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Methadon oder liebe? wer gewinnt den kampf?

8. Mai 2010 um 18:14 Letzte Antwort: 23. Februar 2011 um 22:54

Ich fang mal von vorne an:

ich kenne meinen freund seit 12 jahren, wir haben uns immer sehr gut verstanden und vieleicht war es auch damals schon immer etwas mehr als freundaschft.
vor 5 jahren fing er an heroin zu nehmen und kahm nachher ins methadon programm. für mich war klar das ich so niemals eine beziehung mit ihm haben wollen würde.
dann hat er eine entgiftung gemacht und er war wieder der alte, den den ich früher schon so toll fand. es ging schnell das aus unserer freundschaft eine beziehung wurde.
doch nach sechs monaten fand ich im schrank versteckt methadon. ich war erschrocken, wütend und traurig doch ich habe ihn schon da zu sehr geliebt um an meinen prinzipien festzuhalten und ihn zu verlassen. so ging es weiter mit ständigen streitereien und diskussionen. wir haben dann den ort gewechstelt und er ist noch einmal ins krankenhaus zur entgiftung gegangen, doch ohne erfolg.
wir sind nun etwas mehr als 2 1/2 jahre zusammen und erwarten zwillinge. ich verstecke seine wochenration methadon damit nicht alles schon in drei tagen weg ist und höre mir täglich seine versprechen an. denn ständig ist er am rechnen das wenn er heute so und so viel nehmen würde dann komme er schon die nächsten tage mit etwas weniger aus was natürlich dann doch nie so klappt sodass er geld braucht um sich schwarz was dazu zu kaufen.
dazu kommt dann auch noch das unsere sexualität völlig darunter leidet, er lustlos und träge ist und depresiv ist dadurch das er sich als loser fühlt.
er tut mir echt leid und ich glaube ihn auch das er das alles gerne sofort ändern würde doch er schafft es irgendwie einfach nicht.
es ist jetzt nun mal aber soweit das ich einfach das gefühl habe das alles nicht mehr zu schaffen, ich habe mich nicht für dieses leben entschieden sondern wurde durch meine liebe und naivität darein gedrängt und nun weiß ich nicht mehr ob ich das alles noch schaffe. ich liebe ihn sehr doch ich habe das gefühl mich selbst zu verlieren... also weiter kämpfen oder aufgeben? ich kann auch einfach nicht damit leben das so ein blödes medikament alles kaputt machen soll. denn jeder der uns nur kurz zusammen sieht dem ist klar "das passt wie arsch auf eimer"!

würde mich freuen hierzu ein paar meinungen lesen zu dürfen!

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12. Mai 2010 um 22:12

Hallo!
also eine trennung wäre wahrscheinlich das klügste in so einer situation.
ABER
ich weiß selbst nur zu gut wie hart es ist den kampf gegen drogen aufzugeben und den freund "hängen" zu lassen!

niemand kann dir die entscheidung nehmen.
ich nehme mal an, dass du eher fürs weiter kämpfen bist?
aber denke vorallem an eure kinder! es ist nicht leicht, aber die zwillinge können nichts dafür, und wenn sie mit drogen aufwachsen wäre das echt schade!!

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14. Mai 2010 um 10:16
In Antwort auf an0N_1288547099z

Hallo!
also eine trennung wäre wahrscheinlich das klügste in so einer situation.
ABER
ich weiß selbst nur zu gut wie hart es ist den kampf gegen drogen aufzugeben und den freund "hängen" zu lassen!

niemand kann dir die entscheidung nehmen.
ich nehme mal an, dass du eher fürs weiter kämpfen bist?
aber denke vorallem an eure kinder! es ist nicht leicht, aber die zwillinge können nichts dafür, und wenn sie mit drogen aufwachsen wäre das echt schade!!

Du Arme...
..ich denke, dass du ihm nicht helfen kannst, weil sich das leider schon abzeichnet. Du machst das jetzt schon so lange mit und es ist bisher noch nicht besser geworden. Wenn du dich trennst, dann wirst du nicht nur dir, sondern auch ihm helfen, weil er dann wahrscheinlich den Absturz kriegt, den er benötigt, um wieder auf die Beine zu kommen. Im Moment fühlt er sich durch deine Liebe bestätigt. Er denkt, du bleibst eh, warum sollte er also was ändern. Ab und zu das Betteln, damit du nicht gehst, daran hat er sich schon gewöhnt. Du darfst nicht vergessen, dass das gerade nicht dein lieber Freund ist, sondern eine andere Persönlichkeit und diese Persönlichkeit braucht deine Liebe, damit es in Ruhe weitermachen kann. Tu dir und deinen Kindern einen Gefallen und geh. Ich bin wirklich die Letzte, die das kann oder einfach so sagen würde, aber das wird das Einzige sein, was du machen kannst. Du bist Mutter und hast Verantwortung für zwei kleine Kinder, die brauchen wirklich deine Liebe und Fürsorge, damit sie normal aufwachsen, gib lieber ihnen eine Chance als deinem Freund. Es kann sich alles zum Guten wenden, wenn er sieht, dass er damit alles zerstören kann, wenn er so weitermacht.

Viel Glück dabei.

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15. Mai 2010 um 12:18

Ich
glaube nicht das du ihm da wirklich helfen kannst. hab früher selber das eine oder andere eingeschmissen bin aber auf nichts hängegeblieben was wohl mit meiner mentalität zusammenhängt ^^ aber ich hab früher viele gekannt die wirklich nur noch in ärztlicher behandlung runter gekommen sind und oft selbst da noch nicht mal vollkommen also mach dir lieber keine allzugroßen hoffnungen...
wenn dich hier mal ne persöhnliche statistik von mir interessiert....
von 35 drogenabhängigen freunden sind heute
12 tot
8 im knast
8 sind noch drauf
7 clean
also die chancen stehen schlecht für dich

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15. Mai 2010 um 12:28
In Antwort auf oberon_12947458

Ich
glaube nicht das du ihm da wirklich helfen kannst. hab früher selber das eine oder andere eingeschmissen bin aber auf nichts hängegeblieben was wohl mit meiner mentalität zusammenhängt ^^ aber ich hab früher viele gekannt die wirklich nur noch in ärztlicher behandlung runter gekommen sind und oft selbst da noch nicht mal vollkommen also mach dir lieber keine allzugroßen hoffnungen...
wenn dich hier mal ne persöhnliche statistik von mir interessiert....
von 35 drogenabhängigen freunden sind heute
12 tot
8 im knast
8 sind noch drauf
7 clean
also die chancen stehen schlecht für dich

Okay..
...jetzt Angst zu schüren, finde ich nicht so toll von dir, zumal da auch Kinder im Spiel sind. Ich denke, dass die Situation sehr individuell ist und es auf seine Einstellung ankommt. Klar gebe ich dir (Whistler) recht, dass es nur geht, wenn sie geht. Ich denke, dass sein Vorteil darin besteht, dass er eben nicht alleine ist. Er weiß für was er eventuell kämpfen könnte, aber dafür muss er erst einmal in die Situation kommen. Bleibst du aber bei ihm, wird sich seine Situation nur verschlechtern. Also es ist deine einzige Chance, es gibt keine zwei Chancen. Bleiben und kämpfen ist leider keine mögliche Alternative.

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15. Mai 2010 um 13:07
In Antwort auf ikena_12737391

Okay..
...jetzt Angst zu schüren, finde ich nicht so toll von dir, zumal da auch Kinder im Spiel sind. Ich denke, dass die Situation sehr individuell ist und es auf seine Einstellung ankommt. Klar gebe ich dir (Whistler) recht, dass es nur geht, wenn sie geht. Ich denke, dass sein Vorteil darin besteht, dass er eben nicht alleine ist. Er weiß für was er eventuell kämpfen könnte, aber dafür muss er erst einmal in die Situation kommen. Bleibst du aber bei ihm, wird sich seine Situation nur verschlechtern. Also es ist deine einzige Chance, es gibt keine zwei Chancen. Bleiben und kämpfen ist leider keine mögliche Alternative.

Ich
will hier keine angst schüren
ich sag nur wie ich das aus meinem eigenen umfeld vonfrüher her noch kenne und was daraus geworden ist
ich hab damals den kontakt abgebrochen zu den leuten weil ich sonst bestimmt irgendwann nimmer runter gekommen wär aber das warn halt auch einfach nur ganz normale freunde...

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19. Mai 2010 um 0:17

Hey
ich würd sagen .... hör auf dein herz versuch ihm zu helfen beizustehn keine ahnung .... weil das mahct ja liebe aus .. aber wenn du mal genau drüber nachdenkst dann wirst du wissen wann der zeitpunkt kommt alles hinter dir zu lassen und so... liebe soll ja liebe sein und keine qual...

wenn jemand sich ändern will dann ird er alles dafür tun und vielleicht macht es die sache nicht einfacher aber es hilft ihm bestimmt wenn du an ihn glaubst... ich hab jemanden gekannt der hatte so ein sehr ähnliches problem und ihm hat sport geholfen ... von nminus 100000 auf plushundetr und jetzt is er richtig durchtrainiert alles und unglaublich stolz auf sich

ich wünsche dir und vorallem ihm viel glück....

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23. Mai 2010 um 18:35

Du musst nicht kämpfen sondern er
Um ehrlich zu sein wenn Du nicht langsam anfängst an Dich zu denken dann wird Dir keiner helfen können, was passiert wenn Eure Kinder auf der Welt sind und das Zeug mal dort rum steht, willst Du dann alles auf Dich nehmen das eins Deiner Kinder so etwas ausversehen nimmt. Ich kann Dir nur sagen bekomm den hintern hoch schmeiße Ihn raus, und fang neu an . So lange er nicht clean ist und es nicht schaftt, hast Du schneller das Jugendamt vor der Tür wie Du gucken kannst. Mehr kann ich dazu nicht sagen es ist Dein Leben und Du muss die Verantwortung dafür tragen. Gruß Marie

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24. Mai 2010 um 19:51

Schwere Frage...
Du stellst dir eine sehr schwere Frage..

Einerseits weist du das dich solch ein Leben auf dauer kaputt macht und du bist dazu bereit den Schritt der Trennung, jedenfalls in Gedanken, zu gehen... Andererseits hast du dich sicher schonmal gefragt, was danach ist? Ob du es vielleicht bereuen könntest deine Liebe im Stich gelassen zu haben.. (Im Stich gelassen ist nicht ganz der passende Ausdruck, du hast schließlich schon viel mit ihm durchgemacht, mir viel nix anderes ein^^)..

Vielleicht ändert sich ja einiges, wenn die Zwillinge da sind..
Oder zieht aus der Stadt, ins Dorf, da wird es etwas schwieriger sich mal eben was zu kaufen, und er ist vielleicht eher gewzungen sein Methadon einzuteilen..

Letztendlich musst du aber für dich sorgen.. Denn wenn du daran kaputt gehst, ist keinem von euch geholfen..
Wenn du noch Mutter bist, dann gehst du sowieso vor..
Egal wie rücksichtslos das auch erscheinen mag..

Wünsche dir viel Kraft und Glück für die Zukunft!!!

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27. Mai 2010 um 7:37

Danke...
für die vielen Antworten. Ich war naiv zu glauben das mir das hier weiter helfen würde, denn nun merke ich das wirklich jeder auf seine weise recht mit seiner meinung hat egal ob gesagt wurde ich soll ihn weiter unterstützen oder die einzige lösung wäre es ihn zu verlassen. es ist halt schwer, ich muss das nach meinem eigenen gefühl tun nur ändert sich dises täglich!
wir ziehen in den nächsten wochen wieder um und werden dann neben meinen eltern wohnen. in diesem ort ist auch sein arzt sodass er sich sein methadon täglich beim arzt abholen kann so, also fällt das problem das er sich das schlecht einteilt schon mal weg.ich denke das dass auch vorallem mir gut tun wird. dann kann ich nur abwarten was die zeit bringt und wie lange ich so noch weiter machen kann. mir ist bewusst geworden das ich es einfach nicht schaffe einfach auf zugeben. und das nicht weil ich das gefühl hätte ihn hängen zu lassen sondern weil ich das gefühl habe das er einfach der richtige ist wenn dieser mist nicht wär und ich will und kann einfach nicht einsehen mir vom Methadon meinen traum kaputt machen lassen zu hauben.
naja... zu dem ding das es gefährlich sei mit dem metha und den kindern und das ich aufpassen muss das dass jugendamt nicht vor der tür steht...
also ich würde mal sagen das es in 99% der deutschen haushalte wesentlich leichter ist für kinder an gefährliche Putzmittel zu kommen als bei uns an das metha, wir gehen da sehr, sehr gewissenhaft mit um. es ist einfach nicht möglich das ein kind dort ran kommt und meine große tochter zB hat die flasche noch nichtmals zu irgendeinem zeitpunkt gesehen.
Durch den leiblichen vater meiner tochter hatte ich auch mal kontakt zu dem jugendamt aufgenommen, beim hausbesuch habe ich mit ihm dann auch über das metha gesprochen. ich wollte einfach auf der sicheren seite sein, denn wenn der nette herr das als problem für meine tochter gesehen hätte dann hätte ich mich natürlich sofort getrennt... meine tochter ist selbstverständlich wichtiger als jedes gefühl von mir. meine tochter konnte von dem ganzen nie etwas mit bekommen. sie weiß nicht mal das er irgendwelche medikamente nimmt. das jugendamt sagt da also nicht zu da bei uns ansonsten alles in bester ordnung ist, sie hat ein sehr gutes verhältniss zu ihm und das restliche leben ist bei uns auch innerlich und äußerlich geordnet.

danke nochmal für die antworten

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9. Januar 2011 um 14:29

Du sprichst mir aus der Seele
deine Situation ist mir sehr gut bekannt, auch wie du bin ich mit meinem Freund zusammen, der Methadon abhängig ist. Nur der Einziger Unsterschied ist der, ich wusste von Anfang an nicht worauf ich mich eingelassen habe. Er hatte mir nur gesagt, dass er Heroin genommen hatte und dass es mit der Sache abgeschlossen hat. Dass er jetzt aber auf Mezhadon umgestiegen ist, habe ich es selbst erfahren. Habe die Methadonfläschchen in der Schuplade gefunden. Zur seine Verteitigung sagte er mir, dass er im Methadonprogramm teilnimmt, und würde es bald beenden. Ich galaubte ihm natürlich, da ich überhaupt keine Anhnung von diese Sache verstehe. Nun sind es schon wieder einege Jahre vergangen, er zwar mit der Dosis runtergangen, aber ist trotz der Verspächung nicht ganz von weg.
Er ist auch lustlos und das macht ihn auch depressiv, "da er dann Angst hat mich zu verlieren". Und wenn es einmal geht, dann habe ich bedenken, ob er was zusätzlich eingenommen haben könnte. Weil ich mehrere Male eine weisse Substanz in der kleinen Tütte bei ihm gefunden hatte. Mein erste Gedanke war, " er nimmt wieder Heroin" nur er betäuert immer es sei kein Heroin, sondern irgendein Mittel zur Luststeigerung.Ich habe ihm auch gesagt, wäre es nicht besser zum Arzt mit dem Problemm zu gehen. Das will er nicht und versprach, wiedermal, damit aufzuhören. Ich versuche ihm dann zu vertrauen, und kontrolliere ihn nicht mehr. Nur ich finde immer wieder ein neues Versteck, ungewollt(z. B. beim Putzen), und es kommt wieder mal zum Streit. Mit jedem weiterem Streit verliere ich die Kraft und Lust an der Beziehung zu kämpfen.

Wie geht es dir jetzt? Sind die Zwillinge jetzt auf der Welt? Wie geht es ihnen gesundheiltlich? Das Thema interessiert mich auch, weil ich evtl. auch schwanger bin. Meine Regelblutung bleit jetzt aus. Und ich habe Angst, wenn ich Schwanger wäre, ob alles mit dem Kind in Orndung sein wird.

würde mich freuen wenn du antworten würdest!

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23. Februar 2011 um 22:54
In Antwort auf delia_12493641

Du sprichst mir aus der Seele
deine Situation ist mir sehr gut bekannt, auch wie du bin ich mit meinem Freund zusammen, der Methadon abhängig ist. Nur der Einziger Unsterschied ist der, ich wusste von Anfang an nicht worauf ich mich eingelassen habe. Er hatte mir nur gesagt, dass er Heroin genommen hatte und dass es mit der Sache abgeschlossen hat. Dass er jetzt aber auf Mezhadon umgestiegen ist, habe ich es selbst erfahren. Habe die Methadonfläschchen in der Schuplade gefunden. Zur seine Verteitigung sagte er mir, dass er im Methadonprogramm teilnimmt, und würde es bald beenden. Ich galaubte ihm natürlich, da ich überhaupt keine Anhnung von diese Sache verstehe. Nun sind es schon wieder einege Jahre vergangen, er zwar mit der Dosis runtergangen, aber ist trotz der Verspächung nicht ganz von weg.
Er ist auch lustlos und das macht ihn auch depressiv, "da er dann Angst hat mich zu verlieren". Und wenn es einmal geht, dann habe ich bedenken, ob er was zusätzlich eingenommen haben könnte. Weil ich mehrere Male eine weisse Substanz in der kleinen Tütte bei ihm gefunden hatte. Mein erste Gedanke war, " er nimmt wieder Heroin" nur er betäuert immer es sei kein Heroin, sondern irgendein Mittel zur Luststeigerung.Ich habe ihm auch gesagt, wäre es nicht besser zum Arzt mit dem Problemm zu gehen. Das will er nicht und versprach, wiedermal, damit aufzuhören. Ich versuche ihm dann zu vertrauen, und kontrolliere ihn nicht mehr. Nur ich finde immer wieder ein neues Versteck, ungewollt(z. B. beim Putzen), und es kommt wieder mal zum Streit. Mit jedem weiterem Streit verliere ich die Kraft und Lust an der Beziehung zu kämpfen.

Wie geht es dir jetzt? Sind die Zwillinge jetzt auf der Welt? Wie geht es ihnen gesundheiltlich? Das Thema interessiert mich auch, weil ich evtl. auch schwanger bin. Meine Regelblutung bleit jetzt aus. Und ich habe Angst, wenn ich Schwanger wäre, ob alles mit dem Kind in Orndung sein wird.

würde mich freuen wenn du antworten würdest!

Nur zur Überschrift!
Sorry aber die Liebe wird nicht gewinnen!!!

Ich hab mir das Leid schon zu oft angesehen... Geh so lange du noch kannst !!!

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