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Migräne mit aura! Wer kennt sich damit aus?

27. Juni 2016 um 18:03

Migräne mit Aura
Ich kann mittlerrweile meine Migräne und meine Attacken ganz gut kontrollieren, doch interessiert mich dieses Thema immernoch, weil Migräne mich fast mein ganzes Leben lang begleitet hat.

Ich kann sehr gut nachempfinden, wenn Menschen von Migräne geplagt werden.

Ich nehme seit ca. 4 Monaten ein sehr wirkungsvolles, rein pflanzliches Phytopharmaka, ein Komplexmittel ganz ohne Nebenwirkungen.

Migrolon hat meine Migräneattacken halbiert und die Schmerzintensität ist durch dieses Mittel auch gesunken.

Für mich ist Migrolon eine hervorragende Alternative zu den chemischen und ungesunden Triptanen.

Eine wirkliche Empfehlung an alle Migräniker. Hier könnt Ihr mal rein schauen:

http://migrolon.com/warum-migrolon
http://migrolon.com/warum-migrolon/wirkungsweise

LG. und einen schönen Wochenanfang

Lisa

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30. September 2016 um 12:24

Aura ohne Kopfweh
Habe seit letztem Jahr nur Aura, ohne Migräne

Allerdings auch andere Symptome wie phasenweise mittelschwere Depression, Tinnitus, Kreislaufbeschwerden, niedriger Blutdruck, Schilddrüsenknoten.
Nackenprobleme (Bürojob...)

Allerdings auch Phasen wo es mir wirklich gut geht.

Hat noch jemand die Migräne-Aura ohne Kopfweh?

Ich nehme Venlafaxin und L Thyroxin.
Wenn die Aura kommt mach ich mich nicht verrückt und warte einfach 20-30 Minuten, dann ist es wieder weg.

Neurologin fand nix, jetzt soll ich zum CMRT. Hab aber irgendwie Angst dass die Tatsächlich mal was finden. Blöd, ich weiß.

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19. Februar 2017 um 14:42
In Antwort auf an0N_1270334899z

Ich hab jetzt bereits zum dritten mal ne migräne mit aura. Es fängt an mit gesichtsfeldausfällen, blitze wie wunderkerzen vor den augen (ca. 1 stunde) und danach kommen kopfschmerzen. Ich war beim neurologen zum eeg, augen-eeg und kernspin, nichts zu finden. Und der arzt meinte, die halswirbel könnte zwar kopfschmerzen auslösen, jedoch kein migräne. Wenn ich so einen anfall erleide, dann bin ich völlig machtlos, ich mus alles stehen und liegen lassen, weil ich nix mehr sehe. Am schlimmsten ist es auf der arbeit. Habe bereits innerhalb der letzten woche den zweiten krankenschein. Der arzt meint, gegen die aura könnte man nichts tun. Stimmt das? Hat jemand erfahrungen damit? Bitte helft mir, sonst werde ich bald meinen arbeitsplatz verlieren, es ist so schrecklich.

Trauge grüsse

Ich weiß, die Antwort kommt nach zehn Jahren reichlich spät, aber vielleicht finden ja auch andere Betroffene den Weg hier her.


2001 erlebte ich wie aus heiterem Himmel meine erste Migräneattacke. Ich war in der 13. Woche schwanger und mit meinem zweijährigen Sohn im Freien, als ich auf meine Uhr blickte und mich wunderte, dass ihr ein Zeiger zu fehlen schien. Schnell merkte ich, dass ich irgendwie Löcher sah. Etwa 20 min später setzten heftigste Kopfschmerzen an und ich war gerade noch in der Lage, meinen Mann anzurufen, dass er schnell heimkommen möge. Am Telefon konnte ich nur noch lallen und ein Arm war taub. Ich fühlte große Angst, weil ich so hilflos war, dachte aber, ein eingeklemmter Nerv sei die Ursache. 
Deshalb sind wir später zum nächsten Orthopäden gefahren, etwa 20 km Strecke. Er reagierte sehr erschrocken und wollte auf keinen Fall manipulativ an der Wirbelsäule eingreifen. Er schickte uns sofort in die Notaufnahme des Kreiskrankenhauses, etwa 40 km entfernt. Unterwegs musste ich mich mehrfach übergeben. In der Notaufnahme bekam ich drei mögliche Diagnosen (Schlaganfall, Hirntumor, erster MS-Schub) gestellt und wurde mit der Empfehlung verabschiedet, am Montag - es war Freitagnachmittag - ein CT machen zu lassen. Natürlich war ich total verängstigt und hoffte, dass am Montag nicht Schlimmes rauskommen würde. Nach Rücksprache mit meinem Gynäkologen, dass die Strahlenbelastung in diesem Fall trotz Schwangerschaft sein musste, kam ich zum Radiologen. Der machte mich total blöd an, was ich hier wolle, er lege keine Schwangeren in die Röhre. Ich könne ja in sechs Monaten wiederkommen, wenn das Kind auf der Welt ist. Weil: es gehe nicht um mich, sondern nur um das Kind, ich sei quasi nur das Gefäß. Besten Dank auch. 


Zwei Monate mit wöchentlichen Anfällen vergingen ohne dass jemand eine Idee hatte, was denn das nun sein könnte. Selbst eine Abklärung durch einen Neurologen blieb ergebnislos. Es war schließlich unser guter, alter Hausarzt, der sagte es könnte eine Migräne mit Aura sein. Ich las sofort nach und wusste, genau das ist es. Für die seltsamen Gebilde, die durch mein Sehfeld wanderten, hatte ich nun einen Namen: Fortfikationen. Nachdem ich eine Diagnose hatte, bin ich zu einem TCM-Mediziner. Durch die wöchtenliche Akupunktur nahmen die Anfälle stark ab, sowohl in der Anzahl wie in der Heftigkeit. Nachdem mein Sohn geboren war, ereigneten sich noch ein paar wenige Anfälle und das Thema schien für mich abgehakt. Was blieb, war die Erfahrung, dass Akupunktur wirkt und das gelegentliche Wahrnehmen von Lichtpunkten, die ich bis heute mal mehr mal mehr, mal weniger sehe. Eine Abklärung durch einen Augenarzt ergab nichts weiter. 


Heute, 16 Jahre später, weiß ich, dass diese erste Migräne der heftige Beginn einer spirituellen Entwicklung war, sozusagen der fulminante Auftakt eines Prozesses, der an sich etwas sehr Schönes ist. Ich schreibe das hier in diesem Forum, weil ich mir gut vorstellen kann, dass der eine oder andere Betroffene sich in einem eben solchen Prozess befindet und genauso viel Angst hat, wie ich es damals hatte. Mir ist klar, dass die Ursachen für Migräne vielfältig sind. Aber die Ursache kann feinstofflicher, energetischer Natur sein, deshalb habe ich ja auch gut auf Akupunktur angesprochen. Im Yogakontext wird von dem Aufsteigen der Kundalinienergie gesprochen.


Wer sich dem Thema annähern möchte, findet viele Infos im Netz und auch in der Literatur, z.B. unter ">www.spirituelle-krisen.net oder ">www.kundaliniguide.com.


Viel Glück auf eurem Weg!
BeTine8

 

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23. Oktober 2017 um 10:49
In Antwort auf an0N_1270334899z

Ich hab jetzt bereits zum dritten mal ne migräne mit aura. Es fängt an mit gesichtsfeldausfällen, blitze wie wunderkerzen vor den augen (ca. 1 stunde) und danach kommen kopfschmerzen. Ich war beim neurologen zum eeg, augen-eeg und kernspin, nichts zu finden. Und der arzt meinte, die halswirbel könnte zwar kopfschmerzen auslösen, jedoch kein migräne. Wenn ich so einen anfall erleide, dann bin ich völlig machtlos, ich mus alles stehen und liegen lassen, weil ich nix mehr sehe. Am schlimmsten ist es auf der arbeit. Habe bereits innerhalb der letzten woche den zweiten krankenschein. Der arzt meint, gegen die aura könnte man nichts tun. Stimmt das? Hat jemand erfahrungen damit? Bitte helft mir, sonst werde ich bald meinen arbeitsplatz verlieren, es ist so schrecklich.

Trauge grüsse

Ich würde bei jemaden fragen der sich mehr damit beschäftigt, in Bunde gibt es eine Migräne Praxis die können dir bestimmt weiter helfen.

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