Forum / Fit & Gesund

Mumps-Masern-Röteln

Letzte Nachricht: 12. August 2013 um 20:39
N
nadine_11892681
13.08.07 um 15:35

Hallo ihr Lieben! Ich habe gestern in den Impfpass meines Sohnes geschaut und gesehen, dass eine Impfung "Masern-Mumps-Röteln" für "ab 05.06.2005" vorgesehen ist, die aber nicht eingetragen ist, also nicht stattgefunden hat. Dabei habe ich im Februar erst den Impfpass abgegeben und nachgefragt, ob da alles seinen richtigen Gang ist... Ist diese Impfung nicht unbedingt nötig? Nicht, dass sich mein Lütter (er ist jetzt 3 und geht auch in den Kindergarten) noch Masern oder sowas einfängt deswegen... Danke für Antworten. LG, Sanna

Mehr lesen

N
nadine_11892681
14.08.07 um 7:12

Ich war
mit ihm im Krankenhaus, weil er einen schweren Magen-Darm-Infekt hatte und Infusionen brauchte - da hatte ich das Impfheft mit und hab dann die Kinderkrankenschwester gefragt. Aber die sagen doch wohl nicht "ja", wenn sie sich nicht sicher sind, oder? Wollte auch gleich zum Kinderarzt, der hat nur grade Urlaub und ich bin halt so, dass ich es dann am liebsten sofort in Ordnung wissen will LG, Sanna

Gefällt mir

C
cezar_12535175
25.05.13 um 21:18

Antwort
Hi,

naja es gibt auch Eltern die sogenannte Kinderkrankheitenpartys feiern, wo sich die Kinder gegenseitig anstecken. Im Grunde ist es sinnvoll das Kinder diese Krankheiten durchmachen, da sie im erwachseneren Alter wesentlich gefährlicher sind, für Schwangere teilweise sogar extrem schlimm. Kannst auch hier mal nachlesen, da werden die röteln sehr gut erklärt: http://xn--rteln-jua.org/

Allerdings wenn du jetzt nur den Termin verpasst hast ist das nicht so schlimm, geh einfach hin und hol die impfung nach.

Gefällt mir

Kannst du deine Antwort nicht finden?

D
dulcie_12145946
12.08.13 um 20:39

Die biologische Basis des Impfens
Der möglicherweise faszinierendste Teil des biologischen Organismus ist das Immunsystem. Und das zuverlässigste Handbuch über das Immunsystem ist Janeway's immunobiology, Kenneth Murphy, Paul Travers, Mark Walport, 7. Auflage, Garland Sience, Taylor & Francis Group, LCC, New York und Abingdon.

Insbesondere die Hinweise, die Janeway auf das Immunsystem des Neugeborenen gibt, sollen hier von Interesse sein. Natürlich ist es ethisch nicht möglich, kleine Babys zu sezieren und sich die Lymphgefäße an zu schauen. Bei Mäusen hat man da weniger Skrupel. Es wurde fest gestellt, dass in den ersten drei Lebenswochen der Maus lediglich Regulatorzellen produziert werden. Erst danach ist die Thymusdrüse ausgereift genug, um auch Helfer- und Killerzellen in die Peripherie zu entlassen.

Warum? Der Organismus ist ständigem Kontakt mit Krankheitserregern und Giftstoffen ausgesetzt. Würde er auf jeden dieser Stoffe mit einer spezifischen Abwehrantwort reagieren (d. h. mit Helfer- und Killerzellen antworten), so befände er sich in einem ständigen Entzündungszustand, er wäre andauernd krank. Deswegen wird in der ersten Lebenszeit sozusagen ein dickes Fell aus Regulatorzellen aufgebaut. Diese Regulatorzellen sorgen dann für den Rest des Lebens dafür, dass auf relativ harmlose Stoffe (zum Beispiel Blütenpollen oder die Bakterien im Darm) nicht sofort mit Atomwaffen, also einer spezifischen Immunantwort, reagiert wird. Das Immunsystem lernt also in der ersten Zeit seiner Entwicklung Toleranz gegenüber relativ harmlosen Noxen.

Es gibt zwei Beispiele, die diesen Mechanismus sehr schön illustrieren. Morbus Crohn und Heuschnupfen. Beide Störungen der Entwicklung des Immunsystems betreffen die Schleimhäute. Was auch sonst, sind die Schleimhäute doch die empfindlichste Barriere des Organismus gegen eindringende Krankheitserreger. Beginnen wir mit dem Heuschnupfen. Hier wird die Hygienetheorie angeführt, um die Erkrankung zur erklären. Völlig richtig. Kommt das frühkindliche Immunsystem nämlich nicht in Kontakt mit (hier) Blütenpollen, kann sich das dicke Fell aus Regulatorzellen nicht entwickeln. Die Thymusdrüse produziert nämlich nur eine sehr kleine Zahl von Zellen, die erst in der Peripherie (hier in den betroffenen Schleimhäuten) und nur im Kontakt mit dem Eindringling zur vollen Anzahl anwachsen. Der Kontakt mit Blütenpollen ist unbedingt notwendig, damit die Regulatorzellen zur Teilung angeregt werden und in hinreichender Anzahl die Schleimhaut bevölkern können. Findet diese Besiedlung nicht statt, z.B. bei Stadtkindern, die nicht den Blütenpollen ausgesetzt sind, dann findet sich im ausgereiften Immunsystem ein krankhaftes Übergewicht von Helfer- und Killerzellen. Eine chronische Entzündung zur Heuschnupfenzeit ist die Folge. Hygienetheorie beweisen.

Der Morbus Crohn (Enteritis regionalis, eine grausame chronische Entzündung des Darmes, die üblicher weise mit Erreichen des Erwachsenenalters zum Tode führt) hat eine ganz ähnliche Entstehungsgeschichte. Hier ist es die fehlende Darmflora, die zur Entwicklungsstörung des Immunsystems führt. Professor JA Romijn (Universität Amsterdam) hat sich einmal die Mühe gemacht, die Häufigkeit des Morbus Crohn in einigen Industrieländern auf zu schreiben (gefunden in Ernährungsmedizin und Diätetik, Kasper, Burghardt, Urban & Fischer, Elsevier, 11. Auflage 2009, München). Auffällig ist, dass es vor dem letzten Krieg keine Fälle von Morbus Crohn gab. Kasper und Burghardt erklären diesen Umstand mit dem nach dem Kriege steigenden Zuckerverbrauch. Auch wurde nachgewiesen, das Kinder und Jugendliche (älter werden diese Patienten nicht) einen erhöhten Zuckerkonsum aufweisen.

Um eine andere Vorstellung von der Ursache des Morbus Crohn vorschlagen zu können, muss zunächst jene Theorie entkräftet werden. Der erhöhte Zuckerkonsum ist nicht die Ursache für MC, sondern eine Begleiterscheinung. Diese Begleiterscheinung hat entwicklungspsychologische Ursachen. Fehlt nämlich dem Säugling die Intimität bei der Nahrungsaufnahme aus der Mutterbrust, wird sich der weiter entwickelnde Mensch mit einem erhöhten Konsum von Süßigkeiten über diese Lücke in der psychologischen Entwicklung hinweg trösten. Diese beobachtete Tatsache wird weiter unten noch eine Rolle spielen.

Nun gut. Wie wir am Beispiel der Hygienetheorie gesehen haben, sind Krankheitserreger notwendig, um das Immunsystem angepasst zu entwickeln. Wird nun der Darm des Säuglings sterilisiert, also von Bakterien gereinigt, kann sich der regulative Teil des Immunsystems nicht entwickeln (siehe oben). Sterilisation des Darmes findet aber immer dann statt, wenn dem Säugling Antibiotika gegeben werden. Und die Daten, die Romijn gibt, passen exakt zur Einführung der Antibiotika in die allgemeine Therapie. Nun müsste die Morbus-Crohn-Katastrophe ein wesentlich größeres Ausmaß haben, wenn denn jede Antibiotika-Gabe im Säuglingsalter (ab wann diese Gabe nicht mehr kontraindiziert ist, dazu ein Hinweis weiter unten) zum MC führen würde. Es muss hinzu kommen eine sterile Ernährung. Sterile Ernährung ist natürlich nicht gegeben, wenn das Kind gestillt wird! Die mütterliche Bakterienflora wird bei jedem Stillvorgang neu auf das Kind übertragen. Damit ist die Frage beantwortet, warum MC-Patienten ein so großes Verlangen nach Zucker haben. Sie wurden nicht gestillt und kompensieren nun mit erhöhtem Konsum von Süßigkeiten.

Diesen für jemanden, der sich einigermaßen mit der Entwicklung des Immunsystems auskennt, völlig sonnenklaren Zusammenhang habe ich übrigens vor einem halben Jahr bereits Herrn Professor Kenneth Murphy, WUStL, mitgeteilt. Leider habe ich dann nichts mehr von ihm gehört.

Nun tut sich noch ein weiteres Problem auf, das mit der Anpassung des Immunsystems an die Umwelt zusammen hängt. Vor kurzem habe ich im Radio (Deutschlandfunk) eine Sendung über das Impfen von Kindern angehört. Als dabei erwähnt wurde, dass die Kinder im Alter von sechs bis acht Wochen geimpft werden, standen mir die Haare zu Berge! Was geschieht bei einer Impfung? Die Thymusdrüse wird dazu angeregt, Helfer- und Killerzellen zu erzeugen. Zu einer Zeit, in der dies absolut verboten ist, wie meine Ausführungen wohl klar genug zeigen! Naja, die Entwicklung von Asthma, Heuschnupfen, möglicherweise Rheuma und Multiple Sklerose, eben alles was es so an Nettigkeiten im Rahmen von Autoimmunerkrankungen gibt, wird es zeigen.

Nun sind Impfungen und Antibiotika-Therapie ja manchmal sehr segensreich. Ich kann ich zum Beispiel daran erinnern, wie mich eine Therapie mit einem Antibiotikum von einer jahrelangen Bronchitis geheilt hat. Aber ab wann, ab welchem Lebensalter darf man in dieser Form in den Organismus eingreifen, ohne schwerste Schäden am Immunsystem zu riskieren?

Die Antwort auf diese Fragen finden wir in Professor Charles Janeway's Immunobiology. Vieles, was wir über das Immunsystem wissen, wurde aus der Beobachtung erbkranker Kinder gewonnen. Einer dieser meist sehr rasch zu Tode führenden Gendefekte blockiert das MBL-System. Man spricht von der MBL-Lücke in der Abwehrbereitschaft des Kindes. Dieses Zeitfenster erstreckt sich von dem Zeitpunkt, an dem die mütterlichen Antikörper verbraucht sind bis zum Einsetzen der erworbenen Immunantwort (bis das Kind sozusagen Atomwaffen entwickelt hat). Die spätere Grenze dieses Zeitfensters sollte der Punkt sein, ab dem man bedenkenlos impfen kann (meine Janeway-Ausgabe, Seite 66).

Heute morgen bin ich mit einem Schrecken aufgewacht. Ich habe nämlich gestern bei meiner kurzen Skizze des Immunsystems einen wesentlichen Punkt übersehen. Es ist vermutlich nicht die Manipulation an der Thymusdrüse, die zur Erzeugung von Helfer- und Killerzellen bei der Impfung führt, sondern ein ganz anderer Mechanismus. Nämlich die Reprogrammierung einer zum Impfstoff passenden Regulatorzelle. Das ist nämlich ebenfalls eine Möglichkeit, spezifische Immunantwort zu erzeugen.

Den ganzen Tag habe ich auf diesem Problem herum gekaut, mit abwechselnd heißen und kalten Gefühlen (habe ich doch drei viertel der Menschheit verrückt gemacht mit meinen neuesten Erkenntnissen und wie stünde ich denn da, wenn alles nur heiße Luft war?). Aber der Unterschied in der Genese macht keinen Unterschied im Effekt. Der Effekt ist, dass die Bereiche des Immunsystems, die eigentlich für Regulatorzellen vorgesehen sind, mit Helfer- und Killerzellen besiedelt werden.

Vielleicht zunächst noch ein Blick auf die Thymusdrüse, bevor ich berichte, was mir noch (wieder) eingefallen ist. Einstein hat einmal gesagt, mit Bezug auf die Quantenmechanik, das der Liebe Gott nicht würfelt. Für die Thymusdrüse bzw. die Entstehung des T-Zell-Rezeptors stimmt diese Aussage nicht Im Gegenteil, die Zufälligkeit der T-Zell-Genese ist wahrscheinlich der perfekteste Zufallsgenerator, der je erfunden wurde. Besser als jede Rechenmaschine (was uns seitens der Informatik an Zufall verkauft wird, ist bei näherem Hinsehen nämlich gar keiner!). Schauen wir uns einmal den Zeitpunkt an, ab dem Impfen nicht mehr ganz so risikoreich ist, das spätere Ende des MBL-window. Vorher wurden alle zufällig erzeugten T-Zell-Rezeptoren als Regulatorzellen in die Peripherie entlassen. Ab jetzt ist dies nicht mehr der Fall. Zwar geht das Würfeln munter weiter, aber die erzeugten Zellen werden beim Versuch, die Thymusdrüse zu verlassen, abgetötet (der Apoptose zu geführt).

Erst wenn die Peripherie eine spezifische Immunantwort anfordert, ändert sich die Situation. Das geschieht folgendermaßen: Eine Fresszelle an der äußersten Verteidigungsfront nimmt z.B. ein Bakterium auf. Sie zerschreddert seine Bestandteile und präsentiert sie auf ihrer Oberfläche, während sie sich auf den Weg zur Thymusdrüse macht. Erste Station ist die Schicht, die von Regulatorzellen besiedelt ist. Trift die jetzt Antigen-präsentierende Zelle genannte Abwehrzelle auf eine passende Regulatorzelle, wird sie abgetötet. Das Problem mit dem einen z.B. Bakterium, dass den Körper infizieren wollte, ist erledigt.

Was nun wenn keine passende Regulatorzelle gefunden wird? Die Schicht mit Regulatorzellen wird durchbrochen und die APC (antigen presenting cell) erreicht die Schicht mit Killer- und Helferzellen. Trifft sie hier auf ihre passende T-Zelle, ist ihre Reise ebenfalls beendet. Und die erworbene Immunantwort ist getriggert. Die T-Zelle teilt sich (wenn ich mich recht erinnere, entstehen aus einer getriggerten T-Zelle etwa 1000 Tochterzellen), selektiert passende B-Zellen, setzt die Entzündungsreaktion in Gang. Jedenfalls im Groben. Die Einzelheiten sind natürlich deutlich komplizierter.

Erst wenn auch keine passende Killer- bzw. Helferzelle gefunden wird, kann die APC das Lymphsystem verlassen und wandert über das Blutgefäßsystem in die Thymusdrüse. Dort findet sie dann im glücklichen Fall endlich ihren Partner und muß sterben. Jedoch hat sie vorher der Partnerzelle sozusagen die Lizenz zum Töten erteilt. Jetzt geht es nämlich anders herum. Nicht die im Thymus angesiedelten Zellen töten die neu gewürfelte Zelle, sondern die neue Zelle tötet die Siedlungszellen! Es entsteht eine Bresche in dem Wall, der normalerweise das Entweichen der T-Zelle aus dem Thymus verhindert. Und zwar auch für alle nachfolgenden T-Zellen mit derselben Spezifität.

So entsteht nach und nach ein Spektrum von T-Zellen, entsprechend den Umwelteinflüssen. Allerdings gilt hier nicht der alte Spruch was uns nicht umbringt, macht uns nur härter. Im Gegenteil, je mehr Immunisationen das Immunsystem erfährt, desto länger dauert die erworbene Immunantwort, weil die Wahrscheinlichkeit sinkt, mit der eine APC ihre T-Zelle findet. Das ist der eine Grund, warum ich skeptisch bin bei Impfungen, die nicht absolut notwendig sind. Und auch das ganze Herumreisen in der Weltgeschichte, das den Menschen immer wieder mit neuen Pathogenen konfrontiert, dient nicht der Gesundheit.

Nun atrophiert die Thymusdrüse ja bekanntlich mit dem erwachsen Werden. Trotzdem ist auch der erwachsene Organismus noch zu einer Immunisierung fähig. Hier kommt wahrscheinlich die Reprogrammierung der Regulatorzellen in der Peripherie zum tragen. Wie das funktioniert weiß ich nicht. Wahrscheinlich steht das im letzten Kapitel der immunobiology, Manipulation of the immune system (habe ich noch nicht gelesen).

Jetzt aber zu dem Gedanken, den ich heute morgen außerdem hatte. Rötelnimpfung und Multiple sklerose. Zunächst fällt natürlich auf, dass zumindest in der Zeit, als mir dieser Verdacht kam (vor etwa zwanzig Jahren, ich hatte damals eine junge Kollegin, bei der gerade MS diagnostiziert worden war), fast nur Frauen bzw. Mädchen gegen Röteln geimpft wurden. Und Multiple sklerose befällt fast nur Frauen. Leider sind die epidemiologischen Daten im allgemeinen ein großes Geheimnis, die nur in Medizinerkreisen gehandelt werden. Ich als sterblicher Steinmetz komme da nicht heran.

Warum wäre es interessant, hier einmal nach zu schauen? Das Rötelnvirus ist ja einer der Bösewichte, die bei durchbrochener Blut-Hirn-Schranke das zentrale Nervensystem befällt. Dazu muss es eine gewisse Affinität zur Oberfläche der Nervenzelle haben, um in sie eindringen zu können. Nun sind die schwannschen Zellen, die ja bei der MS autoimmun angegriffen werden, ontogenetisch eng mit den Nervenzellen verwandt. Möglicherweise, wenn man das Schlüssel-Schloß-Prinzip mehrfach anwendet, findet sich ein Weg, wie die durch eine Rötelnimpfung erzeugten Killerzellen, deren T-Zell-Rezeptor ja zum Viruseiweiß passt, eine wenn auch geringe Affinität zur Oberfläche der schwannschen Scheiden aufweisen kann.

Nach dem selben Gedankengang erhärtet sich auch der hin und wieder geäußerte Verdacht, dass die Dreifachimpfung im Säuglingsalter (Mumps, Masern, Röteln, MMR) für das neuartige Krankheitsbild Attention Deficite and Hyper Activity Syndrom (ADHS) verantwortlich gemacht werden kann. Wie das? Kurz gesagt, den Kindern juckt das Fell! Zu vermuten ist eine klinisch nicht feststellbare, geringe Affinität der durch die Impfung erzeugten T-Zellen, hier vermutlich der Helferzellen, die die Nerven mit chemischen Mitteln angreifen. Aber die Kinder klagen doch gar nicht über Juckreiz! Stimmt, weil sie es überhaupt nicht bemerken! Das ist wieder entwicklungsbiologisch bedingt. Ein ständiger Reiz, der im frühkindlichen Alter das Gehirn erreicht, wird aus dem Bewusstsein aus geblendet. Das wird völlig klar, wenn man beobachtet, wie Kleinstkinder ganz zu Anfang sehr empfindlich auf nahezu alle Umweltreize reagieren (außer auf die Mutter) und dann allmählich lernen, die störenden Reize aus zu blenden.

Was aber bestehen bleibt, sind die spinalen Reflexe auf den chronischen Reiz der peripheren Nerven Zappelphillip-Syndrom!

Gefällt mir

Diskussionen dieses Nutzers