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Meinen großeltern alles erzählen ?

5. Juli 2010 um 20:30 Letzte Antwort: 17. Juli 2010 um 12:11

Sie machen sich schon etwas sorgen, dass sagen sie mir auch, weil sie bemerkt haben, dass ich alles etwas geändert hat. sollte ich ihnen besser bescheid sagen, dass ich unter bulimie leide ? aber dann habe ich angst, dass ich ärger bekomme oder noch in eine klinik geschickt werde oder so vorallem fehlt dazu uns grade das nötige geld.

oder sollte ich einfach sagen, dass ich mit dem essen nicht klarkomme, also indirekt etwas sagen. wobei ich das schonmal versucht habe aber sie sagten, dass alles mit mir in ordnung sei.. . weil sie mir nicht glaubten, sie dachten wahrscheinlich ich will auferksamkeit oder so.

oder sollte ich es ganz lassen. meiner freundin auß sibirien, die 1 monat bei uns war, habe ich alles anvertraut aber jetzt ist sie weg und wir sind jetzt auch selten in kontakt. nur wenn wir immer zu ihnen zu besuch fahren, weil wir verwandte sind..

und meinen anderen besten freunden mich anvertrauen..ich habe angst, dass sie mich nicht ernst nehmen oder damit überfordert sind und ich sie verliere ....

was soll ich nur tun ??

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5. Juli 2010 um 21:08


Also wenn ich von mir ausgehe, würden meine Großeltern die ES nicht verstehen, weil sie sowas nicht kennen und es für sie zu den "neuen" Kranakheiten gehört. Sie würden es wohl mit irgendwas anderem verbinden.
Ich kann dir sagen, dass deine Freunde dich wohl nicht verstehen werden. Also mitfühlen können usw.. (nur meine Erfahrung)
Das "nciht ernst nehmen" kenn ich auch. Das ist bei mir genauso. Mh:/
Hoffe ich konnte dir bisschen weiterhelfen
P.S. Den Klinikaufenthalt zahlt glaub ich die Krankenkasse & wäre es denn so schliumm dort hinzugehen und gegen deine Krankheit zu kämpfen?

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5. Juli 2010 um 21:14
In Antwort auf lottie_11842871


Also wenn ich von mir ausgehe, würden meine Großeltern die ES nicht verstehen, weil sie sowas nicht kennen und es für sie zu den "neuen" Kranakheiten gehört. Sie würden es wohl mit irgendwas anderem verbinden.
Ich kann dir sagen, dass deine Freunde dich wohl nicht verstehen werden. Also mitfühlen können usw.. (nur meine Erfahrung)
Das "nciht ernst nehmen" kenn ich auch. Das ist bei mir genauso. Mh:/
Hoffe ich konnte dir bisschen weiterhelfen
P.S. Den Klinikaufenthalt zahlt glaub ich die Krankenkasse & wäre es denn so schliumm dort hinzugehen und gegen deine Krankheit zu kämpfen?


also gibt es keinen dem ich mich anvertrauen könnte ?
naja, meine großeltern wissen eigentlich was diese krankheit ist. sie sind grade mal 60 jahre alt. das ist für sie nix neues.

aber trotzdem habe ich angst irgendjemanden etwas zu sagen.

und mit den freunden kann ich getrost weglassen =.=

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6. Juli 2010 um 15:34
In Antwort auf traci_12359467


also gibt es keinen dem ich mich anvertrauen könnte ?
naja, meine großeltern wissen eigentlich was diese krankheit ist. sie sind grade mal 60 jahre alt. das ist für sie nix neues.

aber trotzdem habe ich angst irgendjemanden etwas zu sagen.

und mit den freunden kann ich getrost weglassen =.=

Erzähl
es unbedingt irgendwem! es hilft total, drüber zu sprechen. ich hatte zwar nicht direkt magersucht, aber ein sehr gestörtes essverhalten und bin immer noch ziemlich untergewichtig. klar hat man am anfang angst, sich das erstmal selber einzugestehen und dann noch leuten zu erzählen, denen man wichtig ist. aber es hilft wirklich. es hilft dir psychisch, weil du eine last verlierst, die du bis jetzt allein tragen musstest und es ist der erste schritt, die krankheit loszuwerden. du brauchst deine familie als unterstützung, wenn du das überwinden willst.

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6. Juli 2010 um 21:40
In Antwort auf traci_12359467


also gibt es keinen dem ich mich anvertrauen könnte ?
naja, meine großeltern wissen eigentlich was diese krankheit ist. sie sind grade mal 60 jahre alt. das ist für sie nix neues.

aber trotzdem habe ich angst irgendjemanden etwas zu sagen.

und mit den freunden kann ich getrost weglassen =.=

Ich glaube
auch, dass du dich jemandem anvertrauen solltest. Versuch es mit deinen Großeltern, denn wenn sie wissen, was das für eine Krankheit ist und es ernst nehmen, dann ist dein erster Stein aus dem Weg
Ich hab es meiner Schwester erzählt, aber für mcih hat siich dadurch ncihts geändert, außer dass ich immer ein mulmiges Gefühl hab, wenn es ums Thema MS (-> ich wollte auch nicht mit ihr zu "Vincent will meer" gehen) Das Schlimme ist auch, sie denkt, dass alles ok, weil ich normal esse und ha halt keine Ahnung, dass es ne psychische Krankheit ist. Sowas bringt mich immer auf die Palme><
Lg

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7. Juli 2010 um 12:47

Meine
grosseltern habe nicht verstanden was magersucht ist. musste es denen auch mal erklären, weil sie dachten ich esse einfach nicht um meine eltern zu ärgern.

aber die checken das nicht.

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7. Juli 2010 um 13:07



ich finde dass auch ganz ehrlich keine so gute idee. ich meine, das kommt natürlich ganz auf deine großeltern an und in welcher zeit sie leben. ob sie realitätsbezogen leben oder in gedanken noch immer im vorigen jahrhundert.

die meisten großeltern kommen mit so etwas gar nicht klar, wollen es nicht verstehen und machen dabei meistens etwas falsch.

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7. Juli 2010 um 14:55

Keine "neue krankheit"
Ich glaube nicht, dass großeltern das nicht verstehen nur weil sie älter sind.
Ich hätte am wenigsten von meinem Opa gedacht, dass er etwas merkt oder das versteht, aber er war einer der ersten die mich drauf angesprochen haben.
Er war vor 40 Jahren stationär wegen PTSB und Angststörung und inGruppentherapie sind sehr viele mit einer essstörung gewesen.

Wenn du deinen großeltern vertraust sprich mit ihnen! Du musst da nicht alleine durch und es wäre ein großer Schritt in richtung Gesundheit!
lg

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7. Juli 2010 um 21:48
In Antwort auf traci_12359467


also gibt es keinen dem ich mich anvertrauen könnte ?
naja, meine großeltern wissen eigentlich was diese krankheit ist. sie sind grade mal 60 jahre alt. das ist für sie nix neues.

aber trotzdem habe ich angst irgendjemanden etwas zu sagen.

und mit den freunden kann ich getrost weglassen =.=


hey wenn es deine grosseltern verstehen, dann kannst du mit ihner ruhig drüber sprechen!!
es ist wichtig, dass du jemanden hast.
bei mir versteht es nur meine schwester und mein vater. und meine engen freunden und mein freund. sonst niemand. meine verwandtschaft findet es furchtbar. als italo MUSS man halt immer essen essen....

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14. Juli 2010 um 16:40

Und,
hast du dich entschlossen, mit ihnen über deine Krankheit zu reden? Würde mich mal interessieren
Für meine Großeltern war die Krankheit (MS) immer etwas, was sie glaube ich nie ,,nachvollziehen" konnten, eine einfach zu moderne Krankheit, auch wenn man den Krieg miterlebt hat, ist so etwas glaube ich schwer verständlich.

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14. Juli 2010 um 19:39
In Antwort auf imala_12873841

Und,
hast du dich entschlossen, mit ihnen über deine Krankheit zu reden? Würde mich mal interessieren
Für meine Großeltern war die Krankheit (MS) immer etwas, was sie glaube ich nie ,,nachvollziehen" konnten, eine einfach zu moderne Krankheit, auch wenn man den Krieg miterlebt hat, ist so etwas glaube ich schwer verständlich.


nein, ich habe ihnen nix erzaehlt, weil ich einfach angst habe. es ist und bleibt mein geheimnis. dazu habe ich mich entschieden. aber meine grosseltern wissen ganz genau was bulimie, ms u.s.w. ist. neulich hat mir mein opa eine predigt davon gehalten, weil jeder schon bemerkt hat, dass etwas nicht stimmt. aber ich habe mich da noch rausgeredet ..

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14. Juli 2010 um 21:52
In Antwort auf traci_12359467


nein, ich habe ihnen nix erzaehlt, weil ich einfach angst habe. es ist und bleibt mein geheimnis. dazu habe ich mich entschieden. aber meine grosseltern wissen ganz genau was bulimie, ms u.s.w. ist. neulich hat mir mein opa eine predigt davon gehalten, weil jeder schon bemerkt hat, dass etwas nicht stimmt. aber ich habe mich da noch rausgeredet ..


Klingt nicht gut! Aber vielleicht war es besser so, immerin hast du deine Großeltern nicht damit belastet
Sie würde das alles sicher ziemlich mitnehmen, sie würden sich unendliche Sorgen um dich machen (wahrscheinlich auch berechntigt), aber helfen könnten sie dir wahrscheinlich auch nicht!
Mh, bist du in Therapie? Ich denke, 'ne ambulante, vielleicht sogar lieber 'ne stationäre Therapie wäre ziemlich hilfreich für dich, hast du das mal in Betracht bezogen?
Achso, du hattest mal irgendwas geschrieben, von wegen Geldprobleme? Wenn du unter 18 bist, müsste das auf jeden Fall die Krankenkasse übernehmen, wenn ich richtig informiert bin

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15. Juli 2010 um 20:29
In Antwort auf imala_12873841


Klingt nicht gut! Aber vielleicht war es besser so, immerin hast du deine Großeltern nicht damit belastet
Sie würde das alles sicher ziemlich mitnehmen, sie würden sich unendliche Sorgen um dich machen (wahrscheinlich auch berechntigt), aber helfen könnten sie dir wahrscheinlich auch nicht!
Mh, bist du in Therapie? Ich denke, 'ne ambulante, vielleicht sogar lieber 'ne stationäre Therapie wäre ziemlich hilfreich für dich, hast du das mal in Betracht bezogen?
Achso, du hattest mal irgendwas geschrieben, von wegen Geldprobleme? Wenn du unter 18 bist, müsste das auf jeden Fall die Krankenkasse übernehmen, wenn ich richtig informiert bin


also , wenn es die krankenkasse zahlt, dann ok aber ich will nicht in eine therapie ode so..... . . . ...

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17. Juli 2010 um 12:11
In Antwort auf traci_12359467


also , wenn es die krankenkasse zahlt, dann ok aber ich will nicht in eine therapie ode so..... . . . ...

Warum lehnst du eine Therapie ab
Du scheinst doch gegen die Krankheit anzukämpfen zu wollen, oder?
Der Schritt, dich jemanden anzuvertrauen, ist schonmal ein erster Schritt in die richtige Richtung, der zeigt, dass du aus der Krankheit raus willst, oder nicht?
Natürlich klingt Therapie erstmal.. ich weiß nicht, ungewohnt, man verbindet vielleicht er Negatives damit Aber ohne wirst du's wohl nicht schaffen, das schafft fast Keine.
Das ist eine psychosomatische Krankheit, liebe penni6, die lässt sich nicht einfach durch 'ne Medikation vom Arzt heilen, da gehört mehr dazu... Und wenn du irgendwann wieder normal lebenm und essen möchtest, ist dir eine Therapie nur zu raten.. Denk' mal drüber nach.. Du musst nicht in eine Klinik gehen (stationär), es gibt auch genügend Angebote, was ambulante Therapie aangeht, es gibt kostenlose Beratungsstellen für Essstörungen.. Lass es dir wirklich mal durch en Kopf gehen

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