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Meine Geschichte

20. August 2016 um 18:23 Letzte Antwort: 25. August 2016 um 11:40

Ich habe noch nie jmd davon erzählt aber es gibt eine Geschichte die vllt einigen helfen könnte und sie aufweckt ... Ich bin M. 16 Jahre alt und meine Mutter ist seit jetzt 7 Monaten quasi Gehirtod im Wachkoma wegen einer langen Magersucht ... Falls es Interesse gibt und ich jemand damit helfen könnte wäre ich bereit euch ein paar Dinge zu erzählen die euch klar machen das diese Sucht/ Krankheit echt schlimm ist ....
Viele Grüße

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21. August 2016 um 2:31

Bravo!
Einer von der ganz einfühlsamen Sorte. Jeder, der betroffen ist, weiß mehr über die Krankheit und ihre Risiken als jemand, der außen stehend ist. Und Angstmache oder das Erzählen von Abschreckungsgeschichten sind keinesfalls ein Therapieansatz oder ein Weg um Leuten klarzumachen, dass die gesund werden müssen. Wenn das so einfach wäre, gäbe es dieses Forum nicht...

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21. August 2016 um 9:23

Liebe Julie,
nwieweit hast DU denn Unterstützung in dieser Lebenssituation?

Achte gut auf dich...!!!

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21. August 2016 um 10:19
In Antwort auf an0N_1217952799z

Bravo!
Einer von der ganz einfühlsamen Sorte. Jeder, der betroffen ist, weiß mehr über die Krankheit und ihre Risiken als jemand, der außen stehend ist. Und Angstmache oder das Erzählen von Abschreckungsgeschichten sind keinesfalls ein Therapieansatz oder ein Weg um Leuten klarzumachen, dass die gesund werden müssen. Wenn das so einfach wäre, gäbe es dieses Forum nicht...

Also so sollte man das auch nicht sagen...
Klar, die Horrorgeschichten sind sehr deprimierend für diejenigen, die gerade keine Kraft/nicht den Wunsch haben, aus der Krankheit zu kommen. Aber für die, die schon am Kämpfen sind, kann das nochmal ein extra Ansporn sein.
Und wenn ihre Mutter gerade im Wachkoma liegt, fällt es Julie garantiert nicht gerade leicht, darüber zu reden, sondern sie hat es wirklich lieb gemeint. Jemanden, der sich in so einer Situation befindet, kann man meiner Meinung nach nicht als uneinfühlsam bezeichnen. [Ich gehe davon aus, dein erster Satz war sarkastisch gemeint.]

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21. August 2016 um 12:01
In Antwort auf simeon_12954658

Also so sollte man das auch nicht sagen...
Klar, die Horrorgeschichten sind sehr deprimierend für diejenigen, die gerade keine Kraft/nicht den Wunsch haben, aus der Krankheit zu kommen. Aber für die, die schon am Kämpfen sind, kann das nochmal ein extra Ansporn sein.
Und wenn ihre Mutter gerade im Wachkoma liegt, fällt es Julie garantiert nicht gerade leicht, darüber zu reden, sondern sie hat es wirklich lieb gemeint. Jemanden, der sich in so einer Situation befindet, kann man meiner Meinung nach nicht als uneinfühlsam bezeichnen. [Ich gehe davon aus, dein erster Satz war sarkastisch gemeint.]

Falscher Ansatz!
Das ist einfach ein falscher Ansatz! Man kann nur nachhaltig wirksam aus der Krankheit kommen und ausbrechen, wenn man es aus Lebenswille und Liebe zum eigenen Leben macht und nicht aus Angst vor dem Tod.

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21. August 2016 um 12:02
In Antwort auf simeon_12954658

Also so sollte man das auch nicht sagen...
Klar, die Horrorgeschichten sind sehr deprimierend für diejenigen, die gerade keine Kraft/nicht den Wunsch haben, aus der Krankheit zu kommen. Aber für die, die schon am Kämpfen sind, kann das nochmal ein extra Ansporn sein.
Und wenn ihre Mutter gerade im Wachkoma liegt, fällt es Julie garantiert nicht gerade leicht, darüber zu reden, sondern sie hat es wirklich lieb gemeint. Jemanden, der sich in so einer Situation befindet, kann man meiner Meinung nach nicht als uneinfühlsam bezeichnen. [Ich gehe davon aus, dein erster Satz war sarkastisch gemeint.]

..
Also sry Leute glaubt mir ich will nur helfen und habe die Geschichte ja noch nicht mal erzählt und habe deswegen davor nachgefragt ob es jemanden helfen würde ... Und glaubt mir es ist für mich echt unglaublich schwierig darüber zu reden aber wenn ich damit helfe tue ich es gerne ....
Und nein um ehrlich zu sein bekomme ich nicht so viel Hilfe damit... Ich bin dabei mein Abi zu machen , muss den Haushalt machen , muss für alle da sein und ka ... aber ich bin sehr selbständig geworden und man wächst an seinen Aufgaben

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21. August 2016 um 12:14
In Antwort auf an0N_1217952799z

Falscher Ansatz!
Das ist einfach ein falscher Ansatz! Man kann nur nachhaltig wirksam aus der Krankheit kommen und ausbrechen, wenn man es aus Lebenswille und Liebe zum eigenen Leben macht und nicht aus Angst vor dem Tod.

An Hannes
Hannes bitte sei nicht so offensiv... Ich wollte nur helfen und das sollte keine Geschichte sein das man keine Chance hat und das sowas schlecht enden kann sondern das man aus den Fehlern von ihr lernen kann und das ich Tipps gebe könnte wie angehörige damit umgehen können ... Und ich wollte auch zeigen was es für einen Einfluss auf mich hatte und wie es selbst meinen Charakter geprägt hat ... klar geht es in erster Linie um die Betroffenen aber vllt sind hier ja auch paar Leute die die Krankheit aus einer anderen Perspektive sehen wollen .

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21. August 2016 um 13:25
In Antwort auf edom_12289699

..
Also sry Leute glaubt mir ich will nur helfen und habe die Geschichte ja noch nicht mal erzählt und habe deswegen davor nachgefragt ob es jemanden helfen würde ... Und glaubt mir es ist für mich echt unglaublich schwierig darüber zu reden aber wenn ich damit helfe tue ich es gerne ....
Und nein um ehrlich zu sein bekomme ich nicht so viel Hilfe damit... Ich bin dabei mein Abi zu machen , muss den Haushalt machen , muss für alle da sein und ka ... aber ich bin sehr selbständig geworden und man wächst an seinen Aufgaben

Du
musst momentan vermutlich durch eine furchtbar schlimme Situation gehen....vielleicht wäre es für dich wirklich wichtig, irgendwie professionell Hilfe zu bekommen...kaum jemand kann so etwas einfach" wegstecken"...
Und wenn du hier über deine persönlcihe Situation sprechen möchtest, fände zumindest ich es sehr schön..falls dir das helfen sollte...

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21. August 2016 um 18:49
In Antwort auf edom_12289699

An Hannes
Hannes bitte sei nicht so offensiv... Ich wollte nur helfen und das sollte keine Geschichte sein das man keine Chance hat und das sowas schlecht enden kann sondern das man aus den Fehlern von ihr lernen kann und das ich Tipps gebe könnte wie angehörige damit umgehen können ... Und ich wollte auch zeigen was es für einen Einfluss auf mich hatte und wie es selbst meinen Charakter geprägt hat ... klar geht es in erster Linie um die Betroffenen aber vllt sind hier ja auch paar Leute die die Krankheit aus einer anderen Perspektive sehen wollen .

Liebe Jule,
Es tut mir Leid, falls ich dich verletzt habe und ich bin mir sicher, dass es auch für dich nicht einfach war. Da war ich eindeutig zu forsch...

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21. August 2016 um 19:35
In Antwort auf an0N_1217952799z

Liebe Jule,
Es tut mir Leid, falls ich dich verletzt habe und ich bin mir sicher, dass es auch für dich nicht einfach war. Da war ich eindeutig zu forsch...

Hannes
Nein verletzt hast du mich noch nicht aber naja komisch wenn ich mich halt zum ersten Mal dazu äußern will und dann Irgenwie zurück gewiesenen werde aber alles gut mach dir keine Gedanken
Und ich habe einen sehr sehr soliden Freundeskreis und eine führe eine Bezieheung und mit denen kann ich immer reden und deswegen ging es mir nicht so viel um mich bei der Geschichte mehr um andere den ich helfen könnte

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25. August 2016 um 11:39

Abi
Ja ne wenn ich es habe bin ich ja 17 das ist so normal ... Habe die 2 klasse übersprungen

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25. August 2016 um 11:40

Doriane
Danke dafür :/

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