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MRT-Mammographie beim Brustkrebsfrüherkennung

2. Februar 2010 um 19:42 Letzte Antwort: 3. September 2010 um 22:07

Hallo!
Ich hatte vor Kurzem eine MRT-Mammographie. Wusste gar nicht, dass es soetwas gibt! Da in meiner Familie Brustkrebs leider ein großes Thema ist, habe ich im Internet mal recherchiert, wie man am besten Vorsorge betreiben kann. Bin fündig geworden. Ich war im Prof. Stehling Institut für Bildgebende Diagnostik in Frankfurt.
Die Untersuchung ist viel genauer als die normale Mammo mit Röntgen-Strahlung. Das MRT kommt ja ohne Strahlenbelastung aus und es ist auch keine schmerzhafte Kompression nötig! Das hat mich wirklich sehr beeindruckt.
Diese Methode ist qualitativ viel besser und sicherer, sie wird nur von den gesetzlichen Kassen nicht gezahlt.
Aber meine Gesundheit war es mir wirklich wert und ich fühle mich jetzt viel sicherer.
Mein Tip an euch alle.

Viele Grüße

Sophie

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3. Februar 2010 um 17:31

MRT oder Sono
Hallo Sophie,
bin in einer ähnlichen Situation wie Du.
Bin in Heidelberg in der Klinik in nem Brustkrebs-Hochrisiko-Patiente n-Vorsorge-Programm drin. Das beinhaltet, dass ich 2x / Jahr dort ne Sono (Ultraschall) bekomme und 1x / Jahr ein MRT. Klang für mich eigentlich auch super.
Jetzt ist nur das Problem, dass meine Frauenärztin mich nicht mehr gerne dort hinüberweist. Mit den 2 Begründungen:
1.) Die machen das nur, damit sie Daten für ihre wissenschaftlichen Untersucungen bekommen (na und - wie soll man denn sonst mehr über die Krankheit erfahren?! Habe ja auch nen Nutzen davon)
2.) Das MRT sei

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3. Februar 2010 um 17:34
In Antwort auf agueda_11976458

MRT oder Sono
Hallo Sophie,
bin in einer ähnlichen Situation wie Du.
Bin in Heidelberg in der Klinik in nem Brustkrebs-Hochrisiko-Patiente n-Vorsorge-Programm drin. Das beinhaltet, dass ich 2x / Jahr dort ne Sono (Ultraschall) bekomme und 1x / Jahr ein MRT. Klang für mich eigentlich auch super.
Jetzt ist nur das Problem, dass meine Frauenärztin mich nicht mehr gerne dort hinüberweist. Mit den 2 Begründungen:
1.) Die machen das nur, damit sie Daten für ihre wissenschaftlichen Untersucungen bekommen (na und - wie soll man denn sonst mehr über die Krankheit erfahren?! Habe ja auch nen Nutzen davon)
2.) Das MRT sei

MRT oder Sono Teil 2
... hmmm... Text wurde gekürzt...
2.Das MRT sei "wie Röntgen" - Wenn ich dasnun jährlich mache, hätte ich mit 50 Jahren (jetzt bin ich 27 Jahre) so viele Strahlungen, dass die Wahrscheinlichkeit DESHALB zu erkranken, viel höher sei.
Wem soll ich denn nun glauben?
Was haben Deine Ärzte dazu gemeint?
Grüße
Christina
P.S.: Mammo kam aufgrund meines Alters noch gar nicht in Frage.

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10. Februar 2010 um 21:35
In Antwort auf agueda_11976458

MRT oder Sono Teil 2
... hmmm... Text wurde gekürzt...
2.Das MRT sei "wie Röntgen" - Wenn ich dasnun jährlich mache, hätte ich mit 50 Jahren (jetzt bin ich 27 Jahre) so viele Strahlungen, dass die Wahrscheinlichkeit DESHALB zu erkranken, viel höher sei.
Wem soll ich denn nun glauben?
Was haben Deine Ärzte dazu gemeint?
Grüße
Christina
P.S.: Mammo kam aufgrund meines Alters noch gar nicht in Frage.

MRT ist völlig ungefährlich
Hallo!

Das ist völliger Unsinn! Das MRT kommt völlig ohne Strahlenbelastung aus. Es werden keine Röntgen-Strahlen erzeugt, also wo sollst Du dann eine Strahlenbelastung herbekommen? Das klingt eher nach Ausflüchten seitens der Ärztin. Das wahre Problem ist, dass die gesetzliche Krankenkasse das nicht bezahlt. Bist Du privat versichert? Wenn nicht, bleibt Dir nur übrig selbst für Deine Gesundheit zu zahlen? Ich bin es mir jedenfalls wert.
Es gibt seitdem es die MRT gibt (etwa seit Anfang der 80er Jahre) keinen Hinweis darauf, dass die elektromagnetische Strahlung, die dabei erzeugt wird, irgendeinen schädlichen Einfluss auf den mensclichen Körper hat.
Bei der Röntgenstrahlung ist das aber zu 100% nachgewiesen...

Lass Dich nicht beirren.

Gruß

Sophie

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3. März 2010 um 15:42
In Antwort auf cari_12841879

MRT ist völlig ungefährlich
Hallo!

Das ist völliger Unsinn! Das MRT kommt völlig ohne Strahlenbelastung aus. Es werden keine Röntgen-Strahlen erzeugt, also wo sollst Du dann eine Strahlenbelastung herbekommen? Das klingt eher nach Ausflüchten seitens der Ärztin. Das wahre Problem ist, dass die gesetzliche Krankenkasse das nicht bezahlt. Bist Du privat versichert? Wenn nicht, bleibt Dir nur übrig selbst für Deine Gesundheit zu zahlen? Ich bin es mir jedenfalls wert.
Es gibt seitdem es die MRT gibt (etwa seit Anfang der 80er Jahre) keinen Hinweis darauf, dass die elektromagnetische Strahlung, die dabei erzeugt wird, irgendeinen schädlichen Einfluss auf den mensclichen Körper hat.
Bei der Röntgenstrahlung ist das aber zu 100% nachgewiesen...

Lass Dich nicht beirren.

Gruß

Sophie

Zweitmeinung
Hallo Sophie,
danke für Deine Antwort und sorry für meine späte Antwort... ich schaue hier nicht so regelmäßig rein...
Habe nun nächste Woche nen Termin bei nem anderen Gynäkologen - um ne Zweitmeinung einzuholen. Bin mal gespannt, was er meint.
Bin nicht privat-versichert, aber seither musste ich auch bzgl. Heidelberg noch nichts bezahlen- möglicherweise WEIL ich Risikopatient bin?!
Mal sehen, was der Frauenarzt meint und was dann im Mai in HD herauskommt (wenn ich hingehen...).
Grüßle
Christina

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2. August 2010 um 14:10

Digitale Mammographie = MRT-Mammographie ?
Hallo Sophie,
Bin gerade beim Stöbern im Internet über die "digitale Mammographie" auf deinen Beitrag gestoßen.
Ich las gestern einen Zeitungsartikel darüber und da ich die herkömmliche Mammographie als sehr schmerzhaft empfand, interessiert mich diese sehr. Ist die bei dir durchgeführte MRT-M. gleichzusetzen mit der digit. M.? Kannst du mir Näheres berichten?
Oh je, das war ja schon im Februar! Naja, vielleicht klappt es dennoch.

Viele Grüße von der
Zwergohreule

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1. September 2010 um 18:34

Hallo Sophie
habe mit Interesse deinen Beitrag gelesen und mci würde interessieren was die Behandlung kostet , da ich auch gesetzlich versichert bin. Ich bin auch deiner Meinung, lieber einen Fummel weniger im Schrank, aber dafür gesund.
freue mich wenn du zurück schreibst.

Annett

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3. September 2010 um 22:07

MRT
In im Prinzip richtig aber die Untersuchung kostet ca. 600 da langt ein Fummel allein nicht.
Ich hatte gesten eine Mammography da muss ich sagen das die psychische Belastung schlimmer ist als die kurzen Quetschungen der Brust.
Aber zur Frage wenn das Risiko in der Fam. liegt einfach bei der KK anrufen und fragen was sie übernehmen. Ober wenn man Glück hat ein einer Studie mitmachen da würde ich an einer Uni -Klinik nachfragen.

LG Lucia

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