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Nur nen Orgasmus, wenn ich gekifft hab.....

28. April 2007 um 0:05

Hallo ihr Lieben....
Ich hab echt ein Problem.
Das Problem besteht darin, dass ich 2 Jahre lang mit meinem Freund geschlafen hab und nie einen Orgasmus hatte. Dann hab ich mal gekifft und mit ihm geschlafen, dann hat es plötzlich geklappt. Aber ohne was zu rauchen klappt es halt nicht. Ich will mich nicht abhängig von dem Zeug machen und momentan gar nichts rauchen, weil ich demnächst ne Ausbildung beginne und wahrscheinlich auch in der Hautuntersuchung auf "Gras" getestet wird.
Jetzt weiß ich nicht was ich gegen meine "Unentspanntheit" machen soll.
Habt ihr nen Tipp für mich?
Gibt es irgendwas ähnliches entspannendes was legal ist? Außer Alk, das klappt nämlich auch nicht?

Ich verzweifle mitlerweile echt an mir.
Ich hoff ihr könnt mir nen Tipp geben.

Viele Liebe Grüße Linka

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28. April 2007 um 19:45

Forum...
Ursprünglicher Diskussionsbeitrag:
" Sex "
Gesendet von girl0921 am 17 April um 15:37

Ich, 15, bin seid 3 einhalb Monaten mit meinem Freund zusammen. Es hat sehr lange gedauert, bis wir uns zusammengerauft haben. Es ist also als wenn wir schon ein wenig länger zusammen wären..
Obwohl wir erst kurz zusamm sind, haben wir shcon oft mit einadner geschlafen.
Anfangs war es imemr wunderschön und abwechslungsreich...
Abwechslungsreich ist es immernoch.
Aber irgendwie fühle ich nicht mehr soviel dabei wie früher..
Gekommen bin ich eh noch nie, aber ich hatte trotzdem immer sone Art Höhepunkt, den ich jetzt vermisse.
Es liegt glaube ich nicht an ihm.
Ich bin so lustlos was Sex angeht, weil ich vorher imme rshcon weiß, es wird wieder kein Spaß machen...

Hattet ihr das auch mal?
Wenn ja, wie lange hat diese Kriese gedauert und wie habt ihr sie überwunden?
Oder steckt ihr vielleicht imemrnoch mittendrin?
Wie hat's bei euch angefangen?

Ich würde mich über Antworten echt sehr freuen.

Lg,
Girl0921


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Liste der Antworten:
..., keksme, am 22 April um 16:34
Kenn ich , freaki1, am 22 April um 13:30
Also..., tschabs1, am 22 April um 00:00
Hilfe, engelchen240, am 21 April um 18:44
Hallöchen, mademoiselle551, am 17 April um 21:23
Seh ich auch so, sinfullpain, am 20 April um 20:40

Antworten:
"..."
Gesendet von keksme am 22 April um 16:34

...vielleicht liegts auch einfach nur daran, dass du ihn nicht wirklich liebst..!! denk mal drüber nach..!!


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"Kenn ich "
Gesendet von freaki1 am 22 April um 13:30

solch eine phase hatte ich auch mal.
kannst du dich noch entspannen beim sex?
hast du stress in der arbeit oder schule?
oder liegt es daran das du dich unter druck gefuhlt setzt weil es so oft ist?denk mal drüber nach.


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"Also..."
Gesendet von tschabs1 am 22 April um 00:00

...mich wundert es nicht, das du keinen Spaß mehr am Sex hast, wenn du bis jetzt auch noch kein einziges mal einen Höhepunkt hattest... Viele Frauen "kommen" selten beim Geschlechtsverkehr. Habt ihr schon mal ein bisschen herumexperimentiert? Versucht es mal. Deine Lust wird bestimmt zurück kommen, wenn ihr mal herausgefunden habt, wie du zum Höhepunkt kommst


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"Hilfe"
Gesendet von engelchen240 am 21 April um 18:44

also Liebe
ich qwürde mit meinem freund darüber reden und fürs erste keinen sex haben bevor ihr nicht darüber gesprochen habt denn das ist ein problem das die ganze beziehung kaputt machen kann auch wenn es keine große sache ist
bin seid 2 jahren mit meinem freund zusammen und kleinigkeiten können schnell groß werden


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"Hallöchen"
Gesendet von mademoiselle551 am 17 April um 21:23

also i kann dir zwar nicht direkt die fragen beantworten die du untem geschrieben hast, aber;
manchmal, wenn etwas schönes zur gewohnheit wird, ist es eben nicht mehr schön.
z.B. auch wenn dir dein partner jeden dritten tag blumen bringt; das wäre lang nicht so schön und bedeutvoll wie wenn er dir nur jeden monat einen strauss mitbringt. gleich so beim sex..
hoffe, ich konnte helfen, lg


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"Seh ich auch so"
Gesendet von sinfullpain am 20 April um 20:40

ich führe eine fernbeziehung und sehe meinen freund nicht ganz so oft => wir schlafen auch nicht so oft miteinander.
und das ist der springende punkt.
man freut sich dann voll drauf und es ist immer schön und anders


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28. April 2007 um 19:57

Muskelrelaxantien
Muskelrelaxantien(Mittel zur Muskelentspannung)

* Alloferin-Ampullen
* Botox
* Dantrolen i.v. P & G Trockensubstanz zur Infusionsbereitung mit Lösungsmittel
* Dysport
* Esmeron 50 mg/5 ml-Lösung zur parenteralen Anwendung
* Lioresal 10 mg-Tabletten
* Lioresal 25 mg-Tabletten
* Lioresal intrathekal 0,05 mg/1 ml - Ampullen
* Lioresal intrathekal 10 mg/20 ml-Ampulle
* Lioresal intrathekal 10 mg/5 ml-Ampulle
* Lysthenon 0,1 g/5 ml-Ampullen
* Mivacron-Injektionslösung (2 mg/ml)
* Nimbex-Injektionslösung (2 mg/ml)
* Norcuron 10 mg-Trockenstechampullen
* Norcuron 4 mg-Trockenampullen mit Lösungsmittel
* Norgesic-Tabletten
* Pavulon-Ampullen
* Sirdalud 2 mg-Tabletten
* Sirdalud 4 mg-Tabletten
* Sirdalud MR 6 mg-Kapseln
* Tracrium 25 mg-Ampullen
* Tracrium 50 mg-Ampullen

VORSICHT!!!
Rede aber auf jedem Fall mit einem Arzt! Bevor du die Medikamente einnimmst. Ist gut möglich dass der Arzt dir was anderes zur Entspannung verschreibt

Vielleicht brauchst Du gar keine Medikamente oder Droge? Lese mal durch

Manche Frauen kommen mühelos zum Höhepunkt, andere selten: Oft ist es keine Frage der Fähigkeit, sondern der persönlichen Neigung - und des Partners, wie der Sexualtherapeut Ulrich Clement beobachtet hat.

Frau E. ist es ernst, als sie ihr Anliegen auf den Punkt bringt: "Ich kann beim Sex einfach keinen vaginalen Orgasmus haben - andere Frauen können das. Ich weiß nicht, warum das bei mir nicht auch gehen sollte. Mich selbst kann ich zum Höhepunkt bringen, aber beim Verkehr klappt es nicht. Was mache ich falsch?"

Frau E. beschreibt einen sexuellen Reaktionstyp, den sie mit vielen Frauen teilt. Sie ist orgasmusfähig, aber nicht beim Geschlechtsverkehr. Sie ist eine emotional offene und beruflich erfolgreiche Frau, alles andere als verklemmt. Frau E. fühlt sich sexuell frei, hat ein gutes, bejahendes Verhältnis zu ihrem Körper entwickelt. Was ist ihr Problem?
Orgasmusverhalten zeigt große Variationen
Orgasmusstörungen können auf sexuelle Hemmungen und Konflikte zurückzuführen sein, die sexualtherapeutisch gut behandelbar sind. Aber hat Frau E. überhaupt Orgasmusstörungen? Nicht unbedingt. Im Orgasmusverhalten von Frauen zeigen sich große Variationen. Auf der einen Seite des Spektrums gibt es solche, die mühelos mehrfache Orgasmen beim Verkehr haben können - auf der anderen Frauen, die mit keinem Trick der Welt einen Orgasmus erleben, weder mit Partner noch durch Masturbation.

Zwischen diesen Typen gibt es eine große Vielfalt individueller Orgasmus- Muster, zudem ändern diese sich, je nach Stimmung, Lebensphase und Partner. Mit "gesund" und "gestört" hat das nichts zu tun. Um das eigene Orgasmus- Muster zu identifizieren, bewährt sich ein einfaches Schema, das aus drei Kriterien besteht. Erstens: Ist der Orgasmus abhängig von der Praktik? Ist er zum Beispiel beim Oralverkehr oder bei der Selbstbefriedigung möglich, sonst aber nicht? Zweitens: Ist der Orgasmus abhängig vom Partner? Ist er zum Beispiel mit einem früheren Partner möglich gewesen, mit dem jetzigen Partner aber nicht? Drittens: Ist der Orgasmus von bestimmten äußeren Umständen abhängig, zum Beispiel Urlaubssituationen, romantischer Stimmung oder spezieller Vorbereitung? Je mehr er von einem der drei Kriterien abhängt, desto eher hat die selbstbewusste Frau es in der Hand, ihr sexuelles Verhalten darauf abzustimmen.
Erster Orgasmus im mittleren Lebensalter
Und wenn der Orgasmus mit all dem nichts zu tun hat? Wenn er bei keiner Praktik mit keinem Partner in keiner Situation kommen will? Dann kommt er eben nicht! Es gibt Frauen, die ihren ersten Orgasmus im mittleren Lebensalter erleben. Wenige. Sehr viele allerdings mühen sich erfolglos ab, lassen das auch ihre Partner tun und setzen ihr Sexualleben unter Erfolgsdruck. Damit verhindern sie ungewollt ihre Befriedigung, statt sie zu ermöglichen.

ie Schlüsselfrage für Frauen mit Orgasmusproblemen lautet: Wie lange und mit welchen Tricks versuche ich, den Orgasmus in das Korsett meiner Vorstellungen zu zwingen? Und wann wechsle ich vom Zwang zur Kunst? Die Kunst besteht darin, aus dem eigenen individuellen Orgasmus-Muster das Beste zu machen, statt es ändern zu wollen.
Sie fühlt sich von ihm nicht begehrt
Auch Frau E. tut sich zu Beginn der Therapie schwer damit. Ursache ist das Zusammenspiel mit ihrem Mann. Herr E. hat Schwierigkeiten damit, dass seine Erektion beim Verkehr manchmal nachlässt. Er zieht sich zurück und geht der Sexualität aus dem Weg. Frau E. beklagt seine geringe sexuelle Initiative. Schnell stellt sich heraus, dass hier ihr Problem liegt: Sie fühlt sich von ihm nicht begehrt, hat den Eindruck, er entziehe sich ihr. Beide sind in einem Teufelskreis gefangen: Je mehr er ihre intensiven sexuellen Wünsche spürt, desto mehr fühlt er sich in der Defensive. Und je stärker er sich zurückzieht, desto stärker bedrängt sie ihn.

In der Therapie löst sich der Knoten langsam, als Herr E. beginnt, sich nicht mehr für den Orgasmus seiner Frau verantwortlich zu fühlen. Dies gelingt ihm umso besser, je weniger Frau E. ihr Orgasmus- Muster als Mangel empfindet. Sie kommt für sich zum Ergebnis: "So ist das bei mir eben." Als Herr E. humorvoll- doppeldeutig antwortet: "Ich nehme dich auch so!", kann das Paar mit einem frischen Blick auf das alte Problem schauen und die vom Orgasmusdruck befreite, neu gewonnene Sexualität genießen. So, wie sie ist, und nicht, wie sie sein soll.

QUELLE: www.stern.de

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6. Mai 2007 um 18:56
In Antwort auf vlaho_12116807

Muskelrelaxantien
Muskelrelaxantien(Mittel zur Muskelentspannung)

* Alloferin-Ampullen
* Botox
* Dantrolen i.v. P & G Trockensubstanz zur Infusionsbereitung mit Lösungsmittel
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* Norcuron 4 mg-Trockenampullen mit Lösungsmittel
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VORSICHT!!!
Rede aber auf jedem Fall mit einem Arzt! Bevor du die Medikamente einnimmst. Ist gut möglich dass der Arzt dir was anderes zur Entspannung verschreibt

Vielleicht brauchst Du gar keine Medikamente oder Droge? Lese mal durch

Manche Frauen kommen mühelos zum Höhepunkt, andere selten: Oft ist es keine Frage der Fähigkeit, sondern der persönlichen Neigung - und des Partners, wie der Sexualtherapeut Ulrich Clement beobachtet hat.

Frau E. ist es ernst, als sie ihr Anliegen auf den Punkt bringt: "Ich kann beim Sex einfach keinen vaginalen Orgasmus haben - andere Frauen können das. Ich weiß nicht, warum das bei mir nicht auch gehen sollte. Mich selbst kann ich zum Höhepunkt bringen, aber beim Verkehr klappt es nicht. Was mache ich falsch?"

Frau E. beschreibt einen sexuellen Reaktionstyp, den sie mit vielen Frauen teilt. Sie ist orgasmusfähig, aber nicht beim Geschlechtsverkehr. Sie ist eine emotional offene und beruflich erfolgreiche Frau, alles andere als verklemmt. Frau E. fühlt sich sexuell frei, hat ein gutes, bejahendes Verhältnis zu ihrem Körper entwickelt. Was ist ihr Problem?
Orgasmusverhalten zeigt große Variationen
Orgasmusstörungen können auf sexuelle Hemmungen und Konflikte zurückzuführen sein, die sexualtherapeutisch gut behandelbar sind. Aber hat Frau E. überhaupt Orgasmusstörungen? Nicht unbedingt. Im Orgasmusverhalten von Frauen zeigen sich große Variationen. Auf der einen Seite des Spektrums gibt es solche, die mühelos mehrfache Orgasmen beim Verkehr haben können - auf der anderen Frauen, die mit keinem Trick der Welt einen Orgasmus erleben, weder mit Partner noch durch Masturbation.

Zwischen diesen Typen gibt es eine große Vielfalt individueller Orgasmus- Muster, zudem ändern diese sich, je nach Stimmung, Lebensphase und Partner. Mit "gesund" und "gestört" hat das nichts zu tun. Um das eigene Orgasmus- Muster zu identifizieren, bewährt sich ein einfaches Schema, das aus drei Kriterien besteht. Erstens: Ist der Orgasmus abhängig von der Praktik? Ist er zum Beispiel beim Oralverkehr oder bei der Selbstbefriedigung möglich, sonst aber nicht? Zweitens: Ist der Orgasmus abhängig vom Partner? Ist er zum Beispiel mit einem früheren Partner möglich gewesen, mit dem jetzigen Partner aber nicht? Drittens: Ist der Orgasmus von bestimmten äußeren Umständen abhängig, zum Beispiel Urlaubssituationen, romantischer Stimmung oder spezieller Vorbereitung? Je mehr er von einem der drei Kriterien abhängt, desto eher hat die selbstbewusste Frau es in der Hand, ihr sexuelles Verhalten darauf abzustimmen.
Erster Orgasmus im mittleren Lebensalter
Und wenn der Orgasmus mit all dem nichts zu tun hat? Wenn er bei keiner Praktik mit keinem Partner in keiner Situation kommen will? Dann kommt er eben nicht! Es gibt Frauen, die ihren ersten Orgasmus im mittleren Lebensalter erleben. Wenige. Sehr viele allerdings mühen sich erfolglos ab, lassen das auch ihre Partner tun und setzen ihr Sexualleben unter Erfolgsdruck. Damit verhindern sie ungewollt ihre Befriedigung, statt sie zu ermöglichen.

ie Schlüsselfrage für Frauen mit Orgasmusproblemen lautet: Wie lange und mit welchen Tricks versuche ich, den Orgasmus in das Korsett meiner Vorstellungen zu zwingen? Und wann wechsle ich vom Zwang zur Kunst? Die Kunst besteht darin, aus dem eigenen individuellen Orgasmus-Muster das Beste zu machen, statt es ändern zu wollen.
Sie fühlt sich von ihm nicht begehrt
Auch Frau E. tut sich zu Beginn der Therapie schwer damit. Ursache ist das Zusammenspiel mit ihrem Mann. Herr E. hat Schwierigkeiten damit, dass seine Erektion beim Verkehr manchmal nachlässt. Er zieht sich zurück und geht der Sexualität aus dem Weg. Frau E. beklagt seine geringe sexuelle Initiative. Schnell stellt sich heraus, dass hier ihr Problem liegt: Sie fühlt sich von ihm nicht begehrt, hat den Eindruck, er entziehe sich ihr. Beide sind in einem Teufelskreis gefangen: Je mehr er ihre intensiven sexuellen Wünsche spürt, desto mehr fühlt er sich in der Defensive. Und je stärker er sich zurückzieht, desto stärker bedrängt sie ihn.

In der Therapie löst sich der Knoten langsam, als Herr E. beginnt, sich nicht mehr für den Orgasmus seiner Frau verantwortlich zu fühlen. Dies gelingt ihm umso besser, je weniger Frau E. ihr Orgasmus- Muster als Mangel empfindet. Sie kommt für sich zum Ergebnis: "So ist das bei mir eben." Als Herr E. humorvoll- doppeldeutig antwortet: "Ich nehme dich auch so!", kann das Paar mit einem frischen Blick auf das alte Problem schauen und die vom Orgasmusdruck befreite, neu gewonnene Sexualität genießen. So, wie sie ist, und nicht, wie sie sein soll.

QUELLE: www.stern.de

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