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Mit anderen vergleichen

12. Juni 2010 um 15:30

ein lästiges aber dennoch jeden tag bei mir vorhandenes thema.
egal ob in der schule, auf der straße, im tv, ob mit supermodels oder freundinnen.. immer muss ich meinen körper mit anderen vergleichen.
und ich HASSE es wenn andere dünner sind als ich [liege derzeit beim ng] ich werde neidisch und versuche sie in gedanken runter zu machen von wegen was für hässliche klamotten und so.
hauptkriterien sind bei mir eig immer die beine [abstand dazwischen] und die schlüsselbeinknochen.
ich finds schön wenn sie so hervorstehen was sie bei mir genau nicht tun.
und da liegt auch schon meine frage...
ich weiß dass man zb allein am abstand zwischen den beinen nicht wirklich erkennen kann ob jemand dünner ist oder nicht, schließlich hat jeder einen unterschiedlichen körperbau und somit auch ein unterschiedlich breites becken.
aber wie ist das mit dem schlüsselbein? mir ist aufgefallen,das es bei so gut wie allen aus meiner klasse sichtbar ist. nur halt eben bei mir nicht obwohl ich ja im grunde nicht so dick bin [medizinisch gesehen-meine sicht ist natürlich anders ] ist das hervorstehen also zeichen für einen schlanken körper oder einfach von mensch zu mensch unterschiedlich?
ich weiß es ist mal ein ganz anderes thema, aber halt eins das mich schon lange beschäftigt...

danke schon mal!

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12. Juni 2010 um 15:35


Quark. Hat nix mit dünnsein zu tun! Körperbau eben, ist doch logisch.

Meine Freundin hat knappes Normalgewicht. Bei ihr sieht man die Schlüsselbeine gar net.

Bei mir sah man sie sogar im üg.


Ist überhaupt gar keine Richtlinie!!!!

Löse dich mal davon. Bringt doch eh nix, außer schlechte Gedanken und unwohlsein.

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12. Juni 2010 um 16:02

Meine Schwester war schon immer
viel Pummeliger als ich (also zeitweise mit schlecht definierten Knie, kräftige/fette Oberschenkel und Waden und ganz runde Arme it wenig Muskeln und viel Durchmesser... also alles andere als schlank.
Und sie hatte immer sehr markante, sichtbare Schlüsselbeine. Hat sie immer noch, obwohl sie wie gesagt immer noch pummelig ist.
Meine waren sogar in ms-Zeiten weniger sichtbar.

Ich persönlich bin in meiner Schulterpartie regelrecht verliebt (ich übertreibe nicht) wenn mir auffällt, dass meine Schlüsselbeine kaum sichtbar sind. Ich finde es total schön, wenn man sie nicht sieht.
(Ohne Witz ... ich konnte deshalb vor 2 Wochen kaum vom Spiegel lassen, als ich das gemerkt habe, und habe gleich etwas ausgeschnittenes angezogen. )
Ich kann nicht sagen, obich es nur an mir so mag (oder nicht mag, wenn man sie sieht) oder allgemein, denn ich achte bei anderen mittlerweile nicht mehr darauf.
Aber so wie ich neke ist genau so unnormal wie bei Dir.
Denn nein, es hat mit "dick und dünn" oft nichts zu tun.
Bei mir sieht es harmonischer ohne Knochen dort oben.
Schlüsselbeine sind wohl außerdem nicht bei jedem mensch gleich groß oder dick. Auch bei Kindern nicht !!!GOTT SEI DANK sind nicht alle Menschen gleich !Keiner läßt sich diese Knochen abfräsen oder eher bei Dir mit Knochenersatz aufbauen, damit man sie sieht !!!!!

Und ---------------------------> auch in untergewichtigen Zeiten waren meine Beine "zusammen".
Wenn ich normal/schlank bin sind meine Jeans da immer schnell ausgewetzt.
Wenn ich so dünn werden würde, dass meine Beine nicht "zusammen" sind, wäre ich ungefähr wie ein Skelett , und das möchte ich nicht.
Ich kenne eine Frau mit Bauch, die zwischen den Beinen einen großen Abstand hat.
Und kleine zierliche Kinder, die keinen haben.

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12. Juni 2010 um 16:04
In Antwort auf doriane1609

Meine Schwester war schon immer
viel Pummeliger als ich (also zeitweise mit schlecht definierten Knie, kräftige/fette Oberschenkel und Waden und ganz runde Arme it wenig Muskeln und viel Durchmesser... also alles andere als schlank.
Und sie hatte immer sehr markante, sichtbare Schlüsselbeine. Hat sie immer noch, obwohl sie wie gesagt immer noch pummelig ist.
Meine waren sogar in ms-Zeiten weniger sichtbar.

Ich persönlich bin in meiner Schulterpartie regelrecht verliebt (ich übertreibe nicht) wenn mir auffällt, dass meine Schlüsselbeine kaum sichtbar sind. Ich finde es total schön, wenn man sie nicht sieht.
(Ohne Witz ... ich konnte deshalb vor 2 Wochen kaum vom Spiegel lassen, als ich das gemerkt habe, und habe gleich etwas ausgeschnittenes angezogen. )
Ich kann nicht sagen, obich es nur an mir so mag (oder nicht mag, wenn man sie sieht) oder allgemein, denn ich achte bei anderen mittlerweile nicht mehr darauf.
Aber so wie ich neke ist genau so unnormal wie bei Dir.
Denn nein, es hat mit "dick und dünn" oft nichts zu tun.
Bei mir sieht es harmonischer ohne Knochen dort oben.
Schlüsselbeine sind wohl außerdem nicht bei jedem mensch gleich groß oder dick. Auch bei Kindern nicht !!!GOTT SEI DANK sind nicht alle Menschen gleich !Keiner läßt sich diese Knochen abfräsen oder eher bei Dir mit Knochenersatz aufbauen, damit man sie sieht !!!!!

Und ---------------------------> auch in untergewichtigen Zeiten waren meine Beine "zusammen".
Wenn ich normal/schlank bin sind meine Jeans da immer schnell ausgewetzt.
Wenn ich so dünn werden würde, dass meine Beine nicht "zusammen" sind, wäre ich ungefähr wie ein Skelett , und das möchte ich nicht.
Ich kenne eine Frau mit Bauch, die zwischen den Beinen einen großen Abstand hat.
Und kleine zierliche Kinder, die keinen haben.

Und ...
bei fast allen Männern sind die Beine "zusammen".
Vor allem, bei den durchtrainierten.

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12. Juni 2010 um 16:52


danke für eure antworten
klingt komisch,aber dadurch gehts mir jezz besser ;]
ja ich weiß dass es vollkommen falsch ist zu vergleichen und alles aber ich gehe ja auch bald in eine klinik.
bei mir wars nur leider schon immer so dass ich mich immer mit anderen messen muss. so also zb auch bei schulischen leistungen.
ich will immer besser sein.
nur das ist leider ja nicht möglich
iwie muss es echt bescheuert klingen aber es gibt momente da wünsche ich mir dir 15-16er bmi zeit von letztem jahr wieder. da war ich anders als andere, & empfand mich da einfach als schöner.
heute bin ich für außenstehende einfach nur das "durschnittliche mädchen" mit durschnittlichen noten, durchschnittlichem aussehen und halt durchschnittlichem gewicht.
ich hoffe dass die 9 wochen stationäre therapie mein denken da verändern.

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12. Juni 2010 um 17:02
In Antwort auf bulletengel


danke für eure antworten
klingt komisch,aber dadurch gehts mir jezz besser ;]
ja ich weiß dass es vollkommen falsch ist zu vergleichen und alles aber ich gehe ja auch bald in eine klinik.
bei mir wars nur leider schon immer so dass ich mich immer mit anderen messen muss. so also zb auch bei schulischen leistungen.
ich will immer besser sein.
nur das ist leider ja nicht möglich
iwie muss es echt bescheuert klingen aber es gibt momente da wünsche ich mir dir 15-16er bmi zeit von letztem jahr wieder. da war ich anders als andere, & empfand mich da einfach als schöner.
heute bin ich für außenstehende einfach nur das "durschnittliche mädchen" mit durschnittlichen noten, durchschnittlichem aussehen und halt durchschnittlichem gewicht.
ich hoffe dass die 9 wochen stationäre therapie mein denken da verändern.

Hm ...
Ich hoffe, dass es Dir mittlerweile klarnist, dass Du damals mit Deinem 15-16 BMI zwar tatsächlich nicht durchschnittlich warst, aber (im Bezug auf den Körper) unschöner als normal ... (also unterdurchschnittlich schön)

Schau Dir Fotos von Bar Refaeli an.
1,74m und 62 kg.
Ist sie durchschnittlich ???
Sie ist eindeutlich überdurchschnittlich schön.
Mit einem 15-16-BMI wäre sie zwar nicht normal, sondern mager, und dafür aber nicht mehr überdurchschnittlich schön, sondern nicht mal mittelmäßig schön.



Die schönsten Frauen der Welt waren NIE sehr dünne.
Extrem dünne Mädchen gibt es an jeder Straßenecke, und viele darunter sind extrem unscheinbar.

Es gibt soviele unscheinbare, durchschnittliche Frauen unter den dünnen als unter den wohlproportionnierten.

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12. Juni 2010 um 18:20

Stimmt !
Twiggy gilt aber nicht als eines der schönsten Frauen der Welt !!!

Sie ist nur das Best bezahlte Model dieser Zeit in der ganzen Welt gewesen.
Sie hatte auch ein sehr schönes Gesicht, was zu diesem Körper assoziiert zu ihren Erfolg beigetragen hat ...

Und sie gilt (und wurde sogar schon in der Zeit mit diesem Spitzname tituliert) als "best bezahlter Kleiderbügel aller Zeiten" oder als "goldene Knochenstange" und ähnliches.

Sie hat einige Jahre nach dieser Ruhmwelle ihre Magesucht überwunden, nicht ohne zuvor durch ihren Ruhm in der Modewelt Abertausende von jungen Mädchen in die Krankheit (und sicher auch zum Teil in den Tod... ) zu ziehen. Das war natürlich nicht Absicht und war ihr nicht bewußt !
Sie entzschied sich also nach ein paar Jahren, einen gesunden und normalgewichtigen Körper zu haben, und nahm bis zur normalen Figur zu.

Ich denke, dass sie diese gute Figur bis heute behalten hat.
Ich habe gerade einen Artikel gelesen in dem sie selbst sagt : "Was war ich bloß für ein schreckliches Gespenst. Heute habe ich 20 Kilo mehr drauf und fühle mich sauwohl."

Ich glaube, dass niemand sie als sehr schöne Frau sieht (ausser magersüchtige Leute ...) sondern eher als eine spezielle Berühmtheit, ebeneine Frau, die trotz ihrem völlig abgemagerten Körper zur Berühmtheit wurde.

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12. Juni 2010 um 19:57

Handgelenk
hi
Also ich habe so ähnliche gedanken was das Handgelenk betrifft.
Bei mir steht der Knöchel am Handgelenk total hässlich raus, ich find das gar nicht schön.
Aber nichts desto trotz hab ich einen kleinen Rettungsring am Bauch. Mein Bauch ist alles andere als flach. Ich wünschte mir so sehr dass dieses lästige Fett am Bauch zu den Schenkeln runterrutscht, und zum Po. Also auf gut Deutsch bin ich komplett fehlproportioniert. Obwohl ich laut BMI knapp 19 hab ( tendenz leider steigend ) Ich finde es viel schöner breite Schenkel zu haben und dafür einen flachen Bauch...Man das ist echt scheiße, wie man es hat ist es falsch. Wieso kann man sich nicht einfach akzeptieren wie man ist...naja

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13. Juni 2010 um 0:34
In Antwort auf bulletengel


danke für eure antworten
klingt komisch,aber dadurch gehts mir jezz besser ;]
ja ich weiß dass es vollkommen falsch ist zu vergleichen und alles aber ich gehe ja auch bald in eine klinik.
bei mir wars nur leider schon immer so dass ich mich immer mit anderen messen muss. so also zb auch bei schulischen leistungen.
ich will immer besser sein.
nur das ist leider ja nicht möglich
iwie muss es echt bescheuert klingen aber es gibt momente da wünsche ich mir dir 15-16er bmi zeit von letztem jahr wieder. da war ich anders als andere, & empfand mich da einfach als schöner.
heute bin ich für außenstehende einfach nur das "durschnittliche mädchen" mit durschnittlichen noten, durchschnittlichem aussehen und halt durchschnittlichem gewicht.
ich hoffe dass die 9 wochen stationäre therapie mein denken da verändern.

Ohje
..kenn ich nur zu gut..
ich war gerade dabei eine normale einstelllung zum gewicht zu entwickeln, dann hat meine nachbarin abgenommen(sie hat auch ein problem mit dem essen) und an meiner schule ist ein mädchen sehr auffällig ms geworden (sieht aus wie bmi 15 oder so was) und schon denke ich: die ist dünner, stärker besser, ich muss auch wieder abnehmen
meine noten waren früher immer stufenbeste, jetztt leider auch nur noch eher gut bis durchschnittlich
In dem aktuellen magazin von gesund leben ist ein interessanter artikel über perfektionismus drin, ist echt lesenswert

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13. Juni 2010 um 9:54
In Antwort auf doriane1609

Hm ...
Ich hoffe, dass es Dir mittlerweile klarnist, dass Du damals mit Deinem 15-16 BMI zwar tatsächlich nicht durchschnittlich warst, aber (im Bezug auf den Körper) unschöner als normal ... (also unterdurchschnittlich schön)

Schau Dir Fotos von Bar Refaeli an.
1,74m und 62 kg.
Ist sie durchschnittlich ???
Sie ist eindeutlich überdurchschnittlich schön.
Mit einem 15-16-BMI wäre sie zwar nicht normal, sondern mager, und dafür aber nicht mehr überdurchschnittlich schön, sondern nicht mal mittelmäßig schön.



Die schönsten Frauen der Welt waren NIE sehr dünne.
Extrem dünne Mädchen gibt es an jeder Straßenecke, und viele darunter sind extrem unscheinbar.

Es gibt soviele unscheinbare, durchschnittliche Frauen unter den dünnen als unter den wohlproportionnierten.

Ich finde Bar Rafaeli auch überirdisch schön
aber die wiegt garantiert keine 62 kg, ich schätze die vielleicht auf maximal 57/58 Kilo ein.
Woher hast du das mit den 62?

Und sie ist weitaus schlanker als ich.
Wenn ich abnehmen will, dann so, dass ich ungefähr ihre Figur habe, eine Twiggy-Figur möchte ich niemals haben.

Ach mensch, ich vergleiche mich auch ständig mit schönen Leuten, oder mit meiner Schwester und meiner Cousine, die auch alle so ne tolle Figur haben.
Und mit mir vor anderthalb Jahren, da sah ich auch echt klasse aus.
Naja, zumindest vom Bauch her.
Meine Oberweite gefällt mir im Moment besser, beides gleichzeitig schön geht bei mir gar nicht.
Mann, Bar hat viel passendere Proportionen.

Es geht mir ja gar nicht nur ums dünn sein, ich kenne auch Leute, die sind dicker als ich und trotzdem schöner.
Aber ich sehe in dick schrecklich aus.

Und dünn symbolisiert eben auch ein bisschen Erfolg, ich sitz zu dick zuhause und krieg den Hintern nicht hoch, während meine 5 Jahre jüngere Cousine einen Job hat, 4 Sportarten betreibt und in einer davon noch Landesmeisterin ist. Sie hat haufenweise Freunde, während ich viel zu oft allein rumhänge. Und dazu hat sie eben die Topfigur (naja fürchte die ist sogar minimal UG).
Und ich esse ständig zuviel und kriege nichts auf die Reihe, find keinen Job und kann nicht zuhause ausziehen, sondern bin das Vergleichsopfer meiner Schwester ("ich hab viel schöner gebräunte Arme" , "ich hab den dünneren Bauch", "ich hab die schlankeren Beine" , "der Hund mag mich viel lieber" usw.)

Tja und jemand wie Bar Rafaeli betreibt bestimmt keine einsamen Ess- Exzesse, sondern isst normal und vergnügt sich mit zig Sportarten und hat viele Freunde, und ich vegetiere so dahin.

Ja, es ist eben nicht nur dünn sein, das sind eben so die allgemeinen Komplexe.

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13. Juni 2010 um 12:00
In Antwort auf zuckerengelchen

Ich finde Bar Rafaeli auch überirdisch schön
aber die wiegt garantiert keine 62 kg, ich schätze die vielleicht auf maximal 57/58 Kilo ein.
Woher hast du das mit den 62?

Und sie ist weitaus schlanker als ich.
Wenn ich abnehmen will, dann so, dass ich ungefähr ihre Figur habe, eine Twiggy-Figur möchte ich niemals haben.

Ach mensch, ich vergleiche mich auch ständig mit schönen Leuten, oder mit meiner Schwester und meiner Cousine, die auch alle so ne tolle Figur haben.
Und mit mir vor anderthalb Jahren, da sah ich auch echt klasse aus.
Naja, zumindest vom Bauch her.
Meine Oberweite gefällt mir im Moment besser, beides gleichzeitig schön geht bei mir gar nicht.
Mann, Bar hat viel passendere Proportionen.

Es geht mir ja gar nicht nur ums dünn sein, ich kenne auch Leute, die sind dicker als ich und trotzdem schöner.
Aber ich sehe in dick schrecklich aus.

Und dünn symbolisiert eben auch ein bisschen Erfolg, ich sitz zu dick zuhause und krieg den Hintern nicht hoch, während meine 5 Jahre jüngere Cousine einen Job hat, 4 Sportarten betreibt und in einer davon noch Landesmeisterin ist. Sie hat haufenweise Freunde, während ich viel zu oft allein rumhänge. Und dazu hat sie eben die Topfigur (naja fürchte die ist sogar minimal UG).
Und ich esse ständig zuviel und kriege nichts auf die Reihe, find keinen Job und kann nicht zuhause ausziehen, sondern bin das Vergleichsopfer meiner Schwester ("ich hab viel schöner gebräunte Arme" , "ich hab den dünneren Bauch", "ich hab die schlankeren Beine" , "der Hund mag mich viel lieber" usw.)

Tja und jemand wie Bar Rafaeli betreibt bestimmt keine einsamen Ess- Exzesse, sondern isst normal und vergnügt sich mit zig Sportarten und hat viele Freunde, und ich vegetiere so dahin.

Ja, es ist eben nicht nur dünn sein, das sind eben so die allgemeinen Komplexe.

Ich habe mal einen Text über sie gelesen,
in dem stand, dass sie gerne Ißt und normalerweise 62 kg wiegt, und ab und zu vor irgendwelchen Défilées etwas abnimmt, dann ist sie manchmal um die 58 kg. Also hatte se schon etwas schlamkere Phasen, aber nicht viel schlanker, als sonst.
(Ich vermute, wäre der Job nicht, würde sie sich keinen Kopf machen und lieber etwas rundlicher sein als sich mit Diät zu stressen.)
So einen einfachen und gesunden Eindruck macht sie zumindest.
Kein Wunder : nette Familie, gesund, schön, gesunde Ernährung, nicht zu dünn, einen guten Charakter, liebt es, regelmäßig und mäßig Sport zu treiben ... sie macht den Eindruck eines entspannten und natürlichen Mädchen.
Es wäre wirklich schade, wenn sie auf einmal anfangen würde, sich mit Essen zu stressen, und wäre dann
mager !!! Es wäre schrecklich, würde sie plötzlich wie diese Modenshowskelette herumlaufen !!!

Ich verstehe, was Du sagst mit schlank und Erfolg, es hat mit Deiner Erfahrung zu tun, stimmt aber nicht für alle.

Ich habe viele junge Kolleginnen, und die drei dicksten sind die lustigsten, untwrnehmungslustigsten , machen Weltreisen, treiben vile Sportarten, haben hübsche starke Partner, studieren neben dem Job, sind beliebt und immer dabei.
Die rei hübschen mit Modelfigur sind introvertierter und nicht so erfolgreich, persönlich wie breuflich.
Es ist alles Zufall, aber ich wollte sagen, dass das alles nicht so sein muss.

Ich kam vor einigen Jahren als angeblich hübschte Frau in ein Kollegium von 50 Frauen ... Und war und bin eindeutig die unglücklichste und unsicherste, vor Allem was Arbeit und Zwischenmenschliches anbetrifft...
Viele beneidete mich sogar, weil ich "alles" habe. Wenn sie wüssten !!!
Meine Schwester war immer pummeliger als ich, hat kräftige Beine usw.
Als Jugendliche war sie sozusagen neben mir etwas unsichtbar (habe ich später erfahren)
Mittlerweile hat sie einen tollen Mann, Kimnder, einen extrem guten Job, ein Haus, reist viel nd ist glücklich.
Und ich stehe ungefähr immer noch da, wo ich war und es passiert nichts, außer, dass ich natürlich mit der Zeit weniger hübsch und fit bin.
Siehst Du ..

Und auch bei mir hätte ich manche Stellen an meinem Körper anders : auch in ms-Zeiten hatte ich dicke Knie ...
Und vor Allem ich liebe es wenn ich etwas Busen habe, aber um es zu erreichen muss ich unbedingt von meinen Oberschenkeln wegsehen, denn parallel zum Busen entwickelt sich immer Zellulite . Immer !!!
Und wenn ich mehr Sport mache wird mein Busen kleiner. Immer !!!

Gegen seine Genen kann man wenig machen. Man darf einfach nicht perfektionnistisch sein und das beste aus sich machen. Mit Kleidung, zum Beispiel.
Und guter Laune. (Wenn es so einfach wäre ...)

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13. Juni 2010 um 12:28

Dasselbe hab ich auch!!
Hey bulletengel!

mir gehts genauso.. ich vergleiche mich IMMER,jeden tag mit anderen Mädels,vor allen die,wo ich denke,dass sie ja viiel dünner sind und dann werde ich immer deprimiert und fühle mich fett und hässlich gegen sie -.-
Ich brauche dann jedesmal eine Bestätigung,dass ich nicht "dicker" bin als die und so..
das ist schrecklich,weil bei mir in der Klasse soviel auf dem Diät-Trip sind und einfach nix mehr essen ,ich find das nur scheiße -.-

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13. Juni 2010 um 13:54
In Antwort auf doriane1609

Ich habe mal einen Text über sie gelesen,
in dem stand, dass sie gerne Ißt und normalerweise 62 kg wiegt, und ab und zu vor irgendwelchen Défilées etwas abnimmt, dann ist sie manchmal um die 58 kg. Also hatte se schon etwas schlamkere Phasen, aber nicht viel schlanker, als sonst.
(Ich vermute, wäre der Job nicht, würde sie sich keinen Kopf machen und lieber etwas rundlicher sein als sich mit Diät zu stressen.)
So einen einfachen und gesunden Eindruck macht sie zumindest.
Kein Wunder : nette Familie, gesund, schön, gesunde Ernährung, nicht zu dünn, einen guten Charakter, liebt es, regelmäßig und mäßig Sport zu treiben ... sie macht den Eindruck eines entspannten und natürlichen Mädchen.
Es wäre wirklich schade, wenn sie auf einmal anfangen würde, sich mit Essen zu stressen, und wäre dann
mager !!! Es wäre schrecklich, würde sie plötzlich wie diese Modenshowskelette herumlaufen !!!

Ich verstehe, was Du sagst mit schlank und Erfolg, es hat mit Deiner Erfahrung zu tun, stimmt aber nicht für alle.

Ich habe viele junge Kolleginnen, und die drei dicksten sind die lustigsten, untwrnehmungslustigsten , machen Weltreisen, treiben vile Sportarten, haben hübsche starke Partner, studieren neben dem Job, sind beliebt und immer dabei.
Die rei hübschen mit Modelfigur sind introvertierter und nicht so erfolgreich, persönlich wie breuflich.
Es ist alles Zufall, aber ich wollte sagen, dass das alles nicht so sein muss.

Ich kam vor einigen Jahren als angeblich hübschte Frau in ein Kollegium von 50 Frauen ... Und war und bin eindeutig die unglücklichste und unsicherste, vor Allem was Arbeit und Zwischenmenschliches anbetrifft...
Viele beneidete mich sogar, weil ich "alles" habe. Wenn sie wüssten !!!
Meine Schwester war immer pummeliger als ich, hat kräftige Beine usw.
Als Jugendliche war sie sozusagen neben mir etwas unsichtbar (habe ich später erfahren)
Mittlerweile hat sie einen tollen Mann, Kimnder, einen extrem guten Job, ein Haus, reist viel nd ist glücklich.
Und ich stehe ungefähr immer noch da, wo ich war und es passiert nichts, außer, dass ich natürlich mit der Zeit weniger hübsch und fit bin.
Siehst Du ..

Und auch bei mir hätte ich manche Stellen an meinem Körper anders : auch in ms-Zeiten hatte ich dicke Knie ...
Und vor Allem ich liebe es wenn ich etwas Busen habe, aber um es zu erreichen muss ich unbedingt von meinen Oberschenkeln wegsehen, denn parallel zum Busen entwickelt sich immer Zellulite . Immer !!!
Und wenn ich mehr Sport mache wird mein Busen kleiner. Immer !!!

Gegen seine Genen kann man wenig machen. Man darf einfach nicht perfektionnistisch sein und das beste aus sich machen. Mit Kleidung, zum Beispiel.
Und guter Laune. (Wenn es so einfach wäre ...)

Fröhliches Leben würde helfen
ich kenne auch ein paar Leute mit nicht so toller Figur, die erfolgreicher sind und eine bessere Ausstrahlung haben.
Eine freundin von mir hat zum Beispiel zu viel Bauch, also eine unausgewogene Figur im oberen NG, und sie ist dafür superbeliebt in ihrer Firma und wurde schon während ihrer Ausbildung in eine tolle Position befördert.
Eine, die ich noch von früher von der Schule kenne, war etwas übergewichtig, hatte aber ein wunderschönes Gesicht, lief gern weiblich gekleidet und mit Absätzen rum und hatte auch ein superaktives Leben, war eine gute Schülerin und ging auf Schüleraustausch.
Ich kenne auch noch eine Frau Mitte 40, die nicht ganz schlank ist, aber supergern auf Reisen geht und Erfolg im Job hat, auch sie hat eine tolle positive Ausstrahlung.

Also ich schließe es ja nicht aus, dass man auch mit etwas mehr auf den Hüften ein gutes Leben haben kann.

Nur dann guck ich mal mich an.
Wenn ich irgendwas mache mit Freunden oder auf Reisen gehe oder schön Sport treibe, dann esse ich nie zuviel, bin aber trotzdem eine von denen, die sich auch mal was zu essen leisten kann. Hab schmale Figur und einen guten Stoffwechsel, also sollte man meinen, alles normal und die sieht gut aus.
Nur leider bin ich schon immer eher Außenseiterin gewesen, mache nicht so viel mit Freunden, und ständig reisen kann ich mir ja zeit- und geldmäßig auch nicht leisten, und Sport alleine machen ist ja eher verkrampftes Trainieren als Spaß.
Also hocke ich frustriert alleine rum und verbring meine Zeit mit Essen, bis ich mich irgendwann unwohl fühle, weil es so im Bauch rumdrückt, dann hasse ich das ganze Essen wieder und verbring meine Zeit immer noch allein, nur dann mal zur Abwechslung mit ein bisschen Hungern.

Mit meiner Familie komme ich leider schlecht klar, also grenze ich mich oft beim Essen absichtlich aus und mach mir mein eigenes, und so bin ich den ganzen Tag allein.
Wenn ich dann von anderen höre, was für ein schönes aktives Leben sie führen, und ich häng mal wieder allein rum, dann fress ich aus lauter Frust wieder.
Oder beim Studium klappt was nicht, entweder ich fresse oder ich denke, mit vollem Bauch und bei so viel zeit, die ich mit essen verplempere, kann das nicht gehen, und streiche mir das Essen.

Ich lenke mich also von meinen sozialen Problemen ab, indem ich mich aufs Essen oder Nichtessen, je nach Laune, konzentriere.

Und weil ich mich dran erinnere, dass ich in meinen glücklicheren Zeiten sehr schlank war und bei einem glücklichen Leben auch schlank wäre, weil das Reinstopfen ja entfallen würde, denke ich dann manchmal, wenn ich grad mal wieder unglücklich bin, ich müsste dringend abnehmen, dann würde schon alles wieder gut.

Es ist schon so, wenn ich glücklich wäre, würde ich auch schlank sein, aber ich übersehe dabei leider, dass ich umgekehrt nicht automatisch glücklich werde, wenn ich durch Radikaldiäten schlank werde.

Ich hasse das Fett an mir, weil es ein Symbol dafür ist, dass ich mich nicht aufraffe, mich selber nicht so stark ausgrenze und was mit anderen unternehme oder mir einen Job suche. Also ein Symbol für meine Erfolglosigkeit.
Und ich fühle mich auch deshalb so dick, weil ich oft mal zu viel esse und dann einfach mein Bauch etwas aufgebläht ist, genau deshalb fühle ich mich ja ziemlich schnell schlank, wenn ich abnehme.

Heute zum Beispiel, wunderschönes Wetter, man könnte so schön mit freunden oder Familie ne Radtour machen, picknicken, aber nee, ich hock in meinem Zimmer, mach mir ultragesundes Essen und warte auf eine Gelegentheit, mir im Keller heimlich ein Eis zu holen.
Dann bin ich sauer auf mich selbst, weil ich mich so hängen lasse, statt mal was mit Freunden zu planen, und denk wieder zu viel übers Essen nach, so als schöne Ablenkung.

Also das, was bei mir an Essstörung vorhanden ist, ist eigentlich nur Ausgrenzung und Einsamkeit.

Die ich aber auch selber verursache, denn als ich einmal einen Freund hatte, da hatte ich ihn immer sehr schnell satt, wollte allein sein und ihn Ruhe zuhause rumhängen, manchmal auch in Ruhe fressen, also ich hab es nie lange mit ihm ausgehalten, obwohl er sich so Mühe gegeben hat, mir zu gefallen und auch mal was mit anderen unternehmen, dass ich mich nicht mehr so ausgrenze.
Ich hab ja immer noch nicht rausgefunden, ob es nun an ihm lag, weil er zu sehr versuchte, mir zu gefallen, und nicht mehr er selbst war, oder an mir, weil ich lieber allein gestört rumhocken wollte, dass die Beziehung auseinandergegangen ist.
Es wäre ja mal interessant zu wissen, ob ich denke, ich bin gestört, weil ja die Beziehung nicht gehalten hat und ich mich teilweise komisch verhalten habe, und es eigentlich eher daran lag, dass es allgemein nicht passte;
oder ob es perfekt gepasst hätte und nur wegen meinen komischen Anwandlungen nicht geklappt hat.
also ob ich schon vorher so eine Art soziale Störung gehabt habe oder ob ich mir nur jetzt so vorkomme.

Naja, bin mittlerweile völlig abgeschweift, mit dem Originalthread hat das gar nichts mehr zu tun.

Ok, auch noch was dazu:
Das ist echt schlimm, wenn man beim Vergleich mit anderen immer nur auf ein Merkmal achtet, weil die einzeln eben nicht vergleichbar sind.
Früher habe ich immer auf die Brüste geguckt und meine kamen, da sehr klein, immer schlecht dabei weg.
Dann war ich mal ne Zeitlang absolut Bauchfanatisch und hab die ständig alle verglichen.
Da kam ich manchmal sogar ganz gut bei weg.
Dann kam bei mir die Zeit, wo mein Bauch wegen sehr unterschiedlichen Essmengen starke Schwnakungen hatte, manchmal sehr dick, manchmal sehr dünn, also bin ich im Moment auf die Oberschenkel fixiert, also ich guck einfach wie breit die sind.
Ich kenn aber zum Beispiel eine, die hat sehr wenig Bauch, aber sehr dicke Schenkel. Da weiß ich gar nicht, wie ich mich mit ihr vergleichen soll, meistens denke ich, die ist zwar dicker als ich, aber hat trotzdem ne bessere Figur, zumindest kann sie manches anziehen, das bei meinen Proportionen doof aussieht. Trotzdem kein Grund, zuzunehmen, weil ich die Proportionen eh nicht hab.
Oft guck ich aber auch auf Beides, Bauch und Beine, und vergleich die Proportionen.

Wichtig ist mir aber auch die Ausstrahlung und die Haltung, also ob jemand aufrecht und geschmeidig geht und dazu ein glückliches Gesicht hat, denn die Magerpüppchen, die mit gesenktem Kopf und ganz stelzbeinig rumlaufen, finde ich nciht schön, ebensowenig wie schwerfällig rumschlurfende Dicke oder Normale, die so langsam und steif und gelangweilt gehen.
Also die Bewegungen sind mir teilweise wichtiger als die Figur.

Über Schlüsselbeine habe ich ehrlich gesagt noch nie nachgedacht, nur über Bauch und Beine und manchmal über schwabbelige oder schöngeformte klare Gesichter.

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14. Juni 2010 um 11:17


ich habe genau das umgekehrte Problem. Mich nehmen andere immer als vergleich her und ich hasse es wirklich!
Also mädels es ist sehr unangenehm für diese leute, wenn man ihnen das sagt oder über einen redet!

Und ob das Schlüsselbein heraus steht oder nicht, hat nicht viel mit dem Gewicht zu tun, denn eine Freundin von mir hat 70kg bei 170cm und trzd sieht man ihre Hüftknochen!
Es kommt wirklich auf den körperbau draufan.
denn sie ist oben sehr breit, aber sieht dennoch trainiert aus und hat keinen Busen!
Aber unten hinweg ist sie sehr breit und hat ziemlich viel popo!

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14. Juni 2010 um 12:41
In Antwort auf zuckerengelchen

Ich finde Bar Rafaeli auch überirdisch schön
aber die wiegt garantiert keine 62 kg, ich schätze die vielleicht auf maximal 57/58 Kilo ein.
Woher hast du das mit den 62?

Und sie ist weitaus schlanker als ich.
Wenn ich abnehmen will, dann so, dass ich ungefähr ihre Figur habe, eine Twiggy-Figur möchte ich niemals haben.

Ach mensch, ich vergleiche mich auch ständig mit schönen Leuten, oder mit meiner Schwester und meiner Cousine, die auch alle so ne tolle Figur haben.
Und mit mir vor anderthalb Jahren, da sah ich auch echt klasse aus.
Naja, zumindest vom Bauch her.
Meine Oberweite gefällt mir im Moment besser, beides gleichzeitig schön geht bei mir gar nicht.
Mann, Bar hat viel passendere Proportionen.

Es geht mir ja gar nicht nur ums dünn sein, ich kenne auch Leute, die sind dicker als ich und trotzdem schöner.
Aber ich sehe in dick schrecklich aus.

Und dünn symbolisiert eben auch ein bisschen Erfolg, ich sitz zu dick zuhause und krieg den Hintern nicht hoch, während meine 5 Jahre jüngere Cousine einen Job hat, 4 Sportarten betreibt und in einer davon noch Landesmeisterin ist. Sie hat haufenweise Freunde, während ich viel zu oft allein rumhänge. Und dazu hat sie eben die Topfigur (naja fürchte die ist sogar minimal UG).
Und ich esse ständig zuviel und kriege nichts auf die Reihe, find keinen Job und kann nicht zuhause ausziehen, sondern bin das Vergleichsopfer meiner Schwester ("ich hab viel schöner gebräunte Arme" , "ich hab den dünneren Bauch", "ich hab die schlankeren Beine" , "der Hund mag mich viel lieber" usw.)

Tja und jemand wie Bar Rafaeli betreibt bestimmt keine einsamen Ess- Exzesse, sondern isst normal und vergnügt sich mit zig Sportarten und hat viele Freunde, und ich vegetiere so dahin.

Ja, es ist eben nicht nur dünn sein, das sind eben so die allgemeinen Komplexe.


ich muss sagen, mir geht es genauso. ich vergleiche mich auch ständig mit anderen. nicht nur in bezug auf essen und figur (wobei auch hier tue ich es extrem), sondern allgemein. ich denke immer, alle machen alles besser als ich. verfolgen ein ziel oder einen plan, fangen etwas mit ihrem leben an... und ich komme garnicht voran. mir fehlt die motivation mein studium abzuschließen, stattdessen vergeude ich meine zeit, indem ich mich dauernd mit dem essen beschäftige... es ist so frustrierend...

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14. Juni 2010 um 16:20
In Antwort auf kaszka29


ich muss sagen, mir geht es genauso. ich vergleiche mich auch ständig mit anderen. nicht nur in bezug auf essen und figur (wobei auch hier tue ich es extrem), sondern allgemein. ich denke immer, alle machen alles besser als ich. verfolgen ein ziel oder einen plan, fangen etwas mit ihrem leben an... und ich komme garnicht voran. mir fehlt die motivation mein studium abzuschließen, stattdessen vergeude ich meine zeit, indem ich mich dauernd mit dem essen beschäftige... es ist so frustrierend...


mir gehts absolut genau wie dir.
anstatt für die letzten wichtigen anstehenden arbeiten zu lernen fresse ich mich entweder voll,denke drüber nach was ich essen oder wie ich am besten abnehmen könnte.
ich glaub ich bin motivationsloser als alle aus meiner klasse zusammen.
ich schaffs nicht mich aus meinem bett zu bewegen [mittags bin ich oft so kaputt dass ich ma ebn so 2-3 stunden schlafe] und einfach mal etwas zu tun.
ich frag mich wie das weiter gehen soll..
verändert sich das wohl bald in der klinik? [32 days to go]

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