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Meine Mutter zum 3. Mal auf Alkohol-Entwöhnung

21. August 2008 um 16:02 Letzte Antwort: 26. August 2008 um 21:41

Hallo Leutchen....

habe ein Problem was mich ziemlich fertig macht und ich es nicht ganz schaffe Abstand zu gewinnen. Meinen Mum ist seit über 10 Jahren Alk-Abhänig. Sie hat bereits 3 längere Kuraufenthalte zur Alkoholentwöhnung und mindestens 4 Kurzaufenthalte in Psychatrischen Kliniken verbracht.
Seit Montag ist sie von ihrer 3 Monatigen Kur zurück. Ich mache mir aber dennoch Sorgen. Ich wohne nicht mehr daheim. Nur mein Vater, der aber 4 Tage in der Woche im Außendienst unterwegs ist. Er selbst ist ebenfalls mit den Nerven am Boden....
Ich habe mir automatisch in den zehn Jahren eine Hochsensible Auffassung was Alkohiliker betrifft angeeignet. Ich merke schon an ihrer Stimme am Telefon, wenn sie auch nur einen Tropfen zu sich genommen hat. Sie lallt nicht, aber ich merke es einfach....
Mein Vater und ich haben wenig Hoffnung. Wir beide haben das Gefühl das sie aufgegeben hat und die Kuraufenthalte als eine Art Urlaub betrachtet und wenn sie wieder nach Hause kommt, erneut zur Flasche greift. Seit vielen Jahren wird das Thema durch meinen Vater und durch mich bei ihr offen angesprochen, aber es hinterlässt keine Wirkung. Ganz im Gegenteil, sie schiebt immer die Schuld auf andere oder macht Versprechungen die grundsätzlich nicht eingehalten werden. Vor ihrer 3 Monatigen Kur, hat sie sich schon 2x im Supermarkt stock besoffen blicken lassen um sich Alk zu besorgen....sie wurde von vielen Bekannten gesehen und nun wissen es viele. Das bedeutet also das sie nicht mal mehr ein Schamgefühl besitzt.

Wie kann ich damit fertig werden? Wie kann ich meinen Vater helfen? Er hat meine Mutter noch gern (kaum vorzustellen) aber wenn sie betrunken ist, dann hält er es kaum aus.
Er sagte mir das er sich trennen möchte, aber wo hin soll sie dann gehen? Eine Scheidung wäre für ihn der finzanzielle Ruin, da meiner Mutter und mein Vater zusammen das Haus und das Grundstück gehört. Verkaufen? Das Haus steht in einer strukturschwachen Gegend, das würden die nicht losbekommen, außer für ein paar Cent. Obwohl das Haus komplett neu renoviert und auf den neuesten Technischen Standard ist. Also was würdet ihr meinen Vater raten, wenn meine Mutter wieder in ihrer schlimme Alk-Phase zurückfällt? Was wir beide ganz stark befürchten?

Lieben Dank fürs Lesen.... Blossom

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22. August 2008 um 14:58

Hmm
Hallo Blossom

Geht deine Mutter in eine Selbsthilfegruppe?Und wie sieht es mit deinem Vater und dir selber aus?Besucht ihr eine Gruppe für Angehörige?Dort könnt ihr lernen,mit der Situation umzugehen,wenn deine mutter getrunken hat,aber auch,wenn sie trocken ist.
Ich kann verstehen,das du Angst hast,das sie wieder rückfällig wird.Aber das könnt ihr nicht ändern.Wichtig ist,das ihr was für euch tut.So könntest du zum Beispiel sofort den Hörer auflegen,wenn sie dich betrunken anruft.Sag ihr,dasdu merkst,das sie getrunken hat und das du so nicht mit ihr reden möchtest.
Das ein Alkoholiker Versprechungen macht,die er nicht einhält,ist normal,in der nassen phase.Sie will das nicht wirklich tun,aber die Sucht ist stärker.Normalerweise lernt man in so einer Kur,mit solchen Situationen umzugehen.Dazu gehört aber die Einsicht,das man Alkoholiker ist.Ich weiß ja nicht,wie deine mutter damit umgeht?Steht sie dazu,oder verharmlost sie immer noch?
Es ist oft auch so,das der Alkoholiker sich stark verändert,wenn er eine Rehabilitation gemacht hat.Das heißt,das er vielmehr für sich einsteht,seine eigenen Intressen wahrnimmt.Für die Angehörigen ist das manchmal sehr schwer,das anzunehmen und Konflikte sind oft vorprogrammiert.Deshalb ist es schon wichtig,das über Probleme offen geredet wird.Und so könntet ihr sicherer im Umgang mit deiner mutter werden,wenn ihr euch selbst auch Hilfe in eben so einer Gruppe sucht.
Alkoholismus ist immer eine Familienkrankheit.Um so wichtiger ist es,den trockenen Alkoholiker zu unterstützen.Wasnatürlich nicht bedeuten darf,das sich jetzt alles nur um deine Mutter dreht,sondern das ihr gemeinschaftlich versucht,sie zu unterstützen.
Und glaube mir,deine Mutterbesitzt hat sehr wohl noch ein Schamgefühl.Oft ist es so,das man,sich den Alkohol an verschiedenen Stellen besorgt.Eine andere Kassierein wie gestern,oder die Laden wechseln.
Ich kann deine Angst verstehen,aber kennt deine Mutter auch diese Angst?Könnt ihr offen darüber reden?Und mit offen meine ich keine Vorwürfe,sondern wirklich nur darüber reden,wiegroß die Angst vor einem Rückfall ist.Und ob es etwas gibt,was ihr helfen kann.
Sie ist nun gerade wieder aus der Kur zurück,hat rein theoretisch alles gelernt,was sie fürs tägliche Leben braucht.Nun muß sie ihr Wissen umsetzen und das kann verdammt schwer sein.In der Regel ist es doch auch so,das sie noch eine Nachsorge in einer Suchthilfe bekommt.Das kann Caritas,oder Diakonie sein.Nimmt sie das wahr?Daswäre nämlich eine große Unterstützung für deine Mutter.

Ich hoffe ich konnte dir ein wenig helfen.Und ich wünsche dir,aber vor allen Dingen deiner Mutter,das sie es schafft trocken zu bleiben,und sie lernt,wie schön und wertvoll das Leben ist.Sie hat nämlich nur das eine.

Liebe Grüße
Zauberfee

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25. August 2008 um 10:24
In Antwort auf mair_11985640

Hmm
Hallo Blossom

Geht deine Mutter in eine Selbsthilfegruppe?Und wie sieht es mit deinem Vater und dir selber aus?Besucht ihr eine Gruppe für Angehörige?Dort könnt ihr lernen,mit der Situation umzugehen,wenn deine mutter getrunken hat,aber auch,wenn sie trocken ist.
Ich kann verstehen,das du Angst hast,das sie wieder rückfällig wird.Aber das könnt ihr nicht ändern.Wichtig ist,das ihr was für euch tut.So könntest du zum Beispiel sofort den Hörer auflegen,wenn sie dich betrunken anruft.Sag ihr,dasdu merkst,das sie getrunken hat und das du so nicht mit ihr reden möchtest.
Das ein Alkoholiker Versprechungen macht,die er nicht einhält,ist normal,in der nassen phase.Sie will das nicht wirklich tun,aber die Sucht ist stärker.Normalerweise lernt man in so einer Kur,mit solchen Situationen umzugehen.Dazu gehört aber die Einsicht,das man Alkoholiker ist.Ich weiß ja nicht,wie deine mutter damit umgeht?Steht sie dazu,oder verharmlost sie immer noch?
Es ist oft auch so,das der Alkoholiker sich stark verändert,wenn er eine Rehabilitation gemacht hat.Das heißt,das er vielmehr für sich einsteht,seine eigenen Intressen wahrnimmt.Für die Angehörigen ist das manchmal sehr schwer,das anzunehmen und Konflikte sind oft vorprogrammiert.Deshalb ist es schon wichtig,das über Probleme offen geredet wird.Und so könntet ihr sicherer im Umgang mit deiner mutter werden,wenn ihr euch selbst auch Hilfe in eben so einer Gruppe sucht.
Alkoholismus ist immer eine Familienkrankheit.Um so wichtiger ist es,den trockenen Alkoholiker zu unterstützen.Wasnatürlich nicht bedeuten darf,das sich jetzt alles nur um deine Mutter dreht,sondern das ihr gemeinschaftlich versucht,sie zu unterstützen.
Und glaube mir,deine Mutterbesitzt hat sehr wohl noch ein Schamgefühl.Oft ist es so,das man,sich den Alkohol an verschiedenen Stellen besorgt.Eine andere Kassierein wie gestern,oder die Laden wechseln.
Ich kann deine Angst verstehen,aber kennt deine Mutter auch diese Angst?Könnt ihr offen darüber reden?Und mit offen meine ich keine Vorwürfe,sondern wirklich nur darüber reden,wiegroß die Angst vor einem Rückfall ist.Und ob es etwas gibt,was ihr helfen kann.
Sie ist nun gerade wieder aus der Kur zurück,hat rein theoretisch alles gelernt,was sie fürs tägliche Leben braucht.Nun muß sie ihr Wissen umsetzen und das kann verdammt schwer sein.In der Regel ist es doch auch so,das sie noch eine Nachsorge in einer Suchthilfe bekommt.Das kann Caritas,oder Diakonie sein.Nimmt sie das wahr?Daswäre nämlich eine große Unterstützung für deine Mutter.

Ich hoffe ich konnte dir ein wenig helfen.Und ich wünsche dir,aber vor allen Dingen deiner Mutter,das sie es schafft trocken zu bleiben,und sie lernt,wie schön und wertvoll das Leben ist.Sie hat nämlich nur das eine.

Liebe Grüße
Zauberfee

4 Tage nach 3 Monatiger Kur Rückfällig
Es hat nichts geholfen. Nach 4 Tagen nach Ihrer 3 Monatigen Kur ist sie rückfällig geworden.
Intensivstation - Pillen und Alkohol. Schwebte in Lebensgefahr - ist nun in die Psychatrie eingeliefert worden.

Das Problem ist, das sie sicherlich wieder entlassen wird. Wir als Familie möchten das sie für immer in ein Heim geht und nicht mehr raus kommt. Das Problem ist dass das Gesundheitssystem solche Fälle die bereits zum zehnten Mal rückfällig geworden sind, X Selbstmordversuche hinter sich haben, zum Leidtragen der Angebhörigen immer wieder nach einer gewissen Zeit nach Hause geschickt werden. Irgendwann geht mein Vater noch in Klapsmühle, weil er das mit meiner Mutter nicht mehr etragen kann. Wieso werden solche Fälle nicht in ein Heim gesteckt? Das ist ja nicht auszuhalten?? Wir als Familie sind doch keine Psychater oder Pflegekräfte die immer hinter meiner Mutter her sein können? Wo kann man sich informieren? Das kann doch nicht war sein, das ein Gesundheitssytem solche Härtefälle der Familie aussetzt. Schließlich zahlen wir alle Krankenkassenbeiträge.

Blossmom

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26. August 2008 um 0:11
In Antwort auf mair_11985640

Hmm
Hallo Blossom

Geht deine Mutter in eine Selbsthilfegruppe?Und wie sieht es mit deinem Vater und dir selber aus?Besucht ihr eine Gruppe für Angehörige?Dort könnt ihr lernen,mit der Situation umzugehen,wenn deine mutter getrunken hat,aber auch,wenn sie trocken ist.
Ich kann verstehen,das du Angst hast,das sie wieder rückfällig wird.Aber das könnt ihr nicht ändern.Wichtig ist,das ihr was für euch tut.So könntest du zum Beispiel sofort den Hörer auflegen,wenn sie dich betrunken anruft.Sag ihr,dasdu merkst,das sie getrunken hat und das du so nicht mit ihr reden möchtest.
Das ein Alkoholiker Versprechungen macht,die er nicht einhält,ist normal,in der nassen phase.Sie will das nicht wirklich tun,aber die Sucht ist stärker.Normalerweise lernt man in so einer Kur,mit solchen Situationen umzugehen.Dazu gehört aber die Einsicht,das man Alkoholiker ist.Ich weiß ja nicht,wie deine mutter damit umgeht?Steht sie dazu,oder verharmlost sie immer noch?
Es ist oft auch so,das der Alkoholiker sich stark verändert,wenn er eine Rehabilitation gemacht hat.Das heißt,das er vielmehr für sich einsteht,seine eigenen Intressen wahrnimmt.Für die Angehörigen ist das manchmal sehr schwer,das anzunehmen und Konflikte sind oft vorprogrammiert.Deshalb ist es schon wichtig,das über Probleme offen geredet wird.Und so könntet ihr sicherer im Umgang mit deiner mutter werden,wenn ihr euch selbst auch Hilfe in eben so einer Gruppe sucht.
Alkoholismus ist immer eine Familienkrankheit.Um so wichtiger ist es,den trockenen Alkoholiker zu unterstützen.Wasnatürlich nicht bedeuten darf,das sich jetzt alles nur um deine Mutter dreht,sondern das ihr gemeinschaftlich versucht,sie zu unterstützen.
Und glaube mir,deine Mutterbesitzt hat sehr wohl noch ein Schamgefühl.Oft ist es so,das man,sich den Alkohol an verschiedenen Stellen besorgt.Eine andere Kassierein wie gestern,oder die Laden wechseln.
Ich kann deine Angst verstehen,aber kennt deine Mutter auch diese Angst?Könnt ihr offen darüber reden?Und mit offen meine ich keine Vorwürfe,sondern wirklich nur darüber reden,wiegroß die Angst vor einem Rückfall ist.Und ob es etwas gibt,was ihr helfen kann.
Sie ist nun gerade wieder aus der Kur zurück,hat rein theoretisch alles gelernt,was sie fürs tägliche Leben braucht.Nun muß sie ihr Wissen umsetzen und das kann verdammt schwer sein.In der Regel ist es doch auch so,das sie noch eine Nachsorge in einer Suchthilfe bekommt.Das kann Caritas,oder Diakonie sein.Nimmt sie das wahr?Daswäre nämlich eine große Unterstützung für deine Mutter.

Ich hoffe ich konnte dir ein wenig helfen.Und ich wünsche dir,aber vor allen Dingen deiner Mutter,das sie es schafft trocken zu bleiben,und sie lernt,wie schön und wertvoll das Leben ist.Sie hat nämlich nur das eine.

Liebe Grüße
Zauberfee

Beratungsstellen
Hallo

Es tut mir leid,das deine Mutter es wieder nicht geschafft hat.Eure Aufgabe kann es auch gar nicht sein,deine Mutter ständig zu beaufsichtigen.Sie würde trotzdem immer wieder Wege finden,um sich Alkohol zu besorgen.
Es gibt in jeder Stadt Beratungsstellen,in denen ihr euch Hilfe holen könnt.Gesundheitsamt,Caritas,o der Diakonie.Das sind die Stellen,in denen ihr euch erkundigen könnt.Und wo euch auch geholfen wird.

Ich wünsche dir und deinem Vater viel Kraft.

Liebe Grüße
Zauberfee2008

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26. August 2008 um 21:41
In Antwort auf rong_12038003

4 Tage nach 3 Monatiger Kur Rückfällig
Es hat nichts geholfen. Nach 4 Tagen nach Ihrer 3 Monatigen Kur ist sie rückfällig geworden.
Intensivstation - Pillen und Alkohol. Schwebte in Lebensgefahr - ist nun in die Psychatrie eingeliefert worden.

Das Problem ist, das sie sicherlich wieder entlassen wird. Wir als Familie möchten das sie für immer in ein Heim geht und nicht mehr raus kommt. Das Problem ist dass das Gesundheitssystem solche Fälle die bereits zum zehnten Mal rückfällig geworden sind, X Selbstmordversuche hinter sich haben, zum Leidtragen der Angebhörigen immer wieder nach einer gewissen Zeit nach Hause geschickt werden. Irgendwann geht mein Vater noch in Klapsmühle, weil er das mit meiner Mutter nicht mehr etragen kann. Wieso werden solche Fälle nicht in ein Heim gesteckt? Das ist ja nicht auszuhalten?? Wir als Familie sind doch keine Psychater oder Pflegekräfte die immer hinter meiner Mutter her sein können? Wo kann man sich informieren? Das kann doch nicht war sein, das ein Gesundheitssytem solche Härtefälle der Familie aussetzt. Schließlich zahlen wir alle Krankenkassenbeiträge.

Blossmom

Hi
ich kenne das gefühl der hilflosigkeit !

Meine Mana war genauso abhängig wie deine jetzt!

Leider kann ihr niemand helfen außer sie selber !

ich habe das auch nie verstanden aber man hat keine wahl als loszulassen! entweder sie merkt es von sich aus oder sie wird nie zu 100 % trocken!

meine mama ist leider gestorben weil sie es nicht selber wollte! sie kam im leben nicht klar und ich hoffe das sie da wo sie jetzt ist besser klar kommt!

meistens ist es so das alkoholiker mit situationen in ihrem leben nicht klar kammen!

finde doch mal herraus warum sie das leben so schwer findet! ich habe es auch rausgefunden leide zu spät!

versuche sie darauf dann anzuprechen!



Irgendwann geht mein Vater noch in Klapsmühle, weil er das mit meiner Mutter nicht mehr etragen kann. Wieso werden solche Fälle nicht in ein Heim gesteckt? Das ist ja nicht auszuhalten?? Wir als Familie sind doch keine Psychater oder Pflegekräfte die immer hinter meiner Mutter her sein können? Wo kann man sich informieren? Das kann doch nicht war sein, das ein Gesundheitssytem solche Härtefälle der Familie aussetzt. Schließlich zahlen wir alle Krankenkassenbeiträge.


zu dem zitat möchte ich auch was schreiben : Alkoholabhängige sind krank allerdings kann man sie ja nicht wegsperren entweder sie saufen sich " tod " oder sie merken was sache ist!

mein vater war auch am ende ( pflegedienst kam 5 mal am tag da vollzeit arbeiten usw! meine mum hat sogar die coutsch so vollgepischt das nach ihrem tod durch das amonjak ein riesiges loch zu sehen war!)

am suche mal die ursache in der fam... will dir nicht zu nahe treten aber es ist ein bissel einfach gemacht !!

wenn du fragen hast kannst du mir gerne ne pn schreiben oder ich gebe dir dann meine nr. und du kannst mich anrufen!!!

man empfindet bei einem alkoholabhänigem fam. mitglit ! hass-verzweiflung- wut- scharm -schmerz und vieles mehr! aber es ist deine mama




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