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Mutter hat Brustkrebs

22. Februar 2007 um 16:58

Hey, bei meiner Mutter wurde vor einer Woche Brustkrebs diagnostiziert. Ich war so geschockt, aber dann etwas erleichterter als sie meinte er ist noch im Anfangsstadium, doch dann kam der Schock, sie meinte sie will keine Chemo machen oder sich eine Brust entfernen lassen, sie will noch nicht mal mit nem arzt drüber sprechen! Ich weiß nicht was ich machen soll, ich verstehe das alles nicht!

Wie kann ich sie dazu bringen das sie sich helfen lässt?

wie lange kann man überleben wenn man nichts dagegen tut?

wie schnell wächst ein tumor?

soviele fragen..ich bin so verzweifelt..

ich weiß einfach nicht mehr weiter, ich kann das alles nciht glauben, wie kann man so unvernünftig sein?

will sie sterben?...

bitte antwortet mir!

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22. Februar 2007 um 19:47

Rede auf sie ein
hallo,
bei meiner mutter haben sie ebenfalls einen bösartigen tumor in der brust gefunden. kann verstehen wie du dich fühlst. ich bin auch völlig am ende. allerdings ist meine mutter vernünftig was die behandlung angeht. habe mich selbst schon informiert und habe gelesen, dass ein nicht behandeltes brustkarzinom innerhalb von ca 3 jahren zum tod führen kann. bildet wohl sehr leicht metastasen. solltest also unbdeingt deine mutter dazu bringen zum arzt zu gehen. bei frühzeitiger behandlung und mit glück sind die chancen ja wohl recht gut. allerdings habe ich auch wahnsinnige angst meine mutter zu verlieren. bin 22 und noch ne kleine schwester.
absoluter albtraum. wie geht man damit nur um?

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24. Februar 2007 um 0:19

Sie soll nicht 80% Heilungschancen verschenken!
Sag Deiner Mutter, daß gerade Brustkrebs eine hohe Heilungschance hat, wenn er zeitig therapiert wird. Meine Mutter ist vor vielen Jahren (ohne je einen Arzt besucht zu haben) nach 11 Jahren ohne jede Behandlung gestorben. Sie wollte mir und meinem Bruder "keinen Kummer" machen, das war die Antwort meiner Mutter, als ich wissen wollte, wieso sie so lang diese Krankheit vor uns verheimlichen konnte. Sprich mit ihr! Sie will leben, natürlich hat sie Angst vor der Chemo, das ist auch verständlich. Ermutige sie, sprich mit dem behandelnden Arzt! Alles Liebe! pitti13

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24. Februar 2007 um 23:21

Auch meine mam
hat brustkrebs!

im oktober wurde das 1. mal was festgestelt, im dezember dann biopsie und im januar brusterhaltende OP.

jetzt chemo (6x), danach bestrahlungen.
natürlich ist das nichts schönes aber es gibt die chance auf heilung.

heutzutage bedeutet krebs nicht gleich tod!

deine mam sollte auf jedenfall zum arzt!!!!

wäre eine vertane chance, wenn sie nur aus angst nicht gehen würde!

wünsche unseren müttern alles gute!!!!!

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28. Februar 2007 um 13:03
In Antwort auf inkeri_12468988

Rede auf sie ein
hallo,
bei meiner mutter haben sie ebenfalls einen bösartigen tumor in der brust gefunden. kann verstehen wie du dich fühlst. ich bin auch völlig am ende. allerdings ist meine mutter vernünftig was die behandlung angeht. habe mich selbst schon informiert und habe gelesen, dass ein nicht behandeltes brustkarzinom innerhalb von ca 3 jahren zum tod führen kann. bildet wohl sehr leicht metastasen. solltest also unbdeingt deine mutter dazu bringen zum arzt zu gehen. bei frühzeitiger behandlung und mit glück sind die chancen ja wohl recht gut. allerdings habe ich auch wahnsinnige angst meine mutter zu verlieren. bin 22 und noch ne kleine schwester.
absoluter albtraum. wie geht man damit nur um?

Hallo
...wie hat sie das festgestellt?

ich habe gestern einen knoten in der re achsel bei mir entdeckt.Bin zwar nicht überängstlich, jedoch etwas beunruhigt...

lg rosi

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16. März 2007 um 23:57

Operation ja, Chemo nein
Hi du,
ich würde auch keine Chemo machen, wenn ich Brustkrebs hätte. Und auch keine Bestrahlung. Aber eine OP, und ich würde alles in meinem Leben reduzieren, was meine Zellen vergiftet: Falsches Essen, Strahlung, Stress etc.

Versteh Deine Mutter: Sie verliert gerade die Kontrolle über ihr Leben ! Sie braucht Informationen, keine Panikmache ! Ich finde das Buch "Leben ohne Krebs" von A.J. Lodewijkx" super hilfreich.
Mit dem Thema bin ich so vertraut, weil meine Mutter Brustkrebs hatte. Nach 13 Jahren ist sie leider daran gestorben. Aber in den letzten 5 Jahren konnte sie noch so manche Schlacht schlagen, weil sie ihren eigenen Weg gegangen ist. Wenn man sie nicht völlig verstrahlt hätte, könnte sie noch leben - davon bin ich überzeugt.
Wie gesagt: Deine Mutter braucht Infos. Und die Bereitschaft, ihren eigenen Weg zu suchen. 13 Jahre oder mehr sind eine Perspektive, oder ?

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27. Juni 2007 um 12:10

Mutter hat Brustkrebs
Muß mich erstmal entschuldigen, ich komme erst heute ins Programm, habe jetzt erst deinen Hilferuf gelesen.
Ich bin im letzten Jahr an Brustkrebs erkrankt, habe aber jetzt denke ich, alles hinter mir gelassen. Ausser einer relativ kleinen Narbe unterhalb der Brust ist nichts geblieben.
Einer Chemo musste ich mich nicht unterziehen, dafür Tabletten für 5 Jahre einnehmen. Aber das dürfte wohl für deine Mutti kein Grund sein, einfach nichts zu unternehmen!!!!!!
Die größte Angst deiner Mutti scheint eine Verstümmelung zu sein - das muss doch aber nicht sein!!!!!
Sehr viele Tumore, die nicht zu groß sind, werden brusterhaltend operiert, anschließend bestrahlt. Es kommt dann darauf an, ob der Tumor hormonabhängig wächst, oder was auch immer. Hormonabhängig bedeutet nicht dringend Chemo!!!!!! Dafür gibt es im Anschluß hormonunterdrückende Medikamente,die zu nehmen wohl nicht das Problem sind.
Ich muss dir sagen, dass auch ich mich anfangs gesträubt habe gegen alles, was mit der Behandlung zu tun hat, aber das war wohl die Diagnose überhaupt, man will sie nicht wahrhaben. Meine erwachsenen Mädels haben mich dann zur Besprechung beim Arzt und ins Krankenhaus begleitet, das hat mir sehr viel Kraft gegeben - eigentlich haben sie mich an die Hand genommen! Ich wollte sie noch nicht alleine lassen, wollte noch meine Enkel aufwachsen sehen und meine jüngere Tochter in guten Händen wissen.
Wenn ich nichts getan hätte, wäre ich eindeutig relativ schnell dahin gekommen, dass ich um eine Amputation nicht herumgekommen wäre. Und so erfreue ich mich des Lebens und glaube, den Krebs 100%ig besiegt zu haben. Deine Mutter sollte sich klarmachen, je länger sie wartet,desto größer wird der Tumor, und desto unwahrscheinlicher wird eine 'kleine Operation'. Damit ist niemandem geholfen.
Geh auf die Ängste deiner Mutti ein - das ist sehr wichtig - um so 'leichter' wird es werden, sie zu einem Aufklärungsgespräch beim Arzt zu bewegen.
Wenn sich für Euch nicht schon alles geklärt haben sollte - ich wünsche dir Erfolg, und vor allem deiner Mutti toi toi toi. Ich glaube inzwischen an Heilung !!!!! Zumindest sollte man sich die Prognose eines Arztes anhören.
Also alles Liebe für Euch. Juwe52

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18. März 2008 um 19:05

Krebszellen zur eigenen Selbstzerstörung bringen
Hallo ! Ich kann Deine Mutter gut verstehen, dass sie sich einer Chemo nicht unterziehen will. Die meisten Ärzte würden das , wenn es sich um die eigenen Frauen handeln würde, ihren Frauen nicht empfehelen. Chemo macht, gerade im Anfangsstadium mehr kaputt, als sie hilft.
Es gibt aber seit fast einem Jahr ein pflanzliches Mittel, von dem ducrh Studien bewiesen ist,dass es helfen kann. Dieses Mittel sorgt durch eine besondere Kombination der Inhaltsstoffe und ein besonderes Wirksystem dafür, dass die Krebszellen ihren eigenen Selbstzerstörungsmechanismus aktivieren.
Sollte Deine Mama zu dieser Methode Informationen brauchen, melde Dich am besten per PN bei mir, da ich da sehr oft reinschaue.
LG und alles Gute

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5. April 2008 um 16:45
In Antwort auf mayim_12878600

Hallo
...wie hat sie das festgestellt?

ich habe gestern einen knoten in der re achsel bei mir entdeckt.Bin zwar nicht überängstlich, jedoch etwas beunruhigt...

lg rosi

Wie geht man damit um?
Hallo,

meine Mama hat auch vor kurzem erfahren, dass sie Brustkrebs hat. Ich bin ziemlich fertig, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass sie eventuell mal nicht mehr ist.
Sie hat Krebs im Anfangsstadium und nächste oder übernächste Woche ihre OP. Ich bin zur Zeit in Ungarn und arbeite hier. Ich werde demnächst nach Deutschland fliegen um bei ihr zu sein. Die Ärzte meinen, dass es gut Chancen der Heilung gibt und nach der OP muss sie erstmal nur eine normale Strahlentherapie machen, noch keine Chemo. Ich kann seit dem ich es weiß an nichts anderes denken. Wie kann man damit besser umgehen, wie kann ich meine Mama am besten unterstützen?
Danke für eure Antwort!!!
LG Nancy

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6. August 2009 um 13:20
In Antwort auf dieter_11916069

Krebszellen zur eigenen Selbstzerstörung bringen
Hallo ! Ich kann Deine Mutter gut verstehen, dass sie sich einer Chemo nicht unterziehen will. Die meisten Ärzte würden das , wenn es sich um die eigenen Frauen handeln würde, ihren Frauen nicht empfehelen. Chemo macht, gerade im Anfangsstadium mehr kaputt, als sie hilft.
Es gibt aber seit fast einem Jahr ein pflanzliches Mittel, von dem ducrh Studien bewiesen ist,dass es helfen kann. Dieses Mittel sorgt durch eine besondere Kombination der Inhaltsstoffe und ein besonderes Wirksystem dafür, dass die Krebszellen ihren eigenen Selbstzerstörungsmechanismus aktivieren.
Sollte Deine Mama zu dieser Methode Informationen brauchen, melde Dich am besten per PN bei mir, da ich da sehr oft reinschaue.
LG und alles Gute


ach ja, ist das so?? Meine mama hatte auch brustkrebs und mein papa IST Arzt. Er hat ihr trotzdem zu einer chemo mit anschließender bestrahlung und tabletteneinnahme geraten... Dadurch sind die heilungschancen sehr viel höher als durch irgendwelche dubiosen Naturwunderpillen. Natürlich kommt von der ganzen anti-ärzte-und-pharma-fraktion jetzt wieder das argument: Die wollen ja eh nur geld machen...blablabla....
schonmal darüber nachgedacht das diese ganzen heilpraktiker die geldgeilen sind?

Tut mir leid, wenn ich jetzt irgendwen verletzt habe, aber sowas macht mich einfach wütend. Wir sollten froh darüber sein, das man heutzutage Krebs sehr gut behandeln kann.

Ich würde an deiner stelle noch mal mit deiner mama darüber reden, ob sie wirklich ihr leben wegschmeißen will.

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23. August 2009 um 19:28
In Antwort auf dieter_11916069

Krebszellen zur eigenen Selbstzerstörung bringen
Hallo ! Ich kann Deine Mutter gut verstehen, dass sie sich einer Chemo nicht unterziehen will. Die meisten Ärzte würden das , wenn es sich um die eigenen Frauen handeln würde, ihren Frauen nicht empfehelen. Chemo macht, gerade im Anfangsstadium mehr kaputt, als sie hilft.
Es gibt aber seit fast einem Jahr ein pflanzliches Mittel, von dem ducrh Studien bewiesen ist,dass es helfen kann. Dieses Mittel sorgt durch eine besondere Kombination der Inhaltsstoffe und ein besonderes Wirksystem dafür, dass die Krebszellen ihren eigenen Selbstzerstörungsmechanismus aktivieren.
Sollte Deine Mama zu dieser Methode Informationen brauchen, melde Dich am besten per PN bei mir, da ich da sehr oft reinschaue.
LG und alles Gute


selten so einen quatsch gelesen, bei krebs ist chemo in verbindung mit strahlentherapie die erste wahl...
und ja, ich kann es beurteilen, ich bin auch betroffen und mir geht es seit zwei jahren gut....

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11. März 2010 um 14:45

Lernt alle, nicht glauben...
http://www.welt.de/wams_print/article3420353/Wie-Sie-den-Krebs-aussitzen.ht ml

Am besten den Film schauen unter http://www.neue-mediz.in/

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9. Mai 2011 um 16:08
In Antwort auf dieter_11916069

Krebszellen zur eigenen Selbstzerstörung bringen
Hallo ! Ich kann Deine Mutter gut verstehen, dass sie sich einer Chemo nicht unterziehen will. Die meisten Ärzte würden das , wenn es sich um die eigenen Frauen handeln würde, ihren Frauen nicht empfehelen. Chemo macht, gerade im Anfangsstadium mehr kaputt, als sie hilft.
Es gibt aber seit fast einem Jahr ein pflanzliches Mittel, von dem ducrh Studien bewiesen ist,dass es helfen kann. Dieses Mittel sorgt durch eine besondere Kombination der Inhaltsstoffe und ein besonderes Wirksystem dafür, dass die Krebszellen ihren eigenen Selbstzerstörungsmechanismus aktivieren.
Sollte Deine Mama zu dieser Methode Informationen brauchen, melde Dich am besten per PN bei mir, da ich da sehr oft reinschaue.
LG und alles Gute

Krebszellen zur eigenen Selbstzerstörung bringen
Hallo tschiep1,
hab gerade diesen Beitrag von Ihnen entdeckt und möchte gerne mehr über das pflanzliche Mittel wissen. Ich bin an Brustkrebs erkrankt und jetzt hat man noch einen Eierstockkrebs entdeckt und es ist so ein Kampf gegen die Ärzte: Nur operieren zählt. Das möchte ich nicht und die machen mich total fertig. Diese Panikmache ist schlimmer als die Krankheit.
Danke für die Antwort. Hoffentlich schauen Sie auch noch hier rein, denn der Beitrag ist von März 2007.

Viele liebe Grüße
von Erika

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27. Mai 2011 um 1:20

Mutter hat Brustkrebs
Ich hab gerade eine Chemo hinter mir. Und zwei OP`s. Hab jetzt noch Bestrahlung und Hormontherapie vor mir. Mein Tumor war 3cm groß, er ist sehr langsam gewachsen, der Arzt vermutet 10 Jahre. Der Tumor war bösartig und bestand aus vielen vielen kleinen Tumoren. Und es waren drei Lymphknoten befallen, deshalb wurden bei der Op 16 Lymphknoten mit entfernt.
Die Chemo ist wirklich schlimm, aber die Chancen daß Metastasen, sogenannte Schläferzellen im Körper zerstört werden, sind durch die Chemo sehr hoch. Gegen die Nebenwirkungen der Chemo gibt es zahlreiche Medikamente, bis auf die Bläschen im Mund, gegen die hat fast gar nichts geholfen.
Bei der letzten Untersuchung wurde nichts mehr festgestellt, so darf ich vorsichtig sagen, ich bin wieder gesund.

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