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Nächtelang wach

20. März 2012 um 11:16 Letzte Antwort: 27. März 2012 um 23:41

Hey Hallo Zusammen
Ich habe schon viele Beiträge zu dem thema gesehen aber irgendwie spricht es mich nicht wirklich an
ALSO ich bin seit ähmm ca 5 Monaten in einer festen Beziehung (FERNBEZIEHUNG) es geht aber ist zum glück nicht so weit weg das wir uns fast jedes wochenende sehen
und immer wenn ich bei ihr bin oder sie bei mir wollenwir natürlich zusammen im bett schlafen.
SO das eigendliche Problem bin nicht ich (schlafe sehr gut wie ein stein)....ne sie hat probleme sie kann neben mir nicht schlafen bekommt kein auge zu .
Ich muss dazu sagen ich habe einen sehr festen schlaf und liege auch ruhig also wuschel mich nicht durchs bett ^___^
Ich habe sie schon gefragt woran es liegt, ob ich mich doch breit mache, schnarche oder sowas.
ich habe ihr aquch angeboten aufs sofa zu gehen und dort zu schlafen damit sie platz und ruhe hat
zu allem hat sie nein gesagt sie meint ich störe sie nicht sie liebt das ankuscheln und im arm einschlafen uswsie will auch nicht das ich gehe ich soll bei ihr sein das ist ihr lieber als schlaf
Aber damit komme ich nicht klar ich habe ein schlechtes Gewissen und bin nachts auch mal aufs sofa gegangen damit sie ruhe hat und nach einer halben stunde oder so ist sie zu mir gekommen und hat geweint weil ich gegangen bin.
Kurzfassung was kann ich tun oder besser gesgat wir gegen schlaflosigkeit wenn der Partner neben ihr liegt sie aber das auch will und auch kuscheln möchte!?
Bitte helft mir ich verzweifel schon...und tut mir leid wenn es jetzt etwas doof formuliert ist
Vielen Vielen dank schonmal im vorraus

LG Belladie zweite

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27. März 2012 um 23:41

Schwierig
Wenn ich tagelang nicht geschlafen hatte, hatte ich sehr sehr sehr viele Gedanken in meinem Kopf.

Mein erster Vorschlag ist:
Sprecht euch mal richtig aus.
Wenn möglich aber nicht über die Schlafstörungen sprechen, sondern eher was sie bedrückt oder woran sie denkt.
In einer Partnerschaft sollte sie das sagen können.

Außerdem kann es sein, das sie Angst hat dich zu verlieren.
Da kannst du dann sagen, das du "da bist" und dich um sie kümmerst.

Letzteres ist dann eher negativ:
Das sie eigentlich an etwas / an jemand anders denkt, den sie nicht verlieren möchte. Das kann auch die Familie sein.

Grüße Stefan

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