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Opipramol oder Citalopram?

19. Mai 2008 um 9:28

Von meinem Hausarzt habe ich Citalopram verschrieben bekommen. Von einem Psychater dann Opipramol. Jetzt weiss ich nciht was ich nehmen soll jeder beharrt auf sein Medikament.

Habe depressionen und Ängst komme einfach nicht mehr im Leben klar.

Kennt jemand die beiden Medikametente? Welches macht nicht süchtig und welches ist besser verträglich

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19. Mai 2008 um 11:56

Das ist...
... immer blöd, wenn jeder Arzt einem etwas anderes empfiehlt und verschreibt. Man selbst als quasi "Leie" kann ja schlecht einschätzen, was besser wäre.

Ich will dir da auch nicht reinreden, weil es letztendlich deine Entscheidung ist. Kann nur von mir sprechen- hab nämlich beide Medis schon bekommen und beide wurden von den Ärzten als gut verträglich umschrieben. Kann ich auch nur bestätigen. Aber: Das Opipramol hat damals bei mir alles nur noch schlimmer gemacht, die Depressionen wurden NOCH schlimmer, als sie vorher schon waren (wusste bis dahin auch nicht, dass das überhaupt noch möglich ist). Ob das allgemein bzw. bei dir auch so sein könnte, kann ich nicht sagen. Ich bin kein Arzt und zudem wirken AD bei jedem anders. Ich würd dir glaub ich eher Citalopram empfehlen. Opipramol ist auch schon etwas veralterter und wird seltener verschrieben. Citalopram hingegen ist ein sehr modernes, nebenwirkungsarmes AD, dass wirklich vielen hilft. Aber wie gesagt, die Entscheidung liegt bei dir.

Süchtig im eigentlichen Sinne macht keines der AD. Allerdings hört man immer häufiger vom sog. "Absetzsyndrom" bei SSRI (wozu auch Citalopram zählt). Ich selber hatte das beim Citalopram nicht, da ich es unter ärztlicher Beobachtung ganz langsam ausgeschlichen habe.

Ich wünsch dir alles, alles Gute! Liebe Grüße

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