänderung ist mir zu hoch ehrlich gesagt.

Beim Thema Geld, waren mein Mann und ich auch nicht für "zusammen": wir hatten ein gemeinschaftskonto, da hat jeder gleich viel drauf bezahlt. Davon ging Miete, Einkauf etc ab, ansonsten hat jeder sein Konto beibehalten für sich.
Bei uns muss auch keiner dem anderen Unterhalt zahlen und wir haben uns freundschaftlich getrennt ohne Scheidungsgegenstände. Heißt ich bin ausgezogen, er hat mir den Anteil Möbelwert ausgezahlt, die Sache war gegessen und keiner hat mehr Anspruch auf was anderes erhoben. Meine Theorie, weil ich ein äußerst freiheitsliebender Mensch bin, ein Nomade in allen Belangen (also ich meine das nicht im negativen sinn, ich werde nur auf teufel komm raus nicht sesshaft, auch nicht bei männern), besagt, dasss die Ehe nur deswegen so lang gehalten hat, weil wir eine Wochenend-Ehe geführt haben: er soldat, ich soldat, wir beide haben in verschiedenen einheiten gedient und deswegen uns nur am we gesehen. Überhaupt liebe ich wochenendbeziehungen! Ich will nichts anderes: Wochentags 100% Job, Wochenend 100% privat. Darum werde ich auch keine Zivilisten mehr nehmen, kaum jemand anderes hat dafür Verständnis....

Ich schon
fuehre eigentlich auch sone Art Wochenendbeziehung da er beruflich staendig um die Welt fliegt. So hat man eben auch genug Zeit fuer sich, finde ich auch sehr wichtig!

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13. März 2012 um 13:16

Wir heiraten am
7.7. dieses Jahr. Für mich gehört eine Hochzeit auch dazu. Es ist einfach etwas wunderschönes! Natürlich kann man auch ohne Trauschein glücklich sein, aber für uns beide würde ohne die Hochzeit, die Feier, die Flitterwochen etc etwas fehlen. Wir freuen uns schon sehr darauf und es hat so viel Spaß gemacht ein Kleid auszusuchen, die Einladungen zu gestalten und zu planen und alles zusammen mit unseren Liebsten. Und ich bin schon der Meinung das eine Hochzeit noch mehr verbindet. Ich werde den Nachnamen von meinem Freund annehmen, obwohl es ein so gewöhnlicher Name ist(Müller), verbinde ich so viel positives mit ihm. Ich liebe seine Familie, verstehe mich so gut mit allen von ihnen und fühle mich zugehörig. Das Gefühl habe ich bei meiner Familie nicht. Sie ist leider so zerissen. Ich hätte niemals gedacht das ich eines Tages jemanden finden werde, der so gut zu mir passt. Ich kann mich so glücklich schätzen. Alles Liebe, fraumue

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